Chronik für Register Neukölln

  • 23. November 2021
    In der Fuldastr. wurde ein Hakenkreuz gemeldet, das auf eine mobile Toilette geschmiert wurde. Es wurde von einer anderen Person bereits übermalt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 19. November 2021
    Mit Bezug auf Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie wurden zwei Schmierereien im Anita-Berber-Park und an der Herrfurthstr. gemeldet, die einen verharmlosenden Bezug zum NS ziehen ("Impfen macht frei").
    Quelle: Register Neukölln
  • 14. November 2021
    In der Warteschlange vor einer Pizzeria in der Herrfurthstraße beleidigte und bedrohte ein junger Mann eine Transperson, in dem er ihr den Mittelfinger zeigte und ihr sagte: "Früher hätte man Leute wie Dich vergast.".
    Quelle: Antidiskriminierungs-App
  • 10. November 2021
    In der Anzengruberstraße sowie Weichsel- und Erkstraße wurden NS-verharmlosende Sprüche und Kürzel auf Plakaten hinterlassen, die die aktuelle Corona-Pandemie mit dem NS-Faschismus vergleichen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 9. November 2021
    An eine Hauswand in Britz wurde ein Hakenkreuz gesprüht. Eine jüdische Anwohnerin meldete den Vorfall und berichtete, dass sie bereits zuvor von Unbekannten mit Reizgas attackiert worden war.
    Quelle: Register Neukölln, BZ Berlin 10.11.2021
  • 3. November 2021
    An einem Stromkasten in der Wildenbruchstraße wurde eine antisemitische Schmiererei ("NWO" Abkürzung für New World Order) entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln via twitter
  • 1. November 2021
    Ein Mann sagte gegen 18.25 Uhr in der U-Bahn-Linie U8 zwischen Hermannplatz und Schönleinstraße zu einer Frau: "Arschloch number eins". Er wiederholte das mehrere Male. Er zeigte immer wieder auf sie. Und er sah sie verächtlich an. Die Frau trug ein Schutzmaske in Pridefarben. Eine Mitreisende mischte sich ein und stellte sich in die Sichtachse.
    Quelle: Register Neukölln
  • 27. Oktober 2021
    Vor einem Eingang einer Schule in Britz wurden mehrere Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie richteten sich mehrheitlich gegen Migrant*innen und benutzten dabei rassistische Motive von Schwarzen Menschen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 27. Oktober 2021
    An der Ecke Weichselstr. und Weserstr. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der mit NS-Bezug die aktuelle Impfkampagne thematisiert.
    Quelle: Register Neukölln
  • 25. Oktober 2021
    Entlang der Ursulinenstraße wurden mehrere rassistische Sticker entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 21. Oktober 2021
    Auf Glascontainern gegenüber einer Bushaltestelle bei der Stubenrauchstraße wurden mehrere extrem rechte Schmierereien und Sticker entdeckt. Diese richteten sich gegen Antifaschismus und auch gegen Elfriede Brüning (deutsche Schriftstellerin und NS-Widerstandskämpferin).
    Quelle: Register Neukölln
  • 17. Oktober 2021
    Ein Betroffener der rechten Angriffsserie in Neukölln erhielt zum wiederholten Mal per SMS eine Morddrohung.
    Quelle: Register Neukölln
  • 17. Oktober 2021
    Im Schillerkiez wurde ein Sticker entdeckt, der sich gegen "die Antifa" richtet und diese als Faschisten und nützliche Idioten (mit Bezug auf die aktuelle Corona-Pandemie) bezeichnet.
    Quelle: Register Neukölln
  • 15. Oktober 2021
    Am Eingang zum Tempelhofer Feld wurde ein Sticker entdeckt und entfernt, auf dem "Wollt ihr die totale Plandemie" zu lesen stand.
    Quelle: Register Neukölln
  • 11. Oktober 2021
    Auf der Hermannstr. wurde ein Plakat des VVN-BdA beschädigt und besprüht, so dass nur noch "Nazis und Rassist*innen in die Parlamente" lesbar darauf stand. Davor war der Wortlaut "Keine Nazis und Rassist*innen in die Parlamente". Unweit davon wurden ebenfalls auf der Hermannstr. mehrere Aufkleber entdeckt, die sich gegen die aktuellen Corona-Pandemie-Maßnahmen richteten.
    Quelle: Register Neukölln
  • 9. Oktober 2021
    Ein rassistischer Sticker wurde in der Thomasstraße nahe der Hermannstraße entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber befand sich ein Stoppschild, betitelt mit "Kein 2015".
    Quelle: Register Neukölln
  • 2. Oktober 2021
    Auf die Sitze der Bushaltestelle der Station Naumburgerstr. wurden geschmierte Hakenkreuze sowie der Spruch "NS-Zone" entdeckt und an BVG bzw. Polizei gemeldet.
    Quelle: RIAS
  • 28. September 2021
    An der Ecke Hermannstraße und Thomasstraße wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Sticker stand "Wollt ihr die totale Plandemie?"
    Quelle: Register Neukölln
  • 24. September 2021
    Mehrere Männer haben am Freitag Nachmittag eine Transfrau zuerst beleidigt, bedroht und dann angegriffen. Einer der Täter riss ein mobiles Straßenschild aus der Verankerung bedrohte die Frau damit. Die Frau flüchtete und wurde von einem Mann weiter verfolgt. Als die Frau stürzte bildete sich eine Traube von Schaulustigen, bis ein Zeuge dazwischen ging. Die alarmierte Polizei konnte keinen der Täter mehr auffinden, die Frau erlitt Hautabschürfungen.
    Quelle: Register Neukölln, Berliner Zeitung, 25.9.2021
  • 24. September 2021
    Eine Transfrau wurde an der Pannierstr. von einem unbekannten Mann beleidigt und bedroht.
    Quelle: Register Neukölln
  • 24. September 2021
    Im Bereich rund um die Köpenicker Str. wurden mehrere geschmierte Keltenkreuze sowie Schriftzüge von ANB (Autonome Nationalisten Berlin) und auch ein Sticker des III. Wegs entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 22. September 2021
    An der Karl-Marx-Str. an der Ecke zum Karl-Marx-Platz wurde ein Aufkleber auf einem Briefkasten entdeckt und entfernt. Auf dem Sticker stand "Wollt ihr die totale Plandemie?"
    Quelle: Register Neukölln
  • 17. September 2021
    Eine Person meldete, dass sie wiederholt rassistisch motivierte Taschenkontrollen bei einem Bio-Supermarkt auf der Sonnenallee erlebt. Die betroffene Person berichtete, dass der Mitarbeiter behauptete, er würde jeden Kunden ohne Korb überprüfen, was allerdings nicht der Wahrheit entspräche, da dort viele Kunden nicht derartig kontrolliert wurden.
    Quelle: AnDi App
  • 16. September 2021
    Eine schwarze Person wird anlasslos vom Sicherheitsdienst der BVG beim Nach-Hause-Gehen kontrolliert.
    Quelle: Antidiskriminierungs-App (AnDi)
  • 16. September 2021
    An einem Bahnhof beleidigte ein Mann einen bettelnden Mann auf obdachlosenfeindliche Art und Weise.
