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Register Marzahn-Hellersdorf

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Vorfalls-Chronik


  • NS-verherrlichendes Graffiti in Biesdorf

    11/18/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am Wuhle-Wanderweg, Ecke Schillerfalterstraße wurde ein Graffiti, mit positivem Bezug auf den Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß mit schwarzer Farbe angebracht, entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Antisemitische Aufkleber am U-Bhf. Wuhletal

    11/17/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am U-Bahnhof Wuhletal wurde ein verschwörungsideologischer Aufkleber mit antisemitischen Chiffren entdeckt. Der Aufkleber verweist auf den Verschwörungsmythos des sogenannten „Great Reset“ und zeigt Bill Gates, George Soros und Klaus Schwab. Der Mythos vom „Great Reset“ behauptet ein weltweites, planvolles und bösartiges Vorgehen jüdischer „Eliten“. Der Aufkleber stammt aus einem extrem rechten Versandhandel aus Halle.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Plakate von neonazistischer Kleinstpartei

    11/17/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Louis-Lewin-Straße Ecke Torgauer Straße wurden rund ein Dutzend Plakate der neonazistische Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • AfD-Abgeordneter zieht geschichtsrevisionistische Parallelen

    11/16/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Ein AfD-Abgeordneter aus Marzahn-Hellersdorf hat in einem Social-Media-Posting die staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie mit der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gleichgesetzt. Er zog dabei geschichtsrevisionistische Parallelen zwischen der NSDAP und den demokratisch gewählten Parteien der Bundesrepublik Deutschland.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Fußballfans angegriffen und antisemitisch beschimpft

    11/13/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In einer Bar in Marzahn-Nord wurden Fans des Fußballvereins "SV Babelsberg 03" angegriffen und antisemitisch beschimpft. Nach einem Fußballspiel, das im benachbarten Ahrensfelde stattfand, besuchten die Fußballfans die nahe gelegene Bar. Nach kurzer Zeit kamen ca. 20 rechte Hooligans in die Bar, die offensichtlich Anhänger*innen eines rivalisierenden Fußballvereins waren, und bedrohten die Babelsberg-Fans. Mit Drohungen sowie Schubsen und leichten Tritten drängten sie die Babelsberg-Fans aus der Bar. Dabei riefen sie u.a. "Judenschweine Babelsberg".
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Werbung von neonazistischer Kleinstpartei in Ahrensfelde

    11/13/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am S-Bahnhof Ahrensfelde wurden gegen Mittag dutzende Schnipsel von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Auf den Schnipseln werben sie für ihre Partei und geben ein LGBTIQ*-feindliches Statement ab.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Erneut LGBTIQ*-feindliche Schmierereien am Wuhlewanderweg

    11/12/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am Wuhlewanderweg, rund um das Mahnmal beim ehemaligen NS-Zwangsarbeiterlager, wurden LGBTIQ*-feindliche Schmierereien entdeckt (u.a. "NO LGBTQ"). Bereits wenige Tage zuvor wurde in der Umgebung eine ähnliche Schmiererei mit dem Spruch "Nein zu LBG" (in Anspielung auf LGBTIQ*) entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Extrem rechte Aufkleber im Akazienwäldchen

    11/11/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Akazienwäldchen, nahe der Allee der Kosmonauten, wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Eines der entdeckten Motive wird von einem Neonazifunktionär aus Bremen im Internet verbreitet und bezieht sich u.a. positiv auf inhaftierte Holocaustleugner.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Extrem rechter Aufkleber in Marzahn

    11/11/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einer Stele in der Raoul-Wallenberg-Straße Ecke Franz-Stenzer-Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rassistische Beleidigung an Bushaltestelle

    11/10/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Bushaltestelle am S-Bahnhof Kaulsdorf beleidigte eine, scheinbar alkoholisierte, Frau einen Mann rassistisch. Sie lief dabei bedrohlich auf ihn zu und sagte, dass alle, die so aussehen würden wie er, Deutschland verlassen sollten.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • LGBTIQ*-feindliche Schmierereien am Wuhlewanderweg

    11/09/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am Wuhlewanderweg sowie rund um das Mahnmal beim ehemaligen NS-Zwangsarbeiterlager wurden mehrere LGBTIQ*-feindliche und NS-verherrlichende Schmierereien entdeckt. In Regenbogenfarben angemalte Poller wurden mit weißer Farbe übermalt. Mit der gleichen Farbe wurden mehrere Phallus-Symbole auf den Boden geschmiert sowie der Spruch "Nein zu LBG" (in Anspielung auf LGBTIQ*). Gleichzeitig wurde zweimal der extrem rechte Zahlencode "88" auf dem Boden hinterlassen.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rassistische Aussagen in Video von AfD-Abgeordneten

