Schriftzug des "III. Weg" in Dahlem
In der Garystraße an der Ecke zur Thielallee wurde ein Graffiti der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
In der Garystraße an der Ecke zur Thielallee wurde ein Graffiti der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
Auf einer Baustellenbarke an der Hildburghauser Straße in Lichterfelde-Süd wurde ein queerfeindlicher Sticker entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte ein Piktogramm einer heteronormativen Kleinfamilie, die sich mit einem Regenschirm vor einer Progress-Pride Flag "schützt". Im Regenschirm ist ein christliches Kreuz abgebildet.
Am Teltowkanal, sowohl auf der West-, als auch auf der Ostseite in Lichterfelde wurden mehrere Schmierereien gegen Antifaschist*innen entdeckt und unkenntlich gemacht. Mehrere Schmierereien befanden sich in der Nähe des Hubschrauberlandeplatzes des Benjamin-Franklin-Krankenhauses. Eine weitere Schmiererei wurde in der Bäkestraße entdeckt.
Am Bahnhof Lichterfelde-Ost und am Kranoldplatz wurden extrem rechte Sticker gefunden und entfernt. Der Aufkleber am Bahnhof stammte von der extrem rechten Gruppe "Ein Prozent" und richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Der andere Sticker am Kranoldplatz ist erhältlich über einen extrem rechten Versandshop. Er hatte den Slogan: "Eure kranke Vielfalt kotzt uns an".
Auf einem Straßenschild nahe des S-Bahnhofs Schlachtensee klebte ein Sticker, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete. Der Aufkleber wurde entfernt.
Im Bahnhof Lichterfelde-Ost wurden mehrere Schriftzüge entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten. Neben einem Schriftzug gegen Antifaschist*innen, stand dort u.a. "Fck NGOs" und "Linke Ratten".
In der Goerzallee und am Benjamin-Franklin-Krankenhaus in Lichterfelde wurden zwei Sticker entdeckt und entfernt, die aus einem extrem rechten Versandshop stammen. Die Aufkleber richteten sich mit dem Text "Hier wurde Gedankenabfall überklebt" und der Darstellung verschiedener "linker" Symboliken gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
In der Dillgestraße, Ecke Kaiser-Wilhelm-Straße in Lankwitz wurde ein Sticker entdeckt, der den Instagram-Account eines extrem rechten Aktivisten bewarb. Auf dem Account werden u.a. rassistische und queerfeindliche Inhalte verbreitet. Der Aufkleber wurde unkenntlich gemacht.
Auf dem Kranoldplatz in Lichterfelde-Ost wurde ein Sticker entdeckt und entfernt, der aus einem extrem rechten Versandshop stammt. Der Sticker richtete sich mit dem Text "Hier wurde Gedankenabfall überklebt" und der Darstellung verschiedener "linker" Symboliken gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
In der Schloßstraße in Steglitz wurde ein Sticker entdeckt und entfernt, der aus einem extrem rechten Versandshop stammt. Der Sticker richtete sich mit dem Text "Hier wurde Gedankenabfall überklebt" und der Darstellung verschiedener "linker" Symboliken gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Auf einem Stromkasten an der U-Bahnstation Oskar-Helene-Heim in Dahlem wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Der Aufkleber richtete sich mit dem Text "Hier wurde Gedankenabfall überklebt" und der Darstellung verschiedener "linker" Symboliken gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Im Jungfernstieg in Lichterfelde wurden drei Sticker entdeckt, die u.a. aus extrem rechten Versandshops stammen. Zwei der Aufkleber richteten sich in ihrer Darstellung gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten, u.a. mit der abwertenden Bezeichnung politischer Gegner*innen als "Zecken". Ein anderer Aufkleber stammte von einer extrem rechten Gruppierung, welche der "Identitären Bewegung" nahesteht. Alle Sticker wurden entfernt.
An der Ecke der Dillgestraße und der Kaiser-Wilhelm-Straße wurden mehrere extrem rechte Sticker entdeckt. Ein Sticker hat den Slogan: "Heimat, Freiheit, Tradition“ und machte Werbung für eine Gruppe, die der "Identitäten Bewegung" nahe steht. Weitere Sticker bewarben den Instragram-Account eines extrem rechten Aktivisten. Auf dem Account werden u.a. rassistische und queerfeindliche Inhalte verbreitet. Alle Aufkleber wurden entfernt.
