Chronik für Register Treptow-Köpenick

  • 12. Mai 2019
    Am Abend zeigten zwei Männer mehrfach auf den S-Bhf. Friedrichshagen den Hitlergruß. Eine Frau sprach die beiden Männer auf ihr Verhalten an und es kam zu einem Streit. Am S-Bhf. Karlshorst zeigten die Männer dann wieder den Hitlergruß und versuchten in das Abteil der Frau zu gelangen und griffen dabei einen Unterstützer der Frau an.
    Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei
  • 10. Mai 2019
    Eine Familie erhielt einen anonymen Brief mit rassistischen Beleidigungen und Unterstellungen, sowie einer Aufforderung zur Ausreise und der Drohung bei Institutionen diese rassistisch motivierten Unwahrheiten zu verbreiten. Unter anderem wurde den Betroffenen unterstellt ein Bordell zu betreiben und die Töchter der Familie als "Nutten" bezeichnet. In dem Brief werden verschiedene Codes der extrem rechten Identitären Bewegung benutzt, wie bspw. der Verschwöhrungsmythos des "Großes Austausches".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Mai 2019
    Auf dem Marktplatz fand ein Stand der NPD statt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 4. Mai 2019
    Am S-Bhf. Schöneweide wurde ein Aufkleber mit Werbung für ein extrem rechtes Magazin entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Mai 2019
    Vor dem Einkaufscenter im Allende Viertel fand ein Stand der NPD statt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 4. Mai 2019
    Am Nachmittag feierte die NPD in ihrer Bundeszentrale in der Seelenbinderstr. ein sog. "Frühlingsfest". Es sprachen u. a. ein Europaabgeordneter, der Parteivorsitzende, sowie der "Volkslehrer".
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 4. Mai 2019
    Eine Statue auf dem Sowjetischen Ehrenmal wurde mit einer schwarzen Farbe übergossen und beschädigt. Dies geschah vier Tage vor den Feierlichkeiten um die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus und muss daher in diesem Kontext betrachtet werden. Einige Tage später wurde auch eine Gedenktafel in Pankow mit schwarzer Farbe beschmiert, was auf Twitter entsprechend von der NPD kommentiert wurde.
    Quelle: VVN BdA Treptow Köpenick
  • 3. Mai 2019
    Am S-Bhf. Grünau wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, auf dem behauptet wird, dass Antifaschist_innen aus inzestuösen Familen kommen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. Mai 2019
    In der Parrisiusstr. wurden zwei Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt, die rassistische Inhalte verbreiteten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Mai 2019
    Am Nachmittag zog eine Gruppe durch die Brückenstr. Richtung S-Bhf. Schöneweide und brüllte "Heil Hitler!".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. April 2019
    An der Haltestellenschild Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. April 2019
    In der Fennstr. und Schnellerstr. wurden drei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie stammten aus dem Onlinehandel eines ehemaligen Blood & Hounor Aktivisten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. April 2019
    In der Selchowstr. wurden eine Schmiererei auf abgestelltem Sperrmüll entdeckt. Zu sehen waren die Sprüche "Moslem Dreck" und ein Hakenkreuz, sowie "Geh und wähle AFD, denn sonst ist es vorbei mit Deutschland" und ein Hakenkreuz.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. April 2019
    An der Haltestelle Kleinschewskystr. wurden zwei neonazistische Aufkleber, die sich gegen politische Gegner_innen und geflüchtete Menschen wendeten, entdeckt und entfernt. Die Aufkleber stammen aus dem Onlinehandel eines ehemaligen Blood & Hounor Aktivisten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. April 2019
    Am frühen Nachmittag fuhr ein Auto langsam an einem Imbiss Dörpfeldstr./ Friedenstr. vorbei. Dabei streckte die Person auf dem Beifahrersitz den Mittelfinger heraus und schrie den dort Arbeitenden entgegen: "Ab mit euch in die Gaskammer." Danach fuhr das Auto schnell davon.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. April 2019
    Am S-Bhf. Schöneweide wurden 8 Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese enthielten rassistische Inhalte, richteten sich gegen politische Gegner_innen oder enthielten die Reichskriegsflagge.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 24. April 2019