    Quelle: AnDi App
  • 16. September 2021
    In der Altenbraker Str. wurden zwei Wahlplakate der Linken beschädigt und mit "AFD" beschmiert.
    Quelle: Register Neukölln
  • 14. September 2021
    Zwei Frauen wurden von einer ihnen unbekannten Frau rassistisch beleidigt. Die beiden Frauen hatten gerade ihre Kinder aus der Kita abgeholt. Die beiden Frauen fühlten sich bedroht und riefen daraufhin die Polizei.
    Quelle: Register Neukölln, Polizeimeldung Nr. 2065
  • 13. September 2021
    Vor einer Veranstaltung der Initiative "Rudow empört sich" zum Thema Rechter Terror in Neukölln, die in der Ev. Kirchengemeinde Rudow stattfand, verteilten einige Neonazis der Kleinstpartei III. Weg vor eben dieser Veranstaltung Flyer.
    Quelle: Register Neukölln, mbr
  • 4. September 2021
    In einem Park an der Hufeisensiedlung wurde ein rassistischer Sticker entdeckt, der sich gegen Geflüchtete richtete.
    Quelle: Register Neukölln
  • 28. August 2021
    Auf Twitter kommentierte der Stadtrat ein Posting einer Aktivistin, im Kontext einer Videoaufnahme einer sexuellen Massenbelästigung aus Pakistan, mit den Worten "Was sind das für Affen“.

    Als diese den Rassismus dieser Nachricht kommentierte, antwortete der Stadtrat: „Vielleicht braucht diese Person mal ein vergleichbares Erlebnis, um zu begreifen, WO das Problem liegt.“ Damit spielte er auf die, im Ursprungsvideo dargestellte, sexuelle Massenbelästigung an, die er selber als „widerwärtigstes Sexualdelikt“ von „Vergewaltigern“ bezeichnet hatte.
    Quelle: Register Neukölln, Der Tagesspiegel 30.08.2021
  • 28. August 2021
    Bei einer Kneipe in Nord-Neukölln wurde ein Zettel an der Tür entdeckt, auf den ein Hakenkreuz geschmiert worden war.
    Quelle: Register Neukölln
  • 25. August 2021
    Rund um die Blaschkoallee wurden an Mülleimern und Altglascontainern mehrere Keltenkreuze und "ANB"-Tags (Autonome Nationalisten Berlin) entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 24. August 2021
    Eine Frau wurde von Passant*innen gefilmt und konfrontiert, nachdem sie ein Kind gestoßen hatte und die Familie und andere Fahrgäste anschließend rassistisch beleidigte.
    Quelle: Register Neukölln via twitter
  • 23. August 2021
    In der Nacht wurden in Neukölln zahlreiche Wahlplakate, insbesondere der von Rassismus betroffenen Kandidierenden, entfernt. Das gleiche wurde auch aus den Bezirken Wedding und Kreuzberg gemeldet.
    Quelle: Register Neukölln via twitter
  • 21. August 2021
    Die Neonazi-Kleinstpartei der III. Weg verteilt bei mehreren Häusern in Rudow Flyer in die Briefkästen. Ebenfalls entdeckt wurde an der Kanalstraße ein Plakat der Gruppe mit der Aufschrift "Kommunisten töten".
    Quelle: Register Neukölln
  • 17. August 2021
    Auf einem Mülleimer in der Nähe der Köllnischen Heide wurden Graffiti von "AHM" (Antifa Hunter Miliz) sowie das Kürzel "fasho" entdeckt. An einem anderen Mülleimer wurde außerdem ein extrem rechter Aufkleber entdeckt, der sich gegen "die Antifa" richtete.
    Quelle: Register Neukölln
  • 17. August 2021
    Ein neunjähriges Kind wurde in Rudow von einer Frau sowohl rassistisch beleidigt als auch mehrmals gegen die Beine getreten. Die Frau drohte dem Jungen ebenfalls, ihn am nächsten Tag wieder treten zu wollen. Die unbekannte Frau flüchtete in einem dunklen Auto.
    Quelle: Register Neukölln, BZ 18.8.2021
  • 13. August 2021
    Der III. Weg klebte viele Plakate, sowie vereinzelt auch Sticker in Neukölln-Süd. Entdeckt und entfernt wurden Plakate auch in den darauffolgenden Tagen. Gemeldet wurden vor allem Plakate in Britz, Buckow und Rudow (allein etwa 30 Stück im Frauenviertel in Rudow). Inhaltlich richteten sich die Plakate gegen Geflüchtete, aber auch gegen politische Gegner*innen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 8. August 2021
    An gleich mehreren Straßen im Süden Neuköllns, vor allem in Buckow, wurden extrem rechte Schmierereien und Aufkleber entdeckt. Betroffen waren Straßen entlang der Blaschkoallee, der Fritz-Reuter-Allee sowie der Rudower Straße. Entdeckt wurden sowohl Keltenkreuze als auch Schriftzüge von ANB (Autonome Nationalisten Berlin) sowie ein Sticker des III. Wegs.
    Quelle: Register Neukölln
  • 5. August 2021
    Eine Person trägt antisemitische Symbole auf ihrer Kleidung.
    Quelle: Register Neukölln
  • 4. August 2021
    Eine Person, die am Hermannplatz einen Kaffee getrunken hat, wird mit der Begründung sich länger am Hermannplatz aufgehalten zu haben, von fünf Polizeibeamt*Innen festgehalten, drangsaliert und kontrolliert. Die Person hat bei der Polizei Beschwerde eingelegt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 4. August 2021
    An der Harzer Straße wurde auf eine Baustellenabtrennung eine antisemitische Parole geschmiert.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 2. August 2021
    An der Sonnenallee in Höhe Dammweg wurden rechtsextreme Sticker entdeckt, welche NS-verharmlosende Motive und White Supremacy Motive abbilden.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 30. Juli 2021
    An der Prierosser Straße wurde an einer Hauwand ein den Nationalsozialismus verherrlichendes Graffiti entdeckt sowie Plakate einer rechtsextremen Kleinstpartei.
    Quelle: Register Neukölln
  • 28. Juli 2021
    An der Ecke Ritterspornweg Mimosenweg wurden LGBTIQ*-feindliche Plakate einer rechtsextremen Kleinstpartei entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 24. Juli 2021
    Die Neonazi-Kleinstpartei der III. Weg hatte in der Gropiusstadt zwei Info-Stände aufgebaut und dort extrem rechte Propaganda verteilt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 18. Juli 2021
    An einem Stromkasten in der Gropiusstadt wurden rechtsextreme Schmierereien einer rechtsextremen Kleinstpartei entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 16. Juli 2021
    Im Gemeindezentrum Dorfkirche Rudow der Evangelischen Kirche wurde ein LGBTIQ*-feindliches Plakat einer rechtsextremen Kleinstpartei entdeckt und entfernt.
    Quelle: MBR Berlin
  • 11. Juli 2021
    Wieder wurden Flyer vom III. Weg in der Fritz-Erler-Allee gefunden. In den Flyern versucht die Neonazi-Kleinstpartei Migration bzw. Asyl für die Wohnungskrise in Berlin verantwortlich zu machen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 11. Juli 2021
    Ein Mann beleidigte eine Frau in der Flughafenstraße LGBTIQ*feindlich. Zunächst sprach er sie unvermittelt an: "Ein Mann oder eine Frau?". Dann beschimpfte er die Frau und ihre Begleiterin transfeindlich und sexistisch.
