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Register Charlottenburg-Wilmersdorf

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Vorfalls-Chronik


  • Antiziganistische Beleidigung in Charlottenburg-Wilmersdorf

    12/04/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 04. Dezember 2018 wird eine Frau in Charlottenburg-Wilmersdorf antiziganistisch beleidigt. Die Klientin beauftragte eine bulgarische Dolmetscherin mit der Übersetzung ihrer Immatrikulationsbescheinigung. Als die Klientin gefragt wurde, durch wen der Kontakt entstanden sei, nannte sie eine migrantische Beratungsstelle. Daraufhin wurde die Klientin gefragt, ob sie „[Z]-Wort“ sei, da die Dolmetscherin davon ausgeht, dass alle Mitarbeiter*innen dieser Beratungsstelle „Z-[Wort]“ seien. Sie kritisierte die Arbeit der Beratungsstelle scharf, obwohl sie mit der Beratungsstelle noch nie zusammen gearbeitet hat. Zum Schluss stellte die Dolmetscherin auch fehlerhaft übersetzte Unterlagen aus.
    Quelle: Amaro Foro
  • Dienstagsgespräch in Charlottenburg-Wilmersdorf

    12/04/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am 04. Dezember 2018 um 19:30 Uhr fand ein Dienstagsgespräch statt. Die Veranstaltung nannte sich „Gesprächskreis auch für politisch nicht ganz korrekte Kommunikation“. Der Ort blieb unbekannt. Eingeladen hatte Bärgida auf ihrer Website. Der Organisator war ein ehemalige Republikaner- und NPD-Funktionär. Die Dienstagsgespräche sind sind eine extrem rechte Veranstaltungsreihe, die seit den 1990ern in Charlottenburg-Wilmersdorf stattfinden.

    Quelle: Register CW
  • Rechte Aufkleber in Grunewald

    12/04/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 04. Dezember 2018 wurden am S-Bahnhof Grunewald rechte Aufkleber mit den Aufschriften „Sag auch Du Nein zur Lügenpresse“, „Merkel muss weg“ und „Gutmenschen? Nein Danke.“ entdeckt. Diese Aufkleber werden dort wöchentlich vorgefunden.
    Quelle: Berliner Register
  • Rechte Propaganda auf dem TU Campus

    12/04/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 04. Dezember 2018 wurden auf dem TU-Campus in Charlottenburg mehrere handgeschriebene Zettel mit Verweisen auf verschiedene rechte Internetseiten gefunden, eingesammelt und entsorgt.
    Quelle: Anlaufstelle AStA TU
  • Sozialchauvinistische Schmiererei am U-Bhf. Adenauerplatz

    12/04/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 04. Dezember 2018 wurde auf dem Bahnsteig am U-Bhf. Adenauerplatz in Charlottenburg eine sozialchauvinistische Schmiererei auf einem Infoplakat entdeckt. Das Infoplakat der BVG informiert wohnungslose Menschen über den Kältebus.
    Quelle: Register CW
  • Rechte Aufkleber in Grunewald

    12/02/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 02. Dezember 2018 wurden am S-Bahnhof Grunewald rechte Aufkleber mit den Aufschriften „Sag auch Du Nein zur Lügenpresse“, „Merkel muss weg“ und „Gutmenschen? Nein Danke.“ entdeckt. Diese Aufkleber werden dort wöchentlich vorgefunden.
    Quelle: Berliner Register
  • Rassistische Internet-Beiträge in Charlottenburg-Wilmersdorf

    11/30/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Im November 2018 veröffentlichte die NPD, Kreisverband Charlottenburg-Wilmersdorf, auf Facebook mehrere Beiträge zu den Themen Kriminalität, z.B. Pressemeldungen, Kriminalität von Täter*innen mit Migrationshintergrund sowie allgemein zu Migration. In der Gesamtschau des Monats dominierten diese Themen. So wurde so der Eindruck erweckt, Migrant*innen seien generell kriminell, was eine rassistische Verallgemeinerung darstellt. Des weiteren wird der Eindruck erweckt, sexualisierte Gewalt gegen Frauen gehe vorranig von Menschen mti Migrationshintergrund aus, was ebenfalls eine rassistische Verallgemeinerung darstellt. Die Aktivitäten des Social-Media-Profils stiegen im Vergleich zum Vormonat stark an und lagen größtenteils bei einem oder mehreren Postings pro Tag.
    Quelle: Register CW
  • Antisemitische und homophobe Beleidigung und Angriff in Grunewald

