Aufkleber gegen Antifaschismus in Prenzlauer Berg
Im Bus der Linie 350 in Richtung S-Bahnhof Karow wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Fck Antifa“ (= Scheiß Antifaschismus) entdeckt.
Im Bus der Linie 350 in Richtung S-Bahnhof Karow wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Fck Antifa“ (= Scheiß Antifaschismus) entdeckt.
An der Bushaltestelle Lohmestraße wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
An der Tramhaltestelle Vinetastraße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt
Ein blinder Mensch mit Stock als Begleitung ging an der Ecke Buschallee / Berliner Allee über die Straße auf die Seite zum Weißen See. Ein Fahrradfahrer wollte ihn von hinten auf dem Gehweg überholen, schubste den Betroffen leicht. Als der Betroffene sich daraufhin verbal artikulierte, kam der Fahrradfahrer zurück und trat gegen den Stock.
An der Tramhaltestelle S Prenzlauer Allee wurde ein Aufkleber von „GegenUni“ entdeckt und entfernt. „GegenUni“ ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln.
Am Schaukasten der tivo*, einer Freizeiteinrichtung für Mädchen und junge FLINTA* in der Berliner Straße, wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
An der Rolltreppe des S-Bahnhofs Bornholmer Straße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
In der Langhansstraße sowie Brauhausstraße / Ecke Prenzlauer Promenade wurden zwei Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
In der Amalienstraße wurde der neonazistische Zahlencode „1161“ (= „Anti-antifaschistische Aktion“) entdeckt und mit einem Aufkleber überklebt.
In der Blankenburger Straße wurde an einer Tischtennisplatte der Slogan "FCK 161" (= Scheiß Antifaschismus) entdeckt und unkenntlich gemacht.
In der Lychener Straße wurden Aufkleber gegen Antisemitismus so unkenntlich gemacht, dass jeweils nur das Wort "Antisemitismus" übrig blieb.
An der Bushaltestelle "S-Bahnhof Pankow/ Granitzstraße" wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Antifaschismus ist der neue Faschismus" entdeckt und entfernt. Darüber hinaus gab es ein Aufkleber mit dem Slogan "FCK Grüne".
In der Brehmstraße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt.
In der Walter-Friedrich-Straße wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei „Der III. Weg“ mit dem Slogan „Die wahre Krise ist das System“ entdeckt.
An der Fassade der Kulturbrauerei wurde die Schmiererei „FUCK ZIOS“ entdeckt.
Vor einer Schule in der Neumannstraße wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer stammt von der niederländischen Neonazi-Gruppe „Wolvenrad“ und zeigt ein Hakenkreuz. Der andere stammt von der deutschen Neonazi-Partei „Der III. Weg“.
In der Wörtherstraße/Ecke Rykestraße wurde ein Aufkleber entdeckt, der die Reichsfarben sowie den Schriftzug „Make Germany great again“ enthielt. Der Aufkleber stammte von einem extrem rechten Instagram-Account
In der Berliner Straße in der Nähe eines Büros der Partei "Bündnis 90/ Die Grünen" wurde der Slogan "links Faschos" gesprüht.
An der Außenwand eines Restaurants in der Eberswalder Straße wurden mehrere Hakenkreuze aufgesprüht.
In der Damerowstraße wurde ein antimuslimisch-rassistischer Schriftzug entdeckt. Der Schriftzug „Islam“ war mit Pfeilen versehen, die auf die Öffnung eines Papierkorbs zeigten.
Im Fahrstuhl des S-Bahnhofs Schönhauser Allee wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
An der Kreuzung Florstraße Ecke Mühlenstraße wurde die Sprüherei "Florakiez 1161-frei" entdeckt und unkenntlich gemacht. Der Zahlencode richtet sich gegen Antifaschismus.
Am S-/U-Bahnhof Pankow wurden zwei Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich gegen Antifaschismus richteten.
An der Bushaltestelle Pankow/Granitstraße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt. In Frakturschrift stand auf dem Sticker „Hier gilt Rechts vor Links“.
In Pankow erlebte eine Person eine antiasiatisch-rassistische Beleidigung.
Entlang der Schönhauser Allee wurden Plakate der Bürgermeisterkandidatin von DIE LINKE entdeckt, die mit einem „Hitlerbärtchen“ verunstaltet wurden.
n einem Telefonkasten an der Kreuzung Straße 47 / Straße 50 in Karow wurde der neonazistische Zahlencode „1161“ ( „Anti-antifaschistische Aktion“) entdeckt.
An einem Mülleimer der BSR in der Berliner Straße wurde die Schmiererei „Israhell“ entdeckt. Durch diese Wortzusammensetzung wird Israel nicht sachlich kritisiert, sondern dämonisiert und als grundsätzlich böse dargestellt. Die Darstellung knüpft an ein altes antijüdisches Stereotyp an, das Jüdinnen*Juden mit dem Teufel in Verbindung bringt.
