Chronik für Register Treptow-Köpenick

  • 25. November 2020
    In der Hoernlestr. wurde erneut ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. November 2020
    Im Bruno-Bürgel-Weg wurde die Parole "FGHT Antifa" (Fight Antifa) entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. November 2020
    In Hoernlestr. wurden sechs rassistische Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. November 2020
    An einen Stromkasten in der Dörpfeldstr. wurde zwei mal "Fuck Antifa" und ein mal "Zecken Raus" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. November 2020
    Im Umkreis der Haltestelle Altglienicke Kirche wurden zwei Hakenkreuze, sowie ein NS-relativierender Aufkleber entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. November 2020
    An der Bushaltestelle Heidelbergerstr. wurden zwei rassistische Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. November 2020
    Über die letzten Monate wurde eine Familie in Adlershof aus antiziganistischer Motivation in der Nachbarschaft massiv bedroht.

    Die Betroffene wurde mit dem Z-Wort beschimpft, mehrfach angeschrien, ihr wurde erklärt, wie sie ihr Kind zu erziehen hätte. In den Kinderwagen der Betroffenen wurde eine stinkende Substanz geschüttet, Müll neben dem Kinderwagen ausgekippt oder dieser auf den Kopf gestellt. Zudem wurde versucht das Kind der Betroffenen mit Wasser zu bekippen.

    Auf Grund der mehrmonatigen Vorfallsserie und zum Schutz der Betroffenen entspricht das Vorfallsdatum dem Meldedatum.
    Quelle: Projekt InteraXion
  • 16. November 2020
    In der Mahlsdorfer Str. bis in die Bahnhofstr. wurden ca. 20 trans-feindliche Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. November 2020
    In der NPD-Bundeszentrale in der Seelenbinderstr. führte die JN (Jugendorganisation der NPD) eine Schulung für Interessierte und Mitglieder durch.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 14. November 2020
    Auf dem Elcknerplatz fand eine Aktion der extrem rechten Identitären Bewegung gegen Impfungen statt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 14. November 2020
    An der Fahrplan der Bushaltestelle Mengerzeile wurde zwei mal "Fuck Antifa" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. November 2020
    Am Allendecenter führte die NPD einen Wahlkampfstand durch. Sie sammelte Unterschriften für die Berlin-Wahl 2021. Anwesend war auch der Europa-Verordnete der NPD.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 11. November 2020
    Nachdem einen Tag zuvor die angezeigten Hakenkreuze durch die Polizei unkenntlich gemacht wurden, wurde erneut ein Hakenkreuz an den Stromkasten auf dem Vorplatz des S-Bhf. Schöneweide geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. November 2020
    An der Ecke Rudower Chaussee /Franz-Ehrlich-Str. wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versand mit Werbung für eine neonazistische Band entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. November 2020
    Am S-Bhf. Schöneweide wurden am Ausgang sowie an einem Stromkasten auf dem Vorplatz jeweils ein Hakenkreuz entdeckt und angezeigt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. November 2020
    In der Bölschestr. wurde ein anti-Schwarzer Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. November 2020
    Nachdem es einen Tag zuvor zu einer Sachbeschädigung an der NPD-Bundeszentrale in der Seelenbinderstr. kam, setzte die NPD Berlin einen antisemitischen Tweet ab. In diesem verwendete sie die israelische Flagge im Zusammenhang mit einem Scheißhaufen. Zudem kommentierte ein weiterer User: "Ist die BRD erst passe' dann nähen die Antifanten nur noch Winkel!" Mit 'Winkeln' wurden die Häftlinge in Konzentrationslagern gekennzeichnet.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 9. November 2020
    An der Haltestelle Alte Försterei wurde auf das dortige Schild des 1. FC Union eine "18" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. November 2020
    An eine Ampel an der Haltestelle Bahnhofstr./ Lindenstr. wurde eine "18" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. November 2020
    In der Grünauer Str. wurden an einem Verkehrsschild drei Hakenkreuze und ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. November 2020
    An einen Stromkasten am S-Bhf. Schöneweide wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. November 2020
    Im Treppenaufgang des S-Bhf. Schöneweide wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. November 2020
    Mit der Aussage "Sie passen hier nicht" wurde die Bewerbung des stellvertretenden Amtsarztes vom Gesundheitsstadtrat abgelehnt. Dabei zeigte der Stadtrat auf die Haut des Betroffenen und empfahl ihm seine "Außendarstellung zu ändern". Der Betroffene ist Schwarz und schwul.Das Vorfallsdatum entspricht dem Veröffentlichungsdatum des Vorfalls.
    Quelle: Tagesspiegel vom 02.11.2020
  • 31. Oktober 2020
    In der Griechischen Allee wurde fünf mal die "88" geschmiert, sowie 9 Aufkleber der NPD und des 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 31. Oktober 2020
    An der Bushaltestelle Eichenstr. /Puschkinallee wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der für das antisemitische Medienformat "KenFM" warb.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. Oktober 2020
    In einem Fitness-Center hat ein Kunde in der Umkleidekabine sowie im Duschbereich sehr offensiv seine auf die Brust tätowierte Schwarze Sonne (strafbares Symbol) anderen Anwesenden präsentiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. Oktober 2020
    In der Kottmeierstr. wurde auf Glascontainer zwei die "88" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Oktober 2020
    In der Oststr. wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. Oktober 2020
    Im Treppenaufgang des S-Bhf. Schöneweide wurde der Schriftzug "Anti-Antifa" entdeckt.

