Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen
Logo: Leichte Sprache, von: Inclusion Europe Logo: DGS Deutsche Gebärdensprache

Register Neukölln

Zu Hauptbereich springen

Vorfalls-Chronik


  • Rassistische Beleidigung in der Hermannstr.

    05/30/2021 Bezirk: Neukölln
    Ein 53 Jahre alter Mann wurde gestern festgenommen, nachdem er zuvor zwei Frauen in der Hermannstraße Ecke Siegfriedstraße rassistisch beleidigt und bedroht hatte. Passant*innen riefen die Polizei, die von dem Mann ebenfalls beschimpft und rassistisch beleidigt wurde.
    Quelle: Register Neukölln, BZ Berlin 31.5.2021
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff auf der Sonnenallee

    05/29/2021 Bezirk: Neukölln
    Zwei Männer im Alter von 24 und 26 Jahren wurden gegen 23.25 Uhr von einer Gruppe Jugendlicher nach einem Streitgespräch LGTBIQ*-feindlich beleidigt. Nachdem die beiden beleidigt worden waren, entblößte einer aus der Gruppe Jugendlicher seinen Genitalbereich. Anschließend wurden beide Männer mit Schlägen gegen den Kopf attackiert und dabei verletzt.
    Quelle: Register Neukölln, Polizeimeldung Nr. 1173
  • Bücher antisemitisch beschmiert

    05/27/2021 Bezirk: Neukölln
    In einem Wohnhaus wurden im Treppenhaus mehrere Bücher ausgelegt, die vor den Besitzer_innen aussortiert und verschenkt wurden, darunter auch ein Israel-Reiseführer. Auf dem Umschlag wurde das Wort "Israel" mit Kugelschreiber ausgestrichen und dazu geschrieben, "Palastin ihr Stähler" (sic).
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle (RIAS)
  • Extrem rechter Aufkleber in Nord-Neukölln

    05/24/2021 Bezirk: Neukölln
    An einer Fensterscheibe einer Wohnung im Erdgeschoss wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt. Dieser war über ein antirassistisches Plakat geklebt worden und richtete sich mit verschwörungserzählerischem Inhalt gegen Linke, die als Faschisten bezeichnet werden.
    Quelle: Register Neukölln
  • Hakenkreuz auf Bushaltestelle

    05/23/2021 Bezirk: Neukölln
    Am Haltestellenschild bzw. Fahrplan der BVG Linie 104, an der Haltestelle Heidelberger Str. wurde ein Hakenkreuz entdeckt, das dort mit roter Farbe angebracht wurde.
    Quelle: RIAS
  • Extrem rechte Aufkleber in Rudow

    05/22/2021 Bezirk: Neukölln
    In der Nähe der Wutzkyallee wurden insgesamt 11 Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber stammten zum größten Teil vom III. Weg.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • Extrem rechte Sticker in Rudow

    05/22/2021 Bezirk: Neukölln
    Insgesamt 11 Aufkleber wurden in der Nähe der Wutzkyallee entdeckt und entfernt. Der Großteil davon stammte vom III. Weg.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • Antisemitischer Sticker des III. Wegs

    05/19/2021 Bezirk: Neukölln
    In der Donaustraße wurde ein Israel-dämonisierender Aufkleber einer Neonazi-Kleinstpartei entdeckt. Anhänger_innen dieser Kleinstpartei hatten in den Wochen zuvor im Norden Neuköllns verstärkt Propaganda verbreitet.
    Quelle: RIAS
  • Antisemitischer Vorfall

    05/18/2021 Bezirk: Neukölln

    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • NS-verharmlosender Aufkleber

    05/18/2021 Bezirk: Neukölln
    Am Richardplatz wurde ein großer Aufkleber abfotografiert, der die aktuellen Corona-Maßnahmen in Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus setzt.
    Quelle: Register Neukölln
  • Antisemitische Parole bei Autokorso

