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Register Neukölln

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Vorfalls-Chronik


  • Rechte Parolen und Aufkleber in Rudow

    03/05/2021 Bezirk: Neukölln
    In Alt-Rudow ab der Brandmauer des Hauses der Schülerhilfe wurde die Parole "Anti-Antifa.Zone" mit zwei großen Keltenkreuzen entdeckt und entfernt. Zudem waren acht Aufkleber angebracht, der von den extrem rechten Kleinstparteien "Der III. Weg" und "Die Rechte" stammten.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • Extrem rechte Sprühereien am Kanal

    02/28/2021 Bezirk: Neukölln
    Entlang vom Kiehlufer wurden mehrere extrem rechte Graffiti-Tags entdeckt. "Fasho-18" sowie "AHM" waren in den vergangenen Monaten immer wieder an der Grenze zu Treptow-Köpenick entdeckt worden.
    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistische Postings auf Neuköllner AfD-Facebook-Seite

    02/28/2021 Bezirk: Neukölln
    Auf ihrer Facebook-Seite veröffentlichte die Neuköllner AfD im Februar mehrere rassistische Postings. Thema der Postings war vorwiegend eine Problematisierung von "Massenmigration" sowie die Rede von "kriminellen Clans".
    Quelle: Register Neukölln
  • Angriff auf Obdachlosen in Britz

    02/26/2021 Bezirk: Neukölln
    Hinter dem U-Bahnhof Britz-Süd griffen drei junge Männer einen Obdachlosen mit Stöcken an. Das Opfer konnte verletzt flüchten. Die Angreifer zündeten anschließend dessen Zelt an. Zwei Stunden später zündeten sie außerdem das Zelt einer anderen Person an.
    Quelle: Register Neukölln, BZ Berlin 27.2.2021
  • Rassistischer Angriff in U-Bahn

    02/24/2021 Bezirk: Neukölln
    In der U8 kam es zuerst zu einem Streit zwischen zwei Fahrgästen, als einer den anderen auf dessen fehlenden Mund-Nasen-Schutz ansprach. Der Mann, der keine Maske trug, beleidigte den anderen daraufhin rassistisch, schlug ihm mit der Faust ins Gesicht und trat danach noch mit dem Fuß gegen dessen Kopf. An der Station Leinestr. stieg der Angreifer aus und konnte sich unerkannt entfernen. Der Betroffene erlitt leichte Verletzungen.
    Quelle: Register Neukölln, Polizeimeldung 0434 vom 25.2.
  • Rassistisches Patch auf Polizei-Uniform

    02/24/2021 Bezirk: Neukölln

    Ein Polizist posiert auf Twitter mit Thin-Blue-Line-Symbol. Das Zeichen wird von der US- Rechten und der Polizei in den USA als Gegenbewegung zu Black Lives Matter verwendet. Das rassistische Patch ist auch in der Berliner Polizei offenbar verbreitet. Die Thin-Blue-Line-Fahnen sind auch in amerikanischen Alt-Right-Kreisen beliebt und wurden etwa auch von Trump-Anhängern beim Sturm auf das Kapitol getragen.

    Quelle: taz 25.02.21, Twitter 24.02.21
  • Erneut Neonazi-Flyer in Nordneukölln

    02/21/2021 Bezirk: Neukölln
    Wieder verteilte eine Neonazi-Kleinstpartei in Nordneukölln Flyer, dieses Mal wieder im Richardkiez. Zeug*innen sehen die Gruppe bei S-Bahn-Hermannstr. und erkennen darunter einen der Hauptverdächtigen der Neuköllner Angriffsserie.
    Quelle: Register Neukölln
  • Neonazi-Propaganda nahe S-Bahn Neukölln

    02/20/2021 Bezirk: Neukölln
    Erneut verteilten Neonazis im Norden Neuköllns Flyer. Dabei hinterließen sie auch rassistische Propaganda am Kanal, wo sie die Namen der Ermordeten von Hanau übermalten und stattdessen antimuslimisch-rassistische Parolen schmierten. Gesichtet wurden sie ebenfalls bei einer Foto-Aktion wo sie sich mit Transparent bei einem Spielplatz aufstellten.
    Quelle: Register Neukölln
  • Antisemitischer Aufkleber in Nordneukölln

