Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen
Logo: Leichte Sprache, von: Inclusion Europe Logo: DGS Deutsche Gebärdensprache

Register Tempelhof-Schöneberg

Zu Hauptbereich springen

Vorfalls-Chronik


  • Rassismus in der Schule

    10/07/2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    In der dritten Klasse einer Schule handelte die Aufgabe der Klausur von einem Jungen, der ein Fan von "Indianern" ist und daher eine Mottoparty veranstalten möchte. Andere Schüler*innen seien beleidigt worden, dass sie sich von Rassismus betroffen fühlten.
    Quelle: ADAS
  • Rassistische Beleidigung in Lichtenrade

    09/28/2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Gegen 8.30 Uhr wird eine Frau in der Hilbertstraße in Lichtenrade von einer Frau rassistisch beleidigt und mit einer Einkaufstasche geschlagen. Zeug*innen rufen die Polizei.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • Hakenkreuze am Außeneingang zur Synagoge Tifferet Israel

    09/27/2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Am Außeneingang zur Synagoge Tifferet Israel wurde die Mesusa gezielt beschädigt. Jemand hatte die Kapsel geöffnet und auf beide Seiten der darin befindlichen Schriftrolle ein Hakenkreuz geschmiert. Laut dem Rabbiner der Synagoge muss der Vorfall zwischen Rosch haSchana (ab 11.09.) und Jom Kippur (ab 27.09.2020) passiert sein.
    Quelle: AG Gegen Rechtsextremismus
  • LGBTIQ*feindlicher Angriff

    09/26/2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Gegen 5.00 Uhr wird ein 41-jähriger Mann in der Frobenstraße von drei Männern aus LGBTIQ*feindlicher Motivation beleidigt und zu Boden gestoßen. Am Boden liegend wird der 41-Jährige mit einer Verkehrswarnbake geschlagen und verletzt.
    Quelle: ReachOut Berlin, queer.de, 26.9.2020
  • Rechte Aufkleber von "III. Weg"

    09/25/2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Vor dem Polizeiabschnitt 47 wurden in den letzten Tagen mehrfach Sticker des Dritten Wegs angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Rassistische und antisemitische Mail

    09/23/2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Am 23.09.20 bekam die Zwölf-Apostel-Kirchhof eine rassistische, NS-verhamlosend Mail, in den NS-Vernichtungsfantasien sowie antisemitische Beleidigungen angebracht worden sind.
    Quelle: Zwölf-Apostel-Kirchhöfe
  • Beleidigung politischer Gegner

    09/22/2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Bei einem Informationsstand im U-Bahnhof Alt-Mariendorf wurde einen Mitglied der Linken von einem Mann entgegen geworfen: "Euch Kommunisten sollte man vergasen!"
    Quelle: Linksfraktion im Abgeordnetenhaus, Kiezbüro Marienfelde
  • Behindertenfeindlichkeit

    09/13/2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Am 13. September 17 Uhr wurden die TN*innen eine antifaschistische Radtour, zur Erinnerung an das Konzentrationslager Sachsenhausen in Marienfelde "800 Jahre Marienfelde", am Friedhof Marienfelde, von einem Mann behindertenfeindlich angepöbelt.
    Quelle: Linksfraktion im Abgeordnetenhaus, Marienfelde
  • Antimuslimischer Rassismus

    08/26/2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Die Integrationsbeauftrgate des Bezirks Tempelhof-Schöneberg erhielt eine E-Mail in der verschiedene antimuslimische und rassistische Vorurteile und Beleidigungen enthalten waren.
    Quelle: Bezirkamt Tempelhof-Schöneberg
  • Rassistischer Angriff im Treppenhaus

    08/07/2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Ein Mann wird von einem Nachbarn in der Hilbertstraße im Treppenhaus eines Mietshauses rassistisch motiviert beleidigt und geschlagen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • Rassistische Beleidigung

    07/30/2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine Person wurde an der Ampel Tempelhofer Damm/ Ecke Albrechtstraße von einem Pärchen auf der gegenüberliegenden Seite angestarrt und als „Fidschi" beleidigt.