Die Bearbeitung des Kindergeldantrags einer Roma-Familie dauerte sehr lange. Trotz mehrfacher Einreichung mussten die gleichen Unterlagen insgesamt drei Mal bei der Familienkasse eingereicht werden.
An einer Glasscheibe an der Tramhaltestelle S+U Pankow wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift „Überklebt, du Zecke!“ entdeckt und entfernt.
Im Aufzug am S-Bahnhof Schönhauser Allee kam es zu einem körperlichen Übergriff gegen eine Person mit Rollator. Nachdem bereits eine Person mit Fahrrad in den Aufzug eingestiegen war, versuchte eine weitere Person ebenfalls einzusteigen und schubste die betroffene Person trotz des begrenzten Platzes im Aufzug aggressiv. Dabei kam es zu verbal aggressiven Äußerungen. Als die betroffene Person reflexartig eine Abwehrbewegung machte, wurde sie geschlagen. Trotz mehrfacher Hilferufe und eines belebten Bahnsteigs griff niemand ein. Um weiterer Gewalt zu entkommen, verließ die betroffene Person den Aufzug.
An einem Briefkasten in der Gleimstraße wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift „Remigration schützt Frauen“ entdeckt und entfernt.
Im Bezirk Pankow ereignete sich ein behindertenfeindlicher Vorfall im bestehenden Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum des Eintrags entspricht deswegen nicht exakt dem tatsächlichen Vorfallsdatum.
Bei einer Behörde im Bezrik Pankow ereignete sich ein Vorfall von antiasiatischem und antimuslimischem Rassismus
An der Kreuzung Florastraße Ecke Mühlenstraßen wurde folgende Darstellung entdeckt: ein Davidstern und "Ist-Gleich-Zeichen" sowie ein Hakenkreuz. Alles wurde von der Polizei unkenntlich gemacht.
An der Kreuzung Buschallee Ecke Hansastraße wurde der Zahlencode "1161" entdeckt. Dieser richtet sich gegen Antifaschismus.
Eine Familie musste mit ihren Kindern in einer Unterkunft leben, in der katastrophale hygienische Zustände herrschten. Zudem war eines der Kinder aus gesundheitlichen Gründen auf eine spezielle Ernährung angewiesen, die in der Unterkunft nicht bereitgestellt werden konnte. In der Unterkunft gab es keine Möglichkeit, sich selbst zu verpflegen.
An der Tram-Haltestelle Sulzfelder Straße schreit ein Mann lautstark, dass er Juden hasst.
An der Kreuzung Florastraße Ecke Mühlenstraße wurde ein Slogan gegen Antifaschismus entdeckt. Der Slogan lautete "Antifa fuck off".
Im Bezirk Pankow ereignete sich ein rassistischer Vorfall im bestehenden Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum des Eintrags entspricht deswegen nicht exakt dem tatsächlichen Vorfallsdatum.
In einer Schule im Bezirk Pankow kam es zu einem Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung.
Die Berliner Musikgruppe „Ascaris“ spielte in der Streustraße. Die Veranstaltung wurde öffentlich als Punkrock-Konzert beworben. Die Band „Ascaris“ wird seit mehreren Jahren mit der extremen rechten Szene in Verbindung gebracht. In der Vergangenheit soll sie gemeinsam mit Rechtsrock- und Nazibands wie „Kategorie C“ bei Veranstaltungen aufgetreten sein
Am Helmholzplatz wurde eine Hakenkreuz-Sprüherei entdeckt und entfernt.
Nach mehreren Gewaltvorfällen in einer Klasse bat die Mutter eines Kindes um eine Versetzung ihres Kindes in eine andere Klasse. Die Schulleitung lehnte die Bitte ab.
Im Prenzlauer Berg ereignete sich eine LGBTIQ*feindliche Pöbelei. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Im Bezirk Pankow ereignete sich ein rassistischer körperlicher Angriff. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.
In der S-Bahn-Linie S42 in Richtung Greifswalder Straße wurden rassistische Äußerungen gehört. Ein Union-Fan richtete sich verbal gegen eine asiatisch wahrgenommene Gruppe beziehungsweise Familie. Dabei fielen unter anderem Bemerkungen wie, sie sollten „den Direktflug nach Hanoi nehmen“.
Als eine andere Person einschritt, kam es zudem zu einer Gewaltandrohung in deren Richtung.
An der Tramhaltestelle Pankower Straße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
Im Ernst-Thälmann-Park wurde an einer Parkbank der Aufkleber mit dem Slogan "FCK LGBTIQ" entdeckt und entfernt.
Bei einem Telefonat mit einem Amt in Pankow in der Storkower Straße wurde eine Klientin der Migrationsberatung rassistisch behandelt. Da die Klientin kein Deutsch spricht, versuchte sie, sich auf Englisch zu verständigen. Die Sachbearbeiterin forderte sie wiederholt in unhöflicher Weise auf, Deutsch zu lernen, obwohl eine Übersetzung möglich gewesen wäre.