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Register Treptow-Köpenick

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Vorfalls-Chronik


  • Bedrohung am Rande einer extrem rechten Veranstaltung in Baumschulenweg

    03/29/2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Platz vor der Kirche in der Baumschulenstr. fand eine Veranstaltung von Anhänger*innen der extrem rechten Q-Anon Verschwörungserzählung statt. Als ein engagierter Bürger die Polizei über diese unangemeldete Kundgebung informierte und die Beamten über die Situation aufklärte, kam es aus der Gruppe der Kundgebungsteilnehmenden zu Drohungen wie "Man sieht sich immer zweimal." und "Du wohnst doch hier gleich.".

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechte Q-Anon Kundgebung in Baumschulenweg

    03/29/2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Platz vor der Kirche in der Baumschulenstr. fand eine Veranstaltung von Anhänger*innen der extrem rechten Q-Anon Verschwörungserzählung statt. Ca. 10 Personen beteiligten sich daran und zeigten Symbole der Verschwörungserzählung. Die Veranstaltung war nicht angemeldet und wurde, nachdem ein engagierter Bürger diese meldete, aufgelöst.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Alt-Treptow

    03/24/2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Nachmittag wurde ein junger Mann am S-Bhf. Treptower Park von einer dreiköpfigen Gruppe homofeindlich beleidigt und ins Gesicht geschlagen. Als der Betroffene das Trio zur Rede stellen wollte, schlugen sie ihn erneut bis sie abschließend flüchteten.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • Extrem rechte Aufkleber in Plänterwald

    03/23/2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Eichbuschallee und an der Ecke zur Köpenicker Landstr. wurden ein Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels, sowie zwei Aufkleber einer Reichsbürgerplattform entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechte Aufkleber in Rahnsdorf

    03/23/2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Fürstenwalder Allee vor der Grundschule wurden fünf Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Antisemitischer Tweet gegen Bündnis 90/ Grüne Treptow-Köpenick

    03/22/2021 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Auf die Ankündigung einer Mitgliederversammlung zum Thema Rechtsextremismus reagierte der Twitter-User "Jewfree Epstein" mit einem Bild, auf dem ein Schild mit der antisemitischen Aufschrift "Fuck Kikes" abgebildet ist. "Kike" ist ein englisches antisemitisches Schimpfwort.
    Quelle: Bündnis 90/ Grüne Treptow-Köpenick
  • 'Sieg Heil'-Rufe in Alt-Treptow

    03/19/2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am späten Abend rief eine Gruppe von Leuten in der Nähe des S-Bhf. Treptower Park gemeinsam "Sieg Heil".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Schriftzüge gegen Antifaschist*innen in Alt-Treptow

    03/17/2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Lohmühlenstr., Wildenbruchstr. und Heidelberger Str. sind drei Schriftzüge gegen Antifaschist*innen ("FUCK AFA") entdeckt worden. Sie stammen von einer extrem rechten Graffiti-Gruppe. Unter dem Kürzel "AHM", das für "Antifa-Hunter-Miliz" steht, kam es in den vergangenen Monaten mehrfach zu Todesdrohungen gegen Antifaschist*innen. Ähnliche Vorfälle gab es auch in Neukölln und Lichtenberg.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Antimuslimischer Angriff in Altglienicke

    03/15/2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Bushaltestelle Wegedornstr. wurden eine Frau und ihre Tochter von einem Mann aggressiv rassistisch beleidigt und bedroht. Als ein weiterer Wartender den beiden zur Hilfe kam, wurde dieser ebenfalls rassistisch beleidigt und dann angegriffen. Die Betroffenen konnten in den nächsten Bus flüchten.

    Quelle: Internationaler Bund
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    03/13/2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am S-Bhf. Schöneweide wurden drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Zwei stammten von der Kameradschaft "Freie Kräfte Neukölln". Einer stammte von der neonazistischen Kleinstpartei III. Weg und war LGBTIQ*-feindlich.

    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • Extrem rechte und rassistische Propaganda in Alt-Treptow

    02/27/2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einer Bushaltestelle am S-Bhf. Treptow wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer stammte von der extrem rechten 1%-Kampagne. In der Wildenbruchstr., der Heidelberger Str. sowie unter der Brücke in der Puschkinallee wurden insgesamt 9 Schriftzüge einer extrem rechten Graffiti-Gruppe entdeckt. Unter dem Kürzel "AHM", das für "Antifa-Hunter-Miliz" steht, kam es in den vergangenen Monaten mehrfach zu Todesdrohungen gegen Antifaschist*innen. Zudem tauchen im ganzen Kiez die Kürzel auf.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Hakenkreuz in Friedrichshagen

    02/26/2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Fahrplan der Tramhaltestelle Josef-Nawrocki-Str., Richtung Wasserwerk, wurde ein Hakenkreuz sowie der Schriftzug "Fuck Antifa" geschmiert.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische strukturelle Benachteiligung in Alt-Treptow

    02/24/2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Eine größere Gruppe Polizist*innen kontrollierte und durchsuchte eine Gruppe Schwarzer Menschen im Schlesischen Busch. Dabei wurde der Inhalt der Rücksäcke der Kontrollierten auf den Boden gekippt und durchwühlt. Einzelne Polizisten schrien und gaben sich in ihrer Körpersprache sehr aggressiv.

    Quelle: Onlinemeldung über Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • Hakenkreuz in Niederschöneweide

    02/21/2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Hasselwerderstr./ Fließstr. wurde ein Hakenkreuz an einem Stromkasten entdeckt.

    Quelle: Onlinemeldung über Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • Bedrohung und Hitlergruß in Friedrichshagen

    02/20/2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Abend wurde eine junge Antifaschistin am S-Bhf. Friedrichshagen von zwei jungen Männern beschimpft. Diese näherten sich ihr bedrohlich nahe und klebten neben sie Aufkleber mit der Aufschrift "Anti-Antifa". Als sie in die Bahn stiegen, zeigte einer der Beiden den Hitlergruß. Die Betroffene wurde bereits einen Tag zuvor von denselben Personen beschimpft und bedroht.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Hakenkreuze u.a. in Friedrichshagen

    02/20/2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Rund um und im S-Bhf. Friedrichshagen wurden ca. 10 Hakenkreuze entdeckt. Am S-Bhf. Friedrichshagen wurde in der S-Bahn ein Aufkleber, der den Ku-Klux-Klan bewarb, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistischer Aufkleber in Alt-Treptow

    02/20/2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Bushaltestelle Heidelbergerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Schriftzüge gegen Antifaschist*innen in Alt-Treptow

    02/18/2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einen Discounter in der Wildenbruchstr. wurden die Schriftzüge "FICK AFA"; "AHM" und "FASHO" gesprüht. Unter dem Kürzel "AHM", das für "Antifa-Hunter-Miliz" steht, kam es in den vergangenen Monaten mehrfach zu Todesdrohungen gegen Antifaschist*innen. Zudem tauchen im ganzen Kiez die Kürzel auf. Auch im angrenzenden Neukölln und Lichtenberg gab es die selben Schriftzüge.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistischer Aufkleber der NPD in Köpenick Nord

    02/14/2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Parkplatz der Netto in der Kaulsdorfer Str. wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt. Auf diesem wurden Grenzkontrollen gefordert und in rassistischer Weise ein Ende der "Überfremdung" gefordert.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen u.a. in Johannisthal

    02/11/2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Busbahnhof Schöneweide wurden an einem Haltestellenschild zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer davon richtete sich gegen Antifaschist*innen, der andere gegen ein Verbot der Reichsflagge.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische strukturelle Benachteiligung in Alt-Treptow

    02/10/2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Eine Schwarze Person schaute sich Sachen in der 'Zu-Verschenken-Box' des Wagenplatz Lohmühle an, als zwei weiße Männer von hinten kamen und die Person zu Boden warfen. Erst nachdem die Männer gefragt wurden, gaben sie an, dass sie Zivil-Polizei seien.

    Quelle: Onlinemeldung über Register Friedrichshain-Kreuzberg
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