    11/09/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Ein AfD-Abgeordneter aus Marzahn-Hellersdorf postete ein Video, in dem er behauptet, dass der Bezirk in einer reaktivierten Unterkunft am Blumberger Damm "Afghanen und sonstige illegale Migranten unterbringt". Er fordert daraufhin, dass "hier diese illegale Unterbringung" beendet werden soll. Damit suggeriert er, dass eine Unterbringung von Geflüchteten in der Unterkunft nicht legal sei und sich Bewohner*innen der Unterkunft illegal in Deutschland aufhalten würden.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • Werbeschild eines Imbisses beschmiert

    11/09/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Nahe der Kaulsdorfer Straße wurde ein Werbeschild eines Döner-Imbisses mit dem Wort "AfD" beschmiert, was als Provokation aufgefasst wurde.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Neonazistische Aufkleber

    11/08/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Ludwig-Renn-Straße Ecke Raoul-Wallenberg-Straße wurden Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Mahnmal beschmiert

    11/06/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Kaulsdorfer Straße wurde ein Mahnmal beim ehemaligen NS-Zwangsarbeiterlager mit Farbe beschmiert. Auf zwei Pollern sowie dem Steinboden vor den Informationstafeln wurde der extrem rechte Zahlencode „88“ hinterlassen. Die "88" bezieht sich auf den achten Buchstaben im Alphabet, das H. "88" bedeutet folglich "HH" und steht für „Heil Hitler“.
    Quelle: dpa / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rassistische Flugblätter verteilt

    11/06/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In Marzahn-Mitte wurden rassistische Flugblätter der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" verteilt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Schnipsel von neonazistischer Kleinstpartei vor Einkaufszentrum

    11/06/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Vor dem Einkaufszentrum "Eastgate" wurden gegen Abend hunderte Schnipsel von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Auf den Schnipseln werben sie für ihre Partei und geben rassistische Statements ab.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Gedenkplatte zerstört

    11/03/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Zossener Straße wurde eine Gedenkplatte zerstört, die nur einen Tag zuvor im Gedenken an einen durch Neonazis getöteten Mann in der Nähe des Tatorts angebracht wurde.
    Quelle: Initiative "Niemand ist vergessen Berlin" / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Extrem rechte Aufkleber in Alt-Marzahn

    11/01/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf der Allee der Kosmonauten, Höhe Alt-Marzahn, wurden Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels aus Halle entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Extrem rechte Propaganda rund um Clara-Zetkin-Platz

    11/01/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Rund um den Clara-Zetkin-Platz wurden Aufkleber der Neonazipartei "Der III. Weg" und weitere mit verschwörungsideologischem Inhalt entdeckt. Auf den verschwörungsideologischen Aufklebern wurden u.a. demokratische Parteien als politische Gegner verächtlich gemacht.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Verschwörungsideologische und rechtsoffene Demonstration in Hellersdorf

    10/30/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Nachmittag fand eine unter dem Motto "Genug ist Genug" angekündigte Demonstration von Verschwörungsideolog*innen in Hellersdorf statt. Startpunkt war nahe des U-Bahnhofs Hellersdorf, wo sich ca. 50 Personen versammelten und anschließend zum U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord liefen. Unter den Teilnehmenden befanden sich Personen aus dem extrem rechten und rechtsoffenen Spektrum.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • Anti-linker Slogan an Laterne

    10/28/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An eine Laterne in der Hellersdorfer Straße Höhe Forum Kienberg wurde der Slogan "Linke raus!" geschmiert.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Erneut Plakate vom III. Weg

    10/28/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Kienbergstraße wurden Plakate von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Auf den Plakaten werden politische Gegner*innen abgewertet.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rassistische Flugblätter verteilt

    10/28/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In Marzahn-Mitte sowie in Marzahn-Nord wurden Flugblätter von der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" in die Briefkästen verteilt. Darauf verbreiten sie rassistische Vorurteile.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Plakate vom III. Weg

    10/26/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Riesaer Straße Ecke Nossener Straße, Hellersdorfer Straße Ecke Zossener Straße sowie am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord wurden Plakate von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Auf den Plakaten werben sie u.a. für eine Demonstration am Volkstrauertag.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • Extrem rechter Zahlencode an Supermarkt geschmiert

    10/24/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An einen Supermarkt in der Louis-Lewin-Straße wurde der extrem rechte Zahlencode "88" geschmiert. Die "88" bezieht sich auf den achten Buchstaben im Alphabet, das H. "88" bedeutet folglich "HH" und steht für „Heil Hitler“.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Flugblätter einer neonazistischen Kleinstpartei

    10/20/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In Marzahn-Mitte wurden verschiedene Flugblätter von der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" in Briefkästen verteilt. Darauf werben sie für ihre Partei und verbreiten rassistische Vorurteile.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Mülleimer mit extrem rechtem Zahlencode beschmiert

    10/18/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An einen Mülleimer am Kastanienboulevard wurde der extrem rechte Zahlencode "88" entdeckt. Die "88" bezieht sich auf den achten Buchstaben im Alphabet, das H. "88" bedeutet folglich "HH" und steht für „Heil Hitler“.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Neonazistische Plakate