    11/28/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 28. November 2018 wurde ein Mann am S-Bahnhof Grunewald von einem anderen Mann antisemitisch und homophob beleidigt und körperlich angegriffen. Der Mann war nachmittags versehentlich gegen einen anderen Mann gestoßen und wurde daraufhin antisemitisch und homophob beleidigt. Als er sich auch beleidigend geäußert habe, wurde er geschlagen und ist daraufhin zu Boden gefallen. Er wurde am Knie und im Gesicht verletzt.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2493
  • Antiziganistische Beleidigung durch Arbeitsvermittler in Charlottenburg

    11/28/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 28. November 2018 wurde ein Mann rumänischer Herkunft bei einem Termin mit einem Arbeitsvermittler in Charlottenburg antiziganistisch beleidigt. Der Arbeitsvermittler kam 30 Minuten zu spät zum Termin und fragt dann den Antragsteller: „Haben Sie Arbeit? Wahrscheinlich nicht, darauf haben Sie keinen Bock.“ Es folgte eine Klärung durch Intervention der Begleiterin, die erläutert, dass der Antragsteller angestellt ist und den Arbeitsvertrag vorlegt.
    Quelle: Amaro Foro
  • Antiziganistische Beleidigung durch Arbeitsvermittlerin in Charlottenburg

    11/28/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 28. November 2018 wies in Charlottenburg eine Arbeitsvermittlerin eine rumänische Klientin an, zukünftig zu verhüten, keine Kinder mehr zu bekommen und sich stattdessen Arbeit zu suchen. Diese Beleidigung bedient ein antiziganistisches Stereotyp und wurde als solches empfunden.
    Quelle: Amaro Foro
  • Antiziganistische Beleidigung im Jobcenter Charlottenburg

    11/28/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 28. November 2018 unterstellt ein Mitarbeiter des Jobcenters Charlottenburg-Wilmersdorf in Charlottenburg einem Antragsteller rumänischer Herkunft, dass dieser seinen Minijob nur habe, um ergänzende Leistungen zu erhalten. Dies ist eine diskreditierende Unterstellung und wurde als antiziganistische und beleidigend aufgefasst.
    Quelle: Amaro Foro
  • Antiziganistische Verweigerung von Sozialleistungen in Charlottenburg

    11/28/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 28. November 2018 kommt es zur Verweigerung von Leistungen für eine bulgarische Familie in Charlottenburg. Der Antrag auf Leistungen wurde abgelehnt und auf den Widerspruch wurde seitens der Behörden 5 Monate nicht reagiert. Nachdem ein Anwalt eingeschaltet wurde, wurden die Leistungen bewilligt. Anschließend wurden sie wieder eingestellt, da die Eltern Informationen unterschlagen hätten, nämlich dass sie ihr krankes Kind in der Tagesklinik besucht hätten und in dieser Zeit nicht dem Jobcenter zur Verfügung gestanden hätten. Wegen der Einstellung der Mietzahlungen durch das Jobcenter verlor die Familie ihre Wohnung. Die Familie ordnete die Verweigerung der Sozialleistung als antiziganistisch ein.
    Quelle: Amaro Foro
  • Antisemitische Schrift in Charlottenburg

    11/27/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Eine Veröffentlichung des genauen Vorfalls ist aufgrund von Daten-, Personenschutz oder auf Wunsch der betroffenen Personen nicht möglich. Detaillierte Informationen liegen dem Register Charlottenburg-Wilmersdorf sowie der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) vor.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Rechte Aufkleber in Grunewald

    11/25/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 25. November 2018 wurden am S-Bahnhof Grunewald rechte Aufkleber mit den Aufschriften „Sag auch Du Nein zur Lügenpresse“, „Merkel muss weg“ und „Gutmenschen? Nein Danke.“ entdeckt. Diese Aufkleber werden dort wöchentlich vorgefunden.
    Quelle: Berliner Register
  • Rechte Propaganda in Charlottenburg

