Chronik

  • 12. Mai 2021
    In der Nähe des Ullrich Supermarktes in der Kantstraße wurde ein an eine Hauswand geschmiertes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 11. Mai 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden im Rettigweg und der Brehmstraße rechte Aufkleber entdeckt und enfernt. Diese hatten u.a. die Slogan "Schluss mit der Corona Show" (Druck 18) oder "Good Night Left Side" (Druck 18). Ein anderes Motiv hatte lediglich die Faben der Reichsfahne schwarz-weiß-rot.
    Quelle: NEA
  • 11. Mai 2021
    Im Gebiet um den Marktplatz und die alten Marktpassagen wurden ca. 35 Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt. Dabei handelte es sich um Aufkleber, die die Partei bewarben, sowie Aufkleber, die Israel als "Terrorstaat" bezeichneten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Mai 2021
    Am Campus der HTW in der Wilhelminenhofstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber der Neonazi-Band "Kategorie C" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. Mai 2021
    An einem Supermarkt in der Oberweißenbacher Straße und an einem Bauzaun in der Mehrower Allee wurden die Schriftzüge "Skins" entdeckt. Der Buchstabe "S" wurde im Schriftzug als Sigrune geschrieben. Die doppelte Sigrune war in der Zeit des Nationalsozialismus das Emblem der Schutzstaffel (SS). Neben dem Schriftzug befand sich ebenfalls ein stilisiertes gleichschenkliges Keltenkreuz, welches in der extrem rechten Szene verbreitet ist. Die Verwendung der Sigrune und des gleichschenkligen Keltenkreuzes ist heute gesetzlich verboten.
    Quelle: Augenzeug:in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 9. Mai 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden im Bürgerpark Pankow rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber trugen den Slogan "Die Indianer konnten die Einwanderer nicht stoppen - heute leben sie in Reservaten - Refugees not welcome" (Druck 18).
    Quelle: NEA
  • 9. Mai 2021
    Ein 33-Jähriger saß gegen 17.30 Uhr mit zwei Freunden in einer Grünanlage am Plötzensee und küsste einen von ihnen. Der Kuss brachte einen in der Nähe sitzenden 36-Jährigen zum Ausrasten. Zunächst beleidigte er die drei Männer homophob, schüttete beim sich anschließenden Wortgefecht Bier über die drei Männer und griff schließlich den 33-Jährigen körperlich an. Als der sich wehrte, schlug der schwulenfeindliche Beleidiger dem 33-Jährigen aufs Auge und trat ihm gegen den Kopf, bis mehrere Unbeteiligte einschritten und die beiden trennten. Doch weiterhin beleidigte und bespuckte er den Angegriffenen, bis dieser zurück spuckte. Als der 36-Jährige davonging, bewarf er den Angegriffenen noch mit einer Glasflasche und traf ihn an der Seite. Alarmierte Einsatzkräfte nahmen ihn dann vorübergehend fest. Er muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten. Der Angegriffene kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus, Wegen des Spuckens wird jedoch auch gegen ihn ebenfalls wegen Körperverletzung ermittelt.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Polizeimeldung vom 10.05.2021, Queer.de vom 10.05.2021
  • 8. Mai 2021
    Am Zaun einer Sportplatzbar in der Walther-Felsenstein-Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug:in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 8. Mai 2021
    Im Ortsteil Berlin-Buch Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und enfernt. Diese hatten u.a. den Slogan "Starke Einheit" (NPD), "Weg mit §130" (NPD) oder "Organiser dich" (JN). Darüber hinaus wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "NAZI KIEZ" entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 8. Mai 2021
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Plakate der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD - JN -, gegenüber vom Schlosspark entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 8. Mai 2021
    An einer Hauswand in der Gneisenaustraße wurde ein geschmiertes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 8. Mai 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde kurz vor dem Mauerpark ein Aufkleber mit dem Slogan "Es lebe Hitler" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 8. Mai 2021
    Eine Radfahrerin war im Wedding unterwegs und wechselte für einen Moment auf den Fußweg als eine ca. 60 jährige weiße Frau ihre Arme vor der Radfahrerin ausbreitete, um sie anzuhalten. Als die Radfahrerin auswich, um langsam weiterzufahren, wurde sie plötzlich von der Frau geschubst. Daraufhin stellte die Angegriffene sie zur Rechenschaft, was diese Selbstjustiz solle, ob sie die Polizei sei und dieses Land ihr gehöre. Die Angreiferin bejaht voller Inbrunst, ja, das Land würde ihr gehören. Die Radfahrerin entgegnete, das Land gehöre auch ihr. "So siehste aber nicht aus." lautete ihre Antwort. Sie wendete sich an einen Mann und meinte, sie sei ja nicht ausländerfeindlich - eigentlich. Dann versuchte sie es bei einer anderen Frau, die den Vorfall beobachtet hatte. Zu ihr meinte sie, die Geschubste solle sich bei ihr entschuldigen. Die Dame entgegnete jedoch, die Radfahrerin hätte Recht. Die ca. 60-Jährige hätte die Radfahrerin geschubst und rassistisch beleidigt, man könne eigentlich sogar die Polizei rufen und sie würde aussagen. Die weiße Frau ging dann weiter.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 7. Mai 2021
    An der Bushaltestelle Bohnsdorfer Weg wurde ein Aufkleber eines neonazistischen Versandhandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. Mai 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Brehmstraße und im Rettigweg rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einige Aufkleber waren von der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD - JN -, und hatten den Slogan "Aus Anne wird Frank das ist doch krank" (JN) oder "Organisier dich" (JN). Andere Aufkleber hatten den Slogan "Kein Verbot für schwarz-weiß-rot" (Druck18).
    Quelle: NEA
  • 6. Mai 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Wollankstraße an der Bushaltestelle Pradelstraße wurden zwei Plakate der extrem rechten Band "Kategorie C" entdeckt und entfernt. Auf den Plakaten war der Slogan "Kategorie C Tradition verplfichtet" und "So sind wir".
    Quelle: NEA
  • 5. Mai 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurde im Treppenhaus im Rathaus Weißensee ein Davidstern übermalt. Darunter befand sich ein hebräischer Schriftzug, der übersetzt Wertschätzung/ Achtung bedeutet, ebenfalls übermalt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 5. Mai 2021
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurde an einer Wand an der Kreuzung Alt-Buch / Wiltbergstraße eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 5. Mai 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Neumannstraße gegenüber vom Neumann Forum eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt und unkenntlich gemacht. Darüber hinaus wurde ein Aufkleber mit einer schwarzen Sonne und einem russischen Schriftzug, der auf deutsch heißt "Die Sonne ist für alle da", versehen war, entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 5. Mai 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurde in der Lehderstraße zwei Mal der Slogan "FASHO" entdeckt. Einmal war zu dem Slogan noch das Kürzel "AHM" dazu geschrieben. "AHM" steht für "Antifa-Hunter-Miliz"
    Quelle: NEA
  • 4. Mai 2021
    Ein 68-jähriger Mann betrat gegen 20.30 Uhr die Filiale einer Supermarktkette am Heinrich-Heine-Platz und trug dabei keine FFP-2-Maske. Eine Mitarbeiterin der Filiale sprach den 68-jährigen Tatverdächtigen daraufhin an und forderte ihn auf, entweder eine Maske aufzusetzen oder ein entsprechendes Attest vorzuzeigen, welches ihn von der Pflicht zum Tragen einer Maske befreie. Der Mann verweigerte jedoch das Aufsetzen einer Maske sowie das Vorzeigen eines Attestes. Stattdessen äußerte er sich holocaustverharmlosend. Der Aussage einer weiteren Zeugin gemäß soll der Mann wiederholt dabei aufgefallen sein. So auch bei einem Ereignis in den vergangenen Monaten. Auch damals soll der Tatverdächtige sich geweigert und sich volksverhetzend sowie antisemitisch geäußert haben. Nach rechtlicher Belehrung durch Polizeieinsatzkräfte sagte der Tatverdächtige, dass er eine Atemwegserkrankung habe, von der Maskenpflicht befreit sei, sich jedoch weigere, das Attest mitzuführen. Er sähe darin eine Diskriminierung. Nach Feststellung seiner Identität durfte er seinen Weg fortsetzen. Er muss sich nun wegen des Verdachts der Volksverhetzung und seiner antisemitischen Äußerungen verantworten.
    Quelle: Polizeimeldung vom 05.05.2021
  • 4. Mai 2021
    An einem Briefkasten an der Ecke Fürstenwalder Allee/ Rialtoring sowie an der Haltestelle Fürstenwalder Allee/ Schule wurden insgesamt drei extrem rechte Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. Mai 2021
    Gegen 19.15 Uhr griffen Teilnehmende an einer Verschwörungsideolog*innen-Demo am Brandenburger Tor ein Video-Journalist*innen-Team an. Ein Teilnehmer trat an den Kameramann heran, beleidigt ihn als „Relotiuspresse“ und schlug ihm mit der Hand gegen das Kameraobjektiv.
    Quelle: DJU in Verdi
  • 3. Mai 2021
    Auf eine Bank im Treptower Park wurde der Wahlspruch der SA (Sturmabteilung der NSDAP) "Alles für Deutschland" gesprüht.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 3. Mai 2021
    In der Ontarioseestraße wurde ein Aufkleber der "Identitären" auf einen Mülleimer geklebt. Dieser wurde gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Mai 2021
    An einer Laterne vor der Karl-Friedrich-Friesen-Grundschule wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammt von einem extrem rechten Versandhandel aus Dortmund.
    Quelle: Augenzeug:in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 2. Mai 2021
    Auf dem Vorplatz des S-Bhf. Adlershof wurde am Abend ein Jugendlicher rassistisch beleidigt und bedroht. Als der Jugendliche sich mit seiner Freundin unterhielt, kam der Mann auf die beiden zu und beleidigte ihn rassistisch. Nachdem der Betroffene fragte, was das soll, zog der Mann erst ein Klappmesser und später eine Eisenstange aus der Tasche und bedrohte den Jugendlichen damit. Die gerufene Polizei nahm den Täter fest.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei, Berliner Zeitung
  • 2. Mai 2021
    An der Ecke Karl-Ziegler-Str./ Hermann-Dörner-Allee wurde ein antisemitischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. Mai 2021
    In der Normannenstr. wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Am Keltensteig wurden drei Aufkleber mit NS-verherrlichenden Inhalten entdeckt und entfernt. Darunter waren Aufkleber mit der Aufschrift "HKNKRZ" und solche die Adolf Hitler glorifizieren.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. Mai 2021
    Das Rote Rathaus in Mitte ist von Unbekannten mit antisemitischen Parolen beschmiert worden. Die antisemitische Parolen wurden mit schwarzer Farbe auf die Fassade des Berliner Regierungssitzes aufgetragen. Die unbekannten Täter beschmierten außerdem einen in der Nähe abgestellten Bauschutt-Container mit einem antisemitischen und volksverhetzenden Schriftzug.
    Der Staatsschutz des Landeskriminalamts übernahm die Ermittlungen zu beiden Taten.
    Quelle: RBB vom 03.05.2021, Polizeimeldung vom 03.05.2021, Morgenpost vom 03.05.2021
  • 2. Mai 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Arnold-Zweig-Straße Aufkleber der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt und enfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Volkstod stoppen", "Freiheit statt Corona Impfzwang" sowie bewarben einige Aufkleber eine Demonstration der neonazistischen Partei am 01. Mai 2021. Darüber hinaus wurden Plakate des III. Weges entdeckt, die eine Demonstration der Partei am 01. Mai 2021 bewarben.
    Quelle: NEA
  • 2. Mai 2021
    In der Paul-Junius-Straße Ecke Möllendorffstraße wurde ein Aufkleber der NPD-Jugendorganisation JN auf ein Verkehrsschild geklebt, gemeldet und entfernt. An der Straßenbahnstation der M8 am Roederplatz wurden außerdem vier NPD-Sticker gemeldet und unkenntlich gemacht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Mai 2021
    In der Küstriner Straße wurden vier Aufkleber gemeldet: einer der sich gegen Geflüchtete mit einem "Volksaufstand Ostdeutschland" richtet, einer mit der Aufschrift "Good night left side", einer der JN ("Stärke Einheit") und einer von den "Identitären" mit der Aufschrift "Heimatverliebt". Sie wurden gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Mai 2021
    In der Wönnichstraße, Gudrunstraße und Weitlingstraße wurden zahlreiche Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" gemeldet und entfernt. Darauf steht "Überfremdung stoppen! Deutschland den Deutschen".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Mai 2021
    An einem Stromkasten in der Stallschreiberstraße, nahe Oranienstraße, wurde ein Sticker der Identitären Bewegung entfernt. Er richtete sich gegen Migrant*innen. Ein weiterer wurde nahe der Flüchtlingsunterkunft entfernt. Hier wurde ein Sticker von Aufstehen gegen Rassismus überklebt, der nun wieder sichtbar ist.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 1. Mai 2021
    Am Abend des 1. Mai wurde ein Mann in Marzahn-Nord rassistisch beleidigt und bedroht. Der 26-Jährige hielt sich gegen 19 Uhr gemeinsam mit seiner Begleiterin an einer Bushaltestelle in der Havemannstraße auf, als er von einem bis dahin Unbekannten, der dort mit einer Frau auf einer Bank saß, beleidigt worden sein soll. Im weiteren Verlauf soll der Tatverdächtige mit einer Bierflasche in der Hand auf den jungen Mann zugegangen sein und dabei den Anschein erweckt haben, mit der Flasche zuschlagen zu wollen. Der 26-Jährige, der einen Angriff vermutete, soll dem augenscheinlich alkoholisierten Tatverdächtigen daraufhin mit der Faust gegen die Stirn geschlagen haben, sodass der Mann in Folge dessen kurzzeitig getaumelt sein und sich anschließend wieder auf die Bank gesetzt haben soll. Er erlitt leichte Hautabschürfungen im Stirnbereich, lehnte eine ärztliche Behandlung aber ab. Während des Vorfalls soll die Begleitung des Tatverdächtigen zudem mehrfach den sogenannten Hitlergruß gezeigt und rechtsradikale Äußerungen gerufen haben. Alarmierte Einsatzkräfte stellten die Personalien aller Beteiligten fest und leiteten Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Körperverletzung ein. Die Ermittlungen dauern an.
