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Register Friedrichshain-Kreuzberg

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Vorfalls-Chronik


  • Transfeindlicher Angriff im Kiez Wassertorplatz

    01/31/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine 16-jährige Transfrau wurde von einem Unbekannten gegen 21:20 Uhr in einem Hausflur in der Admiralstraße beleidigt. Als sie dies ignorierte, stellte der Täter ihr ein Bein und schlug ihr dreimal mit der Faust ins Gesicht. Eine Anwohnerin schlug den Täter durch lautes Schreien in die Flucht.

    Quelle: Polizei Nr. 0262
  • Racial Profiling im Görlitzer Park

    01/29/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 12 Uhr wurde beim Queren des Görlitzer Park aus Richtung Lohmühle kommend eine schwarze Frau grundlos von der Polizei kontrolliert und durchsucht. Erst nach ca. 30 min konnte die Betroffene ihren Weg fortsetzen. Die Betroffene beschreibt den Grund der Kontrolle als rassistisch, weil sie ausschließlich aufgrund ihrer Hautfarbe kontrolliert wurde.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Musik aus Wohnhaus nahe Wismarplatz

    01/25/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Wie eine Person heute berichtete, wurde vor Kurzem aus einem Wohnhaus in der Colbestraße sehr laute Musik mit rassistischen und gewalttätigen Inhalten abgespielt. Der Titel soll indiziert sein. Die gerufene Polizei entfernte die Anlage aus der Wohnung und nahm eine Anzeige auf. An den genauen Tag des beobachteten Vorfalls kann sich die meldende Person nicht mehr erinnern.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Rassistischer Sticker im Rudolfkiez

    01/25/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Nahe des Clubs "Wilde Renate" wurde ein rechter Sticker entfernt, der den Sticker "Refugees welcome" in rassistischer Weise adapierte.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Angriff durch rechte Querdenker in Friedrichshain

    01/24/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ungefähr 30 rechte Querdenker liefen, auf einem sogenannten "Montagsspaziergang", von Lichtenberg kommend über die Frankfurter Allee und die Warschauer Straße durch Friedrichshain. Mindestens drei Personen begleiteten die Coronaleugner*innen am Rand des Spaziergangs als eine Art "Security". Einer von ihnen schlug in der Warschauer Straße gezielt auf eine Gegenprotestlerin ein und verletzte sie.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Auszubildender mit Migrationshintergrund von Lehrerin diskriminiert

    01/24/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Lehrerin hielt über Monate angeblich nicht vorliegende Unterlagen zurück, die für die Ausstellung eines Zertikates dringend erforderlich waren. Die Unterlagen befanden sich jedoch in der Akte, wie sich später herausstellte. Einer Aussprache mit dem Betroffenen und der Leitung der Ausbildungseinrichtung entzog sich die Lehrerin kurzfristig.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • LGBTIQ*-feindliche Beleidigung im Kiez Viktoriapark

    01/24/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Transperson wurde gegen 14 Uhr an der Bushaltestelle Yorckstraße / Mehringdamm unverhofft und grundlos von einem Mann mittleren Alters in sehr verletzender Weise massiv beleidigt. Als die Transperson sich von dem Mann enfernen wollte, ging dieser hinterher und setzte seine Beschimpfungen fort. Die betroffene Person fühlte sich von dem Mann bedroht, weil er nicht von ihr abließ und sich keine weiteren Passanten in direkter Nähe aufhielten.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Rechter "Spaziergang" in der Tempelhofer Vorstadt

    01/24/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Gruppe von ca. 80 rechten Querdenkern traf sich gegen 18:20 Uhr vor dem Rathaus Yorkstraße. Als unangemeldeter Aufzug zogen sie ungehindert in Richtung U-Bhf. Gneisenaustraße, standen plan- und ziellos am Marheinekeplatz, um dann gegen 19:10 Uhr wieder vor dem Rathaus einzutreffen und noch ein Lied zu singen. Nur wenige Teilnehmer*innen trugen Mund-Nasen-Schutz.