    11/24/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 24. November 2018 wurde in der Wilmersdorfer Straße die Zeitung "Junge Freiheit" verteilt. Die "Junge Freiheit" gilt als eine zentrale Publikation der Neuen Rechten, die zwischen Konservatismus, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus verortet werden könne. Nach entschiedener Ansprache von Anwohner_innen wurde die Verteilaktion eingestellt.
    Quelle: Register CW
  • Neurechte Veranstaltung in Charlottenburg

    11/21/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am 21. November 2018 fand in der Bibliothek des Konservatismus in der Fasanenstraße in Charlottenburg eine neurechte Veranstaltung statt. Der Redner stellte sein Buch „Die Wiedergutmacher – Das Nachkriegstrauma und die Flüchtlingsdebatte“ vor. Es werden antimuslimische Ressentiments bedient und anitmoderne und pauschalisierende Aussagen getroffen. Als Ursache einer vermeintlichen Kunst- und Kulturzensur wird die Zuwanderung benannt. Die Bibliothek des Konservatismus ist an einer konservativen Ideologiebildung und an antimodernen Themen interessiert, in diesen Kontext ordnet sich der Vortrag ein.

    Quelle: Register CW
  • Rechte Aufkleber in Grunewald

    11/18/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 18. November 2018 wurden am S-Bahnhof Grunewald rechte Aufkleber mit den Aufschriften „Sag auch Du Nein zur Lügenpresse“, „Merkel muss weg“ und „Gutmenschen? Nein Danke.“ entdeckt. Diese Aufkleber werden dort wöchentlich vorgefunden.
    Quelle: Berliner Register
  • Hakenkreuz Schmiererei in Charlottenburg

    11/15/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 15. November 2018 wird ein an die Wand einer Herrentoilette an der TU Berlin in Charlottenburg gemaltes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Anlaufstelle AStA TU Berlin
  • Rassistische Beiträge in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf

    11/15/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 15. November 2018 kommt es in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf zu rassistisch motivierten Redebeiträgen seitens eines AfD-Fraktionsmitgliedes im Kontext der großen Anfrage "Gegen das Vergessen!" der SPD-Fraktion. In dem kurzen rasstistisch und populisitsch motivierten Beitrag werden Parolen und Provokationen aneinandergereiht und ohne nachvollziehbaren Grund auf das Thema Asly eingegangen, wobei sich pauschalisierend und abwertend über Geflüchtete geäußert wird.
    Quelle: MBR Berlin
  • Rechter Aufkleber in Charlottenburg

    11/15/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 15. November 2018 werden am Apple Store am Kurfürstendamm in Charlottenburg Aufkleber der sogenannten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • Neurechte Veranstaltung in Charlottenburg

    11/14/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am 14. November 2018 fand in der Bibliothek des Konservatismus in der Fasanenstraße in Charlottenburg eine neurechte Veranstaltung statt. Ein Mann stellte sein Buch „Abschied von Deutschland – Eine politische Grabschrift“ vor. Er zeichnet ein durch und durch pessimistisches Bild der demographischen Entwicklung Deutschlands, da er davon ausgeht, dass die deutsche Mehrheitsgesellschaft durch die aktuelle Migration verdrängt und zu einer Minderheitengesellschaft werde. Migration wurde durchweg negativ, als Bedrohung und Sozialexperiment dargestellt, welches die Nation auflöse und ersetzte. Es wurde eine biologistische Argumentation verfolgt. Die Bibliothek des Konservatismus ist an einer konservativen Ideologiebildung und an antimodernen Themen interessiert. Dieser Vortrag bedient neurechte und rechtspopulistische Diskurse. In diesen Kontext ordnet sich der Vortrag ein.