    An der Bushaltestelle S-Bhf. Köpenick in der Bahnhofstr. wurden drei neonazistische Aufkleber, die sich gegen politische Gegner_innen und geflüchtete Menschen wendeten, entdeckt und entfernt. Die Aufkleber stammen aus dem Onlinehandel eines ehemaligen Blood & Hounor Aktivisten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. April 2019
    An der Bushaltestelle Rathaus Treptow wurde ein antimuslimischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. April 2019
    In der Fennstr. wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie stammten aus dem Onlinehandel eines ehemaligen Blood & Hounor Aktivisten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. April 2019
    An der Haltestelle Kleinschewskystr. wurden zwei neonazistische Aufkleber, die sich gegen politische Gegner_innen wendeten, entdeckt und entfernt. Die Aufkleber stammen aus dem Onlinehandel eines ehemaligen Blood & Hounor Aktivisten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. April 2019
    Der Beifahrer eines Lieferwagens rief einer Passantin an der Ecke Wildenbruchstr. / Karl-Kunger-Str. "Gay!" hinterher. Danach lachten er und der Fahrer laut und wiederholten den Ruf.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. April 2019
    In der Gehsener Str. wurde ein Aufkleber der JN (Junge Nationalisten, Jugendorganisation der NPD), der für einen Aufmarsch in Dresden mobilisiert, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. April 2019
    Am S-Bhf. Schöneweide wurden zwei extrem rechte Aufkleber, die sich gegen politische Gegner_innen richteten, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 16. April 2019
    Auf einen Sitz der Tramhaltestelle am S-Bhf. Schöneweide wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. April 2019
    In der Wuhlheide wurden 5 Aufkleber entdeckt und entfernt, die für eine rechte Zeitung warben.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. April 2019
    An der Haltestelle Kleinschewskystr. wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. April 2019
    An der Ecke Spreestr. / Michael-Brückner-Str. wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. April 2019
    In der Firlstr. wurde "NS Zone"-Schmiererei, sowie 7 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 12. April 2019
    In der Schnellerstr. wurden gegenüber der Grundschule zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. April 2019
    Am Abend stand eine Frau an der Kasse eines Supermarktes am Fürstenwalder Damm, als sie von einem Mann in den Rücken gestoßen wurde. Danach bedrohte und beleidigte er die Frau antimuslimisch.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 10. April 2019
    An der Ecke Eichbuschallee / Köpenicker Landstr. wurden 5 antimuslimsche Aufkleber an einer Ample entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. April 2019
    In der Wilhelminenhofstr. wurden 4 Aufkleber entdeckt und entfernt, die für eine rechte Zeitung warben.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. April 2019
    Hinter der Haltestelle Freiheit wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. April 2019
    In der Tabbertstr. wurden zwei Personen als "Zecken" und "Antifa-Assis" beschimpft.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. April 2019
    An der Haltestelle Mahonienweg wurde ein eine Scheibe "Keep your Hood withe!" (Halte deinen Kiez weiß!) geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. April 2019
    Am Mittag veranstaltete die extrem rechte Identitäre Bewegung eine Kundgebung am Elcknerplatz. Dabei zeigten sie ein Transparent, sowie Fahnen und hatten einen Infotisch und Flyer dabei.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 6. April 2019
    Am Abend fand ein Konzert in der NPD-Bundeszentrale statt, bei dem ein Liedermacher spielte, der bereits bei Veranstaltungen von Blood & Honour auftrat.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 5. April 2019
    In der Müggelheimer Str. wurde an einen Stromkasten das Symbol der extrem rechten Identitären Bewegung gesprüht und zusätzlich die Aufschrift "Fuck Antifa".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. April 2019
    Am S-Bhf. Schöneweide wurden 9 rassistische und extrem rechte Aufkleber der 'Identitären Bewegung' entdeckt und entfernt.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 5. April 2019
    Am Handlauf der Treppe des S-Bhf. Schöneweide wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.

