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Register Neukölln

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Vorfalls-Chronik


  • Neonazistische Schmierereien in Buckow

    08.03.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Ringslebenstraße und im Heideläufer Weg in Buckow wurden neonazistische Schmierereien entdeckt. Neben Keltenkreuzen wurde dort eine Odalrune entdeckt. Die Schmierereien wurden inzwischen übermalt.

    Die "Odalrune" wurde während des Nationalsozialismus als Symbol für „Blut und Boden“ gedeutet. Verschiedene nationalsozialistische Organisationen wie die "Hitler-Jugend" verwandten sie. Später griffen Neonazigruppierungen wie die "Wiking-Jugend" auf sie zurück.

    Quelle: Register Neukölln
  • Hakenkreuze in der Mainzer Straße

    05.03.2026 Bezirk: Neukölln

    An einem Gebäude in der Mainzer Straße wurden mehrere gemalte und ein eingeritztes Hakenkreuze entdeckt.

    Quelle: Anlaufstelle gegen Gewalt und Diskriminierung
  • Antisemitische Sachbeschädigung in Neukölln

    04.03.2026 Bezirk: Neukölln

    Eine Gedenkstätte zwischen dem Tempelhofer Feld und der Hermannstraße wurde mit einem antisemitischen Schriftzug beschmiert.

    Quelle: Register Neukölln via Signal / Polizeimeldung vom 04.03.2026
  • Sachbeschädigung in Neukölln

    24.02.2026 Bezirk: Neukölln

    In Neukölln wurde an einem Gebäude gezielt ein extrem rechter Schriftzug angebracht. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Neonazistischer Zahlencode in Neukölln

    16.02.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Steinbockstraße in Neukölln wurde der neonazistische Zahlencode "18" in den Schnee gemalt. Der Zahlencode bezieht sich auf den ersten und den achten Buchstaben des Alphabets und bedeutet "Adolf Hitler".

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Neonazistische Sticker in Gropiusstadt

    16.02.2026 Bezirk: Neukölln

    Vor einem Einkaufszentrum in der Johannisthaler Chaussee in Gropiusstadt wurden zwei neonazistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem einen Sticker war die Reichsflagge und ein eisernes Kreuz zu sehen. Der andere Aufkleber richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistischer Aufkleber in Buckow

    16.02.2026 Bezirk: Neukölln

    An der Ecke Johannisthaler Chaussee/Rudower Straße wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sogenannte "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln
  • NS-verharmlosende Schmierereien in Neukölln

    14.02.2026 Bezirk: Neukölln

    An einer Hauswand in der Hobrechtstraße wurde eine Schmiererei mit den Worten "Links Nazis Raus -> Ungarn" entdeckt. An einer Hauswand in der nahegelegenen Schinkestraße wurde zudem eine Schmiererei mit den Worten "Maja you scum rot in hell & Links Nazis Raus" entdeckt. Die Schmierereien beziehen sich vermutlich auf das sogenannte Budapest-Verfahren gegen die Antifaschist*in Maja, welche illegalerweise nach Ungarn ausgeliefert wurde und dort eine langjährige Haftstrafe unter widrigen Bedingungen erwartet.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechte Aufkleber in Gropiusstadt

    11.02.2026 Bezirk: Neukölln

    Rund um den Friedrich-Kayßler-Weg in Gropiusstadt wurden mehrere Sticker des extrem rechten Online-Radios "Kontrafunk" gesichtet und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln
  • Extrem rechter Aufkleber in Rudow

    11.02.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Nähe eines Supermarktes am Bahnhof Rudow wurde ein Aufkleber der Jugendorganisation der extrem rechten Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt. Die Jugendorganisation nennt sich „Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ). Der Sticker titelte „Vaterland. Erbe & Schicksal.“

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • "Graue Wölfe"-Propaganda in Neukölln

    08.02.2026 Bezirk: Neukölln

    Auf dem Columbiadamm wurde mehrfach ein Symbol der türkischen extremen Rechten dokumentiert. Dort wurde der Schriftzug "Rojava" mit drei Halbmonden übermalt. Die drei Halbmonde sind ein Symbol der extrem rechten "Ülkücü-Bewegung", auch bekannt als „Graue Wölfe“.

