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Register Steglitz-Zehlendorf

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Vorfalls-Chronik


  • Rassistisches Gedicht über Sozialen Messenger

    11/22/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Es wurde ein rassistisches Gedicht gemeldet, welches von einen Absender aus Steglitz-Zehlendorf über den Messenger WhatsApp geschickt wurde. Das Gedicht bedient sich einer Vielzahl rassistischer Stereotype zu verschiedenen Kulturen und marginalisierten Menschengruppen. In der Nachricht wird gebeten, den Text weiterzuleiten.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Beleidigung in Lichterfelde

    11/21/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In einer Postfiliale am Hindenburgdamm wurden mehrere Personen rassistisch behandelt. Eine Mitarbeiterin der Filiale verweigerte einer Seniorin Beratung, da diese kein Deutsch verstehe. Sie solle eine Übersetzer*in mitbringen. Eine weitere PoC-Person, die sich einmischte und der Person beistand, wurde daraufhin ebenfalls nicht mehr bedient. Die anderen Mitarbeiter*innen der Filiale unterstützten ihre Kollegin und zogen noch weitere Kund*innen, die Nicht-PoC waren, in die Unterhaltung hinein. Die betroffenen Personen fühlten sich sehr unwohl in der Filiale.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Beleidigung und Pöbelei in Steglitz

    11/16/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In einem Supermarkt an der Albrechtstraße wurde eine Familie von einer Kundin rassistisch beleidigt und bepöbelt. Die Kundin ging die 3-jährige Tochter aggressiv an, nachdem diese ein kleines Werbeschild umgestoßen hatte. Daraufhin beleidigte sie Tochter und Mutter mit rassistischen Worten. Die Mitarbeiter*innen intervenierten zuerst nicht, obwohl sie die Situation verfolgten und zu Handlungen aufgefordert wurden. Auf Bitte der Betroffenen wurde der Filialleiter dazugeholt. Währenddessen wurde auch der Vater des Kindes rassistisch beschimpft. Erst der Filialleiter beendete die Situation, in dem er die pöbelnde Kundin des Ladens verwies.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Aufkleber in Steglitz

    11/09/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An einem Straßenpfeiler auf der Schloßstraße in der Nähe des Rathaus Steglitz wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt. Dieser war über einen Aufkleber gegen Faschismus geklebt. Ein Teil des Aufklebers war bereits abgekratzt worden.

    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • Rassistischer Angriff in Lichterfelde

    11/01/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In einem Linienbus, dem M85, wurden eine junge Frau und ihre Mutter von einer Frau rassistisch beleidigt und geschlagen, nachdem diese um den Sitzplatz neben der Frau gebeten hatten. Im weiteren Verlauf der Fahrt wurde eine andere Frau im Bus ebenfalls von der Täter*in angegriffen. Der Busfahrer rief die Polizei.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2111 vom 02.11.2022
  • Rassistischer Angriff auf Café in Lichterfelde

    10/31/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In der Nacht zu Montag wurde auf ein Café am Kranoldplatz in Lichterfelde ein Brandanschlag verübt. Die Fensterscheiben des Cafés wurden eingeschmissen und es wurde ein Feuer gelegt. Die Täter*innen hinterließen zudem einen rassistischen Spruch im Café. Verletzt wurde bei diesem Angriff niemand.

    Quelle: rbb24 vom 31.10.2022 und Polizeimeldung 2096
  • Extrem rechte Aufkleber in Zehlendorf

    10/25/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An einem Corona-Testzelt auf dem Teltower Damm wurden zwei Sticker der extrem rechten Gruppierung "Studenten stehen auf" entdeckt und entfernt. Auf dem besagten Zelt befindet sich auch ein Stencil (Graffitti-Schablone) der Gruppe, welcher auch schon im Juni 2022 gemeldet wurde. In der Gruppe agieren extrem rechte Personen und in vielen Texten werden NS-Zeit und Shoa durch den Vergleich mit Corona-Maßnahmen relativiert.

