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Register Spandau

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Vorfalls-Chronik


  • Rassistischer Angriff auf dem Brunsbütteler Damm

    09/29/2019 Bezirk: Spandau
    Gegen 4:25 Uhr wurde eine 19-jährge Frau auf dem Brunsbütteler Damm von einem 24-jährigen Mann des Raubes beschuldigt, rassistisch beleidigt, ins Gesicht geschlagen und bespuckt.
    Quelle: ReachOut/ Polizei Berlin vom 07.02.2020
  • Rassistischer Angriff im Falkenhagener Feld

    09/13/2019 Bezirk: Spandau
    Eine 42-jährige Busfahrerin wurde gegen 18:15 Uhr auf der Linie M37 in der Straße "Am Kiesteich" von einem 49-jährigen Fahrgast rassistisch beleidigt und bedroht. Ein 31-jähriger Kollege eilte ihr zu Hilfe und wurde ebenfalls rassistisch beleidigt und angegriffen.
    Quelle: ReachOut
  • Rassismus in Vorfallsmeldung

    09/08/2019 Bezirk: Spandau
    Eine ältere Dame sendete die schriftliche Meldung einer Beleidigung und verwendete dabei einen Ausdruck für Asylsuchende, mit dem sie die Berechtigung von Asylgesuchen pauschal anzweifelte.
    Quelle: Register Spandau
  • Sozialchauvinistische Beschimpfung im Supermarkt

    09/07/2019 Bezirk: Spandau
    Eine Frau kaufte zusammen mit ihrem 12-jährigen und ihrem 3-jährigen Sohn in einem Supermarkt am Blasewitzer Ring ein. Der 3-Jährige bewegte sich unruhig in der Warteschlange und rempelte versehentlich einen älteren Mann an. Dieser beschimpfte und beleidigte daraufhin sofort die Mutter. Unter anderem mit: "Schau dir diese Hartz-4-Schlampe an!". Die anderen Kund_innen in der Warteschlange äußerten sich nicht dazu. Der Mann schimpfte, bis die Familie ihren Einkauf bezahlt hatte und den Supermarkt verließ.
    Quelle: Register Spandau
  • Hakenkreuz im Münsingerpark

    09/03/2019 Bezirk: Spandau
    Im Münsingerpark wurde ein Hakenkreuz entdeckt, das auf den Stamm eines Baumes gemalt war. Dies wurde dem Ordnungsamt gemeldet.
    Quelle: Bürger_innen-Meldung
  • Diskriminierung im Sozialamt

    08/27/2019 Bezirk: Spandau
    Eine von Obdachlosigkeit bedrohte Mutter bat die Sachbearbeiterin, ihr über das "Geschütze Marktsegment" eine Wohnung zu besorgen. Die Frau wies die Bitte ab mit den Worten "Finden Sie erstmal Arbeit." Als die Frau sich darüber beschwerte und der Sachbearbeiterin Rassismus vorwarf, wurde sie aufgefordert, das Büro zu verlassen. (Das Datum wurde anonymisiert.)
    Quelle: Bürger_innen-Meldung
  • Hassmail an interkulturellen Träger

    08/22/2019 Bezirk: Spandau
    Über das Kontaktformular der Website erhielt der interkulturelle Träger GIZ gGmbH, der auch Träger der Registerstelle Spandau ist, eine beleidigende Mail mit rassistischen Beleidigungen und Bedrohungen. U.a. wurde darin die Auslöschung durch Atomkrieg auf Grund der Asylpolitik prophezeit, auch der Ausdruck "Gutmenschen" wurde verwendet. Es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben GIZ gGmbH
  • Rechte Parolen im Falkenhagener Feld

    08/22/2019 Bezirk: Spandau
    Aus einer Wohnung in der Merziger Straße brüllte ein Mann gegen 00:00 Uhr in der Nacht vom 22. auf den 23. August fünf Minuten lang "Heil Hitler" bzw. "Sieg Heil". In der Vergangenheit waren während Partys in dieser Wohnung mehrfach Personen zu hören gewesen, die rechte Parolen brüllten.
    Quelle: Berliner Register
  • Rassistische Parolen gegenüber einem Lieferanten