    An der Rudower Str./ Schnellerstr. wurde ein Aufkleber, der zu Gewalt gegen Kommunist*innen aufruft, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. April 2019
    Auf dem Weg vom S-Bhf. Grünbergallee bis zum Quittenweg wurden mehrere Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Berliner Register
  • 4. April 2019
    Am Haltestellenschild Keltensteig wurden 5 extrem rechte und neonazistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter war unter anderem ein Aufkleber mit der Aufschrift "HKNKRZ" (HaKeNKReuZ), sowie ein Aufkleber, der Hitler verherrlicht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. April 2019
    In der Köpenicker Landstr. wurden 14 antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt.

    An einem Kleidercontainer in der Neuen Krugallee wurde "Freiheit statt Islam" geschmiert.

    Im Rodelbergpark wurde ein Keltenkreuz geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. April 2019
    An der Ecke Schnellerstr. / Rudower Str. wurde ein rassistischer Aufkleber gegen den UN-Migrationspakt entdeckt und entfernt. Die Bildsprache des Aufklebers bedient rassistische Stereotype, wie beispielsweise der Vergleich von Geflüchteten mit Umweltkatastrophen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. April 2019
    In der Rudower Chaussee wurden 4 antimuslimische Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.

    In der Hermann-Dorner-Allee wurden 5 - 6 rassistische Aufkleber der Identitären Bewegung und der Jungen Alternative entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. März 2019
    In der Nacht wurde ein Mann in der Wilhelminenhofstr. rassistisch beleidigt und anschließend ins Gesicht geschlagen. Die Angreiferin schleuderte danach eine Bierflasche auf das Auto des Mannes. Die Frau konnte nach der Tat von der Polizei festgestellt werden.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 31. März 2019
    In der Kiefholzstr. wurden zwei antimuslische Aufkleber an Mülleimern entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber stammt von der extrem rechten Identitären Bewegung.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. März 2019
    Am Nachmittag waren ein Mann und eine Frau mit Kopftuch mit ihrem Baby im Kinderwagen am S-Bhf. Köpenick unterwegs, als sie rassistisch beschimpft wurden. Die Männer, die sie u. a. mit den Worten "Kanacken" und die Frau als "Hure" beschimpften, deuteten ebenfalls Schläge gegen den Kinderwagen an. Nachdem Zeug_innen die anwesende Polizei ansprachen, konnten die Täter kurze Zeit später gestellt werden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. März 2019
    Am Vormittag wurde eine Frau in der Dahmestr. von einem Mann rassistisch beschimpft. Eine hinzukommende Frau beschimpfte sie ebenfalls, schlug zu und bespuckte sie.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 29. März 2019
    Am Abend wurde eine Antifaschistin am S-Bhf. Köpenick von mehreren Männern bepöbelt. Unter anderem wurde ihr entgegangen gerufen "Was soll das denn?" und "Verpisst euch!". Sie hatte mehrere Gegenstände mit antirassistischen Aufklebern dabei.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. März 2019
    In der Fließstr. wurden 7 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese enthielten u. a. Aussagen wie "FCK AFA" (Fuck Antifa), "Love Football - hate Antifa" sowie eine Reichskriegsflagge. Zudem wurde "NS Zone" geschmiert.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 26. März 2019
    In der Semmelweisstr. wurden 3 Aufkleber entdeckt und entfernt, die für das extrem rechte "Compact"-Magazin warben.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. März 2019
    An der Tramhaltestelle des S-Bhf. Schöneweide wurde ein Aufkleber, der zum Boycott Israels aufruft und auf dem der jüdische Staat als 'Apartheid' delegitimiert wird, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. März 2019
    In den Straßen Dammweg, Plantanenweg, Eichbuschalle wurden 6 antimuslische Aufkleber entdeckt und entfernt.