    'Anti-Antifa' steht für die Bemühungen neonazistischer Gruppen, ein Bedrohungspotenzial aufzubauen, indem vermeintliche politische Gegner*innen wie Antifaschist*innen, zivilgesellschaftliche Akteure, Angehörige demokratischer Parteien, Gewerkschafter*innen, aber auch Journalist*innen ausgespäht, deren persönliche Daten veröffentlicht und diese zum Teil auch tätlich angegriffen werden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Oktober 2020
    In der Kaulsdorfer Str. in der Nähe des Abenteuerspielplatzes wurden fünf rassistische Aufkleber des neonazistischen Versandhandels "Druck18" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. Oktober 2020
    In der Köpenicker Landstraße wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Oktober 2020
    An eine Hauswand in der Heidelberger Str. wurde "We kill Antifa" (Wir töten Antifa) geschmiert. Die Parole wurde mit "ahm" signiert. Unter diesem Kürzel, das für "Antifa-Hunter-Miliz" steht, kam es in den vergangenen Wochen mehrfach zu Todesdrohungen dieser Art. Zudem tauchen im ganzen Kiez die Kürzel auf.
    Auch im angrenzenden Neukölln gab es in den letzten Wochen die selben Drohungen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Oktober 2020
    An einem geparkten Auto auf der Wernsdorfer Str. stand die Aufschrift "Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Zustimmung zum Verbrechen! Denkt an 1933!". Dieser Spruch bezieht sich auf die aktuellen Gesetzesbeschlüsse im Rahmen des Infektionsschutzes. Mit dem Verweis auf 1933 werden die aktuellen Gesetze mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten gleichgesetzt, was eine Relativierung des Nationalsozialismus darstellt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. Oktober 2020
    In der Britzer Str. gegenüber dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit wurde die Parole "Gangstalking = Cointelpro = Zersetzung = Holocaust" an eine Hauswand geschmiert. Cointelpro war ein geheimes Programm des FBI in den 50ziger und 60ziger Jahren, bei dem gezielt politische Gruppen, die als gefährlich eingestuft wurden, durch Unterwanderung, Desinformation, Gewalt und Verfolgung delegitimiert und zermürbt wurden. Später wurde in einer Untersuchung festgestellt, dass das Programm nicht mit den Grundsätzen der demokratischen Gesellschaft vereinbar sind. Nichtsdestotrotz stellt eine Gleichsetzung von "Gangstalking", "Cointelpro" und "Zersetzung" mit dem Holocaust eine Verharmlosung dar.
    Quelle: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
  • 18. Oktober 2020
    An der Ecke Dammweg/ Erich-Lodemann-Str. wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. Oktober 2020
    Im Treptower Park wurden eine Bank und ein Mülleimer mit den Parolen "Alles für Deutschland" und "Der III. Weg ist der einzig wahre", sowie ein Keltenkreuz beschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. Oktober 2020
    In der Wilhelminenhofstr. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der gefälschte Wahlwerbung für die CDU, SPD, FDP und Linke enthielt. Dabei wurden rassistische Inhalte benutzt um die Parteien zu diskreditieren.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Oktober 2020
    Nachdem am 3. Oktober der Aufbau für eine Veranstaltung im Rahmen des Sukkot-Fest in der 'NoVilla' in der Hasselwerderstr. gestört wurde, kam es im Nachgang der Veranstaltung zu antisemitischen Schmierereien. Auf ein Plakat für die Veranstaltungen im Rahmen des Sukkot-Festes, das direkt am Veranstaltungsgelände angebracht war, wurde "Dieses Haus ist kultureller Untergang!" geschrieben.
    Quelle: TKVA Treptow-Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus
  • 17. Oktober 2020
    Im Gebiet um die Stubenrauchstr. wurden 33 Aufkleber von verschiedenen extrem rechten Gruppierungen entdeckt und entfernt. Darunter war auch Aufkleber der neonazistischen Kameradschaft "Freie Kräfte Neukölln".
    Quelle: Hass vernichtet
  • 16. Oktober 2020
    In der Rudower Str. wurde ein rassistischer Aufkleber, der sich gegen Geflüchtete richtete, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. Oktober 2020
    Im Heubergerweg wurden zwei Hakenkreuze, die an Zäune geschmiert wurden, entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. Oktober 2020
    An der Tramhaltestelle auf dem Vorplatz des S-Bhf. Schöneweide wurde drei mal die "88" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. Oktober 2020
    An der Bundesstraße 96a wurden zwei Aufkleber gegen politische Gegner*innen eines Kameradschaftsnetzwerkes entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. Oktober 2020
    In die Tram 68 Richtung Alt-Schmöckwitz stieg ein Mann ohne Maske ein und setzte sich neben eine ältere Frau. Als diese ihn ansah, reagierte er mit "Was glotzt du so blöd?". Als die Frau erklärte, dass sie schaut, weil er keine Maske aufhabe, reagierte der Mann sehr aggressiv und beschimpfte sie lautstark sexistisch. Zudem schrie er mehrfach, dass er Nazi sei sowie "Heil Hitler" und drohte "Ich trete dir den Kopf weg!". Als ein junger Mann der Frau verbal zur Hilfe kam, sprang der Mann auf, ging zu ihm, bedrohte auch ihn massiv verbal und körperlich. In der Zwischenzeit hatte der Straßenbahnfahrer die Tram angehalten und die Türen geöffnet. Er kam aus seiner Kabine und forderte den aggressiven Mann, der sich mittlerweile gesetzt hatte, auf die Tram zu verlassen. Dieser reagierte erst nicht, bis der Fahrer erklärte, dass er die Fahrt nicht fortsetzen würde und die Polizei gerufen habe.
    Quelle: Online-Formular Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 6. Oktober 2020
    An der Bundesstraße 96a wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 'Identitären Bewegung' entdeckt und entfernt.

    Auf den Gleis des S-Bhf. Schöneweide wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 'III. Weg' entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. Oktober 2020
    An der Haltestelle Köpenicker Landstr./ Sportplatz wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Oktober 2020
    In der Vimystr. wurden an den Schaukasten des Bürgervereins Adlershof mehrere Flyer gegen die Corona-Maßnahmen angebracht. Einer der Flyer rief dazu auf sich durch sog. 'freie Medien im Internet' zu informieren. Unter den dort vorgeschlagen Links befand sich die Internetseite eines bekannten Antisemiten, sowie eine Seite, die dem zum Teil antisemitischen und von extrem Rechten genutzten Verschwöhrungsmythos des "Tiefen Staaten" von Q-Anonon anhängt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. Oktober 2020
    An ein Schild der Tram-Haltestelle Wendenschloß wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. Oktober 2020
    In einem Künstler*innenzentrum der Hasselwerderstr. störte ein Mann mit aggressivem Auftreten und teils antisemitischen Rufen eine beginnende Veranstaltung im Rahmen des Sukkot-Fests. Während der Vorbereitungen für die Veranstaltung als Teil des Rahmenprogramms zum Sukkot-Fest, kam ein Mann zum Organisationsteam in die Nähe der aufgestellten Laubhütte und stellte anfänglich eine Reihe von Fragen. Dabei sagte er auch, dass er an keine Religion glaube, sondern an Odin. Innerhalb weniger Minuten wurde der Mann immer lauter, behauptete, einen Reichsbürger-Ausweis zu besitzen, und machte an Verschwörungsmythen anschlussfähige Andeutungen. Die Betroffenen forderten ihn ruhig dazu auf, seine Aussagen zu konkretisieren. Der Mann ging darauf nicht ein und wurde zunehmend aggressiver. Er wollte von den Betroffenen Antworten auf seine Fragen, da diese doch „für das Steuergeld“ arbeiten würden. Durch die Lautstärke fühlten sich auch Eltern gestört, die sich auf dem benachbarten Spielplatz aufhielten. Der Mann beschimpfte diese und verließ schließlich brüllend das Gelände. Die herbeigerufene Polizei konnte den Mann etwas später festhalten.
    Quelle: TKVA Treptow-Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus
  • 2. Oktober 2020
    An der Bushaltestelle S Plänterwald wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Support you local Anti-Antifa" entdeckt und entfernt. 'Anti-Antifa' ist ein Konzept neonazistischer Gruppen zur Einschüchterung von politischen Gegner*innen, das auf Gewalt ausgerichtet ist.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Oktober 2020
    Die betroffene Person saß in der Nacht in der S 3 Richtung Erkner als am S-Bhf. Friedrichshagen zwei Jugendliche in ihr Abteil stiegen und sich zu den Person setzten. Sie begannen ein Gespräch und fragten die betroffene Person über ihr Fahrtziel und Bekannte aus. Dabei verbrannten sie während der Fahrt mehrere Kleidungsstücke und schmissen diese aus der Bahn. Die betroffene Person fühlte sich massiv bedrängt.

    Am S-Bhf. Erkner stiegen alle gemeinsam aus und die Jugendlichen hielten die betroffene Person fest und wollten sie zwingen mit ihnen zu kommen. Dabei entwendeten sie die Brille und zerstörten diese fast. Die betroffene Person konnte jedoch flüchten. Auf dem Vorplatz des Bahnhofs holten die Jugendlichen jedoch auf und schlugen der betroffenen Person ins Gesicht. Erst nachdem ein Auto und mehrere Bahnmitarbeiter auf die um Hilfe schreiende Person zukamen, flüchteten die Täter.

    Der Angriff fand in Brandenburg statt und wird daher von der Opferperspektive dokumentiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Oktober 2020
    Am Treptower Park wurde auf einen Stromkasten "Antifa Hunter Miliz" geschmiert. Übersetzt heißt dies 'Antifa Jäger Miliz'. Im Zusammenhang mit diesem Tag kam es zu den letzten Monaten zu insgesamt vier Morddrohungen gegen Antifaschist*innen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. September 2020
    In der Rudower Str. am Uferpark wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen aus einem extrem rechtem Versandhandel entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. September 2020
    An der Bushaltestelle Mahlsdofer Str./ Gehsener Str. wurden fünfmal Parolen gegen politische Gegner*innen geschmiert.

