Chronik für Register Treptow-Köpenick

  • 1. August 2021
    Im Glienicker Weg auf dem Parkplatz des Netto wurden 10 Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. Juli 2021
    Am S-Bhf. Adlershof wurde ein rassistischer Aufkleber eines sächsischen Neonazis entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. Juli 2021
    An der Ecke Grünauer Str./ Schönerlinder Str. wurde ein rassistischer Aufkleber einer Kampagne der Jungen Alternative (Jugendorganisation der AfD) entdeckt und entfernt. Der Aufkleber spielt auf vermeintlichen Rassismus gegen weiße Menschen an. Diese Erzählung wird in rechten Kreisen benutzt, um tatsächlich existierenden Rassismus zu verharmlosen oder zu leugnen.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 26. Juli 2021
    In der Semmelweisstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "HKNKRZ" (Hakenkreuz) sowie ein Aufkleber der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufruft, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Juli 2021
    In der Stienitzseestr. wurde vier mal die "88", sowie einmal 'White Power" und einmal "FCK ANTIFA" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Juli 2021
    An der Haltestelle Hoernlestr. wurden zwei Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt. Zudem wurde ein Schriftzug gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt. Er diffamiert 'Linke' als 'Stasi' oder 'Nazis'.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. Juli 2021
    In der Freiheit wurden drei Aufkleber entdeckt und entfernt, die für ein extrem rechtes Magazin warben.

    In der Freiheit wurden zwei Aufkleber entdeckt und entfernt, die für das Deutsche Reich warben.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Juli 2021
    In der Freiheit wurde an die Wand eines Durchgangs der Schriftzug "1939 begann die Auferstehung des deutschen Reichs" gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Juli 2021
    In der Rudower Chaussee wurden drei Aufkleber gegen Klimaaktivist*innen entdeckt und entfernt, auf denen diese als 'Terroristen' diffamiert wurden.

    An der Ecke Rudower Chaussee/ Newtonstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt, auf dem diese als Faschist*innen diffamiert wurden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. Juli 2021
    An der Haltestelle Mahlsdorfer Str./ Gehsener Str. wurde ein Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt. Zudem wurde ein Schriftzug gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt. Er diffamierte 'Linke' als 'Stasi' und 'Nazis'.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. Juli 2021
    An der Haltestelle Richtershorn wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber wurde behauptet, dass Antifaschismus ein Verbrechen sei.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Juli 2021
    An der Haltstelle Zum Seeblick wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. Juli 2021
    Eine Person, die in Friedrichshagen wohnt, hat in ihrem privaten Briefkasten Flyer des Nachbarschaftszentrum Friedrichshagen gefunden, die mit rassistischen Parolen beklebt wurden. Die betroffene Person hat bereits im Dezember 2020 einen rassistischen Drohbrief erhalten. Die Flyer des Nachbarschaftszentrums werden seit 2018 entwendet und mit rassistischen Parolen beklebt wieder im Ortsteil verteilt. In den vergangenen Monate wurde mehrere rassistische Drohbriefe in Friedrichshagen an Privatpersonen verschickt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. Juli 2021
    An der Haltestelle Keltensteig sowie in der Grünauer Str. wurden zwei Hakenkreuze, sowie ein rassistischer und sieben Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Juli 2021
    An der Ecke Heidelberger Str./ Elsenstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Juli 2021
    Erneut wurden Flyer des Nachbarschaftszentrums Friedrichshagen mit Angeboten für Geflüchtete gestohlen. Einer dieser Flyer wurde wieder in den Ständer des Nachbarschaftszentrums gelegt, mit einem selbstgemachten Schild mit der Aufschrift "Wir wollen sie nicht!!!" beklebt.
    Quelle: Stephanus Stiftung/ Nachbarschaftszentrum Friedrichshagen
  • 13. Juli 2021
    In mehreren Ortsteilen wurden "Schwarze Kreuze" entdeckt. "Schwarze Kreuze" stellen für Neonazis ein Symbol für die angeblich ermordeten "Deutschen" durch "Ausländer" dar. Hierbei wird sich auf erfundene und statistisch nicht belegbare Zahlen berufen. Die Aktion wurde von einem Neonazi-Rapper ins Leben gerufen und wurde von der JN (Jugendorganisation der NPD) umgesetzt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 9. Juli 2021
    In der Mahlsdorfer Str. wurden sechs Aufkleber entdeckt und entfernt, die ein extrem rechtes Magazin bewarben.

