Chronik für Register Treptow-Köpenick

  • 21. August 2019
    Am Abend wurden an einer Bushaltestelle in der Schönefelder Chaussee zwei Männer rassistisch beleidigt und angegriffen. Dem Täter kam noch ein ein Jugendlicher zur Hilfe, der ebenfalls auf die beiden Betroffenen einschlug. Zeug*innen riefen die Polizei.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 19. August 2019
    In einem Hausflur in der Ottomar-Geschke-Straße wurde ein Kind von einer älteren Frau erst rassistisch beleidigt und dann mit der Handtasche gegen den Kopf geschlagen.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 12. August 2019
    In einem Studierendemwohnheim wurden über eine Zimmertür die Parolen "Go Home" und "Not Welcome" gesprüht. Die betroffene Person hatte schon davor rassistische Anfeindungen im Wohnheim erlebt.
    Quelle: Basta Erwerbsloseninitiative
  • 11. August 2019
    Am Abend riefen mehrere Jugendliche "Sieg Heil" in der Nähe des S-Bhf. Köpenick, neben dem Forum Köpenick. Die Polizei wurde durch einen Passanten informiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. August 2019
    In der Nacht wurde auf dem Schulhof der Hauptmann-von-Köpenick-Schule in der Borgmannstr. ein Container mit NS-verherrlichenden Parolen wie "Heil Hitler" und "88HH" beschmiert. Am 10. August fanden dort die Einschulungsfeierlichkeiten statt. Für die Feierlichkeiten wurden die Schmierereien überklebt.
    Quelle: Berliner Register
  • 3. August 2019
    In der Alfred-Randt-Str. wurde ein auf den Boden gespühtes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. August 2019
    Vor einer Kneipe in der Brückenstr. hielt sich eine Person mit einem verbotenem SS-Totenkopf auf der Kutte auf. Passant*innen erstatteten Anzeige.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. Juli 2019
    Die NPD Treptow-Köpenick postete ca. 16 Beiträge und erreichte damit ca. 225 Interaktionen. In den insgesamt 11 Beiträgen zu lokalen Themen beschäftigten sich drei mit den sog. ‚Schutzzonen-Aktionen‘. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei. Des weiteren beschäftigte sich die NPD Treptow-Köpenick mit den aktuellen Ereignissen in Adlershof und bezeichnete die rassistisch motivierten Schüsse auf eine Wohnung als „fehlende Akzeptanz syrischer Asylanten in der dortigen Nachbarschaft“ und drückte dabei ihre Belustigung aus. Zum antifaschistischen Sommertag in Kooperation des Bezirksamtes, Interaxtion, dem NS-Dokumentationszentrum und den Partnerschaften für Demokratie behauptete die NPD, dass der Tag durch „Linke Gruppen sowie die kriminelle Antifa“ geplant sei und rief ihre AnhängerInnen zum Stören der Aktion auf. Dabei behauptete die NPD, dass von den Teilnehmenden der Aktion Gewalt ausgehen würde. Abschließend kommentierte die NPD noch eine Sachbeschädigung an einer Regenbogenfahne am Rathaus Köpenick in LGBTIQ*-feindlicher Weise: „In #Köpenick scheint sich die örtliche Jugend nicht tatenlos mit der berlinweiten #LGBT-Propaganda abzufinden.“
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 29. Juli 2019
    Eine Frau bot vor dem Edeka in der Dörpfeldstr. Zeitungen zum Verkauf an. Zunächst fuhr ein weißer Transporter langsam an ihr vorbei, als dann aus dem geöffneten Beifahrerfenster eine Frau rief: "Verpiss dich, du Zigeunerschlampe."
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. Juli 2019
    Zwei Männer versuchten in der Nacht die gehisste Regenbogenfahne vor dem Rathaus Köpenick in der Altstadt zu verbrennen. Dafür half ein Mann dem anderen den Fahnenmast zu besteigen. Dieser kletterte dann bis zur Fahne und versuchte mehrfach diese anzuzünden. Es entstand ein Brandloch. Passant*innen filmten die Situation und riefen die Polizei.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 26. Juli 2019
    In der Nähe des S-Bhf. Schöneweide wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift "FCK AFA" (FuCK AntiFA), sowie eine Schmiererei "NS Zone" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 23. Juli 2019
    An den Gittern des Zentrum für Demokratie in der Michael-Brückner-Str. wurde ein Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Juli 2019
    Um den S-Bhf. Schöneweide wurden 19 extrem rechte und rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 14. Juli 2019
    Am S-Bhf. Schöneweide wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift "FCK AFA" (FuCK AntiFA) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 14. Juli 2019
    In der Nacht nach dem Konzert des neonazistischen Sängers Lunikoff wurde ein alternativer Jugendlicher vor der NPD Zentrale in der Seelenbinderstr. von mehreren Neonazis angegriffen und geschlagen. Ein hinzu eilender Passant konnte den Jugendlichen aus der Situation befreien.
    Quelle: Projekt Begegnung
  • 13. Juli 2019
    Am Abend fand ein Konzert mit dem neonazistischen Liedermacherer Lunikoff und der Band Zeitnah in der NPD-Bundeszentrale in der Seelenbinder Str. statt. Es besuchten ca. 80 Personen das Konzert.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 11. Juli 2019
    Auf den Sitz einer Bushaltestelle an der Ecke Bergaustr./ Dammweg wurde "No Islam" und ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Juli 2019
    An der Ecke Neue Krugallee/ Köpenicker Landstr. wurde ein Hakenkreuz an einen Mülleimer geschmiert.

    In der Kiefholzstr. nahe des Treptow-Kolleg wurde zwei mal "FCK LinksGrün" bzw. "Fuckoff LinksGrün" an den Plan einer Haltestelle geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. Juli 2019
    An der Ecke Sterndamm/ Ecksteinweg wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. Juli 2019
    Am Abend wurde eine Frau rassistisch von einem Mann in der Dörpfeldstr. beleidigt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 7. Juli 2019
    Auf dem Mauerweg auf Höhe Landschaftspark Rudow-Altglienicke wurden mindestens drei Aufkleber der extrem rechten „Identitären“ mit der Aufschrift „Unser Land, unsere Werte“ entdeckt.
    Quelle: Berliner Register
  • 5. Juli 2019
    An der Haltestelle Buntzelstr./ Zur Gartenstadt wurde an die Scheibe "Scheiß Kanacken, Sieg Heil" sowie ein Hakenkreuz geschmiert. Daneben wurde ein Pfeil hin zu einer nicht weißen Person auf einem Werbeplakat gezeichnet.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. Juli 2019
    In der Mahlsdorfer Str. wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Partei "3. Weg" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. Juli 2019
    Am späten Abend hielt sich in der Baumschulenstr. eine Gruppe von Männern vor eine Kneipe auf und sang im Chor "Sieg Heil". Ein weiterer Mann machte von der Gruppe Fotos und zeigte selbst den Hitlergruß. Einige der Männer trugen T-Shirts mit neonazistischen Inhalten.