    Quelle: Berlin gegen Nazis
  • Extrem rechte Schmiererei am Kottbusser Tor

    01/23/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Stufe einer Rolltreppe zum Bahnsteig wurde ein Tag ( Signaturkürzel beim Graffiti) der extrem rechten Gonor-Gruppe aus der Ukraine entdeckt.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Angriff auf Journalisten bei rechtem Trauermarsch in Kreuzberg

    01/22/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Weil ein Querdenken-Streamer einen Journalisten fotografiert, stellen sich Antifaschist*innen dazwischen. Daraufhin greift aus dem Trauermarsch heraus eine Person, die keinen Mund-Nasen-Schutz trägt, die Gruppe an. Die Polizei zieht den Angreifer weg. In unmittelbarer Nähe steht ein bekannter Reichsbürger, der auch Mitglied in der Partei "die Basis" ist. Im weiteren Verlauf der Demo attackiert ein bekannter Rechtsextremist Gegenprotestler:innen mit dem Fahrrad und wird deshalb von der Polizei festgehalten.

    Quelle: Twitter
  • Rechter Trauermarsch in der Tempelhofer Vorstadt

    01/22/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Viktoriapark begann ein Trauermarsch von ca. 80 Personen, unter ihnen auch Reichsbürger, für eine vor wenigen Tagen im Alter von 78 Jahren verstorbene Anhängerin der extrem rechten „Freedomparade“. Aufgerufen hatte ein breites Bündnis aus Rechtsextremen und Anhänger*innen rechtsoffenen Verschwörungsglaubes (Querdenken 30 - Berlin, nichtohneuns, die Partei "dieBasis", Eltern stehen auf, Freedom-Parade, Freiheitsboten, Straßenaufklärung Treptow, Karlshorst steht auf, Berliner Kommunarden, Freie Linke, Autokorso Berlin, Räuchern für Mutter Erde). Die Veranstaltung findet weitestgehend ohne vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz statt. Ein kleiner Gegenprotest erhält Platzverweise von der Polizei. Endpunkt des "Trauermarsches" war der Wittenbergplatz, wo man mit dem rechten Autocorso zusammentraf.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Extrem rechte Sticker an der Hasenheide

    01/19/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Wiederholt wurden mehrere Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels aus Halle an einer Edeka Filiale am Südstern entfernt. Es waren mehrere Motive, die sich gegen politische Gegner:innen richteten und muslimfeindliche Aussagen hatten, z. B. fast alle "Moslems" als Terroristen identifizierte.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Obdachlosenschlafplatz Elsenbrücke brannte

    01/19/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 15:15 Uhr bemerkten Passanten einen Brand in der Fußgängerunterführung der Elsenbrücke. Die Polizei geht von einem Schlafplatz wohnungsloser Menschen aus.

    In den letzten Monaten kam es immer wieder zu Brandstiftungen an Obdachlosenschlafplätzen in Kreuzberg überwiegend entlang des U-Bahn-Viadukts. Es kann davon ausgegangen werden, daß sich diese Brandstiftung einreiht.

    Quelle: Polizei Nr. 0160
  • Rechter Sticker im Boxikiez

    01/19/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein Sticker der extrem rechten Freedomparade wurde in der Grünberger Strasse entfernt.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Rechte Stickerserie im Oranien-Kiez

    01/19/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Sticker der "Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund" wurden an den Bushaltestellen Kottbusser Tor/ Adalbertstraße und Adalbert-/ Oranienstraße entfernt. Weitere 10 Sticker eines extrem rechten Onlinehandels aus Halle wurden entfernt in der Adalbert-, Oranien-, Naunyn- und Waldemarstraße. Ein Sticker eines extrem rechten Onlineshops wurde in der Adalbertstraße entfernt.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • BVG-Kontrolleure brechen Fahrgästin den Finger

    01/18/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Person hatte Probleme in der Tram ihr digitales Ticket zu aktivieren, weil das Programm mehrmals abstürzte. Kontrolleure nötigten die Person am Frankfurter Tor zum Ausstieg. Im Verlauf der Diskussion ließen die Kontrolleure nicht von der Person ab, wurden aggressiv handgreiflich. Die Person erleidet einen Spiralbruch am Finger und musste mehrmals operiert werden. Der Vorfall wurde von Passanten gefilmt und von der Person veröffentlicht.

    Quelle: Tagesspiegel vom 17.02.22
  • Teilnehmer:innen eines "Kiezspazierganges" äußern sich NS-verharmlosend und antisemisch

    01/17/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Einer der vielen sogenannten "Kiezspaziergänge" der extrem rechten Querdenkenbewegung und Coronaleugener:innen startete am Rathaus Lichtenberg und sollte durch Friedrichshain führen. Von der Frankfurter Allee biegen sie in die Jessner Straße ab, um der Polizei zu entgehen. An der Gürtel- / Ecke Scharnweberstraße versucht die Polizei die Spaziergänger:innen zu stoppen und kesselt sie gegen 19 Uhr in der Scharnweberstraße ein. Nach einer Identitätsfeststellung dürfen die Personen einzeln den Kessel verlassen. Außenstehende Teilnehmer:innen des "Spaziergangs" äußern dabei immer wieder NS-verharmlosende Bemerkungen wie z. B. "Ich lass mir doch von denen nicht erzählen, dass ich keinen Judenstern tragen darf" oder "Bekommen die jetzt Nummern, wie bei den Nazis?"

