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Register Charlottenburg-Wilmersdorf

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Vorfalls-Chronik


  • Gedenktafel in Charlottenburg beschmiert

    01/24/2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Eine Gedenktafel für im Nationalsozialismus ermordete Jüdinnen und Juden, die am Spielplatzzaun in der Nikolsburgerstraße 7 angebracht ist, wurde mit dem Spruch "Fake News" beschmiert. Dadurch wird der Holocaust geleugnet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hitlergruß am Zoo

    01/18/2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Gegen 18 Uhr zeigte ein Mann am Bahnhof Zoologischen Garten in Charlottenburg den Hitlergruß und äußerte verschiedene verfassungsfeindliche Parolen, nach dem er von Sicherheitspersonal auf das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes hingewiesen worden war.

    Quelle: Presseportal BPOLD 19.01.2022
  • Ehrenamtlicher Helfer rassistisch beleidigt

    01/16/2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am Abend beleidigte ein Gast des Cafés der Unterkunft für Obdachlose Menschen in der Eichenallee einen eherenamtlicher Mitarbeiter rassistisch.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0131
  • Verschwörungsideologische Versammlung mit NS-verharmlosenden Inhalten in Charlottenburg

    01/15/2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Unter dem Motto "Friedlich zusammen" fand in Charlottenburg eine Versammlung gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie statt, bei welcher diverese verschwörungsideologische, den Nationalsozialismus verharmlosende und antisemitische Inhalte verbreitet wurden. Es gab Plakate, welche der Pharmaindustrie, der Politik und den Medien die planmäßige Steuerung der Pandemie unterstellten, die derzeitige Situation mit dem Faschismus gleichsetzten und relativierende Bezüge zum Nationalsozialismus herstellten. So lautete ein Slogan "No Green Pass", wobei das "SS" als Doppelsiegrune dargestellt war. Eine Teilnehmerin skandierte: "Früher haben sie die Menschen ausgeräuchert, heute lassen sie sie erfrieren“.

    Quelle: Register CW via Twitter, Belltowernews vom 17.01.2022
  • Extrem rechter Aufkleber in Wilmersdorf

    01/11/2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Wallenbergstraße in Wilmersdorf wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, welcher eine Anti-Impf-Kampagne eines Zusammenschlusses verschiedener rechter Akteure, darunter die extrem rechten Freien Sachsen und das Compact Magazin, bewirbt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber in Charlottenburg

    01/10/2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Schlüterstraße an der Ecke Kurfürstendamm wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt, der sich gegen den politischen Gegner richtet.

    Quelle: Register CW via Twitter
  • Antisemitische Schmiererei in Charlottenburg

    01/08/2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Nähe des Mathematikggebäudes der TU Berlin in Richtung des S-Bahnhofes Tiergarten wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt und überklebt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische strukturelle Diskriminierung

    01/03/2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In einem Zeitraum von 2018 bis März 2021 fand eine andauernde rassistische Diskriminierung im Bereich Wohnen/Vermietung statt. Zum Schutz der Betroffenen wurde der Vorfall anonymisiert.

    Quelle: Berliner Fachstelle gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt, Fair mieten – Fair wohnen
  • Rassistischer Angriff in Supermarkt in Wilmersdorf

    12/29/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    In einem Supermarkt in der Berliner Straße kam es gegen 18 Uhr zu einem rassistischen Angriff. Ein 55-Jähriger Kunde beleidigte einen 43-Jährigen Security-Mitarbeiter rassistisch und schlug ihm ins Gesicht. Der Verletzte wurde von Rettungskräften vor Ort behandelt. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2791
  • Verschwörungsideologische und NS-Verharmlosende Plakate auf Demo in Charlottenburg