    08/21/2019 Bezirk: Spandau
    Ein DHL-Lieferant wurde gegen 17:30 Uhr in einem Haus in der Wilhelmstadt vom offenen Fenster aus mit rassistischen Beleidigungen beschimpft. Er wehrte sich verbal, woraufhin sich die Beleidigungen steigerten. Der Lieferant ging zum Auto zurück und äußerte gegenüber Zeug_innen, dass er an diese Adresse keine Pakete mehr liefern könne.
    Quelle: Bürger_innen-Meldung
  • Wieder rassistische Botschaft auf Eingangsschild eines interkulturellen Trägers

    08/19/2019 Bezirk: Spandau
    Am Morgen des 19. August wurde erneut auf dem Eingangsschild des interkulturellen Trägers GIZ gGmbH, der auch Träger der Registerstelle Spandau ist, eine rassistische (Anti-Schwarzen-Rassismus) und beleidigende Botschaft entdeckt, die sich gegen den interkulturellen Ansatz des Trägers richtete. Daneben klebte ein Aufkleber, der die "Ausrottung der weißen Rasse" durch "multikulturelle Gesellschaften" prognostizierte. Es wurde Strafanzeige gestellt.
    Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben GIZ gGmbH
  • Rechte Aufkleber in der Wilhelmstadt

    08/17/2019 Bezirk: Spandau
    An einer Laterne auf dem Gelände eines Supermarktes in der Wilhelmstadt wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift "krank und kaputt" entdeckt, ein Ausdruck, der von Rechten zur Zustandsbeschreibung für "Merkel-Deutschland" benutzt wird und sich auch auf anderen Aufklebern wiederfindet.
    Quelle: Register Spandau
  • Rassistische Hetze gegen Unterkunft in Gatow

    08/07/2019 Bezirk: Spandau
    In einem Brief beschwerte sich ein Ehepaar aus der Nachbarschaft der Gemeinschaftsunterkunft am Waldschluchtpfad über das Verhalten eines Bewohners, der auf einen Rollator angewiesen ist. Ihm wurde unterstellt, diesen nicht aus medizinischen Gründen zu benötigen, sondern als Waffe einzusetzen. Außerdem wurde unterstellt, dass der Müll hinter der Bushaltestelle "Breitehornweg" von den Bewohner*innen der Unterkunft stammt. Verschiedene Anwohner*innen dieser Gemeinschaftsunterkunft haben sich mehrfach in Beschwerdebriefen rassistisch geäußert.
    Quelle: Register Spandau
  • Führerscheinentzug wegen Behinderung angedroht

    08/06/2019 Bezirk: Spandau
    Ein Mann, der wegen einer Querschnittlähmung im Rollstuhl sitzt, wurde nach seinem Umzug von Hamburg nach Berlin aufgefordert, wegen Gefährdung des Straßenverkehrs seinen Führerschein zu einer bestimmten Frist in der Führerscheinstelle abzugeben. Er hatte aber in Hamburg auf eigene Kosten ein Gutachten beim TÜV erstellen lassen, in dem ihm nach einem Fahrtest bescheinigt wurde, dass er das Führen eines Fahrzeuges mit Handgas beherrscht, ohne den Straßenverkehr zu gefährden. Das Gutachten aus Hamburg wurde nicht anerkannt. Der Mann klagte gegen diese Entscheidung.
    Quelle: Beirat für Menschen mit Behinderung Spandau
  • Antimuslimischer Angriff im Falkenhagener Feld

    07/23/2019 Bezirk: Spandau
    Ein 38-jähriger Mann muslimischen Glaubens breitete seinen Gebetsteppich gegen 20:30 auf dem Gehweg der Seegefelder Straße aus. Dabei wurde er von einem Unbekannten antimuslimisch beleidigt und körperlich angegriffen. Eine Anwohnerin beobachtete das Geschehen, beleidigte den 38-Jährigen ebenfalls antimuslimisch und bewarf ihn mit Mülltüten.
    Quelle: ReachOut
  • Rassistische Beleidigung

    07/15/2019 Bezirk: Spandau
    In Spandau fand eine rassistische Beleidigung statt. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht. (Das Datum wurde anonymisiert.)
    Quelle: Register Spandau
  • Rassistischer Angriff

