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Register Tempelhof-Schöneberg

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Vorfalls-Chronik


  • Hakenkreuz-Schmierereien in Mariendorf

    10/12/2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Bushaltestelle Sommerbad Mariendorf der Buslinie 277 wurden mehrere Hakenkreuze, die mit schwarzem Edding geschmiert wurden, entdeckt.

    Quelle: Berliner Register
  • Schwarzer Mann wird des Diebstahls bezichtigt

    10/10/2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Ein Sicherheitsdienstmitarbeiter in einem Geschäft in der Kaiser-Wilhelm-Passage behandelte einen jungen schwarzen Mann, dem er einen Ladendiebstahl unterstellte, unangemessen gewalttätig. Er zog ihn über den Boden und stieß ihn mehrfach.

    Quelle: Berliner Register
  • Verschwörungsideologische Aufkleber in Friedenau

    10/08/2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Am Grazer Platz wurden ca. 50 Aufkleber entdeckt und entfernt, die aus der extrem rechten verschwörungsideologischen Szene stammen und sich auf die Corona-Pandemie und den Krieg in der Ukraine bezogen.

    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • Mehrere extrem rechte Schmierereien entlang des Nahmitzer Damms

    10/06/2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In den letzten Tagen wurden wieder Schmierereien, wie "AfD", "Nazikiez" und Hakenkreuze, entlang des Nahmitzer Damms, zwischen der Haltestelle Nahmitzer Damm/Marienfelder Allee und dem S-Bahnhof Buckower Chaussee, gesehen.

    Quelle: Antifa TKS (Teltow Kleinmachnow Stahnsdorf)
  • Rassistischer Angriff in Marienfelde

    10/05/2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Ein Mann, der auf dem Gehweg einer Straße in Marienfelde auf einen Bekannten wartet und dabei in kurdischer Sprache telefoniert, wird von einem Unbekannten in aggressiver Weise angesprochen, er solle leise sein und den Ort verlassen. Als er versucht, die Situation zu verstehen und zu klären, wird er unvermittelt aus rassistischen Motiven mit der Faust ins Gesicht geschlagen, so dass er zu Boden geht. Dort wird er weiter mit Fußtritten attackiert. Ein Passant, der ihn verletzt am Boden liegen sieht, kommt ihm zu Hilfe und informiert die Polizei. Der Mann wird nach dem Angriff ins Krankenhaus eingeliefert.

    Quelle: ReachOut
  • Antisemitischer Angriff, Beleidigung und Bedrohung

    09/13/2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Auf dem Gehweg nahe der U-Bahnstation Westphalweg in Mariendorf, wurde der Landesrabbiner der jüdischen Gemeinde Potsdam von einer unbekannten Person angegriffen und antisemitisch beleidigt. Die betroffene Person meldete den Angriff bei der Polizei.

    Quelle: RBB24, Die Welt, Jüdische Allgemeine, RIAS
  • Rassistischer Angriff in Schöneberg

    09/05/2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Ein Mann, der im Wartebereich einer Polizeiwache einschlief, wurde von einem unbekannten Mann aus rassistischer Motivation mit einem Faustschlag ins Gesicht geweckt und dadurch verletzt. Zum Schutz des Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: ReachOut
  • Homofeindliche Beleidigung und Bedrohung

    09/04/2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Auf dem Gehweg der Yorkstraße wurden ein Mann und sein Partner homofeindlich beleidigt und einem von ihnen wurde ins Gesicht geschlagen.

    Quelle: ReachOut, Polizeimeldung Nr. 1762 und queer.de
  • Anti-Schwarz-rassistischer Angriff in Schöneberg

    08/18/2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine Person wurde während ihre Tätigkeit als Fahrkartenkontrolleur von zwei Fahrgästen aus anti-Schwarz-rassistischen Gründen beleidigt und auf das Auge geschlagen. Aufgrund der schweren Verletzung muss er operiert werden. Zum Schutz des Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: ReachOut
  • Schmierereien im Rathaus Schöneberg

    08/11/2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In dem Saal der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) im Rathaus Schöneberg wurde am Rednerpult, auf einer Leinwand sowie etlichen Tischen und Bänken stand, eine Schmiererei mit der Parole „Gebt uns unsern Kaiser-Wilhelm-Platz wieder“ entdeckt. Am selben Tag im Rathaus Schöneberg, wurden mehrfach Schriftzüge mit politischem rechtem Inhalt an der Tür der SPD-Fraktion und in der Herrentoilette auch entdeckt. Mit der gleichen Handschrift werden seit Jahren Parolen mit extrem rechten Inhalt geschrieben.

    Quelle: Der Tagesspiegel https://plus.tagesspiegel.de/berlin/schmierereien-im-bvv-saal-im-rathaus-schoneberg-parolen-auf-rednerpult-tischen-und-banken-8556217.html
  • Antisemitische Schmiererei in Marienfelde

    08/09/2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In einer Grünanlage in Marienfelde wurde auf einem Stromkasten eine antisemitische Schmiererei mit der Parole "Kinda Mörda Israil. Tot alle Yuden. Allah Hu Akbar" entdeckt.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Sachbeschädigung am Wittenbergplatz

    08/04/2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Am Wittenbergplatz wurden die Werbetafeln eines israelischen Restaurants aus antisemitischem Motiv beschmiert. Die auf den Fotos von angebotenen Gerichten abgebildeten Israel-Fähnchen wurden durchgestrichen und der Spruch "Free Palestinä" dazu geschrieben.