An der Ecke Ostpreußendamm und Boothstraße in Lichterfelde wurde eine Schmiererei entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete. Zusätzlich stand dort der Slogan: "Fck Gender". Die Schmierereien wurden unkenntlich gemacht.
Auf einem Stromkasten in der Nähe der U-Bahnstation "Oskar-Helene-Heim" in Dahlem wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandshop entdeckt. Der Sticker richtete sich mit dem Text "Hier wurde Gedankenabfall überklebt" und der Darstellung verschiedener "linker" Symboliken gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Außerdem stand auf dem Stromkasten mit Edding "AFAS jagen". Das "AFAS" steht für Antifaschist*innen.
Auf einer Baustellenbarke, die an der Belßstraße steht, wurde der Schriftzug "NRJ" entdeckt. Dies ist die Abkürzung der Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend". Sie gehört zur neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".
Auf einem Stromkasten in der Goerzallee in Lichterfelde wurde eine Schmiererei entdeckt, die sich gegen antifaschistisch engagierte Personen richtete.
In der Drakestraße Ecke Ringstraße und im Gardeschützeweg in Lichterfelde wurden drei Aufkleber aus einem extrem rechten Versandshop entdeckt. Die Sticker richteten sich mit dem Text "Hier wurde Gedankenabfall überklebt" und der Darstellung verschiedener "linker" Symboliken gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Die Aufkleber wurden entfernt.
Auf einer Parkbank in einer Grünanlage nahe der Hildburghauser Straße in Lankwitz wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt. Dieser steht für "AAFA" und meint "Anti-Antifaschistische Aktion".
Auf der Wand einer Toilette in der Freien Universität Berlin (FU) wurde eine Schmiererei der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Zusätzlich waren dort die Buchstaben "NRJ" geschmiert. NRJ ist die Abkürzung für "Nationalrevolutionäre Jugend", die Jugendorganisation des "III. Wegs". Außerdem wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt. Dieser steht für "AAFA" und meint "Anti-Antifaschistische Aktion".
In Zehlendorf wurden zwei Aufkleber aus einem extrem rechten Versandshop entdeckt. Einer klebte an der Bushaltestelle "S Zehlendorf", ein weiterer wurde an der Ecke zwischen Berliner Straße und Seehofer Straße entdeckt. Die Sticker richteten sich mit dem Text "Hier wurde Gedankenabfall überklebt" und der Darstellung verschiedener "linker" Symboliken gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Sie wurden entfernt.
Auf einem Mülleimer an der Berliner Straße in Zehlendorf wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandshop entdeckt. Der Slogan des Aufklebers bezeichnete Antifaschist*innen in entmenschlichender Form als "Zecken". Der Sticker wurde entfernt.
Entlang des Havelhöhenwegs beginnend am Strandbad Wannsee wurde ein Vielzahl extrem rechter Sticker entdeckt. Die meisten Sticker hatten rassistische Slogans. Dabei war u.a. ein Aufkleber des extrem rechten Vereins "Ein Prozent" mit dem Slogan: "Wir haben keinen Platz" Der Sticker verwies auf eine Webseite mit rassistischen Inhalten. Ein weiterer Sticker richtete sich ebenfalls gegen geflüchtete Menschen. Ein Sticker zeigte den Spruch "Make Germany white again" und war in schwarz-rot-weiß gehalten. Alle Aufkleber stammten aus verschiedenen extrem rechten Onlineshops. Die Sticker wurden entfernt.
In einem Schulgebäude in Lichterfelde wurden Hakenkreuze an der Wand entdeckt. Daneben standen die Schriftzüge "Free Deutschland" und "AfD". Die Schule wurde informiert.
Auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofes Südende wurde ein Graffiti entdeckt, welches sich gegen politische Gegner*innen richtete.