    In der Hoernlestr. wurden zwei Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. Juli 2021
    In der Straße Am Falkenberg/ Am Seegraben wurden vier rassistische Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. Juli 2021
    Im Treptower Park wurde ein Hakenkreuz, das an einem Mülleimer geschmiert war, endeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. Juli 2021
    An der Bushaltestelle Neue Krugallee/ Lakegrund wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der für ein extrem rechtes Magazin warb.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. Juli 2021
    In der Köpenicker Str./ Besenbinderstr. wurde ein Aufkleber, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Juli 2021
    An der Haltestelle Adlergestell/ Vetschauer Allee wurde ein anti-Schwarzer Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. Juli 2021
    An der Haltestelle Hoernlestr. wurde ein Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt. Zudem wurden zwei Schriftzüge gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt. Sie diffamierten 'Linke' als 'Stasi' oder 'Nazis'.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Juli 2021
    In der Anna-Seghers-Str. wurde entdeckt, dass an ein Parkschild eine "88" geschmiert war. In der Dörpfeldstr. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg und ein rassistischer Aufkleber der Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: TKVA - Treptow-Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus
  • 1. Juli 2021
    An einem Stromkasten am Treptower Park wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der die Leugnung der Corona-Pandemie mit dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus gleichsetzt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. Juni 2021
    Im Rodelbergweg wurde ein Aufkleber, der für ein rechtes Magazin warb, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Juni 2021
    In der Rotkäppchenstr. wurde ein anti-Schwarzer Aufkleber entdeckt und entfernt. An der Ecke Filehner Str./ Wongrowitzer Steig wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Juni 2021
    Bei einem Putzspaziergang in Adlershof wurden ca. 30 Aufkleber der NPD und des 3. Wegs entdeckt und entfernt.
    Quelle: Adlershof gegen Rechts
  • 25. Juni 2021
    Während eines Putzspaziergangs in Adlershof pöbelte ein Mann lautstark eine Gruppe an, die gerade Aufkleber der NPD entfernte. Später wurde die Gruppe von einem Auto verfolgt. Der Fahrer machte Fotos von der Gruppe. Diese Praktik gehört zu den Anti-Antifa-Methoden von Neonazis und gilt der Einschüchterung von politischen Gegner*innen.
    Quelle: Adlershof gegen Rechts
  • 24. Juni 2021
    Eine Tafel der Außenausstellung des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit in Niederschöneweide wurde mit der Parole "Gangstalking = Zersetzung" beschmiert. Bereits im Oktober 2020 fand sich eine ähnliche Parole gegenüber des Dokuzentrums mit NS-verharmlosendem Inhalt.
    Quelle: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
  • 21. Juni 2021
    An einen Imbisswagen in der Dörpfeldstr. wurden erneut zwei 88 gesprüht.
    Quelle: Onlinemeldung über Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 19. Juni 2021
    Bei einer historischen Führung zur Köpenicker Blutwoche im Elsengrund äußerte ein Passant NS-relativierende Kommentare. So behauptete er, dass Corona-Kritiker*innen heutzutage umgebracht werden, wie damals Mitglieder der KPD und SPD durch die SA. Zudem verglich er die aktuellen Medien mit der Gleichschaltung der Institutionen durch die Nationalsozialisten. Die Teilnehmenden der Führung ließen sich nicht provozieren und reagierten mit Widerspruch, woraufhin sich der Passant entfernte.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. Juni 2021
    Am Abend wurde eine Person in der Nähe des S-Bhf. Grünau homofeindlich beleidigt, verfolgt und bedroht. Die Person wurde von zwei jungen Männern zuerst gefragt, ob sie eine "Zecke" und "Schwuchtel" sein. Als die betroffene Person nicht reagierte, beschimpften die beiden Täter sie und forderten, dass sie sich "verpissen" sollte. Dabei verfolgten sie die Person bis zu einem Haus. Am Eingang blieben sie stehen, knallten das Tor zu und forderten die betroffene Person auf, zurückzukommen. Sie freuten sie sich darüber, nun zu wissen wo die betroffene Person wohnen würde, und kündigten an, später oder an einem anderen Tag wiederzukommen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Juni 2021
    An der Michael-Brückner-Str. vor dem Zentrum für Demokratie wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Juni 2021
    Am Abend wurde ein Paar an der Uferpromenade im Treptower Park erst homo-feindlich beleidigt und dann angegriffen. Die beiden Betroffenen waren gegen 22.40 Uhr an der Uferpromenade unterwegs, als ihnen zwei Männer entgegenkamen und sie im Vorbeigehen homo-feindlich beleidigten. Die Betroffenen wehrten sich verbal. Woraufhin einem 23-jährigen Betroffenen von dem einen Unbekannten mit den Fingern in die Augen gestochen wurde und von dem anderen mit Fäusten auf den Rücken geschlagen wurde. Der 23-Jährige wurde dadurch verletzt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 15. Juni 2021
    An der Michael-Brückner-Str. vor dem Zentrum für Demokratie wurden zwei rassistische Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. Juni 2021
    Am S-Bhf. Treptower Park wurde ein Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt, der sich rassistisch gegen Sinti*zze und Rom*nja richtete.
    Quelle: Via Twitter
  • 14. Juni 2021
    Am Mittag äußerte ein Mann auf einem Spielplatz in der Deulstr. extrem rechte Parolen gegenüber Passant*innen. Nachdem eine Zeugin die Polizei gerufen hatte, äußerte der Täter auch dort extrem rechte Parolen und verhielt sich aggressiv.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 13. Juni 2021
    An einem Gebäude eines Rudervereins in der Neuen Krugallee wurden vier Lebensrunen entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Juni 2021
    In der Siriusstr. im Kosmosviertel führte die NPD einen Wahlkampfstand durch.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. Juni 2021
    Am Nachmittag beleidigte und bedrohte ein Mann am S-Bhf. Grünau, sowie in der S-Bahn zwischen Grünau und Adlershof einen anderen Mann. Bereits am S-Bhf. Grünau brüllte der Rassist lautstark rum und stieg dann mit dem Betroffenen in denselben Wagon der S-Bahn. Dort beleidigte er den Betroffenen rassistisch und drohte ihm mit Gewalt. Der Betroffene reagiert darauf nicht. Andere Fahrgäste stellten sich daraufhin zwischen die beiden Männer und schirmten den Betroffenen ab, sodass er am S-Bhf. Adlershof aussteigen konnte.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Juni 2021