    Quelle: Register CW
  • Rechter Aufkleber in Charlottenburg

    11/13/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 13. November 2018 wurde in der Hardenbergstraße in Charlottenburg, direkt vor der TU Mensa, ein Sticker von dem rechten Internetportal PI-News (Politically Incorrect) mit dem Kampagneslogen der Neuen Rechten "Merkel muss weg!" entdeckt. Der Slogan "Merkel muss weg" ist seit längerer Zeit in verschiedenen rechten Szenen populär. In Berlin finden seit 2016 mehrere Demonstrationen unter diesem Motto statt, an welchen Rechtsextreme, rechte Hooligans sowie rechtspopulistische Parteien und Gruppierungen teilnehmen.
    Quelle: hass-vernichtet.de
  • Rechte Aufkleber in Grunewald

    11/11/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 11. November 2018 wurden am S-Bahnhof Grunewald rechte Aufkleber mit den Aufschriften „Sag auch Du Nein zur Lügenpresse“, „Merkel muss weg“ und „Gutmenschen? Nein Danke.“ entdeckt. Diese Aufkleber werden dort wöchentlich vorgefunden.
    Quelle: Berliner Register
  • SS-Runen in Wilmersdorf

    11/09/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 09. November 2018 wurde am Fehrbelliner Platz in Wilmersdorf auf Höhe des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf ein tapeziertes Plakat mit SS-Runen entdeckt und teilweise entfernt. Auf dem Plakat befand sich der Schriftzug PAS (engl. Parental Alienation Syndrome), eine pseudowissenschaftlichen Theorie, die von (rechten) Vaterrechtsbewegungen vertreten wird. Das Wort "Kindesmisshandlung" wurde mit SS-Runen geschrieben.
    Quelle: Register CW
  • Hakenkreuz Schmiererei in Wilmersdorf

    11/08/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 08. November 2018 wurden in der Straße am Schoelerpark in Wilmersdorf, auf dem Bürgersteig neben dem Haus der Nachbarschafft, ein auf den Boden geschmiertes Hakenkreuz sowie der Schriftzug "Ausländ[a] raus" entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • Neurechte Veranstaltung in Charlottenburg

    11/07/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am 07. November 2018 fand in der Bibliothek des Konservatismus in der Fasanenstraße in Charlottenburg eine neurechte Veranstaltung statt. Ein Aktivist der Identitären Bewegung stellte sein Buch „Defend Europe – Eine Aktion an der Grenze“ vor. Im Sommer 2017 war er Kapitän eines Schiffes der Identitären Bewegung. Bei dieser Aktion sollte die Arbeit von Rettungsschiffen verschiedener NGOs, die Geflüchtete Menschen vor der libyschen Küste aus Seenot retten, kontrolliert bzw. behindert werden. Er vertritt die Aussage, dass laut seinen Recherchen die NGOs, welche auf dem Mittelmeer Seenotrettung leisten, vielfach über große Spenden einer Stiftung, die dem ungarisch-amerikanischen Millionär George Soros gehöre, finanziert und damit gesteuert werden. Damit bedient er eine antisemitische Verschwörungsideologie. Seenotrettung wird pauschal kriminalisiert, indem sie ausschließlich in den Kontext mafiöser und krimineller Organisationen gestellt wird. Die Bibliothek des Konservatismus ist an einer konservativen Ideologiebildung interessiert, in diesen Kontext ordnet sich der Vortrag ein.

    Quelle: Register CW
  • Dienstagsgespräch in Charlottenburg-Wilmersdorf

    11/06/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am 06. November 2018 um 19:30 Uhr fand ein Dienstagsgespräch statt. Die Veranstaltung nannte sich „Gesprächskreis auch für politisch nicht ganz korrekte Kommunikation“. Der Ort blieb unbekannt. Eingeladen hatte Bärgida auf ihrer Website. Der Organisator war ein ehemalige Republikaner- und NPD-Funktionär. Die Dienstagsgespräche sind sind eine extrem rechte Veranstaltungsreihe, die seit den 1990ern in Charlottenburg-Wilmersdorf stattfinden.