    Quelle: Polizeimeldung / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 1. Mai 2021
    Am Alexanderplatz fand ab ca. 17.45 Uhr ein kurzfristig angemeldeter Aufmarsch der JN, der Jugendorganisation der NPD, mit ca. 40 Neonazis statt. Die Neonazis aus Berlin, Brandenburg und Sachsen wollten ursprünglich an einem NPD Aufzug in Greifswald teilnehmen. Ihnen wurde aber die Einreise nach Mecklenburg/Vorpommern untersagt. Der Aufmarsch wurde gegen 18.35 Uhr von der Polizei aufgelöst.
    Quelle: Presseservice RN, Berlin gegen Nazis, Twitter #b0105
  • 1. Mai 2021
    Im Prenzlauer Berg wurden an unterschiedlichen Stellen rechte Aufkleber entdeckt. In der Kastanienallee wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "DIvision Odin" entdeckt und enfernt. In der Topsstraße wurden mehrere Aufkleber mit einer schwarzen Sonne entdeckt und entfernt sowie ein Aufkleber der neonazistischen Partei NPD mit dem Slogan "Starke Einheit".
    Quelle: NEA
  • 1. Mai 2021
    Auf das Fensterbrett einer alternativen Kneipe im Weitlingkiez wurde ein Hakenkreuz und der Schriftzug "Deutschland bleibt Doitsch" mit schwarzem Edding geschrieben. In dem Buchstaben "o" des Wortes "Doitsch" wurde ein Fadenkreuz gemalt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. Mai 2021
    Die Gruppen "Freie Linke", "Querdenken030" und "Freedomparade" haben eine Kundgebung und Demonstration vom Rathaus Lichtenberg ausgehend durch Alt-Lichtenberg organisiert. Dort haben Demonstrationsteilnehmer*innen NS-verharmlosende Vergleiche zu den Einschränkungen in der Corona-Pandemie auf Schildern gezogen. Eine extrem rechte Zeitschrift wurde während der Kundgebung verteilt. Es gab zwei Gegenkundgebungen und mehrere ablehnende Reaktionen von Anwohner*innen gegen die Mobilisierung.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. Mai 2021
    Ein 35 Jahre alter Mann bedrohte um 9:30 Uhr eine 39-jährige Frau und einen 39-jährigen Mann an ihrer Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus in der Brehmstraße (Karlshorst) mit einem Messer. Der Angreifer klingelte an der Wohnungstür und fragte die Wohnungsinhaber_innen, mit einem in ihre Richtung zeigenden Messer in der Hand, ob sie Juden seien. Anschließend versuchte der Mann, in ihre Wohnung zu gelangen. Dem 39-jährigen Wohnungsinhaber gelang es, den Angreifer herauszudrängen und die Wohnungstür zu schließen. Danach soll der Mann mehrfach an der Tür geklopft und geklingelt haben. Den Polizist_innen gegenüber, die den Mann festnahmen, machte der Täter weiter politisch motivierte und volksverhetzende Äußerungen.
    Quelle: Polizei 02.05.2021
  • 30. April 2021
    In der Arthur-Müller-Str. wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.

    Auch an der Gleislinse wurde ei Aufkleber des Neonazistischen 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. April 2021
    Nahe eingelassener Stolpersteine wurden in der Waldeyerstraße verboten NS-verherrlichende Schmierereien angebracht. Auf der einen Straßenseite war ein Hakenkreuz geschmiert, auf der anderen ein Keltenkreuz.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 30. April 2021
    In der Libauer Straße, nahe Kopernikusstraße, wurde in einem Ladeneingang ein rassistischer Spruch angebracht, der das N-Wort enthielt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 30. April 2021
    An einem Baum an der Nordseite des Butzer Sees in Kaulsdorf wurden mehrere Hakenkreuz-Schmierereien entdeckt.
    Quelle: Augenzeug:in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 30. April 2021
    Im Ortsteil Weißenesee in der Gegend Tassostraße/ Charlottenburger Straße und Große Seestraße/ Hunsrückstraße rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Motiv hatte den Slogan "Braun ist bunt genug". Ein anderes Motiv bewarb eine Demonstration der neonazistischen Partei III. Weg in Zwickau am 01. Mai 2021.
    Quelle: NEA
  • 30. April 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Vinetastraße und Neumannstraße Plakate der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt und entfernt. Die Plakate bewarben eine Demonstration der neonazistischen Partei III. Weg am 01. Mai 2021 in Zwickau.
    Quelle: NEA
  • 29. April 2021
    An einer Haltestelle in der Bahnhofstr. wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. April 2021
    Die verschwörungsideologische Performance „Schwarze Wahrheiten“, die bereits am vergangen Samstag auf dem Mehringdamm durchgeführt wurde, ist nun zwischen 17 – 18 Uhr wöchentlich Donnerstags angemeldet. Heute waren sie im Bergmann-Kiez unterwegs. Unter den Teilnehmer*innen befinden sich auch immer wieder Vertreter der rechten Szene. Die Veranstaltung wurde vom Gegenprotest schon kurz nach dem Beginn nach ca. 50 Metern gestoppt und die Veranstaltung wurde abgebrochen. Ein Gegenprotestler wurde von einem teilnehmenden Vertreter der rechten Szene (Name bekannt) weggeschubst. Außerdem gab es zwei Behinderungen von Journalist*innen durch die Polizei. Erst wurde ein Journalist bedrängt und eine Minute später kam die Aufforderung an Journalist*innen: „Denken sie daran unparteiisch zu sein“.
    Quelle: Twitter
  • 29. April 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden auf dem Rettigweg und der Brehmestraße rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf einer Mülltonne befand sich ein Aufkleber in den Farben der Reichsfahne (schwarz-weiß-rot). Andere Aufkleber hatten den Slogan "Good Night Left Side" (Druck 18) oder "Islamist (sharia free zone) not Welcome" (Druck 18).
    Quelle: NEA
  • 29. April 2021
    In der Werneuchener Ecke Große-Leege-Straße wurde auf einen Stromkasten "AHM" und "Fasho" mit einem schwarzen Edding geschrieben. AHM steht für "Antifa Hunter Miliz".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. April 2021
    In der Zachertstraße Ecke Marie-Curie-Allee wurde die Aufschrift "Deutscher Kiez", mit schwarzem Edding auf einen Mülleimer geschmiert, entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. April 2021
    Ein bislang unbekannter Mann beleidigte am Nachmittag eine Frau in Hellersdorf rassistisch. Kurz vor 17 Uhr war eine 29-Jährige mit ihrem 39-jährigen Begleiter auf der Stendaler Straße unterwegs, als sie dabei von einem noch unbekannten Mann rassistisch beleidigt wurde. Der 39-Jährige sprach den Mann an, stellte diesen zur Rede und verlangte, dass er bei der Beleidigten um Verzeihung bitte. Dies lehnte der Unbekannte ab, woraufhin der 39-jährige Zeuge die Polizei alarmierte. Der Tatverdächtige bat noch, dies nicht zu tun. Als er merkte, dass seine Bitte unerhört blieb, warf er ein mitgeführtes Fahrrad von sich und rannte auf der Stendaler Straße davon. Die Suche in der Fluchtrichtung und der Umgebung nach dem Flüchtigen, durch die alarmierten Polizistinnen und Polizisten, blieb ohne Erfolg. Ermittlungen am Ort ergaben, dass das Fahrrad, welches der unbekannte Tatverdächtige wegwarf, in Schleswig-Holstein als gestohlen gemeldet worden war. An dem Fahrrad gesicherte DNS-Spuren wurden den Ermittlungen, unter anderem wegen des Verdachts der Hehlerei, als Beweismittel zugeordnet. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der rassistischen Beleidigung führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.
    Quelle: Polizeimeldung
  • 28. April 2021
    Im Umkreis der Rigaer Straße 39 wurden sechs Aufkleber mit einer Parodie zur Beschränkung der Covid-19-Pandemie entdeckt: „Wenn ich groß bin, werde ich Zwangsimpferin“, "Wenn ich groß bin, werde ich Impfproband". Sie sind Teil einer Sticker-Kampagne, die mit der Darstellung von Kinderfotos wirbt. Außerdem wurden Werbesticker der rechten, verschwörungsideologischen Plattform verklebt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 28. April 2021
    Gegen 2:45 Uhr stieg ein Fahrgast an der Kreuzung Landsberger Allee / Storkower Straße in ein Taxi. Während der Fahrt beleidigte der Fahrgast den Taxifahrer mehrfach volksverhetzend und kündigte an, die Fahrt nicht bezahlen zu wollen. Der Taxifahrer fuhr den Fahrgast direkt zum nächsten Polizeirevier, um eine Anzeige zu erstatten. Vor Ort beleidigte der Täter auch die Beamt*innen. Ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung und Fahrgeldbetrug wurde eingeleitet.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0922
  • 28. April 2021
    Eine 34-jährige Frau war kurz vor 9 Uhr mit ihrem Auto gemeinsam mit ihrem fünfjährigen Sohn im Wedding unterwegs. Sie hatte an einer Bushaltestelle in der Müllerstraße kurz angehalten, um einen Brief einzuwerfen. In dem Moment kam ein Linienbus der BVG in den Haltebereich eingefahren. Der Busfahrer stieg aus, fotografierte sie und ihr Fahrzeug und beleidigte sie rassistisch.
    Quelle: Tagesspiegel vom 28.04.2021
  • 28. April 2021
    In Tiergarten wurden 13 Aufkleber und ein Plakat gegen Corona-Maßnahmen entdeckt und entfernt. Einige dieser Aufkleber verbreiteten NS-verharmlosende Vergleiche, andere stammten aus dem Sortiment eines extrem rechten Versandhandels aus Halle.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 28. April 2021
    Am Gleisübergangstunnel des Bahnhofs Ostkreuz wurde ein handschriftliches Graffiti mit Werbung für einen rechtspopulistischen Medien-Aktivisten entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 28. April 2021
    Ein 30-jähriger Mann war zusammen mit seiner Ehefrau und den gemeinsamen Kindern gegen 20:20 Uhr auf dem Anton-Saefkow-Platz unterwegs. Dort wurde die Frau von einem 43-jährigen Mann rassistisch beleidigt. Außerdem hat der Beleidiger eine Flasche in Richtung der Familie geworfen und mehrfach seinen rechten Arm nach vorne gestreckt und nationalsozialistische Parolen gerufen. Der Familienvater erstattet Anzeige. Die Polizei nahm den alkoholisierten Mann in Polizeigewahrsam und entließ ihn später wieder.
    Quelle: Polizei 29.04.2021
  • 27. April 2021
    An einem Hauseingang in der Mainzer Str. hinterließ ein Unbekannter Drohungen gegen die "Merkeljugend" und den Spruch "Zyklon B war Liebe".
    Quelle: Register Neukölln
  • 27. April 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurde in der Langhansstraße an einer Plakatwand ein Plakat der neonazistischen Partei "III. Weg" entdeckt und entfernt. Das Plakat bewarb die Demonstration der Partei am 01.05.2021 in Zwickau,
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 27. April 2021
    In der Elli-Voigt-Straße wurden Flyer von der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" in Briefkästen gesteckt. Sie rufen dazu auf, in der Zeit des Fastenmonats Ramadan "Ausländer" zu melden, die gegen die Beschränkungen zur Einschränkung der Corona-Pandemie verstoßen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. April 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Brehmestraße rechte Aufkleber entdeckt und enfernt. Ein Aufkleber hatte die Farben schwarz-weiß-rot, ein anderer Aufkleber hatten den Slogan "Islamist not welcom" (Identitäre Bewegung).