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • NS Verharmlosung am Wriezener Bahnhof

    01/15/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 19 Uhr versuchten Polizisten einen 37-jährigen Brandenburger von einem Baukran an der Wanda-Kallenbach-Straße zu holen. Der Mann weigerte sich, den Kran zu verlassen. Er beleidigte die Beamten als "Hurensöhne" und "Wichser" und zeigte den "Hitlergruß". Bei seiner Festnahme äußerste er mehrmals laut "Sieg Heil".

    Quelle: Polizei-Meldung Nr. 0126
  • Antisemitischer Spruch im Barnimkiez

    01/14/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Bushaltestelle Am Friedrichshain wurde ein Spruch geschmiert, der die Shoa relativiert, indem die Situation von Ungeimpften mit ihr gleichgesetzt wird.

    Quelle: JFDA e. V.
  • Rechte Propaganda im Kiez Köpenicker Straße ausgelegt

    01/14/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Köpenicker Straße wurden bis zum Schlesischen Tor in beiden Richtungen jeweils drei aktuelle Ausgaben der Zeitung vom extrem rechten Demokratischen Widerstand aus jeder Bushaltestelle entfernt.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Magazin mit rechten, verschwörungsideologischen Bezügen im Travekiez

    01/13/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Das esoterische "Sein-Magazin", das spätestens im November 2021 in mehreren längeren Artikeln den Schulterschluss mit der extrem rechten Querdenker-Bewegung vollzog, wurde in einem Bioladen in der Oderstraße gesehen. Die Ladenbetreiber, von einer Person darauf angesprochen, meinten, dass immer noch Meinungsfreiheit herrsche. Viele andere Geschäfte haben die Auslage des Magazins bereits längst gekündigt.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Rassistische Beleidigung in der Yorckstraße

    01/13/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 13:30 Uhr auf dem Weg zum S-Bhf. beschimpfte ein alter Mann eine Frau rassistisch. Die Betroffene sprach ihn direkt an, ob er ihr etwas zu sagen habe. Darauf hin wurde sie von dem Mann mit rassistischen Sterotypen wie z. B. "Wir Deutschen gehen wenigstens arbeiten" angebrüllt. Als sich die Betroffene beim Weggehen nochmals umdrehte, beschimpfte er sie lauthals weiter und zeigte den Mittelfinger. Umstehende Passanten reagierten nicht.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Rassistische Aufkleber am Mehringplatz

    01/12/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Zwischen Franz-Klühs-Straße und Mehringplatz wurden zwei Aufkleber der Vereinigung "Deutsche Patrioten mit Migrationshintergrund" entfernt. Die Inhalte der Facebook-Seite und Homepage dieser Gruppierung reproduzieren rassistische Stereotype gegenüber Migrant*innen und Geflüchtete. In den Texten wird das Konzept des "Ethnopluralismus" vertreten. Dieser wird in rechten Kreisen verwendet.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Unterlassene Hilfeleistung im Wrangelkiez

    01/12/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine stark betrunkene Person beleidigte an der Ecke Falckenstein- / Wrangelstraße Passanten und warf mit Flaschen. Wie ein Zeuge berichtete, durchsuchte die gerufene Polizei die mittlerweile bewusstlose Person in der offenen Seitentür des Einsatzfahrzeuges. Dabei wurde die Person mehrmals auf und ab bewegt und umgedreht. Bis zum Eintreffen des Krankenwagens fand zu keiner Zeit eine Erste-Hilfe-Leistung statt, obwohl ca. ein Dutzend Polizist:innen anwesend waren. Der Zeuge wurde aufgefordert, das Filmen der Situation zu unterlassen.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Angriff am Ostkreuz

    01/11/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In unmittelbarer Nähe des S-Bahnhof Ostkreuz beleidigte ein ca. 40-jähriger Mann eine Muslima verbal und griff sie dann körperlich an. Es wurde Anzeige erstattet.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Racial Profiling am Görlitzer Park

    01/10/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen Mittag hielten Polizeibeamte am Eingang zum Park eine migrantisch/osteuropäisch wahrgenommene männliche Person auf, die auf sie zukommend den Park durchquerte. Die Person wurde kontrolliert, abgetastet und durchsucht. Keine der anderen, weißen Personen wurde aufgehalten.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Rechter „Spaziergang“ im Hausburgviertel