    Quelle: Register Neukölln via Instagram
  • Transfeindliche Veranstaltung in Neukölln

    06.02.2026 Bezirk: Neukölln

    In einer Lokalität in der Emser Straße fand eine transfeindliche Veranstaltung statt.

    In dem Vortrag wurde die Repräsentation von Transsein in sozialen Medien als Gefahr für Kinder und Jugendliche inszeniert und vor dem Risiko "sozialer Ansteckung" gewarnt.

    Quelle: Register Neukölln, queer.de vom 08.02.2026
  • Antifeministischer Aufkleber in Gropiusstadt

    02.02.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Nähe des Bahnhofes Wutzkyallee wurde ein antifeministischer Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel gesichtet und entfernt. Dieser titelte: „Gegen Gendern! Haltet unsere Sprache sauber!“. Der Aufkleber richtet sich gegen gendersensible Sprache und rekurriert mit der Formulierung „Sprache sauber halten“ Bezug auf die NS-Zeit.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Sticker gegen politische Gegner*innen in Nord-Neukölln

    30.01.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Grünanlage zwischen dem Bahnhof Leinestraße und dem Tempelhofer Feld wurden mehrere Aufkleber entdeckt, die sich gegen antifaschistisches Engagement richten. Die Aufkleber wurden entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • NS-verherrlichendes Symbol im Schillerkiez

    29.01.2026 Bezirk: Neukölln

    Am Herrfurthplatz im Neuköllner Schillerkiez wurde eine in den Schnee gemalte "Schwarze Sonne" entdeckt. Die "Schwarze Sonne" wurde im Nationalsozialismus von der SS genutzt und kann entweder als drei übereinandergelegte Hakenkreuze oder als Rad aus zwölf "Sigrunen" gedeutet werden.

    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistischer Schriftzug in Nord-Neukölln

    28.01.2026 Bezirk: Neukölln

    Auf der Hermannstraße in Nord-Neukölln wurde an der Fassade eines Kulturortes der rassistische Schriftzug "Remigration" entdeckt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal, taz.de vom 02.02.2026
  • Hakenkreuzschmiererei in Britz

    27.01.2026 Bezirk: Neukölln

    An der Bushaltestelle Neumarkplan in Britz wurde auf einer Sitzgelegenheit eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Antikurdische rassistische Beleidigung in Neukölln

    25.01.2026 Bezirk: Neukölln

    Auf dem Weg zu einer pro-kurdischen Demonstration wurden drei Personen beleidigt und bedrängt. Eine weiß und männlich wahrgenommene Person auf einem Fahrrad sprach die drei an und fragte nach der Demonstration. Nachdem eine Person aus der Gruppe erklärte, dass es sich um eine pro-kurdische Demonstration anlässlich des Angriffes auf Rojava handelt, reagierte die Person provokativ und abwertend mit der Aussage „Na und?“. Daraufhin verfolgte sie die Person mit dem Fahrrad, bedrängte und belästigte sie auf dem Weg zum Hermannplatz und äußerte wiederholt offen rassistische Aussagen wie „Geht doch in euer eigenes Land“ sowie verharmlosende und verallgemeinernde Aussagen zur Lage in Rojava und zu Krieg und Gewalt. Trotz mehrfacher klarer Aufforderung, die Gruppe in Ruhe zu lassen, setzte die Person die Belästigung fort. Schließlich mussten die Ordner*innen der Demonstration sowie die Polizei eingreifen.

    Quelle: Anlaufstelle gegen Gewalt und Diskriminierung
  • Hakenkreuz in Gropiusstadt

    22.01.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Hugo-Heimann-Straße in Gropiusstadt wurde an einer Wand ein gesprühtes Hakenkreuz entdeckt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Aufkleber von "Der III. Weg" in Rudow

    19.01.2026 Bezirk: Neukölln

    An der Kreuzung Bitterfelder Weg/Zittauer Straße wurde ein Sticker der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Mit dem Slogan ".Hart.Sauber.Gesund." wurde ein Telegram-Kanal beworben.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechte Propaganda in Gropiusstadt

    19.01.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Nähe des Bahnhofes Wutzkyallee wurden zwei extrem rechte, rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Darauf war die Aufschrift "Its nice to be white" und eine Hand, die das "White Power"-Zeichen formt, zu sehen. Ein weiterer Sticker stammte von der Bautzener Neonazi-Gruppe „Balaclava Graphics“.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Neonazi-Aufkleber in Rudow

    19.01.2026 Bezirk: Neukölln

    An einer Bushaltestelle in der Nähe des Bahnhofes Zwickauer Damm in Rudow wurden mehrere Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber stand "Achtung! Hier wurde antideutsche Propaganda überklebt!".