    Quelle: Register Neukölln / Koordination Berliner Register
  • 9. Juli 2021
    In der Wipperstr. wurde ein Gastwirt von einem Mann antisemitisch beleidigt. Der Mann hatte sich zuvor über die Stühle und Tische geärgert und beleidigte auch noch anwesende Gäste.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1487
  • 7. Juli 2021
    Einem türkischen Journalisten wurde von drei Männern im Hof seines Hauses in Neukölln aufgelauert. Der bekannte Kritiker Erdogans beschreibt, dass er die Täter kennt und nennt Faschismus als Motiv dieses Angriffs. Die Täter attackierten ihn mit Fäusten und hatten auch Messer dabei, die sie aber aufgrund des Eingreifens von Zeug*innen nicht einsetzen konnten.
    Quelle: Register Neukölln, Tagesspiegel 08.07.2021
  • 7. Juli 2021
    In einem Park in der Nähe der Waßmannsdorfer Chaussee wurde ein antisemitischer Schriftzug entdeckt, der sich gegen Angela Merkel richtete und von einem Galgen ergänzt wurde.
    Quelle: Register Neukölln
  • 6. Juli 2021
    Bei einer Geburtstagsfeier am Tempelhofer Feld wird eine Gruppe von schwarzen Menschen gesondert aufgefordert ihre Musik auszustellen und den Park zu verlassen, während zugleich andere Gruppen gleiches tun und nicht behelligt werden.
    Quelle: Register Tempelhof
  • 6. Juli 2021
    Wegen eines Angriffs mit einem Messer auf einen Jamaikaner ist ein Haftbefehl gegen einen polizeibekannten Rechtsextremisten aus Berlin erlassen worden. Bei einem Streit im Stadtteil Rudow in Neukölln soll der 28-jährige Deutsche den 35-jährigen Mann aus Jamaika rassistisch beleidigt und mit dem Messer am Hals verletzt haben. Der 35-Jährige wurde im Krankenhaus behandelt. Die Polizei nahm den Rechtsextremisten fest und überstellte ihn dem für politische Taten zuständigen Staatsschutz der Kriminalpolizei im LKA. Der Haftbefehl wurde wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ausgestellt.
    Quelle: Register Neukölln, Berliner Morgenpost, 6.7.2021
  • 5. Juli 2021
    Am südlichen Ende der Sonnenallee sowie rund um den Michael-Bohnen-Ring wurden insgesamt 40-50 Plakate sowie Aufkleber entdeckt. Die meisten hatten eine antisemitische Botschaft und stammten vom III. Weg, einer Neonazi-Kleinstpartei. Auf den Plakaten stand "Terrorstaat Israel".
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 29. Juni 2021
    An dem Denkmal für den ermordeten Burak Bektas wurde ein geschmiertes Hakenkreuz entdeckt. Daneben wurde ein "AfD" hinterlassen. Das Hakenkreuz wurde nach der Meldung von der Polizei übersprüht.
    Quelle: Register Neukölln via twitter
  • 29. Juni 2021
    An zwei Stellen an der Sonnenallee wurden Graffiti von "AHM" (Antifa-Hunter-Miliz) entdeckt. Zusätzlich wurde ebenfalls auf der Sonnenallee ein Sticker entdeckt und entfernt, der sich gegen "die Antifa" richtete.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 26. Juni 2021
    Rund um die Lipschitzallee wurden sowohl ein Keltenkreuz, eine Odal-Rune sowie zwei extrem rechte Sticker (III. Weg) entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 26. Juni 2021
    Ein offensichtlich betrunkener Mann versuchte mit Hitlergrüßen eine Gruppe von Fußballfans zu provozieren. Er zeigte an der Ecke der Lucy-Lameck-Straße mehrere Male den Hitlergruß und Menschen ihn daraufhin ansprachen, sagte er noch "Adolf Hitler gut".
    Quelle: Register Neukölln
  • 26. Juni 2021
    Zwei sich gegen "die Antifa" richtende Sticker wurden am Weigandufer entdeckt und entfernt. Das Motiv wurde in den vergangenen Wochen häufiger entdeckt und versucht, die Verbindung zwischen "der Antifa" und der Corona-Pandemie, bzw. den Maßnahmen dagegen, herzustellen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 24. Juni 2021
    In einem Supermarkt am S-Bahnhof Hermannstr. versucht eine Person sich vor eine einkaufende Frau vorzudrängeln. Diese weist die Person höflich darauf hin und wird infolgedessen wüst rassistisch beschimpft. Andere Personen mischen sich ein und verteidigen die Frau.
    Quelle: Register Neukölln
  • 23. Juni 2021
    An den Eingängen zum Tempelhofer Feld wurden mehrere extrem rechte Sticker entdeckt und entfernt. Inhaltlich richteten sie sich gegen "Impfzwang" und "die Antifa".
    Quelle: Register Neukölln
  • 20. Juni 2021
    Erneut wurde bei der Infotafel der Zwangsarbeiter-Baracke ein Aufkleber entdeckt. Zu lesen war "Impfpass führt direkt in die Apartheid". In den vergangenen Wochen war die Infotafel bereits zwei Mal beklebt worden.
    Quelle: Register Neukölln
  • 17. Juni 2021
    Im Anita-Berber-Park nahe des Tempelhofer Felds wurde ein extrem rechter Aufkleber mit Bezug zu Corona und gegen die "Antifa" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 15. Juni 2021
    In der Wildenbruchstr. sowie in der Heidelberger Str. wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Beide richteten sich gegen "die Antifa".
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 15. Juni 2021
    Ein NS-verharmlosender Aufkleber mit Bezug zur aktuellen Corona-Pandemie wurde in der Warthestr. entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 12. Juni 2021
    In der Thomasstr. wurde ein Hakenkreuz entdeckt, das auf eine Autotür geschmiert wurde.
    Quelle: Register Neukölln
  • 12. Juni 2021
    An einem Stromkasten am Kormoranweg, direkt gegenüber vom Denkmal für Burak Bektas, wurde ein Keltenkreuz sowie das Kürzel "ANB" (Autonome Nationalisten Berlin) entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln via twitter
  • 12. Juni 2021
    Insgesamt zwölf extrem rechte Aufkleber (vor allem von der Partei III. Weg) wurden in Rudow entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 10. Juni 2021
    In der Leinestr. wurde vor einem Corona-Testzentrum auf dem Boden eine Sprüherei mit dem Inhalt "Impfen macht frei" entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 8. Juni 2021
    Auf einer Parkbank hinter der Fritz-Karsen-Schule in Britz wurden mehrere geschmierte Hakenkreuze, eine SS-Rune sowie ein islamfeindlicher Spruch entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln, MBR
  • 6. Juni 2021
    In Buckow und Rudow, entlang der Neuköllner Str., wurden mehrere Keltenkreuze sowie das Kürzel ANB ("Autonome Nationalisten Berlin") entdeckt. In der Neuköllner Str. und in der Rudower Str. wurden ebenfalls Flyer des III. Wegs entdeckt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 5. Juni 2021
    Ein 59-jähriger Mann ist festgenommen worden, nachdem er einen 26-Jährigen, der gerade von der Polizei kontrolliert wurde, rassistisch beleidigte.
