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Register Friedrichshain-Kreuzberg

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Vorfalls-Chronik


  • Randale, Beleidigung und Hitlergruß in der Sonntagstrasse

    11/20/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 20:00 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei zu einem Lokal in der Sonntagstrasse, weil ein Mann randalierte und laut umherschrie. Als der Inhaber den Mann aufforderte zu gehen, wurde er rassistisch beleidigt und die Person zeigte den Hitlergruß. Anschließend entfernte sich die Person Richtung Ostkreuz. Dort wurde der 46-jährige Mann festgenommen, wobei er sich zur Wehr setzte und einen Polizisten angriff. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen, des tätlichen Angriffes auf und des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, der Beleidigung und der Bedrohung führte der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.

    Quelle: Polizei Berlin Nr. 2229
  • Rechter Selbstdarsteller im Samariterkiez

    11/14/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im Jugendwiderstandsmuseum fand eine Lesung eines aktiven Mitglieds der Freien Linken statt. Die Freie Linke ist seit längerer Zeit Teil der Querfront, nahm an rechten Veranstaltungen teil und rief auch dazu auf.

    Bürger*innen informierten im Vorfeld den Veranstalter mehrmals über den Hintergrund der lesenden Person. Protestler*innen, die vor Ort kritisch darauf aufmerksam machen wollten, wurden laut Augenzeugen vom Veranstalter des Platzes verwiesen, mit der Polizei bedroht und es wurde der extrem rechte Pegida-Zusammenschluß legitimiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung, Twitter
  • NS-Verherrlichung am Ostkreuz

    11/12/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 12:30 Uhr haben am Gleis 5 etwa 20 Fans des Fußballklubs Hertha BSC „Sieg Heil“ gerufen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-Verharmlosende Schmiererei an Geldautomat in der Frankfurter Allee

    11/06/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Sparkassen-Automaten wurde der Spruch "Impfung macht frei" übermalt und durch Fuck Nazis! ergänzt. Der Spruch ist entlehnt dem Spruch "Arbeit macht frei", der als "Motto" an NS-Vernichtungslagern angebracht war. Zusätzlich wurde augenscheinlich von einer weiteren Person (andere Schrift und Malfarbe) noch die Schmiererei "Antifa are the nazis" angebracht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-verharmlosendes Plakat in der Kreutzigerstr.

    11/02/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im Durchgang von der Frankfurter Allee zur Kreutzigerstraße wurde ein NS-verharmlosendes A3-Plakat entfernt. Abgebildet waren u. a. eine schwarze Sonne, eine Wolfsangel, darüber der Spruch "Hitler hatte vor 80 Jahren kapituliert, wir nicht". Zusätzlich wurden politische Gegner*innen aller Parteien als Kriegstreiber verunglimpft.

    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • NS-Verharmlosung auf Twitter

    10/31/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf dem Twitterprofil der AfD-Fraktion der BVV Friedrichshain-Kreuzberg wurden im Oktober mehrfach Beiträge geteilt, die den Nationalsozialismus verharmlosten.

    Quelle: Twitter
  • Racial Profiling im Görlitzer Park

    10/28/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Zwischen 13:30-13:50 Uhr wurde am Eingang des Görlitzer Parks in der Falckensteinstraße ein größerer Polizeieinsatz, inklusive 2 Drogensuchhunden, durchgeführt. Die meisten PoC (Person of Color), die diese alltäglichen Kontrollen mittlerweile kennen, entfernten sich. Eine BPoC (Black Person of Color) mit Dreads und bunter Brille (ca. 25 Jahre alt, männlich) wurde von zwei Polizisten kontrolliert und ohne Zustimmung durchsucht (Jacke), ohne ersichtlichen Grund. Die Person beschwerte sich auf Englisch, dass nur sie kontrolliert wird und dass das nicht rechtmäßig sei. Der Polizist erwidert, dass sie das Recht hätten aufgrund des kbO (kriminalitätsbelasteter Ort). Nachdem nichts gefunden wurde, musste die Person den Bereich verlassen, obwohl sie dort war, um zu essen. Ein Polizist schirmte die Person, die das Geschehen beobachtete, von den 2 Personen (BPoC) ab, obwohl sie rund 15 m entfernt stand. Auf der Bank neben der Person saß noch eine etwas ältere BPoC mit einem Kinderwagen. Die Polizei kontrollierte und befragte auch diese Person. Es wurden trotz vieler weißer Menschen im Park nur Schwarze/PoC festgehalten.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Frau in der Mühlenstrasse transphob beleidigt und am Kopf verletzt