    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • Veranstaltung zur rechten Selbstdarstellung in Lichterfelde

    10/24/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Neben dem extrem rechten Institut für Staatspolitik, welches regelmäßig im ehemaligen Abgeordnetenbüro von Andreas Wild auftritt, gab es dort im Oktober u.a. eine Veranstaltung mit dem rechten Verein „Gewerkschaft Zentrum“. Der Ausdruck Gewerkschaft ist dabei eine Selbstbezeichnung. Gründer des Vereins ist ein ehemaliger Sänger einer Rechtsrock Band. Der Verein arbeitet mit dem extrem rechten Magazin Compact und mit der extrem rechten Initiative „Ein Prozent“ zusammen.

    Andreas Wild ist ein ehemaliger AfD- Abgeordneter, der bereits in der Vergangenheit durch Kontakte zur extremen Rechten aufgefallen ist.

    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • Aufkleber gegen politische Gegner in Dahlem

    10/20/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Beim U-Bahnhof Oskar-Helene-Heim wurden Aufkleber entdeckt, die sich gegen Antifaschismus und Linke richten. Zudem wurde ein verschörungsideologischer Aufkleber an der Stelle gemeldet. Die Aufkleber wurden überklebt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda gegen politische Gegner in Lichterfelde

    10/19/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Es wurde ein Aufkleber gemeldet, der an einem Abgeordnetenbüro der Partei DIE LINKEN angebracht wurde. Auf diesem stand ein extrem rechter Spruch, den die NPD geprägt hat. DIE LINKE in Steglitz-Zehlendorf ist seit Anfang Oktober mehrfach von Vorfällen betroffen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-verharmlosender Aufkleber in Wannsee

    10/18/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In Wannsee wurde ein Sticker gegen die Corona-Impfung entdeckt, der Parallelen zum Nationalsozialismus und zum Begriff Nazi zieht. Damit verharmlost der Inhalt die NS-Zeit. Der Aufkleber wurde entfernt.

    Quelle: http://hass-vernichtet.de
  • Extrem rechte Aufkleber in Zehlendorf

    10/12/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In der Königstraße wurden nahe des Burschenschafthauses Gothia zwei Sticker der Gruppe "Studenten stehen auf" entdeckt und entfernt. In der Gruppe agieren extrem rechte Personen und in vielen Texten werden NS-Zeit und Shoa relativiert. In der Nähe wurden zudem Reste eines Aufklebers des TV-Senders "Auf 1" entdeckt. Dies ist ein rechtsradikaler, österreichischer privater Sender, dessen Gründer tief in der rechten Szene verwurzelt ist.

    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • Rassistischer Sticker an Parteibüro in Lichterfelde

    10/11/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An einem Abgeordentenbüro der Partei DIE LINKEN wurde ein rassistischer Sticker entdeckt. Dieser bezog sich auf eine parteiübergreifende Kampagne gegen Rassismus und widmete die Inhalte der Kampagne um. DIE LINKE in Steglitz-Zehlendorf ist seit Anfang Oktober mehrfach von Vorfällen betroffen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitismus in Chatgruppe

    10/06/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In einer Erstigruppe [Einstiegsgruppe für Erstsemester] der Freien Universität in Dahlem wurden antisemitische und NS-Verherrlichende Inhalte geteilt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz an Parteibüro in Steglitz

    10/06/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Die Geschäftsstelle der Partei DIE LINKE Steglitz-Zehlendorf wurde beschmiert, u.a. wurde ein Hakenkreuz auf die Schaufensterscheibe gemalt und ein Spruch geschrieben. Es wurde Anzeige erstattet. DIE LINKE SZ ist seit Anfang Oktober mehrfach von Vorfällen betroffen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuze in Lankwitz

    10/05/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Die Bushaltestelle "Paul-Schneider-Straße" in Lankwitz wurde mit mehreren Hakenkreuzen beschmiert.

    Quelle: Antifa TKS (Teltow Kleinmachnow Stahnsdorf)
  • Extrem rechter Flyer in Steglitz

    09/30/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In Steglitz wurden Flyer der neonazistischen Kleinstpartei III. Weg als Wurfsendungen verteilt. Auf den Flyern wirbt die Partei für eine Umsetzung des Volksentscheids zur Enteignung der Deutschen Wohnen. Gleichzeitig hetzt sie rassistisch gegen BiPOC (Black, Indigenous, People of Color).

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Angriff auf politische Gegner in Steglitz

    09/27/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Bei einer verschwörungsideologischen Demonstration auf der Schloßstraße in Steglitz wurde eine Person, die journalistische Videoaufnahmen machte, von einem AfD-Politiker angegriffen. Die betroffene Person wurde dabei nicht verletzt, lediglich ein Regenschirm wurde zerstört. Die Demonstration findet regelmäßig auf der Schloßstraße statt.

    Quelle: Twitter
  • Extrem rechte Veranstaltung in Lichterfelde

    09/26/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Im September fanden im ehemaligen Abgeordnetenbüro des AfD-Mitglieds Andreas Wild mehrere Veranstaltungen statt, deren Redner*innen (extrem) rechte Ideologien verfolgen. Ende September gab es dabei, wie auch die Monate zuvor, eine Veranstaltung des extrem rechten Instituts für Staatspolitik. Das Institut betreibt Bildungs- und Ideologiearbeit im Sinne der „Neuen Rechte“ und vereint auf seinen Veranstaltungen Personen aus verschiedenen rechten Spektren.

    Andreas Wild ist ein ehemaliger AfD- Abgeordneter, der bereits in der Vergangenheit durch Kontakte zur extremen Rechten aufgefallen ist.

    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • Extrem rechte Sticker in Zehlendorf

    09/20/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Es wurden zwei Sticker einer extrem rechten Gruppierung entdeckt. Auf denen wird das rechte, verschwörungsideologische Narrativ des "Bevölkerungsaustauschs" erwähnt.

    Quelle: https://www.hass-vernichtet.de/
  • Queerfeindliche Bedrohung in Steglitz

    09/16/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Am S-Bahnhof Feuerbachstraße wurden zwei Personen aus LGBTIQ+-Feindlichkeit von einem Mann beleidigt und bedroht. So nannte er die Personen u.a. "Schwuchtel" und drohte, sie "totschlagen" zu wollen. Keine der anwesenden Personen am S-Bahnhof griff ein, um die Betroffenen zu unterstützen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber in Wannsee

    09/11/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In Wannsee wurde ein Aufkleber der extrem rechten, verschwörungsideologischen Gruppierung "Studenten stehen auf " entdeckt und entfernt.

    Quelle: https://www.hass-vernichtet.de/
  • Rassistischer Angriff in Dahlem

    09/05/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An einer Bushaltestelle im Stadtteil Dahlem wurde ein 3-jähriges Kind aus rassistischen Motiven von einer unbekannten Frau geschlagen. Nach Eingreifen der Mutter wurde diese rassistisch beleidigt. Die Polizei ermittelt.

    Quelle: Polizeimeldung vom 06.09.22; Nr. 1771; Presse
  • Rechte Veranstaltung in Lichterfelde

    08/29/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Wie auch die Monate zuvor gab es in Andreas Wilds ehemaligem Abgeordneten-Büro in Lichterfelde eine Veranstaltung des Instituts für Staatspolitik, welches vom Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt als extrem rechts eingestuft wird. Zu der Veranstaltung hatte Götz Kubitschek, Mitbegründer des Instituts und bekannter Aktivist der Neuen Rechten aufgerufen. Thema der Veranstaltung war der 100. Todestag von George Sorel. Dieser hat großen Einfluss auf die Theorien und Ideologien Neuer Rechter und wird von Kubitschek in seinem Aufruf als einer der „Urväter der Frage nach dritten Wegen“ bezeichnet.

