Lichtenberg

  • 3. Dezember: Toiletten des Kältebahnhofs angezündet

    In der Nacht zum 3. Dezember wurden am Bahnhof Lichtenberg die Toiletten, die für die dort schlafenden Obdachlosen gedacht waren, angezündet. Nur wenige Meter entfernt schliefen mehrere Menschen, die unverletzt blieben. Der Bahnhof Lichtenberg ist einer von zwei Kältebahnhöfen für Obdachlose in der Stadt.

  • 30. November 2018: NPD und "Der III. Weg" steigern Aktivitäten

    Im November haben die beiden aktivsten neonazistischen Organisationen in Lichtenberg - die NPD und "Der III. Weg" - ihre Aktivitäten gesteigert. Sie beschränkten sich dabei auf Aktivitäten, von denen sie sich ein (Skandal)Presseecho oder eine positive Resonanz aus der Bevölkerung erhofften.

  • 13. September 2018: Die NPD und ihre "Schutzzonen"-Kampagne

    Selten war die NPD so weit davon entfernt, auch nur lokal wirkmächtig zu werden. Ihre aktuelle Kampagne "Schafft Schutzzonen" kann darüber nicht hinwegtäuschen. Sie erfüllt nur den Zweck, skandalisierende Presseberichte zu erzeugen und vielleicht den einen oder die andere Bürger_in abzuholen, die aus persönlicher Verunsicherung nach Menschen sucht, die Schutz bieten können. Das Schutzangebot der NPD ist allerdings rassistisch aufgeladen. In ihrer Kritik an Polizei und Strafverfolgungsbehörden agiert die Partei offen antidemokratisch.

  • 18. August 2018: 770 Neonazis ziehen (auch) durch Lichtenberg

    Ehttp://berliner-register.de/sites/default/files/hess.jpgtwa 770 Neonazis nahmen am 18. August an einem Aufmarsch in Gedenken an den Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess teil. Die Route verlief vom Platz der Vereinten Nationen über die Landsberger Allee, Weißenseer Weg zum S-Bhf. Lichtenberg. Dort wurde eine Endkundgebung abgehalten.

  • Lichtenberg: Halbjahresauswertung für Januar - Juni 2018 erschienen

    http://berliner-register.de/sites/default/files/Register_Auswertung-Halbjahr_2018.jpgHeute (31.7. 2018) sind die Halbjahresergebnisse des Lichtenberger Registers erschienen. Sie können hier nachgelesen oder als gedruckte Version in unserem Büro abgeholt werden.

  • 26. Juni 2018: Über 200 Neonazi-Aufkleber im Weitlingkiez

    Am Samstag waren im Lichtenberger Weitlingkiez etwa 200 Menschen auf einem Kiezrundgang, der die rechte Gewalt der letzten Monate thematisierte, aber auch die positive Entwicklung des Kiezes in den letzten 10 Jahren. Der Rundgang ging vorbei an ehemaligen und auch an aktuellen Treffpunkten der rechten Szene im Kiez.

     

  • 17. Mai 2018: Mehrere rassistische Angriffe in Lichtenberg

    Seit dem rassistischen Angriff im Weitlingkiez am 20. April haben sich mehrere weitere Angriffe und Bedrohungen in Lichtenberg ereignet.

    Hier ein Überblick:
    5. Mai - Weitlingkiez Ein Iraner wurde in der Zwischenetage des Bahnhofs Lichtenberg nach einer verbalen Auseinandersetzung mit einem Kopfstoß im Gesicht getroffen und verletzt. (https://www.berlin.de/…/polizei…/pressemitteilung.698907.php)

  • 20. April 2018: Rassistischer Angriff mit Hund im Weitlingkiez

    Wie breit in der Presse berichtet wird, fand gestern abend die Besitzerin eines Einscafés in der Magaretenstraße und ihr Mann rassistisch beleidigt und angegriffen. Dabei hetzten die Täter ihren Hund auf den Mann:

  • Auswertung 2017 des Lichtenberger Registers erschienen

    http://berliner-register.de/sites/default/files/Register_Auswertung_2017_web.jpgIn Lichtenberg wurden im Jahr 2017 insgesamt 268 Vorfälle gezählt.

  • Meldungen aus Lichtenberg im Dezember 2017

    Im Dezember 2017 wurden vergleichsweise wenig Registervorfälle gemeldet. Unter den sechs Meldungen war jedoch eine rassistische Bedrohung und eine schriftliche Todesdrohung gegen Schwarze.
    Weiterhin wurden im Dezember insgesamt sechs Angriffe und Betrohungen für die vorangegangenen Monate nachgemeldet. Die Taten waren rassistisch, antisemitisch, antiziganistisch und LGBTIQ-feindlich motiviert und spielten sich fast alle im öffentlichen Straßenland oder in Verkehrsmitteln ab.

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