    An der Ecke Fennstr./ Hasselwerder Str. unterhielten sich zwei Frauen. Eine von ihnen hatte an ihrer Tasche einen Regenbogen-Aufnäher. Als zwei Männer vorbeikamen, schauten sie die beiden Frauen abfällig an und riefen ihnen dann LGBTIQ*-feindliche Parolen zu.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Juni 2021
    Im Durchgang zu einem internationalen Studierendenwohnheim in Niederschöneweide wurde die Parole "SCHMUTZ, VERPISST EUCH!" entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Juni 2021
    An der Ecke Genossenschaftsstr./ Marktplatz wurde großflächig auf ein Schild eine "88" gesprüht
    Quelle: Meldebogen Berliner Register
  • 8. Juni 2021
    In das Gästebuch des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit in Niederschöneweide wurde ein NS-verherrlichender Eintrag vorgenommen. Die Person war bereits im Vorfeld mehrfach durch unangemessenes Verhalten aufgefallen.
    Quelle: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
  • 8. Juni 2021
    Im Plänterwald rund um den Spreepark wurden an verschiedenen Stellen (Stromkästen, Bäume, Hinweisschilder usw.) insgesamt ca. 50 rote "Q" gesprüht. Das "Q" steht für die extrem rechte und in Teilen antisemitische Verschwörungsideologie von QAnon.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. Juni 2021
    Auf der Bölschestr. beleidigte ein Mann eine Schwarze Person rassistisch.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. Juni 2021
    In der Nacht standen mehrere queere Menschen an der Bushaltestelle am S-Bhf. Treptower Park. Als der Bus eintraf, stieg eine Gruppe junger Männer aus, die die Betroffenen sofort mehrfach als "Schwuchteln" beleidigen. Die Betroffenen forderten daraufhin die Täter auf, dies zu unterlassen. Anschließend kamen drei der Täter zurück zum Bus, in den die Betroffenen bereits eingestiegen waren. Ein Täter bespuckte eine Person, ein anderer deutete mehrfach Tritte an, sodass die Bustür sich nicht schloss. Nochmals forderten die Betroffenen die jungen Männer zum Gehen auf, woraufhin ein Täter einer betroffenen Person mit der Faust ins Gesicht schlug, sodass diese verletzt wurde.
    Quelle: Meldebogen Berliner Register
  • 5. Juni 2021
    An einer Garage im Ligusterweg wurde ein Hakenkreuz, eine SS-Rune sowie eine "88" entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. Juni 2021
    Am Allende-Center führte die NPD einen Wahlkampfstand durch.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 4. Juni 2021
    Am Mandrellaplatz in der Köpenicker Dammvorstadt führte die NPD einen Wahlkampfstand durch.
    Quelle: Haus der Jugend Köpenick
  • 3. Juni 2021
    Am S-Bhf. Grünau wurde ein antimuslimischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register App
  • 2. Juni 2021
    Aus rassistischer Motivation wurde einer Frau im Bezirk Treptow-Köpenick die ärztliche Beratung verweigert. Der Vorfall wurde zum Schutz der Betroffenen anonymisiert.
    Quelle: AnDi-App
  • 2. Juni 2021
    Auf einem Haltestellenschild an der Ecke Germanenstr. / Normannenstr. wurde der Schriftzug "NAZI KIEZ" entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Juni 2021
    An der Ecke Konrad-Zuse-Straße/ Großberliner Damm wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. Mai 2021
    Erneut wurden Flyer des Nachbarschaftszentrums Friedrichshagen mit Angeboten für Geflüchtete gestohlen. Einer dieser Flyer wurde wieder in den Ständer des Nachbarschaftszentrums gelegt, mit einem selbstgemachten Schild mit der Aufschrift "Wir wollen sie nicht!!!" beklebt.
    Quelle: Stephanus Stiftung/ Nachbarschaftszentrum Friedrichshagen
  • 31. Mai 2021
    Einer Schwarzen Person wurde ein rassistischer Drohbrief auf den Balkon ihrer Wohnung in Friedrichshagen gelegt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 28. Mai 2021
    Am S-Bhf. Grünau führte die NPD einen Wahlkampfstand durch.
    Quelle: Projekt UFFMUCKEN Schöneweide
  • 28. Mai 2021
    Erneut wurden Flyer des Nachbarschaftszentrums Friedrichshagen, mit Angeboten für Geflüchtete, gestohlen. Einer dieser Flyer wurde wieder in den Ständer des Nachbarschaftszentrums gelegt, mit einem selbstgemachten Schild mit der Aufschrift "Wir wollen sie nicht!!!" beklebt.
    Quelle: Stephanus Stiftung/ Nachbarschaftszentrum Friedrichshagen
  • 27. Mai 2021
    An der Ecke Schillerpromenade/ Kilianistr. wurde eine "88" entdeckt.
    Quelle: Via Twitter
  • 26. Mai 2021
    Am Nachmittag beleidigte ein Mann einen Sicherheitsmitarbeiter eines Supermarktes in der Kiefholzstr. erst rassistisch, schlug ihm dann mit der Faust ins Gesicht und stach mehrfach auf ihn ein. Der Sicherheitsmitarbeiter hatte ihn zum Tragen einer Maske aufgefordert.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei, Presse
  • 23. Mai 2021
    Im Landschaftspark Johannisthal wurden an Mülleimern fünf antisemitische Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt. Auf den Aufklebern wurde Israel als "Terrorstaat" diffamiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Mai 2021
    An der Ecke Elsterstr./ Eichbuschstr. wurde an einem Stromkasten der Schriftzug "NAZI-KIEZ" entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Mai 2021
    Während der Siegesfeier von Fans des 1. FC Union auf dem Parkplatz des Stadions an der Alten Försterei wurde eine Frau von einem Fan rassistisch beleidigt und mit Bier beworfen.
    Quelle: RBB24
  • 22. Mai 2021
    An der Ecke Anna-Seghers-Str./ Büchnerweg wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Mai 2021
    An der Haltestelle Bohnsdorfer Weg wurden zwei Hakenkreuze, die an einem Mülleimer und einer Straßenlaterne angebracht waren, entdeckt. Zudem stand auf dem Haltestellenschild "NAZI KIEZ".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Mai 2021
    Am Allende-Center führte die NPD einen Wahlkampfstand durch.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 20. Mai 2021
    In der Thomas-Müntzer-Str. wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt. Einer richtete sich gegen Antifaschist*innen, auf dem anderen wurden härtere Strafen für sexualisierte Gewalt an Kindern gefordert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. Mai 2021
    An der Abteibrücke im Treptower Park wurden an die Brücke, sowie an einen Informationsschaukasten ein rotes "Q" gesprüht. Das "Q" steht für die extrem rechte und in Teilen antisemitische Verschwörungsideologie von QAnon.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. Mai 2021
    Am Mittag wurde ein Busfahrer am S-Bhf. Schöneweide von einem Fahrgast, der ihn zuvor rassistisch beleidigt und bedroht hatte, angegriffen. Der Betroffene wurde zu Boden gebracht und mit dem Knie in den Bauch gestoßen. Durch das Eingreifen eines Kollegen ließ der Täter vom Betroffenen ab.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 17. Mai 2021
    Im Gebiet zwischen Dörpfeldstr. und Glienicker Weg wurden ca. 100 Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt. Die Aufkleber richteten sich gegen Antifaschist*innen, hatten antisemitische Inhalte oder bewarben die Partei.