    02/19/2021 Bezirk: Neukölln
    An der Ecke Donaustr. wurde ein Sticker mit antisemitischem Inhalt entdeckt. Er stammte von einer Neonazi-Kleinstpartei, die seit mehreren Wochen verstärkt auch im Norden Neuköllns Flyer verteilten.
    Quelle: Register Neukölln
  • Erinnerungsabwehr in der Physiotherapie

    02/19/2021 Bezirk: Neukölln

    Ein jüdisch-israelischer Betroffener wurde erneut mit antisemitischen Aussagen in der Physiotherapie konfrontiert. Der Physiotherapeut äußerte gegenüber dem Betroffenen bereits bei einer Behandlung einige Wochen vorher NS-relativierende Aussagen und Vorurteile über orthodoxe Jüdinnen_Juden. In der Zwischenzeit wurde der Betroffene von anderen Angestellten des Therapiezentrums behandelt. Am 19. Februar wurde er zum zweiten Mal diesem Physiotherapeuten zugewiesen. Schon bald kam das Thema auf den langsamen Impffortschritt in Deutschland. Dabei äußerte der Betroffene die Vermutung, Deutschland möchte sich vorbildlich Europa und der Welt gegenüber zeigen. Das kommentierte der Therapeut mit "Es reicht schon, was haben wir uns immer zu rechtfertigen?" Der Betroffene verwies auf NS-Verbrechen, woraufhin der Therapeut sagte: "Holocaust, Holocaust, ich bin schon satt von dem Scheiß-Holocaust." Der Betroffene bestand darauf, das Thema zu wechseln und meldete dem Therapiezentrum später, dass er nicht mehr von diesem Mitarbeiter behandelt werden möchte.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Wieder Neonazi-Propaganda in Nord-Neukölln

    02/18/2021 Bezirk: Neukölln
    Erneut entdeckten Bewohner*innen in Nord-Neukölln Flyer von einer Neonazi-Kleinstpartei in Briefkästen. Dieses Mal waren wieder Straßen in der Nähe von S-Bahn Sonnenallee betroffen.
    Quelle: Register Neukölln
  • Erneut Neonazi-Flyer in Nordneukölln

    02/17/2021 Bezirk: Neukölln
    Erneut wurde von einer Neonazi-Kleinstpartei geflyert. Dieses Mal waren Häuser rund um den Hermannplatz und das Reuterkiez bzw. auch viele Seitenstraßen der Sonnenallee und der Karl-Marx-Str. betroffen.
    Quelle: Register Neukölln
  • Schmierereien auf Altglascontainern

    02/17/2021 Bezirk: Neukölln

    Auf zwei Altglas-Containern in Mariendorf wurden antisemitische Schmierereien vorgefunden. In beiden Fällen wurde "Juden-Union" geschmiert.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Wieder Neonazi-Flyer in Nordneukölln

    02/16/2021 Bezirk: Neukölln
    Erneut wurde von einer Neonazi-Kleinstpartei in Nordneukölln geflyert. Betroffen waren dieses Mal Straßen rund um das Schillerkiez und Richtung Leinestr. und Emser Str. Neben Flyern zu angeblichem Linksterrorismus waren auch Verschwörungsmythen zur aktuellen Pandemie beigelegt.
    Quelle: Register Neukölln
  • Wieder Neonazi-Flyer in Nordneukölln

    02/15/2021 Bezirk: Neukölln
    Eine Neonazi-Kleinstpartei verteilte erneut in Nordneukölln Flyer, dieses Mal in mehreren Häusern im Richardkiez und rund um den Böhmischen Platz. Sie klingelten und gaben sich als Paketdienste aus und hinterließen die Flyer in den Briefkästen.
    Quelle: Register Neukölln
  • Extrem rechtes Plakat bei S-Bhf. Hermannstr.

    02/13/2021 Bezirk: Neukölln
    Eine extrem rechte Gruppierung tauschte ein Werbeplakat aus und ersetze es durch eine gefälschte Kampagne. Das Originalplakatmotiv thematisiert LGTBIQ*-feindliche Vorfälle. Das gefälschte Plakat ersetzte den Inhalt durch rassistische Botschaften.
    Quelle: Register Neukölln, via twitter
  • Behindertenfeindliche Bedrohung in Neukölln

    02/11/2021 Bezirk: Neukölln

    Nachbarn bedrohen einen Bewohner einer Gemeinschaftsunterkunft mit Down-Syndrom anlässlich seiner Behinderung und machen sich über ihn lustig.