    Quelle: Register Neukölln, Polizeimeldung Nr. 1225
  • 3. Juni 2021
    Am Kranoldplatz, an der Hermannstraße sowie in der Fontanestraße wurden die gleichen antisemitischen Motive entdeckt: ein Davidstern, der anstelle eines Hakenkreuzes in einer rot gesprühten Fahne platziert wurde.

    Dazu wurde der Spruch "cultural appropriation" gesprüht. Am Kranoldplatz wurden außerdem noch offen antisemitische Sprüche, mit anderen Stiften, hinterlassen.
    Quelle: Register Neukölln / RIAS
  • 3. Juni 2021
    Eine Frau und ein Mann wurden, als sie gerade dabei waren Stolpersteine zu reinigen, Zeug*innen einer gegen sie gerichteten antisemitischen Pöbelei. Der Mann wurde von der Polizei gestellt und ist einschlägig bekannt. Die beiden Betroffenen stellten einen Strafantrag.
    Quelle: Register Neukölln, Polizeimeldung Nr. 1207
  • 2. Juni 2021
    An einem Parkschild in der Nähe des U-Bahnhofs Britz-Süd wurde ein geschmiertes Keltenkreuz entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln via twitter
  • 30. Mai 2021
    Ein 53 Jahre alter Mann wurde gestern festgenommen, nachdem er zuvor zwei Frauen in der Hermannstraße Ecke Siegfriedstraße rassistisch beleidigt und bedroht hatte.

    Passant*innen riefen die Polizei, die von dem Mann ebenfalls beschimpft und rassistisch beleidigt wurde.
    Quelle: Register Neukölln, BZ Berlin 31.5.2021
  • 30. Mai 2021
    Eine Tafel für den Gedenkort des Zwangsarbeitslagers während des NS wurde wiederholt mit Stickern beklebt, die sich mitunter NS-verharmlosend gegen die aktuelle Impfkampagne richten.
    Quelle: Register Neukölln
  • 29. Mai 2021
    Am Kanal entlang der Späthstr. wurden mehrere gesprühte Keltenkreuze und "88" Symbole entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 29. Mai 2021
    Zwei Männer im Alter von 24 und 26 Jahren wurden gegen 23.25 Uhr von einer Gruppe Jugendlicher nach einem Streitgespräch LGTBIQ*-feindlich beleidigt. Nachdem die beiden beleidigt worden waren, entblößte einer aus der Gruppe Jugendlicher seinen Genitalbereich. Anschließend wurden beide Männer mit Schlägen gegen den Kopf attackiert und dabei verletzt.
    Quelle: Register Neukölln, Polizeimeldung Nr. 1173
  • 28. Mai 2021
    Am Aufgang zu einem Wohnhaus wurde die Schmiererei eines Hakenkreuzes entdeckt, zudem war daneben eine antisemitische Parole geschmiert.
    Quelle: RIAS
  • 27. Mai 2021
    In einem Wohnhaus wurden im Treppenhaus mehrere Bücher ausgelegt, die vor den Besitzer_innen aussortiert und verschenkt wurden, darunter auch ein Israel-Reiseführer. Auf dem Umschlag wurde das Wort "Israel" mit Kugelschreiber ausgestrichen und dazu geschrieben, "Palastin ihr Stähler" (sic).
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle (RIAS)
  • 24. Mai 2021
    Mehrere Aufkleber des III. Wegs wurden entlang des Löwensteinrings entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln via twitter
  • 24. Mai 2021
    An einer Fensterscheibe einer Wohnung im Erdgeschoss wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt. Dieser war über ein antirassistisches Plakat geklebt worden und richtete sich mit verschwörungserzählerischem Inhalt gegen Linke, die als Faschisten bezeichnet werden.
    Quelle: Register Neukölln
  • 23. Mai 2021
    Am Haltestellenschild bzw. Fahrplan der BVG Linie 104, an der Haltestelle Heidelberger Str. wurde ein Hakenkreuz entdeckt, das dort mit roter Farbe angebracht wurde.
    Quelle: RIAS
  • 22. Mai 2021
    In der Nähe der Wutzkyallee wurden insgesamt 11 Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber stammten zum größten Teil vom III. Weg.
    Quelle: hassvernichtet
  • 19. Mai 2021
    In der Donaustraße wurde ein Israel-dämonisierender Aufkleber einer Neonazi-Kleinstpartei entdeckt. Anhänger_innen dieser Kleinstpartei hatten in den Wochen zuvor im Norden Neuköllns verstärkt Propaganda verbreitet.
    Quelle: RIAS
  • 18. Mai 2021
    Ein an die Hauswand geschmierter Hitler-Kopf sowie die Zahl 88 wurde entdeckt. In der Nähe wurde auch ein anti-antifaschistischer Sticker entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 18. Mai 2021
    Am Richardplatz wurde ein großer Aufkleber abfotografiert, der die aktuellen Corona-Maßnahmen in Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus setzt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 17. Mai 2021
    Am Zwickauer Damm wurde ein extrem rechter Aufkleber ("better dead than red") entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 16. Mai 2021
    In Neukölln fand ein israelfeindliche Versammlung statt. Personen der Gruppe Samidoun (palästinensisches Gefangenenhilfswerk) hielten ein Banner mit der Aufschrift ""BOYCOTT ISRAEL - free palestine from the river to the see"" hoch. Die Versammlung war als Autokorso angemeldet worden. In dem Video ist zu sehen, dass ca. zwanzig Autos die Sonnenallee entlangfahren.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle (RIAS)
  • 15. Mai 2021
    Eine Gruppe von drei jüdischen Menschen wurde am Rande von mehreren Pro-Palästina-Demonstrationen rund um den Hermannplatz antisemitisch bedroht und angegriffen.
    Quelle: Register Neukölln, Tagesspiegel 31.5.2021
  • 15. Mai 2021
    Zwischen Lipschitzallee und Zwickauer Damm wurden insgesamt 35 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter befanden sich u.a. Sticker vom III. Weg. Außerdem wurde eine SS-Rune im selben Gebiet entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 15. Mai 2021
    Auf dem Hermannplatz fand eine israelfeindliche Versammlung mit etwa hundert Teilnehmer*innen statt. Dort wurde unter anderem "Israel Kindermörder" geäußert und ein Mann gesichtet, auf dessen T-Shirt stand: "Gestern Auschwitz heute Palästina".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle (RIAS)
  • 15. Mai 2021
    Bei einer zweiten Demonstration kam es auf der Sonnenallee ebenfalls zu antisemitischen Vorfällen. Auch hier wurde wieder "Kindermörder Israel" und "Intifada bis zum Sieg" skandiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle (RIAS)
  • 15. Mai 2021
    Eine israelische Reporterin berichtete von der Versammlung anlässlich des Nakba-Tags und der israelischen militärischen Reaktionen auf Raketenangriffe aus Gaza. Sie sprach dabei hebräisch, eine Person warf einen Böller auf sie (Es war nicht zu sehen wer geworfen hat, sondern nur zu hören, dass etwas explodiert ist). Die Journalistin bewertete dies als gezielten Wurf auf sie, weil sie auf hebräisch berichtete.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle (RIAS)
  • 14. Mai 2021
    Bei einer Demonstration bzw. einer Kundgebung am Hermannplatz kam es zu antisemitisch-israelfeindlichen Parolen, darunter "Kindermörder Israel" und "Intifada bis zum Sieg".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle (RIAS)
  • 14. Mai 2021
    Eine Frau, die sich als jüdisch zu erkennen gab, wurde von ihrem Nachbarn mit antisemitischen Stereotypen konfrontiert. Im Gespräch wurde sie mit vermeintlich positiven, antisemitischen Assoziationen belegt. Als diese als antisemitisch von ihr benannt werden, wird der weiteren Auseinandersetzung damit ausgewichen.