    07/01/2019 Bezirk: Spandau
    Es fand ein rassistischer Angriff statt. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht. (Das Datum wurde anonymisiert.)
    Quelle: ReachOut
  • Rassistische Beleidigung auf dem Rathausvorplatz

    06/21/2019 Bezirk: Spandau
    Ein Mann mittleren Alters fuhr mit dem Fahrrad relativ dicht an einem älteren Fußgänger vorbei. Als er einige Meter weit weg war, sagte der Fußgänger im Weitergehen laut: "Scheiß Kanacke".
    Quelle: Register Spandau
  • Silvesterknaller in Wohnung geworfen

    06/17/2019 Bezirk: Spandau
    In eine kleine Wohnung am Brunsbütteler Damm, die von einer Familie aus Syrien mit drei Kindern bewohnt wurde, wurden mehrfach durch das offene Fenster Silvesterknaller geworfen, was vor allem die Kinder sehr erschreckte und ängstigte. Die Familie hat die Knaller als "Geräuschbombe" wahrgenommen.
    Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben GIZ gGmbH
  • Fake-Sticker am Schaukasten

    05/20/2019 Bezirk: Spandau
    Am Schaukasten des Kulturamtes auf dem Reformationsplatz klebte ein Fake-Sticker, der das SPD-Logo imitierte und bildlich nahelegte, die SPD-Arbeitsmarktpolitik würde Arbeitslosigkeit und den Bezug von HARTZ IV fördern.
    Quelle: Register Spandau
  • Rassistischer Fake-Sticker am Reformationsplatz

    05/20/2019 Bezirk: Spandau
    Am Anfang der Kirchgasse, vom Reformationsplatz aus betrachtet, klebte ein Fake-Sticker "Unser Messerstecher-Import-Programm. Für ein Land, in dem wir gut und gerne leben. CDC", der umgehend entfernt wurde.
    Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben GIZ gGmbH
  • KZ-Vergleich am Info-Tisch zur Europa-Wahl

    05/18/2019 Bezirk: Spandau
    Ein Wahlhelfer der AfD und ein Wahlhelfer der Linken gerieten über ein AfD-Plakat ("Entscheidungshilfe") in Streit. Während der Auseinandersetzung darüber, welche Partei sich für Tierwohl einsetzen würde, verglich der AfD-Wahlhelfer die Haltung von Tieren in Deutschland mit der Unterbringung von Menschen in Konzentrationslagern. An dieser Darstellung gibt es berechtigte Kritik, denn sie verletzt die Würde der Menschen, die die Konzentrationslager überlebten. Sie werden an dieser Stelle mit Tieren gleichgesetzt.
    Quelle: Register Spandau
  • Unwillen zur Integration behauptet

    05/18/2019 Bezirk: Spandau
    In einem Flyer der AfD zur Europa-Wahl ("Unsere Kandidaten für ein Europa der Freiheit"), der am Info-Stand am Marktplatz verteilt wurde, wird behauptet, die übrigen Parteien würden den unbegrenzten Zuzug "Fremder, die sich nicht integrieren wollen" fördern. Außerdem wird an die extrem rechte Verschwörungstheorie der "Umvolkung" angeknüpft, wenn es heißt "Es wäre das Ende unseres Volkes (...) und dass dies "die Deutschen zur Minderheit im eigenen Land machen wird."
    Quelle: Register Spandau
  • Fake-Sticker in der Altstadt

    05/15/2019 Bezirk: Spandau
    In der Altstadt wurde ein Fake-Sticker entdeckt, der das Logo der Partei Bündnis '90/ Die Grünen imitierte und eine falsche Aussage über das Wahlprogramm enthielt.
    Quelle: Register Spandau
  • III.Weg klebte Sticker an Rathausgebäude und in der Altstadt

    05/03/2019 Bezirk: Spandau
    Am Morgen des 3. Mai wurden außen am Rathausgebäude Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei Der III. Weg entdeckt. An fast allen Mülleimern der Carl-Schurz-Straße und auf dem Marktplatz klebten ebenfalls Sticker, u.a. mit dem Aufruf "Wählt Deutsch!" und der Forderung nach der Bildung einer Europäischen Eidgenossenschaft statt der "EU-Diktatur".
    Quelle: Register Spandau
  • Fake-Sticker am U-Bahnhof Altstadt-Spandau