    Am Rand des Landschaftspark Johannisthal wurden weitere drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Via Twitter Register Treptow-Köpenick
  • 15. Mai 2021
    Im Bereich Grünauer Str./ Normannenstr./ Keltensteig wurden insgesamt ca. 10 Hakenkreuze sowie ein Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung und mehrere Aufkleber eines neonazistischen Versandhandels entdeckt und entfernt. Darunter waren auch Aufkleber, die zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufriefen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Mai 2021
    Rund um die Dörpfeldstr. wurden mehrere antiziganistische Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Mai 2021
    An der Ecke Thomas-Müntzer-Str./Radickestr. wurden fünf antisemitische Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Mai 2021
    Im Heidekampweg wurde ein antisemitischer Aufkleber eines neonazistischen Versandhandels entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber war ein gelber Davidstern mit der Aufschrift 'Ungeimpft' sowie die Frage "Ist es schon wieder soweit?" abgebildet. Ähnliche Bilder waren bereits auf verschiedenen Demonstrationen von Querdenken zu sehen. Sie relativieren die Shoah.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. Mai 2021
    Im Gebiet um den Marktplatz und die alten Marktpassagen wurden ca. 35 Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt. Dabei handelte es sich um Aufkleber, die die Partei bewarben, sowie Aufkleber, die Israel als "Terrorstaat" bezeichneten. Auch in den angrenzenden Straßen wurden weitere Aufkleber entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Mai 2021
    Am Campus der HTW in der Wilhelminenhofstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber der Neonazi-Band "Kategorie C" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. Mai 2021
    An ein öffentliches Telefon am Fußgängertunnel auf dem Michael-Brückner-Platz wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. Mai 2021
    An der Bushaltestelle Bohnsdorfer Weg wurde ein Aufkleber eines neonazistischen Versandhandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. Mai 2021
    Erneut wurden Flyer des Nachbarschaftszentrums Friedrichshagen mit Angeboten für Geflüchtete gestohlen. Einer dieser Flyer wurde wieder in den Ständer des Nachbarschaftszentrums gelegt, mit einem selbstgemachten Schild mit der Aufschrift "Wir wollen sie nicht!!!" beklebt.
    Quelle: Stephanus Stiftung/ Nachbarschaftszentrum Friedrichshagen
  • 4. Mai 2021
    An einem Briefkasten an der Ecke Fürstenwalder Allee/ Rialtoring sowie an der Haltestelle Fürstenwalder Allee/ Schule wurden insgesamt drei extrem rechte Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. Mai 2021
    Auf eine Bank im Treptower Park wurde der Wahlspruch der SA (Sturmabteilung der NSDAP) "Alles für Deutschland" gesprüht.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 2. Mai 2021
    Auf dem Vorplatz des S-Bhf. Adlershof wurde am Abend ein Jugendlicher rassistisch beleidigt und bedroht. Als der Jugendliche sich mit seiner Freundin unterhielt, kam der Mann auf die beiden zu und beleidigte ihn rassistisch. Nachdem der Betroffene fragte, was das soll, zog der Mann erst ein Klappmesser und später eine Eisenstange aus der Tasche und bedrohte den Jugendlichen damit. Die gerufene Polizei nahm den Täter fest.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei, Berliner Zeitung
  • 2. Mai 2021
    An der Ecke Karl-Ziegler-Str./ Hermann-Dörner-Allee wurde ein antisemitischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. Mai 2021
    In der Normannenstr. wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Am Keltensteig wurden drei Aufkleber mit NS-verherrlichenden Inhalten entdeckt und entfernt. Darunter waren Aufkleber mit der Aufschrift "HKNKRZ" und solche die Adolf Hitler glorifizieren.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. April 2021
    In der Arthur-Müller-Str. wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.