    Quelle: NEA
  • 27. April 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden im Bürgerpark Pankow zahlreiche Kreideschmierereien mit verschwörungsideologischen Inhalten entdeckt. Ebenso gab es verschiedenste kleine Zettel auf denen auf Internetseiten verwiesen wurde. Darüber hinaus wurde im Bürgerpark auch vereinzelt Aufkleber der neonazistischen Parteijugendorganisation JN mit ihrer Kampagne "Schülersprecher.info" und dem Slogan "Jugend ohne Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 26. April 2021
    Am Radweg parallel zum Hönower Weg wurde ein Aufkleber der "Identitären" mit der Aufschrift "Heimatliebe ist kein Verbrechen", auf einem Mülleimer geklebt, gemeldet und entfernt. In der Nähe, an der Ecke Mellenseestraße, wurde ein Sticker mit einer schwarz-weiß-roten Fahne darauf, das auf ein Schild geklebt war, gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. April 2021
    In der Zacherstraße ist auf einen Baustellenzaun ein Hakenkreuz und der Schriftzug "Fuck Antifa" geschmiert worden. In der Nähe war auf eine Hausnummernleuchte "NSDAP" geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. April 2021
    An der Ecke Puschkinallee/ Bouchéstr wurde ein antiziganistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. April 2021
    Am Elcknerplatz wurde ein antisemitischer Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels sowie drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg, die für einen Aufmarsch am 1. Mai warben, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. April 2021
    An der Haltestelle Mahlsdorfer Str./ Gehsenerstr. wurde ein Hakenkreuz geschmiert. Hier hatte es zuvor Schmierereien gegeben, die Linke als "Stasi" und "Nazis" bezeichneten, diese wurden übermalt. Als Reaktion darauf wurde das Hakenkreuz angebracht.

    An der Filehnerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. April 2021
    An den ehemaligen Marktpassagen zwischen Florian-Geyer-Str. und Genossenschaftsstr. wurden sechs "88" (HH = Heil Hitler) Schmierereien entdeckt.
    Quelle: Adlershofer Bürgerverein
  • 26. April 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Neumannstraße ein Plakat, dass eine Demonstration am 01.05.2021 bewarb, mit einem Hakenkreuz beschmiert. Das Hakenkreuz wurde entfernt.
    Quelle: NEA
  • 26. April 2021
    Auf einem Stromkasten im Römerweg wurde ein Aufkleber "Gegen antideutsche Propaganda" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. April 2021
    In der Konrad-Wolf-Straße wurden in der Nähe eines Supermarktes auf zwei Mülleimer, einem Pfosten und auf einer Sitzbank Tags von "AHM" und "Fasho" hinterlassen. Sie stehen für "Antifa Hunter Miliz".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. April 2021
    Beim U-Bhf Hohenzollernplatz in Wilmersdorf wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter Fake-Parteiaufkleber gegen die Grünen, die Linke und die CDU, die seit ca. zwei Jahren auftauchen und sich gegen alle demokratischen Parteien richten. Auf einem Aufkleber gegen die Grünen stand beispielsweise: "Abtreibung auch noch im 9. Monat. Nicht nur mit den Jusos. Auch mit uns."
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 26. April 2021
    Gegen 7:00 Uhr beleidigte ein Kunde zwei Verkäuferinnen rassistisch und schmiss Lebensmittel, Gläser und andere Gefäße durch einen Bäckerladen in der Warschauer Straße. Eine Angestellte erlitt leichte Hand- und Kopfverletzungen und musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Ein Zeuge schritt ein und drückte den Mann aus dem Geschäft, der durch die gerufene Polzei vor Ort festgenommen wurde.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0909
  • 26. April 2021
    Am Abend wurde ein TV-Team der "Welt" vor dem Paul-Löbe-Haus in der Nähe des Bundestags während einer Live-Schaltung von Verschwörungsideologen massiv bedrängt. Zwei 39-jährige und ein 34-jähriger Mann hatten zunächst zwei Sicherheitsdienstmitarbeiter mehrfach abgelenkt, bedrängten und bedrohten anschließend massiv den 58-jährigen Moderator, um die Liveübertragung nachhaltig zu stören. Dabei unterschritt einer der 39-Jährigen deutlich den Sicherheitsabstand zum Journalisten, trat bis auf wenige Zentimeter an ihn heran und versuchte, das Mikrofon zu ergreifen.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Polizeimeldung vom 27.04.2021, Welt vom 27.04.2021
  • 25. April 2021
    Im Landschaftspark Johannisthal wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg, der sich gegen Antifaschismus wendet, entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. April 2021
    Ca. 20 Neonazis trainierten im Treptower Park Vollkontakt-Kampfsport. Dabei traten sie in zwei Gruppen gegeneinander an. Eine Gruppe trug Shirts mit einer Schwarzen Sonne und die andere in den Reichsfarben Scharz-Weiß-Rot mit der Aufschrift "Sport frei".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. April 2021
    Eine Person, die ein Kampfsport-Training von ca. 20 Neonazis beobachtete, wurde von diesen angepöbelt: "Was guckst du? Noch nie deutsche Kämpfer gesehen? Alles Deutsche hier. Der Krieg kann kommen...."
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. April 2021
    In der Pfarrstraße wurde ein Aufkleber vom extrem rechten Onlineversand Politaufkleber gemeldet, mit inhaltlichem Bezug auf die Wirtschaftspolitik in Coronazeiten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. April 2021
    In der Falkenberger Chaussee/Darßer Straße bis zum S-Bahnhof Hohenschönhausen wurden mehr als 30 Aufkleber mit impfskeptischen Inhalten vom extrem rechten Onlineversandhandel Politaufkleber gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. April 2021
    Am Linden-Center wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" mit der Aufschrift "Kampf dem Kapitalismus" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. April 2021
    Im Rahmen einer Demonstration bzw. "Parade", die im Stadtteil Gropiusstadt startete, wurde gemeldet, dass dort Teilnehmer*innen Schilder mit NS-verharmlosenden Botschaften trugen.
    Quelle: Register Neukölln via twitter
  • 25. April 2021
    Auf einem Briefkasten In der Harzer Str. wurde ein Aufkleber der NPD über einen antifaschistischen Sticker geklebt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 25. April 2021
    Am Selgenauer Weg wurde ein Sticker entdeckt, der gegen "Genderwahnsinn" wettert und gleichzeitig noch NS-Verharmlosung verbreitet.
    Quelle: Register Neukölln
  • 25. April 2021
    Zwei Aufkleber des "III. Weg" wurden in Buckow entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 25. April 2021
    An einem Stromkasten an der Kreuzung Wühlisch / Gärtnerstraße wurde erneut ein Graffiti mit Werbung für einen rechtspopulistischen Medien-Aktivisten entfernt.
    Außerdem wurde auf der östlichen Seite der Warschauer Straße ein Sticker der rechtsoffenen Gruppe "Studenten stehen auf" entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 25. April 2021
    Am Abend tauchte ein unbekannter Mann vor der Geflüchtetenunterkunft Murtzaner Ring auf. Ohne erkennbaren Grund schrie er das Sicherheitspersonal an und beschwerte sich darüber, dass dort eine Geflüchtetenunterkunft stehe. Im weiteren Verlauf wurde eine Glastür durch den Täter beschädigt. Es wurde Anzeige bei der Polizei erstattet.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 24. April 2021
    Auf dem Marktplatz Adlershof führte die neonazistische Kleinstpartei 3. Weg einen Infostand durch und verteilte rassistische Flyer.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. April 2021
    Die neonazistische Kleinstpartei 3. Weg führte auf dem Elcknerplatz einen Infostand durch und verteilte rassistische Flyer.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. April 2021
    Am Nachmittag wurden rassistische Flyer der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg im Allendeviertel in Briefkästen verteilt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. April 2021
    In der Mahlsdorfer Str. zwischen S-Bhf. Köpenick und Hoernlestr. wurden 12 Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg, die für eine Demonstration am 1. Mai warben, entdeckt und entfernt. Zudem wurden in den Briefkästen rassistische Flyer gesteckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. April 2021
    Während die neonazistische Kleinstpartei 3. Weg am Elcknerplatz Flyer verteilte, wurden mehrere Antifaschist*innen, die die Situation beobachteten, von Mitgliedern der Partei körperlich bedrängt und bepöbelt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 24. April 2021
    In der Hagenstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "mir stinken die Linken" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. April 2021
    Während die neonazistisch Kleinstpartei 3. Weg am Marktplatz in Adlershof einen Infostand durchführte, versuchte ein Neonazi am Wohnort eines linken Journalisten in Adlershof, Flyer in dessen Briefkasten zu stecken. Der Betroffene stellte den Neonazi zur Rede. Dieser bedrohte ihn daraufhin: „Hat es nicht schon genug gebrannt?“. Da es sich bei dem Neonazi um den Hauptverdächtigen der Anschlagsserie in Neukölln handelte und dem linken Journalisten bereits im Jahr 2014 zweimal das Auto angezündet wurde und seine Adresse von Neonazis veröffentlicht worden ist, sowie im April zwei Brandanschläge auf ein linkes Hausprojekt in Spandau verübt worden sind, muss diese Aussage als Drohung interpretiert werden. Als der Journalist daraufhin den Neonazi zum Gehen aufforderte, regierte dieser mit der Drohung, mit 10 weiteren Leuten wiederzukommen. Der Betroffene hat Anzeige erstattet.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 24. April 2021
    Vor dem Allende-Ccenter führte die neonazistische Kleinstpartei 3. Weg einen Infostand durch und verteilte rassistische Flyer.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 24. April 2021
    In der Corinthstraße sowie am Markgrafendamm wurden Sticker in nationalsozialistischer Ästhetik mit der Aufschrift „Ruhm und Ehre dem deutschen Soldat“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 24. April 2021
    Im Ortsteil Pankow kommt es am Abend auf der Florastraße zu einem Gespräch zwischen ein paar Menschen. Ein Mann äußerte in diesem Gespräch, dass "wir aktuell in einem Faschmismus leben, da Merkel und unsere Polikter Faschisten sind" und weiterhin äußerte er, dass "es nicht bewiesen ist, dass Juden im Nationalsozialismus vergast wurden" und "dass es wieder ein Kaiserreich brauche, da man Politikern nicht trauen kann".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 24. April 2021
    Im Bahnhof Friedrichstraße wurde an einer Rolltreppe ein Mobilisierungs-Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei "Der III. Weg’" für eine Neonazi-Demo in Zwickau am 1. Mai 21 entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 23. April 2021
    In der Rummelsburger Straße wurde ein selbstgemachter Aufkleber mit der verschwörungsideologischen Aufschrift "Die NWO kommt! Wacht auf!" gemeldet und entfernt. NWO bezieht sich auf die Neue Weltordnung-Verschwörung, die dem extrem rechten Diskurs zuzuordnen ist. Sie behauptet, dass eine verborgene Elite („New World Order“) die Corona-Krise als Mittel benutzt, um die Menschen global zu versklaven. Diese Erzählung trägt stark antisemitische Züge.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. April 2021
    Am S-Bhf. Spindlersfeld führte die NPD einen Wahlkampfstand durch.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. April 2021
    In der Grünauer Str. wurde ein Hakenkreuz und ca. 25 Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung sowie ca. 15 NS-verherrlichende und andere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. April 2021
    Am U-Bahnhof Friedrichsfelde wurde ein selbstgemachter Aufkleber mit der Aufschrift "Antifa + Terror = Nazis" gemeldet und entfernt. In der Nähe befand sich ein weiterer Sticker mit der Aufschrift "Impfen tötet".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. April 2021
    Im Landschaftspark Herzberge wurden sechs Hakenkreuze, die mit schwarzem Edding auf eine Holzbank geschmiert waren, entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. April 2021
    An einer Bushaltestelle beim U-Bahnhof Alt-Tegel veränderten Unbekannte den Schrifzug eines antirassistischen Aufklebers derart, dass er eine rassistische Aussage transportierte. Der Aufkleber wurde entfernt.
    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • 23. April 2021
    In der Nacht wurde im Hoenerweg die hölzerne Gedenkplakette von Kurt Schneider, der im Jahr 1999 hier Opfer rechter Gewalt wurde, beschmiert. Unbekannte hatten ein Hakenkreuz und eine SS-Rune mit schwarzer Farbe darauf gesprüht. Die Plakette wurde durch eine*n Anwohner*in gereinigt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. April 2021
    Kurz vor Mitternacht wurde eine Frau von einem Mann mit einer Glasflasche beworfen. Sie hatte ihn zuvor angesprochen, warum er Flaschen zerschlage. Die Frau konnte der geworfenen Flasche ausweichen und wurde anschließend rassistisch beleidigt. Es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0891
  • 23. April 2021
    Vom Wismarplatz bis zur Warschauerstraße (mit Schwerpunkt Grünberger Straße) wurden mehrere Sticker der Initiative "Studenten stehen auf" entfernt.