    Quelle: Berliner Register
  • 3. Juli 2019
    An der Ecke Dörpfeldstr./ Süßer Grund wurden drei neonazistische und rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. Juli 2019
    In der Firlstr. wurden 15 unterschiedliche extrem rechte und rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 2. Juli 2019
    An der SEV-Haltestelle am S-Bhf. Schöneweide wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Juli 2019
    Mehrere Neonazis der NPD führten in der Altstadt und der Köpenicker Dammvorstadt eine weitere "Schutzzonen"-Aktion durch. Dabei bedrängten sie aus antiziganistischer Motivation eine Person am S-Bhf. Köpenick. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 30. Juni 2019
    Die NPD Treptow-Köpenick postete ca. 10 Beiträge und erreichte damit ca. 76 Interaktionen.

    Nach der EU-Wahl nahmen die Aktivitäten der NPD Treptow-Köpenick massiv ab. Von den drei Beiträgen mit lokalen Bezügen dokumentierten zwei sog. ‚Schutzzonen-Aktionen‘. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei. Dazu passend berichtete der dritte Beitrag im bereits bekanntem rassistischen Duktus über einen Fall in dem eine nicht weiße Person im Bezirk eine Straftat begangen hat.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 29. Juni 2019
    In einer Kneipe Baumschulenstr./ Kiefholzstr. wurde der Hitlergruß gezeigt. Niemand der Gäste störte sich daran.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. Juni 2019
    Bei den Integrationslots*innen rief eine Frau an, damit diese ihren neuen Nachbarn erklären, wie sie in ihrer Wohnung zu leben haben. Zuvor hatte sich die Frau unter falschem Vorwand Zutritt zu der Wohnung verschafft, um dort zu überprüfen wie die Menschen zusammen leben. Dies entsprach nicht ihrer Vorstellung von 'Normalität'. Es handelt sich hier um eine Form von Alltagsrassismus. Die Frau war der Meinung sie hätte das Recht die Wohnsituation ihrer neuen Nachbar*innen zu überprüfen, deren Wohnung zu betreten und deren Form von Zusammenleben zu beurteilen, womit sie sich und ihre eigenen Vorstellungen über die der neuen Nachbar*innen erhoben hat und offenbar selbstverständlich deren Privatsphäre verletzt hat.
    Quelle: Integrationslots*innen Treptow-Köpenick
  • 28. Juni 2019
    In der NPD-Bundeszentrale in der Seelenbinderstr. fand ein Treffen der Berliner JN (Jugendorganisation der NPD) statt. Am Anschluß führten mehrere Neonazis eine "Schutzzonen-Aktion" durch.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 27. Juni 2019
    An einen Briefkasten in der Baumschulenstr. wurde "STAB ANTIFA" geschmiert. "Stab" ist das englische Wort für stechen; in diesem Zusammenhang bedeutet es 'Erstecht Antifas'.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Juni 2019
    In der Nacht vom 22. auf den 23. Juni wurden in Adlershof zwei Schüsse auf die Wohnungstür einer Familie abgegeben. Die Familie war in der Vergangenheit schon mehrfach von rassistischen Attacken betroffen, so wurden Familienmitglieder bereits am 17. Juni an ihrer Wohnung rassistisch beleidigt und am 25. Mai wurde ihr Briefkasten zerstört, der Zaun zerbrochen und der Eingangsbereich mit Kot verschmutzt. Die Eltern und ihre vier Kinder blieben glücklicherweise unverletzt; die geschossenen Metallkugeln blieben in der Tür stecken.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. Juni 2019
    Mehrere Neonazis der NPD führten in der Altstadt eine weitere "Schutzzonen"-Aktion durch. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 19. Juni 2019
    An der Ecke Wilhelminenhofstr. /Edisonstr. wurde ein Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. Juni 2019
    In der Tram 62 in der Wendenschloßstr. wurde eine Frau, die mit ihrem Neugeborenem und ihrem 2-jährigem Kind unterwegs war, antimuslimisch beschimpft. Eine Frau sagte lautstark zu ihr, dass sie in ihr Land zurück gehen solle, sie den Islam hasse und dass sie sie hassen würde. Selbst als die betroffene Frau in Tränen ausbrach, hörte die Rassistin nicht auf. Eine weitere Frau mischte sich dann ein und versuchte die Situation zu entspannen.
    Quelle: DIALOG - Integrationszentrum für Migranten
  • 17. Juni 2019
    Vor ihrer Wohnung wurden vier Kinder von einer Frau rassistisch beleidigt. Die Frau hielt mit dem Auto, kurbelte das Fenster runter und sagte, dass Muslime schlecht wären und sie Deutschland verlassen sollen. Als der Vater und ein Passant dazu kamen, fuhr die Frau davon. Dieser Vorfall ist Teil einer Reihe von Vorfällen, wobei es am 25.05. zu einer Sachbeschädigung kam und am 22.06. Schüsse auf die Wohnungstür der Familie abgegeben wurden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Juni 2019
    Eine Jugendliche wurde am Nachmittag an einer Haltestelle in der Neuen Krugallee von zwei Radfahrern rassistisch beleidigt. Ihr Begleiter stellte sich schützend vor sie und die beiden Radfahrer stiegen ab. Einer der Beiden zog einen Schlagring und versuchte mehrfach den jungen Mann zu schlagen. Dieser konnte jedoch ausweichen. Erst als sich ein Passant einmischte, ließen die Rassisten ab und fuhren davon.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 16. Juni 2019
    Am frühen Morgen wurden drei Jugendliche an der Haltestelle Marktplatz aus einer Gruppe heraus aus politischer und LGBTIQ-feindlicher Motivation beleidigt, zudem wurde der Hitlergruß gezeigt. Die beiden Jugendlichen gingen daraufhin weiter und wurden in der Aßmannstr. von der Gruppe umzingelt, an eine Schaufensterscheibe gedrängt und geschubst.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 14. Juni 2019
    Am Nachmittag beleidigte in der Bölschestr. ein Mann eine Frau im Vorbeigehen rassistisch. Die Frau lief daraufhin in ein Geschäft, wo der Marktleiter die Polizei rief.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 14. Juni 2019
    Drei junge muslimische Frauen wollten mit ihren fünf Kindern am S-Bhf. Grünau während einer Grün-Phase der Fußgängerampel die Straße queren. Eine abbiegende Autofahrerin missachtete die kleine Gruppe und fuhr diese fast um. Als sie kurz vor ihnen zum Stehen kam, verzog sie mit halb rausgestreckter Zunge angewiedert das Gesicht und sagte "Pack". Als sie dann von weiteren Füßgänger*innen auf ihr Verhalten angesprochen wurde, gab sie Gas und fuhr davon.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Juni 2019
    Am Mittag wurde eine Frau, die mit zwei Kindern unterwegs war, in der Tram 63 von einem Mann zwischen den Haltestellen Ottomar-Geschke-Str. und Köllnischer Platz rassistisch beschimpft. Zeug*innen riefen später die Polizei und berichteten, dass die Betroffene sehr verängstigt die Tram verlassen hatte.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 13. Juni 2019
    An eine Tür wurde der Spruch "Antifa = Homo" geschmiert. In dieser Kombination wurde das Wort "homo" offensichtlich als Beschimpfung verwendet.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Juni 2019
    In der S9 zwischen Treptower Park und Plänterwald beleidigte eine Person lautstark eine Familie. Die offenbar unter Drogen stehende Person ging aggressiv und laut schreiend auf den Mann und die Frau, die ein Kopftuch trug und ein neugeborenes Baby im Arm hielt, zu und bedrängte diese massiv. Sie schrie sinngemäß, die Frau sei "versklavt" und gehöre nicht hierher. Nachdem die Frau laut um Hilfe gerufen hatte, stellten sich zwei Mitfahrende dazwischen und konnten so Schlimmeres verhindern. Die Familie berichtete im Nachhinein von immer zahlreicher werdenden Angriffen und Bedrohungen, denen sie im Alltag ausgesetzt sind.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. Juni 2019
    In der Straße Alt-Köpenick wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der gefälschte Wahlwerbung für die CDU enthielt. Dabei wurden rassistische Inhalte benutzt um die Partei zu diskreditieren.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. Juni 2019
    Ein in der Dörpfeldstraße stehender Imbisswagen wurde in der Nacht mit einem Hakenkreuz, sowie der Parole "Ab in die Gaskammer, Scheiß Moslems, Raus Hier" besprüht und mit Buttersäure bekippt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 9. Juni 2019
    Am Nachmittag brüllte ein offenbar alkoholisierter Mann vor dem Kiosk auf dem Adlershofer Marktplatz rassistisch motivierte homosexuellenfeindliche Parolen. Er brüllte immer wieder "Alles Schwuchteln hier!". Als zwei weiße, deutsche Männer bei ihm ankamen, meinte er zu diesen "Ihr zwei gehört hier hin. Alles Schwuchteln.". Anschließend brüllte er weiter, dass bevor er in den Knast gegangen ist, hier noch ein deutscher Laden gewesen wäre und jetzt nur noch Schwuchteln da wären. Der türkische Mitarbeiter des Kiosk hatte den Mann bereits auf Grund seiner Beleidgungen, die er ebenfalls lautstark in den Innenräumen brüllte, aus dem Kiosk geworfen. Der Mann zog dann weiterhin die selben Inhalte brüllend weiter.