    01/10/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein Passant berichtete auf Twitter, daß gegen 18:40 Uhr ca. 40 Nazis im Rahmen eines sogenannten "Montagsspaziergangs" durch die Thaerstraße zogen. Ein breites Bündnis von extrem rechten Gruppierungen und Coronaleugner:innen veranstaltet nunmehr statt Demos und Kundgebungen Spaziergänge, da diese nicht unter das Demonstrationrecht fallen. Sie haben in den sozialen Medien außerdem dazu aufgerufen, keine Transparente mitzuführen oder Parolen zu rufen, um nicht als Veranstaltung mit demokratiefeindlichen Inhalten offensichtlich zu sein. An der Gesinnung und Zielsetzung der Teilnehmer:innen ändert dies jedoch nichts. Deshalb wurde dieser Spaziergang in der Chronik erfasst.

    Quelle: Twitter
  • Handgreiflichkeiten von Querdenkern gegenüber Gegendemonstrant:innen

    01/08/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Während eines rechten, verschwörungsideologischen Auto- und Fahrradkorso kam es in der Oranienstraße zu kleinen Handgreiflichkeiten durch Fahrrad-Teilnehmer:innen gegenüber der Polizei und Gegendemonstrant:innen, die den Korso blockierten. Mehrfache Blockaden in Kreuzberg führten zum vorzeitigen Abbruch des Korsos am Südstern. Das Ziel Wittenbergplatz wurde nicht erreicht.

    Quelle: Twitter
  • Racial Profiling im Wrangelkiez

    01/08/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 14 Uhr überprüften drei Polizeibeamte eine schwarze Person an der Ecke Falckenstein- / Wrangelstraße. Keine weiteren der vielen Passant*innen wurden überprüft.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Extrem rechte Sticker im Graefekiez

    01/06/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An dem Edeka-Geschäft Hasenheide / Südstern wurden mehrere Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels aus Halle entfernt, die sich überwiegend gegen die politische Gegnerschaft richteten, aber auch Verschwörungsmythen verbreiteten.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Extrem rechte Schmierei am Kotti

    01/04/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf dem U-Bahnsteig Kottbusser Tor wurde ein Tag (Kürzel) der extrem rechten Gonor-Gruppe aus der Ukraine entdeckt.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Rechter Sticker im Boxikiez

    01/03/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Seumestraße wurde von einem Parkscheinautomaten ein Sticker vom "Demokratischen Widerstand" entfernt.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Racial Profiling im Wrangelkiez

    01/02/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Wie ein Zeuge berichtete, wurde in der Wrangelstraße eine POC-Person gegen 15:15 Uhr kontrolliert. Der Mann war zu Besuch bei seiner Lebensgefährtin und dem gemeinsamen Kind. Es wurde Marihuana in einer geringen Eigenbedarfsmenge beschlagnahmt. Darüber hinaus behielten die Beamt*innen die Ausweispapiere der kontrollierten Person ein, so dass die jetzt neu besorgt werden müssen.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Kinder in Imbiss am Mehringdamm geschlagen

    01/01/2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Zwei Jungen (12 und 13 Jahre) aßen in einem Schnellimbiss am Mehringdamm. Ebenfalls im Imbiss war ein Gast in Begleitung einer Frau. Dieser kam zu den Jungen an den Tisch und schlug beiden ins Gesicht. Dann entfernte er sich, stieg in einen Mercedes und fuhr weg. Beide Kinder klagten über Kopfschmerzen. Der 12-Jährige wurde vor Ort versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt aufgrund einer rassistischen Körperverletzung.

    Quelle: Polizei Nr. 0020
  • Extrem rechte Aufkleber am Edeka Hasenheide /Südstern

    12/31/2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Mehrere Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels aus Halle u.a. "Antifa halts Maul Hungrige-Wölfe. De", "Deutschland Deutschland über alles auf Schwarz rot weisser Fahne", sowie Sticker gegen Gates und Claudia Roth wurden an einer Edeka-Filiale angebracht.
    Quelle: AnDi-App
  • Rechte Querdenken-Kundgebung am Moritzplatz