    Quelle: RIAS
  • 12. Mai 2021
    Bewohner*innen am Britzer Damm entdeckten Propaganda-Flyer des III. Wegs in ihren Briefkästen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 12. Mai 2021
    Bei einer Kundgebung am Rathaus Neukölln kam es zu antisemitisch-israelfeindlichen Parolen. Darunter waren "From the river to the sea, palestine will be free." und "Infida bis zum Sieg"-Sprechchöre.
    Quelle: RIAS
  • 12. Mai 2021
    Eine Frau, die an einer Bushaltestelle ein Poster abfotografierte, auf dem zu einer Versammlung anlässlich des sogenannten Nakba-Tags aufgerufen wurde, wurde von einem Mann beobachtet. Er kam auf sie zu und beschimpfte sie mit "Fick dich Juden-Schlampe". Er lief dann an ihr vorbei, drehte sich noch einmal um und lachte laut. Die Betroffene stieg in den nächsten Bus ein. Sie trug eine Davidsternkette.
    Quelle: RIAS
  • 10. Mai 2021
    In der Hugo-Heimann-Str. entdeckten Mieter*innen Flyer der Neonazi-Kleinstpartei III. Weg in ihren Briefkästen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 9. Mai 2021
    Gegen 22.30 Uhr wurden ein Mann und zwei Frauen von einem unbekannten Mann, der in Begleitung eines anderen Mannes ist, rassistisch, sexistisch und LGBTIQ*feindlich beleidigt und mit einem Messer bedroht. Der Mann und die beiden Frauen hatten den Angreifer zuvor auf einen extrem rechten Schriftzug auf seinem Pullover angesprochen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 8. Mai 2021
    An der Rudower Str. wurde ein Aufkleber des III. Wegs entdeckt und entfernt, der sich gegen "Homo-Propaganda" richtete.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 8. Mai 2021
    Wahlkampfstände der Neonazi-Kleinstpartei III. Weg wurde an der Johannisthaler Chaussee und an der Wutzkyallee gesehen.
    Quelle: Register Neukölln via twitter
  • 3. Mai 2021
    Entlang der Treptower Str. wurden mehrere Tags von "AHM" (Antifa-Hunter-Miliz) und "fasho" entdeckt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 3. Mai 2021
    An der Hermannstr. Ecke Thomasstr. rief ein Mann laut antisemitische Parolen und beleidigt Passant*innen antisemitisch.
    Quelle: AnDi App
  • 3. Mai 2021
    An einer Hauswand in Rixdorf wurde eine antisemitische Schmiererei ("Kindermörder Israel") entdeckt, die bereits einmal übermalt, aber immer noch sichtbar war.
    Quelle: Register Neukölln
  • 2. Mai 2021
    Eine Gruppe junger Männer wird an der Sonnenallee beobachtet wie sie sich mit einem Hitlergruß sowie einem "Heil Hitler" begrüßen und lachen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 2. Mai 2021
    An der Oderstr. wurde ein auf die Außenwand gesprühtes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 2. Mai 2021
    Entlang Köllnischer Heide, Rudower Straße und Grenzallee wurden an mehreren Stellen Sticker und Schmierereien entdeckt und entfernt. Darunter waren sowohl ein Aufkleber des III. Wegs als auch ein Sticker mit Corona-Bezug sowie ein Keltenkreuz und Graffiti-Tags von "fasho".
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 1. Mai 2021
    Bei der Revolutionären 1. Mai-Demo kritisierten zwei Personen die "Israel Kindermörder"-Rufe. Daraufhin wurden sie vom Sicherheitspersonal aufgefordert, zu gehen. Auf die Anmerkung der Personen, dass auch Israelis und zionistische Jüdinnen_Juden ein Demonstrationsrecht hätten, sagten die Sicherheitskräfte, "Nicht hier".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle (RIAS)
  • 1. Mai 2021
    Auf der Revolutionären 1.Mai-Demonstration in Berlin kam es zu zahlreichen antisemitischen Äußerungen in Slogans, auf Schildern und Transparenten. Im vordersten Block beteiligten sich ca. 100 Personen aus dem Spektrum des antiisraelischen Aktivismus an der Demonstration, die versuchten, die Demonstration für ihre Agenda zu vereinnahmen. Schon vor Beginn der Demonstration riefen Personen aus dieser Gruppe Gewalt-verherrlichende Slogans wie „Intifada bis zum Sieg“. Auch während der Demo kam es zu „Intifada“-Rufen, zudem skandierten Teilnehmer_innen den Slogan „From the river to the sea, Palestine will be free“.Auf Transparenten und Schildern wurde außerdem Israel als Kolonie und Apartheid delegitimiert und dämonisiert. Auch der dämonisierende Slogan "Kindermörder Israel" wurde skandiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle (RIAS)
  • 28. April 2021
    An der Lohmühlenbrücke wurde ein Sticker mit NS-verharmlosenden Inhalten mit Coronabezug gemeldet, wobei die Coronamaßnahmen mit der NS-Diktatur verglichen werden.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 27. April 2021
    An einem Hauseingang in der Mainzer Str. hinterließ ein Unbekannter Drohungen gegen die "Merkeljugend" und den Spruch "Zyklon B war Liebe".
    Quelle: Register Neukölln
  • 26. April 2021
    Am Hermannplatz kommt es zu rassistischen verbalen Übergriffen und Bedrohungen durch Polizist*Innen an zwei PoCs (Person of Color).
    Quelle: Register Neukölln
  • 25. April 2021
    Im Rahmen einer Demonstration bzw. "Parade", die im Stadtteil Gropiusstadt startete, wurde gemeldet, dass dort Teilnehmer*innen Schilder mit NS-verharmlosenden Botschaften trugen.
    Quelle: Register Neukölln via twitter
  • 25. April 2021
    Auf einem Briefkasten In der Harzer Str. wurde ein Aufkleber der NPD über einen antifaschistischen Sticker geklebt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 25. April 2021
    Am Selgenauer Weg wurde ein Sticker entdeckt, der gegen "Genderwahnsinn" wettert und gleichzeitig noch NS-Verharmlosung verbreitet.
    Quelle: Register Neukölln
  • 25. April 2021
    Zwei Aufkleber des "III. Weg" wurden in Buckow entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 24. April 2021
    An der Lipschitzallee wurde ein großes Graffiti, mit Keltenkreuz und ANB (Autonomen Nationalisten Berlin), und mehrere Sticker des III.Weges mit NS-verherrlichenden Inhalten gesichtet und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet/ Omas gegen Rechts
  • 24. April 2021
    4 rechtsextreme Sticker in Rudow gemeldet und entfernt - Druck 18 und III.Weg.