    10/26/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 23:30 Uhr wurde eine junge Frau unvermittelt von einem flüchtigen Bekannten in einer Grünanlage in der Nähe einer Bar ins Gesicht geschlagen und transphob beleidigt. Als sie sich mit einem Faustschlag wehrte, schlug ihr der Angreifer eine Flasche über den Kopf. Die Verletzungen wurden im Krankenhaus ambulant behandelt. Der Täter, der in Begleitung zweier weiterer Männer war, konnte am Schlesischen Tor festgenommen werden.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2070
  • Antisemitischer Sticker in der Grünberger Strasse

    10/22/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Grünberger Straße Ecke Gärtnerstraße wurde ein israelbezogener, antisemitischer Sticker "No Pride In Israeli Apartheid" entfernt. Dieser Sticker wird z. Z. viel im Gebiet rund um diesen Fundort verklebt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Homophober Raubangriff in der U12

    10/22/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 6:00 Uhr bestieg ein 27-Jähriger die U12 Richtung Warschauer Straße. Mit ihm befanden sich drei Männer im Waggon. Zwischen Prinzenstrasse und Kottbusser Tor forderte einer der Männer seine Wertgegenstände und beleidigte ihn homophob. Der Betroffene wurde mehrmals ins Gesicht geschlagen und zu Boden gezogen. Zwei der Männer traten dann auf ihn ein und beraubten ihn. Am Kottbusser Tor alarmierte der 27-Jährige die Polizei. Die Täter konnten fliehen.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2036
  • Diskriminierende Polizeikontrolle im Görlitzer Park

    10/21/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im Görlitzer Park wurde eine Person von sieben Polizist*innen vor einer Bank umstellt. Zwei Schwarze unbeteiligte Personen auf einer Nebenbank unterstützten, in dem sie meinten, die Person hat nichts getan. Die durchsuchte Person hatte einen europäischen Pass, sprach gut deutsch und es wurde nichts gefunden. Nach ca. 20 min wurde die Person zum Polizeiwagen geführt. Als ein Polizist mit einem Klemmbrett und einem Zettel darauf, wo auch der Pass der Person eingeklemmt war, zu der nun vor dem Polizeiwagen umstellten Person ging und und eine Unterschrift wollte, hat die Person das Blatt aus Unverständnis über die grundlose Kontrolle zerknüllt. Dies wurde von der Polizei als aggressives Verhalten gedeutet und die Person wurde sofort gewaltvoll gegen die Autotür gedrückt und in Handschellen gelegt. Die beiden Schwarzen Personen und der übermittelnde Zeuge nahmen dies als diskriminierende Polizeikontrolle / Racial Profiling war, hielten die Kontrolle für nicht menschenwürdig und unverhältnismäßig. (gekürzter Zeugenbericht)

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Racial Profiling in der Grünberger Strasse