    Quelle: Berliner Register
  • 7. Juni 2019
    Am Nachmittag wurde ein Mann an der Ecke Schnellerstr./ Spreestr. aus einem Haus heraus rassistisch beleidigt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Juni 2019
    Rund um die Firlstr. wurden insgesamt 19 Aufkleber mit antimuslimischen Inhalten, sowie gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. Mai 2019
    Die NPD Treptow-Köpenick postete ca. 37 Beiträge und erreichte damit ca. 488 Interaktionen. Im Monat der Europa-Wahl konzentrierte sich die NPD Treptow-Köpenick komplett auf dieses Thema. In ca. 31 Beiträgen dokumentierte sich hauptsächlich ihr Wahlkampfaktivitäten und teilte ihre rassistischen Forderungen. Im Fokus stand dabei die rassistische Parole „Migration tötet“ in deren Zusammenhang die NPD auch zusätzlich Werbung für ihre „Schutzzonen-Aktion“ machte. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei. Zudem wurde wie jedes Jahr gegen die Feierlichkeiten zur Befreiung vom Nationalsozialismus gehetzt. Im Bezirk kam es in dieser Zeit auch zu einer Sachbeschädigung am Sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 30. Mai 2019
    Von einem Boot mit mehreren betrunkenen Männern wurde am Luisenhain "Hasta la vista, Antifascista" in Richtung der Uferpromenade gebrüllt. Der Spruch wurde insbesondere im Zusammenhang mit der extrem rechten und gewalttätigen HoGeSa-Bewegung bekannt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. Mai 2019
    Am Gebäude des S-Bhf. Wuhlheide Richtung Köpenicker Str. wurde eine homofeindliche Schmiererei entdeckt. Geschrieben stand: „Schwule sterben aus“.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 28. Mai 2019
    In Altglienicke ist eine AfD-Briefwurfsendung zu den Europa-Wahlen im Briefkasten entdeckt worden. Darin wird unter anderem behauptet, dass CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke die "Einwanderung aus Afrika und der arabischen Welt mit dem "Global Compact" weiter fördern" wollen, was angeblich "das Ende von Volk, Nation und Demokratie" bedeuten würde. Des Weiteren ist von einem "unbegrenzten Zuzug Fremder, die sich nicht integrieren wollen" die Rede. Diese Formulierungen veranschaulichen exemplarisch die rassistsische Denkfigur eines ethnisch homogenen Volkes.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. Mai 2019
    An einen Briefkasten an der Ecke Köpenicker Landstr./ Baumschulenstr. wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Mai 2019
    An der Ecke Köpenicker Landstr./ Minna-Todenhagen-Str. wurde auf der Rückseite eines Wahlaufstellers eine homofeindliche Schmiererei entdeckt. Dieser trug den Slogan „Schwule sterben aus“.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Mai 2019
    In der Straße Am Treptower Park wurde auf der Rückseite eines Wahlaufstellers eine homofeindliche Schmiererei entdeckt. Dieser trug den Slogan „Schwule sterben aus“.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. Mai 2019
    Extrem rechte und rechtspopulistische Parteien nutzten den Europa-Wahlkampf, um in Form von Plakaten teils rassistische und antidemokratische Inhalte zu verbreiten. Mit der AfD, sowie den Neonaziparteien NPD und „Der III. Weg“ konkurrierten im Wahlkampf drei Akteure um Wählerstimmen. Wählbar war darüber hinaus auch „Die Rechte“, die keinen Wahlkampf in Berlin betrieb.
    Ein Plakatmotiv der AfD, auf dem ein antiker Sklavenmarkt abgebildet wurde, bediente antimuslimische Klischees und sorgte für internationale Resonanz. Ansonsten konzentrierte sich die AfD auf eine Positionierung als Anti-Brüssel-Partei. "Der III. Weg" fiel im Wahlkampf mit gezielten Provokationen auf, wie z.B. Wahlplakaten mit der Aufschrift „Reserviert für Volksverräter“ und der Abbildung einer Gefängniszelle oder "Europa verteidigen! Grenzen dicht!" mit einem Bild in einen Waffenlauf. Die NPD machte im Wahlkampf Werbung für ihre rassistische "Schutzzonen-Aktion" und hängte an vielen Orten ihren Solgan "Migration tötet".
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 26. Mai 2019
    Ein bereits als Rassist bekannter Anwohner brüllte mehrere Umzugshelfer an, dass sie in "ihren Ländern" arbeiten sollen und nicht hier.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. Mai 2019
    In den Wochen vor der Wahl erhielten viele Erstwähler*innen personalisierte Wahlwerbung der NPD. Diese beinhaltet insbesondere rassistische Äußerungen und die Werbung für die NPD-Kampange "Schutzzonen".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Mai 2019
    Parallel zum Müggelheimer Angerfest führte die NPD einen Info-Stand in unmittelbarer Nähe durch. Zusätzlich waren Neonazis mit der Schutzzonen-Aktion auf dem Fest unterwegs. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Mai 2019
    In der Wilhelminenhofstr. Nähe Firlstr. wurden vier Aufkleber, die sich gegen Antifaschist*innen wendeten, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 25. Mai 2019
    In Adlershof wurde an einem Haus der Briefkasten zerstört, der Zaun zerbrochen und die Eingangsschwelle zur Wohnung mit Hundekot beschmiert. Dies ist der Anfang einer Folge von rassistisch motivierten Vorfällen, bei denen es am 17.06. zu einer rassistischen Beleidigung der Bewohner*innen kam und am 22.06. auf die Wohnungstür der Familie geschossen wurde.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Mai 2019
    Der neonazistische 3. Weg führte am S-Bhf. Köpenick einen Info-Stand durch.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 24. Mai 2019
    In Haushalten in der Straße Am Kietzer Feld wurde rassistische Wahlwerbung der NPD gesteckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. Mai 2019
    Die NPD führte am Allende-Center einen Info-Stand durch.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. Mai 2019
    Die NPD führte auf dem Elcknerplatz einen Info-Stand durch.