    Andreas Wild ist ehemaliger AfD-Abgeordneter, der bereits in der Vergangenheit durch Kontakte zur extremen Rechten aufgefallen ist. In seinem Büro, welches gleichzeitig Veranstaltungsort ist, finden seit Ende der Corona-Maßnahmen wieder vermehrt Veranstaltungen mit Rednern aus dem rechten Spektrum statt.

    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • LGBTIQ*-feindliche Sachbeschädigung in Lichterfelde

    08/23/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In einer Jugendeinrichtung in Lichterfelde wurde eine Regenbogenflagge, die im Garten der Einrichtung hing, zerstört. Die Täter*innen haben ein Loch in die Mitte der Flagge gebrannt. Anzeige wird erstattet.

    Zudem wurden auf dem Gelände der Einrichtung mehrere Schmierereien mit Bezug zum Nationalsozialismus entdeckt, wie z.B. der Zahlencode „88“.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Racial Profiling in Steglitz

    08/15/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf der Schloßstraße in Steglitz wurden Jugendliche im Alter zwischen 13 und 14 Jahren von der Polizei unverhältnismäßig behandelt und festgehalten. Einer der Jugendlichen ist BiPOC, die anderen stammen aus Einwandererfamilien. Die Jugendlichen verbrachten gemeinsam Zeit auf der Schloßstraße und tranken Bubble Tea, als eine Polizeistreife neben ihnen hielt und sie festnahm. Dabei schlugen die Polizist*innen einem der Jugendlichen das Getränk aus der Hand, drückten die Jugendlichen an die Wand und legten einen in Handschellen. Die Jugendlichen leisteten keinen Widerstand. Laut Aussage der Polizist*innen würden sie ähnliche Kleidung wie gesuchte Einbrecher tragen. Diese seien allerdings viel älter als die Jugendlichen. Die Jugendlichen wurden über eine Stunde von der Polizei festgehalten und erst nach einem Telefonat mit der Mutter eines der Jugendlichen freigelassen. Von Seiten der Polizei gab es keine Entschuldigung an die Jugendlichen für die „Verwechslung“

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-verharmlosende Schriftzüge in Wannsee

    08/02/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Am Wannsee bei der Fähranlegestelle wurden an verschiedenen Stellen mehrere Schriftzüge entdeckt, die einen Vergleich zwischen digitalem Geld und Nationalsozialismus herstellen. So fand sich u.a. der Spruch „Ohne Bargeld geht’s nach Auschwitz“ und die Bezeichnung der Digitalisierung als Faschismus. Die Sprüche verharmlosen die NS-Zeit und relativieren die Shoa.

    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • Antisemitische Schmiererei in Schlachtensee

    07/31/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Am Schlachtensee wurden Sitzbänke entdeckt, die mit antisemitischen Sprüchen beschmiert waren. Die Sprüche brachten die Abschaffung des Bargelds in Bezug zu Auschwitz und relativierten so die Shoa.

    Quelle: Twitter
  • Extrem rechte Aufkleber in Wannsee

    07/30/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An und um einen Supermarkt in Wannsee wurden mehrere Sticker der neonazistischen Partei "III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: https://www.hass-vernichtet.de/
  • Veranstaltung zur Rechten Selbstdarstellung in Lichterfelde

    07/18/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In Lichterfelde, in Andreas Wilds Büro, fand eine Veranstaltung des Instituts für Staatspolitik statt, welches vom Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt als extrem rechts eingestuft wird. Der Redner wird der Neuen Rechten zugeordnet. Bücher, die er veröffentlicht, erscheinen in extrem rechten und neurechten Verlagen. Im Juli gibt es mehrere Veranstaltungen von Wild mit Rednern, die der extrem rechten Szene zugeordnet werden.

    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • Antisemitische Schmiererei in Schlachtensee

    06/29/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Am S-Bahnhof Schlachtensee wurde ein antisemitischer Spruch entdeckt. Dieser bezieht sich auf die Bargeldabschaffung. In Steglitz wurde noch ein weiterer, ähnlicher Spruch entdeckt, der mit seiner Aussage die Shoa bagatellisiert.

