Einladung zum Pressegespräch am 11.3.2020

ReachOut, die Beratungsstelle für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Berlin recherchiert und dokumentiert seit 2001
gewalttätige Angriffe und Bedrohungen.

Die Registerstellen in den Bezirken dokumentieren darüber hinaus weitere Vorfälle mit rassistischem, antisemitischem, lgbtiq*-feindlichem und rechtsextremem Hintergrund.

EACH ONE Monitoring - macht Anti-Schwarzen Rassismus in Berlin sichtbar und nahm 2019 seine Arbeit auf. Das Monitoringprojekt von und für Schwarze, afrikanische und afrodiasporische Menschen ist wichtiger Kooperationspartner von ReachOut und den Registerstellen.

Um Ihnen unsere Ergebnisse und Analysen für das Jahr 2019 gemeinsam vorzustellen, laden wir Sie herzlich ein:

Am Mittwoch, den 11. März 2020 um 10:30 Uhr,
im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Robert-Havemann-Saal
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin

Die von ReachOut erhobenen Angriffszahlen und deren Einordnung werden Ihnen von Sabine Seyb vorgestellt. Kontakt: sabine_seyb@reachoutberlin.de | 030-695 68 339 | 0170-42 65 020

Über die Erkenntnisse der Register für das Jahr 2019 berichtet Kati Becker, die Koordinatorin der Berliner Register.
Anders als ReachOut dokumentieren die Register neben gewalttätigen Angriffen und massiven Bedrohungen, auch andere Vorfälle wie zum
Beispiel Propagandadelikte und Beleidigungen. Ziel der Register ist es, alltägliche Formen von Diskriminierung sichtbar zu machen, damit
frühzeitig Gegenstrategien in den Bezirken entwickelt werden können. Kontakt: info@berliner-register.de | 0152-04 42 57 46

Die Arbeit von EACH ONE Monitoring stellt Ihnen Jeff Kwasi Klein vor. Kontakt: jeffrey.klein@eoto-archiv.de | 030-98 32 41 77

Zum Pressegespräch werden auch Mitarbeiter*innen der bezirklichen Registerstellen für Ihre Fragen zur Verfügung stehen.

Ausschlussklausel:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, die der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.