    Die Selbstdarstellung von „Studenten stehen auf“ kommt eher plätschern daher und richtet sich als dezentrales Netzwerk an Schüler*innen, Studierende, Auszubildende und sonstige Gleichaltrige. Man will sich u. a. einsetzen für den Erhalt der freiheitlich-demokratischen, rechtsstaatlichen Grundwerte. Aber schnell wird klar, was sich dahinter verbirgt. Ähnlich wie auch bei „Eltern stehen auf“ oder anderen Gruppen, sieht man sich als Teil der „Es reicht“-Bewegung. Mit dabei oder als Gäste eingeladen werden bekannte Querdenkenaktivisten, es wird zu rechtsoffenen Veranstaltungen aufgerufen. Man spricht vom „Ermächtigungsgesetz“ oder vergleicht die Regierung mit einem Terrorsystem und droht mit Abrechnung. „Studenten stehen auf“ ist eine sich im Internet und auf Veranstaltungen radikalisierende Vereinigung.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 22. April 2021
    Am S-Bhf. Köpenick wurde ein rassistischer Aufkleber der Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. April 2021
    In der Wattstr. wurde ein Hakenkreuz in den Eingangsbereich eines Hausflures geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. April 2021
    Im Tiergarten wurde ein "White Lives Matter"-Aufkleber sowie ein rassistischer Sticker von Pi-News und ein Aufkleber der extrem rechten Kampagne "1% für unser Land" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 22. April 2021
    Im Tiergarten wurden zwischen Brandenburger Tor und Schloss Bellevue 97 verschwörungsideologische Aufkleber sowie weiteres Werbematerial des extrem rechten Magazins Compact entdeckt und entfernt. Mehrere Aufkleber verbreiteten die Shoah relativierende ("Impfen macht frei") und NS-verharmlosende Vergleiche, z.B. auf Aufklebern der Kampagne um die verschwörungsideologische Medizinjuristin Beate Bahner und auf dem Compact-Werbematerial. Andere Sticker ohne solche direkten Vergleiche stammen jedoch aus dem Sortiment eines extrem rechten Versandhandels aus Halle, der von einem ehemaligen Blood & Honor-Mitglied betrieben wird, oder von anderen extrem rechten Gruppierungen und der AfD.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 22. April 2021
    In der Wönnichstraße wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" gemeldet und entfernt, die zum 1. Mai mobilisieren.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. April 2021
    In der Sangeallee wurde ein ein Aufkleber mit rassistischem Bezug auf "Wirtschaftsflüchtlinge" gemeldet und entfernt. Er stammt vom extrem rechten Versand Politaufkleber. Zudem wurden in der Nähe weitere Aufkleber gemeldet und entfernt: in der Hönower Straße mit der Aufschrift "Refugees not welcome" und im Römerweg "good night left side".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. April 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden rassistische Stereotypen sowie rassistisch-kulturalisierende Muster in einem Gespräch verwendet. Eine Frau sagte, dass Menschen aus der Türkei und arabischen Ländern aufgrund ihres Verhaltens, das mit ihren "kulturellen" Wurzeln begründet wurde, die Inzidenzzahlen in Neukölln in die Höhe treiben würden. Ebenso wurde abschätzig über sie als "diese Menschen" gesprochen.
    Quelle: AnDi App
  • 22. April 2021
    Am Denkmal für die ermordeten Juden Europas im Ortsteil Mitte wurden 22 Aufkleber unterschiedlicher verschwörungsideologischer Gruppierungen entdeckt und entfernt, auf denen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie mit der Shoah und der nationalsozialistischen Diktatur gleichgesetzt werden.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 22. April 2021
    An der Haltestelle Komturstr im Tempelhof wurde eine Hakenkreuz eingeritzt.
    Quelle: Havel-Antifa
  • 22. April 2021
    Die Gedenkstele für Otto Wels an der Ecke Bölschestr./ Aßmannstr. wurde beschädigt. Dabei wurde ein Teil des Textes verfremdet und das Jahr "2020" ergänzt. Die Sachbeschädigung zielt damit auf eine Gleichsetzung des Nationalsozialismus mit den Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie ab.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. April 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Brehmestraße und im Rettigweg verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und enfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Islamist not welcome" (Identitäre Bewegung), "Good Night Left Side" (Druck18) oder "Love gehacktes hate Halal".
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 21. April 2021
    In der Müllerstraße im Wedding wurden nah an einem Impfzentrum drei die Shoah relativierende, verschwörungsideologische Aufkleber ("Impfen macht frei") entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 21. April 2021
    An der Ecke Hermann-Dorner-Allee/ Katharina-Boll-Dornberger-Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg mit Corona-Bezug entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. April 2021
    Im Bhf. Ostkreuz am Gleis 11 wurde ein rassistischer Sticker eines extrem rechten Onlinehandels aus Halle, der schwarze Menschen kriminalisiert, entfernt. Der Sticker war an einer Säule angebracht.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 21. April 2021
    Das Register wurde über mindestens sechs verklebte Groß-Plakate mit dem Aufruf zu einer rechten Demo am 21. April im Regierungsviertel informiert, die sich gegen politische Gegner*innen richteten. Bereits am 19.04. tauchten ähnliche Plakate im Friedrichshainer Südkiez und im Weidenweg auf, die auch sofort wieder durch die Auffindenden entfernt wurden.
    Die meldende Person hat aktuellen Funde auf einer Karte hellgrün eingetragen. (Die blauen Pins sind aus dem Vorjahr.) Danke für die visuelle Darstellung. Die Karte kann hier eingesehen werden: https://umap.openstreetmap.de/en/map/nazi-sticker-map_2742#15/52.5180/13.4499
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 21. April 2021
    Im Tiergarten wurden zwischen Brandenburger Tor und Schloss Bellevue 92 verschwörungsideologische Aufkleber entdeckt und entfernt. Mehrere Aufkleber verbreiteten die Shoah relativierende ("Impfen macht frei") und NS-verharmlosende Vergleiche. Andere Sticker ohne solche direkten Vergleiche stammten jedoch aus dem Sortiment eines extrem rechten Versandhandels aus Halle, der von einem ehemaligen Blood & Honor-Mitglied betrieben wird, oder von anderen extrem rechten Gruppierungen.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 21. April 2021
    Am 21.04.21 ging gegen 5:00 Uhr eine Bombendrohung gegen das alternative Hausprojekt "Jagow 15" bei der Polizei ein. Bisher Unbekannte drohten mit den Worten: "In 20 Minuten geht da eine Bombe hoch". Daraufhin rückte die Polizei aus und evakuierte die Bewohner*innen. Nachdem das Haus von den Beamt*innen durchsucht wurde und nichts Verdächtiges gefunden werden konnte, durften die Bewohner*innen zurück in ihre Wohnungen. Die Polizei und die Bewohner*innen sehen einen Zusammenhang zu vorausgegangenen Angriffen (1-3) auf die "Jagow 15" und vermuten, dass es sich bei den Anrufer*innen um Akteur*innen aus dem extrem rechten Spektrum handelt.
    (1) https://berliner-register.de/vorfall/spandau/ns-verherrlichende-schmiere...
    (2) https://berliner-register.de/vorfall/spandau/mutma%C3%9Flich-rechter-bra...
    (3) https://berliner-register.de/vorfall/spandau/2-brandanschlag-auf-alterna...
    Quelle: Bürger*innen-Meldung
  • 20. April 2021
    An einer Tram-Haltestelle am Hackeschen Markt wurde ein rassistischer Aufkleber aus dem Sortiment eines extrem rechten Versandhandels aus Halle entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 20. April 2021
    Am Hackeschen Markt wurde ein gegen die Antifa gerichteter Aufkleber der neonazistischen "Nationalen Jugend" entdeckt und entfernt
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 20. April 2021
    In der Rosenthaler Straße wurden gegen 16.30 Uhr zwei Jugendliche mit Hoodies der Antifaschistischen Aktion auf der Höhe Auguststraße von einem ihnen entgegenkommenden ca. 30 jährigen Mann angeschrien: „Scheiß-Antifa, verpisst euch!"
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 20. April 2021
    An einem Supermarkt in der Dörpfeldstr. wurde dreimal die "88" gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. April 2021
    In den Straßen Keltensteig, Grünauer Str. und Köpenicker Str. wurden mehrere Hakenkreuze sowie extrem rechte Aufkleber mit rassistischen, NS-verherrlichenden Inhalten, sowie gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. April 2021
    Mehrere Litfaßsäulen im Ortsteil Mitte wurden mit Plakaten mit „Fahndungsfotos“ von Mitgliedern der Bundesregierung, die als „Terror-Regime“ beschimpft wurde, beklebt.
    Quelle: Registerstelle Mitte, BZ vom 21.04.2021
  • 20. April 2021
    In der Rungestraße im Ortsteil Mitte übermalten Unbekannte Aufkleber für Black Lives Matter und gegen Nazis und die AfD sowie ein chinesisches Neujahrs-Emblem an einer privaten Wohnungstür mit weißer Farbe.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 20. April 2021
    Im Fenster eines Wohnhauses auf der Treskower Allee Ecke Waldowallee wurde eine gelbe Weste mit der Aufschrift "Merkel muss weg" gehängt. Die Parole wird vorwiegend vom extrem rechten Spektrum verwendet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. April 2021
    In der Paul-Junius-Straße wurden Flyer von der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" in Briefkästen gesteckt, die den muslimischen Fastenmonat Ramadan zum Anlass nehmen, dazu aufzurufen, Verstöße von "Ausländern" gegen die Kontaktbeschränkungen zu melden und einen "Ausländerbonus" behaupten. Außerdem wurden drei Aufkleber zur Mobilisierung zum 1. Mai gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. April 2021
    In der Konrad-Wolf-Straße wurde ein Aufkleber gemeldet, der mit der Aufschrift "Wollt ihr den totalen Lockdown?" einen den Nationalsozialismus relativierenden Vergleich zur Corona-Pandemie zieht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. April 2021
    Auf dem Parkplatz einer Polizeiwache wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Nazizone" gemeldet und entfernt. In der Nähe, auf einem Briefkasten am S-Bhf. Hohenschönhausen, wurden Aufkleber von der NPD ("Nein zur Zwangsimpfung") und vom "III. Weg" ("1. Mai 2021") gemeldet und entfernt. Auch in der Nähe, in der Falkenberger Chaussee, wurde ein Aufkleber des "III. Weg" ("Homo-Propaganda stoppen") gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. April 2021
    Gegen 16:45 Uhr fuhr ein Mann mit einem Fahrrad mit Anhänger und einer Fahne durch den Volkspark Friedrichshain. An dem Gefährt angebracht waren ein rassistisches, muslimfeindliches Bild, mehrfach "Merkel muß weg" und Corona-Leugnung. Außerdem wurde laute Musik abgespielt, die nicht näher zugeordnet werden konnte.

    Die Person wurde vor mehreren Wochen auch in der Nähe vom Alexanderplatz gesehen.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 20. April 2021
    Zwei Frauen saßen gegen 20 Uhr in der S5 Richtung Straußberg. Bereits am Alexanderplatz wurden sie von zwei Männern angesprochen, ob ihnen bekannt sei, welcher Geburtstag heute ist. Trotz des Wissen, wurde die Frage verneint. Einer der Männer meinte eine Betroffene daraufhin aufklären zu müssen: Ihr müßt wissen, daß "der Führer" Geburtstag hat oder du bist keine gute Deutsche. Die Betroffene ging den Dialog mit "Jeder darf seine Meinung haben" ein. Offensichtlich gefiel dem Mann die weltoffene Meinung nicht. Sein Freund mußte ihn beruhigen. Beim Verlassen der S-Bahn am Bhf. Warschauer Straße äußerten beide Männer "Heil Hitler" und "Wir gehen jetzt ein paar "N....." verprügeln und hauen sie kaputt".
    Quelle: AnDi-App
  • 20. April 2021
    An der Bushaltestelle Goldenes Horn Süd wurde erneut eine rassistische Schmiererei, "Ausländer Raus" begleitet mit "AFD", entdeckt.
    Quelle: Registerstelle Tempelhof-Schöneberg
  • 20. April 2021
    An einer Litfaßsäule Lenbach Ecke Sonntagstraße wurde ein handschriftliches Graffiti entfernt, das für einen rechten Journalisten / Blogger und Medienaktivisten geworben hat. Weitere befanden sich in der Sonntag-, Wühlisch- und Gärtnerstraße.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 20. April 2021
    In der Warschauer Straße, der Simon-Dach-Straße und an der Kopernikusstraße wurden weitere Plakate entdeckt und entfernt, aus der gleichen Serie, die "Captain Future" gestern verklebte. In der Simon-Dach-Straße klebte die "Fahndungsliste" auf einem Plakat einer Corona-Teststation.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 20. April 2021
    Auf der Südseite der Frankfurter Allee wurde ein Hakenkreuz (bereits durchgestrichen) entdeckt. Es gleicht der Ausführung (Art, Stift) mehrerer weiterer Hakenkreuze, die in der Vergangenheit im Gebiet bereits entdeckt und entfernt wurden.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 20. April 2021
    Auf der Südseite der Frankfurter Allee wurde der Spruch "ISLAM RAUS" (bereits durchgestrichen) mit dicker schwarzer Filzstift geschmiert. Er ist Teil einer ganzen Serie von Schmierereien im Gebiet.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 19. April 2021
    In der Friedrichstraße Ecke Claire-Waldoff-Straße wurde ein gegen die Antifa gerichteter Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 19. April 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Parkstraße erneut rechte Aufkleber an einem Banner, der den Slogan "Pankow bekennt Farbe. Gegen Rassismus. Für Menschenrechte" hat, entdeckt. Diese trugen erneut die Slogan "Braun ist bunt genug", "In uns brennt die schwarze Sonne" oder "Linker Lump zur praktischen Arbeit".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 19. April 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Brehmestraße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Aus Anne wird Frank, das ist doch krank" (NPD/JN), "Kein Verbot für Schwarz Weiß Rot" (Druck18), "Wir müssen draußen bleiben" (mit rassistischer Abbildung von muslimisch-gläubigen Menschen) (Druck18) oder "Nafris not welcome" (Druck18).