    Auch an der Gleislinse wurde ein Aufkleber des neonazistischen 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. April 2021
    An einer Haltestelle in der Bahnhofstr. wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. April 2021
    Am Elcknerplatz wurde ein antisemitischer Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels sowie drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg, die für einen Aufmarsch am 1. Mai warben, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. April 2021
    An der Haltestelle Mahlsdorfer Str./ Gehsenerstr. wurde ein Hakenkreuz geschmiert. Hier hatte es zuvor Schmierereien gegeben, die Linke als "Stasi" und "Nazis" bezeichneten, diese wurden übermalt. Als Reaktion darauf wurde das Hakenkreuz angebracht.

    An der Filehnerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. April 2021
    An den ehemaligen Marktpassagen zwischen Florian-Geyer-Str. und Genossenschaftsstr. wurden sechs "88" (HH = Heil Hitler) Schmierereien entdeckt.
    Quelle: Adlershofer Bürgerverein
  • 26. April 2021
    An der Ecke Puschkinallee/ Bouchéstr wurde ein antiziganistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. April 2021
    Im Landschaftspark Johannisthal wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg, der sich gegen Antifaschismus wendet, entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. April 2021
    Ca. 20 Neonazis trainierten im Treptower Park Vollkontakt-Kampfsport. Dabei traten sie in zwei Gruppen gegeneinander an. Eine Gruppe trug Shirts mit einer Schwarzen Sonne und die andere in den Reichsfarben Schwarz-Weiß-Rot mit der Aufschrift "Sport frei".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. April 2021
    Eine Person, die ein Kampfsport-Training von ca. 20 Neonazis beobachtete, wurde von diesen angepöbelt: "Was guckst du? Noch nie deutsche Kämpfer gesehen? Alles Deutsche hier. Der Krieg kann kommen...."
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. April 2021
    Vor dem Allende-Ccenter führte die neonazistische Kleinstpartei 3. Weg einen Infostand durch und verteilte rassistische Flyer.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 24. April 2021
    Auf dem Marktplatz Adlershof führte die neonazistische Kleinstpartei 3. Weg einen Infostand durch und verteilte rassistische Flyer.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. April 2021
    Die neonazistische Kleinstpartei 3. Weg führte auf dem Elcknerplatz einen Infostand durch und verteilte rassistische Flyer.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. April 2021
    Am Nachmittag wurden rassistische Flyer der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg im Allendeviertel in Briefkästen verteilt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. April 2021
    In der Mahlsdorfer Str. zwischen S-Bhf. Köpenick und Hoernlestr. wurden 12 Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg, die für eine Demonstration am 1. Mai warben, entdeckt und entfernt. Zudem wurden in den Briefkästen rassistische Flyer gesteckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. April 2021
    Während die neonazistische Kleinstpartei 3. Weg am Elcknerplatz Flyer verteilte, wurden mehrere Menschen, die die Situation beobachteten, von Mitgliedern der Partei körperlich bedrängt und bepöbelt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 24. April 2021
    Während die neonazistische Kleinstpartei 3. Weg am Marktplatz in Adlershof einen Infostand durchführte, versuchte ein Neonazi am Wohnort eines linken Journalisten in Adlershof, Flyer in dessen Briefkasten zu stecken. Der Betroffene stellte den Neonazi zur Rede. Dieser bedrohte ihn daraufhin: „Hat es nicht schon genug gebrannt?“. Da es sich bei dem Neonazi um den Hauptverdächtigen der Anschlagsserie in Neukölln handelte und dem linken Journalisten bereits im Jahr 2014 zweimal das Auto angezündet wurde und seine Adresse von Neonazis veröffentlicht worden ist, sowie im April zwei Brandanschläge auf ein linkes Hausprojekt in Spandau verübt worden sind, muss diese Aussage als Drohung interpretiert werden. Als der Journalist daraufhin den Neonazi zum Gehen aufforderte, regierte dieser mit der Drohung, mit 10 weiteren Leuten wiederzukommen. Der Betroffene hat Anzeige erstattet.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 23. April 2021
    Am S-Bhf. Spindlersfeld führte die NPD einen Wahlkampfstand durch.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. April 2021
    In der Grünauer Str. wurde ein Hakenkreuz und ca. 25 Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung sowie ca. 15 NS-verherrlichende und andere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. April 2021
    An der Bushaltestelle Johannisthal Kirche wurden an einen Mülleimer die Parole "Antifa töten" geschrieben.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. April 2021
    Am S-Bhf. Köpenick wurde ein rassistischer Aufkleber der Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. April 2021
    In der Wattstr. wurde ein Hakenkreuz in den Eingangsbereich eines Hausflures geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. April 2021
    Die Gedenkstele für Otto Wels an der Ecke Bölschestr./ Aßmannstr. wurde beschädigt. Dabei wurde ein Teil des Textes verfremdet und das Jahr "2020" ergänzt. Die Sachbeschädigung zielt damit auf eine Gleichsetzung des Nationalsozialismus mit den Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie ab.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. April 2021
    An der Ecke Hermann-Dorner-Allee/ Katharina-Boll-Dornberger-Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg mit Corona-Bezug entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. April 2021
    An einem Supermarkt in der Dörpfeldstr. wurde dreimal die "88" gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. April 2021
    In den Straßen Keltensteig, Grünauer Str. und Köpenicker Str. wurden mehrere Hakenkreuze sowie extrem rechte Aufkleber mit rassistischen, NS-verherrlichenden Inhalten, sowie gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. April 2021
    An der Haltestelle Hoernlestr. wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. April 2021
    An der Ecke Radickestraße/ Thomas-Müntzer-Straße wurden drei Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. April 2021
    An der Nachtbushaltestelle des S-Bhf. Adlershof wurden zweimal eine "88" gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. April 2021
    An der Bushaltestelle Hoernlestr. wurde ein Schriftzug gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt. Er diffamiert 'Linke' als 'Stasi' und 'Nazis'.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. April 2021
    In der Nacht wurde ein Mann am S-Bhf. Treptower Park zunächst von zwei jungen Männern zur Herausgabe seines Geldes aufgefordert. Als er dem nicht nachkam, traten die beiden Täter auf ihn ein bis er zu Boden ging. Nun kamen zwei weitere junge Männer dazu und schlugen ebenfalls auf den am Boden liegend Betroffenen ein. Dabei beleidigten sie ihn immer wieder rassistisch. Um sich den Tritten und Schlägen zu entziehen, ließ sich der Betroffene ins Gleisbett fallen. Die Täter schlugen jedoch weiter auf den Mann ein und hinderten ihn am Verlassen des Gleisbettes. Es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 9. April 2021
    Am Allendecenter führte die NPD einen Wahlkampfstand durch. Sie sammelte Unterschriften für die Berlin-Wahl 2021.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. April 2021
    An den Eingang eines Wohnhauses in der Schnellerstr. wurde "Hier wohnen Parasiten" geschrieben. Das Wort 'Parasiten' wurde bereits im Nationalsozialismus benutzt, insbesondere gegen Jüd*innen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. April 2021
    An mehreren Bäumen im Plänterwald wurden rote "Q" gesprüht. Das "Q" steht für die extrem rechte und in Teilen antisemitische Verschwörungsideologie von QAnon.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. April 2021
    An der Ecke Eichbuschallee/ Köpenicker Landstr. wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. April 2021
    Im Gebiet zwischen S-Bhf. Baumschulenweg und Kiefholzstr. wurden Flyer zur Corona-Pandemie der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. April 2021
    An einem Fallrohr am Adlergestell wurden vier Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt. Darunter waren rassistische Aufkleber.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. April 2021
    An der Ecke Gehsener Str./ Filehner Str. wurde ein Aufkleber mit rassistischen Inhalten entdeckt und entfernt, der zudem mit "DIE ZU GRÜNEN" gelabelt ist und das Logo der Partei "Die Grünen" benutzt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. April 2021
    An einer Tramhaltestelle grölte ein betrunkener Mann die erste Strophe des Deutschlandliedes mit dem Zusatz "Wir sind das beste Land der Welt!".
    Quelle: AnDi-App
  • 2. April 2021
    Im Umfeld des Büchnerwegs wurden mehrere Aufkleber der NPD u.a. mit rassistischen Inhalten entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. März 2021
    Auf dem Platz vor der Kirche in der Baumschulenstr. fand eine Veranstaltung von Anhänger*innen der extrem rechten Q-Anon Verschwörungserzählung statt. Als ein engagierter Bürger die Polizei über diese unangemeldete Kundgebung informierte und die Beamten über die Situation aufklärte, kam es aus der Gruppe der Kundgebungsteilnehmenden zu Drohungen wie "Man sieht sich immer zweimal." und "Du wohnst doch hier gleich.".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. März 2021
    Auf dem Kaisersteg wurde ein rassistischer Aufkleber gegen Geflüchtete von einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. März 2021
    Im Treptower Park wurden zwei Dragqueens von mehreren Personen LGBTIQ*-feindlich beleidigt, bedroht und verfolgt.
    Quelle: Facebook Gloria Viagra
  • 29. März 2021
    Auf dem Platz vor der Kirche in der Baumschulenstr. fand eine Veranstaltung von Anhänger*innen der extrem rechten Q-Anon Verschwörungserzählung statt. Ca. 10 Personen beteiligten sich daran und zeigten Symbole der Verschwörungserzählung. Die Veranstaltung war nicht angemeldet und wurde, nachdem ein engagierter Bürger diese meldete, aufgelöst.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. März 2021
    An einem Parkschild im Plänterwald wurde der Schriftzug "Q Pain comes" geschmiert. Hier wird auf die extrem rechte Verschwörungserzählung von QAnon Bezug genommen.
    Quelle: Via Twitter
  • 25. März 2021
    An der Ecke Mahlsdorfer Str./ Gehsener Str. wurde zwei Mal ein Schriftzug gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt. Sie diffamierten 'Linke' als 'Stasi' und 'Nazis'.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. März 2021
    Am Nachmittag wurde ein junger Mann von einer dreiköpfigen Gruppe homofeindlich beleidigt und ins Gesicht geschlagen. Als der Betroffene das Trio zur Rede stellen wollte, schlugen sie ihn erneut bis sie abschließend flüchteten.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 23. März 2021
    In der Fürstenwalder Allee vor der Grundschule wurden fünf Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. März 2021
    In der Eichbuschallee und an der Ecke zur Köpenicker Landstr. wurden ein Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels, sowie zwei Aufkleber einer Reichsbürgerplattform entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. März 2021
    In der Hasselwerder Str. wurde ein Schild in Reichsfarben besprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. März 2021
    Auf die Ankündigung einer Mitgliederversammlung zum Thema Rechtsextremismus reagierte der Twitter-User "Jewfree Epstein" mit einem Bild, auf dem ein Schild mit der antisemitischen Aufschrift "Fuck Kikes" abgebildet ist. "Kike" ist ein englisches antisemitisches Schimpfwort.
    Quelle: Bündnis 90/ Grüne Treptow-Köpenick
  • 21. März 2021
    In der Borgmannstr.wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer richtete sich gegen Antifaschist*innen, der andere zeigte die Farben der Reichsflagge.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. März 2021
    Am Nachmittag hielten sich fünf betrunkene Männer am S-Bhf. Treptower Park auf, bepöbelten Passant*innen und zeigten den Hitler-Gruß.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 19. März 2021
    Am späten Abend rief eine Gruppe von Leuten in der Nähe des S-Bhf. Treptower Park gemeinsam "Sieg Heil".
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 17. März 2021
    In der Lohmühlenstr., Wildenbruchstr. und Heidelberger Str. sind drei Schriftzüge gegen Antifaschist*innen ("FUCK AFA") entdeckt worden. Sie stammen von einer extrem rechten Graffiti-Gruppe.