An der Bushaltestelle Bismarckstraße/ Bergstraße in Steglitz wurde ein Sticker einer extrem rechten Gruppierung entdeckt. Er hatte den Slogan: „Heimat, Freiheit, Tradition“. Der Sticker wurde unkenntlich gemacht.
In einer Buslinie des X83 wurde an der Haltestelle Dahlem Dorf eine "NSU 2.0"-Schmiererei entdeckt. Mit der Unterschrift „NSU 2.0“ versandten Neonazis seit August 2018 Morddrohungen an bestimmte Empfänger*innen. Das Kürzel spielt auf die rechtsterroristische Gruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) und deren rassistische Morde an.
In einer Sporthalle in Lichterfelde wurden mehrere Hakenkreuze in einer Umkleide entdeckt.
Auf der Clayallee wurden mehrere Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Die Aufkleber richteten sich mit dem Text "Hier wurde Gedankenabfall überklebt" und der Darstellung verschiedener "linker" Symboliken gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. An der Ecke Clayallee und Propst-Süßmilch-Weg klebte neben einem dieser Sticker ein selbstgeschriebener Zettel mit dem Text: "Lyon. 'Die Linke' tötet." Damit wurde Bezug genommen auf den Tod eines französischen extrem rechten Aktivisten Anfang 2026.
An einem Laternenpfahl in der Wedellstraße in Lankwitz wurde eine Schmiererei entdeckt, die sich gegen antifaschistisch Engagierte richtete.
Auf der Schloßstraße, nahe der Ecke zur Schildhornstraße, wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Der Sticker richtete sich mit dem Text "Hier wurde Gedankenabfall überklebt" und der Darstellung verschiedener "linker" Symboliken gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Auf einem Mülleimer an der Bushaltestelle "Haynauer Straße" in Lankwitz wurde ein Hakenkreuz entdeckt. Es war dort mit einem schwarzen Stift hingeschmiert worden.
Auf den Fensterscheiben einer sozialen Einrichtung in Lichterfelde-West wurde ein queerfeindlicher Sticker geklebt. Außerdem wurde dort ein selbstgemachter Aufkleber entdeckt, der Bezug nahm auf den Tod eines französischen extrem rechten Aktivisten Anfang 2026. Die Einrichtung wird regelmäßig mit diskriminierenden und extrem rechten Aufklebern beklebt.
Bei einem Fußballspiel auf einem Sportplatz in Steglitz beleidigte ein Trainer wiederholt eine spielende Person des gegnerischen Teams transfeindlich.
Als die Trainerin der betroffenen Person den Schiedsrichter auf die anhaltenden Beleidigungen aufmerksam machte, griff dieser nicht ein, sondern drohte ihr stattdessen mit einer roten Karte.
Einige Spielerinnen aus dem Team des Trainers, von dem die Beleidigungen ausgingen, zeigten sich solidarisch: Eine unterstützte die Beschwerde der gegnerischen Trainerin gegenüber dem Schiedsrichter, eine weitere forderte ihren Trainer auf, die Beleidigungen zu unterlassen.
Auf den Sitzen der Bushaltestelle "Halbauer Weg" in Lankwitz wurden rassistische Schmierereien entdeckt. Dort war mehrfach der Spruch "Ausländer raus" geschrieben. Außerdem stand dort in der selben Farbe und Schriftart mehrmals der Schriftzug "AfD".
In der Dillgesstraße in Lankwitz wurde ein Sticker des extrem rechten Vereins "Ein Prozent" entdeckt. Der Sticker hatte den Slogan "Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt. Unsere Heimat ist nicht verhandelbar". Der Sticker wurde unkenntlich gemacht.
Am S-Bahnhof Zehlendorf wurden zwei Sticker des extrem rechten Vereins "Ein Prozent" entdeckt. Beide Sticker hatten den Slogan "Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt. Unsere Heimat ist nicht verhandelbar". Die Aufkleber wurden entfernt.
In einer Buslinie auf dem Weg zur Bushaltestelle Schloßstraße in Steglitz soll es zu einem rassistischen Angriff gekommen sein. Eine Frau schlug einer jungen Frau gegen die Schulter, zog an deren Kopftuch und beleidigte sie mit rassistischen Worten. Nachdem die junge Frau der Angreiferin sagte, sie würde die Polizei holen, beleidigte die Frau sie weiter. Das LKA ermittelt.