    Quelle: Register CW
  • Rechte Aufkleber in Grunewald

    11/04/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 04. November 2018 wurden am S-Bahnhof Grunewald rechte Aufkleber mit den Aufschriften „Sag auch Du Nein zur Lügenpresse“, „Merkel muss weg“ und „Gutmenschen? Nein Danke.“ entdeckt. Diese Aufkleber werden dort wöchentlich vorgefunden.
    Quelle: Berliner Register
  • Verschwörungsideologisches Treffen in Charlottenburg

    11/04/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 04. November 2018 fand ein verschwörungsideologisches Treffen der Gruppe Blauer Himmel in Charlottenburg im Restaurant Ziko`s Grill in der Kaiser-Friedrich-Straße statt. Dabei sollte laut Ankündigung unter anderem über den beschlossenen Untergang Europas durch die UN-Vorgaben des Migrationspaktes diskutiert werden und pseudomedizinische Methoden zur vermeintlichen Heilung von Krebs, Parkinson, Alzheimer und Diabetis durch Küchenmittel vorgestellt werden.
    Quelle: Google+
  • Rassistischer Angriff in Wilmersdorf

    11/02/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 02. November 2018 wurde ein Mann in einem Hotel in Wilmersdorf rassistisch beleidigt und geschlagen. Es soll gegen 12 Uhr zu einem Streit zwischen einem 59-jährigen Mann und einem 34-jährigen Mann gekommen sein, in welchem der 59-Jährige den 34-Jährigen rassistisch beleitigt, geschlagen und gewürgt hat. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt ermittelt.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2311
  • Rassistische Internet-Beiträge in Charlottenburg-Wilmersdorf

    10/31/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Im Oktober 2018 veröffentlichte der Sprecher der AfD Charlottenburg-Wilmersdorf auf Facebook rassistische Beiträge zum Thema Migration. Dabei nennt er den UN-Migrationspakt „Deutschlands Untergang“ und behauptet, illegale Migration würde legalisiert werden und die Presse gezwungen, nur positiv über das Thema Migration zu berichten. Dies entspricht nicht den Fakten. Humanitäre Organisation, die Seenotrettung leisten, werden als Schlepper diffamiert und illegalisiert. Diese einseitigen negativen Darstellungen und die Konstruktion eines Bedrohungs- und Untergangsszenarios greifen einen rassistischen und geflüchtetenfeindlichen Diskurs auf, der Vorurteile und Ressentiments verstärkt.
    Quelle: Register CW
  • Rassistische Internet-Beiträge in Charlottenburg-Wilmersdorf

    10/31/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Im Oktober 2018 veröffentlichte die NPD, Kreisverband Charlottenburg-Wilmersdorf, auf Facebook mehrere Beiträge zu den Themen Kriminalität, z.B. Pressemeldungen, Kriminalität von Täter*innen mit Migrationshintergrund sowie allgemein zu Migration. In der Gesamtschau des Monats dominierten diese Themen. So wurde so der Eindruck erweckt, Migrant*innen seien generell kriminell, was eine rassistische Verallgemeinerung darstellt. Die Aktivitäten des Social-Media-Profils gingen in diesem Monat stark zurück.
    Quelle: Register CW
  • Rassistische Schriftzüge in Charlottenburg

    10/31/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 31. Oktober 2018 schrieben unbekannte Täter rassistische und geflüchtetenfeindliche Schriftzüge an die Wand einer Herrentoilette in der Hardenbergstraße in Charlottenburg. Es wird wegen Sachbeschädigung nach § 303 StGB ermittelt.
    Quelle: Antwort vom 21.01.2019 auf die Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Niklas Schrader und Anne Helm (LINKE), Abgeordnetenhaus Berlin, Drucksache 18 / 17 422
  • Rechte Aufkleber in Grunewald

    10/28/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 28. Oktober 2018 wurden am S-Bahnhof Grunewald rechte Aufkleber mit den Aufschriften „Sag auch Du Nein zur Lügenpresse“, „Merkel muss weg“ und „Gutmenschen? Nein Danke.“ entdeckt. Diese Aufkleber werden dort wöchentlich vorgefunden.
    Quelle: Berliner Register
  • Rechte Aufkleber in Grunewald

    10/21/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 21. Oktober 2018 wurden am S-Bahnhof Grunewald rechte Aufkleber mit den Aufschriften „Sag auch Du Nein zur Lügenpresse“, „Merkel muss weg“ und „Gutmenschen? Nein Danke.“ entdeckt. Diese Aufkleber werden dort wöchentlich vorgefunden.
    Quelle: Berliner Register
  • "Der III. Weg" Aufkleber in Charlottenburg