    Quelle: hassvernichtet
  • 22. April 2021
    Über Instagram dokumentierte ein Mann, wie er in einer Aldi-Filiale an der Grenzallee angegriffen und hinausgeschmissen wurde. Vorangegangen war dem, eine Auseinandersetzung über die Verwendung des N-Wortes. Der Mann, selbst schwarz, begann zu filmen, als ein anderer Mann nicht aufhören wollte, das N-Wort vor ihm zu verwenden. Aldi Nord selbst entschuldigte sich einige Tage später und entließ den Filialleiter aufgrund dieses Vorfalls.
    Quelle: Register Neukölln, Tagesspiegel 23.4.2021
  • 21. April 2021
    Um die Aronsstraße in Nordneukölln wurden mehrere rechtsextreme Aufkleber gemeldet - selbstdarstellerische Inhalte des III.Weges, ausländerfeindliche Inhalte und NS-Verherrlichung.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 15. April 2021
    Zwei asiatische Frauen betraten eine neu eröffnete Konditorei auf der Sonnenallee und wurden von einem Mann hinter der Theke mit "ni hao" und "ching chong" angesprochen. Die Frauen wiesen ihn auf den Rassismus in diesen Aussagen hin und verließen daraufhin den Laden.
    Quelle: Register Neukölln
  • 14. April 2021
    In einem Mietshaus wurden zwei jüdische Personen antisemitisch diskriminiert. Nachdem sie ein Schreiben an ihre Nachbar*Innenschaft geschickt hatten, wurden NS-verherrlichende Symbole und Aussagen aus dem Schreiben in den Hausflur geschmiert.
    Quelle: MBR Berlin / RIAS
  • 12. April 2021
    In der Harzer Str. wurde an einer mobilen Toilette ein Tag von "fasho" bzw. das Kürzel AHM (Antifa-Hunter-Miliz) entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 10. April 2021
    Einer asiatischen Frau wurde aus einem Auto an der Ecke Fuldastr./Sonnenallee zugerufen, ob sie Corona habe.
    Quelle: Register Neukölln
  • 10. April 2021
    An der Lipschitzallee wurde ein Aufkleber des III.Weges gesichtet und entfernt. Unweit davon wurden ebenfalls Sticker und Schmierereien gegen "Impfzwang" gefunden.
    Quelle: hassvernichtet
  • 9. April 2021
    Am Weigandufer an der Ecke zur Wildenbruchstr. wurden an mehreren Stellen Graffiti von AHM entdeckt. Das Kürzel steht für Antifa-Hunter-Miliz und wurde in den letzten Monaten vermehrt vor allem an der Grenze zu Treptow-Köpenick entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 8. April 2021
    Ein unbekannter Mann beleidigte eine asiatische Frau an der Ecke Erkstraße/ Donaustraße. Vorausgegangen war, dass er die Frau mit "ni hao" angesprochen hatte und sie ihm daraufhin antwortete, dass das rassistisch sei.
    Quelle: Register Neukölln
  • 8. April 2021
    In der U-Bahn-Station Hermannstr. beobachtete eine Person ein Streitgespräch zwischen zwei Männern, wobei der eine den anderen rassistisch mit dem N-Wort beleidigte.
    Quelle: Register Neukölln
  • 7. April 2021
    In der Station Hermannplatz beleidigte am Nachmittag ein Mann eine Frau und deren Kinder auf rassistische Art und Weise.
    Quelle: Register Neukölln
  • 2. April 2021
    Am U-Bahnhof Zwickauer Damm wurde ein Sticker des III.Weges und zwei Sticker von 'Druck 18' gemeldet.
    Quelle: hassvernichtet
  • 1. April 2021
    Die Ei-Skulptur im Park an der Johannisthaler Chaussee Ecke Rohrdommelweg wurde in den Farben der Reichskriegsflagge besprüht. Die Schmiererei wurde noch am selben Abend entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 24. März 2021
    Erneut verteilte eine Neonazi-Kleinstpartei Flyer im Norden Neuköllns, dieses Mal unter anderem bei der Weißen Siedlung an der Grenze zu Treptow-Köpenick.
    Quelle: Register Neukölln via twitter
  • 23. März 2021
    Eine Männer-Gruppe wurde beobachtet, wie diese vor einem Späti ein rassistisches Lied, in dem das N-Wort vorkommt, sangen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 23. März 2021
    An der Bushaltestelle Haarlemer Straße Richtung Rathaus Steglitz wurde ein geschmiertes Hakenkreuz entdeckt und gemeldet.
    Quelle: Register Neukölln
  • 12. März 2021
    Am S-Bahnhof Herrmannstr sowie am U-Bahnhof Hermannplatz wurden mehrere Sticker mit antimuslimischem, rassistischem und antsemitischem Inhalt gemeldet.
    Quelle: Anti-Diskriminierungs-App
  • 8. März 2021
    Ein Sticker einer rechtsradikalen Kleinstpartei wurde an der Lipschitzallee Ecke Hugo-Heinemann-Straße entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 28. Februar 2021
    Entlang vom Kiehlufer wurden mehrere extrem rechte Graffiti-Tags entdeckt. "Fasho-18" sowie "AHM" waren in den vergangenen Monaten immer wieder an der Grenze zu Treptow-Köpenick entdeckt worden.
    Quelle: Register Neukölln
  • 27. Februar 2021
    Auf der Karl-Marx-Str. wurde an einem Mülleimer ein Aufkleber der Identitären entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 26. Februar 2021
    Hinter dem U-Bahnhof Britz-Süd griffen drei junge Männer einen Obdachlosen mit Stöcken an. Das Opfer konnte verletzt flüchten. Die Angreifer zündeten anschließend dessen Zelt an. Zwei Stunden später zündeten sie außerdem das Zelt einer anderen Person an.
    Quelle: Register Neukölln, BZ Berlin 27.2.2021
  • 24. Februar 2021
    In der U8 kam es zuerst zu einem Streit zwischen zwei Fahrgästen, als einer den anderen auf dessen fehlenden Mund-Nasen-Schutz ansprach. Der Mann, der keine Maske trug, beleidigte den anderen daraufhin rassistisch, schlug ihm mit der Faust ins Gesicht und trat danach noch mit dem Fuß gegen dessen Kopf. An der Station Leinestr. stieg der Angreifer aus und konnte sich unerkannt entfernen. Der Betroffene erlitt leichte Verletzungen.
    Quelle: Register Neukölln, Polizeimeldung 0434 vom 25.2.
  • 21. Februar 2021
    Wieder verteilte eine Neonazi-Kleinstpartei in Nordneukölln Flyer, dieses Mal wieder im Richardkiez.

    Zeug*innen sehen die Gruppe bei S-Bahn-Hermannstr. und erkennen darunter einen der Hauptverdächtigen der Neuköllner Angriffsserie.