    Unter dem Kürzel "AHM", das für "Antifa-Hunter-Miliz" steht, kam es in den vergangenen Monaten mehrfach zu Todesdrohungen gegen Antifaschist*innen. Ähnliche Vorfälle gab es auch in Neukölln und Lichtenberg.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. März 2021
    An der Bushaltestelle Wegedornstr. wurden eine Frau und ihre Tochter von einem Mann aggressiv rassistisch beleidigt und bedroht. Als ein weiterer Wartender den beiden zur Hilfe kam, wurde dieser ebenfalls rassistisch beleidigt und dann angegriffen. Die Betroffenen konnten in den nächsten Bus flüchten.
    Quelle: Internationaler Bund
  • 13. März 2021
    Am S-Bhf. Schöneweide wurden drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Zwei stammten von der Kameradschaft "Freie Kräfte Neukölln". Einer stammte von der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg und war LGBTIQ*-feindlich.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 10. März 2021
    Im Wohngebiet um die Friedlander Str. wurden rassistische Flyer der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg verteilt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 9. März 2021
    In der Halle des S-Bhf. Köpenick wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
    Quelle: TKVA - Treptow-Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus
  • 6. März 2021
    In der Kaulsdorfer Str. wurde das Symbol der Identitären Bewegung an eine Werbetafel geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. März 2021
    Im Segelfliegerdamm wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. März 2021
    In der Dörpfeldstr. wurde ein anti-muslimischer Aufkleber gegen Halal-Fleisch entdeckt und entfernt.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 27. Februar 2021
    An einer Bushaltestelle am S-Bhf. Treptow wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer stammte von der extrem rechten 1%-Kampagne.

    In der Wildenbruchstr., der Heidelberger Str. sowie unter der Brücke in der Puschkinallee wurden insgesamt 9 Schriftzüge einer extrem rechten Graffiti-Gruppe entdeckt. Unter dem Kürzel "AHM", das für "Antifa-Hunter-Miliz" steht, kam es in den vergangenen Monaten mehrfach zu Todesdrohungen gegen Antifaschist*innen. Zudem tauchen im ganzen Kiez die Kürzel auf.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Februar 2021
    Am Allendecenter führte die NPD einen Wahlkampfstand durch. Sie sammelte Unterschriften für die Berlin-Wahl 2021.
    Quelle: Twitter
  • 26. Februar 2021
    Am Fahrplan der Tramhaltestelle Josef-Nawrocki-Str., Richtung Wasserwerk, wurde ein Hakenkreuz sowie der Schriftzug "Fuck Antifa" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. Februar 2021
    Vor einem Supermarkt wurde ein Pärchen von einer Gruppe Jugendlicher LGBTIQ*-feindlich angemacht und provoziert.
    Quelle: AnDi-App
  • 24. Februar 2021
    Eine größere Gruppe Polizist*innen kontrollierte und durchsuchte eine Gruppe Schwarzer Menschen im Schlesischen Busch. Dabei wurde der Inhalt der Rücksäcke der Kontrollierten auf den Boden gekippt und durchwühlt. Einzelne Polizisten schrien und gaben sich in ihrer Körpersprache sehr aggressiv.
    Quelle: Onlinemeldung über Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 23. Februar 2021
    Am Fahrstuhl des S-Bhf. Köpenick wurde ein etwa handgroßes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. Februar 2021
    Am Treptower Park/ Elsenstr. wurden mehrere rassistische Aufkleber der extrem rechten 1%-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Februar 2021
    Im S-Bhf. Köpenick wurden vier Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Februar 2021
    In der Gehsener Str. wurden drei Aufkleber die gefälschte Wahlwerbung für die Grünen enthielten, entdeckt und entfernt. Dabei wurden rassistische Inhalte benutzt, um die Partei zu diskreditieren.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Februar 2021
    An der Ecke Hasselwerderstr./ Fließstr. wurde ein Hakenkreuz an einem Stromkasten entdeckt.
    Quelle: Onlinemeldung über Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 21. Februar 2021
    Rund um den Germanenplatz verteilten Mitglieder der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg rassistische Flyer.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 20. Februar 2021
    An der Bushaltestelle Heidelbergerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Februar 2021
    Am Abend wurde eine junge Antifaschistin am S-Bhf. Friedrichshagen von zwei jungen Männern beschimpft. Diese näherten sich ihr bedrohlich nahe und klebten neben sie Aufkleber mit der Aufschrift "Anti-Antifa". Als sie in die Bahn stiegen, zeigte einer der Beiden den Hitlergruß. Die Betroffene wurde bereits einen Tag zuvor von denselben Personen beschimpft und bedroht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Februar 2021
    Rund um und im S-Bhf. Friedrichshagen wurden ca. 10 Hakenkreuze entdeckt.