    Quelle: Projekt Begegnung
  • 22. Mai 2019
    Die NPD führte am Luisenhain einen Info-Stand durch.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 22. Mai 2019
    Am Nachmittag wendete ein Mann sein Auto auf der Kreuzung Borgmannstr./ Parrisiusstr. als ein anderes Auto kam und mehrfach hubte. Beim Vorbeifahren beleidigte der Fahrer den Wendenden rassistisch. Der Beleidigte wehrte sich verbal gegen diese Attacke und wollte dann die Polizei rufen, woraufhin der Rassist ihn mit dem Auto anfuhr. Der Betroffene prallte auf die Motorhaube. Anschließend wollte er wieder die Polizei rufen, worauf hin der Rassist ihn erneut anfuhr. Diesmal blieb der Betroffene auf der Motorhaube liegen bis das Auto stoppen musste. Anschließend stieg der Rassist aus und hielt dabei ein Pfefferspray in der Hand, allerdings ließ er von seinem Vorhaben ab nachdem er feststellte, dass Zeug*innen filmten und flüchtete.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 21. Mai 2019
    Am S-Bhf. Grünau wurde mit einem Edding der antimuslimische Spruch "Freiheit statt Islam" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Mai 2019
    In der Bahnhofstr. wurden fünf Aufkleber entdeckt und entfernt, die gefälschte Wahlwerbung für die CDU, SPD, FDP und Linke enthielten. Dabei wurden teils rassistische Inhalte benutzt um die Parteien zu diskreditieren.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Mai 2019
    In einem Wohnhaus in Adlershof wurden mehrfach rassistische Parolen und Drohungen an die Haustüren und Briefkästen von Anwohnenden geschmiert. Diese rassistischen Parolen enthielten u. a. auch Hakenkreuze und Morddrohungen.
    Quelle: Integrationsbeauftragter Treptow-Köpenick
  • 20. Mai 2019
    Im Gebiet zwischen Köpenicker Landstr./ Mauerweg wurden insgesamt 27 antimuslimische Aufkleber/Schmierereien, 4 Aufkleber der NPD, sowie 2 Schmierereien gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Mai 2019
    Im Gebiet um Köpenicker Landstr./ Eichbuschallee / Dammweg wurden insgesamt 15 antimuslimische Aufkleber/Schmierereien und 2 Schmierereien gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Mai 2019
    Im Park des FEZ Berlin wurde ein Aufkleber mit Werbung für ein extrem rechtes Magazin entdeckt und entfernt.

    In der Tabbertstr. wurden mehrere Schmierereien entdeckt. Diese waren sowohl homofeindlich, antimuslimisch und gegen Antifaschist*innen, außerdem wurden Keltenkreuze geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. Mai 2019
    Am S-Bhf. Schöneweide wurde ein Aufkleber der extrem rechten 1 Prozent Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Berliner Register via Twitter
  • 19. Mai 2019
    Um ca 3 Uhr morgens ging am S-Bhf. Treptower Park eine Gruppe von etwa 10-15 Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf einen Wohnungslosen los, nachdem dieser die Gruppe offenbar provoziert hatte. Sie drohten ihm, ihn „umzuklatschen“ und „umzulegen“, beschimpften ihn als „dreckigen Penneropa“ und wurden handgreiflich. Obwohl der Bahnsteig voll mit Menschen war, griffen lediglich zwei junge Männer ein und schaffen es, die Gruppe vom Wohnungslosen abzubringen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. Mai 2019
    In der Klarastr. brüllte ein Mann mit einem Messer in der Hand einer Gruppe Jugendlicher hinterher: "Gleich lernt ihr einen richtigen Nazi kennen!"
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. Mai 2019
    Im Park Wuhlheide wurde in der Straße „An der Wuhlheide“ an einem Gebäude, sowie auf der Rückseite eines Wahlaufstellers in der selben Straßen eine homofeindliche Schmiererei entdeckt. Diese trugen den Slogan „Schwule sterben aus“.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 18. Mai 2019
    Auf dem Platz am Kaisersteg wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der für ein neonazistisches Gasthaus warb und von Druck 18 (1= A(dolf), 8 = H(itler) stammte.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Mai 2019
    Vor einem Getränke Markt in der Waldstr. hielten sich zwei Männer auf. Einer der beiden ging dann einkaufen und brüllte (vermutlich aus rassistischen Motiven) im Markt eine Mutter mit ihrer Tochter an. Als er wieder raus kam sagte er zu seinem Kumpel: "Ich besorge dir bald einen richtigen echten N**** mit dem du das machen kannst." Dabei schlug er mit der Faust auf eine Plastiktüte, die er gerade in der Hand hielt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Mai 2019
    Die NPD führte einen Infostand in der Nähe des S-Bhf. Spindlersfeld durch.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 17. Mai 2019
    In der S 8 zwischen Baumschulenweg und Plänterwald bezeichnete ein alter Mann ein Gespräch zwischen zwei indischen Geschäftsleuten als "Urwaldgeräusche" und beschwert sich über die Anwesenheit der beiden Männer.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Mai 2019
    Am S-Bhf. Treptower Park sagte ein Mann nachdem er an einer Gruppe Jugendlicher vorbei lief, mann solle "Alle vergasen".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Mai 2019
    In der Wilhelminenhofstr. Nähe Firlstr. wurden 9 Aufkleber entdeckt und entfernt, die rassistisch Inhalte hatten oder sich gegen Antifaschist*innen richteten. Zusätzlich wurde "NS Zone" geschmiert.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 16. Mai 2019
    In einem Dringlichkeitsantrag in der BVV versuchte die AfD-Fraktion die persönlichen Daten eines Antifaschisten zu veröffentlichen. Nur das Schwärzen der entsprechenden Zeilen des Antrages durch den BVV-Vorsteher verhinderte die Veröffentlichung. Dieses Vorgehen entspricht in großen Teilen den Anti-Antifa-Methoden neonazistischer Gruppen.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 15. Mai 2019
    Am Nachmittag hielten sich zwei Männer am Busbahnhof Schöneweide auf. Sie grölten immer wieder lautstark über den Platz unter anderem auch das N-Wort. Nach einiger Zeit mischte sich dann ein anderer Mann ein und rief den beiden zu, dass sie das lassen sollen. Die beiden Männer kamen kurze Zeit später auf den Mann zu, redeten auf ihn ein und versuchten ihn zu schlagen. In der Auseinandersetzung merkte der Mann plötzlich einen stechenden Schmerz im Oberschenkel. Einer der beiden Männer hatte ihm offenbar eine Spritze in den Oberschenkel gestochen. Er flüchtete daraufhin und begab sich in ärztliche Behandlung.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Mai 2019
    Das Dokumentationszentrum NS-Zangsarbeit erhielt eine E-Mail in der die Institution aufgefordert wurde den Schuldkult zu beenden. In der E-Mail wurde ebenfalls Bezug auf die aktuelle Diskussion um die Erbin von Bahlsen genommen, die darauf hingewiesen wurde, wie ihr Familienerbe zustande kam. Der Mythos einer andauernden Schuldzuweisung wird gegen historisch-politische Arbeit und Gedenkorte benutzt, um diese zu diskreditieren.