    12/26/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Unter dem Motto "Friedlich zusammen" fand in Charlottenburg eine Versammlung gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie statt, bei welcher verschwörungsideologische und den Nationalsozialismus verharmlosende Inhalte verbreitet wurden. So gab es Plakate, welche die derzeitige Situation mit Faschismus gleichsetzten und durch die Verwendung der Losung "Nie Wieder", sowie den Bezug auf den "Nürmberger Kodex" von 1947 relativierende Bezüge zum Nationalsozialismus herstellten. Teilnehmende trugen außerdem Plakate mit der Aufschrift "Impfapartheid". Die Maßnahmen werden so mit dem rassistischen Apartheidsregime Südafrikas gleichgesetzt, wodurch dieses verharmlost wird. Des weiteren bedrohten und behinderten Teilnehmende die Pressearbeit von Journalist*innen, in dem sie sie öffentlich markierten, namentlich nannten und nachstellten.

    Quelle: Register CW via Twitter
  • Schoa bagatellisierende Schmiererei in Charlottenburg

    12/25/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am S-Bahnhof Savignyplatz wurde eine großflächige Schoa bagatellisierende Schmiererei am Fußboden entdeckt. Die Schmiererei umfasste einen abgeänderten gelben "Judenstern" mit der Aufschrift "ungeimpft", der mit roter Farbe durchgestrichen wurde.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS), Register CW via Twitter
  • Anti-asiatisch rassistische Pöbelei in Charlottenburg

    12/23/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am U-Bahnhof Adenauer Platz in Charlottenburg wurde eine Frau aus anti-asiatisch rassistischer Motivation beleidigt und angepöbelt. Die Betroffene wartete gegen 13:15 Uhr auf die U-Bahn, als ein Mann hinter ihr grundlos begann, sie anzuschreien. Als sie sich verteidigte, begann er sie rassistisch zu beleidigen. Die Betroffene flüchtete sich in die einfahrende U-Bahn.
    Quelle: AnDi Antidiskriminierungs-App
  • Rassistischer Aufkleber in Charlottenburg-Nord

    12/23/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am U-Bahnhof Jungfernheide in Charlottenburg-Nord wurde an der Wand bei der Rolltreppe ein rassistischer Aufkleber von der extrem rechten Kleinstpartei III. Weg entdeckt. Der Aufkleber mit der Aufschrift "Kriminelle Ausländer raus" war bereits teilweise entfernt worden, aber noch gut erkennbar.
    Quelle: Register CW
  • Antisemitische Schmiererei in Wilmersdorf

    12/21/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An einer Litfassäule am U-Bahnhof Fehrbelliner Platz in Wilmersdorf wurde zwei mal die antisemitische Schmiererei "Kindermörder Israel" entdeckt.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Rassistische Diskriminierung am Arbeitsplatz

    12/20/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Ein Betroffener berichtete von rassistischen strukturellen Benachteiligungen durch Vorgesetzte und rassistisches Verhalten durch weiße Kolleg*innen in einem Betrieb im Bezirk Charlottenburg/ Wilmersdorf. Genaueres wird zum Schutz des Betroffenen nicht veröffentlicht.
    Quelle: Vereinigung der Vietnamesen in Berlin & Brandenburg e.V.
  • Antisemitische und antiziganistische Pöbelei in Charlottenburg

    12/18/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In einer Gaststätte in Charlottenburg kam es zu antisemitischen und antiziganistischen Pöbeleien. Eine Gruppe extrem rechter Hooligans, die ein Fußballspiel anschauten, sang ein Lied mit antisemitischem und antiziganistischen Inhalt. Als andere Personen sich daraufhin beim Personal beschwerten, kam es zu einer Konfrontation, bei welcher sie von den Hooligans antisemitisch beleidigt und angepöbelt wurden. Das Personal der Gasstätte nahm das Verhalten in Schutz und sagte zu der etxtrem rechten Gruppe "Lasst das erstmal, bis die Kinder weg sind." Die Betroffenen Personen verließen daraufhin das Lokal.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Rassistischer Angriff in Charlottenburg

    12/16/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Eine Frau wurde in ihrem Laden von einem Nachbarn und ehemaligen Kollegen bedroht und rassistisch motiviert angegriffen. Sie wurde auf den Kopf geschlagen, dabei wurde eine Zeugin verletzt.