    Am S-Bhf. Friedrichshagen wurde in der S-Bahn ein Aufkleber, der den Ku-Klux-Klan bewarb, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. Februar 2021
    Am Abend wurde am Elcknerplatz eine junge Antifaschistin aufgrund des Motivs auf ihrem Pullover von sieben jungen Männern beschimpft, mit Gewalt bedroht und verfolgt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. Februar 2021
    An einen Discounter in der Wildenbruchstr. wurden die Schriftzüge "FICK AFA"; "AHM" und "FASHO" gesprüht.

    Unter dem Kürzel "AHM", das für "Antifa-Hunter-Miliz" steht, kam es in den vergangenen Monaten mehrfach zu Todesdrohungen gegen Antifaschist*innen. Zudem tauchen im ganzen Kiez die Kürzel auf.

    Auch im angrenzenden Neukölln und Lichtenberg gab es die selben Schriftzüge.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Februar 2021
    An einer Haltestelle in der Bahnhofstr. gegenüber dem Einkaufszentrum wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. Februar 2021
    Auf dem Parkplatz der Netto in der Kaulsdorfer Str. wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt. Auf diesem wurden Grenzkontrollen gefordert und in rassistischer Weise ein Ende der "Überfremdung" gefordert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. Februar 2021
    Am Busbahnhof Schöneweide wurden an einem Haltestellenschild zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer davon richtete sich gegen Antifaschist*innen, der andere gegen ein Verbot der Reichsflagge.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Februar 2021
    Eine Schwarze Person schaute sich Sachen in der 'Zu-Verschenken-Box' des Wagenplatz Lohmühle an, als zwei weiße Männer von hinten kamen und die Person zu Boden warfen. Erst nachdem die Männer gefragt wurden, gaben sie an, dass sie Zivil-Polizei seien.
    Quelle: Onlinemeldung über Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 9. Februar 2021
    Im Stellingdamm wurden fünf rassistische Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. Februar 2021
    An der Haltestelle Hirte Str./ Janitzkystr. wurden insgesamt 10 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Fünf davon stammten von der Identitären Bewegung und hatten rassistische Inhalte, der Rest richtete sich gegen Antifaschist*innen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Februar 2021
    Auf ihrer Berliner Facebookseite veröffentlichte die NPD einen Beitrag zum ehemaligen Amtsarzt in Treptow-Köpenick. Dieser fordert vor dem Arbeitsgericht einer Entschädigung von seinem früheren Arbeitgeber (Bezirksamt Treptow-Köpenick). Die NPD bezeichnet dies als "Geschäftsmodell Rassismus" und unterstellt dem Betroffenem damit, dass dieser aus seinen Rassismus-Erfahrungen Geld schlagen will und erkennt dem Betroffenem gleichzeitig sein Recht ab vor dem Arbeitsgericht zu klagen.

    Zudem kommentierte eine Userin in rassistischer Weise, dass der Betroffene in 'seine Heimat zurück gehen solle'.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 3. Februar 2021
    An der Ecke Gehsener Str./ Filehner Str. wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer stammte von der NPD, der andere von der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. Februar 2021
    An der Haltestelle Lohmühlenstr./ Heidelberger Str. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1%-Kampagne entdeckt und entfernt.

    An der Ecke Lohmühlenstr./ Harzer Str. wurden zwei antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Februar 2021
    An einem Haus im Grenzweg wurde eine Plakette mit der Aufschrift "Deutsche Reichsgrenze" angebracht. Die Reichsbürgerbewegung kommt aus dem verschwörungsideologischen, extrem rechten Spektrum.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Februar 2021
    In der Puschkinallee wurden zwei Hakenkreuze an einem Briefkasten entdeckt und unkenntlich gemacht. Zudem wurde eine Schmiererei entdeckt, die Angela Merkel als "Mörderin" diffamiert, sowie eine Schmiererei auf einem Grünanlagenschild, welche im Ergebnis die Aussage "Leinenzwang für alle BRD-Hunde Politkasper" enthielt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. Januar 2021
    In der Semmelweisstr. wurde ein antisemitischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. Januar 2021
    Am Müggelsee haben sich ca. 25 ReichsbürgerInnen des "Vaterländischen Hilfsdienst" getroffen. Nach eigenen Angaben fand dort ein Treffen des "III. Armeekorpsbezirk" bei dem neue Mitglieder aufgenommen wurden und sich ausgetauscht wurde.