    Quelle: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
  • 15. Mai 2019
    In der Michael-Brückner-Str. vor dem Zentrum für Demokratie wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Mai 2019
    Am Abend zeigten zwei Männer mehrfach auf den S-Bhf. Friedrichshagen den Hitlergruß. Eine Frau sprach die beiden Männer auf ihr Verhalten an und es kam zu einem Streit. Am S-Bhf. Karlshorst zeigten die Männer dann wieder den Hitlergruß und versuchten in das Abteil der Frau zu gelangen und griffen dabei einen Unterstützer der Frau an.
    Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei
  • 11. Mai 2019
    In der Bärlauchstr. hielten vier Neonazis der NPD ein Transparent mit der Aufschrift "Migration tötet!" hoch und erstellen ein Foto.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 10. Mai 2019
    Eine Familie erhielt einen anonymen Brief mit rassistischen Beleidigungen und Unterstellungen, sowie einer Aufforderung zur Ausreise und der Drohung bei Institutionen diese rassistisch motivierten Unwahrheiten zu verbreiten. Unter anderem wurde den Betroffenen unterstellt ein Bordell zu betreiben und die Töchter der Familie als "Nutten" bezeichnet. In dem Brief werden verschiedene Codes der extrem rechten Identitären Bewegung benutzt, wie bspw. der Verschwöhrungsmythos des "Großes Austausches".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Mai 2019
    Auf dem Marktplatz fand ein Stand der NPD statt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 10. Mai 2019
    Auf dem Gleis des S-Bhf. Schöneweide wurde die Parole "Anti-Antifa" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. Mai 2019
    Auf dem Kaisersteg, Hasselwerderstr. und Schnellerstr. wurden vier Aufkleber entdeckt und entfernt, die gefälschte Wahlwerbung für die CDU und die Grünen enthielten. Dabei wurden teils rassistische Inhalte benutzt um die jeweiligen Parteien zu diskreditieren. Am S-Bhf. Schöneweide wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Mai 2019
    Am S-Bhf. Schöneweide wurde ein Aufkleber mit Werbung für ein extrem rechtes Magazin entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Mai 2019
    Vor dem Einkaufscenter im Allende Viertel fand ein Stand der NPD statt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 4. Mai 2019
    Am Nachmittag feierte die NPD in ihrer Bundeszentrale in der Seelenbinderstr. ein sog. "Frühlingsfest". Es sprachen u. a. ein Europaabgeordneter, der Parteivorsitzende, sowie der "Volkslehrer".
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 4. Mai 2019
    Eine Statue auf dem Sowjetischen Ehrenmal wurde mit einer schwarzen Farbe übergossen und beschädigt. Dies geschah vier Tage vor den Feierlichkeiten um die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus und muss daher in diesem Kontext betrachtet werden. Einige Tage später wurde auch eine Gedenktafel in Pankow mit schwarzer Farbe beschmiert, was auf Twitter entsprechend von der NPD kommentiert wurde.
    Quelle: VVN BdA Treptow Köpenick
  • 4. Mai 2019
    In der Wilhelminenhofstr. Nähe Firlstr. wurden 9 Aukleber entdeckt und entfernt. Diese waren rassistisch motiviert und richteten sich gegen Antifaschist*innen. Zusätzlich wurde an zwei Stellen "NS Zone" geschmiert.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 3. Mai 2019
    Am S-Bhf. Grünau wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, auf dem behauptet wird, dass Antifaschist_innen aus inzestuösen Familen kommen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. Mai 2019
    In der Parrisiusstr. wurden zwei Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt, die rassistische Inhalte verbreiteten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Mai 2019
    Am Nachmittag zog eine Gruppe durch die Brückenstr. Richtung S-Bhf. Schöneweide und brüllte "Heil Hitler!".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. April 2019
    Die NPD Treptow-Köpenick postete ca. 28 Beiträge und erreichte damit ca. 316 Interaktionen.

    Auch in diesem Monat stand der EU-Wahlkampf mit ca. 16 Beiträgen im Vordergrund. Dabei wurden nicht nur wieder rassistische Forderungen veröffentlicht, sondern auch verschiedene Wahlkampf-Aktionen, bei denen die rassistische Kernaussage „Migration tötet“ im Vordergrund stand. Auch die ca. 5 Beiträge zu lokalen Themen orientierten sich daran. So wurden wieder ausschließlich Straftaten dokumentiert, die von nicht weißen Menschen begangen wurden.

    Zudem griff die NPD Treptow-Köpenick die sog. „Abschiebechellange“ auf mit der die NPD auf den Sozialen Medien, rassistische Forderungen mit aktuellen Formen des Internetaktivismus verbinden wollte. Dabei teilten NPD-Politiker Fotos von sich, auf denen sie Schilder mit den Namen von Menschen hoch hielten, die sie abschieben würden und benannten dann eine weitere Person, die dies ebenfalls machen sollte.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 29. April 2019
    An der Haltestellenschild Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. April 2019
    In der Fennstr. und Schnellerstr. wurden drei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie stammten aus dem Onlinehandel eines ehemaligen Blood & Hounor Aktivisten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. April 2019
    In der Hänselstr. und an der Ecke Kiefholzstr./ Hohenbirker Weg wurden insgesamt fünf rassistische und extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese warben unter anderem für PI-News.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. April 2019
    In der Selchowstr. wurden eine Schmiererei auf abgestelltem Sperrmüll entdeckt. Zu sehen waren die Sprüche "Moslem Dreck" und ein Hakenkreuz, sowie "Geh und wähle AFD, denn sonst ist es vorbei mit Deutschland" und ein Hakenkreuz.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. April 2019
    An der Haltestelle Kleinschewskystr. wurden zwei neonazistische Aufkleber, die sich gegen politische Gegner_innen und geflüchtete Menschen wendeten, entdeckt und entfernt. Die Aufkleber stammen aus dem Onlinehandel eines ehemaligen Blood & Hounor Aktivisten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. April 2019
    Am frühen Nachmittag fuhr ein Auto langsam an einem Imbiss Dörpfeldstr./ Friedenstr. vorbei. Dabei streckte die Person auf dem Beifahrersitz den Mittelfinger heraus und schrie den dort Arbeitenden entgegen: "Ab mit euch in die Gaskammer." Danach fuhr das Auto schnell davon.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. April 2019
    Am S-Bhf. Schöneweide wurden 8 Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese enthielten rassistische Inhalte, richteten sich gegen politische Gegner_innen oder enthielten die Reichskriegsflagge.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 24. April 2019
    An der Bushaltestelle S-Bhf. Köpenick in der Bahnhofstr. wurden drei neonazistische Aufkleber, die sich gegen politische Gegner_innen und geflüchtete Menschen wendeten, entdeckt und entfernt. Die Aufkleber stammen aus dem Onlinehandel eines ehemaligen Blood & Hounor Aktivisten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. April 2019
    An der Bushaltestelle Rathaus Treptow wurde ein antimuslimischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. April 2019
    In der Fennstr. wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie stammten aus dem Onlinehandel eines ehemaligen Blood & Hounor Aktivisten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. April 2019