    12/31/2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Um 14 Uhr trafen sich ca. 100 Teilnehmer*innen einer rechten Querdenken-Kundgebung. Nach einer polizeiliche Durchsage zu Abstand und Mund-Nasen-Schutz-Pflicht versuchten sie den Moritzplatz zu verlassen. Die Polizei bildete eine Kette und wies darauf hin, dass die Anmeldung eine Standkundgebung sei. Zeitgleich startete der rechte Autokorso in der Karl-Marx-Allee in Friedrichshain. Gegen 15:30 Uhr fanden sich alle vor dem taz-Gebäude in der Friedrichstraße 51 ein. Aufrufende rechte Gruppen und Vereinigungen waren u. a.: Freedom Parade, Studenten stehen auf, Eltern stehen auf, Karlshorst steht auf, Nicht ohne uns, Berliner Kommunarden, Räuchern für Mutter Erde, die Basis, Querdenken 30, Straßenaufklärung Treptow, Freiheitsboten, Demokratischer Widerstand.
    Quelle: Twitter
  • Rechte Querdenker belagern Tageszeitung

    12/31/2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Gegen 15:30 treffen sich der, in der Karl-Marx-Allee gegen 14 Uhr gestartete, rechte Autokorso und ca. 100 Querdenken-Demonstrant*innen, die sich bereits gegen 14 Uhr am Moritzplatz versammelten, vor dem Eingang der Tageszeitung taz. Sie bekleben den Eingang mit Propaganda und werfen der taz "Antifa-Verblendung" und "Lügen" vor. Während ein Redner die taz als "gekauftes Sprachrohr" und "genozidale Tageszeitung" diffamiert, werden Journalist*innen beschimpft, gefilmt und gestalkt. Ein Redner beschimpft die taz und Journalist*innen antisemitisch: "Warum lasst Ihr Euch zum Sprachrohr der Kabale machen..." Auch auf dem verschwörungsideologischen Telegram-Kanal des extrem rechten Demokratischen Widerstand wird die taz als "Lügenpresse" und "genozidal" beschimpft, ein Journalist wird als "Hilfspropagandist" diffamiert. Beobachter*innen interpretieren das Verhalten der Demonstrationsteilnehmer*innen als einen Versuch, kritische Berichterstattung über die Querdenken-Akteure einzuschüchtern und werten die Veranstaltung als versuchten Angriff auf die Pressefreiheit. Die Polizei war informiert, aber nicht vor Ort.
    Quelle: Twitter
  • Sticker gegen politische Gegner*innen in der Simplonstraße

    12/30/2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    An der Ladentür einer weltoffenen Kultureinrichtung wurden ein bis zweimal pro Woche wiederholt Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels aus Halle angebracht, die sich inhaltlich gegen politische Gegnerschaft richteten.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rechte Sticker in der Haase- und Seumestraße

    12/29/2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Ecke Haase- / Revaler Straße wurden Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels aus Halle entfernt. Bereits am Vortag wurden Politaufkleber auch an der Ecke Wühlisch- / Seumestraße entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-verharmlosende Sticker in der Graefestraße

    12/23/2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    In der Graefestraße wurden zwei NS-verharmlosende Sticker des internationalen Corona-Leugner*innen-Netzwerks "The White Rose" entfernt. Ein weiterer Sticker wurde in der Waldemarstraße entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rechte Stickerserie in der Boppstraße

    12/23/2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    In der Boppstraße wurde eine Stickerserie (ca. 15 Stück) eines extrem rechten Onlinehandels aus Halle, mit mindestens vier verschiedenen Motiven, entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Schmiererei gegen politische Gegner in der Waldemarstraße

    12/23/2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    In der Waldemarstraße Ecke Leuschnerdamm wurde an einen Papierkorb der Spruch "Kill Antifa" geschmiert und von Unbekannten in das Gegenteil umgewandelt. Am Oranienplatz wurde zweimal die Schmiererei "Pushback" überzeichnet.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Sticker mit Hakenkreuz in der Dieffenbachstraße und am Kottbusser Damm

    12/23/2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    In der Dieffenbachstraße wurden gleich mehrere verschiedene Sticker und Schriftzüge entdeckt und größtenteils entfernt. Einige beziehen auf den Nationalsozialismus und stellen damit eine Verharmlosung dessen dar. Dies betrifft insbesondere ein Motiv, auf dem ein Mensch Spritzen in einen Mülleimer wirft und dazu ein Hakenkreuz zu sehen ist. Außerdem wird eine demokratische Partei mit dem Nationalsozialismus gleichgesetzt mit dem Schriftzug "Faschismus ist jetzt Grün". Das Motiv mit dem Hakenkreuz wurde auch in der Boppstraße und mehrmals auf dem Kottbusser Damm entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
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