    10/18/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 23:20 Uhr beobachtet eine Person, wie zwei Polizisten mit einer großen Gruppe People of Color diskutieren. Ein PoC versucht sich von der Gruppe zu entfernen und schreit. Die Polizisten gehen hinterher, halten ihn fest und drängen ihn wieder auf die Strasse. Sie prügeln mit Fäusten auf ihn ein, bis er auf dem Boden liegt und knien sich auf seinen Rücken. Eine andere PoC-Person nähert sich und bekommt von den Polizisten Pfefferspray ins Gesicht gesprüht. Die Umstehenden versorgen ihn und tragen ihn weg. Währenddessen fesseln die Polizisten dem auf dem Boden Liegenden die Hände auf den Rücken, bleiben aber weiterhin auf ihm knien, mindesten 4-5 Minuten. Weitere Polizeiautos kommen dazu. Die filmende, beobachtende Person wird von Polizisten zurückgedrängt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rechte Selbstdarstellung in Kreuzberg

    10/14/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Mitglieder des III. Weg sind heute durch Kreuzberg gezogen und haben sich mit einem Banner mit der Aufschrift „Die Krim gehört zur Ukraine“ an Orten wie dem Kottbusser Tor oder dem Ostbahnhof positioniert.

    Quelle: Berliner Register
  • Propaganda in Youtube-Video

    10/13/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einem heute auf ihrem Youtube-Kanal veröffentlichten Video bewirbt eine Friedrichshainer Social-Media-Aktivistin in einer "Werbevorschalte" eine extrem rechte Zeitschrift aus Sachsen inkl. eines Zitats eines amerikanischen Terroristen. Weiterhin bewirbt sie einen Kugelschreiberhersteller und ruft möglicher Weise indirekt zu Straftaten auf. Zitat:"Damit lassen sich wunderbare Listen, Anleitungen zum Bau von explosiven Vorrichtungen oder Liebesbriefe an Politiker anfertigen." Die Wortformulieren sind zwar verklausuliert, es ist aber davon auszugehen, daß sie in der extrem rechten Szene verstanden werden (Feindeslisten erstellen, Bomben basteln, Drohungen und Beschimpfungen an Politiker*innen versenden).

    Quelle: Youtube
  • Rassismus und Sozialchauvinismus gegen geflüchtete, obdachlose Person

    10/12/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine ehrenamtliche Hilfsperson teilte mit, dass einer geflüchteten, teils obdachlosen aber sozialversicherten, chronisch und psychisch erkrankten Person dringend notwendige ärztliche Hilfe versagt wurde. Es wurde u. a. an mehrere nicht zuständige Stellen verwiesen. Die Sachlage zog sich über mehrere zuständige Berliner Bezirke, die sozialchauvinistische Äußerung ereignete sich in Friedrichshain-Kreuzberg. Sinngemäß wurde in einem Pflegestützpunkt geäußert: Die Verschreibung eines Medikaments mache ohnehin keinen Sinn, da Obdachlose Medikamente nicht einnehmen könnten.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • SS-Runen im Wrangelkiez

    10/11/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An mehreren Stellen im Kreuzberger Wrangelkiez wurden am Wochenende SS-Runen gesprüht. Betroffen ist auch das Büro der Fraktion Die Grünen.

    Quelle: Twitter
  • Rassistische Äußerung von Imbiss-Mitarbeiter nahe Halleschem Tor

    10/10/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Einem untereinander spanisch sprechenden Paar (er ist Afro-Dominikaner) gegenüber wurde gegen 19:30 Uhr versucht, Getränke abzurechnen, die sie nicht bestellt hatten. Als das Paar versuchte die Situation zu klären, wurde ihnen unterstellt, sich Getränke ohne Bezahlung genommen zu haben. Dabei fielen rassistische Äußerungen durch den Imbiss-Mitarbeiter.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Verschwörungsideologischer Drohbrief an Lehrkräfte

    10/06/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Wie das Bezirksamt auf Nachfrage bestätigte, erhielt mindestens eine Grundschule im Bezirk in den letzten Tagen per Post einen Drohbrief aus dem verschwörungsideologischen und coronaleugnerischen Spektrum, in denen Lehrkräften körperliche Gewalt angedroht wurde, falls die Schulen im Winter wieder Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ergreifen sollten. Nach Angaben der Senatsverwaltung für Bildung sollen berlinweit insgesamt 34 Schulen in 9 Bezirken solche Briefe erhalten haben.