    Quelle: ReachOut
  • Rassistische und extrem rechte Schmiererei in der U7

    12/16/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    In der U-Bahnlinie 7 in Richtung Rathaus Spandau wurde auf der Höhe der Station Adenauerplatz in Charlottenburg eine rassistische und extrem rechte Schmiererei auf einem Sitz entdeckt. Darauf standen mit schwarzem Edding "Araber scheiße raus" so wie eine SS-Rune. Die doppelte Siegrune war in der Zeit des Nationalsozialismus das Emblem der Schutzstaffel (SS). Die Verwendung ist heute gesetzlich verboten.
    Quelle: Register CW
  • Antisemitischer Schriftzug in Charlottenburg

    12/14/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Auf einem Stromkasten auf dem Weg vom Ernst-Reuter-Platz in Richtung des Instituts für Mathematik der TU Berlin wurde folgender Schriftzug entdeckt: "Damals die Juden, heute die Ungeimpften." Damit werden die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie im Umgang mit ungeimpften Personen mit der Judenverfolgung im Dritten Reich gleichgesetzt. Diese Aussage verharmlost den Nationalsozialismus und ist antisemitisch.
    Quelle: Anlaufstelle AStA TU
  • Antisemitisches Flugblatt in der U-Bahn in Charlottenburg

    12/14/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der U-Bahnlinie 7 Richtung Rudow in Charlottenburg wurde ein Flyer mit Schoa bagatellisierenden Aussagen entdeckt. Im Titel hieß es "Die Ungeimpften sind unser Unglück" – in Anlehnung an ein antisemitisches Zitat von Heinrich von Treitschke und die spätere Losung des NS-Hetzblattes "Der Stürmer" werden damit Einschränkungen für Ungeimpfte mit antisemitischer NS-Politik und dem Vernichtungsantisemitismus gleichgesetzt.

    Quelle: AnDi Antidiskriminierungs-App
  • Erneut extrem-rechte Sticker-Serie am Ku'damm

    12/13/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Erneut wurden am Kurfürstendamm, zwischen den U-Bahnhöfen Adenauer Platz und Kurfürstendamm, 30 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber waren scheinbar selbst hergestellt und umfassten verschiedene extrem rechte Motive. Ein Großteil enthielt rassistische Slogans und Darstellungen, u.a. Hetze gegen Migration, Slogans, die der Ideologie der White Supremacy (weiße Vorherrschaft) zuzuordnen sind, sowie nationalchauvinistische Inhalte und Motive. Des weiteren enthielten viele Aufkleber antisemitische Codes, auch im Zusammenhang mit den Maßnahmen zur Einschränkung der Covid-19-Pandemie. Einige Aufkleber richteten sich auch gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
    Quelle: Register CW via Instagram, Register CW via Twitter
  • Extrem rechtes Graffitto in Wilmersdorf

    12/13/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Die ukrainische extrem rechte Gruppierung "Gonor" veröffentlichte auf Instagram ein Bild auf dem zu sehen ist, dass eine Hauswand in der Nähe der Berliner Straße in Wilmersdorf mit dem Schriftzug der Gruppe besprüht wurde.