    Quelle: Register Spandau
  • Diskriminierung durch Soziale Wohnhilfe

    08/04/2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine rumänische Familie mit Kleinkind ohne festen Wohnsitz stellt einen Antrag auf Unterbringung nach dem ASOG. Das zuständige Sozialamt lehnt den Antrag rechtswidrig ab. Die Sozialarbeiter*in, die die Familie begleitet, musste dem zuständigen Amtsleiter*in erklären, warum die Entscheidung seiner Kollegen rechtswidrig war.

    Quelle: Amaro Foro e.V
  • Schwulenfeindliche Bedrohung im Bus nahe Südkreuz

    07/25/2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Gegen 12 Uhr fuhr ein schwules Paar mit dem Bus in Richtung Südkreuz. Die beiden Männer hielten sich an den Händen. Hinter ihnen im Bus saßen zwei Männer, die sich nach einer Weile hinter sie stellten und sie auf Englisch homofeindlich beleidigten. Sie drohten dem Paar sie zu schlagen, wenn sie sich nicht im Bus dafür entschuldigen würden, dass sie schwul sind. Es wurde keine Anzeige erstattet.

    Quelle: Berliner Register
  • Transfeindliche Propaganda auf dem Christopher Street Day

    07/23/2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Der Christopher Street Day wurde am Nollendorfplatz von trans exkludierenden (ausschließenden) Radikalfeministinnen gestört. Sie zeigten Transparente und Schilder mit transfeindlichen Slogans und Inhalten.

    Quelle: Register Charlottenburg-Wilmersdorf, Twitter
  • Unbekannte setzen Nonbinary-Fahne in Brand

    07/17/2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Zum Abschluss des Schwul-Lesbischen Straßenfest in Schöneberg bemerkten zwei Personen in der Eisenacher Straße auf Höhe der Nollendorfstraße eine Nonbinary-Fahne, die anscheinend kurz zuvor angezündet wurde. Die Zeugen hatten das Feuer schnell gelöscht, aber leider konnte nicht festgestellt werden, wer versucht hat, die Flagge in Brand zu setzen.

    Quelle: Einzelperson über Instagram
  • Frau rassistisch beleidigt und Kopftuch weggerissen

    07/12/2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Auf dem U-Bahnhof Alt-Mariendorf fuhr abends gegen 20:30 Uhr eine Frau auf der Rolltreppe. Sie trug ein Kopftuch und hatte Brandnarben im Gesicht. Ein Mann beschimpfte sie rassistisch und zog ihr von hinten fest am Kopftuch. Sie löste daraufhin das Kopftuch und lief weg. Der Mann rief ihr weiter rassistische Beleidigungen hinterher.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • LGBTIQ*-feindliche Beleidigung

    06/10/2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine Person wurde in der Kleiststraße vor ihrem Büro von zwei jungen Männern, die auf einem E-Scooter an ihr vorbeifuhren unterwegs waren als "Schwuchtel" beschimpft.

    Quelle: Berliner Register
  • Banalisierung der Schoa bei Versammlung in Schöneberg-Süd

    06/09/2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Bei einer Versammlung an den „Orten des Schreckens“ am Richard-von-Weizsäcker-Platz in Schöneberg-Süd zeigten „Impfgegner*innen“ mehrere die Schoa bagatellisierende Plakate. Diese setzten die Impfungen im Rahmen der COVID-19-Pandemie bewusst mit dem massenhaften Morden in den Vernichtungs- und Konzentrationslagern gleich, an die der Gedenkort erinnert.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Rechte Aufkleber in Schöneberg-Nord

    06/09/2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der Nähe des U-Bahnhofs Wittenbergplatz wurden sechs Aufkleber vom rechten Szene-Magazin „Compact“ entdeckt und entfernt, die Falschaussagen bezüglich der Coronapandemie enthielten.

    Quelle: https://www.hass-vernichtet.de/
  • Rassistische Beleidigung im Bus der Linie M85

    05/27/2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Gegen 19:30 Uhr äußerte sich ein Fahrgast rassistisch im Linienbus M85 von Schöneberg Richtung Hauptbahnhof. Etwa auf der Dominicusstraße fuhren mehrere Polizeiautos am Bus vorbei. Ein Mann, der zu einer Gruppe von vier weißen, etwa 40-Jährigen gehörte, äußerte in Bezug auf den Polizeieinsatz: „Kein Wunder hier in Klein-Istanbul.“ Eine Frau, die ebenfalls im Bus fuhr, wollte die Äußerung als rassistisch zurückweisen, hatte aber Angst, dass sie von der Gruppe bedroht und auch ihr Schwarzes Kind von diskriminierenden Äußerungen betroffen sein würde

    Quelle: Berliner Register
  • Antisemitischer Vorfall

    05/19/2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Homofeindliche Beleidigung

    05/18/2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine Zeugin beobachtete auf dem Tempelhofer Feld, wie drei Männer ein schwules Paar das auf einer Decke lag, homofeindlich beleidigten. Die Zeugin mischte sich ein, wurde ebenfalls beleidigt und meldete den Fall bei der Aufsicht.

    Quelle: Berliner Register Tempelhof Schöneberg
  • Rassistischer Schriftzug im Fahrstuhl in Tempelhof

    05/18/2022 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In einem Fahrstuhl wurde die Parole "Kanacken raus" entdeckt. In dem Gebäude, in dem sich der Fahrstuhl befindet, sitzen verschiedene Ärzt*innen, die türkische und arabische Nachnamen haben.

    Quelle: Berliner Register
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