Eine Person, die auf der Schloßstraße in Steglitz andere Passant*innen um Geld bat, wurde von einer Frau mit armutsfeindlichen und rassistischen Aussagen beleidigt.
An der Ecke Drakestraße und Goerzallee in Lichterfelde wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Der Sticker richtete sich mit dem Text "Hier wurde Gedankenabfall überklebt" und der Darstellung verschiedener "linker" Symboliken gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Direkt daneben war ein Sticker geklebt, der sich gegen die SPD richtete. Die Sticker klebten auf einem Plakat der SPD zum Thema "Wohnen". Einer der Sticker verdeckte einen QR-Code.
In der Lange Straße in Lichterfelde wurde ein Sticker einer extrem rechten Gruppierung entdeckt. Der Sticker propagiert die sogenannte Remigration.
Mindestens seit dem Jahr 2016 verwendet die Neue Rechte „Remigration” als Kampfbegriff in politischen Kampagnen, in denen sie die Vertreibung eines Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien fordert.
An einer Wand einer Schule in Lichterfelde-West wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt. Dieser steht für "AAFA" und meint "Anti-Antifaschistische Aktion".
Auf einem Kasten für Streugut in der Mörchinger Straße in Zehlendorf wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Der Sticker richtete sich mit dem Text "Hier wurde Gedankenabfall überklebt" und der Darstellung verschiedener "linker" Symboliken gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Der Aufkleber wurde entfernt.
An der Ecke Drakestraße und Goerzallee wurden zwei extrem rechte Sticker entdeckt. Einer der Aufkleber stammte von dem extrem rechten Verein "Ein Prozent" und richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Ein weiterer Sticker ist über einen extrem rechten Versandhandel zu erhalten. Er bezeichnete Antifaschist*innen in entmenschlichender Form als "Zecken". Die Sticker wurden unkenntlich gemacht.
Im Stadtteilzentrum "Kieztreff" in der Thermometersiedlung in Lichterfelde wurde eine anwesende Person mit rassistischen Vorurteilen durch einen Gast konfrontiert. So traf der Gast aufgrund des Aussehens der Person verschiedene Annahmen, u.a. dass die Person nicht deutsch sprechen könne, da sie nicht "deutsch aussehe". Trotz Hinweisen durch die betroffene Person, dass sie aus Deutschland sei, ließ der Gast nicht von den Äußerungen ab. Der Vorfall wurde im Stadtteilzentrum aufgearbeitet.
In einer Schule in Lichterfelde-West wurde ein Sticker entdeckt, der sich gegen Antifaschist*innen richtete. Der Aufkleber stammte aus einem extrem rechten Versandhandel.
Auf den Sitzen an der Bushaltestelle Halbauer Weg in Lankwitz wurden mehrere Hakenkreuze entdeckt. Diese waren dort hingeschmiert worden. Außerdem stand auf einem Sitz der Spruch "Islam raus". Die Schmierereien wurden der BVG zur Entfernung gemeldet.
In einem Einkaufszentrum an der Clayallee in Zehlendorf wurden rassistische Sticker entdeckt. Ein Sticker hatte den Slogan "Sommer, Sonne, Remigration" und zeigte als Motiv ein Comic-Schaf. Ein weiterer Sticker propagierte ebenfalls Remigration. Die Aufkleber wurden unkenntlich gemacht.
An der Ecke Rothenburgstraße und Zimmermannstraße in Steglitz wurde ein Sticker entdeckt und entfernt, der aus einem extrem rechten Versandshop stammte. Der Slogan bezeichnete Antifaschist*innen in entmenschlichender Form als "Zecken".
Vor einem Supermarkt in der Kaiser-Wilhelm-Straße in Lankwitz wurde eine obdachlose Person von einer Passantin mit Wasser überschüttet. Da zu diesem Zeitpunkt Minustemperaturen herrschten, nahm die Täterin in Kauf, die betroffene Person zu verletzen und Erfrierungen auszusetzen.