    In der Kaulsdorfer Str. wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. September 2020
    An der Ecke Heidelberger Str./ Treptower Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen aus einem extrem rechtem Versandhandel entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. September 2020
    In der Griechischen Allee wurde 12 mal die "88" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 25. September 2020
    Am Sterndamm in der Nähe des S-Bhf. Schöneweide wurden 11 rassistische Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei '3. Weg' entdeckt und entfernt.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 24. September 2020
    An ein Schild im Park am Kaisersteg wurde die Parole "FCK Antifa" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. September 2020
    In der Grünauer Str. wurden an einen Stromkasten zwei Hakenkreuze geschmiert. Zudem wurden in der Straße ca. 10 Aufkleber mit der Aufschrift "NAZI KIEZ" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. September 2020
    In der Griechischen Allee wurde 17 mal die "88" und ein mal das Kürzel der verbotenen neonazistischen Organisation 'Combat 18' (C18) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 17. September 2020
    An der Ecke Mahlsdorfer Str./ Gehsener Str. wurden 5 Parolen gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt. Sie diffarmierten 'Linke' als 'Stasi' und 'Nazis'.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. September 2020
    Am Abend brüllte ein Mann vor einer Unterkunft für Geflüchtete rassistische Parolen. Der Sicherheitsdienst alarmierte die Polizei.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 16. September 2020
    In der Vogelbeerstr. wurden in Briefkästen rassistische Flyer der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. September 2020
    In der Moosstr. wurden in Briefkästen rassistische Flyer der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. September 2020
    In der Hasselwerderstr. vor der Novilla wurde ein Hakenkreuz entdeckt und die Polizei informiert.
    Quelle: TKVA Treptow-Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus
  • 14. September 2020
    An der Bushaltestelle Landfliegerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der Identitären Bewegung entdeckt.

    Im Umfeld der Springbornstr. wurden ca. 12 NS-verherrlichende Aufkleber der 'Freien Kräfte Neukölln' entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. September 2020
    In der Hoernlestr. wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. September 2020
    Um und auf dem S-Bhf. Schöneweide wurde 23 mal die "88" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 9. September 2020
    Auf dem Platz an der Katharina-Boll-Dornberger-Str. wurde ein Hakenkreuz entdeckt, das in eine Bank geritzt wurde.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. September 2020
    Im Kosmosviertel wurden ca. 15 extrem rechte, rassistische und NS-verherrlichende Aufkleber entdeckt und entfernt. Viele der Aufkleber stammten von der JN (Jugendorganisation der NPD) und der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. September 2020
    In der Dörpfeldstr. wurden an einem Tram-Schild zwei Aufkleber mit der Aufschrift "NAZI KIEZ" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. September 2020
    Am Kaisersteg wurden drei Hakenkreuze geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. September 2020
    In der Fennstr. wurde an ein Schild ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. September 2020
    In der Ortolfstr. wurden zwei Aufkleber gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt. Sie stammten vom neonazistischen Versandhandel 'Druck18' (18 = AH = Adolf Hitler).
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. September 2020
    In der Bergaustr. wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. September 2020
    In der Edisonstr. wurden an mehreren Hauseingängen insgesamt sieben mal "88" (Heil Hitler) und ein mal "C18" (Kürzel der verbotenen neonazistischen Vereinigung 'Combat 18') entdeckt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 3. September 2020
    An einem Fallrohr eines Getränkemarktes im Sterndamm wurden 7 Aufkleber eines neonazistischen Netzwerkes entdeckt und entfernt, auf denen unter anderem der "Nationale Sozialismus" gefordert wurde.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. September 2020
    An einem Schild auf dem S-Bhf. Schöneweide wurde die Parole "FCK Antifa" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. September 2020
    Am Marktplatz wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 'Identitären Bewegung' entdeckt und entfernt.

    An der Ecke Bölschestr./ Schmaler Weg wurde ein extrem rechter und nationalistischer Aufkleber eines neonazistischen Netzwerk entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. September 2020
    An der Tramhaltestelle 'Freizeit- und Erholungszentrum' wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber wurde ein "Deutscher Sozialismus" gefordert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. August 2020
    In der Gehsener Str. wurden 7 extrem rechte Aufkleber, u.a. von der NPD, entdeckt und entfernt.

    In der Hoernlestr. wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD sowie zwei weitere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.

    In der Hoernlestr. sowie an einem Spielplatz in der Birnbaumer Str. wurden zwei Reichsfahnen (Schwarz-Weiß-Rot) gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. August 2020
    An die Bushaltestelle Baumschulenstr./ Köpenicker Landstr. wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. August 2020
    In einem Restaurant in der Köpenicker Altstadt fand am Abend das Sommerfest des sog. "Dienstagsgespräch" statt. Das Dienstagsgespräch wird von einem Netzwerker der extremen Rechten mit engen Verbindungen zur NPD organisiert. An diesem Abend trat der extrem rechte Liedermacher Frank Rennicke auf. Er ist bekannt für seine antisemitischen, rassistischen und NS-verherrlichenden Texte. Die Veranstaltung wurde von ca. 15 - 20 Personen, unter anderem aus der NPD, besucht.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 27. August 2020
    An das Schild einer Einrichtung für geflüchtete Menschen im Bezirk wurde ein rassistischer Aufkleber der Identitären Bewegung geklebt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 26. August 2020
    In einem Supermarkt im Dammweg wurde eine Frau von einem Mann rassistisch beleidigt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 19. August 2020
    Am Morgen stand eine Gruppe von Schüler*innen mit ihrer Lehrerin an einer Tramhaltestelle in Grünau. Als zwei Männer die Gruppe passierten, rämpelte einer mehrere Kinder an. Als er anhielt, beleidigte er einen 11-Jährigen Schüler rassistisch und schubste ihn. Danach beleidigte er ebenfalls die Lehrerin. In der Tram brüllte der Mann wieder das selbe Kind an und beleidigte es rassistisch.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 19. August 2020
    An der Ecke Elsenstr./ Karl-Kunger-Str. wurde zwei mal "FiCK AFA" (AFA = Antifa) geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. August 2020
    An einen geschlossenen Kiosk am Müggelsee wurden großflächig die Parolen "Adolf Hitler war ein guter Mann", "Wir wollen keine Asylantenheime", "Bullen ficken Kühe!" und "Die Linken die stinken!" geschmiert.
    Quelle: Online-Formular Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 15. August 2020
    Ein 71-jähriger Mann wird gegen 22.00 Uhr am Sterndamm in Johannisthal von einem 41-jährigen Mann antisemitisch beleidigt und mit einem Kopfstoß verletzt.
    Quelle: ReachOut
  • 15. August 2020
    An der Ecke Semmelweisstr./ Wegedornstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. August 2020
    In der Mahlsdorfer Str. am S-Bhf. Köpenick wurden zwei Aufkleber entdeckt und entfernt, die zum Gedenken an den Hitler-Stellvertreter Heß aufrufen. Beide Aufkleber stammten aus einem Netz von neonazistischen Kameradschaften.

    Zudem wurde an der Haltestelle Semliner Str. ein Werbe-Aufkleber der JN/NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. August 2020
    Am Vormittag beleidigte ein Mann lautstark eine Frau mit Kopftuch rassistisch in der S-Bahn zwischen den Bahnhöfen Wuhlheide und Köpenick. Dabei deutete er ebenfalls mit Gesten an, wie er die Frau erschießt. Daraufhin kam der Frau ein Schwarzer Mann zur Hilfe. Nun wurden die rassistischen Äußerungen noch schlimmer. Beide Betroffenen stiegen am S-Bhf. Köpenick aus. Der Täter pöbelte daraufhin weiter im Zug gegen Geflüchtete und insbesondere gegen Schwarze Menschen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. August 2020
    Im Strandbad Grünau fiel ein Mann mit Tätowierungen wie "Blut und Boden", "Keine Gnade" und der verbotenen Odalrune auf.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. August 2020
    Ein 38-jähriger Mann wird gegen 18.30 Uhr am Müggelseedamm von einem unbekannten Mann rassistisch beleidigt. Dem Schlag mit einem Fahrradschloss kann der 38-Jährige ausweichen.
    Quelle: ReachOut
  • 8. August 2020
    In der Bergaustr. wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. August 2020
    An die Wand eines Supermarktes in der Treptower Str. wurde "Antifa töten!" gesprüht. Die Parole wurde mit "ahm" signiert. Unter diesem Kürzel, das für "Antifa-Hunter-Miliz" steht, kam es in den vergangenen Wochen mehrfach zu Todesdrohungen dieser Art. Zudem tauchen im ganzen Kiez die Kürzel auf.