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 19. April 2021
    Ein etwa 80cm langes Graffiti „NS jetzt" (NS = Nationalsozialismus) wurde an einem Stromkasten in der Chauseestraße im Ortsteil Mitte entdeckt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 19. April 2021
    Im Ortsteil Pankow lief ein Mann (38 Jahre) gegen 22:00 Uhr auf der Berliner Straße als er von einem anderen, betrunkenen Mann (44 Jahre) rassistisch beleidigt wurde und der seinen Hund auf ihn hetzte. Der Betroffene war auf dem Gehweg mit Kopfhörern unterwegs. Als er den betrukenen Mann, wild gestikulieren wahrnahm, nahm der Betroffene seine Kopfhörer ab. Der Betroffene hörte so, dass der betrunkene Mann ihn rassistisch beleidigte. Anschließend hetzte dieser seinen Hund auf den Betroffenen, woraufhin der Hund diesen in den Fuß biß. Ein Augenzeuge (30 Jahre) beobachtete das Geschehen und ging dazwischen. Dieser wurde anschließend ebenfalls von dem Betrunkenen beleidigt. Die Polizei wurde alarmiert und ermittelt gegen den Täter.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 20.04.2021
  • 19. April 2021
    In der Sewanstraße bei einem Supermarkt wurden auf ein Regenwasserrohr ein rotes, grünes und ein schwarzes Hakenkreuz entdeckt und gemeldet. In der Dolgenseestraße wurden weitere vier Hakenkreuze übermalt und überklebt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. April 2021
    In der Hönower Straße wurden Aufkleber mit der Aufschrift "Good Night Left Side" und "Hier wurde antideutsche Propaganda überklebt" gemeldet und entfernt. Zwei weitere wurden im Römerweg und in der Hönower Straße gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. April 2021
    Auf einer Baustelle in der Kreutzigerstraße lieferte ein LKW von der Mecklenburgischen Seenplatte (Mecklenburg-Vorpommern) Baumaterial an. Auf dem Führerhaus war Werbung einer rechten Band (Frei Wild) und der Schriftzug „Der Teufel trägt Geweih“ angebracht, im Führerhaus hing ein Schild mit dem Namen der Band und außen oben auf der Fahrerkabine war das Wort Schwedenstahl angebracht.

    Es ist nicht das erste Mal, daß ein Zulieferfahrzeug extrem rechte Propaganda spazieren fährt. Die Bauleitung des Generalunternehmers wurde bereits in einem anderen Fall von Bewohner*innen informiert, daß solche Fahrzeuge im Kiez nicht erwünscht sind.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 19. April 2021
    Ohne Anlaß durchsuchten mehrere Polizist*innen gegen 21 Uhr ca. 8-10 schwarze Personen, die zum Ramadan-Abend Tee tranken. Es kamen immer mehr Polizist*innen mit kläffenden Hunden dazu. Nach kurzer Zeit waren es bereits 18 Polizist*innen. Die durchsuchten Personen verhielten sich zu keinem Zeitpunkt agressiv oder auffällig. Mehrmals merkte eine Zeugin an, daß die Hunde die Situation nicht entspannen würden, wenn diese nicht beruhigt werden. Letztendlich erhielten alle Personen Platzverweise.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 19. April 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden im Volkspark rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen den Slogan "Massenmigration 2021 stoppen. Refugees not welcome".
    Quelle: Register Lichtenberg
  • 19. April 2021
    Im Weidenweg wurde ein Großplakat mit Aufruf zu einer rechten Demo am 21. April im Regierungsviertel entfernt, welches sich gegen politische Gegener*innen richtete.
    Quelle: Koordinierungs- und Fachstelle Friedrichshain-Kreuzberg
  • 19. April 2021
    "Captain Future" wurde zufällig dabei beobachtet, wie er im Friedrichshainer Südkiez drei verschiedene Groß-Plakate mit dem Aufruf zu einer rechten Demo im Regierungsviertel am 21. April verklebte, die sich gegen politische Gegner*innen richteten: "Nein zum Merkeldiktat", ein NS-verherrlichendes "Fahndungsplakat" auf dem 16 Politiker*innen abgebildet wurden und "Nein zur Diktatur". Die geklebte Plakatserie von ca. 20 Plakaten wurde umgehend entfernt.
    Quelle: Twitter
  • 19. April 2021
    Um die Straße des 17. Juni in Tiergarten wurde ein die Shoah relativierender Aufkleber mit der Aufschrift „Impfung macht frei“ und der Abbildung eines KZ-Tors entdeckt und entfernt. Dort wurden außerdem mehrere Aufkleber gegen die Antifa, gegen Merkel und gegen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie aus dem Sortiment eines extrem rechten Versandhandels aus Halle, sowie weitere verschwörungsideologische und AfD-Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 19. April 2021
    Im Ortsteil Mitte wurden zwei verschwörungsideologische Aufkleber gegen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie mit NS-relativierenden Vergleichen entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 19. April 2021
    In der Seumestraße wurde ein A6 Flyer entfernt, der für die rechtsoffene, verschwörungsideologische Demo "Wir sind viele" mobilisierte. Aufrufende Organisationen: "Straßenaufklärung Treptow", "Karlshorst steht auf", "Berliner Kommunarden", "Freedom Parade", "Anwälte für Aufklärung", "Mutigmacher e.V.", "Querdenken 30", "Freie Linke", "Freiheitsboten".
    Nicht weit weg in der Krossener Straße wurde wiederholt ein selbstproduzierter Aufkleber mit verschwörungsideologischen Bezug entfernt, auf dem handschriftlich eine S-Rune hinzugefügt wurde. Die S-Rune ist als Erkennungszeichen des Bund Freier Mädels aus dem 3. Reich bekannt. Benutzt wird sie heute auch als nicht verbotene Alternative zur SS-Rune, um rechte Gesinnung im Straßenbild zu etablieren.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 18. April 2021
    Am 18.04.2021 alarmierte eine Bewohnerin des alternativen Wohnprojektes „Jagow 15“ in der Spandauer Neustadt (OT Hakenfelde) die Feuerwehr. Sie und ein weiterer Bewohner hatten gegen 22:20 Uhr Flammen an zwei alten Fahrzeugen gesichtet, die im Innenhof des Gebäudes in der Jagowstraße unter einem hölzernen Carport abgestellt waren. Nach ersten eigenen Löschversuchen brachte die Feuerwehr die Flammen schließlich unter Kontrolle. Der Unterstand sowie die beiden Autos wurden vollständig zerstört. Die Bewohner*innen des Wohnprojektes vermuten einen extrem rechten Hintergrund und sehen diesen Angriff im Zusammenhang mit vorausgegangenen Angriffen und NS-verherrlichenden Schmierereien im Umfeld der "Jagow 15", siehe (1-3).
    (1) https://berliner-register.de/vorfall/spandau/ns-verherrlichende-schmiere...
    (2) https://berliner-register.de/vorfall/spandau/erneute-ns-verherrlichende-...
    (3) https://berliner-register.de/vorfall/spandau/mutma%C3%9Flich-rechter-bra...
    Quelle: Bürger*innen-Meldung & Pressemitteilung der Polizei vom 19.04.2021
  • 18. April 2021
    In der Archenhold- Ecke Rummelsburger Str. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Good night Left Side" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. April 2021
    In der Holteistraße wurde nahe der Haltestelle Tram13 ein Keltenkreuz mit schwarzem Edding gezeichnet.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 17. April 2021
    An der Haltestelle Hoernlestr. wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. April 2021
    In der Nähe des Roederplatzes wurden Aufkleber der NPD zusammen mit Aufklebern, die zu einer Corona-leugnerischen Demonstration am selben Tag mobilisieren, gefunden. Die Aufkleber wurden entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. April 2021
    An der Haltestelle Simon Bolivar Straße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Wollt ihr den totalen Lockdown" gemeldet, der einen relativierenden Zusammenhang zwischen dem Nationalsozialismus (NS) und den Maßnahmen zur Eingrenzung der Covid-19-Pandemie zieht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. April 2021
    Am Leopoldplatz im Wedding wurden zwei Schwarze Männer von einem alkoholisierten weißen Mann angepöbelt und rassistisch mit dem N-Wort beleidigt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 17. April 2021
    An der Straße des 17. Juni wurden 14 Aufkleber mit der Aufschrift „Impfung macht frei“ und der Abbildung eines KZ-Tors entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 17. April 2021
    An der Straße des 17. Juni wurden antimuslimisch-rassistische und ein gegen die Antifa gerichteter Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels aus Halle entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 17. April 2021
    An der Ecke Radickestraße/ Thomas-Müntzer-Straße wurden drei Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. April 2021
    Im U-Bahnhof Potsdamer Platz wurde von Unbekannten ein verschwörungsideologisches Graffiti gesprüht, das Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie mit einer totalitären Diktatur gleichsetzt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 16. April 2021
    An der Wohnungstür der Politikerin Ricarda Lang von B'90/Die Grünen wurde der Name auf ihrem Klingelschild rot durchgestrichen. Diese Drohung gegen eine politische Gegnerin deutete an, dass sie nicht mehr am Leben sei.
    Quelle: Twitter 16.04.2021
  • 16. April 2021
    An den Schildern eines Testzentrums in der Leibnitzstr. in Charlottenburg wurden Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 16. April 2021
    An der Nachtbushaltestelle des S-Bhf. Adlershof wurden zweimal eine "88" gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. April 2021
    Eine Frau afrikanischer Herkunft mit drei Kindern erhielt nach acht-jähriger Auseinandersetzung mit Nachbar:innen und dem Vermieter einen Räumungsbefehl für ihre Wohnung. Seit Jahren wurden sie und Ihre Kinder von Nachbar:innen rassistisch motiviert gemobbt und vor allem aufgrund der angeblichen Lautstärke ihrer Kinder wiederholt bei der Hausverwaltung denunziert. Hausverwaltung und Vermieter hatten sich immer ungeprüft die Perspektive der rassistischen Nachbar:innen zu eigen gemacht und ihr gekündigt, schließlich auch mit ihrer Räumungsklage gerichtlich Erfolg gehabt und sich auf keine Bitte angesichts der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt zur Verlängerung der Räumungsfrist eingelassen. Bereits eine weitere, frühere afrodeutsche Mieterin war von demselben Vermieter unter Vorwänden gekündigt worden, nachdem sie ebenfalls fortgesetztem rassistischem Mobbing durch ihre Nachbar:innen ausgesetzt gewesen war.
    Quelle: NARUD e.V.
  • 16. April 2021
    Auf einem Tag an einer Wand unweit der Yorckbrücken in der Yorckstraße wurde eine „18“ angebracht. Die Zahlen sind ein Code, stehen für Buchstaben im Alphabet und bedeuten „Adolf Hitler“.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 16. April 2021
    Auf einer Parkbank an der Straßenecke Togostraße/ Seestraße wurden zwei Hakenkreuze entdeckt und entfernt.
    Quelle: Hände weg vom Wedding
  • 16. April 2021
    Es wurden mehrere Aufkleber mit SS-Totenkopf und "White Power"-Schmierereien an der Kreuzung vor dem Rathaus Schöneberg entdeckt.
    Quelle: Registerstelle Tempelhof-Schöneberg
  • 16. April 2021
    Am frühen Nachmittag wurde ein Mann im Bus M27 Richtung Jungfernheide, an der Haltestelle Brunnenplatz im Ortsteil Gesundbrunnen beim Aussteigen gesehen, der einen Ring mit Totenkopf trug, auf dem daneben auf beiden Seiten Hakenkreuze eingraviert waren.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 15. April 2021
    In der Ribbecker Str. (zwischen Einbecker- und Zachertstr.) wurde auf einem Bauanhänger der Schriftzug "Deutschland den Deutschen" hinterlassen. Der wurde notdürftig entfernt und gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. April 2021
    Am Rande der "Mietendeckel-Demonstration" wurde am Kottbusser Tor von einem Polizisten der 13. Einsatzhunderschaft mehrmals im Vorbeigehen das N-Wort ausgesprochen.