    Es handelt sich um einen Zusammenschluss hunderter ReichsbürgerInnen in Deutschland, die in sog. Armeekorps aufgegliedert sind. Sie glauben in Deutschland befände sich im Kriegszustand und es würden die Gesetze aus der Kaiserzeit gelten, die sie bei Bedarf auch mit Gewalt wieder einführen wollen.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 29. Januar 2021
    An der Ecke Gehsener Str./ Filehner Str. wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. Januar 2021
    Bei einer Überprüfung im Rahmen der aktuellen Hygieneregelungen in der Siriusstr. wurde ein Polizist rassistisch beleidigt und bedroht.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 29. Januar 2021
    Im Gebiet Köllnische Str./ Rudower Str./ Britzer Str. und Grimaustr. wurden dutzende Aufkleber gegen Angela Merkel entdeckt und entfernt. Auf den Aufklebern wurde ihr unterstellt, einen "Sturm" auf Deutschland zu planen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Januar 2021
    Im Stellingdamm wurden insgesamt neun Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt. Die Aufkleber hatten rassistische Inhalte oder richteten sich gegen Linke.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. Januar 2021
    An eine Garagenwand in der Stienitzseestr. wurde die Parole "Zecken boxen" gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. Januar 2021
    An der Haltestelle Unter den Birken wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg, sowie ein EU-feindlicher Aufkleber des extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Januar 2021
    An der Ecke Gehsener Str./ Filehner Str. wurden zwei rassistische Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Januar 2021
    An eine Bushaltestelle am S-Bhf. Treptower Park wurde "FCK R2G", "Fuck off ELKE Breitenbach" sowie "gegen links geht immer" geschmiert. Die Abkürzung "R2G" steht für Rot-Rot-Grün. Elke Breitenbach ist seit 2016 Senatorin für Integration, Soziales und Arbeit und gehört der Links-Partei an.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Januar 2021
    Im Landschaftspark Johannisthal wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Januar 2021
    In der Bahnhofstr. gegenüber des Einkaufszentrums wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Januar 2021
    An der Ecke Mahlsdorfer Str./ Gehsener Str. wurde zwei Mal eine Parole gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt. Sie diffamierten 'Linke' als 'Stasi' und 'Nazis'.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Januar 2021
    An einer Schallschutzmauer am S-Bhf. Friedrichshagen wurde ein Hakenkreuz, eine homofeindliche Parole sowie eine "88" entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Januar 2021
    In einen Schaukasten am S-Bhf. Köpenick wurde ein Hakenkreuz geritzt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. Januar 2021
    In einem Kiosk in der Bahnhofstr. wurde ein Flyer entdeckt und entfernt, der für einen verschwörungsideologischen Autokorso in Charlottenburg-Wilmersdorf warb.
    Quelle: Projekt Begegnung
  • 19. Januar 2021
    In der Mahlsdorfer Str. wurden 3 u.a. rassistische Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Januar 2021
    Am Imbisswagen 'Habiba', der bereits in der Vergangenheit mehrfach angegriffen wurde, klebte ein rassistischer Aufkleber, der sich gegen Geflüchtete wendete.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Januar 2021
    Per Twitter suchte eine Person Nachmieter*innen für eine Wohnung in der Grünbergallee. In dem Tweet stand: "Leider möchte die Hausverwaltung keine arabische Familie, da bereits eine im Aufgang wohnt und nur eine pro Aufgang sein darf." Durch die Presse darauf angesprochen, distanzierte sich die Hausverwaltung und verwies auf das AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz). Allerdings bietet dieses, Vermieter*innen verschiedene Schlupflöcher, welche regelmäßig eine rassistische Benachteiligung von Interessent*innen ermöglicht.
    Quelle: Twitter, Tagesspiegel
  • 15. Januar 2021
    Bei einem Spiel des 1. FC Union gegen Leverkusen wurde ein Spieler der Gastmannschaft rassistisch beleidigt. Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes wird den Vorfall untersuchen, nachdem es dazu unterschiedliche Äußerungen gab.
    Quelle: RBB 24 vom 16.01.21
  • 13. Januar 2021
    An einer Bushaltestelle Dammweg/ Neue Krugallee wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der für ein extrem rechtes Magazin aus der Schweiz warb. Auf dem Aufkleber war die Titelseite des Magazins abgebildet. In der entsprechenden Ausgabe gibt es sowohl NS-relativierende Inhalte als auch solche, die dem Mythos der sog. Reichsbürger entsprechen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Januar 2021
    An der Ecke Hoernle Str./ Kaulsdorfer Str. wurden ein Aufkleber der NPD, sowie ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Januar 2021
    Am S-Bhf. Plänterwald wurden drei Aufkleber entdeckt und entfernt, die für ein extrem rechtes Magazin aus der Schweiz warben. Auf den Aufkleber war die Titelseite des Magazins abgebildet. In der entsprechenden Ausgabe gibt es sowohl NS-relativierende Inhalte als auch solche, die dem Mythos der sog. Reichsbürger entsprechen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Januar 2021
    Auf dem Marktplatz wurde ein Graffiti "Fuck Antifa, Zecken raus" entdeckt.

    In der Dörpfeldstr. wurden zwei antisemitische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Januar 2021
    Im Gebiet zwischen Landschaftspark, Gerhard-Sedlmar-Straße und Wagner-Régeny-Allee wurden fünf Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt. Die Aufkleber hatten u.a. antisemitische und homofeindliche Inhalte.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. Januar 2021
    Am Mittag beleidigte ein Autofahrer während einer Ansprache durch das Ordnungsamt am Groß-Berliner Damm zwei Passanten rassistisch.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 6. Januar 2021
    Eine Frau bemerkte am Abend wie ein Mann in der Fennstraße den Außenspiegel eines geparkten Autos beschädigte und sprach diesen daraufhin an. Der Mann beleidigte die Frau und rief anschließend rechte Parolen. Die alarmierte Polizei konnte den Täter aufspüren.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 5. Januar 2021
    Am Treptower Park wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich gegen Geflüchtete richtete und im Hintergrund sowohl die Reichsfarben als auch eine Schwarze Sonne enthielt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Januar 2021
    An der Bundesstraße 96a in der Nähe des S-Bhf. Schöneweide wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der Antifaschist*innen als "Untermenschen" bezeichnet.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Januar 2021
    An der Bushaltestelle Heidelberger Str./ Lohmühlenstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. Januar 2021
    An der Ecke Groß-Berliner Damm/ Igo-Etrich-Str. wurden 5 teils rassistische Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. Januar 2021
    Am S-Bhf. Schöneweide wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 1. Januar 2021
    In der Kaulsdorfer Str. nähe Bahrendorfer Str. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Januar 2021
    In der Dörpfeldstr. zwischen Bhf. Friedrichshagen und Marktplatz wurden ca. 20 Hakenkreuze entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
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