    Quelle: BuBs Berliner unabhängige Beschwerdestelle
  • Wieder Neonazi-Flyer verteilt

    02/11/2021 Bezirk: Neukölln
    Auch am 11.2. fanden Bewohner*innen in Nordneukölln Propaganda-Flyer einer Neonazi-Kleinstpartei in ihren Briefkästen. Betroffen waren Häuser nahe Sonnenallee und im Körner Kiez. Inhaltlich richteten sich die Flyer gegen angeblichen Linksterrorismus.
    Quelle: Register Neukölln
  • Rechte Bedrohung in Nordneukölln

    02/10/2021 Bezirk: Neukölln
    Als eine Person antirassistische Plakate im Körner Kiez abfotografierte, wurde sie von zwei Personen verfolgt und bedroht. Diese versuchten der Person die Kamera abzunehmen bzw. sie zu fotografieren. Die betroffene Person vermutete diese nach deren Auftreten als Anhänger des rechten Spektrums. Zur gleichen Zeit meldeten viele Menschen aus umliegenden Straßen, dass Neonazis Flyer in ihre Briefkasten geworfen hatten.
    Quelle: Register Neukölln, via twitter
  • Neuerlich Neonazi-Flyer in Neukölln

    02/08/2021 Bezirk: Neukölln
    Wie in den Tagen zuvor, fanden wieder einige Menschen in Nordneukölln, Flyer einer Neonazi-Kleinstpartei in ihren Briefkästen. Diesmal im Bereich S-Bahn Sonnenallee.
    Quelle: Register Neukölln
  • Antisemitischer Sticker in Nordneukölln

    02/05/2021 Bezirk: Neukölln
    Ein antisemitischer Sticker von einer extrem rechten Kleinstpartei wurde in der Lichtenrader Str. entdeckt. In den vergangenen Tagen hatte diese Gruppe dort verstärkt Flyer in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Register Neukölln via twitter
  • Racial Profiling bei S+U Neukölln

    02/05/2021 Bezirk: Neukölln

    EIn Mann, der auf einen Freund wartete und dabei einen Tee trank, wurde von der Polizei kontrolliert und beschuldigt illegalerweise Zigaretten zu verkaufen. Als der Mann erzählte, dass er lediglich auf einen Freund wartete, wurde auf die angeblich fehlende Maske angesprochen. Seine Antwort, dass er diese nur zum Trinken abgenommen hatte, zählte nicht. Der Betroffene konfrontierte die Beamten, dass die Annahme, dass er diese Zigaretten verkauft nur weil er "asiatisch aussieht", rassistisch ist. Daneben standen auch andere Personen, die ohne Maske Zigaretten rauchten. Auf die Nachfrage, warum diese nicht kontrolliert würden, lachten die Beamten ihn aus und zeigten ihn aufgrund der Nicht-Einhaltung der Maßnahmen an.

    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistische Beleidigung im Park

    02/05/2021 Bezirk: Neukölln
    Eine schwarze Frau wurde in der Hasenheide von einem Mann und dessen Schäferhund zuerst verfolgt und anschließend bedroht und beleidigt. Bevor der Mann abließ und in die andere Richtung ging, rief er noch "Sieg Heil".
    Quelle: Register Neukölln
  • Erneut Neonazi-Propaganda in Nordneukölln

    02/04/2021 Bezirk: Neukölln
    Wieder verteilte eine Neonazi-Kleinstpartei in vielen Wohnhäusern Propaganda-Fyler. Diese wurden wieder in Briefkästen hinterlassen, wo teilweise auch Sticker abgekratzt wurden, die sich gegen Rechts positionierten. Betroffen waren diesmal vor allem Häuser im Richardkiez.
    Quelle: Register Neukölln
  • Gewalt und rassistische Beleidigungen bei Ticketkontrolle

    02/03/2021 Bezirk: Neukölln

    Eine Schwarze Frau meldete, was ihr am S-Bahnhof Neukölln passierte, bei der Kampagne #BVGweilwirunsfürchten. Sie beschreibt, wie sie ohne Ticket kontrolliert worden war und dann mit übermäßiger Gewalt festgehalten und anschließend von den Kontrolleuren rassistisch beleidigt wurde.