    Auch im angrenzenden Neukölln gab es in den letzten Wochen die selben Drohungen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. August 2020
    In der Oberspreestr. wurde ein Mann von einem anderen Mann rassistisch beleidigt und zu Boden gestoßen. Der Betroffene flüchtete und ließ sein Fahrrad zurück. Nachdem er die Polizei gerufen hatte, kehrte er zum Tatort zurück. Sein Fahrrad war gestohlen. Als die Polizei den Täter stellte, hatte dieser das Fahrrad und erklärte, dass er davon ausgegangen war, dass dieses gestohlen wäre.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 1. August 2020
    An der Ecke Wolfgartenstr./ Stellingdamm wurden zwei rassistische Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Twitter Register Treptow-Köpenick
  • 29. Juli 2020
    An einem Mast an der Tramhaltestelle auf dem Vorplatz des S-Bhf. Schöneweide wurde zwei mal die "88" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. Juli 2020
    An den Eingang eines internationalen Studierendenwohnheims in Niederschöneweide wurde ein Fadenkreuz geschmiert. Bereits in der Vergangenheit gab es hier rassistische Parolen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. Juli 2020
    An der Ecke Schnellerstr./ Brückenstr. wurden zwei antiziganistische Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. Juli 2020
    Am Nachmittag wurde ein Busfahrer am Treptower Park von einem Arbeitskollegen rassistisch beleidigt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 25. Juli 2020
    An die Wand eines Wohnhauses in der Kiefholzstr. wurde "Antifa töten!" gesprüht. Die Parole wurde mit "ahm" signiert. Unter diesem Kürzel, das für "Antifa-Hunter-Miliz" steht, kam es in den vergangenen Wochen mehrfach zu Todesdrohungen dieser Art.

    Auch im angrenzenden Neukölln gab es in den letzten Wochen die selben Drohungen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. Juli 2020
    An der Haltestelle Wassermannstr.wartete ein Mann mit einer tätowierten SS-Rune auf dem Unterarm, der mit seinem Handy beschäftigt war, auf dem ein Hakenkreuz zu sehen war.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. Juli 2020
    Auf dem Bahnsteig sowie auf der Treppe des S-Bhf. Schöneweide zeigte ein Mann mehrfach den Hitlergruß und rief "Sieg Heil". Nachdem er von einer Passantin angesprochen wurde, entfernte er sich.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. Juli 2020
    In der Tram 61 von Oberschöneweide bis Friedrichshagen kam es zu rassistischen Pöbeleien und zur Bedrohung widersprechender Personen.

    In der Tram saß ein Mann der rassistische Äußerungen machte. Dem widersprach ein älterer Herr. Als der Täter diesen begann zu bedrohen, setzte sich eine Frau dazu. Nun begann der Mann auch die Frau zu bedrohen. Dabei kam es bis zu Vergewaltigungs- und Morddrohungen. Der Täter stand zwischendurch auf und zeigte den Hitlergruß und sagte "Sieg Heil", außerdem äußerte er sich mehrfach rassistisch. Abschließend stand der Täter auf und baute sich drohend vor der Frau auf, wobei er eine leere Bierflasche drohend in die Höhe hob. Anschließend spuckte er der Frau auf den Arm und ging.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Juli 2020
    Im Kosmosviertel wurden großflächig rassistische Flyer der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Quartiersbüro Kosmosviertel
  • 22. Juli 2020
    In der Spreestr. wurde eine Aufkleber, der den Hitler-Stellvertreter Heß verherrlicht, entdeckt und entfernt.

    An einem Werbeschild in der Fließstr. wurden ein Keltenkreuz und eine Lebensrune entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Juli 2020
    In der Nacht gegen 3 Uhr ging eine Gruppe von vier jungen Männern außen am Zaun der Unterkunft für Geflüchtete in der Chris-Gueffroy-Allee entlang und schrie rassistische Sprüche wie: "Na ihr Ausländer, gehts euch gut bei uns?". Die Sicherheitsleute der Unterkunft sprachen die Gruppe an und forderten sie auf sich zu entfernen. Dem kam die Gruppe nach.
    Quelle: Gemeinschaftsunterkunft des BWF
  • 20. Juli 2020
    In der Waldstr. wurden ca. 80 rassistische und extrem rechte Aufkleber entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. Juli 2020
    In der Chris-Gueffroy-Allee wurde ein Mann, der neben seinem Auto ohne Kennzeichen stand, von einem anderen Mann rassistisch beleidigt. U. a. beschimpfte der Mann den Betroffenen als "Hurensohn" und "scheiß Ausländer" und „Du Arschloch darfst in meinem Land nicht ohne Kennzeichen hier stehen“.
    Quelle: Gemeinschaftsunterkunft des BWF
  • 16. Juli 2020
    Im S-Bhf. Köpenick wurden zwei Hakenkreuze auf ein Werbeplakat geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Juli 2020
    An die Wand eines Supermarktes in der Treptower Str. wurde "Antifa töten!" gesprüht. Die Parole wurde mit "ahm" signiert. Unter diesem Kürzel, das für "Antifa-Hunter-Miliz" steht, kam es in den vergangenen Wochen mehrfach zu Todesdrohungen dieser Art.