    An der Haltestelle Kleinschewskystr. wurden zwei neonazistische Aufkleber, die sich gegen politische Gegner_innen wendeten, entdeckt und entfernt. Die Aufkleber stammen aus dem Onlinehandel eines ehemaligen Blood & Hounor Aktivisten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. April 2019
    Der Beifahrer eines Lieferwagens rief einer Passantin an der Ecke Wildenbruchstr. / Karl-Kunger-Str. "Gay!" hinterher. Danach lachten er und der Fahrer laut und wiederholten den Ruf.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. April 2019
    In der Gehsener Str. wurde ein Aufkleber der JN (Junge Nationalisten, Jugendorganisation der NPD), der für einen Aufmarsch in Dresden mobilisiert, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. April 2019
    Am S-Bhf. Schöneweide wurden zwei extrem rechte Aufkleber, die sich gegen politische Gegner_innen richteten, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 16. April 2019
    An die Scheibe eines türkischen Imbiss in der Nähe des S-Bhf. Baumschulenweg wurde "9/11 was an Islam Job" geschmiert. Daneben wurde zusätzlich ein antimuslimischer Aufkleber geklebt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. April 2019
    An der Haltestelle Kleinschewskystr. wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. April 2019
    An der Ecke Neue Krugallee/ Baumschulenstr. wurde ein Hakenkreuz, sowie die antimuslische Parole "Freiheit statt Islam" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. April 2019
    Auf einen Sitz der Tramhaltestelle am S-Bhf. Schöneweide wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. April 2019
    In der Wuhlheide wurden 5 Aufkleber entdeckt und entfernt, die für eine rechte Zeitung warben.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. April 2019
    An der Ecke Spreestr. / Michael-Brückner-Str. wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. April 2019
    In der Firlstr. wurde "NS Zone"-Schmiererei, sowie 7 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 12. April 2019
    In der Schnellerstr. wurden gegenüber der Grundschule zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. April 2019
    Am Abend stand eine Frau an der Kasse eines Supermarktes am Fürstenwalder Damm, als sie von einem Mann in den Rücken gestoßen wurde. Danach bedrohte und beleidigte er die Frau antimuslimisch.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 10. April 2019
    An der Ecke Eichbuschallee / Köpenicker Landstr. wurden 5 antimuslimsche Aufkleber an einer Ample entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. April 2019
    In der Wilhelminenhofstr. wurden 4 Aufkleber entdeckt und entfernt, die für eine rechte Zeitung warben.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. April 2019
    Hinter der Haltestelle Freiheit wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. April 2019
    In der Tabbertstr. wurden zwei Personen als "Zecken" und "Antifa-Assis" beschimpft.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. April 2019
    Am Mittag veranstaltete die extrem rechte Identitäre Bewegung eine Kundgebung am Elcknerplatz. Dabei zeigten sie ein Transparent, sowie Fahnen und hatten einen Infotisch und Flyer dabei.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 6. April 2019
    Am Abend fand ein Konzert in der NPD-Bundeszentrale statt, bei dem ein Liedermacher spielte, der bereits bei Veranstaltungen von Blood & Honour auftrat.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 6. April 2019
    An der Haltestelle Mahonienweg wurde ein eine Scheibe "Keep your Hood withe!" (Halte deinen Kiez weiß!) geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. April 2019
    Auf dem Weg vom S-Bhf. Grünbergallee bis zum Quittenweg wurden mehrere Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Berliner Register
  • 5. April 2019
    In der Müggelheimer Str. wurde an einen Stromkasten das Symbol der extrem rechten Identitären Bewegung gesprüht und zusätzlich die Aufschrift "Fuck Antifa".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. April 2019
    Am S-Bhf. Schöneweide wurden 9 rassistische und extrem rechte Aufkleber der 'Identitären Bewegung' entdeckt und entfernt.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 5. April 2019
    Am Handlauf der Treppe des S-Bhf. Schöneweide wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.

    An der Rudower Str./ Schnellerstr. wurde ein Aufkleber, der zu Gewalt gegen Kommunist*innen aufruft, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. April 2019
    Am Haltestellenschild Keltensteig wurden 5 extrem rechte und neonazistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter war unter anderem ein Aufkleber mit der Aufschrift "HKNKRZ" (HaKeNKReuZ), sowie ein Aufkleber, der Hitler verherrlicht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. April 2019
    Beim Antrag „Emissionen von Boots- und Schifffahrtsmotoren auf unseren Gewässern verringern“ entwickelte sich in der BVV eine Debatte um Klimawandel und Umweltschutz. Hierbei lobte ein Verordneter der Grünen die Proteste von jungen Menschen im Rahmen von „Fridays for Future“ und bestärkte diese in ihren Aktivitäten. Darauf entgegnete ein Verordneter der AfD: „Das Instrumentalisieren von Kindern, das kennen wir als Braunhemden, das kennen wir als Blauhemden und das kennen wir neuerdings als Grünhemden. Alle drei sind Zeichen einer Diktatur oder aufkommenden Diktatur.“ Als „Braunhemd“ wird das Parteihemd der NSDAP bezeichnet und dieses war Teil der Uniform der SA. Der Vergleich von Jugendlichen, die sich für den Klimaschutz einsetzen, mit Mitgliedern der NSDAP und der SA ist NS-relativierend. Zudem wurde hier zusätzlich grüne Politik als diktatorisch diffamiert und in eine Reihe mit dem Nationalsozialismus gestellt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 3. April 2019
    In der Köpenicker Landstr. wurden 14 antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt.

    An einem Kleidercontainer in der Neuen Krugallee wurde "Freiheit statt Islam" geschmiert.

    Im Rodelbergpark wurde ein Keltenkreuz geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. April 2019
    An der Ecke Schnellerstr. / Rudower Str. wurde ein rassistischer Aufkleber gegen den UN-Migrationspakt entdeckt und entfernt. Die Bildsprache des Aufklebers bedient rassistische Stereotype, wie beispielsweise der Vergleich von Geflüchteten mit Umweltkatastrophen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. April 2019
    In der Rudower Chaussee wurden 4 antimuslimische Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.

    In der Hermann-Dorner-Allee wurden 5 - 6 rassistische Aufkleber der Identitären Bewegung und der Jungen Alternative entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. März 2019
    In der Nacht wurde ein Mann in der Wilhelminenhofstr. rassistisch beleidigt und anschließend ins Gesicht geschlagen. Die Angreiferin schleuderte danach eine Bierflasche auf das Auto des Mannes. Die Frau konnte nach der Tat von der Polizei festgestellt werden.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 31. März 2019
    In der Kiefholzstr. wurden zwei antimuslische Aufkleber an Mülleimern entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber stammt von der extrem rechten Identitären Bewegung.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. März 2019
    Die NPD Treptow-Köpenick postete ca. 31 Beiträge und erreichte damit ca. 348 Interaktionen.