    An der Bushaltestelle Köpenicker Landstr. / Baumschulenstr. wurde "No Moslems" sowie "Islam not welcome" geschmiert.

    Im Rodelbergpark wurden 9 antimuslische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. März 2019
    In der Katharina-Boll-Dornberger-Straße wurden 2 Aufkleber der Jungen Alternative entdeckt und entfernt. Auf diesen stand der Aufruf "Onkel Gauland braucht dich für deine Heimat", zudem wurde das Biild aus der amerikanischen Werbung für das Militär verwendet. Damit entsteht der Eindruck, dass die Junge Alternative von einem Krieg in Deutschland ausgeht für den es Soldat_innen braucht. In Anlehnung an verschiedene Kampagnen der neuen Rechten ist hier von einer rassistischen Motivation auszugehen, da ein enger Zusammenhang mit einer inszenierten "Umvolkung" und verschwöhrungstheoretischen 'Bürgerkriegsszenarien' besteht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. März 2019
    Eine Mutter spielte mit ihrem kleinen Kind auf einem Spielplatz in Köpenick Nord bis mehrere Anwohner sie von ihren Balkonen unter anderem mit den Worten "Verpisst euch, ihr asoziales Pack!" bepöbelten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. März 2019
    In der Brückenstr. wurde ein Aufkleber mit einer Reichskriegsflagge entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. März 2019
    Auf dem Parkplatz des Netto Discount im Segelfliegerdamm wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. März 2019
    Während des Kneipenfest in Friedrichshagen führten mehrere Neonazis der NPD eine weitere "Schutzzone"-Aktion im Ortsteil durch. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 7. März 2019
    Im Plänterwald wurden zwei Schmierereien "FCK SLM" (Fuck Islam) entdeckt, sowie zwei antimuslische Aufkleber.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. März 2019
    In der Genossenschaftsstraße wurde auf einer Baustellenabsperrbarke ein Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. März 2019
    Am S-Bhf. Grünau wurde in der S46 ein Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD), der sich gegen politische Gegner_innen richtete, sowie eine Schmiererei "FCK AFA" (Fuck Antifa) entdeckt und teilweise entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. März 2019
    Im Plänterwald wurden 4 rassistische Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung sowie 2 Aufkleber gegen den EU-Migrationspakt entdeckt und entfernt. In der Neuen Krugallee wurden 4 rassistische Aufkleber der extrem rechten 'EinProzent'-Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. März 2019
    In der Newtonstr. vor der Universität wurde ein Aufkleber der Jungen Alternative entdeckt und entfernt. Auf diesem stand der Aufruf "Onkel Gauland braucht dich für deine Heimat", zudem wurde das Biild aus der amerikanischen Werbung für das Militär verwendet. Damit entsteht der Eindruck, dass die Junge Alternative von einem Krieg in Deutschland ausgeht für den es Soldat_innen braucht. In Anlehnung an verschiedene Kampagnen der neuen Rechten ist hier von einer rassistischen Motivation auszugehen, da ein enger Zusammenhang mit einer inszenierten "Umvolkung" und verschwöhrungstheoretischen 'Bürgerkriegsszenarien' besteht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. März 2019
    Ab 11 Uhr fand in der NPD Bundeszentrale eine Veranstaltung um Thema Europa statt. Dazu geladen hatte die JN (Jugendorganisation der NPD). Es fanden Vorträge statt und am Abend ein Konzert mit zwei neonazistischen Liedermachern. Es traten 'FreilichFrei' und Sänger der Bands Sleipnir und Sturmwehr auf. Eine CD von 'FreilichFrei' war 2015 Kern eines Richtsprozess, da in einem Lied der NSU verherrlicht und dessen Opfer verhöhnt wurden. Das Gericht konnte jedoch nicht endgültig feststellen, ob es sich nicht doch um Satire handeln würde.