    Auch im angrenzenden Neukölln gab es in den letzten Wochen die selben Drohungen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Juli 2020
    An einen Mast an der Tramhaltestelle S-Bhf. Schöneweide wurde eine "88" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Juli 2020
    In mehreren Ortsteilen wurden "Schwarze Kreuze" entdeckt. "Schwarze Kreuze" stellen für Neonazis ein Symbol für die angeblich ermodeten "Deutschen" durch "Ausländer" dar. Hierbei wird sich auf erfundene und statistisch nicht belegbare Zahlen berufen. Die Aktion wurde von einem Neonazi-Rapper ins Leben gerufen und wurde von der JN (Jugendorganisation der NPD) umgesetzt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 12. Juli 2020
    Am Nachmittag beleidigte eine Mutter ein sechsjähriges Mädchen rassistisch auf einem Spielplatz in der Anna-Seghers-Straße.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 7. Juli 2020
    An der Ecke Waldstr./ Friedlander Str. wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "White Lives Matter" entdeckt. 'White Lives Matter' (Weiße Leben zählen) ist eine Gegenkampagne der extrem Rechten in den USA zur antirassistischen 'Black Lives Matter' (Schwarze Leben zählen) Bewegung, die nach dem rassistischem Mord an einem Schwarzen in den letzten Wochen auch in Deutschland zu vielen Demonstrationen gegen Rassismus führte. Mit dem Slogan 'White Lives Matter' werden die rassistischen Morde an PoC relativiert und verhöhnt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. Juli 2020
    In der Mahlower Str. wurde zwei mal die 88 (8 = H; Abkürzung für 'Heil Hitler') und zwei mal die 18 (1=A, 8=H; Abkürzung für 'Adolf Hitler'), sowie die rassistische Parole "Islam NO" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Juli 2020
    Am Abend wurde in der S-Bahn in Schöneweide eine asiatisch gelesene Frau von einer anderen Frau rassistisch beschimpft, körperlich angegriffen und bespuckt. Passant*innen kamen der Frau zu Hilfe. Die Täterin flüchtete.
    Quelle: Opferhilfe e.V.
  • 30. Juni 2020
    An der Ecke Kiefholzstr./ Treptower Str. wurde der Schriftzug "Ihr erlebt euer 2tes Wien, ihr Antifafotzen! Allhu Akbar. Antifa Hunter Miliz" an einen Supermarkt gesprüht. Der Schriftzug bezieht sich auf einen Angriff von Faschisten der Grauen Wölfe auf ein alternatives Zentrum in Wien.
    Quelle: Twitter Register Treptow-Köpenick
  • 30. Juni 2020
    Unter dem Label "Jugend packt an" hat die NPD Teile des Bellevuepark gereinigt. Die Kampagne "Jugend packt an" kommt aus Sachsen und dient der Imagepflege der NPD als Kümmerer. Mit den Reinigungen wird unverfänglich der Kontakt zu Bürger*innen gesucht, um diese an die NPD zu binden.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 29. Juni 2020
    In der Straße Am Alten Fenn wurden drei verbotene Keltenkreuze entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Juni 2020
    In der Ludwig-Klapp-Str. wurden zwei rassistische Aufkleber der Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Juni 2020
    In der Nacht wurde ein Mann in der Friedrichshagener Str. rassistisch beleidigt und anschließend von den Tätern mit dem Auto verfolgt. Der Betroffene fuhr daraufhin zu einem Polizeiabschnitt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 26. Juni 2020
    In der Mozartstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Linksgrün = Stasi = Nazis" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Juni 2020
    Am S-Bhf. Schöneweide wurden drei Hakenkreuze geschmiert. Diese wurden bei der Polizei angezeigt, jedoch nicht entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Juni 2020
    An die Haltestelle Johannisthal Kirche wurde "Fuck Antifa" sowie ein verbotenes Keltenkreuz geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Juni 2020
    An der Ecke Kiefholzstr./ Treptower Str. wurde zwei mal großflächig an Plakatwände "Fick Antifa" gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. Juni 2020
    Am Abend hielten sich mehrere Personen auf dem Kaisersteg auf als sich Boot mit feiernden Menschen nährte, auf dem sich auch mehrere Frauen mit Kopftuch befanden. Als sich grade die Menschen vom Boot und die von der Brücke gegenseitig zuwinkten, kam ein Fahrradfahrer an. Er wartete bis das Boot die Brücke erreichte und kippte sein Bier über dem Boot aus. Als es leer war, schmiss er die Glasflasche auf das Boot und flüchtete schnell. Die Menschen auf dem Boot schrien und die Anwesenden auf der Brücke versuchten ihn davon abzuhalten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. Juni 2020
    An der Haltestelle 'Am Sportplatz' wurde ein rassistischer Aufkleber der Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Juni 2020
    In der Hänselstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. Juni 2020
    An die Tramhaltestelle am S-Bhf. Schöneweide wurde wei mal die "88" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Juni 2020
    Gegen 20.55 Uhr werden zwei Männer im Alter von 20 und 21 Jahren in der Edisonstraße von einem unbekannten Mann rassistisch beleidigt und angegriffen. Der Unbekannte zeigt anschließend den „Hitlergruß“.
    Quelle: ReachOut
  • 15. Juni 2020
    Am Schloßplatz wurde eine asiatisch gelesene Person vor einem Blumengeschäft von einer Frau mit den Worten "Geh aus dem Weg, du Kakerlake!" beleidigt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Juni 2020
    Am Abend beleidigte eine Frau einen jungen Mann in der Orionstr. homosexuellen-feindlich.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 13. Juni 2020
    An die Fassade eines Supermarktes in der Kiefholzstr. wurde der rechte Slogan "stehe auf", sowie u. a. "Fick Antifa" gesprüht.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 11. Juni 2020
    In der Bellvuestr. wurden fünf Hakenkreuze geschmiert.

    Zudem wurde in der Ecke Türnagelstr./ Borgmannstr. eine Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Juni 2020
    Auf dem Markt in Friedrichshagen bot ein Stand verschiedene Blechschilder an, darunter auch zwei Schilder mit der Aufschrift "Deutsches Reich" mit Reichsadler, sowie "Deutschland meine Heimat" mit Reichskriegsflagge und Reichsadler. Als eine Besucherin den Betreiber darauf ansprach, regierte dieser lautstark mit rassistischen Parolen, wie "Die Ausländer liegen uns allen auf der Tasche." und "Die Ausländer sollte man alle in ihrem Krieg abknallen.".
    Quelle: Nachbarschaftszentrum Friedrichshagen
  • 10. Juni 2020
    An ein Versorgungshäuschen auf dem Müggelheimer Dorfanger wurde "NPD" gesprüht.
    Quelle: Bezirksamt Treptow-Köpenick
  • 10. Juni 2020
    An die Briefkästen vor dem S-Bhf. Schöneweide wurden zwei "18" geschmiert. Die "18" ist ein Zahlencode der neonazistischen Szene. Die Zahlen stehen für die jeweiligen Buchstaben im Alphabet (1 = A = Adolf; 8 = H = Hitler).
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. Juni 2020
    Mitglieder der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg verteilten ihre extrem rechten Flyer mit Coronabezug in Wohngebieten in Plänterwald und Baumschulenweg.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 5. Juni 2020
    In der Rudower Chaussee in der Nähe des S-Bhf. Adlershof wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Juni 2020
    Am S-Bhf. Adlershof wurde eine Schwarze Person von einem Mann mehrfach als "N***" bezeichnet und dann angegriffen und ins Gesicht geschlagen.
    Quelle: Internationaler Bund
  • 3. Juni 2020
    Trotz anfänglicher telefonischer Zusage wurde einer Person aus rassistischen Gründen die Vermietung eines Zimmers verwehrt, nachdem diese persönlich zur Vertragsunterschrift erschien.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. Mai 2020
    An der Tramhaltestelle am S-Bhf. Schöneweide wurde fünf mal die "88" auf die Haltepläne und andere Flächen geschmiert.
    Quelle: TKVA Treptow-Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus
  • 28. Mai 2020
    In der Puschkinallee wurden zwei rassistische Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. Mai 2020
    An der Bushaltestelle Preußenstr. wurde ein Hakenkreuz von ca. 1,5 m Durchmesser geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Mai 2020
    In der Karlshorster Str. wurde eine "88" auf ein Werbeplakat geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Mai 2020
    Am Wuhleweg Höhe Hörlnestr. wurde ein Aufkleber der NPD, der sich gegen Antifaschist*innen richtet, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. Mai 2020
    An der Bushaltestelle Heidelbergerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. Mai 2020
    An der Ecke Neue Krugallee/ Köpenicker Landstr. wurden zwei Hakenkreuze an einen Briefkasten geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. Mai 2020
    Am S-Bhf. Schöneweide wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt, die die extrem rechte Verschwörungserzähung vom "Volkstod" durch Zuwanderung beinhalteten.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 22. Mai 2020
    In der Baumschulenstr. wurden zwei Keltenkreuze auf Stromkästen gesprüht. Das gleichschenklige Keltenkreuz ist ein neonazistisches Symbol und strafbar.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Mai 2020
    Am Abend sind ein Mann und eine Frau auf der Insel der Jugend ins Wasser gestürzt. Kurz darauf kamen zwei Männer dazu und beschimpften den Mann rassistisch, schlugen ihm gegen den Kopf und drückten ihn unter Wasser. Durch die lauten Schreie der Frau wurden Passant*innen aufmerksam und kamen zur Hilfe.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 19. Mai 2020
    Am S-Bhf. Köpenick sowie in der Friedrichshagener Str. und am Generalshof wurden insgesamt ca. 7 rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Der größte Teil stammte von der NPD.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. Mai 2020
    In der Puschkinallee wurden drei rassistische Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Mai 2020
    Auf einem Kinderspielplatz in der Ortolfstr. beleidigte eine Frau einen Mann rassistisch. Als der Mann dem widersprach, holte der Partner der Frau aus dem Auto eine Waffe mit der er den Betroffenen bedrohte. Währenddessen schlug die Frau dem Betroffenen ins Gesicht. Später stellte sich heraus, dass es sich um keine echte Waffe handelte.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 15. Mai 2020
    In der Seelenbinderstr. brüllte eine Gruppe Jugendlicher laut "NSDAP".
    Quelle: Projekt Begegnung
  • 15. Mai 2020
    In mehrere Briefkästen von Privathaushalten wurde ein antimuslimischer Flyer gesteckt. In dem Flyer wird zu einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Islam aufgerufen, jedoch wird dieser pauschal als "freiheitsfeindlich", "totalitär" und "gewalttätig" bezeichnet und Muslim*innen das Recht auf Religionsfreiheit pauschal abgesprochen.
    Quelle: Projekt Begegnung
  • 14. Mai 2020
    Im Allende-Viertel wurde ein Mann aus rassistischer Motivation angegriffen. Die Familie erlebt bereits seit 2018 rassistische Übergriffe durch die Nachbarschaft. Mehrfach wurden Fahrräder gestohlen oder beschädigt, Müll und Flaschen auf die Fenster der Wohnung geworfen, rassistische Beleidigungen und Bedrohungen gegen die Familie aus Fenstern gerufen. Zudem kommt es immer wieder zu anonymem Klingeln auch Nachts.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. Mai 2020
    Im Treptower Park wurden 2 rassistische Aufkleber der extrem rechten 1%-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Mai 2020
    Am Spreeufer zwischen Kaisersteg und Edisonstr. wurde die Parole "Berlin bleibt Deutsch" entdeckt.
    Quelle: Outreach
  • 11. Mai 2020
    Ein Mitarbeiter des NS-Dokumentations-Zentrum fand im Flyer-Kasten der Gedenkstätte Flyer und Visitenkarten einer Reichbürgerplattform, die dem extrem rechten Spektrum zuzuordnen ist.
    Quelle: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
  • 11. Mai 2020
    In der Ekkehardstr. wurde eine "88" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Mai 2020
    An einen Mülleimer am S-Bhf. Baumschulenweg wurde eine "88" gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. Mai 2020
    An einer Brücke in der Kiefholzstr. wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. Mai 2020
    In der Ekkehardstr. wurde eine "88" an eine Hauswand geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. Mai 2020
    Im Treptower Park wurden 2 rassistische Aufkleber der extrem rechten 1%-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. Mai 2020
    In der Dörpfeldstr. wurden 3 rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber warb für den Ku Klux Klan.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Mai 2020
    In der Altstadt wurden 6 neonazistische und rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter waren Aufkleber mit der Aufschrift "White Power".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. April 2020
    Auf einen Aufsteller eines migrantisch betriebenen Restaurants in der Dörpfeldstr. wurde eine "88" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. April 2020
    An der Bushaltestelle am S-Bhf. Rahnsdorf wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber richtete sich gegen Klimaaktivist*innen, hierzu wurde eine Smile verwendet, der zwei Mittelfinger zeigt, die jeweils in den bei Neonazis verwendeten Farben der Reichskriegsflagge sind. Der Smile weist eine hohe Ähnlichkeit mit Adolf Hitler auf.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. April 2020
    In Oberschöneweide kam es zu einer antisemitischen Bedrohung.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. April 2020
    Am Zentrum für Demokratie wurden 2 Aufkleber mit der Aufschrift "Merkel muss weg!" entdeckt und entfernt. Unter dem Motto "Merkel muss weg" fanden in Berlin mehrere extrem rechte Aufmärsche statt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. April 2020
    In der Umgebung der Dörpfeldstr. wurde 2 mal "88" gesprüht, sowie 7 Aufkleber gegen politische Gegner*innen und geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 24. April 2020
    Am S-Bhf. Adlershof wurden 2 rassistische Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 24. April 2020
    An einen Brückenpfeiler in der Süd-Ost-Allee wurde "Vasektomie für Linke!" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. April 2020
    Ein Abgeordneter der SPD erhielt per E-Mail eine Morddrohung aus extrem rechten Kreisen. Die E-Mail wurde mit "Siel Heil" und "Heil Hitler" unterschrieben.
    Quelle: Presseberichte
  • 21. April 2020
    An die Bushaltestelle Hoernlestr. wurde "Berlin bleibt deutsch" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. April 2020
    In der Karl-Kunger-Str. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber befand sich ein Aufruf der Partei zu ihrer Demostration am 1. Mai.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. April 2020
    Am Abend wurde eine Transfrau im Treptower Park erst homo-feindlich beleidigt und dann angegriffen. Sie war in Begleitung ihrer Lebensgefährtin und eines Freundes. Ihr wurde mehrfach gegen den Oberschenkel geschlagen und der Täter versuchte sie ins Wasser zu werfen. Nachdem sich der Täter entfernt hatte, näherte er sich erneut der Angegriffenen. Diese filmte daraufhin mit dem Handy ihren Angreifer. Der Täter und ein weiterer Mann entrissen ihr nun das Handy und warfen es ins Wasser. Anschließend schubsten sie die Frau zu Boden, hielten sie fest und traten gegen ihren Kopf und Arm.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 20. April 2020
    Am Abend fand ein Mitarbeiter des NS-Dokumentations-Zentrum im Flyer-Kasten der Gedenkstätte Flyer und Visitenkarten einer Reichbürgerplattform, die dem extrem rechten Spektrum zuzuordnen ist.
    Quelle: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
  • 19. April 2020
    Die NPD verteilte im Allende-Viertel Flyer zum Thema Corona-Krise.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 19. April 2020
    An der Ecke Krüllstr./ Karl-Kunger-Str. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt. Der Aufkleber rief zu Gewalt gegen Antifaschist*innen auf.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. April 2020
    Am S-Bhf. Köpenick, in der Mahlsdorfer und in der Hoernlestr. wurden 10 Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg und zwei anti-Schwarze Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. April 2020
    Während eine Engagierte in der Dörpfeldstr. rassistische Aufkleber entfernte, sprach sie ein Mann an und verteidigte die rassistischen Inhalte.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 18. April 2020
    Auf einem Fuß- und Radfahrweg nähe Müggelseedamm wurde auf ein Schild der Berliner Forsten, das zum Einhalten des Mindestabstand aufruft, als Ergänzung geschmiert: "zu den N*** und Kanacken und den linksverdrehten Spacken".
    Quelle: Bezirksamt Treptow-Köpenick
  • 17. April 2020
    Erneut wurde ein rassistisches Plakat an der Ecke Heidelberger Str./ Bouchéstr. neben einem Aufruf zum Gedenken an die Opfer des rechtsterroristischen Anschlags in Hanau entdeckt und entfernt, dass die Tat relativiert und dieser einen angeblichen "Rassismus" gegen Deutsche gegenüberstellt. Zusätzlich wurden die Gedenkplakate zerstört.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. April 2020
    Auf den Gleis des S-Bhf. Grünau wurde auf eine Werbetafel "Ihr Wixxer" geschrieben, unterschrieben wurde das mit "Adolf Hitler" in Herzen umrahmt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. April 2020
    An einen Imbisswagen an der Ecke Dörpfeldstr./ Friedenstr. wurde eine "88" gesprüht. Die Mitarbeitenden berichteten, dass dies nicht das erste Mal in diesem Jahr ist.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. April 2020
    In der Brückenstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. April 2020
    In der Firlstr. riefen am Abend ca. 20 dunkel gekleidete Männer in Richtung eines Wohnhauses rassistische Parolen und Bedrohungen.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 8. April 2020
    In der Selchowstr. wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt. Einer richtete sich gegen politische Gegner*innen, der andere war rassistisch. An einen Stromkasten in der Dörpfeldstr. wurde eine "88" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. April 2020
    Auf ein Fensterbrett des Bürgeramtes wurde "No Islam" und "AfD" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. April 2020
    An der Unterstand für Einkaufswagen eines Supermarktes am S-Bhf. Spindelsfeld die antimuslimische "Scheiß Islam. Salami statt Islami" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. April 2020
    In der Glanzstr. wurde zwei mal an ein Wohnhaus die "88" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. April 2020
    Auf einer Fensterbank in der Glanzstr. wurde "88" und "Sturm 41" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. April 2020
    Erneut wurde ein rassistisches Plakat an der Ecke Heidelberger Str./ Bouchéstr. neben einem Aufruf zum Gedenken an die Opfer des rechtsterroristischen Anschlags in Hanau entdeckt und entfernt, dass die Tat relativiert und dieser einen angeblichen "Rassismus" gegen Deutsche gegenüberstellt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. April 2020
    Mehrere Neonazis der NPD führten in der Altstadt und der Köpenicker Dammvorstadt eine weitere "Schutzzonen"-Aktion durch. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 3. April 2020
    An einem Mast am Anfang der Minna-Todenhagen-Brücke wurde ein selbstgemachter Aufkleber mit der Aufschrift "Fuck off Antifa" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. April 2020
    Im Treptower Park wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. April 2020
    Am S-Bhf. Köpenick, sowie in der Seelenbinderstr. wurden insgesamt drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. März 2020
    An der Ecke Heidelberger Str./ Bouchéstr. wurde neben einem Aufruf zum Gedenken an die Opfer des rechtsterroristischen Anschlags in Hanau ein Plakat entdeckt, dass die Tat relativiert und dieser einen angeblichen "Rassismus" gegen Deutsche gegenüberstellt. Im Kungerkiez wurden noch weitere Plakate entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. März 2020
    An einem Pfeiler unter der S-Bahnbrücke in der Baumschulenstr. wurde "C18" (Abkürzung für die verbotene, militante Neonazisgruppierung Combat 18), "Sturm 41" und 4 mal "88" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. März 2020
    An einen Stromkasten an der Ecke Wildenbruchstr./ Karl-Kunger-Str. wurde 3 mal "Fuck Islam" geschmiert.
    Quelle: Register Neukölln
  • 26. März 2020
    In der Sanddornstr. rief ein Mann von seinem Balkon aus rassistische Parolen in den Hinterhof.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 21. März 2020
    An eine Wand am Kranwagenplatz wurden großflächig mehrere Parolen gegen Antifaschist*innen gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. März 2020
    Im Umfeld der Dörpfeldstr. wurden 7 extrem rechte Aufkleber gefunden, u.a. von der extrem rechten Kampagne 1 %.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 18. März 2020
    An einen Glascontainer in der Müggelschlößchenstr. wurde eine "88" besprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. März 2020
    Im Treptower Park wurden an Pollern einer Brücke in der Nähe des Karpfenteiches 4 Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. März 2020
    In der Anna-Seghers-Str., sowie in der Dörpfeldstr. wurden jeweils eine "88" gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. März 2020
    In der Wassermannstr. wurde 3 Mal die "88" geschmiert. in zwei Fällen befand sich die Schmiererei an einem Supermarkt, einmal in einem Hausdurchgang.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. März 2020
    Auf der Onlineplattform nebenan.de wurde das Angebot des Sprachcafés im Campus Kiezspindel mit den Worten "Lauter Kanacken" kommentiert.
    Quelle: Interaxion
  • 9. März 2020
    Am Morgen begrüßte ein Mann einen anderen Mann in der Kietzer Str. mit dem Hitlergruß.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. März 2020
    Bei der Besprechung von Nachfragen zur Großen Anfrage „Tempohome Quittenweg“ der AfD-Fraktion erklärte der Vorsitzende des Integrationsausschusses warum das Tempohome im Quittenweg noch nicht frei gezogen werden konnte. Er erläuterte, dass hierfür alternative Unterkünfte für die Menschen fehlen, weil sich deren Bau verzögere. Dies sein auch der Fall, weil die AfD diesen mit ihrer Arbeit verzögern würde. Nach einer rhetorischen Frage kam es zu „Abschiebungen“-Zwischenrufen durch die AfD-Fraktion. Diese wiederholten sich nochmals als eine andere Rednerin davon sprach, dass für die Menschen ein anderer Wohnraum gefunden werden muss.

    Die Rufe nach Abschiebung von Menschen, denen das Recht zugesprochen wurde aktuell in Deutschland zu bleiben, ist rassistisch motiviert und ignoriert geltendes Recht.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 5. März 2020
    Entlang des Spreeufers wurden vier Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich gegen politische Gegener*innen richteten und rassistische Inhalte hatten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. März 2020
    Am Abend wurde ein Jugendlicher an einer Bushaltestelle am Sterndamm von einem Mann angerempelt. Gleich danach forderte dieser den Jugendlichen auf, auf den Boden zu schauen und für den Fall, dass er dennoch hochschaue, drohte er ihm Schläge an. Anschließend sagte der Mann, dass er Nationalsozialist sei und beleidigte den Jugendlichen antisemitisch.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 27. Februar 2020
    An den Hintereingang eines italenischen Restaurante in der Dörpfeldstr. wurde "White Power" geschrieben.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. Februar 2020
    Am Abend stieg eine Frau mit Gehbeeinträchtigung in den 260 Bus und bat eine andere Frau um einen Sitzplatz. Diese machte nur widerwillig für sie Platz. Beim Aussteigen an der Haltestelle Altglienicke/ Kirche stellte sie sich der beeinträchtigten Frau in den Weg. Nach dem aussteigen drohte sie: "Man sieht sich immer zweimal im Leben. Es ist ja noch lange dunkel."
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Februar 2020
    Am Ausgang des S-Bhf. Adlershof wurde "Berlin Bleibt DEUTSCH 88" geschmiert. Ein engagierter Bürger meldete dies sofort bei der S-Bahn, am nächsten Tag war die Schmiererei entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Februar 2020
    Es kam zu einer rassistischen Pöbelei im Bezirk. Auf Wunsch der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Berliner Register
  • 23. Februar 2020
    In der Altheider Str. wurden 5 Aufkleber, die sich gegen Geflüchtete richteten, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Februar 2020
    In der NPD Bundesparteizentrale in der Seelenbinder Str. fand eine sog. 'Rechtsschulung' statt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 22. Februar 2020
    Mehrere Neonazis der NPD/JN steckten am Nachmittag rassistische Flyer in die Briefkästen des Allende-Viertel.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 22. Februar 2020
    In einem Jugendclub in der Seelenbinder Str. wurde ein Hakenkreuz an der Einrichtung entdeckt und entfernt.
    Quelle: HdJK - Cafe Köpenick
  • 21. Februar 2020
    Auf die Fensterbank des Bezirksamtes wurde "No Islam, AfD" geschmiert.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 21. Februar 2020
    An der Bushaltestelle Heidelberger Str. sowie am S-Bhf. Treptower Park wurden insgesamt zwei rassistische Aufkleber der extrem rechten 1%-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Februar 2020
    In einem Jugendclub in der Seelenbinder Str. wurde in der Nacht eine Regenbogenfahne von einem Mast, der auf dem Gelände steht, gestohlen.
    Quelle: HdJK - Cafe Köpenick
  • 20. Februar 2020
    In der Ludwig-Klapp-Str. und in der Kiefholzstr. wurden an Hauswände großflächig "88" gesprüht. Die 8 steht für den 8. Buchstaben im Alphabet. Die Abkürzung 'HH' steht für 'Heil Hitler'.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Februar 2020
    In der Spreestr. wurde ein Aufkleber in den Reichskriegsflaggenfarben mit einem Eisernen Kreuz entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Februar 2020
    An der Bushaltestelle Heidelberger Str. sowie am S-Bhf. Treptower Park wurden insgesamt fünf rassistische Aufkleber der extrem rechten 1%-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Februar 2020
    An der Haltestelle Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. sowie an weiteren Stellen im Ortsteil sind "88" und "C18" Schmierereien entdeckt worden. 'C18' steht für die im Januar verbotene militante Neonazigruppierung Combat 18.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Februar 2020
    An einen Fahrplan der Bushaltestelle Baumschulenstr./ Köpenicker Landstr. wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. Februar 2020
    Im Kaufland im Center Schöneweide sagte ein Mann laut "Witzig, der Preis ist 8,88 - Sieg Heil!".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Februar 2020
    In der Ekkehardstr. wurde an eine Hauswand eine "88" geschmiert.