    Allein 12 der Beiträge beschäftigten sich mit dem Europa-Tag, der am 2. März in der NPD-Bundeszentrale in Köpenick stattfand und auf dem unter anderem der Spitzenkandidat der NPD für die EU-Wahl eine Rede hielt. Der EU-Wahlkampf war auch weiterhin ein Thema und wurde in 9 Beiträgen thematisiert, die zum Teil rassistische und homo- und transfeindliche Inhalte hatten. Außerdem beschäftigten sich ca. 7 Beiträge mit lokalen Themen, bei denen es sich hauptsächlich um vermeintliche ‚Ausländerkriminalität‘ handelte. In zwei Beiträgen ging es um eine Verabredung zwischen Jugendlichen zu einer Schlägerei in Köpenick, die von der Polizei verhindert werden konnte. Die NPD nutzte diesen Vorfall um Werbung für ihre Jugendorganisation JN zu machen und die Forderung nach einem „Jugendclub nur für Deutsche“ zu stellen.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 30. März 2019
    Am Vormittag wurde eine Frau in der Dahmestr. von einem Mann rassistisch beschimpft. Eine hinzukommende Frau beschimpfte sie ebenfalls, schlug zu und bespuckte sie.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 30. März 2019
    Am Nachmittag waren ein Mann und eine Frau mit Kopftuch mit ihrem Baby im Kinderwagen am S-Bhf. Köpenick unterwegs, als sie rassistisch beschimpft wurden. Die Männer, die sie u. a. mit den Worten "Kanacken" und die Frau als "Hure" beschimpften, deuteten ebenfalls Schläge gegen den Kinderwagen an. Nachdem Zeug_innen die anwesende Polizei ansprachen, konnten die Täter kurze Zeit später gestellt werden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. März 2019
    Am Abend wurde eine Antifaschistin am S-Bhf. Köpenick von mehreren Männern bepöbelt. Unter anderem wurde ihr entgegangen gerufen "Was soll das denn?" und "Verpisst euch!". Sie hatte mehrere Gegenstände mit antirassistischen Aufklebern dabei.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. März 2019
    In der Fließstr. wurden 7 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese enthielten u. a. Aussagen wie "FCK AFA" (Fuck Antifa), "Love Football - hate Antifa" sowie eine Reichskriegsflagge. Zudem wurde "NS Zone" geschmiert.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 26. März 2019
    In der Semmelweisstr. wurden 3 Aufkleber entdeckt und entfernt, die für das extrem rechte "Compact"-Magazin warben.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. März 2019
    An der Tramhaltestelle des S-Bhf. Schöneweide wurde ein Aufkleber, der zum Boycott Israels aufruft und auf dem der jüdische Staat als 'Apartheid' delegitimiert wird, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. März 2019
    In den Straßen Dammweg, Plantanenweg, Eichbuschalle wurden 6 antimuslische Aufkleber entdeckt und entfernt.

    An der Bushaltestelle Köpenicker Landstr. / Baumschulenstr. wurde "No Moslems" sowie "Islam not welcome" geschmiert.

    Im Rodelbergpark wurden 9 antimuslische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. März 2019
    In der Katharina-Boll-Dornberger-Straße wurden 2 Aufkleber der Jungen Alternative entdeckt und entfernt. Auf diesen stand der Aufruf "Onkel Gauland braucht dich für deine Heimat", zudem wurde das Biild aus der amerikanischen Werbung für das Militär verwendet. Damit entsteht der Eindruck, dass die Junge Alternative von einem Krieg in Deutschland ausgeht für den es Soldat_innen braucht. In Anlehnung an verschiedene Kampagnen der neuen Rechten ist hier von einer rassistischen Motivation auszugehen, da ein enger Zusammenhang mit einer inszenierten "Umvolkung" und verschwöhrungstheoretischen 'Bürgerkriegsszenarien' besteht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. März 2019
    Ein Mann wurde am Vormittag in der Köpenicker Landstraße aus einer Gruppe von drei Personen heraus von einem Jugendlichen antisemitisch und rassistisch beleidigt, vor die Füße gespuckt und angerempelt.
    Quelle: ReachOut
  • 18. März 2019
    In der Brückenstr. wurde ein Aufkleber mit einer Reichskriegsflagge entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. März 2019
    Eine Mutter spielte mit ihrem kleinen Kind auf einem Spielplatz in Köpenick Nord bis mehrere Anwohner sie von ihren Balkonen unter anderem mit den Worten "Verpisst euch, ihr asoziales Pack!" bepöbelten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. März 2019
    Auf dem Parkplatz des Netto Discount im Segelfliegerdamm wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. März 2019
    Während des Kneipenfest in Friedrichshagen führten mehrere Neonazis der NPD eine weitere "Schutzzone"-Aktion im Ortsteil durch. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 7. März 2019
    Im Plänterwald wurden zwei Schmierereien "FCK SLM" (Fuck Islam) entdeckt, sowie zwei antimuslische Aufkleber.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. März 2019
    In der Genossenschaftsstraße wurde auf einer Baustellenabsperrbarke ein Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. März 2019
    Ein Mann wurde in einer Geflüchtetenunterkunft in Plänterwald von einem anderen Mann aus LGBTIQ-feindlicher Motivation an die Schulter gefasst und mit dem Tode bedroht.
    Quelle: ReachOut
  • 5. März 2019
    Am S-Bhf. Grünau wurde in der S46 ein Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD), der sich gegen politische Gegner_innen richtete, sowie eine Schmiererei "FCK AFA" (Fuck Antifa) entdeckt und teilweise entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. März 2019
    Im Plänterwald wurden 4 rassistische Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung sowie 2 Aufkleber gegen den EU-Migrationspakt entdeckt und entfernt. In der Neuen Krugallee wurden 4 rassistische Aufkleber der extrem rechten 'EinProzent'-Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. März 2019
    In der Newtonstr. vor der Universität wurde ein Aufkleber der Jungen Alternative entdeckt und entfernt. Auf diesem stand der Aufruf "Onkel Gauland braucht dich für deine Heimat", zudem wurde das Biild aus der amerikanischen Werbung für das Militär verwendet. Damit entsteht der Eindruck, dass die Junge Alternative von einem Krieg in Deutschland ausgeht für den es Soldat_innen braucht. In Anlehnung an verschiedene Kampagnen der neuen Rechten ist hier von einer rassistischen Motivation auszugehen, da ein enger Zusammenhang mit einer inszenierten "Umvolkung" und verschwöhrungstheoretischen 'Bürgerkriegsszenarien' besteht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. März 2019
    Ab 11 Uhr fand in der NPD Bundeszentrale eine Veranstaltung um Thema Europa statt. Dazu geladen hatte die JN (Jugendorganisation der NPD). Es fanden Vorträge statt und am Abend ein Konzert mit zwei neonazistischen Liedermachern. Es traten 'FreilichFrei' und Sänger der Bands Sleipnir und Sturmwehr auf. Eine CD von 'FreilichFrei' war 2015 Kern eines Richtsprozess, da in einem Lied der NSU verherrlicht und dessen Opfer verhöhnt wurden. Das Gericht konnte jedoch nicht endgültig feststellen, ob es sich nicht doch um Satire handeln würde.

