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Register Treptow-Köpenick

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Vorfalls-Chronik


  • Rassistische Aufkleber in Plänterwald

    02/28/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Köpenicker Landstr. zwischen Dammweg und Eichbuschallee wurden insgesamt 16 Aufkleber gegen Geflüchtete entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Antimuslimischer Schriftzug in Alt-Treptow

    02/27/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Stromkasten an der Puschkinallee wurde der Schriftzug "Stop Muslim Taqia" entdeckt. Dahinter steckt der rassistische Verschwörungsmythos, dass alle Muslim*innen lügen.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechter Aufkleber in Johannisthal

    02/27/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Waldstr./ Segelfliegerdamm wurde ein Aufkleber mit einer schwarz-weiß-roten Fahne (Reichsfahne) an einem Straßenschild entdeckt. Auf dem Aufkleber standen die Worte "National. Hetero. Weiss.".

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechte Aufkleber und Schriftzüge gegen Antifaschist*innen in der Köpenicker Dammvorstadt

    02/26/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Bahnhofstr./ Kinzerallee wurde ein Aufkleber, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufruft, entdeckt und entfernt.

    Am Generalshof wurden zwei neonazistische Zahlencodes ("1161") gegen Antifaschist*innen entdeckt.

    In der Lindenstr. wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt, die den Nationalsozialismus verharmlosen.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechter Aufkleber in Spindlersfeld

    02/26/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Rudower Str./ Mentzelstr. wurde ein Aufkleber des extrem rechten verschwörungsideologischen TV-Senders "AUF1" aus Österreich entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Neonazistische Zahlencodes gegen Antifaschist*innen in der Köpenicker Altstadt

    02/26/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Lüdersstr., Jägerstr., Rosenstr. und Kirchstr. wurde insgesamt zehnmal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt. Dieser befand sich auf Stromkästen, Hauswänden, Firmenschildern oder an der Haltestelle Freiheit. Der Code steht für Anti-Antifa, was eine Strategie der extremen Rechten zur Einschüchterung von politischen Gegner*innen ist.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistischer Aufkleber in Adlershof

    02/26/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Bushaltestelle Glienicker Weg/ Nipkowstr. wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Remigration bevor es zu spät ist" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Aufkleber der NRJ in Niederschöneweide

    02/24/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Nähe des S-Bhf. Oberspree wurde ein Aufkleber der NRJ entdeckt und entfernt. Die NRJ ist die Jugendorganisation der neonazistischen Partei "Der III. Weg".

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Schriftzüge gegen Antifaschist*innen u.a. in der Köpenicker Dammvorstadt

    02/24/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Bushaltestelle Bellevuepark wurde mehrfach der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.

    Am S-Bhf. Köpenick wurde der neonazistische Zahlencode "1161" zweimal entdeckt.

    Das Häuschen für die Einkaufwagen eines Supermarktes in der Friedrichshagener Str. wurde komplett mit rassistischen Parolen und Schriftzügen gegen Antifaschist*innen und queere Menschen voll gesprüht. Darunter mehrfach der neonazistische Zahlencode "1161", "FCK LGBT", "Pro AfD" und "Remigration".

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistischer Aufkleber in Adlershof

    02/22/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Mülleimer an der Haltestelle Glienicker Weg/ Nipkowstr. wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Forderung nach "Remigration" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Aktivisten des "III. Weg" vor Schule in Adlershof

    02/19/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Gegen Mittag versuchten drei junge AktivistInnen des "III. Weg" an der Anna-Seghers-Oberschule Material an die Schüler*innen zu verteilen. Die Schulleitung informierte daraufhin die Polizei, welche die drei wegschickte.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Antifeministischer Angriff und homofeindliche Beleidigung in Adlershof

    02/19/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Gegen Mittag wurde ein Mann in der S 9 von einem anderen Mann homofeindlich beleidigt. Der Mann äußerte dann, dass er Frauen hasse und schleuderte und trat dann die Tasche einer Frau durch den Wagon. Als die Betroffene dem Mann folgte, schlug dieser ihr ins Gesicht. Die Betroffene zog die Notbremse am S-Bhf. Adlershof. Der Mann wurde im Umfeld festgenommen.