    Quelle: Twitter
  • 15. April 2021
    Zwei asiatische Frauen betraten eine neu eröffnete Konditorei auf der Sonnenallee und wurden von einem Mann hinter der Theke mit "ni hao" und "ching chong" angesprochen. Die Frauen wiesen ihn auf den Rassismus in diesen Aussagen hin und verließen daraufhin den Laden.
    Quelle: Register Neukölln
  • 14. April 2021
    Gegen 14 Uhr wurden zwei BVG-Kontrolleure im U-Bahnhof Schillingstraße während ihrer Kontrolle von einem 56-jährigen Fahrgast ohne gültigen Fahrschein rassistisch beleidigt.
    Quelle: Polizeimeldung vom 15.04.2021
  • 14. April 2021
    Ab 18.00 Uhr fand die wöchentliche Kundgebung der rechtspopulistischen, rassistisch-flüchtlingsfeindlichen "Merkel-muss-weg-Mittwoch"-Gruppe des Brandenburger Landtagsabgeordneten Franz Wiese und der Brandenburger AfD vor dem Bundeskanzleramt in der Willy-Brandt-Straße in Tiergarten mit ca. 20 Kundgebungsteilnehmenden statt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 14. April 2021
    Am Bahnhof Lichtenberg wurden mehrere Aufkleber des "III. Weg" gemeldet und entfernt, die zum 1. Mai mobilisieren.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. April 2021
    An der Bushaltestelle der U-Bahnstation Tierpark wurde ein Sticker gegen Menschen aus Nordafrika gemeldet und entfernt, der von einem extrem rechten Versandhandel stammt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. April 2021
    Parallel zur Elli-Voigt-Straße wurde an einer Sichtschutzmauer vor einer Tischtennisplatte ein Hakenkreuz in türkiser Farbe entdeckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. April 2021
    Gegen 21:20 Uhr endete eine S-Bahnfahrt am Ostkreuz. Security-Männer signalisierten dem Zugfahrer, die Türen nochmals zu öffnen, da sich möglicherweise eine obdachlose Person im Zug befand. Ein Mann saß schlafend über seinen Schoß gebeugt. Im selben Moment, als die Security das Abteil betrat, schrieen sie den Mann aggressiv an, in etwa mit den Worten: "Was kapierst du daran nicht, dass du aussteigen sollst?!" und zerrten ihn zu zweit aus der Bahn, ohne ihm die Chance zu geben, selber aufzustehen. Sie stießen ihn deutlich hörbar gegen die Wand am Bahnsteig und drückten sich mit aller Kraft gegen ihn, umringt von ca. 6-8 weiteren "Security"-Männern. Sie schrien ihn sehr laut sinngemäß an: "Wenn du dich wehrst, wird es richtig weh tun!" und verdrehten, für den Betroffenen sichtbar schmerzhaft, seine Arme hinter dem Rücken. Der Mann winselte und fragte, was er denn gemacht hätte. Dann zerrten ihn die Angreifer Richtung Ausgang Markgrafendamm.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 14. April 2021
    Eine Hilfesuchende ließ sich von einem ehrenamtlichen Helfer bei der Erledigung ihrer Einkäufe unterstützen und meldete sich anschließend beim Netzwerk für Nachbarschaftshilfe, welches die Hilfe vermittelt hatte, um den Helfer rassistisch zu beleidigen. Sie sagte, sie wolle keine Hilfe von „N“ haben. Die Hilfesuchende wurde daraufhin aus dem Nachbarschaftsnetzwerk ausgeschlossen.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 14. April 2021
    In einem Mietshaus wurden zwei jüdische Personen antisemitisch diskriminiert. Nachdem sie ein Schreiben an ihre Nachbar*Innenschaft geschickt hatten, wurden NS-verherrlichende Symbole und Aussagen aus dem Schreiben in den Hausflur geschmiert.
    Quelle: MBR Berlin
  • 14. April 2021
    Gegen 11:40 Uhr fuhren zwei Radfahrerinnen in der Körtestraße in Richtung Südstern. Sie wurden von einem Auto überholt. Ohne Grund beleidigte sie der Fahrer LGBTIQ*-feindlich aus dem Auto heraus. Die Betroffenen haben Anzeige erstattet.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0819
  • 13. April 2021
    An der Kaiserstraße, zwischen Eckener-Gymnasium und U-Bhf-Westphalweg, wurden mehrere "III.Weg"-Aufkleber entdeckt.
    Quelle: Registerstelle Tempelhof-Schöneberg
  • 13. April 2021
    Eine schwarze Muslima wurde durch eine unbekannte Frau in der S7, zwischen Grunewald und Wannsee, rassistisch beleidigt und bedroht. Als Zeug:innen sich einmischten, erwiderte die Unbekannte, was sie das anginge, und beleidigte sie auch.
    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • 13. April 2021
    An der Tramhaltestelle Sandinostraße wurde ein Poster, auf dem "Impfen macht frei. Gemeinsam für unser Volk" steht, gemeldet und entfernt. Es stellt auf eine relativierende Weise einen Zusammenhang zwischen dem NS (Nationalsozialismus) und der Corona-Pandemie her.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. April 2021
    Die JN (Junge Nationalisten) hat in Hohenschönhausen Flyer mit der Aufschrift "Volkserhalt statt Multikulti-Chaos" in Briefkästen gesteckt. Außerdem gab es einen Infostand der NPD in der Vincent-Van-Gogh-Straße.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. April 2021
    In der Alten Jakobstraße auf Höhe des Alnatura-Supermarkts wurde an einem Verkehrsschild an einem Parkscheinautomaten ein Sticker der Identitären Bewegung "Deutsche wehrt Euch" entdeckt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 13. April 2021
    Vier Tage nach dem ersten, mutmaßlich rechten Brandanschlag (1) auf das alternative Wohnprojekt „Jagow15“ in der Spandauer Neustadt (OT Hakenfelde) wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" an die Haustür der „Jagow15“ geklebt.
    (1) https://berliner-register.de/vorfall/spandau/mutma%C3%9Flich-rechter-bra...
    Quelle: Bürger*innen-Meldung
  • 12. April 2021
    In der Harzer Str. wurde an einer mobilen Toilette ein Tag von "fasho" bzw. das Kürzel AHM (Antifa-Hunter-Miliz) entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 12. April 2021
    Auf der Mierendorff-Insel in Charlottenburg wurden in Briefkästen verschwörungsideologische Zettel gefunden. Auf den Zetteln verspricht ein Influencer ein Preisgeld von 23 000 € für den Beweis, dass es den Corona-Virus wirklich gibt. Auf seinem Telegram-Kanal verbreitet er QAnon-Verschwörungsideologien. In der Vergangenheit ist dieser Influencer auch schon durch rassistische, antisemitische und NS-verharmlosende Vergleiche aufgefallen. Außerdem verweist der Zettel auf die Internetseite eines angeblichen Mikrobiologen, der Anhänger der antisemitischen und rechtsextremen „Universalbiologie“ der „Germanischen Neuen Medizin“ von Ryke Gerd Hamer ist. Auf seiner Webseite leugnet dieser "Mikrobiologe" auf verschwörungsideologische Weise generell die Existenz von Viren. Ähnliche Zettel sind bereits aus Moabit gemeldet worden.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 12. April 2021
    An der Bushaltestelle Hoernlestr. wurde ein Schriftzug gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt. Er diffamiert 'Linke' als 'Stasi' und 'Nazis'.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. April 2021
    Mehrere Adressat*innen aus der demokratisch engagierten Zivilgesellschaft in Tempelhof-Schöneberg erhielten erneut eine E-Mail, in der Menschen muslimischen Glaubens darauf reduziert werden, islamistische Attentäter zu sein.
    Quelle: Registerstelle Tempelhof-Schöneberg
  • 12. April 2021
    Im Umfeld der Brücke zwischen dem S-Bahnhof Marzahn und dem Einkaufszentrum Eastgate wurden diverse extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug:in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 12. April 2021
    Am Blumberger Damm wurden diverse Aufkleber mit Bezug zur Corona-Pandemie entdeckt und entfernt. Zum Teil stammen diese aus dem NPD-Umfeld.
    Quelle: Augenzeug:in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 12. April 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Parkstraße an einem Banner, der den Slogan "Pankow bekennt Farbe. Gegen Rassismus. Für Menschenrechte" hat, rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die rechten Aufkleber trugen den Slogan "Braun ist bunt genug" oder "In uns brennt die schwarze Sonne".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rassismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. April 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurde gegen 6:40 Uhr ein Busfahrer am Pasedagplatz von einem Passagier in einem vollen Bus rassistisch beleidigt. Daraufhin verwies der Busfahrer den Passagier des Busses. Beim Verlassen wiederholte der Passagier seine Äußerungen und entfernte sich. Der Busfahrer konnte den Dienst nicht fortsetzen. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 12.04.2021
  • 12. April 2021
    Im Ortsteil Blankenburg wurden entlang der Bahnhofstraße selbstgemachte Aufkleber mit Anti-Schwarzen rassistischen Motiven entdeckt und entfernt. Die Aufkleber hatten den Slogan "Fight in your Country Coward N*[Wort]".
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 12. April 2021
    In der Rheinbabenallee / Hohenzollerndamm / Teplitzer Straße in Grunewald wurde gegen 19 Uhr abends eine asiatisch gelesene 34-jährige Frau, die in Begleitung ihrer Tochter war, von einer ca. 40-50 jährigen Frau aggressiv anti-asiatisch rassistisch beleidigt.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0808
  • 12. April 2021
    In der Wönnichstraße wurde ein Aufkleber gemeldet, auf dem "Islamists not welcome" steht. Er stammt von den "Identitären".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. April 2021
    An einem Auto in der Veitstraße wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt, der in falschem Deutsch pauschal unterstellt, dass die Verteiler der Kaufinteresse signalisierenden Kärtchen kein Deutsch können.
    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • 12. April 2021
    Mehrere Adressat*innen aus der demokratisch engagierten Zivilgesellschaft in Tempelhof-Schöneberg erhielten erneut eine E-Mail, in der Menschen muslimischen Glaubens darauf reduziert werden, islamistische Attentäter zu sein.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 11. April 2021
    An der Laterne Ecke Atillastr./ Ringstr. wurden "III.Weg"-Aufkleber entdeckt.
    Quelle: Berliner Register
  • 11. April 2021
    Eine Schwarze Person, die seit längerem von zwei Nachbar*innen rassistisch motiviert gemobbt und beleidigt wird, wurde erneut von einer dieser Nachbar*innen rassistisch beleidigt und nun auch direkt bedroht. Zum Schutz der betroffenen Person wird Weiteres nicht veröffentlicht.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 11. April 2021
    Zwei Tage nach der schweren Brandstiftung (1) im alternativen Hausprojekt "Jagow 15" in der Neustadt ( OT Hakenfelde) wurden am 11.04.2021 Briefe an die Mieter*innen im Hausflur zerissen und antirassistische Plakate und linke Symbole an der Hausfassade, dem Ladenfenster und der Eingangstür mit goldener Graffiti-Farbe übersprüht. Der Vorfall ereignete sich gegen 17:00 Uhr.
    (1) https://berliner-register.de/vorfall/spandau/mutma%C3%9Flich-rechter-bra...
    Quelle: Bürger*innen-Meldung
  • 11. April 2021
    Am Bhf. Ostkreuz wurden am Gleisübergangstunnel mehrere Keltenkreuze geschmiert.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 11. April 2021
    In der Nacht wurde ein Mann am S-Bhf. Treptower Park zunächst von zwei jungen Männern zur Herausgabe seines Geldes aufgefordert. Als er dem nicht nachkam, traten die beiden Täter auf ihn ein bis er zu Boden ging. Nun kamen zwei weitere junge Männer dazu und schlugen ebenfalls auf den am Boden liegend Betroffenen ein. Dabei beleidigten sie ihn immer wieder rassistisch. Um sich den Tritten und Schlägen zu entziehen, ließ sich der Betroffene ins Gleisbett fallen. Die Täter schlugen jedoch weiter auf den Mann ein und hinderten ihn am Verlassen des Gleisbettes. Es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 10. April 2021
    Zwei Passant*innen wurden in der Dunkelheit am Forckenbeckplatz angepöbelt, warum sie Masken trügen und als „Schwuchtel-Illuminaten“ beleidigt. Weiter drohte einer der Täter die Betroffenen mit einem Messer anzugreifen. Anschließend wurden die Betroffenen ein Stück weit verfolgt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 10. April 2021
    Im Ortsteil Blankenburg wurden entlang der Bahnhofstraße verschiedene rechte und rassistische u.a. selbstgemachte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "No Solidarity with Criminal N*[Wort]", "Den Deutschen macht man lange nichts vor", "Mehr Ausländer Mehr Kriminalität", "You are illegal" (mit Abbildung von Schwarzen Menschen), "Volksverräter absetzen! Remigration! Zukunft sichern" und "N*[Wort] back to Atrica".
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 10. April 2021
    Im Ortsteil Blankenburg wurden in der Heinersdorfer Straße verschiedene extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Fuck you Israel" (Darstellung mit durchgestrichenem Davidstern), "Good night left side" (Druck18) oder "Keine Macht den Drogen" (III. Weg).