    05/01/2019 Bezirk: Spandau
    An der Rolltreppe der U-Bahnstation Altstadt-Spandau, Aufgang Carl-Schurz-Straße, wurde ein Sticker entdeckt, in dem der Partei Die Linke unterstellt wurde, eine Partei der IMs und Stalinisten zu sein und Wahlbetrug zu begehen.
    Quelle: Register Spandau
  • Hitlergruß in der Wilhelmstadt

    04/30/2019 Bezirk: Spandau
    Ein Mann zeigte auf einem Sportplatz am Földerichplatz den Hitlergruß und deutete den Hitler-Bart an. Zeug_innen riefen die Polizei, woraufhin der Mann festgenommen wurde.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 01.05.2019
  • Rassistische Aufkleber im Falkenhagener Feld

    04/30/2019 Bezirk: Spandau
    An zwei Mülleimern in der Straße am Bogen wurden rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt ("Refugees not welcome"), die Geflüchtete zur Rückkehr nach Afrika auffordern. Die schematische Darstellung zeigt eine rennende Familie in einem Zug (!) mit der Aufschrift "destination africa".
    Quelle: Bürger_innen-Meldung
  • Busfahrer von rassistischem Fahrgast geschlagen

    04/11/2019 Bezirk: Spandau
    Gegen 18:00 Uhr äußerte sich ein 54-jähriger Fahrgast wiederholt rassistisch und wurde deshalb vom 32-jährigen Busfahrer aufgefordert, den Bus zu verlassen. Daraufhin beleidigte der Fahrgast auch den Fahrer und schlug ihm ins Gesicht.
    Quelle: ReachOut
  • Extrem rechte Aufkleber in Staaken

    04/10/2019 Bezirk: Spandau
    Im Magistratsweg, neben dem Geschwister-Scholl-Haus im Ortsteil Staaken, wurden diverse Aufkleber der sogenannten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt, die Bezug auf rassistische Verschwörungstheorien nahmen.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • Blinde Patientin aus Arztpraxis geworfen

    04/09/2019 Bezirk: Spandau
    Eine sehbehinderte Frau musste einen Facharzt aufsuchen, dessen Praxis sie bereits ein Mal zusammen mit ihrem Blindenführhund besucht hatte. Die Anmeldung im Beisein ihres Hundes verlief problemlos, allerdings kam, nachdem sie einige Zeit gewartet hatte, der Arzt ins Wartezimmer gestürzt, bezeichnete den Führhund als "Töle" bzw. "Köter", schrie sie an und verlangte von ihr, die Praxis sofort zu verlassen. Das tat sie, da sie den Arzt als sehr aggressiv einstufte und eine Körperverletzung befürchtete.
    Quelle: Register Spandau
  • Compact-Aufkleber im Treppenhaus des Rathauses

    04/04/2019 Bezirk: Spandau
    An einem Fenster im Treppenhaus des Rathauses Spandau wurde ein Aufkleber entdeckt (und entfernt), der das Titelbild einer Compact-Sonderedition darstellte ("Verrat am Wähler") einschließlich der rechtspopulistischen Parolen.
    Quelle: Register Spandau
  • Hakenkreuz im Treppenhaus

    04/02/2019 Bezirk: Spandau
    In einem Wohnhaus in der Wilhelmstadt wurde ein Lichtschalter mit einem Hakenkreuz beschmiert. Es wurde überklebt.
    Quelle: Bürger_innen-Meldung
  • Dritte Schmiererei an interkultureller Einrichtung

    04/01/2019 Bezirk: Spandau
    Wieder wurde das Türschild des interkulturellen Trägers GIZ gGmbH, der auch Träger der Registerstelle Spandau ist, mit Beleidigungen beschmiert. Erneut wurde der interkulturelle Ansatz als "Tod jeder Kultur" bezeichnet und mit einem antisemitischen Ausdruck bewertet .
    Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben GIZ gGmbH
  • Rassismus bei Wohnungsgesellschaft