    10/19/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 19. Oktober 2018 wurde am Kurfürstendamm Ecke Knesebeckstraße in Charlottenburg ein Aufkleber der rechtsextremen Kleinpartei "Der Dritte Weg" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • Rechte Aufkleber in Wilmersdorf

    10/19/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 19. Oktober 2018 wurden in der Emser Straße in Wilmersdorf zwei rechte Aufkleber entdeckt. Einer der beiden ist von der neurechten Kampagne "Ein Prozent".
    Quelle: Register CW
  • Rechtsextreme Aufkleber in Charlottenburg

    10/19/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 19. Oktober 2018 wurden in Charlottenburg an einer Ampel am Kurfürstendamm Ecke Knesebeckstr. zwei rechte Aufkleber entdeckt und beseitigt. Dabei handelt es sich zum einen um einen rechtsextremen Aufkleber mit Bezug zu der Kampagne "Die Unsterblichen" von einer verbotenen völkisch-rassistischen Vereinigung mit Verbindungen zu den Jungen Nationalisten, der Jugendorganisation der NPD. Darunter wurde ein rassistischer Aufkleber mit "refugees not welcome" geklebt.
    Quelle: Register CW
  • Antisemitische Äußerungen in Charlottenburg-Wilmersdorf

    10/18/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Eine Veröffentlichung des genauen Vorfalls ist aufgrund von Daten-, Personenschutz oder auf Wunsch der betroffenen Personen nicht möglich. Detaillierte Informationen liegen dem Register Charlottenburg-Wilmersdorf sowie der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) vor.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Dienstagsgespräch in Charlottenburg-Wilmersdorf

    10/16/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am 16. Oktober 2018 um 19:30 Uhr fand ein Dienstagsgespräch statt. Die Veranstaltung nannte sich „Gesprächskreis auch für politisch nicht ganz korrekte Kommunikation“. Der Ort blieb unbekannt. Eingeladen hatte Bärgida auf ihrer Website. Der Organisator war ein ehemaliger Republikaner- und NPD-Funktionär. Die Dienstagsgespräche sind sind eine extrem rechte Veranstaltungsreihe, die seit den 1990ern in Charlottenburg-Wilmersdorf stattfinden.

    Quelle: Register CW
  • Sozialchauvinistischer Angriff in Charlottenburg

    10/15/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 15. Oktober 2018 wurde in der Hardenbergstaße in Charlottenburg ein Obdachloser körperlich angegriffen. Drei junge Männer haben offenbar versucht, einen obdachlosen Mann auszurauben. Sie haben ihn durchsucht, aufgefordert, sein Bargeld herauszugeben, geschlagen, getreten und ihm den Mund zugehalten als er um Hilfe rief. Der Mann wurde im Gesicht und an den Händen leicht verletzt. Dieser sozialchauvinistische Vorfall zeigt die Gewalt und Erfahrungen von Ausgrenzung und Abwertung im öffentlichen Raum, die Obdachlose täglich erleben.
    Quelle: Tagesspiegel vom 15.10.2018
  • Rechte Aufkleber in Grunewald

    10/14/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 14. Oktober 2018 wurden am S-Bahnhof Grunewald rechte Aufkleber mit den Aufschriften „Sag auch Du Nein zur Lügenpresse“, „Merkel muss weg“ und „Gutmenschen? Nein Danke.“ entdeckt. Diese Aufkleber werden dort wöchentlich vorgefunden.
    Quelle: Berliner Register
  • Hakenkreuz und SS-Runen Tattoo auf der Venus Messe in Westend

    10/13/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Auf der internationalen Erotikmesse Venus, die zwischen dem 11. und 14. Oktober 2018 in den Messehallen unterm Funkturm Berlin in Westend stattfand, zeigte eines der offiziellen Gesichter der Messe ihr Hakenkreuz und SS-Runen Tattoo öffentlich.
    Quelle: t-online vom 13.10.2018
  • "Identitären"-Flashmob in Charlottenburg