    Quelle: NEA
  • 10. April 2021
    In der Pfarrstraße Ecke Marktstraße wurde ein blauer Transporter gesehen, auf den unter anderem in hellgelber Schrift "AHM" und "Fasho" gesprüht wurde. Diese stammen von der extrem rechten Grafitti-Crew "Antifa Hunter Miliz".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. April 2021
    Einer asiatischen Frau wurde aus einem Auto an der Ecke Fuldastr./Sonnenallee zugerufen, ob sie Corona habe.
    Quelle: Register Neukölln
  • 9. April 2021
    An einem Straßenschild an der Kreuzung Stolzenhagener Straße/Raoul-Wallenberg-Straße wurde ein Aufkleber der Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug:in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 9. April 2021
    Die Gedenktafeln am Berliner Magnus-Hirschfeld-Ufer in Moabit, die in der Nähe des Bundeskanzleramts an die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung erinnern, wurden erneut beschädigt. Die Gesichter von Anita Augspurg (1857-1943), Karl Heinrich Ulrichs (1825-1895) und Dr. Magnus Hirschfeld (1868-1935) wurden durch Ausbrennung unkenntlich gemacht. Hinzu kämen Schmierereien auf den Gedenktafeln, "die auf ein eindeutig LSBTI*-feindliches Motiv" schließen ließen", wie der LSVD Berlin-Brandenburg mitteilte. Die Gedenktafeln waren auf ähnliche Weise bereits zuletzt im Oktober und August 2019 beschädigt worden.
    Quelle: LSVD Berlin-Brandenburg, Queer.de vom 09.04.2021
  • 9. April 2021
    Am Allendecenter führte die NPD einen Wahlkampfstand durch. Sie sammelte Unterschriften für die Berlin-Wahl 2021.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. April 2021
    Am Weigandufer an der Ecke zur Wildenbruchstr. wurden an mehreren Stellen Graffiti von AHM entdeckt. Das Kürzel steht für Antifa-Hunter-Miliz und wurde in den letzten Monaten vermehrt vor allem an der Grenze zu Treptow-Köpenick entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 9. April 2021
    An den Eingang eines Wohnhauses in der Schnellerstr. wurde "Hier wohnen Parasiten" geschrieben. Das Wort 'Parasiten' wurde bereits im Nationalsozialismus benutzt, insbesondere gegen Jüd*innen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. April 2021
    Auf einer Baustelle in der Kreutzigerstraße lieferte ein LKW aus dem Landkreis Oder-Spree Baumaterial an. An der Vorderfront war ein Metallschild angebraucht, auf dem stand "Rechts von uns ist nur die Hölle", und an beiden Seiten befand sich jeweils ein "Eisernes Kreuz". Zwei Bewohner*innen der Straße haben Beauftragte des zuständigen Generalunternehmers vor Ort informiert, dass solche rechten Selbstdarstellungen im Kiez unerwünscht sind. Das Ansinnen wurde möglicherweise verstanden, jedoch wurde ihnen mitgeteilt, daß die Bauleitung keinen Einfluß auf Subunternehmer hätte, was von den Mitteilenden angezweifelt wurde.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 9. April 2021
    An einer Hauswand in der Aroser Allee 104 wurde eine SS-Schmiererei entdeckt.
    Quelle: Register Mitte
  • 9. April 2021
    In den Morgenstunden des 09.04.2021 legten bisher Unbekannte gegen 3:00 Uhr ein Feuer im Hausflur des alternativen Hausprojektes "Jagow 15". Durch das schnelle Alarmschlagen der Rauchmelder konnten die Bewohner*innen einander warnen und das Feuer mit Feuerlöschern und Gartenschläuchen eindämmen, bevor es auf das gesamte Haus überspringen konnte. Eine Person, die im 1. Stock über dem Brandherd wohnte, stürzte bei dem Versuch, sich über eine Leiter in Sicherheit zu bringen, zu Boden und verstauchte sich das Bein. Mehrere Menschen erlitten Rauchvergiftungen.
    Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen wegen schwerer Brandstiftung eingeleitet und prüft Zusammenhänge mit vorausgegangenen rechten Schmierereien (1-2) auf die "Jagow 15".
    (1) https://berliner-register.de/vorfall/spandau/ns-verherrlichende-schmiere...
    (2) https://berliner-register.de/vorfall/spandau/erneute-ns-verherrlichende-...
    Quelle: Bürger*innen-Meldung
  • 9. April 2021
    Ein Autokorso mit coronaleugnerischen und verschwörungsideologischen Inhalten ist ab 19:00 Uhr bis etwa 20:30 Uhr mit etwa 50 Fahrzeugen durch Lichtenberg Mitte gefahren. Der Korso fuhr unter anderem durch die Marie-Curie-Straße, Alfred-Kowalke-Straße und die Sewanstraße. Einige davon trugen Aufschriften wie "Deutschland wehr dich".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. April 2021
    Eine Schwarze Frau wurde gegen 21.30 Uhr in der Osloer Straße in Gesundbrunnen von einem ihr nachgehenden Unbekannten rassistisch und sexistisch beleidigt und bedroht. Erst als sie sich an eine Straßenbahnhaltestelle stellte, an der auch noch andere BIPoC-Personen (Black, Indigenous, People of Color) warteten, ließ der Unbekannte von ihr ab und ging weiter.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 8. April 2021
    In der U-Bahn-Station Hermannstr. beobachtete eine Person ein Streitgespräch zwischen zwei Männern, wobei der eine den anderen rassistisch mit dem N-Wort beleidigte.
    Quelle: Register Neukölln
  • 8. April 2021
    An einer Laterne am Morsbronner Weg wurde ein "III.Weg"-Aufkleber entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 8. April 2021
    Beim Gindra Kiezbüro der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus wurden im März und Anfang April im Bürobriefkasten "III. Weg"-Aufkleber hinterlegt.
    Quelle: Kiezbüro Harald Gindra, Linksfraktion im Abgeordnetenhaus
  • 8. April 2021
    In der U6 wurden zahlreiche Aufkleber der Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
    Quelle: Kiezbüro Harald Gindra, Linksfraktion im Abgeordnetenhaus
  • 8. April 2021
    Bei einer Fahrzeugkontrolle wurde festgestellt, dass ein 25-jähriger Fahrer auf seinem Handrücken eine gut sichtbare "SS-Rune" tatowierte hatte. Die Polizei ermittelt jetzt u. a. wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.
    Quelle: Polizei 09.04.2021
  • 8. April 2021
    Ein unbekannter Mann beleidigte eine asiatische Frau an der Ecke Erkstraße/ Donaustraße. Vorausgegangen war, dass er die Frau mit "ni hao" angesprochen hatte und sie ihm daraufhin antwortete, dass das rassistisch sei.
    Quelle: Register Neukölln
  • 8. April 2021
    Wie heute über das Redaktionsnetzwerk Deutschland bekannt wurde, teilte ein Berliner Künstler seit mehreren Monaten eine neue Verschwörungsideologie mit antisemitischen Inhalten und Anschlußfähigkeit an die extrem rechte Szene in über 140 getarnten Telegram-Kanälen mit ca. 1 Mio Followern, um Qanon-Anhänger*innen und andere anzusprechen.

    Sowohl als Teil der Verschwörungserzählung als auch zur Abwehr der Kritik an ihr wird Bezug auf George Soros genommen. Die Erzählung beschreibt sich als "weder rechts noch links" sondern als Teil eines "dritten Wegs". Die Drei-Finger-Grußform ist auch als "Kühnengruß" oder "Widerstandsgruß" in der extem rechten Szene bekannt. Sich gebildete neue Telegram-Kanäle beschreiben sich als Teil der "12 Generals under SABMYK", einer z. B. nutzt als Icon "Punisher" (verzerrter Totenkopf), der sich in der rechten Szene großer Beliebtheit erfreut.

    Nach der Enttarnung durch Hope no hat in Großbritanien bezeichnete der Künstler das Netzwerk in einer 76 seitigen Erklärung als "Kunstaktion", mit der er einen Fußabdruck in der Welt hinterlassen wollte. Er vergleicht u. a. den in den USA unter Terrorismus eingestufen Qanon mit dem Weltkünstler Banksi. Letztendlich wurden aber verschörungsideoloigische, antisemitische und extrem rechte Inhalte verbreitet, mit denen sich dafür offene Menschen in geschützten Räumen vernetzen und radikalisieren können. Anhänger*innen ähnlicher Verschwörungsideologien haben in Deutschland bereits gemordet (z. B. der Anschlag in Halle).
    Quelle: Redaktionsnetzwerk Deutschland
  • 7. April 2021
    An mehreren Bäumen im Plänterwald wurden rote "Q" gesprüht. Das "Q" steht für die extrem rechte und in Teilen antisemitische Verschwörungsideologie von QAnon.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. April 2021
    Unbekannte beschädigten in der Nacht zu diesem Mittwoch eine Gedenkstele für den jüdischen Verleger, Varietéunternehmer und Kino-Pionier Karl-Wolffsohn. Die gläserne Vorder- und Rückseite der Stele, die in der Behmstraße an einem Fußgängerüberweg zum Gesundbrunnen-Einkaufszentrum steht, wurde zerstört.
    Quelle: Polizeimeldung vom 08.04.2021.
  • 7. April 2021
    Ab 18.00 Uhr fand die wöchentliche Kundgebung der rechtspopulistischen, rassistisch-flüchtlingsfeindlichen "Merkel-muss-weg-Mittwoch"-Gruppe des Brandenburger Landtagsabgeordneten Franz Wiese und der Brandenburger AfD vor dem Bundeskanzleramt in der Willy-Brandt-Straße in Tiergarten mit ca. 20 Kundgebungsteilnehmenden statt. In Reden kamen auch Verschwörungsideolog*innen zur Wort, welche die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie als "Merkel-Diktatur" angriffen.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 7. April 2021
    In der Station Hermannplatz beleidigte am Nachmittag ein Mann eine Frau und deren Kinder auf rassistische Art und Weise.
    Quelle: Register Neukölln
  • 7. April 2021
    Der Online-Gottesdienst der Evangelische Gemeinschaft Alt-Schöneberg ist am Ostersonntag durch Unbekannte massiv gestört worden. Es seien Hakenkreuze und Geschlechtsteile gezeichnet worden und störende Musik sowie "Anti-Merkel"-Videos sind abgespielt worden. 

    Quelle: rbb24, 7.4.21
  • 7. April 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde im S-Bahnhof Landsberger Allee ein Schriftzug mit antisemitischen Motiv entdeckt. Der Schritfzug hatten den Slogan "ISIS = ISRAIL".
    Quelle: Register Lichtenberg
  • 7. April 2021
    Am Roederplatz wurden zwei Sticker gemeldet, die von den JN (Junge Nationalisten) stammt und sich mit dem Slogan "Aus Anne wird Frank, das ist doch krank" gegen "Genderwahnsinn" richtet. Beide wurden gemeldet und entfernt. Auf dem Ampelmast an der Kreuzung Weißenseer Weg/Herzbergstraße wurde am folgenden Tag ein weiterer Aufkleber der JN gemeldet, der sich gegen "Genderwahnsinn" richtet. Er wurde entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 7. April 2021
    In der Leibnizstraße auf Höhe der Schillerstraße in Charlottenburg wurde eine Frau gegen 08.50 Uhr von zwei Polizisten einer Fahrradstaffel angehalten. Die Polizisten traten aggressiv auf. Die Frau bat sie wiederholt, langsam und deutlich zu sprechen, um sie zu verstehen. Die Polizisten drückten sie mit dem Gesicht gegen die Wand. Die Frau rief um Hilfe und sagte, dass sie keine Luft bekäme und verletzt sei. Sie wurde nicht ernst genommen. Eine Zeugin wies die Beamten wiederholt auf ihr gewaltvolles und unverhältnismäßiges Handeln hin. Es kam ein Mannschaftswagen mit 10-12 weiteren Polizist*innen hinzu. Die Zeugin und die Betroffene werten diesen Vorfall als rassistischen und sexistischen Übergriff seitens der Beamten. Die Frau wurde verletzt, hatte eine Schürfwunde und einen schmerzenden Arm.
    Quelle: Register CW
  • 6. April 2021
    An der Ecke Eichbuschallee/ Köpenicker Landstr. wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. April 2021
    In Mahlsdorf wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Partei "Der III. Weg" entdeckt.
    Quelle: Augenzeug:in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 6. April 2021
    Im Gebiet zwischen S-Bhf. Baumschulenweg und Kiefholzstr. wurden Flyer zur Corona-Pandemie der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. April 2021
    Ein von der Kirchengemeinde an der Schöneberger Hauptstraße neu aufgehängter Regenbogen-Banner mit der Aufschrift "Segen" wurde zerstört.
    Quelle: rbb24, 7.4.21
  • 6. April 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurde in der Rennbahnstraße an einem Mülleimer mit dem Slogan "Die BRD ist kein Staat. Art 133" entdeckt. In dem Milieu der Reichsbürger wird diese Behauptung immer wieder aufgestellt und ist tragendes Moment deren Ideologie.