    Quelle: Register Neukölln, BVGWeilwirunsfürchten
  • Großflächige Propaganda von Neonazi-Kleinstpartei

    02/02/2021 Bezirk: Neukölln
    Im Schillerkiez und im Reuterkiez verteilte eine extrem rechte Kleinstpartei unzählige Flyer, die sich inhaltlich vor allem gegen angeblichen Linksterrorismus in Neukölln richteten. Sie klingelten und gaben sich als Paketdienst aus, um in die Häuser zu gelangen, und verteilten die Flyer in den Briefkästen. Vereinzelt wurden auch Aufkleber angebracht, bzw. linke und antirassistische Aufkleber entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • Neonazis entfernen Namensschilder von Briefkästen

    02/02/2021 Bezirk: Neukölln
    Bei einer Verteilaktion im Schillerkiez und Reuterkiez entfernen Mitglieder einer Neonazi-Kleinstpartei Namensschilder von Briefkästen, wohl auch als Einschüchterung von linken und engagierten Leuten im Viertel.
    Quelle: Register Neukölln
  • Droh-SMS gegen Betroffenen der Anschlagsserie

    02/01/2021 Bezirk: Neukölln
    Ein bekannter Bezirkspolitiker und Aktivist aus Neukölln, dessen Auto vor drei Jahren angezündet wurde, wurde kurz vor dem Jahrestag des Anschlags in einer SMS bedroht.
    Quelle: ReachOut Berlin, twitter
  • Neonazi-Graffiti in Nordneukölln

    02/01/2021 Bezirk: Neukölln
    An der Grenze zu Treptow-Köpenick, in der Harzer Str. sowie in der Treptower Str. wurden mehrere Graffiti-Tags mit dem Kürzel AHM ("Antifa-Hunter-Miliz") sowie dem Kürzel Fasho entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • Extrem rechte Aufkleber in Rudow

    01/30/2021 Bezirk: Neukölln
    Insgesamt neun Aufkleber wurden in Rudow zwischen Alt-Rudow und Lipschitzallee entdeckt und entfernt. Sie stammten von den "Freien Kräften Neukölln", den "Jungen Nationaldemokraten", dem Versand "Druck 18" und der Partei "Die Rechte".
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • Geschichtsrevisionismus in der Physiotherapie

    01/29/2021 Bezirk: Neukölln

    Ein jüdisch-israelischer Patient wurde mit antisemitischen Aussagen konfrontiert. Es handelte sich um die erste von mehreren Behandlungen. Der Physiotherapeut fragte den Betroffenen nach seiner Herkunft, da dessen Name hebräisch klinge. Der Betroffene bestätigte, dass er aus Israel kommt. Schon kurz darauf fing der Physiotherapeut an, über die NS-Zeit zu sprechen. Dabei nahm er seinen Großvater, der in der Wehrmacht gedient hatte, in Schutz und sagte, Hitler habe nicht nur Schlechtes getan und viele Menschen heute wären, wenn die politische Lage ähnlich wie damals wäre, ebenfalls Nazis. Zudem stellte er Nachfragen zu orthodoxen Jüdinnen_Juden und äußerte dabei das Vorurteil, orthodoxe Männer würden ihre Frauen totschlagen.

    Der Betroffene war entsetzt und beschloss, das gegenüber dem Physiotherapeuten beim nächsten Mal anzusprechen. Letztendlich wurde er bei den nächsten Sitzungen im gleichen Haus von anderen Physiotherapeut*innen behandelt.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Hakenkreuz an Schulwand

    01/27/2021 Bezirk: Neukölln
    Am Tag des Gedenkens entdeckte eine Person ein mit schwarzem Stift geschmiertes Hakenkreuz an der Außenwand der Evangelischen Schule in Neukölln.
    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistische Diskriminierung in Neukölln

    01/25/2021 Bezirk: Neukölln

    In Neukölln erfuhr ein Mann auf dem Wohnungsmarkt rassistische Ausgrenzung. Das Datum wurde aus Datenschutzgründen geändert.

    Quelle: Berliner Fachstelle gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt, Fair mieten – Fair wohnen
  • Farbanschlag auf Burak- Bektaş-Denkmal

    01/22/2021 Bezirk: Neukölln
    In der Nacht auf Freitag gab es einen Farbanschlag auf das Denkmal von Burak Bektas in Buckow. Unbekannte haben laut Polizei die Gedenktafel der Skulptur mit weißer Farbe übergossen. Ein Eimer und Einweghandschuhe seien sichergestellt worden, der Staatsschutz hat Ermittlungen aufgenommen.
    Quelle: Register Neukölln
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