Lichtenberg

  • Europawahl-Auswertung für den Bezirk Lichtenberg

    Extrem rechte und rechtspopulistische Parteien nutzten den Europa-Wahlkampf, um in Form von Plakaten teils rassistische und antidemokratische Inhalte zu verbreiten. Mit der AfD, sowie den Neonaziparteien NPD und „Der III. Weg“ konkurrierten im Wahlkampf drei Akteure um Wählerstimmen. Wählbar war darüber hinaus auch „Die Rechte“, die keinen Wahlkampf in Berlin betrieb. 
  • Auswertung 2018 des Lichtenberger Registers erschienen

    https://berliner-register.de/sites/default/files/Register_Auswertung_2018_web_0.jpg#overlay-context=artikel/lichtenberg-hohensch%25C3%25B6nhausen/auswertung-2017-des-lichtenberger-registers-erschienen/13785Hess-Marsch, Höcke-Fest, „Schutzzonen“-Streifen und ein Anstieg der Gewalt 

  • 18. Januar: Veranstaltung "Register-Rückblick auf das Jahr 2018"

    https://berliner-register.de/sites/default/files/facebook2.jpg„Ich bete jeden Tag für einen neuen Innenminister mit dem Namen Björn Höcke“
    Der Register-Rückblick auf das Jahr 2018

    Fr, 18. Januar 2019 - 19:00 Uhr im UJZ Karlshorst (Hönower Straße 30, 10318 Berlin - U-Bhf. Tierpark)

  • 3. Dezember: Toiletten des Kältebahnhofs angezündet

    In der Nacht zum 3. Dezember wurden am Bahnhof Lichtenberg die Toiletten, die für die dort schlafenden Obdachlosen gedacht waren, angezündet. Nur wenige Meter entfernt schliefen mehrere Menschen, die unverletzt blieben. Der Bahnhof Lichtenberg ist einer von zwei Kältebahnhöfen für Obdachlose in der Stadt.

  • 30. November 2018: NPD und "Der III. Weg" steigern Aktivitäten

    Im November haben die beiden aktivsten neonazistischen Organisationen in Lichtenberg - die NPD und "Der III. Weg" - ihre Aktivitäten gesteigert. Sie beschränkten sich dabei auf Aktivitäten, von denen sie sich ein (Skandal)Presseecho oder eine positive Resonanz aus der Bevölkerung erhofften.

  • 13. September 2018: Die NPD und ihre "Schutzzonen"-Kampagne

    Selten war die NPD so weit davon entfernt, auch nur lokal wirkmächtig zu werden. Ihre aktuelle Kampagne "Schafft Schutzzonen" kann darüber nicht hinwegtäuschen. Sie erfüllt nur den Zweck, skandalisierende Presseberichte zu erzeugen und vielleicht den einen oder die andere Bürger_in abzuholen, die aus persönlicher Verunsicherung nach Menschen sucht, die Schutz bieten können. Das Schutzangebot der NPD ist allerdings rassistisch aufgeladen. In ihrer Kritik an Polizei und Strafverfolgungsbehörden agiert die Partei offen antidemokratisch.

  • 18. August 2018: 770 Neonazis ziehen (auch) durch Lichtenberg

    Ehttp://berliner-register.de/sites/default/files/hess.jpgtwa 770 Neonazis nahmen am 18. August an einem Aufmarsch in Gedenken an den Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess teil. Die Route verlief vom Platz der Vereinten Nationen über die Landsberger Allee, Weißenseer Weg zum S-Bhf. Lichtenberg. Dort wurde eine Endkundgebung abgehalten.

  • Lichtenberg: Halbjahresauswertung für Januar - Juni 2018 erschienen

    http://berliner-register.de/sites/default/files/Register_Auswertung-Halbjahr_2018.jpgHeute (31.7. 2018) sind die Halbjahresergebnisse des Lichtenberger Registers erschienen. Sie können hier nachgelesen oder als gedruckte Version in unserem Büro abgeholt werden.

  • 26. Juni 2018: Über 200 Neonazi-Aufkleber im Weitlingkiez

    Am Samstag waren im Lichtenberger Weitlingkiez etwa 200 Menschen auf einem Kiezrundgang, der die rechte Gewalt der letzten Monate thematisierte, aber auch die positive Entwicklung des Kiezes in den letzten 10 Jahren. Der Rundgang ging vorbei an ehemaligen und auch an aktuellen Treffpunkten der rechten Szene im Kiez.

     

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