Extrem rechter Aufkleber in Friedrichshagen
An der Kreuzung Scharnweberstr./ Aßmannstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Scharnweberstr./ Aßmannstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.
Auf dem Kaisersteg beleidigte ein bekannter Neonazi einen Mann, der in Begleitung seines Kindes war, als "Antifa Fotze".
An der Kreuzung Salvador-Allende-Str./ Müggelschlößchenweg wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
Auf dem Radweg entlang des Müggelsee zwischen Müggelperle und Müggelhort wurden auf zwei Schildern die Schriftzüge "ZECKE VERRECKE" und "FUCK ANTIFA ZECKEN" entdeckt.
An der Tramhaltestelle Rathenaustr./ HTW wurde der Schriftzug "FCK 161" (Fuck Antifa) entdeckt und entfernt.
Am Elcknerplatz wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Er stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
An der Bushaltestelle S-Bahnhof Köpenick in der Mahlsdorfer Str. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „P.HUNTER H.K.O.“ entfernt. Dies steht für „Head Kicks Only“ und ist einer extrem rechten Jugendgruppe aus Berlin zuzuordnen, welche vorgibt, zum Schutz von Kindern mit Gewalt gegen Pädophile vorzugehen. Pädophilie wird von der extremen Rechten aus strategischen und ideologischen Gründen instrumentalisiert.
An einem Schild auf dem Gelände des Friedhof Baumschulenweg wurde der Schriftzug "ANTIFA AUFS MAUL" entdeckt und entfernt.
Im Hirschgartendreieck wurde an einem Mülleimer am Hauptweg ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
An der Tramhaltestelle Rummelsburger Str./ Edisonstr. sowie an der Fassade der Grundschule in der Firlstr. wurden jeweils ein Aufkleber der "Patriotischen Aktion" entdeckt und entfernt.
Am S-Bahnhof Plänterwald wurde ein Aufkleber der extrem rechten Gruppierung "Patriotische Bewegung Berlin" entdeckt und entfernt.
An einer Ladestation für Elektrofahrzeuge wurde ein Hakenkreuz, der Zahlencode "88" sowie die Sig-Rune entdeckt.
An der Kreuzung Adlershofer Str./ Glienicker Str. wurden ein rassistischer Aufkleber und ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Ludwig-Bolzmann-Str./ Schwarzschildstr. wurde ein Schriftzug gegen Antifaschist*innen an einer Hauswand entdeckt.
In der Wilhelminenhofstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Auf einem Aufkleber wurden diese in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnet. Zudem richtete sich der Aufkleber zusätzlich gegen queere Menschen.
Eine Person wurde in Müggelheim bis zu ihrer privaten Adresse von einem jungen Neonazi verfolgt und mehrfach angesprochen. Der Jugendliche zeigte dabei mehrfach das "White-Power"-Zeichen.
An der Rolltreppe des S-Bahnhofs Baumschulenweg wurden zwei Aufkleber der "Patriotischen Bewegung" entdeckt und entfernt.
In der Mittelheide wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Am Abend entdeckten Mitarbeitende des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit in der Britzer Str. ein Hakenkreuz auf einer Tafel am Außenzaun.
An der Tramhaltestelle Hirschgartendreieck wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt.
Die extrem rechte Gruppierung "Berliner Patrioten" drehte auf dem Gelände des Sowjetischen Ehrenmals ein Propagandavideo.
Ein bekannter Neonazi lief am Morgen laut antisemitische Pöbeleien schreiend durch die Britzer Str. am NS-Dokumentationszentrum vorbei.
In der Wilhelminenhofstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen, der diese in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnete, entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Bouchéstr./ Karl-Kunger-Str. wurde ein Aufkleber, der für einen extrem rechten Onlineshop warb, entdeckt und entfernt.
An einer Fußgängerampel an der Kreuzung Dammweg/ Köpenicker Landstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Bewegung Berlin" entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Müggelschlößchenweg/ Salvador-Allende-Str. wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt.
Am Mandrellaplatz wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Dieser zeigte durchgestrichene Regenbogenflaggen und titelte "Pädophilie bekämpfen" und "schützt die Kinder". Hierbei handelt es sich um eine gezielte Desinformationskampagne, die queere Menschen in Verbindung mit sexualisierter Gewalt oder Kindesmissbrauch stellen soll.
Während eine Person im Müggelschlößchenweg einen extrem rechten Aufkleber von einem Straßenschild entfernt, wurde sie von einem jungen Mann angepöbelt.
Auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Adlershof kam es zu einer rassistischen Pöbelei eines Manns gegen eine PoC (Person of Color).
In der Wendenschloßstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Mentelinstr./ Wattstr. und in der Tabbertstr. wurden jeweils ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Oberspreestr. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
In den angrenzenden Straßen wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Schillerpromenade und an der Kreuzung Edionstr./ Helmholzstr. wurde jeweils ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Bushaltestelle Baumschulenstr./ Köpenicker Landstr. wurden auf der Bank vier Hakenkreuze entdeckt und entfernt.
An einem Spielgerät auf einem Spielplatz am Wuhlegarten wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Er stammte aus einem neonazistischen Onlinehandel.
Am S-Bahnhof Schöneweide und An der Kreuzung Brückenstr./ Spreestr. wurde jeweils ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
In der Mentelinstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Schillerpromenade wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Wilhelminenhofstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
Auf der Treskowbrücke wurden acht Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" und drei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An einem Schild auf dem Friedhof Baumschulenweg wurde der neonazistische Zahlencode "1161" sowie ein selbstgemachter Aufkleber mit der Aufschrift "Antifas weghaun" entdeckt und entfernt.
Auf einem Hof im Wongrowitzer Steig wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
In der Fritz-Kirsch-Zeile wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Fassade des Forums Köpenick in der Bahnhofstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Organisieren gegen Pädophilie Division H.K.O.“ entfernt. Dies steht für „Head Kicks Only“ und ist einer extrem rechten Jugendgruppe aus Berlin zuzuordnen, welche vorgibt, zum Schutz von Kindern mit Gewalt gegen Pädophile vorzugehen. Pädophilie wird von der extremen Rechten aus strategischen und ideologischen Gründen instrumentalisiert.
In der Isingstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Müggelheimer Damm/ Waldnesselweg wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Schnellerstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
In der Kiefholzstr. lief ein Mann einer Gruppe junger Männer hinterher und äußerte sich rassistisch über diese. Als eine andere Person ihn darauf ansprach, zeigte er das "White-Power"-Zeichen.
Auf dem Michael-Brückner-Platz wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
In der Helga-Hahnemann-Str. wurden weitere fünf Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
Auf dem Geländer des Fähranlegers in der Kruggasse wurde ein Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
In der Vereinsstr. wurde ein Hakenkreuz an einem Zaun entdeckt und entfernt.
Im Sterndamm wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Bewegung Berlin" entdeckt und entfernt.
Auf dem Waldweg in Richtung Charlotte-E.-Pauly-Str. wurden zwei rassistische Aufkleber, die die Forderung nach einer sog. "Remigration" enthielten, entdeckt und entfernt.
In der Wilhelminenhofstr. wurde die Schriftzüge "DDD" und "444" entdeckt. Beide Codes stehen für die rassistische Parole "Deutschland den Deutschen".