    Quelle: Koordinierung Berliner Register, Register CW via Instagram
  • Extrem rechte Sticker-Serie am Ku'damm

    12/11/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am Kurfürstendamm, zwischen den U-Bahnhöfen Adenauer Platz und Kurfürstendamm, wurden insgesamt über 60 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber waren scheinbar selbst hergestellt und umfassten verschiedene extrem rechte Motive. Ein Großteil enthielt rassistische Slogans und Darstellungen, u.a. Hetze gegen Migration, den Islam und Multikulturalismus, Slogans, die der Ideologie der White Supremacy (weiße Vorherrschaft) zuzuordnen sind, sowie nationalchauvinistische Inhalte und Motive, bspw. die schwarz-weiß-rote Reichsflagge. Weitere Aufkleber richteten sich, teilweise mit Aufforderung zu Gewalt, gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Es wurde gegen antifaschistisches Engagement, demokratische Parteien, Linke und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gehetzt. Des weiteren enthielten die Aufkleber antisemitische Codes wie "NWO" (steht für "New World Order", eine bekannte antisemitische Verschwörungserzählung), "the Goyim Know" (ein antisemitischer Spruch aus der Alt-Right-Bewegung) oder "das Kapital". Antisemitisches Verschwörungsdenken und Rassismus wirken hier zusammen, in dem jüdische Menschen als "Strippenzieher*innen" für Migrationsbewegungen imaginiert werden. Es wurde auch Bezug auf die Maßnahmen zur Einschränkung der Covid-19-Pandemie genommen. Auf der Strecke dieser Sticker-Serie wurden außerdem Aufkleber der AfD-Jugendorganisation "Junge Alternative" (JA) gefunden, auf denen für ihre Hashtag-Kampagne #FreiheitForFuture geworben wird.
    Quelle: Register CW via Instagram, Register CW via Twitter
  • Hakenkreuz am Ku'damm

    12/11/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    An einer Bushaltestelle am U-Bahnhof Uhlandstraße in Charlottenburg wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW via Instagram
  • Hakenkreuz-Schmiererei in Charlottenburg

    12/10/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am Ende des Spazierweges entlang der Spree, zwischen Carnotstraße und Helmholtzstraße, wurden an den Zaun ein Hakenkreuz und "AfD" mit schwarzer Farbe geschmiert.
    Quelle: Register CW
  • Struktureller Rassismus in der Schule

    12/09/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Es fand eine rassistische strukturelle Diskriminierung an einer Schule statt. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: ADAS - Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen
  • Busfahrer in Wilmersdorf rassistisch beleidigt

    12/08/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Gegen 12 Uhr wurde der 44-jähriger Busfahrer eines Linienbusses der BVG von einem 43-jährigen Fahrgast in Wilmersdorf rassistisch beleidgt. Bereits beim Einsteigen in den Bus soll er ihn rassistisch beleidigt haben und sich dann in den oberen Bereich des Busses begeben, wo er mit einer Flasche und einem Handy um sich geworfen haben soll. Nachdem Fahrgäste den Busfahrer darüber informierten, verwies dieser den Mann des Busses. Dabei soll der 43-Jährige den Busfahrer erneut rassistisch beleidigt und laute Tiergeräusche von sich gegeben haben. Er wurde an der Haltestelle Wiesbadener Straße / Laubacher Straße / Südwestkorso festgenommen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt ermittelt.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2660
  • NS-relativierender Aufkleber in Charlottenburg

    12/08/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Kantstraße Ecke Schlüterstraße in Charlottenburg wurde ein NS-verharmlosender Aufkleber des internationalen Corona-Leugner*innen-Netzwerks "The White Rose" entdeckt.

    Quelle: Register CW via Twitter
  • Rassistischer Aufkleber in Charlottenburg

    12/08/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    In der Kantstraße Ecke Schlüterstraße in Charlottenburg wurde ein Aufkleber der AfD-Jugendorganisation "Junge Alternative" (JA), die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall eingestuft wird, mit rassistischem Inhalt entdeckt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • III. Weg-Flyer in Grunewald

    12/07/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Im Ortsteil Grunewald wurden Flyer der neonazistischen Partei "III. Weg" in Briefkästen verteilt. In den Flyern geht es inhaltlich um Einbrüche, es wurden rassistische Vorurteile gegenüber Rom*ja und Sint*ezza geschürt.
    Quelle: Register CW
  • Rassistische Darstellung auf Wochenmarkt in Charlottenburg

