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Banner-Foto, Menschen gehen zum S-Bahnhof Berlin-Marzahn

Register Marzahn-Hellersdorf

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Überblick


Am östlichen Rand von Berlin liegt Marzahn-Hellersdorf. Der Bezirk zählt über 270.000 Bewohner*innen. Neben dem größten zusammenhängenden Plattenbaugebiet Europas ist der Bezirk mit den „Gärten der Welt“ einer der grünsten Berliner Bezirke. Der Bezirk beherbergt die größte Einfamilienhaus-Siedlung in Deutschland. Seit Jahren gibt es im Bezirk eine aktive extrem rechte Szene.

Register Marzahn-Hellersdorf

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10247 Berlin

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Aktuelles


Neuste Artikel

2023: Jahresbericht der Registerstelle Marzahn-Hellersdorf

04/11/2024 Register Marzahn-Hellersdorf

In der beigefügten Publikation wird eine ausführliche Auswertung der Registerstelle Marzahn-Hellersdorf für das Jahr 2023 wiedergegeben. Im Jahr 2023 wurden in Marzahn-Hellersdorf 531 rechte und diskriminierende Vorfälle registriert. Das sind 45% mehr Meldungen als im Vorjahr. Es wurden also durchschnittlich an jedem Tag ungefähr 1,5 rechte oder diskriminierende Vorkommnisse im Bezirk gemeldet.

Im Hintergrund des Bildes ist Propaganda vom "III. Weg" zu sehen. Im Vordergrund steht geschrieben: "Angriffe, Bedrohungen, Einschüchterung: Wie die Neonazis vom "III. Weg" versuchen in Hellersdorf Dominanz zu demonstrieren"

Angriffe, Bedrohungen, Einschüchterung: Wie die Neonazis vom "III. Weg" versuchen in Hellersdorf Dominanz zu demonstrieren

07/13/2023 Register Marzahn-Hellersdorf

Am vergangenen Samstag, den 08.07.2023, fand eine Versammlung unter dem Motto „Nach den Rechten schauen. Antifaschismus in Marzahn-Hellersdorf stärken“ statt. Engagierte Antifaschist:innen aus dem Bezirk Marzahn-Hellersdorf organisierten die Demonstration, um auf die steigende Anzahl an Neonaziaktivitäten in den Regionen Hellersdorf-Süd, -Ost und -Nord aufmerksam zu machen. ...

Das Foto zeigt das Deckblatt des "Jahresbericht 2022" vom Register Marzahn-Hellersdorf. Darauf abgebildet sind Plattenbau-Hochhäuser aus Marzahn. Es sind zwei Logos zu sehen: "Berliner Register" und "Stiftung SPI".

2022: Jahresbericht der Registerstelle Marzahn-Hellersdorf

03/30/2023 Register Marzahn-Hellersdorf

In der beigefügten Publikation wird eine ausführliche Auswertung der Registerstelle Marzahn-Hellersdorf für das Jahr 2022 wiedergegeben. Die Zahl der gemeldeten extrem rechten und diskriminierenden Vorfälle ist in Marzahn-Hellersdorf mit 365 im Jahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr (241 Vorfälle) erheblich gestiegen.

Flyer für die Veranstaltung mit dem Titel: Der "III. Weg" in Marzahn-Hellersdorf - Aktivitäten der Neonazipartei und Gegenstrategien. Zu sehen sind drei Bilder von Graffiti aus Marzahn-Hellersdorf, auf denen Statements gegen rechts zu lesen sind.

Informationsveranstaltung am 2.12.22: Der "III. Weg" in Marzahn-Hellersdorf - Aktivitäten der Neonazipartei und Gegenstrategien

11/14/2022 Register Marzahn-Hellersdorf

In keinem anderen Berliner Bezirk ist die neonazistische Kleinstpartei „III. Weg“ so aktiv wie in Marzahn-Hellersdorf. Dabei geht es der Partei nicht darum gewählt zu werden. Stattdessen verfolgt sie eine Strategie der lokalen Organisierung, um auf der Straße Präsenz zu zeigen und Orte für sich zu vereinnahmen. In diesem Jahr klebten die Neonazis vom „III. Weg“ nahezu wöchentlich Plakate und Sticker im Bezirk. Regelmäßig hinterließen sie großflächige rechte Graffiti. Außerdem bedrohten Aktivisten der neonazistischen Kleinstpartei wiederholt politische Gegner:innen.

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Letzte Vorfälle

Rassistische Parolen auf der Straße gerufen

04/07/2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

Laut Angaben mehrerer Zeug*innen wurden vier männliche Jugendliche kurz vor Mitternacht auf der Alten Hellersdorfer Straße gesehen. Sie sollen lautstark rassistische und verfassungswidrige Parolen gerufen haben. Anschließend gingen sie in ein Mehrfamilienhaus. Dort wurden drei von ihnen später von alarmierten Polizist*innen in einer Wohnung angetroffen. Gegen zwei angetr…

Nationalsozialistische Aufkleber am S-Biesdorf

03/05/2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

An den Fahrstühlen am S-Biesdorf wurden mehrere neonazistische Aufkleber entdeckt. Die Aufkleber propagierten Inhalte, die den Nationalsozialismus verherrlichten und trugen u.a. die Aufschrift "I love NS" (NS=Nationalsozialismus).

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