    10/17/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Hönower Straße Ecke Riesaer Straße in Hellersdorf wurden Plakate von der neonazistischen Kleinstpartei "III. Weg" entdeckt. Auf den Plakaten werben sie für eine Demonstration am Volkstrauertag.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Plakate einer neonazistischen Kleinstpartei

    10/13/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Peter-Weiss-Gasse in Hellersdorf wurden Plakate von der neonazistischen Kleinstpartei "III. Weg" entdeckt. Auf den Plakaten werben sie für eine Demonstration am Volkstrauertag. In der neonazistischen Szene wird zum Volkstrauertag im November traditionell ein "Heldengedenken" für die gefallenen Deutschen durchgeführt. Sie versuchen dabei ein geschichtsrevisionistisches Bild vom Nationalsozialismus zu vermitteln.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • NPD Aufkleber auf dem Helene-Weigel-Platz

    10/12/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf dem Helene-Weigel-Platz wurden NPD-Aufkleber mit der Aufschrift "White Lives Matter" entdeckt und entfernt. "White Lives Matter" ist ein Slogan, der als Gegenpart zur "Black Lives Matter"-Bewegung benutzt wird. Die "Black Lives Matter"-Bewegung organisiert Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt. Sie thematisiert dabei antischwarzen Rassismus in der Gesellschaft. "White Lives Matter" hingegen wird von weißen extrem rechten Gruppierungen benutzt, die sich überlegen fühlen und den Slogan für sich umdeuten.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • "Wählt Nazis"-Aufruf

    10/12/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf dem Helene-Weigel-Platz wurde der Aufruf "Wählt Nazis" hinterlassen. Zuvor wurde ein anderer Slogan mit Sprühkreide angebracht, der sich gegen die Wahl von Neonazis aussprach. Dieser wurde absichtlich derart verfremdet, dass nur noch der Aufruf "Wählt Nazis" zu lesen war.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rassistisches Plakat an Hochschule geklebt

    10/07/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Alice-Salomon-Hochschule wurde ein rassistisches Plakat von außen angeklebt. Auf dem Plakat werden rassistische Vorurteile gegenüber Angehörigen muslimischen Glaubens verbreitet.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Antisemitischer Aufkleber am Helene-Weigel-Platz

    10/05/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Tram-Station Helene-Weigel-Platz wurde ein verschwörungsideologischer Aufkleber mit antisemitischen Chiffren entdeckt. Der Aufkleber verweist auf den Verschwörungsmythos des sogenannten „Great Reset“ und zeigt Bill Gates, George Soros und Klaus Schwab. Der Mythos vom „Great Reset“ behauptet ein weltweites, planvolles und bösartiges Vorgehen jüdischer „Eliten“. Der Aufkleber stammt aus einem extrem rechten Versandhandel aus Halle.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Antisemitische Aufkleber an der Mehrower Allee

    10/04/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Mehrower Allee wurden antisemitische Sticker entdeckt, auf denen ein durchgestrichener Davidstern und eine Parole gegen den Staat Israel gedruckt ist.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Plakate von neonazistischer Kleinstpartei in Hellersdorf

    10/04/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf dem Alice-Salomon-Platz sowie in der Kastanienallee wurden Plakate von der neonazistischen Kleinstpartei "III. Weg" entdeckt. Auf den Plakaten werden politische Gegner*innen abgewertet.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Strukturelle Benachteiligung in einem Amt

    09/29/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In einem Marzahn-Hellersdorfer Amt wurde eine Person aufgrund ihrer zugeschriebenen Herkunft strukturell benachteiligt. Details wurden zum Schutz der betroffenen Person anonymisiert..

    Quelle: Amaro Foro
  • Volksverhetzende Parolen und Musik in Marzahn-Süd

    09/25/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Die Polizei nahm in der Nacht einen Mann fest, der in Marzahn volksverhetzende Musik abgespielt hatte. Mehrere Anwohnende der Pöhlbergstraße hatten gegen 23.30 Uhr dem Notruf eine Person gemeldet, die in einem Auto sitzend die laute Musik hörte. Zudem sei der Mann ausgestiegen, habe rechte Parolen gegrölt und Glasflaschen auf dem Gehweg zerschmettert. Die Einsatzkräfte konnten den 27-Jährigen in der Nähe festnehmen. Bei einer von der Staatsanwaltschaft angeordneten Durchsuchung des Fahrzeugs beschlagnahmten sie ein Mobiltelefon, auf welchem die Musik gespeichert war. Der Festgenommene musste sich in einem Polizeigewahrsam einer Blutentnahme unterziehen und sich nun wegen Volksverhetzung verantworten. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen hierzu übernommen.
    Quelle: Polizeimeldung
  • NPD-Aufkleber beim Bürgerpark Marzahn

    09/22/2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Tramhaltestelle Bürgerpark Marzahn wurde ein NPD-Aufkleber entdeckt. Der Aufkleber bezieht sich auf eine rechte Debatte um vermeintlichen Denkmalschutz, welche im Zuge der "Black Lives matter"-Bewegung im Jahr 2020 geführt wurde.
    Quelle: Augenzeug*in
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