    Gegen die Veranstaltungen protestierten verschiedene antifaschistische Gruppen.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 28. Februar 2019
    Die NPD Treptow-Köpenick postete ca. 24 Beiträge und erreichte damit ca. 232 Interaktionen. Wie bereits im Vormonat stand der EU_Wahlkampf im Fokus der Beiträge. Ca. 9 von ihnen beschäftigten sich mit den rassistischen Forderungen der NPD auf Europaebene. Lokale Themen wurden in ca. 5 Beiträgen angesprochen. Hier wurde erneut über Kriminalität berichtet, wobei ausschließlich Taten dokumentiert wurden, die von Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft begangen wurden, um so eine rassistische Feindkonstruktion voranzutreiben. Unter einem Beitrag, der einen Artikel der Berliner Zeitung zur Staatssekretärin Sawsan Chebli teilt, kommentierte ein User in rassistischer Weise: „Sofort ausweisen und gut ist‘s“.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 27. Februar 2019
    In der Baumschulenstr. wurden 12 Aufkleber, die zum Boycott Israels aufrufen und auf denen der jüdische Staat als 'Apartheid' delegitimiert wird, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Februar 2019
    In der Altheider Str. wurde ein Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) sowie ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Nein zum Heim" (unter diesem Label kam es 2014/15 zu mehreren von der NPD organisierten Aufmärschen gegen die Unterbringung von geflüchteten Menschen) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Februar 2019
    Vor den TV-Studios in Adlershof fand eine antisemitische Kundgebung gegen die Aufzeichnungen für den Eurovision Song Contest statt. Dieser findet in diesem Jahr in Ireal statt. Auf der Kundgebung wurde zum Boycott des ESC in Irael aufgerufen, der jüdische Staat als 'Apartheid' delegitimiert und es wurde durch die Parole "From the rive to the sea - Palestine will be free" das Existenzrecht Israels in Frage gestellt.
    Quelle: RIAS
  • 19. Februar 2019
    Auf eine Parkbank in einer Grünanlage direkt an der Spree am Ende der Britzer Str. wurde ein Hakenkreuz gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Februar 2019
    In der Nacht war eine größere Gruppe Männer am S-Bhf. Baumschulenweg unterwegs und rief mehrfach "Sieg Heil".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Februar 2019
    Am Landschaftspark Johannisthal sowie im Alexander-von-Humboldt-Weg wurden insgesamt 6 rassistische Aufkleber der Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Februar 2019
    Auf eine Bank im Pläterwald wurden eine Sig-Rune und die 88 (Code für Heil Hitler) geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Februar 2019
    Im Dammweg, Rodelbergpark und entlang des Britzer Verbindungskanals wurden insgesamt 20 zum Teil antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt. Zudem wurde in der Südostallee die rassistische Parole "Nafris not welcome" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Februar 2019
    In der Kaulsdorfer Str. wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei '3. Weg' entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. Februar 2019
    An der Ecke Neue Krugallee/ Baumschulenstr. wurde antimuslimsich motiviert "Nein zum Islam", sowie sozialchauvinistisch motiviert "Ohne Job Asozial" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. Februar 2019
    In ganz Berlin gab es in den letzten Wochen Sachbeschädigungen an Autos. In Bohnsdorf wurden 62 Fahrzeuge beschädigt. In fünf der Autos wurden Davidsterne eingeritzt. In anderen Bezirken wurde auch das Wort "Jude" ein einige Autos geritzt.