    Quelle: Register Neukölln
  • 20. Februar 2021
    Erneut verteilten Neonazis im Norden Neuköllns Flyer. Dabei hinterließen sie auch rassistische Propaganda am Kanal, wo sie die Namen der Ermordeten von Hanau übermalten und stattdessen antimuslimisch-rassistische Parolen schmierten. Gesichtet wurden sie ebenfalls bei einer Foto-Aktion wo sie sich mit Transparent bei einem Spielplatz aufstellten.
    Quelle: Register Neukölln
  • 20. Februar 2021
    Ein extrem rechter Aufkleber wurde bei Alt-Rudow entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 19. Februar 2021
    An der Ecke Donaustr. wurde ein Sticker mit antisemitischem Inhalt entdeckt. Er stammte von einer Neonazi-Kleinstpartei, die seit mehreren Wochen verstärkt auch im Norden Neuköllns Flyer verteilten.
    Quelle: Register Neukölln
  • 19. Februar 2021
    Erneut wurden von einer Neonazi-Kleinstpartei in Nordneukölln Flyer verteilt. Dieses Mal waren Häuser in der Sonnenallee betroffen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 19. Februar 2021
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: RIAS
  • 18. Februar 2021
    Erneut entdeckten Bewohner*innen in Nord-Neukölln Flyer von einer Neonazi-Kleinstpartei in Briefkästen. Dieses Mal waren wieder Straßen in der Nähe von S-Bahn Sonnenallee betroffen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 17. Februar 2021
    Erneut wurde von einer Neonazi-Kleinstpartei geflyert. Dieses Mal waren Häuser rund um den Hermannplatz und das Reuterkiez bzw. auch viele Seitenstraßen der Sonnenallee und der Karl-Marx-Str. betroffen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 17. Februar 2021
    Auf zwei Altglas-Containern in Britz wurden antisemitische Schmierereien vorgefunden.
    Quelle: Recherche-und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. Februar 2021
    Am U-Bahnhof Karl-Marx-Str. wurden dort per Stencil angebrachte Gesichter der Ermorderten des Anschlags in Hanau durchgestrichen.
    Quelle: Register Neukölln, via twitter
  • 16. Februar 2021
    Erneut wurde von einer Neonazi-Kleinstpartei in Nordneukölln geflyert. Betroffen waren dieses Mal Straßen rund um das Schillerkiez und Richtung Leinestr. und Emser Str.

    Neben Flyern zu angeblichem Linksterrorismus waren auch Verschwörungsmythen zur aktuellen Pandemie beigelegt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 15. Februar 2021
    Eine Neonazi-Kleinstpartei verteilte erneut in Nordneukölln Flyer, dieses Mal in mehreren Häusern im Richardkiez und rund um den Böhmischen Platz.

    Sie klingelten und gaben sich als Paketdienste aus und hinterließen die Flyer in den Briefkästen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 13. Februar 2021
    Eine extrem rechte Gruppierung tauschte ein Werbeplakat aus und ersetze es durch eine gefälschte Kampagne. Das Originalplakatmotiv thematisiert LGTBIQ*-feindliche Vorfälle. Das gefälschte Plakat ersetzte den Inhalt durch rassistische Botschaften.
    Quelle: Register Neukölln, via twitter
  • 11. Februar 2021
    Auch am 11.2. fanden Bewohner*innen in Nordneukölln Propaganda-Flyer einer Neonazi-Kleinstpartei in ihren Briefkästen. Betroffen waren Häuser nahe Sonnenallee und im Körner Kiez.

    Inhaltlich richteten sich die Flyer gegen angeblichen Linksterrorismus.
    Quelle: Register Neukölln
  • 10. Februar 2021
    Erneut wurden in Nordneukölln, dieses Mal im Körner-Kiez, Flyer einer Neonazi-Kleinstpartei verteilt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 10. Februar 2021
    Als eine Person antirassistische Plakate im Körner Kiez abfotografierte, wurde sie von zwei Personen verfolgt und bedroht.

    Diese versuchten der Person die Kamera abzunehmen bzw. sie zu fotografieren. Die betroffene Person vermutete diese nach deren Auftreten als Anhänger des rechten Spektrums.

    Zur gleichen Zeit meldeten viele Menschen aus umliegenden Straßen, dass Neonazis Flyer in ihre Briefkasten geworfen hatten.
    Quelle: Register Neukölln, via twitter
  • 8. Februar 2021
    Wie in den Tagen zuvor, fanden wieder einige Menschen in Nordneukölln, Flyer einer Neonazi-Kleinstpartei in ihren Briefkästen. Diesmal im Bereich S-Bahn Sonnenallee.
    Quelle: Register Neukölln
  • 6. Februar 2021
    Aus dem Schillerkiez wurde von mehreren Häusern gemeldet, dass in den Briefkasten Flyer einer Neonazi-Kleinstpartei entdeckt wurden.
    Quelle: Register Neukölln
  • 5. Februar 2021
    Eine schwarze Frau wurde in der Hasenheide von einem Mann und dessen Schäferhund zuerst verfolgt und anschließend bedroht und beleidigt. Bevor der Mann abließ und in die andere Richtung ging, rief er noch "Sieg Heil".
    Quelle: Register Neukölln
  • 5. Februar 2021
    EIn Mann, der auf einen Freund wartete und dabei einen Tee trank, wurde von der Polizei kontrolliert und beschuldigt illegalerweise Zigaretten zu verkaufen. Als der Mann erzählte, dass er lediglich auf einen Freund wartete, wurde auf die angeblich fehlende Maske angesprochen. Seine Antwort, dass er diese nur zum Trinken abgenommen hatte, zählte nicht. Der Betroffene konfrontierte die Beamten, dass die Annahme, dass er diese Zigaretten verkauft nur weil er "asiatisch aussieht", rassistisch ist. Daneben standen auch andere Personen, die ohne Maske Zigaretten rauchten. Auf die Nachfrage, warum diese nicht kontrolliert würden, lachten die Beamten ihn aus und zeigten ihn aufgrund der Nicht-Einhaltung der Maßnahmen an.
    Quelle: Register Neukölln
  • 5. Februar 2021
    In mehreren Häusern in der Braunschweiger Str. wurden Flyer einer extrem rechten Kleinstpartei entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 5. Februar 2021
    Ein antisemitischer Sticker von einer extrem rechten Kleinstpartei wurde in der Lichtenrader Str. entdeckt.

    In den vergangenen Tagen hatte diese Gruppe dort verstärkt Flyer in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Register Neukölln via twitter
  • 4. Februar 2021
    Wieder verteilte eine Neonazi-Kleinstpartei in vielen Wohnhäusern Propaganda-Fyler. Diese wurden wieder in Briefkästen hinterlassen, wo teilweise auch Sticker abgekratzt wurden, die sich gegen Rechts positionierten. Betroffen waren diesmal vor allem Häuser im Richardkiez.
    Quelle: Register Neukölln
  • 3. Februar 2021
    Eine Schwarze Frau meldete, was ihr am S-Bahnhof Neukölln passierte, bei der Kampagne #BVGweilwirunsfürchten. Sie beschreibt, wie sie ohne Ticket kontrolliert worden war und dann mit übermäßiger Gewalt festgehalten und anschließend von den Kontrolleuren rassistisch beleidigt wurde.