    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • Anti-Schwarzer Rassismus in der U-Bahnlinie 6

    07/22/2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Ein unbekannter Mann wird gegen 19.30 Uhr von einer 34-jährigen Frau in einer U-Bahn der Linie 6 in der Nähe der Station Paradestraße aufgrund von Anti-Schwarzem Rassismus beleidigt. Der Unbekannte wird von dem 45-jährigen Begleiter der Frau geschlagen und gestoßen. Eine Frau greift ein und wird von der 34-Jährigen geschlagen.
    Quelle: ReachOut Berlin, Polizei Berlin 23.07.2020
  • Volksverhetzung und exhibitionistische Handlungen in Mariendorf

    07/21/2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Im Steinhellenweg in Mariendorf wurde gegen 15.30 Uhr eine Passantin auf einen Mann aufmerksam, der auf dem Gehweg an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Als sich die 34-Jährige entfernte, äußerte er sich ihr gegenüber volksverhetzend. Alarmierte Polizeikräfte konnten den Verdächtigen in der Nähe festnehmen. Der 50-Jährige, bei dem ein Atemalkoholwert von 2,3 Promille gemessen wurde, musste sich im Polizeigewahrsam einer erkennungsdienstlichen Behandlung sowie einer Blutentnahme unterziehen und sieht nun Ermittlungen wegen Volksverhetzung und exhibitionistischer Handlungen entgegen.
    Quelle: Polizeimeldung vom 21.07.2020, Nr. 1720
  • Angriff an einer S-Bahn-Station

    07/09/2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Eine Frau mit Kopftuch und dunkler Hautfarbe wird an einer S-Bahn-Station im Bezirk Tempelhof-Schöneberg körperlich angegriffen.
    Quelle: Inssan e.V.
  • Antimuslimische Diskriminierung

    07/09/2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Eine Frau, die ein Kopftuch trägt und eine dunklere Hautfarbe hat, wird aufgrund ihres Aussehens diskriminiert. Es wird angenommen, dass sie nicht deutsch spricht. 

    Quelle: Inssan e.V.
  • Eine Frau mit Kopftuch wird beleidigt und angegriffen

    07/09/2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Eine Frau, die zwischen 40-50 Jahren alt sein soll, hat eine Frau mit Kopftuch als "Kopftuchschlampe" beleidigt. Die Frau mit Kopftuch, die ihren 1-jährigen Sohn auf dem Arm trägt, wird gestoßen, wodurch der Sohn ihr beinahe herunter fällt.
    Quelle: Inssan e.V.
  • Frau mit Kopftuch wird beleidigt

    07/09/2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    In der U-Bahn sitzt eine Frau, die ein Kopftuch trägt. Eine andere Frau steigt ein, setzt sich neben sie und beleidigt sie mit dem Satz: "Ich möchte von Ihnen nicht berührt werden".
    Quelle: Inssan e.V.
  • Schwangere Frau wird aus antimuslimischem Rassismus beleidigt

    07/09/2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Eine Frau mit Kopftuch, die hochschwanger war, wurde von einer anderen Frau aus antimuslimischem Rassismus beleidigt. Die Frau pöbelte die Schwangere an: "Sie setzen nur Kinder auf die Welt ohne weiteren gesellschaftlichen Beitrag".
    Quelle: Inssan e.V.
  • Rassistische Schmiererei im Volkspark Mariendorf

    07/04/2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Auf einer Bank am Eckernpfuhl. Von der Rixdorfer Straße kommend in den Volkspark Mariendorf wurden rassistische Schmierereien ("N**** Go, Islam Scheiße, u.a") angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof Schöneberg
  • LGBTIQ*feindlicher Beleidigung in einer Bar

    06/28/2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Gegen 1.10 Uhr wird ein 56-jähriger Mitarbeiter einer Bar in der Kleist- / Ecke Eisenacher Straße durch eine 49-jährige Frau aus LGBTIQ*feindlicher Motivation beleidigt und mit Bier begossen. Der 56-Jährige kann dem Tritt der Frau ausweichen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • Beleidigung mit homophobem Hintergrund