    Quelle: Twitter
  • Antisemitische Schmiererei in Steglitz

    06/28/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Am S-Bahnhof Rathaus Steglitz wurde ein Shoa-relativierender Schriftzug entdeckt. Dieser lautete "Ohne Bargeld ist Auschwitz auf Abruf". Damit wird vermutlich Bezug genommen auf das kontaktlose Entgelt als eine Maßnahme zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Magazin mit Rechter Selbstdarstellung erschienen

    06/23/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Der ehemalige AfD Abgeordnete Andreas Wild veröffentlichte im Juni die Mai/Juni Ausgabe seines Trend-Magazins. In diesem gibt es u.a. einen Artikel zu einer Veranstaltung mit Jürgen Elsässer, Chefredakteur des extrem rechten Magazins „Compact“. Das Magazin wird in dem Artikel „ein scharfes Schwert im innerdeutschen Meinungsstreit“ genannt. In einem weiteren Artikel wird ein Redner zitiert, der die Auflösung von Geschlechtern und Geschlechtsidentitäten als Satanismus bezeichnet, welcher bekämpft werden müsse. Wild ist bereits in der Vergangenheit durch Kontakte zur extrem Rechten aufgefallen.

    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • Rassistischer Angriff in Lichterfelde

    06/23/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In einem Bus in Lichterfelde kam es zu einem rassistischen Angriff. Eine 15-jähriges Jugendliche wurde von einem 74-jährigen Mann angespuckt, nachdem sie ihm auf Ansprache etwas in französischer Sprache entgegnete. Als sie mit einer Freundin französisch sprach, beleidigte der Mann beide rassistisch.

    Quelle: Polizeimeldung vom 24.06.22; Nr. 1274; Reach Out
  • Veranstaltungsplakate an der FU überklebt

    06/22/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Am Fachbereich Physik der Freien Universität in Dahlen wurden mehrere Plakate einer Anti-Diskriminierungsveranstaltung mit rassistischen und transfeindlichen Stickern überklebt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Veranstaltungen in Lichterfelde

    06/20/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Im Juni gab es in Andreas Wilds Büro in Lichterfelde mehrere Veranstaltungen mit Redner*innen, die der extrem rechten Szene zugeordnet werden. Am 20.6. fand eine Veranstaltung mit dem Institut für Staatspolitik statt, welches vom Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt als extrem rechts eingestuft wird. Wild ist ein ehemaliger Abgeordnete, der bereits in der Vergangenheit durch Kontakte zur extremen Rechten aufgefallen ist.

    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • Extrem rechte Veranstaltung in Nikolassee

    06/17/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Zum Gedenktag des Aufstandes am 17. Juni 1953 hielt die neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" eine Veranstaltung an der Gedenkstätte in Nikolassee ab. Dabei hängten sie ein Plakat an die Gedenkstätte, welches eine ihrer weiteren Veranstaltungen bewirbt.

    Quelle: Berliner Register
  • Sprüherei extrem rechter Gruppe in Zehlendorf

    06/09/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf dem Teltower Damm in Zehlendorf wurde an einer Corona-Teststation das Symbol der extrem rechten Gruppe "Studenten stehen auf" entdeckt. In der Gruppe agieren extrem rechte Personen und in vielen Texten werden NS-Zeit und Shoa durch den Vergleich mit Corona-Maßnahmen relativiert.

    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • NS-verharmlosender Aufkleber in Wannsee

    06/06/2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Ein Aufkleber, der bereits im Mai und am 03. Juni entdeckt und entfernt worden war, wurde erneut in Wannsee gesichtet. Der Aufkleber verharmlost die NS-Zeit, in dem er zwischen Impfpflicht und Nationalsozialismus einen Bezug herstellt.

    Quelle: http://hass-vernichtet.de
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