    12/05/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Auf dem Wochenmarkt am Karl-August-Platz befand sich ein Obst- und Gemüsemarktstand mit einem rassistischen Wort im Namen, sowie eine bildliche Darstellung, die in Verbindung mit dem Wort als anti-schwarz rassistisch interpretiert werden kann. Der Stand soll sich dort schon seit längerer Zeit befinden.
    Quelle: Register CW
  • Antisemitismus vor Chanukka-Leuchter am Breitscheidplatz

    12/03/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf dem Weihnachtsmarkt am Breidscheitplatz in Charlottenburg fotografierte ein Mann die dort aufgestellte Chanukkia. Als zwei Personen sich mit ihm unterhielten wurde er sehr aggressiv und meinte, es sei ein Skandal, dass sie hier stehe, weil “die Jesus getötet haben".

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Verschwörungsideologischer Autokorso mit Beginn in Westend

    12/03/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Von 17 bis 22 Uhr fand ein verschwörungsideologischer Autokorso statt, welcher am Olympsichen Platz in Westend startete und durch Charlottenburg nach Schöneberg und Mitte führte. Auf den an den Fahrzeugen angebrachten Plakaten wurden die Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie u.a. mit der Verfolgung von Jüdinnen*Juden im Nationalsozialismus verglichen.

    Quelle: Register CW via Twitter, Berlin gegen Nazis
  • Hakenkreuz Schmiererei in Halensee

    12/01/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    An einem Fenster der S-Bahnlinie 46 am Bahnhof Halensee wurden mit roter Schrift „Nazi 3G“ und ein Hakenkreuz gemalt.
    Quelle: Berliner Register via Twitter
  • Rassismus in Wilmersdorf

    12/01/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In einer Bildungseinrichtung in Wilmersdorf kam es über Monate hinweg wiederholt zu rassistischen Aussagen durch eine Lehrkraft. Von Rassismus betroffene Kursteilnehmer*innen stehen dadurch dauerhaft unter Stress, und riskieren bei Widerspruch eine strukturelle Benachteiligung durch schlechtere Benotung.

    Quelle: Register CW
  • Rassistische Darstellung auf Wochenmarkt in Charlottenburg

    12/01/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Auf dem Wochenmarkt am Karl-August-Platz befand sich ein Obst- und Gemüsemarktstand mit einem rassistischen Wort im Namen, sowie eine bildliche Darstellung, die in Verbindung mit dem Wort als anti-schwarz rassistisch interpretiert werden kann. Der Stand soll sich dort schon seit längerer Zeit befinden.
    Quelle: Register CW
  • Rassistischer Aufkleber in Charlottenburg

    11/30/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    In der Joachimsthaler Straße wurde ein rassistischer Aufkleber mit dem Slogan "You are illegal" und der Abbildung von Schwarzen Menschen entdeckt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • Kameradschaftsbanner in Westend

    11/24/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Beim Fußballspiel der Herren-Regionalliga von Tennis Borussia Berlin gegen FC Carl Zeiss Jena hängten Fußballfans ein Banner mit der Aufschrift "Kameradschaft" in Frakturschrift. Es handelte sich um ein Banner der neonazistischen Hooligangruppe "Kameradschaft Jena-Gladbach". Tennis Borussia Berlin ordnete an, das Banner abzuhängen, was Fans beider Teams mit Applaus befürworteten.
    Quelle: MDR Sport im Osten 21.11.2021, Rechercheportal Jena-SHK
  • Rassistische Darstellung auf Wochenmarkt in Charlottenburg

    11/24/2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Auf dem Wochenmarkt am Karl-August-Platz befand sich ein Obst- und Gemüsemarktstand mit einem rassistischen Wort im Namen, sowie eine bildliche Darstellung, die in Verbindung mit dem Wort als anti-schwarz rassistisch interpretiert werden kann. Der Stand soll sich dort schon seit längerer Zeit befinden.
    Quelle: Register CW
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