    Quelle: RBB
  • 4. Februar 2019
    Auf ein Fensterbrett des Bürgeramtes wurde "No Islam" mit Edding geschrieben.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Februar 2019
    An einen Altkleidercontainer an der Ecke Peter-Hille-Str./ Lindenallee wurde ein ca. 10 cm großes Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Februar 2019
    Im Rodelbergpark wurden 11 antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt. An der Schwimmhalle Baumschulenweg wurden Zwei Aufkleber mit der Aufschrift "NS-Area" entdeckt und entfernt, sowie eine antimuslimische Schmiererei.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. Februar 2019
    Im Dammweg wurden 6 antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. Januar 2019
    Im Landschaftspark Johannisthal wurden ca. 30 rassistische Aufkleber der Identitären Bewegung sowie der Zeitschrift compact an Mülleimern, Verkehrsschildern und Info-Tafeln entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. Januar 2019
    Mehrere Neonazis der NPD führten am Abend eine weitere "Schutzzone"-Aktion am S-Bhf. Friedrichshagen durch. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 31. Januar 2019
    Die NPD Treptow-Köpenick postete ca. 18 Beiträge und erreichte damit ca. 147 Interaktionen. Im Zuge des EU-Wahlkampfes behandelten ca. 6 Beiträge explizit dieses Thema, wobei die rassistischen Positionen des NPD-Abgeordneten im Vordergrund standen. Außerdem warben ca. 5 Beiträge für die rassistischen und teils neonazistischen Inhalte der NPD. Lokale Themen wurden nur in 2 Beiträgen gesetzt, wobei in einem Post zur Sperrung der Salvador-Allende-Brücke in einem Kommentar in rassistischer und verdrehender Weise die Migrationspolitik des Senates für die Sperrung verantwortlich gemacht wurde. Des Weiteren wurde ein Beitrag zu einem Treffen der JN (Jugendorganisation der NPD) und einer anschließenden ‚Schutzzonen‘-Aktion veröffentlicht. (Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.) Interessant sind 3 Beiträge, die sich mit der AfD beschäftigen. In ihnen versucht die NPD sich selbst als ‚das Original‘ darzustellen und Widersprüchlichkeiten der AfD aufzudecken.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 27. Januar 2019
    Auf der Langen Brücke wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD sowie ein ant-schwarzer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Januar 2019
    Am Landschaftspark Johannisthal und im Alexander-von-Humboldt-Weg wurden ca. 25 Aufkleber der Identitären Bewegung und der Ein-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt. Die Aufkleber richteten sich inhaltlich gegen eine vielfältige Gesellschaft.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. Januar 2019
    An der Ecke Waldstr./ Stienitzseestr. wurde ein antimuslimischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Januar 2019
    Die JN (Junge Nationalisten, Jugendorganisation der NPD) veranstaltete ein Treffen in den NPD-Bundeszentrale in der Seelenbinderstr. und führte danach in der Köpenicker Dammvorstadt eine "Schutzzonen"-Aktion durch. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 20. Januar 2019
    Die extrem rechte Kleinstpartei 3. Weg verteilte rassistische Flyer in Köpenick-Nord und der Köpenicker Dammvorstadt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Januar 2019
    In den Straßen Dammweg, Plantanenweg und Eichbuschallee wurden 20 antimuslische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. Januar 2019
    An der Ecke Köpenicker Landstr./ Baumschulenstr. wurde an eine Laterne ein Hakenkreuz gemalt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. Januar 2019
    In der Neuen Krugallee in der Nähe des Rathaus Treptow wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "NS AREA" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Fraktionsbüro Bündnis 90/ Die Grünen Treptw-Köpenick
  • 5. Januar 2019
    Auf dem Bahnsteig des S-Bhf. Grünau wurden SS-Runen entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Januar 2019
    Am S-Bhf. Altglienicke wurde ein rassistisch motivierter Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. Januar 2019
    In den Straßen Dammweg, Plantanenweg und Eichbuschalle, sowie im Plänterwald wurden 27 antimuslimische und extrem rechte Schierereien entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Januar 2019
    Im Plänterwald wurden 16 rassistische, zum Teil antimuslimische und anti-schwarze Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
Subscribe to Chronik für Register Treptow-Köpenick