    10/13/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 13. Oktober 2018 veranstaltete die extrem rechte "Identitäre Bewegung" einen Fashmob in der Fußgängerzone Wilmersdorfer Straße (auf Höhe des U-Bahnhofs) in Charlottenburg. Dabei liefen ca. 20 Personen mit einem Transparent ("Heimat statt Migrationsexperiment") und Fahnen durch die Fußgängerzone und brüllten rechte und rassistische Parolen.
    Quelle: Register CW via Youtube
  • Rechte Aufkleber in Grunewald

    10/07/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 07. Oktober 2018 wurden am S-Bahnhof Grunewald rechte Aufkleber mit den Aufschriften „Sag auch Du Nein zur Lügenpresse“, „Merkel muss weg“ und „Gutmenschen? Nein Danke.“ entdeckt. Diese Aufkleber werden dort wöchentlich vorgefunden.
    Quelle: Berliner Register
  • Hitlergrüße am S-Bhf. Heidelberger Platz in Wilmersdorf

    10/06/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 06. Oktober gegen 11:15 Uhr wurden auf dem S-Bahnsteig Heidelberger Platz in Wilmersdorf wiederholt Hitlergrüße in Richtung mit der Ringbahn ankommender Fahrgäste gezeigt. Eine Gruppe Jugendlicher zwischen 12-15 Jahren stand mit zwei Betreuer_innen am S-Bahnsteig und zeigten mehrmals Hitlergrüße in Richtung der ankommenden Fahrgäste. Die Betreuer gaben auf Nachfrage, warum sie nicht intervenierten, an sie ließen die Kinder gewähren da es nur Kinder seien und diese Spaß machten. Weiter sagten sie der Person, die sie ansprach, sie solle sich nicht aufregen da nichts passiert sei.
    Quelle: RIAS - Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus
  • Antimuslimischer Bürgerdialog in Charlottenburg

    10/02/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 02. Oktober lud die AfD Fraktion Charlottenburg-Wilmersdorf zu einem Bürgerdialog zum Thema "Ist der Islam ein Integrationhindernis?" in das Rathaus Charlottenburg in Charlottenburg ein. Beworben wurde die Veranstaltung u.A. von Akteuren des rechten Spektrums, wie einer Organisatorin antimuslimischer Veranstaltungen in Friedrichshain-Kreuzberg.
    Quelle: Register CW
  • Rassistischer Aufkleber in Wilmersdorf

    10/02/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 02. Oktober 2018 wurde in der Dillenburger Straße in der Nähe des Breitenbachplatzes ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Lieber Kernkraft als Flüchtlingstrom!" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • Rassistische Internet-Beiträge in Charlottenburg-Wilmersdorf

    09/30/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Im September 2018 veröffentlichte die NPD, Kreisverband Charlottenburg-Wilmersdorf, auf Facebook mehrere Beiträge zu den Themen Kriminalität, z.B. Pressemeldungen, Kriminalität von Täter*innen mit Migrationshintergrund sowie allgemein zu Migration, deren angeblichen Gefahren und einer drohenden Islamisierung. In der Gesamtschau des Monats dominierten diese Themen. So wurde so der Eindruck erweckt, Migrant*innen seien generell kriminell, was eine rassistische Verallgemeinerung darstellt. Die Aktivitäten des Social-Media-Profils lagen größtenteils bei einem oder mehreren Postings pro Tag.
    Quelle: Register CW
  • Rassistischer Internet-Beiträge in Charlottenburg-Wilmersdorf

    09/30/2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Im September 2018 veröffentlichte der Sprecher der AfD Charlottenburg-Wilmersdorf auf Facebook einen rassistische Beitrag über „Merkels Terrorherrschaft“. Dabei werden Migrant*innen verallgemeinert als Täter*innen im Kontext von Terror und Gewalt genannt, unter welchen Europa leide. Durch das Wort „Asylherrschaft“ wird eine übermächtige Bedrohung konstruiert. Diese einseitigen negativen Darstellungen greifen einen rassistischen und geflüchtetenfeindlichen Diskurs auf, der Vorurteile und Ressentiments verstärkt.
    Quelle: Register CW
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