    03/28/2019 Bezirk: Spandau
    Ein langjähriger Mieter einer großen Wohnungsgesellschaft mit Sitz in Berlin wollte eine leer stehende Garage auf dem Gelände seines Mietshauses mieten. Er fragte bei der Wohnungsgesellschaft nach. Dort lehnte man sein Ansinnen ohne Begründung ab. Der Mann, der Migrationshintergrund hat, erlebte dies als rassistischen Vorfall, da ihm kein Grund genannt wurde und die Garage danach auch weiter leer stand.
    Quelle: Register Spandau
  • Aufkleber mit rechter Propaganda am Bahnhof Spandau

    03/23/2019 Bezirk: Spandau
    An einer Rolltreppe zu einem Bahnsteig am Bahnhof Spandau klebte ein Aufkleber mit "Lügenpresse abschalten", also einem Schlagwort der Neuen Rechten, mit dem vermittelt werden soll, "die Medien" würden Fake-News verbreiten. Die DB wurde informiert und der Aufkleber umgehend entfernt.
    Quelle: Register Spandau
  • Vorfall bei Demo gegen Thor-Steinar-Laden

    03/23/2019 Bezirk: Spandau
    Bei der Demonstration gegen die Eröffnung eines Thor-Steinar-Ladens (Nordic Company) am Brunsbütteler Damm wurde eine Teilnehmerin von einem Motorradfahrer durch Mimik und Gesten beleidigt und eingeschüchtert.
    Quelle: Bürger_innen-Meldung
  • Dritte rassistische Mail an interkulturellen Träger

    03/19/2019 Bezirk: Spandau
    Die Geschäftsleitung der Gesellschaft für interkulturelles Zusammenleben (GIZ) gGmbH, zertifizierter Bildungs- und Integrationskursträger, der auch Träger der Registerstelle Spandau ist, erhielt um 14:31 erneut eine Hassmail mit sowohl Beleidigungen, die auf den interkulturellen Ansatz zielten ("Multikulti-Gutmensch-Idioten"), als auch allgemeinen, drastischen Beschimpfungen. Als Absender wurde diesmal ein Pseudonym verwendet, das einen Bezug zu einem aktuellen interkulturellen Projekt des Trägers herstellte. Die Mail stellt inhaltlich eine Steigerung zur ersten Mail des gleichen Tages dar. Es wurden rassistische und bedrohende Inhalte gegenüber Geflüchteten und ihren Unterkünften ausgedrückt und das Sterben im Mittelmeer audrücklich befürwortet. Die Mail endete mit "Heil Hitler" und "Sieg Heil". Es wurde Strafanzeige erstattet.
    Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben GIZ gGmbH
  • Erneut rassistische Mail an interkulturellen Träger

    03/19/2019 Bezirk: Spandau
    Um 12:41 erhielt die Geschäftsleitung der Gesellschaft für interkulturelles Zusammenleben (GIZ) gGmbH eine beleidigende Mail samt rassistischen Bedrohungen, die den Feuertod eines "asylantenkindchens" befürworten und mit "Heil Hitler" und "Sieg Heil" kombinierten. Es wurde Strafanzeige erstattet.
    Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben GIZ gGmbH
  • Hassmail an interkulturellen Träger

    03/16/2019 Bezirk: Spandau
    Die Gesellschaft für interkulturelles Zusammenleben, GIZ gGmbH, die auch Träger der Registerstelle Spandau ist, erhielt eine nicht anonymisierte Hassmail, in der Drohungen und Beleidigungen in den Kontext der Arbeit mit Geflüchteten des Trägers gestellt wurden. Es wurde wieder Strafanzeige gestellt, der Täter konnte ermittelt werden.
    Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben GIZ gGmbH
  • Diskriminierung am Arbeitsplatz

    03/15/2019 Bezirk: Spandau
    Eine Frau mit Migrationshintergrund arbeitete in einer kleinen Firma mit insgesamt neun Mitarbeiter_innen in Gatow. Sie hatte bemerkt, dass alle Kolleg_innen an einem Tag der Woche eine längere Mittagspause machten, um gemeinsam essen zu gehen. Nach einigen Wochen in der Firma sprach sie einen Kollegen an, dass sie sich diesem Mittagessen gerne anschließen würde. Dies wurde mit der Begründung abgelehnt, sie seien eine geschlossene Gruppe.
    Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben GIZ gGmbH
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