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Neonazistisches Graffiti in Rudow

    14.01.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Kanalstraße in Rudow wurde der Schriftzug "Wotans-Jugend Voran" und mehrere Keltenkreuze gesichtet.

    Bei der "Wotan Jugend" handelt es sich um eine neonazistische Gruppierung aus Russland.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Homofeindlicher Angriff in Nord-Neukölln

    03.01.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Morusstraße in Nord-Neukölln wurde eine Person aus homofeindlicher Motivation von vier Männern angegriffen. Der Betroffene habe vor einer Haustür gewartet, weil er sich über eine Dating-App dort verabredet hatte. Es handelte sich vermutlich um eine Falle. Die Angreifenden sprühten dem Betroffenen Pfefferspray ins Gesicht, schlugen und traten auf ihn ein und beschimpften ihn als "pädophil". Eine anwohnende Person half dem Betroffenen schließlich und begleitete ihn zu einer Polizeiwache.

    Quelle: Register Neukölln, Tagesspiegel vom 08.01.2026, queer.de vom 09.01.2026
  • Extrem rechte Propaganda am Hermannplatz

    30.12.2025 Bezirk: Neukölln

    Am Bahnhof Hermannplatz wurden extrem rechte Aufkleber entdeckt und unkenntlich gemacht. Auf einem der Sticker war der Slogan „Kein Bier für Linke“ sowie ein QR-Code abgebildet. Der Code verwies auf einen extrem rechten Onlineshop.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Sticker gegen politische Gegner*innen in Gropiusstadt

    30.12.2025 Bezirk: Neukölln

    Zwischen den Bahnhöfen Wutzkyallee und Lipschitzallee wurde ein Aufkleber entdeckt, der sich gegen antifaschistisches Engagement richtete und den neonazistischen Zahlencode "1161" zeigte. Außerdem wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Radios "Kontrafunk" gesichtet. Beide Aufkleber wurden entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • LGBTIQ*-feindliche Propaganda in Nord-Neukölln

    27.12.2025 Bezirk: Neukölln

    An einer Ampel an der Hasenheide wurden zwei Aufkleber mit LGBTIQ*-feindlichem Motiv entdeckt und entfernt. Darauf war ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie abgebildet, die sich mit einem Regenschirm in schwarz-rot-gold vor heruntertropfenden Regenbogenfarben schützt. Darunter steht: "Deutsche Farben und Werte statt bunter Ideologie".

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistischer Online-Beitrag

    24.12.2025 Bezirk: Neukölln

    Die Neuköllner Fraktion einer Partei veröffentlichte Weihnachtswünsche in einem Social-Media-Beitrag. Das dazugehörige Bild zeigte ein Kind vor einem Weihnachtsbaum, das ein Geschenk hochhielt. An dem Baum hingen Flugzeuge und ein Schriftzug ließ verlauten, dass sich das Kind "Remigration" wünsche.

    Der Begriff Remigration bedeutet Rückwanderung, also die Rückkehr an den Herkunftsort, nachdem jemand von dort ausgewandert war. Dies kann freiwillig sein oder mit einer Ausweisung erzwungen werden. Mindestens seit dem Jahr 2016 verwendet die Neue Rechte „Remigration” als Kampfbegriff in politischen Kampagnen, in denen sie die Vertreibung eines Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien fordert.

    Quelle: Register Neukölln
  • NS-verharmlosender Sticker in der Fuldastraße

    15.12.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Fuldastraße in Nord-Neukölln wurde ein Aufkleber mit NS-verharmlosendem Motiv entdeckt und überklebt. Der Aufkleber zeigte im oberen Teil einen Zaun, der das Wort "Auschwitz" umgab und an dem eine Hakenkreuzfahne wehte. Darunter war ein Zaun abgebildet, der das Wort "Gaza" umgab und an dem eine israelische Fahne wehte.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
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