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Register Treptow-Köpenick

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Vorfalls-Chronik


  • Neonazistischer Zahlencode in der Köpenicker Dammvorstadt

    02/17/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf der Kund*innentoilette eines Supermarktes in der Friedrichshagener Str. wurde der extrem rechte Zahlencode "1161" entdeckt. Der Code steht für 'Anti-Antifa', was eine gewaltsame Strategie gegen Antifaschist*innen ist.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • NS-verherrlichende Parolen in Bohnsdorf

    02/17/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Park am Buntzelberg hielten sich in der Nacht mehrere Jugendliche auf, die Alkohol tranken und Musik hörten. Dabei kam es ebenfalls zu "Heil Hitler"-Rufen.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Adlershof

    02/16/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In den vergangenen Tagen sind im Umfeld des Gesundheitsamtes in der Hans-Schmidt-Str. LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt worden. Die Aufkleber nahmen Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ* lächerlich zu machen und zu delegitimieren.

    Quelle: Bezirksamt Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Spindlersfeld

    02/14/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Oberspreestr. wurde ein Aufkleber von der Partei "Die Rechte" entdeckt und entfernt, der sich gegen den Paragrafen gegen Volksverhetzung richtet.
    In der Gutenbergstr. wurde ein Aufkleber des neonazistischen Versandhandels "Druck18" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    02/13/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Schnellerstr. wurde ein Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber befand sich der Slogan der Jungen Nationalisten "Frei, Sozial und National".

    In der Schnellerstr. wurde ein Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistischer Aufkleber u.a. in Spindlersfeld

    02/13/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Rudower Str. wurde ein Aufkleber gegen Geflüchtete entdeckt und entfernt.
    In der Spindlersfelder Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Hitlergruß in Friedrichshagen

    02/11/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Vormittag zeigte ein Jugendlicher an der Haltestelle Bruno-Wille-Straße zweimal den Hitlergruß.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Neonazistischer Zahlencode in Grünau

    02/11/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einer Wand des S-Bhf. Grünau wurde der Zahlencode "1161" entdeckt. Er steht für Anti-Antifa und steht damit für eine extrem rechte Strategie gegen politische Gegner*innen vorzugehen.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Aufkleber in Friedrichshagen

    02/11/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Klutstr./ Bruno-Wille-Str. wurden zwei rassistische Aufkleber mit der Aufschrift "Abschiebung statt Böllerverbot" des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Bedrohung von Antifaschist*innen in der Köpenicker Dammvorstadt

    02/10/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Abend wurden zwei Personen von drei Jugendlichen in einem Supermarkt in der Friedrichshagener Str. beleidigt und bedroht. Sie wurden als „Antifa Fotzen“ beschimpft und bedroht. Die drei Jugendlichen warteten mit weiteren Jugendlichen im Außenbereich des Marktes. So entstand eine massiv bedrohliche Situation für die Betroffenen.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber in der S3

    02/10/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der S 3 wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift: "Heimat verteidigen", sowie einer abgebildeten, mit einer Sturmhaube in Reichsfarben, vermummten Person.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistischer Angriff in Oberschöneweide

    02/06/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Ortsteil kam es zu einem rassistischen Angriff. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Migrationsberatung für junge Menschen in Treptow-Köpenick - Diakoniewerk
  • Antiziganistische strukturelle Benachteiligung in Niederschöneweide

    02/05/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Die Eigentümer*innen eines Hauses in der Fennstr. haben unrechtmäßig die Müllentsorgung und Wasserversorgung für das Haus eingestellt. Das Bezirksamt hat daraufhin eine Steigleitung auf dem Bürgersteig eingerichtet, sodass die Bewohner*innen Wasser in Kanistern abfüllen können. Die Mieter*innen waren bereits vor Monaten mit unrechtmäßigen Kündigungen konfrontiert.
    Mit der gezielten Verwahrlosung des Hauses werden antiziganistische Vorurteile in der Nachbarschaft geschürt.