    Quelle: RBB24, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg
  • Sticker im Travekiez abgeändert als Spruch gegen demokratische Partei

    10/01/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Außenfassade eines Supermarktes in der Jessener- / Ecke Oderstrasse wurde heute bemerkt, dass ein gegen eine rechtspopulistische Partei gerichteter Sticker handschriftlich so verändert wurde, dass dort FCK GRN (=FUCK GRÜNE) zu lesen war. Der Sticker wurde entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rechte verschwörungsideologische Demo startet am Viktoriapark

    09/30/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 15:00 Uhr startete heute vom Viktoriapark aus eine von vier rechten Sterndemos in Richtung Neptunbrunnen in Mitte. Aufgerufen hatte für diesen Standort die Teilgruppe "Woman for Peace". Die gesamte Aktion war ein Zusammenschluss verschiedener Gruppierungen mit Verbindungen ins rechte und extrem rechte Milieu, u. a. von: "friedlichzusammen", "Pflege mit Herz", "Eltern stehen auf", "Studenten stehen auf", "Freies Köpenick", "Women for Peace", "Die Blauen Lichter", "Feuerwehr Gemeinschaft" und "Freedom Parade".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rechte verschwörungsideologische Demo startet am Volkspark Friedrichshain

    09/30/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 16:00 Uhr startete heute vom Spanienkämpfer-Denkmal eine von vier rechten Sterndemos in Richtung Neptunbrunnen in Mitte. Dem Aufruf der rechtsoffenen Gruppierung "Friedlich zusammen" folgten ca. 50 Personen. Die gesamte Aktion war ein Zusammenschluss verschiedener Gruppierungen mit Verbindungen ins rechte und extrem rechte Milieu, u. a. von: "friedlichzusammen", "Pflege mit Herz", "Eltern stehen auf", "Studenten stehen auf", "Freies Köpenick", "Women for Peace", "Die Blauen Lichter", "Feuerwehr Gemeinschaft" und "Freedom Parade".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Mutmaßlicher Rassist und Frauenfeind zu Gast im Temopodrom

    09/29/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im Tempodrom trat der kanadische Psychologe und Autor Jordan B. Peterson um 20:00 Uhr auf. Er ist ein Vorbild für die amerikanische rechte Szene und verbreitet in seiner sexistischen "Hummer-Theorie" ein Weltbild, welches in der frauenhassenden Subkultur weit verbreitet ist. Vor seinem Auftritt im Tempodrom fand eine Gegendemonstration unter dem Titel „Keine Show für Frauenfeinde, Rassisten und Trump-Fans!“ statt.

    Quelle: Morgenpost vom 05.09.22, Twitter vom 29.09.22
  • Wolfsgruß in der Reichenberger Straße gezeigt

    09/25/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 18:40 Uhr bewegt sich die Demo "Transfeindlichkeit tötet! - Gemeinsam Transfeindlichkeit bekämpfen!" zwischen Erkelenzdamm und Kotti in der Reichenberger Strasse. Drei Männer stehen am Rand der Demo. Einer von ihnen zeigt zu den Teilnehmer*innen der Demo den Gruß der Grauen Wölfe.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Autokorso startet vom Askanischen Platz

    09/24/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Heute begann um 11:00 Uhr ein rechter, verschwörungsideologischer Korso von "Autokorso Berlin". Via Berlin-Mitte zog er weiter nach Pankow, um sich dort aufzuteilen und durch Wohnviertel zu fahren.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Pöbelnde Männergruppe auf dem Traveplatz

    09/22/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Mehrere, sich täglich am Trafeplatz aufhaltende Personen, äußern immer wieder extrem rechte, rassistische und diskriminierende Sterotype gegenüber querenden Passanten und verherrlichen den Angriffskrieg von Putin. Wie ein Anwohner heute mitteilte, war eine Unterhaltung darüber mit den Personen mehrmals nicht möglich, da diese aggressiv und beleidigend wurden.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Weitere rechte Sticker-Aktion im Friedrichshainer Südkiez

    09/21/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auch heute wurden mehrere Sticker des rechten Netzwerkes "Studenten stehen auf" im weiträumigen Gebiet um den Wühlischplatz entfernt. Es ist ein neues Motiv in Anlehnung an den Film "MATRIX" mit Bezug zur extrem rechten Szene.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz auf Großplakat am Bethaniendamm

    09/20/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf einem Großplakat gegenüber der Verdi-Bundeszentrale, das für eine Veranstaltung im Berliner Dom wirbt, wurde ein auf die Stirn eines Journalisten geschmiertes Hakenkreuz unkenntlich gemacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Weitere rechte Sticker-Aktion im Friedrichshainer Südkiez

    09/20/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Wiederholt wurden heute ca. weitere 20 Sticker, wie schon an den Vortagen, des rechten Netzwerkes "Studenten stehen auf" entfernt. Sie befanden sich überwiegend im weiträumigen Bereich rund um den Wühlischplatz, aber auch nahe dem Boxhagener Platz.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Weitere rechte Sticker-Aktion im Friedrichshainer Südkiez

    09/16/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Vorgestern, gestern und heute wurden weitere ca. 40 rechte Sticker im weiträumigen Gebiet um den Wühlischplatz entfernt. Teilweise wurden sie nach Entfernung am gleichen Tag nochmals verklebt. Neben den bereits bekannten Stickern von "Studenten stehen auf" und Stickern mit Pandemie-Bezug, waren auch Sticker gegen eine politische Partei geklebt worden.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Sticker an Mitarbeiterspint in Pizzeria

    09/15/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Mitarbeiterspint in einer Pizzeria nahe Frankfurter Tor wurde ein Sticker eines polnischen Fußballklubs entdeckt, der sich gegen LGBTIQ* und politische Gegner*innen richtete. Zusätzlich war darauf ein Keltenkreuz abgedruckt. Es wurde augenscheinlich bereits versucht, den Sticker zu entfernen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Stickerserie entlang der S-Bahn-Trasse

    09/15/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Von der Helmerdingstraße bis zur Modersohnbrücke wurden in den letzten drei Tagen insgesamt ca. 25 rechte Sticker mit drei verschiedenen Motiven entfernt. Es handelte sich um Werbung für die extrem rechte Gruppierung "Studenten stehen auf", mit antisemitischem Inhalt ("New World Order" mit ähnlichem Layout wie Sticker des weltweiten verschwörungsideologischen Netzwerkes "The White Rose" und "Fuck the World Economic Forum").

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rechte Sticker im Friedrichshainer Südkiez entfernt

    09/14/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Heute wurden weiträumig im Gebiet um den Wühlischplatz zehn Sticker mit neu-rechten und verschwörungsideologischen Bezügen entfernt, u. a. von der rechten Gruppe "Studenten stehen auf", die in Layout und Design (scheinbar selbst gedruckt) große Ähnlichkeit zu Stickern des weltweiten, antisemitischen Netzwerkes "The White Rose" aufweisen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Sticker gegen politische Gegner*innen im Kiez Revaler Straße

    09/13/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Ecke Sonntag- / Böcklinstr. wurden heute von zwei Verkehrsschildern sechs Sticker entfernt, die sich gegen die Partei "Die Grünen " richteten. In seiner Machart ist der Sticker Teil einer Stickerserie aus einem rechten Onlinehandel.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Lieferant rassistisch beschimpft

    09/11/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 10:30 Uhr wurde ein Lieferservice-Radfahrer von einem Autofahrer rassistisch beschimpft. Eine Zeugin notierte sich das Kennzeichen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
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