    06/27/2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    In der Nacht des 27.06.2020 soll es in Schöneberg zu einer Beleidigung mit homophobem Hintergrund gekommen sein. Eine 49-Jährige versuchte, Zutritt zu einer Bar an Kleiststraße Ecke Eisenacher Straße zu erhalten, zu der jedoch nur schwule Männer Zutritt haben sollen. Dies sei ihr untersagt worden. Daraufhin soll sich die Frau, die in Begleitung einer weiteren Frau war, auf einem Stuhl vor der Bar niedergelassen und selbst mitgebrachte Getränke verzehrt haben. Aufforderungen des 56-Jährigen, den Bereich vor der Bar zu verlassen, soll sie ignoriert haben, sodass die Polizei zum Ort alarmiert wurde. Gegen 2 Uhr soll die Frau dann zur Bar zurückgekehrt sein und Zutritt zu dieser verlangt haben. Als ihr dies verwehrt worden sein soll, soll sie sich erneut auf einen Stuhl vor der Bar gesetzt haben. Als der 56-Jährige die Frau daraufhin aufgefordert haben soll, sich zu entfernen, soll sie nach ihm getreten haben. Dem Tritt konnte der 56-Jährige ausweichen und blieb daher unverletzt. Anschließend soll die 49-Jährige den Inhalt eines Glases, das sie mitgebracht und in der Hand gehalten haben soll, über die Brust des 56-Jährigen geschüttet haben. Dann den Mann homophob beschimpft haben.
    Quelle: Polizeimeldung vom 28.06.2020, Nr. 1569
  • Junger Frau mit Kopftuch wird ein Job verweigert

    06/24/2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Eine junge Frau und ihre Freundin haben sich bei einer Bäckerei für eine Stelle interessiert. Als sie Ihre Daten angegeben haben, hat die Filialchefin ihre Freundin, die kein Kopftuch trug, gesagt, sie solle in 2 Wochen anrufen. Die Filialchefin hat der Kopftuchtragenden Frau gesagt, dass sie wegen dem Kopftuch nicht eingestellt werden kann.
    Quelle: Inssan e.V.
  • Rechte Schmierereien an Bushaltestellen in Mariendorf

    06/21/2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    An der Ersatz-Bushaltestelle Goldenes Horn Süd, Richtung Walther Schreiber Platz wurden extrem rechte Schmierereien angebracht. Auf den Sitzbänken wurden mehrere Hakenkreuze und der Schriftzug „Islam Raus" in schwarzer Farbe angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Rechte Versandhandelsaufkleber in Friedenau

    06/21/2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    An der Kreuzung Rheinstr./ Dickhardstr. in Friedenau wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt („Es gibt ein Recht auf Nazipropaganda“).
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • LGBTIQ*feindliche Angriff

    06/15/2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Eine unbekannte Transperson wird gegen 0.15 Uhr in der Bülowstraße von einem 17-jährigen Jugendlichen aus LGBTIQ*feindlicher Motivation mit einem Gegenstand beworfen. Polizei Berlin, 29.07.2020
    Quelle: ReachOut Berlin
  • Beleidigung politischer Gegner

    06/14/2020 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Auf der Schöneberger Fritz-Reuter-Alle wird ein Mann, nachdem er aus Versehen einen ihm unbekannten Mann auf der Straße gegrüßt hat, in abwertender Weise beschimpft und mit den Worten "Dir zeig ichs noch" bedroht. Der unbekannte Mann verfolgte daraufhin den Betroffenen mit einem Gegenstand in der Hand bis dieser den Verfolger mit den Worten Was ist Dein Problem?" ansprach. Danach drehte der Verfolger ab. Der Betroffene hatte den Eindruck, dass der Mann rechts gerichtet war und ihn deshalb verfolgte.
    Quelle: Berliner Register
Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen