Friedrichshain-Kreuzberg

Register Friedrichshain-Kreuzberg

Grußwort vom Register an die Landesdelegierten-Konferenz des VVN/BdA vom 11.11.17

Für das Register war es eine große Ehre, ein Grußwort an die Delegierten des VVN /BdA (Verfolgte des Naziregimes / Bund der Antifaschisten) richten zu dürfen. Wir veröffentlichen hier das Grußwort zur Kenntnis.

Offener Brief bzgl. AfD Kampagne gegen Silvio-Meier-Preis

Wir sind entrüstet über die Ende Oktober/ Anfang November 2017 gestartete Kampagne von der AfD im Berliner Abgeordnetenhaus gegen das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg und eine Preisträgerin des diesjährigen Silvio-Meier-Preises, weil sie die kampagne auf Unwahrheiten aufgebaut ist.

Logo der Identiären Bewegung auf Haustür gesprüht

Auf die Haustür eines linken Wohnhauses in der Kreutzigerstr. wird mit ca. 1 m Durchmesser das Zeichen der Identitären Bewegung gespüht. Die Hausbewohner*innen haben es umgehend entfernt.

Quelle: 
Register Friedrichshain-Kreuzberg
Datum: 
2019-07-14 00:00:00

Homofeindliches Graffiti am S-Bhf. Warschauer Straße

Das schon an vielen anderen Orten angebrauchte Graffiti "Schwule sterben aus" wird entlang der S-Bahnstrecke Höhe S-Warschauer Str. stadtauswärts 1x vor und 1x nach der Brücke entdeckt.

Quelle: 
Bürger*innenmeldung
Datum: 
2019-07-16 00:00:00

Homofeindliches Graffiti am S- und U-Bhf. Warschauer Straße

An einem Bauzaun unterhalb der Fußgängerbrücke zwischen S- und U-Bahnhof Warschauer Straße wird gegen 16:25 Uhr ein ca 2 x 2 m großes Graffiti entdeckt. Vom S-Bahnsteig der stadtauswärtsfahrenden Züge (rechte Seite) ist es für alle Fahrgäste leicht sichtbar. Es handelt sich wieder um das Graffiti "Schwule sterben aus", welches bereits an vielen anderen Orten angebracht wurde.

Quelle: 
Bürger*innenmeldung
Datum: 
2019-07-16 00:00:00

Homofeindliches Graffiti an S-Bahn Zug

Gegen 7 Uhr wird an der S Warschauer Straße beobachtet, daß auf einem Zug der Linie S 75 in Richtung Ostbahnhof auf mindestens drei Türen ein homofeindliches Graffiti in ca. 40 x 40 cm großen Buchstaben angebracht ist. Wie schon an vielen anderen Orten im Bezirk und in Berlin handelt es sich um den menschenverachtenden Spruch "Schwule sterben aus".

Quelle: 
Bürger*innenmeldung
Datum: 
2019-07-09 00:00:00

Auswertung 1. Halbjahr 2019 Friedrichshain-Kreuzberg

Foto Broschüre Halbjahr 2019Im 1. Halbjahr 2019 wurden dem Register 100 Vorfälle gemeldet. 15 Angriffe wurden verzeichnet und Propaganda liegt mit 46 Vorfällen wieder vorne. In den ersten sechs Monaten waren die Motivationen 30 x rassistisch, 20 x antisemitisch und 16 x LGBTIQ*-Feindlich.

Rassistische Propaganda am Mariannenplatz

Am Mariannenplatz wird ein Aufkleber einer rechten Internetplattform entdeckt, mit einem Bild von Karl Liebknecht und dem Slogan: „Auch Karl Liebknecht hätte AfD gewählt.“

Quelle: 
Bürger*innenmeldung
Datum: 
2019-07-11 00:00:00

Feuerwehrleute werfen Wasserbomben auf Demo-Teilnehmer*innen

Gegen 20 Uhr haben Feuerwehrleute aus der Wache in der Wiener Straße Wasserbomben auf die Black-Lives-Matter-Demo geworfen, als sie dort vorbeizog, wie einer lautsprecheransage der Organisator*innen kurz danach zu entnehmen war.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2019-07-05 00:00:00

Antisemitische Beleidigung in U5

Auf Höhe Straußberger Platzes in der U5 telefonierte eine Frau auf Deutsch und fügte einen kurzen Satz auf Hebräisch hinzu. Ein vor ihr sitzender Mann, der mit einem Begleiter unterwegs war und sich mit diesem auf Arabisch unterhielt, drehte sich zu ihr um und beschimpfte sie als "Yahud", "böse" und "Babymörder".

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2019-05-15 00:00:00

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