    05/16/2021 Bezirk: Neukölln

    In Neukölln fand ein israelfeindliche Versammlung statt. Personen der Gruppe Samidoun (palästinensisches Gefangenenhilfswerk) hielten ein Banner mit der Aufschrift "BOYCOTT ISRAEL - free palestine from the river to the see" hoch. Die Versammlung war als Autokorso angemeldet worden. In dem Video ist zu sehen, dass ca. zwanzig Autos die Sonnenallee entlangfahren.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle (RIAS)
  • Antisemitischer Angriff am Rande einer Demonstration

    05/15/2021 Bezirk: Neukölln
    Eine israelische Reporterin berichtete von der Versammlung anlässlich des Nakba-Tags und der israelischen militärischen Reaktionen auf Raketenangriffe aus Gaza. Sie sprach dabei hebräisch, eine Person warf einen Böller auf sie (Es war nicht zu sehen wer geworfen hat, sondern nur zu hören, dass etwas explodiert ist). Die Journalistin bewertete dies als gezielten Wurf auf sie, weil sie auf hebräisch berichtete.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle (RIAS)
  • Antisemitischer Angriff in Neukölln

    05/15/2021 Bezirk: Neukölln
    Eine Gruppe von drei jüdischen Menschen wurde am Rande von mehreren Pro-Palästina-Demonstrationen rund um den Hermannplatz antisemitisch bedroht und angegriffen.
    Quelle: Register Neukölln, Tagesspiegel 31.5.2021
  • Antisemitismus bei Demonstration

    05/15/2021 Bezirk: Neukölln
    Bei einer zweiten Demonstration kam es auf der Sonnenallee ebenfalls zu antisemitischen Vorfällen. Auch hier wurde wieder "Kindermörder Israel" und "Intifada bis zum Sieg" skandiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle (RIAS)
  • Antisemitismus bei Kundgebung

    05/15/2021 Bezirk: Neukölln
    Auf dem Hermannplatz fand eine israelfeindliche Versammlung mit etwa hundert Teilnehmer*innen statt. Dort wurde unter anderem "Israel Kindermörder" geäußert und ein Mann gesichtet, auf dessen T-Shirt stand: "Gestern Auschwitz heute Palästina".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle (RIAS)
  • Extrem rechte Sticker und SS-Runen in Gropiusstadt

    05/15/2021 Bezirk: Neukölln
    Zwischen Zwickauer Damm und Lipschitzallee wurden insgesamt 35 Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter auch welche vom III. Weg und der IB (Identitäre Bewegung). Ebenfalls entdeckt wurde eine SS-Rune.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • SS-Rune und extrem rechte Aufkleber im Süden Neuköllns

    05/15/2021 Bezirk: Neukölln
    Zwischen Lipschitzallee und Zwickauer Damm wurden insgesamt 35 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter befanden sich u.a. Sticker vom III. Weg. Außerdem wurde eine SS-Rune im selben Gebiet entdeckt.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • Antisemitische Parolen auf Kundgebung

    05/14/2021 Bezirk: Neukölln

    Bei einer Demonstration bzw. einer Kundgebung am Hermannplatz kam es zu antisemitisch-israelfeindlichen Parolen, darunter "Kindermörder Israel" und "Intifada bis zum Sieg".

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle (RIAS)
  • Antisemitische Stereotype im Nachbarschaftsgespräch

    05/14/2021 Bezirk: Neukölln
    Eine Frau, die sich als jüdisch zu erkennen gab, wurde von ihrem Nachbarn mit antisemitischen Stereotypen konfrontiert. Im Gespräch wurde sie mit vermeintlich positiven, antisemitischen Assoziationen belegt. Als diese als antisemitisch von ihr benannt werden, wird der weiteren Auseinandersetzung damit ausgewichen.
    Quelle: RIAS
  • Antisemitische Beleidigung an Bushaltestelle

    05/12/2021 Bezirk: Neukölln
    Eine Frau, die an einer Bushaltestelle ein Poster abfotografierte, auf dem zu einer Versammlung anlässlich des sogenannten Nakba-Tags aufgerufen wurde, wurde von einem Mann beobachtet. Er kam auf sie zu und beschimpfte sie mit "Fick dich Juden-Schlampe". Er lief dann an ihr vorbei, drehte sich noch einmal um und lachte laut. Die Betroffene stieg in den nächsten Bus ein. Sie trug eine Davidsternkette.
    Quelle: RIAS
  • III. Weg-Flyer in Britz