    Gegen die Veranstaltungen protestierten verschiedene antifaschistische Gruppen.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 28. Februar 2019
    Die NPD Treptow-Köpenick postete ca. 24 Beiträge und erreichte damit ca. 232 Interaktionen. Wie bereits im Vormonat stand der EU_Wahlkampf im Fokus der Beiträge. Ca. 9 von ihnen beschäftigten sich mit den rassistischen Forderungen der NPD auf Europaebene. Lokale Themen wurden in ca. 5 Beiträgen angesprochen. Hier wurde erneut über Kriminalität berichtet, wobei ausschließlich Taten dokumentiert wurden, die von Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft begangen wurden, um so eine rassistische Feindkonstruktion voranzutreiben. Unter einem Beitrag, der einen Artikel der Berliner Zeitung zur Staatssekretärin Sawsan Chebli teilt, kommentierte ein User in rassistischer Weise: „Sofort ausweisen und gut ist‘s“.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 27. Februar 2019
    In der Baumschulenstr. wurden 12 Aufkleber, die zum Boycott Israels aufrufen und auf denen der jüdische Staat als 'Apartheid' delegitimiert wird, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Februar 2019
    In der Altheider Str. wurde ein Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) sowie ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Nein zum Heim" (unter diesem Label kam es 2014/15 zu mehreren von der NPD organisierten Aufmärschen gegen die Unterbringung von geflüchteten Menschen) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Februar 2019
    Vor den TV-Studios in Adlershof fand eine antisemitische Kundgebung gegen die Aufzeichnungen für den Eurovision Song Contest statt. Dieser findet in diesem Jahr in Ireal statt. Auf der Kundgebung wurde zum Boycott des ESC in Irael aufgerufen, der jüdische Staat als 'Apartheid' delegitimiert und es wurde durch die Parole "From the rive to the sea - Palestine will be free" das Existenzrecht Israels in Frage gestellt.
    Quelle: RIAS
  • 19. Februar 2019
    Auf eine Parkbank in einer Grünanlage direkt an der Spree am Ende der Britzer Str. wurde ein Hakenkreuz gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Februar 2019
    In der Nacht war eine größere Gruppe Männer am S-Bhf. Baumschulenweg unterwegs und rief mehrfach "Sieg Heil".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Februar 2019
    Auf eine Bank im Pläterwald wurden eine Sig-Rune und die 88 (Code für Heil Hitler) geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Februar 2019
    Im Dammweg, Rodelbergpark und entlang des Britzer Verbindungskanals wurden insgesamt 20 zum Teil antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt. Zudem wurde in der Südostallee die rassistische Parole "Nafris not welcome" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Februar 2019
    Am Landschaftspark Johannisthal sowie im Alexander-von-Humboldt-Weg wurden insgesamt 6 rassistische Aufkleber der Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Februar 2019
    In der Kaulsdorfer Str. wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei '3. Weg' entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. Februar 2019
    An der Ecke Neue Krugallee/ Baumschulenstr. wurde antimuslimsich motiviert "Nein zum Islam", sowie sozialchauvinistisch motiviert "Ohne Job Asozial" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. Februar 2019
    In ganz Berlin gab es in den letzten Wochen Sachbeschädigungen an Autos. In Bohnsdorf wurden 62 Fahrzeuge beschädigt. In fünf der Autos wurden Davidsterne eingeritzt. In anderen Bezirken wurde auch das Wort "Jude" ein einige Autos geritzt.
    Quelle: RBB
  • 4. Februar 2019
    Auf ein Fensterbrett des Bürgeramtes wurde "No Islam" mit Edding geschrieben.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Februar 2019
    An einen Altkleidercontainer an der Ecke Peter-Hille-Str./ Lindenallee wurde ein ca. 10 cm großes Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Februar 2019
    Im Rodelbergpark wurden 11 antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt. An der Schwimmhalle Baumschulenweg wurden Zwei Aufkleber mit der Aufschrift "NS-Area" entdeckt und entfernt, sowie eine antimuslimische Schmiererei.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. Februar 2019
    Im Dammweg wurden 6 antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. Januar 2019
    Im Landschaftspark Johannisthal wurden ca. 30 rassistische Aufkleber der Identitären Bewegung sowie der Zeitschrift compact an Mülleimern, Verkehrsschildern und Info-Tafeln entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. Januar 2019
    Mehrere Neonazis der NPD führten am Abend eine weitere "Schutzzone"-Aktion am S-Bhf. Friedrichshagen durch. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 31. Januar 2019
    Die NPD Treptow-Köpenick postete ca. 18 Beiträge und erreichte damit ca. 147 Interaktionen. Im Zuge des EU-Wahlkampfes behandelten ca. 6 Beiträge explizit dieses Thema, wobei die rassistischen Positionen des NPD-Abgeordneten im Vordergrund standen. Außerdem warben ca. 5 Beiträge für die rassistischen und teils neonazistischen Inhalte der NPD. Lokale Themen wurden nur in 2 Beiträgen gesetzt, wobei in einem Post zur Sperrung der Salvador-Allende-Brücke in einem Kommentar in rassistischer und verdrehender Weise die Migrationspolitik des Senates für die Sperrung verantwortlich gemacht wurde. Des Weiteren wurde ein Beitrag zu einem Treffen der JN (Jugendorganisation der NPD) und einer anschließenden ‚Schutzzonen‘-Aktion veröffentlicht. (Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.) Interessant sind 3 Beiträge, die sich mit der AfD beschäftigen. In ihnen versucht die NPD sich selbst als ‚das Original‘ darzustellen und Widersprüchlichkeiten der AfD aufzudecken.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 30. Januar 2019
    An der Fahrstuhltür des S-Bhf. Friedrichshagen wurde ein Hakenkreuz, sowie Sig-Runen geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Januar 2019
    Am Landschaftspark Johannisthal und im Alexander-von-Humboldt-Weg wurden ca. 25 Aufkleber der Identitären Bewegung und der Ein-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt. Die Aufkleber richteten sich inhaltlich gegen eine vielfältige Gesellschaft.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Januar 2019
    Auf der Langen Brücke wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD sowie ein ant-schwarzer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. Januar 2019
    An der Ecke Waldstr./ Stienitzseestr. wurde ein antimuslimischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Januar 2019
    Die JN (Junge Nationalisten, Jugendorganisation der NPD) veranstaltete ein Treffen in den NPD-Bundeszentrale in der Seelenbinderstr. und führte danach in der Köpenicker Dammvorstadt eine "Schutzzonen"-Aktion durch. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 20. Januar 2019
    Die extrem rechte Kleinstpartei 3. Weg verteilte rassistische Flyer in Köpenick-Nord und der Köpenicker Dammvorstadt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Januar 2019
    In den Straßen Dammweg, Plantanenweg und Eichbuschallee wurden 20 antimuslische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. Januar 2019
    An der Ecke Köpenicker Landstr./ Baumschulenstr. wurde an eine Laterne ein Hakenkreuz gemalt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. Januar 2019
    In der Neuen Krugallee in der Nähe des Rathaus Treptow wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "NS AREA" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Fraktionsbüro Bündnis 90/ Die Grünen Treptw-Köpenick
  • 5. Januar 2019
    Auf dem Bahnsteig des S-Bhf. Grünau wurden SS-Runen entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Januar 2019
    Am S-Bhf. Altglienicke wurde ein rassistisch motivierter Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. Januar 2019
    In den Straßen Dammweg, Plantanenweg und Eichbuschalle, sowie im Plänterwald wurden 27 antimuslimische und extrem rechte Schierereien entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Januar 2019
    Im Plänterwald wurden 16 rassistische, zum Teil antimuslimische und anti-schwarze Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
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