    Quelle: BARE Berlin, Presseberichte Berliner Morgenpost vom 20.02.2024
  • Rassistische Pöbelei in Spindlersfeld

    02/05/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Oberspreestr./ Ottomar-Geschke-Str. streifte ein Mann eine Schwarze Frau beim Überqueren der Straße. Daraufhin forderte der Mann eine Entschuldigung von der Frau, denn "wir sind in Deutschland". Als die Frau dies zurückwies, drohte der Mann ihr mit Gewalt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Zahlencode gegen Antifaschist*innen in Adlershof

    02/05/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Halle des S-Bhf. Adlershof wurde der Zahlencode "1161" entdeckt. Die Zahlen stehen für "Anti-Antifa", wobei es sich um eine Strategie der extremen Rechten gegen politische Gegner*innen handelt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Zahlencode gegen Antifaschist*innen in Friedrichshagen

    02/05/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Marktplatz Friedrichshagen wurde auf einem Wahlplakat der LINKEN der Zahlencode "1161" entdeckt. Die Zahlen stehen für "Anti-Antifa", wobei es sich um eine Strategie der extremen Rechten gegen politische Gegner*innen handelt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechte Aufkleber des "III. Weg" u.a. in Adlershof

    02/04/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Bereich Radickestr./ Anna-Seghers-Str./ Wassermannstr. wurden insgesamt 10 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Acht der Aufkleber stammten von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und waren LGBTIQ*-feindlich, zwei weitere forderten "Remigration".

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt

    02/02/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am S-Bhf. Köpenick wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen aus dem neonazistischen Versandhandel "Druck18" entdeckt und entfernt.
    In der Parisiusstr. wurde ein Aufkleber gegen Geflüchtete entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechte Aufkleber in Plänterwald

    02/01/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Köpenicker Landstr. zwischen Dammweg und Eichbuschallee wurden wieder acht Aufkleber des neonazistischen Versandhandels "Druck18" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechte Aufkleber in Köpenick-Nord

    01/31/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Alte Kaulsdorfer Straße/ Am Bahndamm, sowie an der Haltestelle Unter den Linden wurde jeweils ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich für die Freiheit sog. "politischer Gefangener" einsetzt. Bei den Gefangenen handelt es sich zum großen Teil um Menschen, die wegen der Leugnung des Holocaust im Gefängnis sind.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    01/31/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am S-Bhf. Schöneweide wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit dem Parteilogo entdeckt und entfernt.
    In der Schnellerstr. wurde ein Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Anti-Schwarze Pöbelei in Oberschöneweide

    01/29/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In einer Tram in der Edisonstraße beleidigte eine Frau mehrere Schwarze Männer über einige Haltestellen hinweg. Es fielen Aussagen wie "Verpisst euch alle, ihr seid sowieso bald alle hier weg!" und mehrfach das N-Wort. Eine andere Person in der Tram konfrontierte die Frau mit ihrem rassistischen Verhalten, woraufhin diese aufhörte.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Friedrichshagen

    01/29/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Schild auf einem Supermarktparkplatz in der Bölschestr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" entdeckt und entfernt.
    Zudem wurden mehrere Aufkleber des neonazistischen Versandhandels "Druck18" am S-Bhf. Friedrichshagen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Antisemitischer Aufkleber in Niederschöneweide

    01/25/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Treppenaufgang des S-Bhf. Schöneweide wurde ein israelbezogener, antisemitischer Aufkleber mit der Aufschrift „NO PRIDE IN ISRAELI APARTHEID“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Antisemitische Aufkleber in Adlershof

    01/24/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Otto-Franke-Str/ Arndtstr. wurden mehrere antisemitische Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechte Aufkleber in Plänterwald

    01/23/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Neuen Krugallee zwischen Rathaus Treptow und Dammweg wurden sechs Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Aufkleber in Adlershof

    01/23/2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am S-Bahnhof Adlershof wurde ein rassistischer Aufkleber der JN mit der Aufschrift "Ausbildungsplätze zuerst für die deutsche Jugend", sowie ein weiterer rassistischer Aufkleber mit dem Slogan "White Lives Matter" entdeckt und entfernt. 'White Lives Matter' (Weiße Leben zählen) ist eine Gegenkampagne der extremen Rechten zur antirassistischen 'Black Lives Matter' (Schwarze Leben zählen)-Bewegung, die nach dem rassistischen Mord an George Floyd auch in Deutschland zu vielen Demonstrationen gegen Rassismus und Polizeigewalt führte. Mit dem Slogan 'White Lives Matter' werden die rassistischen Morde an PoC (People of Color) relativiert und verhöhnt.
    An der Ecke Büchnerweg/ Nipkowstr. wurde an einem Verkehrsschild ein Aufkleber der NPD (jetzt Die Heimat) mit der Aufschrift "Grün muss weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
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