    In der Glanzstr. wurde an eine Hauswand "Combat18" geschmiert.

    Am S-Bhf. Baumenschulenweg wurde ebenfalls "C18" und "88" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Februar 2020
    In der Griechischen Allee wurden an einem Verteilerkasten die Schriftzüge "NPD" und "88", an einem Streusalzcontainer "88" und "C18", sowie an einem Hauseingang "C18" entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. Februar 2020
    An einer Bushaltestelle am S-Bhf. Schöneweide wurden drei rassistische und extrem rechte Aufkleber entdeckt. Zwei davon werden vom neonazistischem Versandhandel Druck18 vertrieben.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Februar 2020
    Zwei junge Männer wurden am Abend von einem Mann in der Johanna-Tesch-Straße rassistisch beleidigt und angegriffen. Zwei Passanten kamen den Betroffenen zur Hilfe.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 10. Februar 2020
    Auf einen Weg im FEZ Wuhlheide wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 10. Februar 2020
    Am S-Bhf. Treptower Park wurde ein Aufkleber der extrem rechten 1%-Kampagne, der sich gegen Geflüchtete und politische Gegner*innen richtete, entdeckt und entfernt.

    Auf dem Lohmühlenplatz sowie in der Heidelberger Str. wurden zwei rassistische Aufkleber der extrem rechten 1%-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. Februar 2020
    An einer Bushaltestelle am S-Bhf. Baumschulenweg wurde "C18", "88" und "Sturm 41" geschmiert. 'C18' steht für Combat18, eine militante Neonazigruppierung, die im Januar verboten wurde.

    An einem Hausaufgang in der Glanzstr. wurde ebenfalls "Combat18" und "88" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. Februar 2020
    Am Abend stieg ein Mann in die Tram 27 Höhe Rathaus Köpenick. Bereits nach dem Einsteigen bepöbelte er eine Frau mit asiatischem Aussehen mit den Worten "Was glotzt du denn so?". Dann begann er über sein Handy laut eine Rede abzuspielen. Als er ausstieg, hämmerte er gegen die Scheibe und gestikulierte aggressiv in Richtung der Betroffenen. Danach zeigte er den Hitlergruß.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Februar 2020
    In einem Hausflur in Oberschöneweide wurde "C18" geschmiert. In dem Haus befindet sich auch eine Einrichtung für junge Geflüchtete. "C18" steht für die im Januar verbotene militante neonazistische Gruppe 'Combat 18'.
    Quelle: BEW Wuhlheide
  • 2. Februar 2020
    An der Bushaltestelle des 365 am S-Bhf. Baumschulenweg wurde eine "88", sowie "Combat 18" geschmiert. Combat 18 ist eine militante neonazistische Organisation, die in Deutschland verboten ist.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Februar 2020
    In der Nacht wurde eine Person von mehreren Personen als "Antifa-Schwuchtel" beleidigt und bedroht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Februar 2020
    An der Bushaltestelle Heidelbergerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. Januar 2020
    Am Abend wurden mehrere Personen von einer Gruppe am S-Bhf. Grünau beleidigt, bedroht und verfolgt. Die Betroffenen wurden rassistisch und LGBTIQ*-feindlich beleidigt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. Januar 2020
    In der BVV wurde der Antrag „Rückkehrberatung im Bezirk installieren“ der AfD besprochen. Dabei sprachen Verordnete der AfD-Fraktion in rassistischer Manier Menschen ihren Fluchtgrund ab, wenn sie in Deutschland Asyl beantragen und unterstellten Geflüchteten, sie würden nach Deutschland kommen um hier „Sozialhilfe abzuholen“. Damit bedienten die Verordneten rassistische Unterstellungen. Als sie dafür kritisiert wurden, reagierte eine Verordnete mit der Aussage, dass die Leute dieses ewige „Rassismus-Geplärre“ nicht mehr hören könnten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 28. Januar 2020
    An der Bushaltestelle Heidelbergerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Januar 2020
    In der Hoernlestr. wurden zwei Hakenkreuze an eine Wand geschmiert, sowie ein Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Januar 2020
    An das Schild der Bushaltestelle Glanzstr. wurde die "88" geschmiert. Die 8 steht für den achten Buchstaben im Alphabet; H(eil) H(itler).
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. Januar 2020
    Unter dem Label "Jugend packt an" hat die NPD einen Spielplatz in der Mahlower Str. gereinigt. Die Kampagne "Jugend packt an" kommt aus Sachsen und dient der Imagepflege der NPD als Kümmerer. Mit den Reinigungen wird unverfänglich der Kontakt zu Bürger*innen gesucht, um diese an die NPD zu binden.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 24. Januar 2020
    Während eines Angebotes des Frauentreffs äußerte sich eine Besucherin mehrfach rassistisch. Die anwesende Mitarbeiterin reagierte mit Gegenargumenten. Es befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Betroffenen in der Einrichtung.
    Quelle: Tausendfüssler e.V.
  • 23. Januar 2020
    An der Bushaltestelle Heidelbergerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Januar 2020
    In der Nähe des S-Bhf. Schöneweide wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich geschichtsrevisionistisch auf die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus bezogen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Januar 2020
    Bei einem Einsatz in einer Privatwohnung in der Lehmusstraße wegen Ruhestörung wurde ein Polizeibeamter nach der Durchführung von Zwangsmaßnahmen rassistisch beleidigt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 17. Januar 2020
    An den Eingang der Willi-Sänger-Sportanlage an der Bundesstr. 96a wurde eine Lebensrune gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Januar 2020
    Am Marktplatz Adlershof wurden vier "88" geschmiert.
    Quelle: Adlershofer Bürgerverein Cöllnische Heide e. V.
  • 16. Januar 2020
    Auf den Sitz einer Bushaltestelle an der Ecke Baumschulenstr./ Köpenicker Landstr. wurde ein Hakenkreuz gemalt, sowie der rassistische Spruch "Ausländer raus".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Januar 2020
    In einem Hausflur in Oberschöneweide wurde eine "88" geschmiert. In dem Haus befindet sich auch eine Einrichtung für junge Geflüchtete.
    Quelle: BEW Wuhlheide
  • 15. Januar 2020
    An einen Baum im Bellevuepark wurde "QAnon" gesprüht. Dieses Kürzel steht für einen extrem rechten und teils antisemitischen Verschwörungsmythos aus den USA.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. Januar 2020
    In der Grabowstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Januar 2020
    Im Treptower Park wurden zwei antimuslimische Aufkleber der aufgelösten Kleinstpartei "Pro-Deutschland" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Januar 2020
    In der Lohmühlenstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. Januar 2020
    In der Nähe des S-Bhf. Schöneweide wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich geschichtsrevisionistisch auf die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus bezog.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 7. Januar 2020
    An einer Hauswand an der Ecke Anna-Seghers-Str./ Dörpfeldstr. wurden mehrere "88" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. Januar 2020
    An die Fassade eines Einzelhandelsunternehmens in der Seelenbinderstr. wurde auf einer Fläche von ca. 120 × 110 cm der Schriftzug "Heil Hitler" geschmiert.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 6. Januar 2020
    Auf dem Vorplatz des S-Bhf. Schöneweide wurde ein antiziganistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. Januar 2020
    Mehrere Neonazis der NPD führten in der Altstadt und der Köpenicker Dammvorstadt eine weitere "Schutzzonen"-Aktion durch. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
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