    Quelle: Register Neukölln, BVGWeilwirunsfürchten
  • 3. Februar 2021
    Wie am Tag zuvor kam es wieder zu einer größeren Verteilaktion einer Neonazi-Kleinstpartei, vor allem rund um das Schillerkiez.
    Quelle: Register Neukölln
  • 2. Februar 2021
    Im Schillerkiez und im Reuterkiez verteilte eine extrem rechte Kleinstpartei unzählige Flyer, die sich inhaltlich vor allem gegen angeblichen Linksterrorismus in Neukölln richteten. Sie klingelten und gaben sich als Paketdienst aus, um in die Häuser zu gelangen, und verteilten die Flyer in den Briefkästen. Vereinzelt wurden auch Aufkleber angebracht, bzw. linke und antirassistische Aufkleber entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 2. Februar 2021
    Bei einer Verteilaktion im Schillerkiez und Reuterkiez entfernen Mitglieder einer Neonazi-Kleinstpartei Namensschilder von Briefkästen, wohl auch als Einschüchterung von linken und engagierten Leuten im Viertel.
    Quelle: Register Neukölln
  • 1. Februar 2021
    An der Grenze zu Treptow-Köpenick, in der Harzer Str. sowie in der Treptower Str. wurden mehrere Graffiti-Tags mit dem Kürzel AHM ("Antifa-Hunter-Miliz") sowie dem Kürzel Fasho entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 1. Februar 2021
    Ein bekannter Bezirkspolitiker und Aktivist aus Neukölln, dessen Auto vor drei Jahren angezündet wurde, wurde kurz vor dem Jahrestag des Anschlags in einer SMS bedroht.
    Quelle: ReachOut Berlin, twitter
  • 30. Januar 2021
    Insgesamt neun Aufkleber wurden in Rudow zwischen Alt-Rudow und Lipschitzallee entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 30. Januar 2021
    Am Horst-Caspar-Steig wurden Sticker einer extrem rechten Kleinstpartei entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 29. Januar 2021
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: RIAS
  • 27. Januar 2021
    Am Tag des Gedenkens entdeckte eine Person ein mit schwarzem Stift geschmiertes Hakenkreuz an der Außenwand der Evangelischen Schule in Neukölln.
    Quelle: Register Neukölln
  • 23. Januar 2021
    An einer Wand am Kiehlufer in Nordneukölln wurde eine NS-verharmlosende Schmiererei entdeckt und übermalt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 22. Januar 2021
    In der BVV-Sitzung wurde während eines Redebeitrages über die geplante Bebauung eines Friedhofs auf rassistische Art und Weise Bezug auf die Bezirkspolitik genommen.
    Quelle: Register Neukölln, MBR
  • 22. Januar 2021
    In der Nacht auf Freitag gab es einen Farbanschlag auf das Denkmal von Burak Bektas in Buckow. Unbekannte haben laut Polizei die Gedenktafel der Skulptur mit weißer Farbe übergossen. Ein Eimer und Einweghandschuhe seien sichergestellt worden, der Staatsschutz hat Ermittlungen aufgenommen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 18. Januar 2021
    Gegen 12.00 Uhr fand in der Karl-Marx-Straße eine Bedrohung aus rassistischer Motivation gegen politische Gegner*innen statt.
    Quelle: ReachOut Berlin, Kleine Anfrage 18-27574
  • 18. Januar 2021
    Bei einem U-Bahn-Aufgang wurden mehrere Aufkleber entdeckt, die sich gegen die aktuellen Corona-Maßnahmen richten. Einer davon zieht Vergleiche zu Adolf Hitler und verharmlost damit den Nationalsozialismus.
    Quelle: Register Neukölln via twitter
  • 17. Januar 2021
    Zwei Aufkleber, darunter einer von einer extrem rechten Kleinstpartei, wurden in Alt-Rudow entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 17. Januar 2021
    Am Friedhof Rudow wurde bei einem Grab von Wehrmachtssoldaten, die im zweiten Weltkrieg gefallen waren, eine Kerze entdeckt, die mit Widmung an die "deutschen Soldaten" dort abgestellt wurde. Derartige Gedenkaktionen sind immer wieder Teil der Aktionsformen von extrem rechten Gruppierungen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 15. Januar 2021
    In einer Wohngemeinschaft wird eine Person von einer Mitbewohnenden gebeten, ihr Trans*sein vor deren Kind nicht zu erwähnen, um dieses nicht zu "verwirren". Dadurch wird ein Weltbild untermauert, in dem es nur Männer und Frauen geben darf, die dieses Geschlecht von Geburt an haben, und das Trans*sein abgelehnt wird.
    Quelle: Antidiskriminierungs-App (AnDi)
  • 11. Januar 2021
    In der Friedelstraße wurde eine QAnon-Schmiererei entdeckt.
    Quelle: AnDi App
  • 8. Januar 2021
    In der Sonnenallee wurde in einem Hausflur ein Hakenkreuz entdeckt, das dort auf die Wand geschmiert worden war.
    Quelle: Register Neukölln
  • 7. Januar 2021
    Gegen 12.00 Uhr fand in der Karl-Marx-Straße eine Bedrohung aus rassistischer Motivation statt.
    Quelle: ReachOut Berlin, Kleine Anfrage 18-27574
  • 7. Januar 2021
    In Höhe des Theodor-Loos-Wegs wurden mehrere Sticker des 'Dritten Wegs' auf Straßenschildern entdeckt. Weitere Sticker und Flyer in Briefkästen wurden ebenfalls mehrfach in der Umgebung gesichtet.
    Quelle: Register Neukölln
  • 6. Januar 2021
    Als eine Person auf der Höhe des Hertzbergplatz' in ihr neues Zuhause zieht, ruft ein weißer Mann wiederholt eindeutig rassistische Parolen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 6. Januar 2021
    An der Station Onkel-Herse-Straße wurde erneut ein Hakenkreuz entdeckt, das auf die Sitze geschmiert worden war.
    Quelle: Register Neukölln
  • 5. Januar 2021
    An der Grenze zu Treptow-Köpenick wurden zwischen der Harzer Str. und der Elsenstr. über 20 "fasho" Tags entdeckt. Bereits vor einigen Monaten wurden dort die gleichen Tags auch im Zusammenhang mit AHM ("Antifa Hunter Miliz") gefunden.
    Quelle: Register Neukölln
  • 4. Januar 2021
    In Britz wurden entlang der Blaschkoallee zwei geschmierte Hakenkreuze entdeckt. Eines auf einer Bushaltestelle, das andere an einem Briefkasten.
    Quelle: Berliner Woche, 4.1.2021
  • 4. Januar 2021
    An einem Postkasten vor dem Bürgeramt Neukölln und an einer hundert Meter entfernten Bushaltestelle wurden Hakenkreuze an die jeweiligen Objekte geschmiert.
    Quelle: Berliner Woche
  • 2. Januar 2021
    In der Stuttgarter Str. wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln via twitter
  • 2. Januar 2021
    Insgesamt fünf Aufkleber von extrem rechten Kleinstparteien wurden in Rudow rund um Zwickauer Damm und Wutzkyallee entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 2. Januar 2021
    Insgesamt 15 extrem rechte Aufkleber wurden in Britz nahe der Hufeisensiedlung entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
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