    05/12/2021 Bezirk: Neukölln
    Bewohner*innen am Britzer Damm entdeckten Propaganda-Flyer des III. Wegs in ihren Briefkästen.
    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistische Diskriminierung in Neukölln

    05/12/2021 Bezirk: Neukölln

    In einem Neuköllner Supermarkt beleidigte eine Kassiererin eine Schwarze Frau rassistisch und warf einen Gegenstand nach der Kundin. Der Sicherheitsdienst erteilte der Betroffenen Hausverbot. Sie erstattete Anzeige und erhielt eine Gegenanzeige, in der sie des Angriffs beschuldigt wurde.

    Quelle: EOTO
  • Rassistische Beleidigung und Bedrohung mit Messer am Hermannplatz

    05/09/2021 Bezirk: Neukölln
    Gegen 22.30 Uhr wurden ein Mann und zwei Frauen von einem unbekannten Mann, der in Begleitung eines anderen Mannes ist, rassistisch, sexistisch und LGBTIQ*feindlich beleidigt und mit einem Messer bedroht. Der Mann und die beiden Frauen hatten den Angreifer zuvor auf einen extrem rechten Schriftzug auf seinem Pullover angesprochen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • Rassistischer Angriff in Britz

    05/05/2021 Bezirk: Neukölln

    Ein Mann wurde gegen 16:20 Uhr in Britz von einem Tatverdächtigen rassistisch beleidigt und anschließend mit Pfefferspray besprüht.

    Quelle: ReachOut, Kleine Anfrage 19-10301
  • Extrem rechte Sticker und Schmierereien

    05/02/2021 Bezirk: Neukölln
    Entlang Köllnischer Heide, Rudower Straße und Grenzallee wurden an mehreren Stellen Sticker und Schmierereien entdeckt und entfernt. Darunter waren sowohl ein Aufkleber des III. Wegs als auch ein Sticker mit Corona-Bezug sowie ein Keltenkreuz und Graffiti-Tags von "fasho".
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hitlergruß bei Sonnenallee

    05/02/2021 Bezirk: Neukölln
    Eine Gruppe junger Männer wird an der Sonnenallee beobachtet wie sie sich mit einem Hitlergruß sowie einem "Heil Hitler" begrüßen und lachen.
    Quelle: Register Neukölln
  • Antisemitische Slogans auf Erster-Mai-Demo

    05/01/2021 Bezirk: Neukölln
    Auf der Revolutionären 1.Mai-Demonstration in Berlin kam es zu zahlreichen antisemitischen Äußerungen in Slogans, auf Schildern und Transparenten. Im vordersten Block beteiligten sich ca. 100 Personen aus dem Spektrum des antiisraelischen Aktivismus an der Demonstration, die versuchten, die Demonstration für ihre Agenda zu vereinnahmen. Schon vor Beginn der Demonstration riefen Personen aus dieser Gruppe Gewalt-verherrlichende Slogans wie „Intifada bis zum Sieg“. Auch während der Demo kam es zu „Intifada“-Rufen, zudem skandierten Teilnehmer_innen den Slogan „From the river to the sea, Palestine will be free“.Auf Transparenten und Schildern wurde außerdem Israel als Kolonie und Apartheid delegitimiert und dämonisiert. Auch der dämonisierende Slogan "Kindermörder Israel" wurde skandiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle (RIAS)
  • Ausschluss aus Erster-Mai-Demo nach Antisemitismuskritik

    05/01/2021 Bezirk: Neukölln
    Bei der Revolutionären 1. Mai-Demo kritisierten zwei Personen die "Israel Kindermörder"-Rufe. Daraufhin wurden sie vom Sicherheitspersonal aufgefordert, zu gehen. Auf die Anmerkung der Personen, dass auch Israelis und zionistische Jüdinnen_Juden ein Demonstrationsrecht hätten, sagten die Sicherheitskräfte, "Nicht hier".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle (RIAS)
Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen