Chronik für Register Lichtenberg

  • 26. November 2020
    In der Gensinger Straße wurde an mehreren Stellen, unter anderem am Eingang der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR), der Spruch "Nieder mit Merkel" angebracht. An einer Stelle wurde gezielt ein Plakat übermalt, dass sich gegen rassistische Vorurteile und für Demokratie richtete.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. November 2020
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte in Neu-Hohenschönhausen Flugblätter zum Thema "Linksextremismus" in Anwohner*innenbriefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 25. November 2020
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte im Umfeld des S-Bhf. Wartenberg Flugblätter zum Thema "Islamismus" in Anwohner*innenbriefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 24. November 2020
    Auf eine Litfaßsäule auf der Frankfurter Allee Ecke Ruschestraße sowie auf die Wand im U-Bahnhof Magdalenenstraße wurde mit schwarzem Edding "Combat 18" geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. November 2020
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte im Umfeld des U-Bhf. Friedrichsfelde Flugblätter gegen Gender Mainstreaming einer extrem rechten Zeitung in Anwohner*innenbriefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 23. November 2020
    Auf der Rummelsburger Straße waren drei Hakenkreuze gemeldet und wieder entfernt worden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. November 2020
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte im Umfeld des U-Bhf. Tierpark Flugblätter zum Thema "Ausländerkriminalität" in Anwohner*innenbriefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 20. November 2020
    Auf der Frankfurter Allee in der Nähe des Sana Klinikums wurde "Cov1933" gesprüht, womit ein relativierender Zusammenhang zwischen der Covid-19 Pandemie und dem NS hergestellt wird.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. November 2020
    Auf der Zachertstraße wurde gegenüber vom Sportplatz eine weiße "88" auf eine Wand gesprüht und gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. November 2020
    Auf der Vulkanstraße Ecke Josef-Orlopp-Straße, in der Herzbergstraße Höhe Siegfriedstraße, in der Möllendorffstraße bis zur Frankfurter Allee wurden Sticker mit Vermerk auf eine transfeindliche Homepage gemeldet und entfernt. Es handelt sich um Sticker von transexklusiven radikalen Feminist*innen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. November 2020
    Auf der Hauffstraße wurden mehrere Schriftzüge mit "Querdenken" in hellgrüner Farbe registriert. Sie wurden von derselben Person gesprüht, die dort sonst durch "QAnon"-Schriftzüge auffällt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. November 2020
    An der Ecke Sewanstraße und Erieseering wurde mit schwarzem Edding "Nein zur 'Corona' Diktatur wacht endlich auf" auf eine Litfaßsäule geschmiert und wieder entfernt. In derselben Schrift wurde in der unmittelbaren Nähe ein Aufkleber mit der Aufschrift AfD platziert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. November 2020
    In der Wustrower Straße wurden Aufkleber verschiedener Neonaziorganisationen (u.A. "3. Weg") gefunden, einige mit der Aufschrift "Asylflut stoppen" und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. November 2020
    In der Ribbecker Straße wurde ein weißes Hakenkreuz auf einen Stromkasten gesprüht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. November 2020
    Die Neonazi-Partei "3. Weg" hat auf der Kriegsgräberstätte in der Rummelsburger Straße am Vorabend des Volkstrauertags ein "Heldengedenken" abgehalten. Die Neonazis fotografierten sich mit Fackeln, legten Kerzen und Zweige nieder und trugen nach eigener Aussage das "Treuelied des heiligen deutschen Reiches" vor. Am selben Ort fand bereits 2018 eine solche Aktion statt. Ähnliche Aktivitäten des "3. Wegs" und der NPD fanden am Wochenende in mehreren weiteren Bezirken statt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. November 2020
    In der Nähe des Fennpfuhl-Sees wurde ein "Sieg Heil"-Graffiti gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. November 2020
    Auf der Möllendorffstraße wurden 35 Sticker mit einem Vermerk auf eine transfeindliche Homepage gemeldet und entfernt. Es handelt sich um Sticker von transexklusiven radikalen Feminist*innen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. November 2020
    Auf der Pfarrstraße wurde ein "Q" auf den Gehweg gesprüht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. November 2020
    In der Sewanstraße wurden auf dem Gelände eines Supermarkts mehrere mit Edding geschriebene Hakenkreuze gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. November 2020
    Auf der Pfarrstraße wurden fünf auf den Gehweg gesprühte "Q" gefunden und übermalt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. November 2020
    Am S-Bahnhof Lichtenberg wurde mit grau "Verecke du zecken element" an eine Wand geschrieben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. November 2020
    An einem Aufsteller mit Informationen über Stadtteilarbeit in der Rummelsburger Straße wurden drei Hakenkreuze mit rotem Edding geschmiert und übermalt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. November 2020
    Auf der Ecke Hansastraße / Darßer Straße wurde drei Sticker von "Der III. Weg" und einer der "German Sport Division" sowie ein gesprühtes "Schlepper" auf einem Werbeplakat für Spenden für die Seenotretter gemeldet. Im Hohenschönhausener Weg wurde ein rassistischer Aufkleber mit dem Portrait von George Floyd und der Aufschrift "No Solidarity für N****" gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. November 2020
    Auf der Pfarrstraße wurden zwei "Q" auf den Gehweg gesprüht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 7. November 2020
    Ein extrem rechter Funktionär verteilte in Neu-Hohenschönhausen Flugblätter mit zum Thema "Ausländerkriminalität" in Anwohner*innenbriefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 6. November 2020
    An einem Schild am südlichen Ausgang des Ring Centers an der Frankfurter Allee wurde ein Hakenkreuz mit rotem Edding gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. November 2020
    In der Fanninger Straße wurden auf den Bürgersteig vor dem Sana-Klinikum mit Kreide Sätze geschrieben und gemeldet, die "COV-1933", "ARBEITE/GEHORCHE/AHA" und "Symtomlos ERKRANKTE? AHA!" lauten. Sie leugnen die Pandemie und stellen sie in einen relativierenden Zusammenhang mit der NS-Zeit.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 5. November 2020
    An der Frankfurter Allee Ecke Möllendorffstraße wurde ein Hakenkreuz mit rotem Edding auf ein Werbeplakat auf einem Bauzaun gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. November 2020
    In Rummelsburg wurden sechs mit Edding angebrachte Hakenkreuze gemeldet: Zwei in der Kraetkestraße auf einem Briefkasten, drei auf einem Stromkasten in der Ribbeker Straße und eins auf dem Zugangsschild zu einem Hauseingang in der Uhrigstraße.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. November 2020
    In der Buchberger Straße wurden mehrere Neonazi-Aufkleber ("Better red than dead", Reichsflagge, "Hier wurde ein linksextremer Aufkleber überklebt") gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 4. November 2020
    In der Rathausstraße und auf einem Werbeplakat an einem Bauzaun auf der Frankfurter Allee Ecke Möllendorffstraße wurde jeweils ein Hakenkreuz mit rotem Edding geschmiert und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. November 2020
    Auf der Frankfurter Allee wurde zwischen Magdalenenstraße und Ruschestraße mit einem roten Edding ein Hakenkreuz an einen Zaun geschmiert und dazu in gleicher Farbe "Jawoll" geschrieben. Zwei weitere Hakenkreuze wurden auf der Frankfurter Allee am Stefan-Heym-Platz gemeldet. Es wurden alle drei übermalt. Außerdem wurden in der Dottisstraße mehrere Hakenkreuze an eine Hauseingangstür und auf eine Klingel geschmiert und zur Anzeige gebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. November 2020
    Auf der Pfarrstraße wurden mehrere "Q" auf den Gehweg gesprüht. Dies bezieht sich auf die US-amerikanische Verschwörungserzählung „QAnon“, die antisemitische Züge trägt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. November 2020
    Am U-Bhf. Magdalenenstraße wurde erneut der Name der verbotenen Neonazigruppierung „Combat 18“ (Kampfgruppe Adolf Hitler) mit einem Edding angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. November 2020
    In der Rummelsburger Straße und am U-Bhf. Friedrichsfelde wurden sechs mit Edding angebrachte Hakenkreuze gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. November 2020
    Die Neonazi-Partei „Der III. Weg“ steckte in der Gegend um den S-Bhf. Wartenberg Flugblätter mit dem Titel „Linksextremisten in Hohenschönhausen: Raus aus unserem Bezirk“. An der Aktion waren 15 Neonazis beteiligt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 1. November 2020
    An dem leerstehenden Haus in der Frankfurter Allee 187 wurden mehrere Hakenkreuze entdeckt und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. Oktober 2020
    In der Pfarrstraße wurde ein auf den Boden gesprühtes „Q“ gefunden. Es bezieht sich auf die US-amerikanische Verschwörungserzählung „QAnon“, die antisemitische Züge trägt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. Oktober 2020
    Erneut wurde das Portrait des Widerstandskämpfers Erwin Nöldner im S-Bhf. Nöldnerplatz gezielt beschädigt. Nöldner wurde dabei ein Hitlerbart angemalt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Oktober 2020
    In der Altenhofer Straße Ecke Landsberger Allee wurden mehrere Aufkleber der „Identitären“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Oktober 2020
    In der Vulkanstraße und Bernhard-Bästlein-Straße wurden Aufkleber „gegen Islamisierung“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Berliner Register
  • 26. Oktober 2020
    In der Bernhard-Bästlein-Straße wurden Flugblätter in Anwohner_innen-Briefkästen gesteckt, die in Reichsbürger-Manier die Exisitenz der Bundesrepublik Deutschland leugneten.
    Quelle: Berliner Register
  • 25. Oktober 2020
    In Friedrichsfelde verteilte ein extrem rechter Funktionär antimuslimische Flugblätter der extrem rechten Organisation „Pax Europa“.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 24. Oktober 2020
    In der Konrad-Wolf-Straße, Große-Leege-Straße und umliegenden Straßen wurden mehrere Schriftzüge der „AHM“ („Antifa Hunter Miliz“) und das Kürzel eines ihrer Sprüher „Fasho“ gefunden.
    Quelle: AVL
  • 22. Oktober 2020
    Der Mitarbeiter eines Sanitätsunternehmens wurde gegen Mittag dabei beobachtet, wie er in einem Hausprojekt die Plakate beobachtete und begann, diese zu entfernen. Als er von einer_m Bewohner_in konfrontiert wurde, wurde er laut und körperlich bedrohlich. Mehrere dazukommende Personen konnten die Bedrohung beenden.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 20. Oktober 2020
    An der Litfassäule Frankfurter Allee Ecke Ruschestraße wurde erneut der Schriftzug „Combat 18“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Oktober 2020
    Im Kiez um die Gensinger Straße wurde die rechtspopulistische Zeitung „Epoch Times“ in Anwohner*innenbriefkästen gesteckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Oktober 2020
    In der Weitlingstraße wurde an einer Hauswand der Schriftzug „Combat 18“ gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. Oktober 2020
    In der Ribnitzer und Zingster Straße wurden etwa 20-30 Aufkleber verschiedener extrem rechter Organisationen und Versände (Wikingerversand, Politaufkleber, Pro Deutschland) gefunden, die sich unter anderem gegen Muslim_a, Migrant_innen, Schwarze und politische Gegner_innen richteten.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 18. Oktober 2020
    In Neu Hohenschönhausen verteilte ein extrem rechter Funktionär antimuslimische Flugblätter der extrem rechten Organisation „Pax Europa“.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 17. Oktober 2020
    Auf der Frankfurter Allee an der Ecke Ruschstraße wurde Combat-18 an eine Litfaßsäule geschrieben und übersprüht.

    Combat-18 ist eine Neonazi-Organisation, die im Frühjahr diesen Jahres verboten wurde.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. Oktober 2020
    Am Freyaplatz wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift „Love Football hate Antifa“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 16. Oktober 2020
    In der Rummelsburger Straße und umliegenden Straßen wurden mehrere mit Edding gemalte Hakenkreuze gefunden und entfernt. Betroffen war auch der AWO Stadtteiltreff, an dessen Fassade ebenfalls mehrere Hakenkreuze angebracht wurden.
    Quelle: AWO, Lichtenberger Register
  • 16. Oktober 2020
    Im Bahnhof Lichtenberg wurde ein Abreißzettel mit der Aufschrift „Nimm ein [Hakenkreuz]-Kompliment und verschenke es.“ gefunden. Darunter konnten Hakenkreuze abgerissen werden. Der Zettel wurde entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. Oktober 2020
    Am U-Bhf. Friedrichsfelde wurde an einer Litfaßsäule ein gesprühtes Hakenkreuz gefunden. Es wurde der Polizei gemeldet, die es entfernte.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 14. Oktober 2020
    Bei der Polizei Berlin gab es eine Chatgruppe, in der der Nationalsozialismus verherrlicht wurde. In anderen Nachrichten wurden der Holocaust geleugnet. Rassistische Inhalte wurden verbreitet. Daran nahmen 26 Polizistinnen und Polizisten teil. Es handelte sich um Studierende des "Gehobenen Polizeivollzugsdiensts" an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin in Friedrichsfelde. Die Staatsanwaltschaft ermittelte gegen sieben von ihnen wegen des Verdachts der Volksverhetzung und des Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen. Gegen einen Beschuldigten gab es den Verdacht auf Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Der Hinweis war aus den Reihen der Polizei Berlin erfolgt.
    Quelle: Polizeimeldung #2394 14.10.20, Tagesspiegel 15.10.20, B.Z. 14.10.20, Berliner Morgenpost 14.10.20
  • 13. Oktober 2020
    In der Rummelsburger Straße, Kraetkestraße und in der Einbeckerstraße wurden mehrere mit Edding angebrachte Hakenkreuze gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Oktober 2020
    Am S-Bhf. Karlshorst wurden mehrere Neonazi-Aufkleber gefunden, die sich gegen politische Gegner_innen richteten.
    Quelle: StK Lichtenberg-Mitte
  • 13. Oktober 2020
    Im Umfeld des Hundeauslaufsplatzes nahe des S-Bhf. Betriebshof Rummelsburg wurden mehrere Aufkleber eines Hallenser Neonaziversands gefunden und entfernt.
    Quelle: UJZ Karlshorst
  • 12. Oktober 2020
    In einem Fahrstuhl im Bahnhof Lichtenberg wurden mehrere Hakenkreuze entdeckt und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. Oktober 2020
    In der Hansastraße wurden mehrere antirassistische Aufkleber mit Neonazi-Aufklebern überklebt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. Oktober 2020
    Auf ein Auto im Weitlingkiez wurde ein Farbanschlag verübt. Das Auto, an dem sich mehrere linke Aufkleber befanden, wurde mit einer haftenden gelben Farbe übergossen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. Oktober 2020
    Rund um den Freyaplatz wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift „Love Football hate Antifa“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 9. Oktober 2020
    In der Liebenwalder Straße wurden Jubiläumsausgaben der rechtspopulistischen Zeitschrift „Epoch Times“ in Briefkästen gesteckt. Sie bezeichnete das derzeitige politische System als „sozialistisch“ und forderten eine „zweite Wende“.
    Quelle: VVN-BdA Weißensee-Hohenschönhausen
  • 8. Oktober 2020
    Die Hakenkreuze in der Rummelsburger Straße Ecke Ribbecker Straße, die zwischenzeitlich entfernt wurden, wurden wieder erneuert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Oktober 2020
    In der Nöldnerstraße auf Höhe des S-Bhf. Rummelsburg und anliegenden Straßen wurden verschiedene Motive des extrem rechten Versands „Politaufkleber“ gefunden und entfernt. Sie richteten sich gegen Flüchtlinge, Antifaschist_innen und unterstützten Donald Trump und die QAnon-Bewegung.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. Oktober 2020
    An der Tramhaltestelle Alfred-Kowalke-Straße wurde ein mit Edding angebrachtes Hakenkreuz gefunden und entfernt. An der Bushaltestelle Kraetkestraße und an mehreren Hauswänden in der Zachertstraße wurden weitere Hakenkreuze gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. Oktober 2020
    In der Rummelsburger Straße Ecke Ribbecker Straße und im Umfeld des U-Bhf. Friedrichsfelde wurden an einem Stromkasten mehrere mit Edding angebrachte Hakenkreuze gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 4. Oktober 2020
    In der Hohenschönhausener Facebook-Gruppe wurden unter mehreren Beiträgen zum Neonazi-Aufmarsch Diskussionen geführt, in denen sich Wortmeldungen positiv auf die Neonazis bezogen und diskriminierende Äußerungen gegenüber den zivilgesellschaftlichen Gegenprotesten enthielten. Dabei wurde unter anderem damit gedroht, mit dem Auto in die Proteste zu fahren. Die Protestierenden wurden als „Dreck“, „geistig behindert“, „Terror-Omas“, die man mit einem „Kärcher reinigen“ müsse, bezeichnet. Größerer inhaltlicher Widerspruch oder eine aktive Moderation war nicht festzustellen. Auf dem Portal „nebenan.de“ wurde einer Person, die für die Anti-Nazi-Proteste warb, angeküngt, dass ihr „auf die Fresse“ gehauen werde, weil die Neonazis „anständige Menschen“ seien und Protest gegen den Aufmarsch "Volksverhetzung" sei.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 4. Oktober 2020
    Zwischen der Fußgängerbrücke und der Rhinstraße wurden in der Straße Alt Friedrichsfelde etwa 15 Aufkleber des „3. Weg“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. Oktober 2020
    In der Wönnichstr., Irenenstr. und Margaretenstr wurden mehr als ein dutzend Aufkleber des „3. Weg“ gefunden und entfernt. Sie warben für einen Aufmarsch am selben Tag.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. Oktober 2020
    In der Frankfurter Allee Höhe Buchberger Straße wurden mehrere Neoanzi-Aufkleber (Reichskriegsfahne, „Better dead than red“, „Hier wurde linksextreme Propaganda entfernt“) gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. Oktober 2020
    Ein 31-Jähriger wurde in der Nacht zum 3. Oktober um 3:30 Uhr in der S-Bahn rassistisch beleidigt, geschlagen und getreten. Ein Mann und eine Frau hatten ihn schon beim Einsteigen auf dem S-Bhf. Lichtenberg attackiert und setzten die Attacken bis zum S-Bhf. Gehrenseestraße fort, wo sie die Bahn verließen. Der Angegriffene alarmierte die Polizei, eine Frau stellte sich als Zeugin zur Verfügung.
    Quelle: dpa, Polizei Berlin
  • 3. Oktober 2020
    Ein Journalist wurde im Umfeld des Neonazi-Aufmarsches des „3. Weg“ von einem Neonazi-Sympatisanten angegriffen und mit einem Faustschlag im Gesicht verletzt.
    Quelle: Verdi
  • 3. Oktober 2020
    Etwa 350 Neonazis aus dem gesamten Bundesgebiet, aus Schweden, Dänemark und der Ukraine fanden sich am Samstag, dem „Tag der deutschen Einheit“ -  3. Oktober 2020, am S-Bhf. Wartenberg zu einem Aufmarsch ein. Die Partei „Der 3. Weg“ hatte unter dem Motto „Ein Volk will Zukunft! Heimat bewahren! Überfremdung stoppen! Kapitalismus zerschlagen!“ zu dem Aufmarsch aufgerufen.

    Die rassistische Stoßrichtung, die sich schon in der Mobilisierung und dem Motto des Aufmarschs artikuliert hatte, fand ihre Fortsetzung in mehreren Redebeiträgen. So stellte nicht zuletzt der Redner Wolfram Nahrath die niedrigen Geburtenzahlen in Deutschland einer „Masseneinwanderung“ gegenüber, die das deutsche Volk vernichte. Der auf Blutsrecht beruhende rassistische Volksbegriff der Partei zog sich durch alle Reden genauso wie positive Bezüge auf den NS.

    Dies zeigte sich deutlich an der Rede von „Volksverrätern der etablierten Parteien“ und der Aufgabe des „3. Wegs“, „unser Land von dem Dreck zu befreien, den es seit 75 Jahren zu beklagen hat“. Darin drückte sich eine aggressive Ablehnung demokratischer Aushandlungsprozesse und Akteure aus. In Reden wurde in Bezug auf das heutige Staatsgebiet stets in revisionistischer Weise von „West- und Mitteldeutschland“ (anstelle von Ostdeutschland) und von „deutscher Teilvereinigung“ gesprochen. Damit wurde indirekt die Annexion heute polnischer Gebiete (hier als „Ostdeutschland“ gemeint) gefordert. Ein schwedischer Gastredner drückte das am klarsten aus als er rief: „Die Geschichte kannte die Deutschen als großartiges Volk bis 1945, als sich dieses großartige Volk bereitwillig einem heldenhaften Schicksal stellte.“ In Bezug auf den „3. Weg“ (und die NSDAP) sagte er: „Eine neue nationale, sozialistische und revolutionäre Bewegung ist erschienen. Bereit den Kampf fortzuführen, den die alte Garde begann.“

    Dass Gewalt ein legitimes Mittel für den „3. Weg“ ist, zeigte sich schon öfter, nicht zuletzt bei den gewalttätigen Angriffen ihrer Aktivisten in Plauen und Siegen. Sie wurde mehrfach gegenüber den Blockierenden angekündigt und als Mittel des siegreichen Kampfes propagiert: „Der Sieg wird durch unseren Willen und Opfer gewonnen und bezahlt durch Blut.“
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. Oktober 2020
    Zwei Besucher*innen eines Imbisses in der Ribnitzer Straße zeigten, als gegen 16:10 Uhr der Neonazi-Aufmarsch des „3. Wegs“ passierte, den Hitlergruß. Sie wurden von der Polizei verhaftet.
    Quelle: JFDA
  • 30. September 2020
    Drei elfjährige Mädchen wurden im Bus in Neu Hohenschönhausen von einer Frau lautstark rassistisch beleidigt.
    Quelle: GU Hagenower Ring
  • 30. September 2020
    In der Alfred-Kowalke-Straße wurde ein Hakenkreuz auf einem Briefkasten entdeckt und überklebt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. September 2020
    Gegen Nachmittag wurde ein Mann, der für eine Organisation Spenden sammelte, von einer Passantin mehrfach rassistisch beleidigt.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 28. September 2020
    In der Einbecker Straße, Irenenstraße und Weitlingstraße wurden mehr als 20 Aufkleber des „3. Weg“ („Kampf den Feinden von Volk & Nation“, „Überfremdung stoppen – Deutschland den Deutschen“) gefunden und entfernt.
    Quelle: Linke Lichtenberg, Lichtenberger Register
  • 27. September 2020
    In mehreren Straßen des Weitlingkiezes (u.A. Eitelstraße, Rupprechtstr., Münsterlandstr., Wönnichstr.) wurden etwa 100 Aufkleber des „3. Weg“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. September 2020
    In der Vulkanstraße, Herzbergstraße und umliegenden Straßen wurden Aufkleber der NPD, des „3. Weg“, der „Identitären“ und anderer extrem rechter Organisationen gefunden und entfernt. Sie richteten sich gegen die Antifa und mobilisierten zu einem Aufmarsch in Hohenschönhausen.
    Quelle: Berliner Register
  • 26. September 2020
    Ein Aktivist des „3. Weg“ brachte in der Heinrichsstraße Aufkleber der Neonazipartei an Regenrinnen und Stromkästen an.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. September 2020
    Ein Funktionär der aufgelösten rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ verteilte in Neu Hohenschönhausen anti-muslimische Flugblätter.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 25. September 2020
    An der Bushaltestelle Kraetkestraße wurde ein Hakenkreuz mit Edding angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. September 2020
    In der Rummelsburger Straße wurde auf einem Briefkasten ein Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. September 2020
    In der Weitlingstraße wurden an mehreren Stellen Aufkleber des „3. Wegs“ angebracht, unter anderem an einem Restaurant.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. September 2020
    In einem Park in der Nöldnerstraße wurde ein mit Edding angebraches Hakenkreuz, Keltenkreuz, eine „88“ („Heil Hitler“) und eine „14“ („14 Words“ - neonazistischer Slogan) gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. September 2020
    In der Frankfurter Allee wurden zwischen der Gürtelstraße und dem Rosenfelder Ring mehr als 20 Neonaziaufkleber (Reichsflagge, „Better dead than red“,...) gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. September 2020
    In der Weitlingstraße wurden an mehreren Stellen Aufkleber des „3. Wegs“ angebracht, unter anderem an einem Restaurant.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. September 2020
    In der Heinrichstraße, Weitlingstraße, Friedastraße und Wönnichstraße wurden Aufkleber des „3. Wegs“ für einen Aufmarsch in Hohenschönhausen gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. September 2020
    Ein Funktionär der aufgelösten rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ verteilte in Neu Hohenschönhausen Flugblätter gegen „Linksextremismus“.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 16. September 2020
    Im Umfeld der Haltestelle Zingster Straße/ Ribnitzer Straße wurden verschiedene rassistische Aufklebermotive gefunden und entfernt. Sie stammten unter anderem aus einem extrem rechten Onlineversand aus Halle.
    Quelle: Platte machen
  • 14. September 2020
    In der Rummelsburger Straße Ecke Ribbecker Straße wurde an einem Stromkasten ein mit Edding angebrachtes Hakenkreuz gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. September 2020
    In der Dierhagener Straße wurden Flugblätter des „3. Wegs“ in Briefkästen gesteckt. An Stromkästen in der Zingster Straße und der Crivitzer Straße wurden Aufkleber der Neonazipartei gefunden. Sie warben für einen Aufmarsch in Hohenschönhausen.
    Quelle: JFE Fullhouse
  • 13. September 2020
    Eine Person beleidigte in der Siegfriedstraße mehrere Menschen rassistisch.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. September 2020
    Im Umfeld der Lichtenberger Brücke wurden mehrere Neonazi-Aufkleber gefunden und entfernt. Sie waren größtenteils flüchtlingsfeindlich und antimuslimisch motiviert. Einzelne nahmen offen Bezug auf den Nationalsozialismus.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. September 2020
    In der Konrad Wolf Straße wurden Aufkleber gefunden, die für eine Reichsbürger-Demonstration in Hamburg warben. Sie wurden entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. September 2020
    In der Gegend Elli-Voigt-Straße/Bernhard-Bästlein-Straße wurden mehrere Aufkleber der „Identitären“ gefunden und entfernt. Sie richteten sich gegen Migration.
    Quelle: Berliner Register
  • 9. September 2020
    In der Fanningerstraße wurden Flugblätter in Briefkästen verteilt, die diffamierend über eine Solidaritätskundgebung für das „Morgen wird besser“ berichteten. Das Flugblatt schrieb über die Kundgebung und die Redebeiträge von „purem Hass“ von „Volksvertretern“ (in Anführungszeichen), von "Rufmord", "Hetzjagd", "menschenverachtenden Sprüchen", "marodierendem Mob" und beschwor einen Kiez, der zusammenhält gegen „Antifa-Gewalttäter“. Ähnliche Flugblätter wurden in Lichtenberg öfter schon von Neonazi-Organisationen verteilt.
    Quelle: Bezirksamt Lichtenberg
  • 8. September 2020
    In der Kurzen Straße wurden Flugblätter des „3. Weg“ für einen Aufmarsch in Hohenschönhausen in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. September 2020
    Im Hönower Weg wurden mehrere extrem rechte Aufkleber eines extrem rechten Versands aus Halle mit unterschiedlichen Motiven geklebt.
    Quelle: UJZ
  • 8. September 2020
    Ein Mitarbeiter auf einer Baustelle in der Marktstraße zeigte offen eine Hakenkreuz-Tätowierung am Unterschenkel. Die Baufirma, darauf angesprochen, stritt das ab.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 7. September 2020
    In der Hönower Straße und Sangesallee wurden linke Aufkleber gegen Rassismus so übersprüht, dass nur noch „Für Rassismus“ zu lesen war.
    Quelle: UJZ
  • 7. September 2020
    In mehreren Straßen des Weitlingkiezes wurden Aufkleber mit dem Konterfei Angela Merkels und dem Spruch „Gegen Merkel“ geklebt. Einer dieser Aufkleber wurde gezielt auf das Schild des Bürgerbüros der Lichtenberger Grünen geklebt.
    Quelle: Grüne Lichtenberg
  • 6. September 2020
    An der Lichtenberger Brücke wurde ein Transparent angebracht, das Werbung für einen Neonaziaufmarsch in Hohenschönhausen machte.
    Quelle: Antifaschistische Vernetzung Lichtenberg
  • 6. September 2020
    In extrem rechter Aktivist verteilte Flugblätter gegen „Linksextremismus“ in der Hohenschönhauser Straße Ecke Weißenseer Weg in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 6. September 2020
    In der Ahrenshooper Straße und Wustrower Straße wurden Plakate und Aufkleber des „3. Weg“ gefunden und entfernt. Sie warben für einen Aufmarsch in Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 6. September 2020
    In der Straße Alt Friedrichsfelde, sowie in der Marie-Curie-Allee und Nebenstraßen wurden Aufkleber für den Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess, Aufkleber des „3. Weg“ für einen Aufmarsch in Hohenschönhausen und andere Neonazi-Aufkleber gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. September 2020
    An dem Altkleidercontainer in der Zachertstraße wurde erneut ein Hakenkreuz angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. September 2020
    In der Bernhard-Bästlein-Straße wurden mehrere „Nazi Kiez“-Aufkleber gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. September 2020
    In der Egon-Erwin-Kisch-Straße wurden Flugblätter der Neonazipartei „3. Weg“ für einen Aufmarsch in Hohenschönhausen in Briefkästen verteilt.
    Quelle: Antifaschistische Vernetzung Lichtenberg
  • 3. September 2020
    Eine Gruppe Jugendlicher beleidigte am Gelände der Geflüchtetenunterkunft im Hagenower Ring mehrere Menschen rassistisch. Unter anderem wurden die Kinder als Tiere bezeichnet. Eine Sozialarbeiterin intervenierte und wurde selber beleidigt.
    Quelle: GU Hagenower Ring
  • 3. September 2020
    In der Straße Am Tierpark Höhe Alfred-Kowalke-Straße wurden Aufkleber des extrem rechten Magazins „Compact“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. September 2020
    Eine Frau wurde gegen Nachmittag im Bus Höhe S-Bhf. Hohenschönhausen von zwei Frauen rassistisch beleidigt.
    Quelle: SPIK e.V.
  • 2. September 2020
    In der Frankfurter Allee Höhe Löwenberger Straße wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift „Rudolf Hess – Das war Mord“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. September 2020
    In sozialen Netzwerken wurde ein Flyer verbreitet, der angeblich im Umfeld des durch einen Brandanschlag zerstörten Cafés verteilt wurde. Er bezeichnete die Teilnehmer_innen und Wortmeldungen der Solidaritätskundgebung als "puren Hass", "Rufmord", "Hetzjagd", "menschenverachtende Sprüche", "marodierender Mob" und „Antifa-Gewalttäter“. Die Wortwahl und der Inhalt des Flugblattes legt nahe, dass es von extrem rechten Akteuren produziert wurde, um die Solidaritätsaktion, an der unter anderem der Bezirksbürgermeister teilnahm, zu diskreditieren. Ähnliche Flugblätter hatte früher auch das Neonazinetzwerk „NW Berlin“ in Lichtenberg verteilt.
    Quelle: Lichtenberger Register, STZ Lichtenberg Nord, Licht-Blicke
  • 2. September 2020
    Zwei Personen wurden in der Sewanstraße von einem Mann unvermittelt als „linkes Pack“ beschimpft. Der Mann trug Kleidung mit rechten Szenecodes.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. August 2020
    Eine Gruppe zog Ende August abends lärmend durch den Hagenower Weg. Eine Frau löste sich auf Höhe der Geflüchtetenunterkunft aus der Gruppe und schrie in Richtung der Bewohner_innen rassistische Sprüche. Ihre Begleiter_innen und die Securities versuchten sie davon abzubringen. Nach einer Weile zog sie weiter.
    Quelle: GU Hagenower Ring
  • 25. August 2020
    Im U-Bhf. Magdalenenstraße wurden mit Edding Runen an den Wänden angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. August 2020
    Ein ehemaliger Funktionär von „Pro Deutschland“ verteilte in Neu Hohenschönhausen rassistische Flugblätter in Anwohnerbriefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 22. August 2020
    In der Hagenstraße wurden im Umfeld der Kneipe „Morgen wird besser“ mehrere Aufkleber der Neonazipartei „Der III. Weg“ angebracht. Sie werben für einen Neonaziaufmarsch in Hohenschönhausen.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 22. August 2020
    In der Siegfriedstraße Ecke Hagenstraße beleidigte ein Mann eine Person mit den Worten „Was guckst du so, scheiß Zecke“.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. August 2020
    Am S-Bhf. Betriebshof Rummelsburg wurden Aufkleber der „Identitären Bewegung“ und des Versands „Politaufkleber“ geklebt. Sie hatten zum Teil flüchtlingsfeindliche Inhalte.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. August 2020
    In der Siegfriedstraße wurden linke Aufkleber entfernt und in die Reste Hakenkreuze eingeritzt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. August 2020
    Ein Mann wurde in der Fanninger Straße Ecke Wotanstraße von einem äußerlich als Neonazi erkennbaren Mann bedroht. Dieser baute sich vor ihm auf und pöbelte „Wir schlagen euch alle kaputt“. Der Betroffene konnte sich der für ihn bedrohlichen Situation entziehen.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 21. August 2020
    In der Straße Alt Friedrichsfelde wurden Aufkleber mit dem Konterfei des NS-Führeres Rudolf Hess gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. August 2020
    In der Lincolnstraße Ecke Zachertstraße wurde an einem Kleiderspendencontainer ein gesprühtes Hakenkreuz gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. August 2020
    Im U-Bhf. Magdalenenstraße wurden mit Edding Runen an den Wänden angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. August 2020
    Im U-Bhf. Magdalenenstraße wurde ein mit Edding angebrachter Schriftzug für die verbotene Organisation „Combat 18“ gemalt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. August 2020
    Auf der Dathepromenade standen gegen 15:20 Uhr zwei Männer mittleren Alters. Einer Passantin rief einer von ihnen zu: "Ach, du Scheiße! Ist das dies neue Divers?". Sie starrten sie noch eine weitere Minute lang an. Dann rief einer in effiminierter Stimme, die vermeintlich schwule Männer imitieren sollte, zu: "huhu".
    Quelle: Berliner Register
  • 18. August 2020
    Im Umfeld der Solidaritätskundgebung für das bei einem Brandanschlag zerstörte Lokal in der Hagenstraße hielten sich mehrere Neonazis auf, beobachteten die anreisenden Kundgebungsteilnehmer_innen und fertigten Fotos an.
    Quelle: Antifaschistische Vernetzung Lichtenberg
  • 16. August 2020
    Im Umfeld des Obersees und des Orankesees wurden Aufkleber eines extrem rechten Internetportals geklebt, die die Situation der Deutschen mit der Ausrottung der amerikanischen Ureinwohner_innen verglich.
    Quelle: Bezirksamt Lichtenberg
  • 15. August 2020
    In der Frankfurter Allee zwischen Löwenberger Straße und der Lichtenberger Brücke wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift „Rudolf Hess – Das war Mord“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. August 2020
    In der Nacht zum Freitag wurde in einer Kneipe in der Hagenstraße eingebrochen und gezielt Feuer gelegt. Der Besitzer, der als Jude bekannt ist, wurde in der Vergangenheit mehrfach von Neonazis bedroht. An der verrußten Tür wurde ein Davidstern und das Zahlenkürzel „28“ hinterlassen, das als Chiffre für die verbotene Neonaziorganisation „Blood & Honour“ genutzt wird.
    Quelle: Licht-Blicke, JFDA, Polizei Berlin
  • 12. August 2020
    In der Frankfurter Allee Höhe Rosenfelder Ring wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift „Rudolf Hess – Das war Mord“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. August 2020
    Ein Mann wurde in dem Parkgebiet am S-Bhf. Betriebshof Rummelsburg von mehreren Männern angesprochen, ob er Deutscher wäre. Als er das bejahte, sagten sie ihm drohend, dass sie ihn sonst verprügelt hätten.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 11. August 2020
    Zwei Männer werden in der Ribnitzer Straße von anderen Männern als „Scheiß Kanacken“ rassistisch beleidigt, die deutsch lernen sollten.
    Quelle: Platte machen
  • 9. August 2020
    In der Frankfurter Allee Höhe Löwenberger Straße wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift „Rudolf Hess – Das war Mord“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. August 2020
    In der Konrad Wolf Straße wurden Aufkleber mit der Aufschrift „Refugees not welcome“ gefunden. Sie stammen aus dem extrem rechten „Politaufkleber“-Versand.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. August 2020
    In Neu Hohenschönhausen verteilte ein Funktionär einer extrem rechten Partei Flugblätter, die sich gegen Geflüchtete richteten.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 8. August 2020
    In der Frankfurter Allee Höhe Löwenberger Straße bis zur Rhinstraße wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift „Rudolf Hess – Das war Mord“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. August 2020
    In der Maximilianstr. wurden Aufkleber der Neonazipartei „Der III. Weg“ mit der Aufschrift „Kampf den Feinden von Volk und Nation“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. August 2020
    In Rummelsburg wurden mehrere dutzen Aufkleber des extrem rechten „Politaufkleber“-Versands gefunden, die die US-amerikanische Verschwörungserzählung „QAnon“ verbreiteten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. August 2020
    In der Dolgenseestraße wurden mehrere dutzend Aufkleber des extrem rechten „Politaufkleber“-Versands gefunden, die die US-amerikanische Verschwörungserzählung „QAnon“ verbreiteten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. August 2020
    In der Konrad Wolf Straße, Große Leege Straße und umliegenden Straßen wurden mehrere dutzend Schriftzüge der „Antifa Hunter Hunter Miliz“ (AHM) gefunden. Teilweise wurden sie mit dem Sprühernamen „Fasho“ unterschrieben. Dabei handelt es sich um Neonazis, die bisher in Treptow-Köpenick und Marzahn-Hellersdorf ähnliche Schriftzüge hinterlassen haben, teils mit Bedrohungen gegen politische Gegner_innen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. August 2020
    In der Frankfurter Allee Höhe Löwenberger Straße bis zur Rhinstraße wurden mehrere Aufkleber der NPD gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. August 2020
    Vor dem Kaufland Victoriastadt sagte ein Mann gut hörbar „Heil Hitler“. Als er von einem Passanten deswegen konfrontiert wurde, meinte er, ihn würden „die da“ nerven – gemeint waren bettelnde migrantische Frauen. Was das mit Hitler zu tun hätte, wollte er nicht beantworten.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 1. August 2020
    Ein 48-jähriger Mann beleidigte um 12 Uhr in einer Bank am Prerower Platz einen Security rassistisch. Er wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 24. Juli 2020
    In der Weitlingstraße auf Höhe der Magaretenstraße wurden etliche Aufkleber des „III. Wegs“ gegen „Antifa-Banden“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. Juli 2020
    Gegen 23:00 Uhr rief ein Mann in der M13 auf Höhe der Station „Landsberger Allee / Weißenseer Weg“ extrem rechte Parolen und beleidigte Menschen rassistisch. Andere Mitfahrende schritten ein und solidarisierten sich mit den Betroffenen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. Juli 2020
    In Karlshorst wurden mehrere auf den Boden gesprühte Hakenkreuze und SS-Runen gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Juli 2020
    Eine ältere Frau bepöbelte in Höhe des S-Bhf. Karlshorst eine Frau transfeindlich. Sie forderte die Frau auf, ihre Geschlechtsmerkmale zu zeigen, weil sie aufgrund der Nase-Mund-Maske das Geschlecht der Frau nicht erkennen könne.
    Quelle: Berliner Register
  • 20. Juli 2020
    In der Weitlingstraße auf Höhe der Magaretenstraße wurden mehrere Aufkleber der Neonazipartei mit der Aufschrift „Antifa-Banden zerschlagen“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Juli 2020
    An der Ecke Vulkanstraße / Elli-Voigt-Straße wurde ein Mann gesehen, wie er in der Öffentlichtkeit den Hitlergruß zeigte.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Juli 2020
    In der Markstraße und Nöldnerstraße wurden Aufkleber eines extrem rechten Versands aus Halle/Saale gefunden und entfernt, die sich gegen politische Gegner_innen richteten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. Juli 2020
    Im Bahnhof Lichtenberg wurden mehrere Aufkleber des „3. Wegs“ und der Neonazi-Internet-Gruppierung „Reconquista Germanica“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. Juli 2020
    In Neu Hohenschönhausen verteilte ein Funktionär einer extrem rechten Partei Flugblätter, die sich gegen eine gender-bewusste Kindererziehung richteten.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 12. Juli 2020
    An einem Kleiderspendencontainer in der Straße am Berl wurde ein Lambda, das Symbol der „Identitären“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 11. Juli 2020
    In der Ribnitzer Straße und umliegenden Straßen wurden Aufkleber des „III. Wegs“ gegen „Antifa-Banden“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 9. Juli 2020
    Ein Mann lief auf dem Gehweg im Umfeld des S-Bhf. Hohenschönhausen als ein Mann wütend auf ihn zukam und ihn antischwarz rassistisch beleidigte. Er nannte ihn einen „Affen“ und sprach ihm das Recht ab, in Deutschland zu sein.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Juli 2020
    Im Hönower Weg wurden mehrere extrem rechte Aufkleber mit unterschiedlichen Motiven geklebt. Sie bezogen sich auf Verschwörungserzählungen zum Thema Corona und enthielten diskriminierende Motive über die Grünen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 7. Juli 2020
    Um den Hundeauslaufplatz Rummelsburg wurden unterschiedliche Aufkleber eines extrem rechten Versands aus Halle gefunden. Sie richteten sich vorrangig gegen politische Gegner_innen, wie z.B. die Antifa oder Klimaaktivist_innen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 7. Juli 2020
    Am U-Bhf. Magdalenenstraße wurde erneut der Name der verbotenen Neonazigruppierung „Combat 18“ (Kampfgruppe Adolf Hitler) mit einem Edding angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 7. Juli 2020
    Im Dolgenseecenter äußerten sich mehrere Personen gut hörbar abfällig über Muslima. Dabei wurden antimuslimische Klischees über Kopftuchträgerinnen verbreitet und geäußert, dass man wegen deren vermehrten Auftreten am liebsten wegziehen würde.
    Quelle: VVN-BdA Lichtenberg
  • 6. Juli 2020
    Ein Mann wurde von einem 36-Jährigen in der M8 am Fennpfuhl rassistisch beleidigt und angegriffen. Der Täter attackierte ihn mit Faustschlägen. An der Haltestelle Weißenseer Weg / Herzbergstraße konnte der Betroffene aus der Bahn aussteigen. Die gerufene Polizei wurde von dem Angreifer ebenfalls beschimpft und attackiert.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 5. Juli 2020
    An der Tramhaltestelle Hohenschönhausener Straße / Weißenseer Weg pöbelten zwei Frauen mehrere Wartende in rassistischer Weise an.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. Juli 2020
    In der Zingster Straße, Hohenschönhauser Weg und der Bitburger Straße wurden mehrere Aufkleber des „III. Wegs“ und eines extrem rechten Versands gefunde, die sich gegen politische Gegner_innen richteten oder in antisemitischer Weise gegen eine „globale Mafia“, „New World Order“ und „Bilderberger“ agitierten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 4. Juli 2020
    Unter einem Bericht des Besuchs Björn Höckes und der Thüringer AfD-Fraktion in der Stasi-Gedenkstätte in Hohenschönhausen wurde in den Kommentaren eine Morddrohung gegen Angela Merkel ausgesprochen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. Juli 2020
    Auf dem Monimboplatz am S-Bhf. Lichtenberg wurden mehrere NPD-Aufkleber mit der Aufschrift „Grenzen sichern“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. Juli 2020
    An mehreren Schildern auf dem S-Bhf. Friedrichsfelde Ost wurden neonazistische Aufkleber entdeckt. Sie enthielten positive Bezüge auf den Nationalsozialismus.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Juli 2020
    An der Scheibe einer S-Bahn am Bahnhof Nöldnerplatz wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Refugees not welcome – Bring your families back - Destination Africa“ entdeckt.
    Quelle: JFE Napf
  • 1. Juli 2020
    In der Simon Bolivar Straße Ecke Große Leege Straße wurden Aufkleber mit der Aufschrift „Festung Europa – Grenzen dicht“ eines extrem rechten Versands aus Halle gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. Juli 2020
    An der Tür einer U-Bahn der Linie U5 wurden Aufkleber mit einer comichaften rassistischen Darstellung schwarzer Menschen gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. Juli 2020
    In der Küstriner Straße wurden Aufkleber für eine Demonstration der Reichsbürgerbewegung in Hamburg gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Juni 2020
    In einem Park an der Lückstraße wurden Sticker eines extrem rechten Versands aus Halle gefunden, die unter anderem Greta Tunberg als Faschistin bezeichneten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Juni 2020
    An einem Briefkasten in der Straße Alt Friedrichsfelde wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift „Umweltschutz ist Heimatschutz“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. Juni 2020
    In der Sandinostraße von der Tramhaltestelle „Zechliner Straße“ bis zur Konrad-Wolf-Straße sowie in der Landsberger Allee wurden mit Sprühfarbe Parolen wie „Moslems raus“, „HSH bleibt deutsch“, „Zecken raus“, „Antifa auf's Maul“ auf den Fußgängerweg gesprüht.
    Quelle: STK Alt-Hohenschönhausen, Bezirksamt Lichtenberg
  • 28. Juni 2020
    Am S-Bhf. Lichtenberg wurden Aufkleber des „III. Wegs“ mit der Aufschrift „Familie – Heimat – Tradition“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Juni 2020
    Ein Funktionär der aufgelösten rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ verteilte in Alt Hohenschönhausen Flugblätter einer extrem rechten Zeitung „gegen Kriminalität“.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 27. Juni 2020
    Auf dem Parkplatz eines Supermarkts am S-Bhf. Lichtenberg und in der Wönnichstraße wurden mehrere Aufkleber des „III. Wegs“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. Juni 2020
    In den Häusern rund um den Prerower Platz verteilte ein extrem rechter Funktionär Flugblätter eines extrem rechten Nachrichtenportals. Diese hatten teils rassistische Inhalte.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 26. Juni 2020
    Am Loeperplatz wurden Aufkleber des extrem rechten Magazins „Compact“ gefunden. Sie bezeichneten Bill Gates als „Impf-Diktator“.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. Juni 2020
    Im Malchower Weg wurden etliche Aufkleber der Partei „Die Rechte“ gefunden. Die Aufschrift „Wir hängen nicht nur Plakate. Wir kleben auch Aufkleber“ bezieht sich auf deren Wahlkampfslogan, wonach die Partei nicht nur Plakate „hängt“. Sie wurde als Todesdrohung gegen politische Gegner_innen verstanden.
    Quelle: Platte machen
  • 25. Juni 2020
    In der Rummelsburger Straße wurden Aufkleber gefunden, die sich in diskriminierender Weise gegen Antfaschist_innen richteten.
    Quelle: STK Lichtenberg Mitte
  • 24. Juni 2020
    Im Hönower Weg wurden etliche extrem rechte Aufkleber eines Neonazi-Versands aus Halle gefunden und entfernt. Die bezogen sich zum größten Teil auf eine US-amerikanische Verschwörungserzählung, nach der eine geheime korrupte Elite Kinder entführt, um aus deren Blut Drogen herzustellen. Sie trägt dabei stark antisemitische Züge. Weitere Motive richteten sich gegen die Grünen und die Antifa.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 24. Juni 2020
    In der Konrad Wolf Straße wurden an der Haltestelle „Simon Bolivar Straße“ verschiedene Aufkleber-Motive der NPD verklebt. Sie richteten sich in rassistischer Weise gegen die deutsche Fußball-Nationalmannschaft und deren migrantische Angehörige. Ein weiteres Motiv versuchte die NPD als soziale Kümmererpartei darzustellen. Es wurde „Arbeit und soziale Absicherung für alle Deutschen“ gefordert. Gemäß der Ideologie der Partei schließt das die Teile der Bevölkerung aus, die einen Migrationserfahrung besitzen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. Juni 2020
    Im Umfeld des Victoriacenters tauchten etliche Aufkleber auf, die diffamierende Inhalte gegenüber den Grünen enthielten. Die wurden unter anderem pauschal als „strohdoof“ bezeichnet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. Juni 2020
    Als eine Demonstration von „Fridays for Future“ die Werneuchener Straße passierte, erschien ein Anwohner auf dem Balkon und zeigte eine Reichskriegsflagge. Er beleidigte die vorbeiziehenden Demonstrant_innen.
    Quelle: SPD Lichtenberg
  • 23. Juni 2020
    Auf den Scheiben einer U-Bahn der Linie U5 wurden am U-Bhf. Friedrichsfelde mehrere Neonaziaufkleber gefunden. Sie trugen die Aufschrift „Braun ist Bunt genug“ und eine Schwarze Sonne. Die Schwarze Sonne ist ein nordisches Symbol, das von den Nazis, allen voran Himmlers SS, popularisiert wurde. Sie setzt sich aus einem achtarmigen Hakenkreuz zusammen und ist auch heute noch bei Neonazis sehr beliebt.
    Quelle: Antirassistisches Register der ASH
  • 22. Juni 2020
    In der John-Sieg-Straße wurden mehrere gesprühte Lambda-Symbole der „Identitären“ gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. Juni 2020
    Im Umfeld des U-Bhf. Magdalenenstraße klebte ein Neonazi Aufkleber der NPD an Häuserwände.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Juni 2020
    Eine Frau mit Kind auf dem Arm wurde am Sonntag in der Straße Am Tierpark von einem Mann gegen 19:30 Uhr am Arm festgehalten und mehrfach ins Gesicht gespuckt. Im Anschluss stieß er die Frau und trat ihr gegen den Oberschenkel. Währenddessen beschimpfte er sie rassistisch.

    Anschließend flüchtete der Täter. Die Angegriffene erlitt eine Beinverletzung.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 21. Juni 2020
    Am Sonntagabend rief ein 40-jähriger Mann auf seinem Balkon in der Rhinstraße "Sieg Heil" und zeigte den Hitlergruß.

    Zwei Nachbarn des Mannes forderten ihn auf, das zu unterlassen. Der Rufer begab sich daraufhin mit einem Schraubenzieher zur Tür seiner Nachbarn. Als diese öffneten verletzte er die Männer mit dem Schraubenzieher an der Stirn und am Arm. Die gerufene Polizei nahm den Mann fest.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 20. Juni 2020
    Am S-Bhf. Karlshorst wurde die Parole „I love Q“ gesprüht. Sie bezog sich zum größten Teil auf eine US-amerikanische Verschwörungserzählung, nach der eine geheime korrupte Elite Kinder entführt, um aus deren Blut Drogen herzustellen. Sie trägt dabei stark antisemitische Züge.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Juni 2020
    Vor dem Markt in der Rupprechtstraße stand eine Gruppe Männer, die laut über Griechen, Spanier, „Kanaken“ und Linke schimpften. Sie wurden als „Viehzeug“ und faul bezeichnet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Juni 2020
    In der Frankfurter Allee Höhe Gürtelstraße wurden mehrere Aufkleber der „Identitären“ mit der Aufschrift „Unser Land – unsere Werte“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 15. Juni 2020
    In der Eitelstraße wurde mit Edding der Schriftzug „NPD“ an eine Wand geschrieben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. Juni 2020
    Im Umfeld des S-Bhf. Lichtenberg wurden Aufkleber des „III. Wegs“ und welche mit der Parole „Refugees not welcome“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 14. Juni 2020
    Ein Aktivist extrem rechter Organisationen verteilte in Neu Hohenschönhausen Broschüren der „Unabhängigen Nachrichten“, einem neonazistischen Onlineportal, in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 13. Juni 2020
    Ein Aktivist extrem rechter Organisationen verteilte am Mühlengrund rassistische Flyer in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 12. Juni 2020
    Im Hönower Weg, in der Mellenseestraße und Dolgenseestraße wurden Aufkleber verschiedener extrem rechter Versände gefunden. Sie richteten sich gegen politische Gegner_innen („Antifa-Terror-Organisationen verbieten“), Flüchtlingshelfer_innen („Stoppt die NGO-Mafia“) und die Corona-Maßnahmen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. Juni 2020
    Im Umfeld des Nöldnerplatzes wurden verschiedene Motive eines extrem rechten Versands aus Halle gefunden und entfernt. Sie richteten sich inhaltlich gegen politische Gegner_innen.
    Quelle: Büro Linkspartei Sebastian Schlüsselburg
  • 10. Juni 2020
    Am Nöldnerplatz, in der Nöldnerstraße und in der Lückstraße wurden mit Kreide Hashtags (#Q) angebracht, die auf eine amerikanische Verschwörungserzählung verweist, nach der dunkle verschworene Mächte einen pädophilen Folterring betreiben würden. Die Erzählung trägt stark antisemitische Züge.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. Juni 2020
    In der Haltestelle Märkische Allee/Alt-Friedrichsfelde (Berlin) wurden mehrere Aufkleber der NPD („Die Wahrheit lässt sich nicht verbieten“) gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Juni 2020
    Am Nöldnerplatz, in der Nöldnerstraße sowie in mehreren Straßen des Victoriakiezes wurden verschiedene Motive eines Hallenser Neonazi-Versands gefunden und entfernt. Die Motive richteten sich gegen politische Gegner_innen und enthielten Verschwörungserzählungen (NWO, Bill Gates).
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 7. Juni 2020
    Auf den Bänken der Tramhaltestelle Schalkauer Straße wurden mehrere mit Edding gemalte Hakenkreuze gesehen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 4. Juni 2020
    Am S-Bhf. Lichtenberg wurden Aufkleber des „III. Wegs“ und Aufkleber mit der Parole „Thank you for not mixing“ gefunden und entfernt. Die zweite Parole lehnt in rassistischer Weise Menschen verschiedener Hautfarben ab, die zusammen Kinder bekommen.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 4. Juni 2020
    Im Umfeld des Hundeauslaufsplatzes nahe des S-Bhf. Betriebshof Rummelsburg wurden mehrere Aufkleber eines hallenser Neonaziversands gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. Juni 2020
    An einem Schulgebäude in Rummelsburg wurde der Hashtag „#Q“ mit Kreide hinterlassen. Er bezieht sich auf die antisemitische Verschwörungstheorie, dass es eine geheime Elite gäbe, die Kinder versklaven würde, um ihr Blut zu konsumieren.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. Juni 2020
    In Neu Hohenschönhausen verteilte ein Funktionär einer extrem rechten Partei die Zeitschrift „Preußische Allgemeine Zeitung“ in Anwohner_innenbriefkästen. Der Zeitung wird eine Scharnierfunktion zwischen Rechtskonservatismus und extremer Rechter zugesprochen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 31. Mai 2020
    Die Lichtenberger NPD verteilte in den Häuserblocks um den Prerower Platz flüchtlingsfeindliche Flugblätter in die Anwohner_innenbriefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Mai 2020
    Gegen 16:50 Uhr beleidigte ein 42-jähriger Mann im Bhf. Lichtenberg vor der McDonalds-Filiale einen 15-Jährigen rassistisch. Anschließend schlug er einem 29-Jährigen ins Gesicht. Der Täter wurde von der Polizei festgenommen.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 27. Mai 2020
    Im Neuen Feldweg und umliegenden Straßen wurden Aufkleber mit der Aufschrift „Gib Gates keine Chance“ gefunden. Weiterhin verbreiteten sie die Verschwörungserzählung einer bevorstehenden Zwangsimpfung, durch diese Menschen ihre Freiheit verlieren würden. Bill Gates ist eines der Ziele des Hasses extrem rechter Akteur_innen im Zuge der Corona-Epedemie.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. Mai 2020
    In der Max-Brunnow-Straße wurden die gesprühten Schriftzüge „Grenzen schützen & Remigration“ sowie „Fuck Islam!“ gefunden. Sie stellen Parolen der extrem rechten „Identitären“ dar.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. Mai 2020
    Im U-Bhf. Magdalenenstraße wurde ein mit Edding angebrachter Schriftzug für die französische extrem rechte Gruppierung „Action française“ gefunden. Diese wurde um 1900 gegründet und Antisemitismus war ihr zentrales ideologisches Bindeglied. Zur Zeit des Nationalsozialismus stellte sich die Organisation auf die Seite der Nazi-Kollaborateure und agitierte gegen einen Eintritt Frankreichs in den 2. Weltkrieg auf Seiten der Alliierten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. Mai 2020
    Auf einem Autoanhänger vor der Geflüchteten-Unterkunft in der Max-Brunnow-Straße wurde der Spruch „Remigranten go home“ angebracht. Er wurde wieder entfernt.
    Quelle: GU Max-Brunnow-Str.
  • 22. Mai 2020
    In der Skandinavischen Straße Ecke Frankfurter Allee wurde ein gesprühtes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. Mai 2020
    Ein Mann berichtete, dass er in einem Lichtenberger Einrichtungshaus als Lügner und Betrüger dargestellt wurde, weil er auf einen ausgeschilderten Preisrabatt bestand. Das Personal war ihm gegenüber unfreundlich, ließ ihn lang warten und entzog ihm ihm zeitweise sein eigenes Handy mit dem er ein Foto der reduzierten Preisausschilderung gemacht hatte. Eine Managerin, die er sprechen wollte, um sich über das Verhalten der Angestellten zu beschweren, äußerte sich ihm gegenüber laut und aggressiv. Als sie damit konfrontiert wurde, dass das abwertende Verhalten ihm gegenüber mit seiner Hautfarbe im Kontext stehen könnte, schrie sie ihn an, er solle nicht "die Ausländerkarte spielen" und verschwand ohne der Bitte nachzukommen, ihren Namen zu nennen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. Mai 2020
    Vor den Läden in der Massower Straße saß am Nachmittag ein Mann und rief lautstark Parolen gegen Jüdinnen_Juden und Migrant_innen. Die "müssen alle weg". Nachdem er aufgefordert wurde, das zu unterlassen, hörte er mit seinen antisemitischen und rassistischen Tiraden auf.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 21. Mai 2020
    Gegen 23:00 Uhr beleidigten zwei Männer in der Bornitzstraße einen Passanten rassistisch und beschimpften ihn als „Affen“ und „Kanaken“. Auf ihre Aufforderung, sich zu prügeln ging der Betroffene nicht ein. Er lief weiter ohne zu reagieren.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Mai 2020
    Am Rathauspark Lichtenberg in der Möllendorffstraße wurden an Schildern und Planen eines Absperrzauns mehrere Hakenkreuze, SS-Runen sowie auf Lateinisch die Parolen „Meine Ehre heißt Treue“ und „Sieg Heil“ mit Edding angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Mai 2020
    An mehreren Säulen vor dem Bahnhof Lichtenberg wurden Aufkleber der Neonazipartei „III. Weg“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Mai 2020
    Im Umfeld der Bushaltestelle Vincent-van-Gogh-Str. wurden Aufkleber eines extrem rechten Versands aus Halle mit der Aufschrift „Antifa nach Afrika“ und einer anti-Schwarzen Karikatur gefunden.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 19. Mai 2020
    In der Fischerstraße nähe S-Bhf. Betriebshof Rummelsburg wurden Aufkleber der Identitären gefunden und der Schriftzug „Moslems raus!“.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. Mai 2020
    An Häuserwänden in der Lückstraße sowie im Bahnhof Nöldnerplatz wurde der Hashtag „Q“ hinterlassen. Dieser bezieht sich auf die antisemitische Verschwörungserzählung, dass es eine geheime Weltelite gäbe, die Kinder versklaven und ihr Blut konsumieren würde.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Mai 2020
    Im Bahnhof Lichtenberg und in der Weitlingstraße wurden Aufkleber des „III. Wegs“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Mai 2020
    Ein Aktivist extrem rechter Organisationen verteilte in Neu Hohenschönhausen rassistische Flyer in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 15. Mai 2020
    Am Anton-Saefkow-Platz wurde die Parole „Corona – Trojanisches Pferd > Neue Weltordnung“ auf dem Boden gefunden. Sie bezieht sich auf die Verschwörungserzählung, dass der Virus von im geheimen agierenden Mächten als Vorwand benutzt würde, um Zwangsimpfungen mit Mikrochips und Bargeldabschaffung durchzusetzen. Die Erzählung hat stark antisemitische Bezüge.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. Mai 2020
    Der Vorfall wurde auf Wunsch der betroffenen Person anonymisiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. Mai 2020
    In der Frankfurter Allee wurden mehrere rassistische NPD-Aufkleber gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. Mai 2020
    In der Sewanstraße wurde an der Wand eines Supermarktes die antimuslimische Parole „Islam tötet“ gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Mai 2020
    An der Tramhaltestelle Anton-Saefkow-Platz wurden mehrere Aufkleber der Identitären („Remigration“) und der NPD gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Mai 2020
    In der Möllendorffstraße am Loeperplatz wurde die gegen Flüchtlinge gerichtete Parole „Grenzen schützen & Remigration“ gesprüht. In der Rathausstraße fand sich ein weiterer „Remigration“-Schriftzug. Das Logo der Identitären wurde an einer Werbewand in der Schulze-Boysen-Straße und in der Wilhelm-Guddorf-Straße hinterlassen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Mai 2020
    In der Scheffelstraße wurden mehrere gesprühte Schriftzüge („Fuck NWO“, „Blind im Kopf?“), die dem derzeitigen extrem rechten Diskurs zuzuordnen sind, dass eine verborgene Elite („New World Order“) die Corona-Krise als Mittel benutze, um die Menschen global zu versklaven. Diese Erzählung trägt stark antisemitische Bezüge.
    Quelle: Berliner Register
  • 8. Mai 2020
    Ein Aktivist extrem rechter Organisationen verteilte in Neu Hohenschönhausen Flugblätter eines extrem rechten Webportals in Anwohner_innen-Briefkästen. Inhalt des Flugblatts war die geschichtsrevisionische Umdeutung des 8. Mai.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 6. Mai 2020
    In der Sewanstraße wurden Aufkleber eines Neonaziversands aus Halle gefunden, die sich gegen politische Gegner_innen richteten.
    Quelle: STK Lichtenberg-Mitte
  • 4. Mai 2020
    Am Montag wurde ein Mann gegen 21 Uhr im Bus am S-Bhf. Friedrichsfelde-Ost von einem Mann mit mehreren Kopfstößen verletzt. Zuvor hatte der Angreifer und seine Begleiterin den Betroffenen in Marzahn rassistisch beleidigt.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 4. Mai 2020
    In der Ilsestraße und im Neuen Feldweg in Karlshorst wurden verschiedene extrem rechte Aufklebermotive gefunden und entfernt. Dort stand unter anderem „Nationalsozialistische bundesweite Aktion“, „FCK AFA“ (Fuck Antifa) und „Heil Merkel“ (mit stilisierten Hakenkreuz-Fahnen). Sie wurden entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. Mai 2020
    An einer Hauswand in der Elfriede-Tygör-Straße (Am Tierpark) wurde die Parole „Antifa zerschlagen“ gesprüht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. Mai 2020
    In der Wrietzener Straße wurden Flugblätter eines extrem rechten Web-Projekts in Anwohner_innen-Briefkästen verteilt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 3. Mai 2020
    Am Betriebsbahnhof Rummelsburg wurde der Schriftzug „Islam tötet“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Mai 2020
    In der Elfriede-Tygör-Straße wurden Plakate der Neonazi-Partei „Der III. Weg“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Mai 2020
    Ein Aktivist extrem rechter Organisationen verteilte in Neu Hohenschönhausen Flugblätter mit antimuslimischen Inhalten in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 1. Mai 2020
    Die Berliner JN klebte am Kino Cinemotion am Prerower Platz Plakate mit der Aufschrift „Kapitalismus tötet – Die Politik der internationalen Finanzeliten durchkreuzen – für eine raumorientierte Volkswirtschaft“ und „1. Mai – Tag der Arbeit – Souveränität statt Globalismus – Einheit statt Klassenkampf“. Sie nahmen damit Bezug auf antisemitische Wirtschafts-Erklärungsmuster die zwischen raffendem und schaffendem Kapital unterscheiden und agitierten gegen demokratische Mitbestimmungsmechanismen der Arbeitnehmer_innenschaft.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 1. Mai 2020
    Ein Neonazi der Partei „Der III. Weg“ posierte vor dem U-Bhf. Tierpark und vor der Linkspartei-Zentrale mit Flugblättern. Neonazi-Aufkleber wurde an der Tür und an der nahegelenen Haltestelle hinterlassen. Die Flyer verteilten sie in Anwohner_innen-Briefkästen im Umfeld.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. Mai 2020
    Im Umfeld des Betriebsbahnhof Rummelsburg wurden mehrere Aufkleber mit „Anti-Antifa“-Motiven sowie der Schriftzug „Berlin bleibt deutsch“ gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. Mai 2020
    In der Nacht zum 1. Mai wurde an den Zaun eines Wohnhauses in Rummelsburg der Schriftzug "Zecken raus" gesprüht. An dem Haus war zu dieser Zeit ein antirassistisches Transparent mit der Forderung nach sicheren Fluchtwegen aufgehängt.
    Quelle: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MbR)
  • 30. April 2020
    In der Sewanstraße wurde an mehreren Stellen die Parole „Fuck RKI“ gesprüht. Das Robert-Koch-Institut ist derzeit aufgrund seiner zentralen Rolle in der Berichterstattung über die Corona-Epedemie vermehrt Bedrohungen und Verleumdungen extrem rechter Akteur_innen ausgesetzt. Hinzukommt die verschwörungsmythische Erzählung einer globalen Elite („New World Order“), die die Krise nutzen würde, um die Menschen weltweit zu kontrollieren.
    Quelle: STK Lichtenberg-Mitte
  • 27. April 2020
    Am Betriebsbahnhof Rummelsburg wurde der Schriftzug „Moslems raus“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. April 2020
    Zeugen berichteten von einem rassistischen Angriff gegen 19:30 Uhr am S-Bhf. Lichtenberg. Dabei warf ein Mann auf Höhe der Bushaltestellen eine Flasche nach einer schwarzen Person. Dabei beschimpfe er den Betroffenen. Eine weitere Auseinandersetzung zwischen den beiden wurde durch Umstehende verhindert. Die Polizei nahm schließlich den Täter und eine weitere Person fest.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. April 2020
    Ein Aktivist extrem rechter Organisationen verteilte in Neu Hohenschönhausen Exemplare der „Jungen Freiheit“ in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 26. April 2020
    In einer Bushaltestelle in der Sewanstraße wurden mehrere antimuslimische Parolen (u.A. "Moslems raus") gefunden.
    Quelle: Berliner Register
  • 25. April 2020
    Ein Aktivist extrem rechter Organisationen verteilte in Neu Hohenschönhausen Flugblätter der antimuslimischen Organisation „Pax Europa“.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 24. April 2020
    In der Ribnitzer Straße wurden Aufkleber verschiedener extrem rechter Versände gefunden, die sich inhaltlich gegen Flüchtlinge, Schwarze und politische Gegner_innen richteten. Sie enthielten unter anderem stereotype rassistische Karikaturen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. April 2020
    Am U-Bhf. Tierpark wurden Aufkleber mit der Aufschrift „#QAnon“ gefunden und entfernt. Sie beziehen sich auf eine aus den USA stammende Verschwörungstheorie, die stark antisemitische Züge hat.
    Quelle: STK Lichtenberg-Mitte
  • 24. April 2020
    In der Eitelstraße wurden Zettel gefunden, auf denen die verschwörungstheoretische Behauptung stand, dass Corona nicht existieren würde und stattdessen als Ablenkung vom Zusammenbruch des Finanzsystems ablenken und Maßnahmen wie die Abschaffung des Bargeld und Zwangsimpfungen befördern würde.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. April 2020
    In der Weitlingstraße und Lückstraße wurden Zettel gefunden, auf denen die verschwörungstheoretische Behauptung stand, dass Corona nicht existieren würde und stattdessen als Ablenkung vom Zusammenbruch des Finanzsystems ablenken und Maßnahmen wie die Abschaffung des Bargeld und Zwangsimpfungen befördern würde.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. April 2020
    Im Bahnhof Lichtenberg wurden an einer Infotafel mehrere Aufkleber des „III. Wegs“ angebracht. Sie mobilisierten zu einem Aufmarsch am 1. Mai und enthielten Sprüche gegen politische Gegner_innen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. April 2020
    In der Franz-Mett-Straße wurden Flugblätter der sog. Reichsbürgerbewegung in Briefkästen verteilt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. April 2020
    Im Umfeld des S-Bhf. Lichtenberg wurden mehrere Aufkleber des „III. Weg“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 16. April 2020
    Am S-Bhf. Friedrichsfelde Ost wurden mehrere gegen politische Gegner_innen (u.A. Greta Thunberg) gerichtete Aufkleber gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. April 2020
    Der Supermarkt im Lichtenberger Bahnhof verweigerte laut Melder_innen obdachlosen Menschen "aus hygienischen Gründen" den Zutritt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. April 2020
    Im Eingangsbereich eines Supermarktes in der Sewanstraße wurde der Kreideschriftzug „#pedogate“ hinterlassen. Er nimmt Bezug auf eine Verschwörungstheorie, die von einem weltweiten Kindermörder-Ring aussgeht. Diese Erzählung geht auf die antisemitische Ritualmordlegende zurück.
    Quelle: STK Lichtenberg-Mitte
  • 5. April 2020
    In der Indira-Gandhi-Straße wurden mehrere Flyer der Reichsbürger-Organisation „Staatenlos“ im Straßenland gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 4. April 2020
    In der Siegfriedstraße wurden mehrere große Aufkleber des „III. Wegs“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 3. April 2020
    Am U-Bhf. Friedrichsfelde und in der Lincolnstraße wurden Aufkleber des „III. Wegs“ gefunden und entfernt. Sie richteten sich gegen Antifaschist_innen und mobilisierten zu einem Aufmarsch am 1. Mai in Erfurt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. April 2020
    In der Emanuelstraße, Wönnichstraße und Lückstraße wurden Kreide-Schriftzüge gefunden, die in antisemitischer Weise davon ausgehen, dass es eine internationale Organisation gäbe, die Kinder foltere, um ihr Blut zu trinken. Diese Erzählung geht auf die antisemitische Ritualmordlegende zurück.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. April 2020
    An der Tramhaltestelle Hohenschönhausener Straße / Weißenseer Weg wurden Aufkleber der NPD-Jugendorganisation JN gefunden, die sich gegen Migrant_innen richteten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. März 2020
    In der Siegfriedstraße, Fanninger Straße und Gudrunstraße wurden verschiedene Aufkleber des „III. Wegs“ gefunden und entfernt. Sie richteten sich gegen Antfaschist_innen und mobilisierten zu einem Aufmarsch am 1. Mai.
    Quelle: Berliner Register
  • 30. März 2020
    Ein Mann rief in der Alfred-Kowalke-Straße deutlich hörbar eine anti-linke Parole.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. März 2020
    Im Umfeld des S-Bhf. Lichtenberg wurden mehrere Aufkleber des „III. Wegs“ für einen Aufmarsch am 1. Mai gefunden und entfernt.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 30. März 2020
    In der Ilsestraße und Wandlitzstraße wurden flüchtlingsfeindliche Aufkleber eines Neonaziversands gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. März 2020
    In der Rummelsburger Bucht wurden mehrere rassistische Aufklebermotive eines Hallenser Versands gefunden und entfernt.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 28. März 2020
    An der Ecke Magdalenenstraße / Frankfurter Allee hinterließ jemand mit Edding den Schriftzug „SS muß zuruck“ (Fehler im Original) an einer Hauswand.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. März 2020
    In der Sewanstraße wurden Aufkleber eines Neonaziversands aus Halle gefunden, die sich gegen politische Gegner_innen richteten.
    Quelle: STK Lichtenberg-Mitte
  • 24. März 2020
    In den vergangenen Tagen wurden in mehreren Lichtenberger Facebook-Gruppen Verschwörungstheorien über den Corona-Virus verbreitet, diese verbreiteten Theorien, dass Corona planmäßig verbreitet wurde, um die Entfremdung der Menschen, Zwangsimpfungen, das Einpflanzen von RFID-Chips und die Abschaffung des Bargelds durchzusetzen. Die Behauptung dass der Virus von „globalen Eliten“ oder der „New World Order“ verbreitet wurde, trug dabei antisemitische Züge.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. März 2020
    Ein 36-jähriger Mann lief um 21:40 Uhr auf der Siegfriedstraße und zeigte mehrfach den Hitlergruß. Bevor die Polizei eintraf, zog er sich in seine Wohnung zurück. Dort bedrohte er die Polizist_innen mit einem Messer, bevor er überwältigt werden konnte.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 23. März 2020
    Hinter dem Tierparkcenter saßen mehrere als Neonazis erkennbare Männer und bedrohten vorbeigehende Passant_innen. Sie äußerten sich dabei in rassistischer Weise über Asiat_innen und Italiener_innen und behaupteten, dass nur diese an Corona sterben würden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. März 2020
    Auf dem Parkplatz eines Supermarkts am S-Bhf. Lichtenberg und in der Wönnichstraße wurden mehrere Plakate und Aufkleber des „III. Wegs“ für einen Aufmarsch am 1. Mai gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. März 2020
    In der Skandinavischen Straße, Wönnichstraße und Irenenstraße sowie an der Lichtenberger Brücke wurden etliche Aufkleber des „III. Wegs“ für einen Aufmarsch am 1. Mai in Erfurt sowie das Motiv "Antifa-Banden zerschlagen" gefunden und entfernt.
    Quelle: Berliner Register, Lichtenberger Register
  • 20. März 2020
    An den Rohrleitungen in der Hohenschönhausener Straße wurde der antiziganistische Schriftzug „FCK Sinti Roma“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 19. März 2020
    Am U-Bhf. Tierpark wurden Aufkleber des „III. Wegs“ gefunden, die für einen Aufmarsch am 1. Mai mobilisierten.
    Quelle: Lichtenberger Register, STK Lichtenberg Mitte
  • 17. März 2020
    Ein Lichtenberger Neonazi wurde um 13 Uhr dabei gesehen, wie er vom Nöldnerplatz bis zum S-Bhf. Lichtenberg mehrere dutzend Aufkleber der Partei „Der III. Weg“ verklebte. Sie warben teilweise für einen Neonazi-Aufmarsch am 1. Mai in Erfurt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. März 2020
    An der Tramhaltestelle Herzbergstraße / Siegfriedstraße wurden antimuslimische Aufkleber eines Neonaziversands gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. März 2020
    In der Sewanstraße wurden Aufkleber eines Neonaziversands aus Halle gefunden, die sich in diskriminierender Weise gegen Politiker_innen der Grünen richteten.
    Quelle: STK Lichtenberg-Mitte
  • 11. März 2020
    In der Wandlitzstraße und in der Odinstraße wurden mehrere Aufkleber eines Neonaziversands aus Halle gefunden, die sich gegen Antifaschist*innen, gegen Greta Thunberg und gegen Angela Merkel richteten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. März 2020
    In der Gundelfingerstraße, Wandlitzstraße und Heiligenberger Straße wurden Aufkleber eines Hallenser Neonaziversands gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. März 2020
    In der Landsberger Allee Höhe Anton-Saefkow-Platz wurden Flugblätter für einen „Volksaufstand 2.0“ (2017) in Briefkästen gesteckt. Sie stammen aus der Reichsbürgerbewegung.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 7. März 2020
    Im neuen Feldweg wurden Aufkleber gefunden, die Antifaschist*innen diffamierten. Sie stammten aus einem Neonaziversand in Halle.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. März 2020
    An einem Flüchtlingsheim in der Rhinstraße wurde ein mit Edding gemaltes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: AWO
  • 5. März 2020
    In der Ribnitzer Straße wurden mehrere Aufkleber mit antimuslimischen Motiven gefunden und entfernt. Auch in Malchow wurden rassistische und anti-Schwarze Aufkleber entdeckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Februar 2020
    In der Kaskelstraße wurden Aufkleber gefunden, die sich diffamierend über politische Gegner_innen äußerten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. Februar 2020
    Gegen 20.45 Uhr wurde in der Tram M4 in der Zingster Straße eine Familie von einem Mann rassistisch beleidigt und angespuckt. Eine weitere Person in der Tram schritt ein und solidarisierte sich mit der Familie. Als der Täter an der Haltestelle Ribnitzer Straße ausstieg, war er von außen eine Flasche gegen die Bahn.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. Februar 2020
    In einer Ruine in der Wartenberger Straße wurden mehrere gesprühte Hakenkreuze, SS-Runden sowie der Spruch „White Power“ entdeckt und übermalt.
    Quelle: JFE Welseclub
  • 17. Februar 2020
    Am Montag, dem 17.2.2020, wurde ein 13jähriger durch einen 26jährigen, tätowierten Mann in der Tram M5 zwischen Prerower Platz und Zingster Str. rassistisch angepöbelt und bespuckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. Februar 2020
    Vor der Buchhandlung am Dathe-Platz wurde auf einer Bodenplatte ein gesprühtes Hakenkreuz gefunden.
    Quelle: VVN-BdA Lichtenberg
  • 16. Februar 2020
    Nach einem Fußballspiel am Sonntag in der Fischerstraße griffen Anhänger der SV Sparta Lichtenberg mehrere Spieler des SV Borsigwalde II an. Unter anderem wurden Spieler aus einer 15-köpfigen Gruppe heraus mit Schlägen ins Gesicht und Tritten gegen den Kopf attackiert. Am Ausgang des Sportgeländes waren die Spieler zuvor um 15:50 Uhr rassistisch beleidigt worden. Einer der Spieler wurde zusätzlich beraubt. Die Polizei konnte beim Eintreffen einen 18-Jährigen festnehmen, der der Haupttäter sein soll.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 16. Februar 2020
    Im Wäldchen neben dem Tierpark-Gelände wurde ein gesprühtes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. Februar 2020
    Drei Neonazis stiegen gegen 16:30 Uhr in den 240er Bus im Weitlingkiez, dabei zeigten sie dem Busfahrer den Hitlergruß und riefen „Sieg Heil“. Während der Fahrt beleidigten sie Mitfahrende rassistisch und pöbelten „dass man hier doch nicht in Istanbul sei“. Ein Mitfahrender wurde beim Aussteigen bedrängt und noch mehrere Minuten durch den Kiez verfolgt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. Februar 2020
    Im Umfeld der Kiezspinne wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift „Love Football Hate Antifa“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Register Lichtenberg
  • 4. Februar 2020
    In der Gegend zwischen S-Bhf. Lichtenberg und U-Bhf. Friedrichsfelde wurden mehrere „Schutzzone“-Aufkleber der NPD und Aufkleber der „Identitären“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 1. Februar 2020
    Ein 34-jähriger Mann wurde gegen 15.15 Uhr in der Gehrenseestraße von einem 51-jährigen Mann rassistisch beleidigt und geschlagen.
    Quelle: Reachout Berlin
  • 1. Februar 2020
    In der Hauptstraße am Storchenhof verteilte ein Funktionär der aufgelösten rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ flüchtlingsfeindliche Flugblätter mit der Aufschrift „Mythos und Realität – Flüchtlingskriminalität offengelegt“ in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 31. Januar 2020
    Die Lichtenberger NPD veröffentliche auf Facebook mehrere Beiträge, die sich in rassistischer Weise mit Flüchtlingen auseinandersetzten. Sie wurden pauschal mit Kriminalität in Verbindung gebracht. In weiteren Beiträgen äußerte sich die NPD diskriminierend über politische Gegner_innen und drückte ihre Solidarität mit Holocaustleugnern aus.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2020
    In Feldweg in Karlshorst wurden heute und gestern Aufkleber eines extrem rechten Versands aus Halle gefunden, die sich in diskriminierender Weise mit politischen Gegner_innen auseinandersetzten. Sie wurde Greta Thunberg mit Adolf Hitler verglichen. Die Grüne Vize-Bundestagspräsidentin Claudia Roth wurde mit den Worten "Deutschhasser, Kinderschänder, Linksfaschisten, Ökoterroristen" verbunden. Die Aufkleber wurden entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2020
    Am Betriebsbahnhof Rummelsburg wurden extrem rechte Aufkleber gefunden, die Migrant_innen pauschal mit Kriminalität und Gewalttaten in Verbindung brachten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Januar 2020
    In der Schulze-Boysen-Straße wurden Aufkleber gefunden, die Flüchtlinge als "Asylbetrüger" diffamierten. Sie wurden entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Januar 2020
    In der Mellenseestraße wurden Aufkleber der NPD-Jugendorganisation JN gefunden, die einen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan forderten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Januar 2020
    In der Ribnitzer Straße wurden mehrere Aufkleber des extrem rechten Versands „Unabhängige Nachrichten“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 28. Januar 2020
    In der Gehrenseestraße Ecke Wartenberger Weg wurden Aufkleber gefunden, die einen betenden Muslimen zeigten. Sie waren unterschrieben mit den Worten "Der Volksschädling".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. Januar 2020
    Ein Funktionär der aufgelösten rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ verteilte in Neu Hohenschönhausen Flugblätter einer neonazistischen Internetseite.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 20. Januar 2020
    In der Sewanstraße wurden Flugblätter für eine von Reichsbürgern organisierte Veranstaltung mit dem Titel „Volksaufstand 2.0“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: VVN-BdA Lichtenberg
  • 19. Januar 2020
    Am Sonntag wurde an der Frankfurter Allee ein 31-jähriger Mann festgenommen, der dort gebettelt und dabei Passant_innen antisemitisch und NS-verherrlichend beleidigt und angespuckt hatte. Als die Polizei eintraf zeigte er den Hitlergruß und rief „Sieg Heil“.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 18. Januar 2020
    Ein Mann wurde in der Leopoldstraße von einem 31-jährigen Mann bedrohlich verfolgt. Als der Betroffene sich das verbat, rannte der Verfolger auf ihn zu. Ein anderer Mann, der dazwischen gehen wollte, bekam von dem Angreifer einen Schlag ins Gesicht. Dabei äußerte dieser sich mehrfach rassistisch. Die beiden Betroffenen verfolgten den Täter bis zu Eintreffen der Polizei.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 16. Januar 2020
    In der Kaskelstraße wurden mehrere Aufkleber gefunden, die diskriminierende Inhalt gegen Grüne und Antifaschist_innen verbreiteten. Sie waren teilweise einem extrem rechten Internetversand entnommen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Januar 2020
    In der Dolgenseestraße wurden Flugblätter für eine von Reichsbürgern organisierte Veranstaltung mit dem Titel „Volksaufstand 2.0“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: VVN-BdA Lichtenberg
  • 14. Januar 2020
    In der Robert Uhrig Straße wurden Aufkleber der extrem rechten Initiative „EinProzent“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Berliner Register
  • 11. Januar 2020
    In der Kaskelstraße Ecke Pfarrstraße wurde ein Schriftzug mit dem Kürzel „SS“ gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. Januar 2020
    In der Siegfriedstraße wurden mehrere Aufkleber des „III. Wegs“ gefunden, die den Studentensprecher Rudi Dutschke diffamierten. Sie wurden entfernt.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 7. Januar 2020
    An einem Fahrkartenentwerter auf dem S-Bhf. Friedrichsfelde Ost wurden antimuslimische Aufkleber gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
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