    Quelle: Pressebericht Berliner Zeitung vom 21.02.2024
  • Pöbelei durch AktivistInnen des III. Weg in Adlershof

    02/19/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Drei AktivistInnen des III. Weg verteilten Flyer an der Anna-Seghers-Oberschule. Als die Schulleitung sie aufforderte, dies zu unterlassen, reagierten die Drei aggressiv. Sie wurden laut und kamen der Schulleitung sehr nah. Die Schulleitung informierte daraufhin die Polizei, die den Dreien einen Platzverweis erteilte.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Rahnsdorf

    02/17/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle Rahnsdorf Waldschänke wurde ein Aufkleber, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufruft, entdeckt und entfernt.
    Der Aufkleber verweist auf einen Hashtag, unter dem Inhalte der extremen Rechten verbreitet werden.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Neonazistischer Zahlencode in der Köpenicker Dammvorstadt

    02/17/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf der Kund*innentoilette eines Supermarktes in der Friedrichshagener Str. wurde der extrem rechte Zahlencode "1161" entdeckt. Der Code steht für 'Anti-Antifa', was eine gewaltsame Strategie gegen Antifaschist*innen ist.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • NS-verherrlichende Parolen in Bohnsdorf

    02/17/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Park am Buntzelberg hielten sich in der Nacht mehrere Jugendliche auf, die Alkohol tranken und Musik hörten. Dabei kam es ebenfalls zu "Heil Hitler"-Rufen.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Adlershof

    02/16/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In den vergangenen Tagen sind im Umfeld des Gesundheitsamtes in der Hans-Schmidt-Str. LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt worden. Die Aufkleber nahmen Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ* lächerlich zu machen und zu delegitimieren.

    Quelle: Bezirksamt Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Spindlersfeld

    02/14/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Oberspreestr. wurde ein Aufkleber von der Partei "Die Rechte" entdeckt und entfernt, der sich gegen den Paragrafen gegen Volksverhetzung richtet.
    In der Gutenbergstr. wurde ein Aufkleber des neonazistischen Versandhandels "Druck18" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistischer Aufkleber u.a. in Spindlersfeld

    02/13/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Rudower Str. wurde ein Aufkleber gegen Geflüchtete entdeckt und entfernt.
    In der Spindlersfelder Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Hitlergruß in Friedrichshagen

    02/11/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Vormittag zeigte ein Jugendlicher an der Haltestelle Bruno-Wille-Straße zweimal den Hitlergruß.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Neonazistischer Zahlencode in Grünau

    02/11/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einer Wand des S-Bhf. Grünau wurde der Zahlencode "1161" entdeckt. Er steht für Anti-Antifa und steht damit für eine extrem rechte Strategie gegen politische Gegner*innen vorzugehen.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Aufkleber in Friedrichshagen

    02/11/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Klutstr./ Bruno-Wille-Str. wurden zwei rassistische Aufkleber mit der Aufschrift "Abschiebung statt Böllerverbot" des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Bedrohung von Antifaschist*innen in der Köpenicker Dammvorstadt

    02/10/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Abend wurden zwei Personen von drei Jugendlichen in einem Supermarkt in der Friedrichshagener Str. beleidigt und bedroht. Sie wurden als „Antifa Fotzen“ beschimpft und bedroht. Die drei Jugendlichen warteten mit weiteren Jugendlichen im Außenbereich des Marktes. So entstand eine massiv bedrohliche Situation für die Betroffenen.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber in der S3

    02/10/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der S 3 wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift: "Heimat verteidigen", sowie einer abgebildeten, mit einer Sturmhaube in Reichsfarben, vermummten Person.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Antiziganistische strukturelle Benachteiligung in Niederschöneweide

    02/05/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Die Eigentümer*innen eines Hauses in der Fennstr. haben unrechtmäßig die Müllentsorgung und Wasserversorgung für das Haus eingestellt. Das Bezirksamt hat daraufhin eine Steigleitung auf dem Bürgersteig eingerichtet, sodass die Bewohner*innen Wasser in Kanistern abfüllen können. Die Mieter*innen waren bereits vor Monaten mit unrechtmäßigen Kündigungen konfrontiert.
    Mit der gezielten Verwahrlosung des Hauses werden antiziganistische Vorurteile in der Nachbarschaft geschürt.

    Quelle: BARE Berlin, Presseberichte Berliner Morgenpost vom 20.02.2024
  • Zahlencode gegen Antifaschist*innen in Adlershof

    02/05/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Halle des S-Bhf. Adlershof wurde der Zahlencode "1161" entdeckt. Die Zahlen stehen für "Anti-Antifa", wobei es sich um eine Strategie der extremen Rechten gegen politische Gegner*innen handelt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Zahlencode gegen Antifaschist*innen in Friedrichshagen

    02/05/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Marktplatz Friedrichshagen wurde auf einem Wahlplakat der LINKEN der Zahlencode "1161" entdeckt. Die Zahlen stehen für "Anti-Antifa", wobei es sich um eine Strategie der extremen Rechten gegen politische Gegner*innen handelt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
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