    Quelle: NEA
  • 6. April 2021
    In der Konrad-Wolf-Straße Ecke Werneuchener Straße wurde an einen Mülleimer mit schwarzem Edding "AHM" geschmiert. Dies steht für "Antifa Hunter Miliz", eine extrem rechte Grafitti-Crew.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. April 2021
    An der Bushaltestelle des M76, S-Bahnhof Priesterweg, Richtung Lichtenrade, wurden auf den Sitzen vier handgroße Hakenkreuze, mit Edding gemalt, entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 6. April 2021
    In einem Hof in der Frankfurter Allee wurde ein Keltenkreuz in Form einer Zielscheibe gesprüht und der Schriftzug "REDZ!" angebracht.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 5. April 2021
    An einem Fallrohr am Adlergestell wurden vier Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt. Darunter waren rassistische Aufkleber.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. April 2021
    An der Ecke Gehsener Str./ Filehner Str. wurde ein Aufkleber mit rassistischen Inhalten entdeckt und entfernt, der zudem mit "DIE ZU GRÜNEN" gelabelt ist und das Logo der Partei "Die Grünen" benutzt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. April 2021
    Ab 13.00 Uhr fand eine verschwörungsideologische Kundgebung unter dem Motto „Schutz unserer Grundrechte! Für Volksentscheide, damit das Volk entscheidet“ mit ca. 350 Teilnehmenden unter starker extrem rechter Beteiligung vor dem Brandenburger Tor statt. Veranstalter war die aus vor allem "Querdenken"-Gruppierungen hervorgegangene neu Partei „Die Direkte“ um den Video-Blogger Thorsten Schulte. Schulte, der auch einer der Redner war, trat unter anderem im Juni 2020 bei Pegida in Dresden auf und warnte dort vor "einem multikulturellen Europa" und vor "Masseneinwanderung unter jüdischem Einfluss“. Als ein weiteres Gründungsmitglied der neuen Partei trat Alexander Ehrlich als Redner auf. Ehrlich wurde im Zuge der Corona-Pandemie mit der Initiative „honkforhope“ bekannt, die mit organisierten Busreisen zu verschiedenen Reichsbürger- und „Querdenken“-Veranstaltungen im ganzen Bundesgebiet auffiel. Ein weiterer Redner war Jürgen Elsässer, der Herausgeber des rechtsextremen „Compact“-Magazins, in dem verschiedenste extrem rechte Zusammenschlüsse und Protagonisten beworben sowie flüchtlingsfeindliche und verschwörungsideologische Inhalte verbreitet werden. Compact unterstützte von Anfang an die Corona-Proteste. Zuletzt waren immer wieder führende Köpfe der Initiative „Querdenken“ als Interviewgäste bei Compact vertreten. Die Rednerin Eva Rosen fiel im vergangenen Jahr vor allem mit der sogenannten „Frauen-Bustour“ auf, bei der sie mit Unterstützer*innen in einem Reisebus durch Deutschland fuhr und verschwörungsideologische Kleinstkundgebungen an verschiedenen Orten durchführte. Sie ist Mitglied der aus dem „Querdenken“-Milieu entstandenen Partei „Die Basis“. Weiterer Redner waren der extrem rechte ehemalige baden-württembergische AfD-Landtagsabgeordnete Heinrich Fiechtner und Artur Helios, der in den letzten Monaten regelmäßig bundesweit als Redner bei „Querdenken“-Veranstaltungen aufgetreten ist. Anfang März sprach er auf einer Kundgebung in Hamm und äußerte dort Mordfantasien gegen politische Gegner*innen: „Die Leute, die das mit uns seit einem Jahr machen, müssen anschließend eliminiert werden“ Vor allem Elsässer und Fiechtner verbreiteten in ihren Reden antisemitische Chriffren, NS-Relativierungen, Gewaltfantasien und anderes extrem rechtes Gedankengut und bekamen dafür den meisten euphorischen Beifall. Ein weiterer Redner zeigte von der Bühne herab einen Hitlergruß.

    Diese Versammlung soll als „Montagsdemo“ verstetigt werden, wobei betont wurde, dass man auch Linke einladen wolle, wie Sahra Wagenknecht oder Anselm Lenz. Lenz von der "Koordinationsstelle Demokratischer Widerstand" war bereits als Redner angekündigt worden. Es wird also weiterhin von Rechts versucht, die Corona-Proteste zu nutzen, um Querfront-Bündnisse aufzubauen.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA), MBR, Berlin gegen Nazis, Polizeimeldung vom 06.04.2021
  • 5. April 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Neumannstraße, Elsa-Brandström-Straße, Kissingplatz und Asta-Nielsen-Straße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Maria statt Scharia" (NPD), "Männlich Weiß Deutsch" (Druck18), "Jetzt Abschieben" (NPD) oder "Europa erwache" (III. Weg).
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 4. April 2021
    An einer Tramhaltestelle grölte ein betrunkener Mann die erste Strophe des Deutschlandliedes mit dem Zusatz "Wir sind das beste Land der Welt!".
    Quelle: AnDi-App
  • 4. April 2021
    Gegen 21.50 Uhr riefen Zeug*innen die Polizei zu einem Streit zwischen Nachbar*innen vor einem Mehrfamilienhaus in der Kienhorststraße. Ein 60-jähriger Mann entblößte vor den Anwesenden sein Gesäß und rief nationalsozialistische und antisemitische Parolen. Zudem hob er seinen Arm zum sogenannten Hitlergruß und äußerte, dass ihm die geltenden Gesetze und Verordnungen der Bundesrepublik Deutschland gleichgültig seien. Die beschwichtigende Versuche seiner Partnerin sowie das Fesseln durch die Polizei hielten den Mann nicht davon ab, weitere nationalsozialistische Parolen zu rufen. Der Mann verblieb die Nacht in Polizeigewahrsam und muss sich nun wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und der Beleidigung verantworten.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0743 vom 05. April 2021, RBB, Jüdische Allgemeine
  • 4. April 2021
    Am Bahnhof Hohenschönhausen wurden zwei Aufkleber gemeldet und entfernt, die sich gegen Linke und Antifaschist*innen als politische Gegner*innen der extrem Rechten wenden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 4. April 2021
    In der Zacherstraße wurde ein Hakenkreuz gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 4. April 2021
    Im Afrikanischen Viertel im Wedding wurden vier "White Lives Matter"-Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Sicker wurden in unmittelbarer Nähe zur Infostele angebracht, die an die Geschichte des Afrikanischen Viertels, des deutschen Kolonialismus in Afrika und des afrikanischen Widerstands erinnert.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 4. April 2021
    In der Corinthstraße sowie am Markgrafendamm wurden Sticker in nationalsozialistischer Ästhetik mit der Aufschrift „Ruhm und Ehre dem deutschen Soldat“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 3. April 2021
    Im Durchgang von der Frankfurter Allee zur Kreutzigerstraße waren Plakate einer rechten Organisation angebracht, die für eine rechte Anti-Corona-Veranstaltung im Wedding mobilisieren.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 3. April 2021
    Ab 12.00 Uhr bis in den Abend fand eine Reichsbürger*innen-Kundgebung, unter dem Motto "Freiheit ist nicht verhandelbar“ gegen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie, am Platz des 18. März vor dem Brandenburger Tor mit ca. 100 Teilnehmenden statt. Über das stark vertretene Reichsbürger*innen- und extrem rechte Spektrum konnten Menschen aus dem breiten Protestspektrum gegen Corona-Maßnahmen angelockt werden. Als Redner trat neben Reichsbürgern und extremen Rechten auch der rechte YouTuber Thorsten Schulte, führender Protagonist einer Querdenken-Abspaltung, auf. In einigen Reden und auf Plakaten wurden NS-verharmlosende Vergleiche verbreitet. So trug ein Teilnehmer eine Maske mit der Aufschrift "Impfen macht frei!."
    Quelle: Registerstelle Mitte, Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS), Friedensdemo-Watch
  • 3. April 2021
    Es fanden drei Autokorsos der breiten verschwörungsideologischen Mischszene zur Straße des 17. Juni statt. Bei Abschlusskundgebungen am Großen Stern und am Brandenburger Tor wurden NS-verharmlosende Vergleiche verbreitet.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 3. April 2021
    In Mariendorf wurden ca. 25 "III.Weg"-Aufkleber gefunden und entfernt. Inhalt war der Aufruf zur Demonstration am 25.5.21 in Zwickau.
    Quelle: Register Tempelhof-Schönberg
  • 3. April 2021
    Die neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ hat im Rahmen eines sogenannten Aktionstags bezirksweit drei Infostände durchgeführt. Die Neonazis traten an den Infoständen auf dem Helene-Weigel-Platz, dem Elsterwerdaer Platz sowie am Eastgate überwiegend uniformiert auf. Nach Angaben der neonazistischen Kleinstpartei beteiligten sich 30 Personen an der Aktion, wobei diese Zahl wahrscheinlich übertrieben ist.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 3. April 2021
    An der Ecke Frankfurter Allee / Jessnerstraße wurden augenscheinlich selbst produzierte Sticker mit Werbung für den so genannten "Corona Ausschuss" entfernt. Es handelt sich dabei um die Website einer Designerin und Anwältin, die zu den Corona-Leugner*innen gehört.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 2. April 2021
    Im Umfeld des Büchnerwegs wurden mehrere Aufkleber der NPD u.a. mit rassistischen Inhalten entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. April 2021
    Zwei Großplakate von "Hohenschönhausen gegen Rassismus" in der Ebermann- und Pablo-Picasso-Str. wurden mit dem Schriftzug "Fuck Islam" beschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. April 2021
    An der Tramhaltestelle Simon-Bolívar-Str. wurde mit breitem schwarzem Stift "AHM" auf einen Mülleimer geschmiert. Es steht für "Antifa Hunter Miliz".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. April 2021
    An der Ecke Rosenfelder Ring und Rhinstraße wurde auf einen Stromkasten "FAZHO" mit breitem schwarzen Edding geschmiert, was sich Fascho liest. Dieser Tag wurde häuftig zusammen mit dem Tag "AHM" gemeldet, der für Antifa Hunter Miliz steht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. April 2021
    In der Seumestraße wurde ein Auto mit Kennzeichen aus dem Havelland entdeckt, an dessen Heckscheibe ein Aufkleber mit Werbung für ein rechtsextremes Bündnis aus dem Havelland angebracht war. Das beworbene Bündnis war in der Vergangenheit mehrfach im Stadtteil Friedrichshain aktiv.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 1. April 2021
    Die Ei-Skulptur im Park an der Johannisthaler Chaussee Ecke Rohrdommelweg wurde in den Farben der Reichskriegsflagge besprüht. Die Schmiererei wurde noch am selben Abend entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 1. April 2021
    In der Giesebrechtstr. in Charlottenburg hat nachmittags ein 41-jähriger Mann in einer Bäckerei eine Frau rassistisch beleidigt und geschlagen. Als er den Laden betrat, wurde er von der Verkäuferin aufgefordert eine Maske aufzusetzen. Er verweigerte dies und beleidigte die Frau rassistisch. Kurze Zeit später betrat er wieder den Laden und schlug und trat die schwangere Frau.
    Quelle: Tagesspiegel vom 03.04.2021
  • 1. April 2021
    Am Eingang zum Grunewald, in der Nähe des S-Bhf. Grunewald, wurde eine "Q" Sprüherei auf einer Infotafel entdeckt. Dies steht für "QAnon", eine extrem rechte Verschwörungserzählung mit antisemitischen Zügen.
    Quelle: Register CW via Signal
  • 1. April 2021
    Gegen 8.45 Uhr wurde ein Mann gegenüber dem Rathaus Schmargendorf an der Ecke Berkaer Str./ Kösener Str. in Schmargendorf von einer ca. 38-jährigen Frau, die auf einer Bank saß und telefonierte, in polnischer Sprache homophob beleidigt. Als der Mann sie ansprach, schrie die Frau immer lauter und beleidigte ihn weiter homophob. Der Mann rief die Polizei, wurde von den Beamt*innen nicht ernst genommen und weiter stigmatisiert.
    Quelle: Register CW
  • 1. April 2021
    An eine Jugendfreizeiteinrichtung wurde in Reaktion auf ein Transparent mit der Aufschrift „Rassismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen“ ein Brief mit rassistischen Inhalten geschrieben. Darin positionierte sich der Absender auf einzelnen Zetteln mehrfach als Rassist und zeigt so wütende und ablehnende Formulierungen gegen eine Auseinandersetzung mit Rassismus, („white fragility“).
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. April 2021
    An einen Altkleidercontainer in der Zachertstraße Ecke Lincolnstraße wurden mehrere Hakenkreuze mit schwarzem Edding geschmiert und überklebt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. April 2021
    In der Konrad-Wolf-Straße in der Nähe eines Supermarktes wurde auf einen Mülleimer "AHM" (steht für Antifa Hunter Miliz) und "Fasho" mit einem Edding geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. April 2021
    An der Brücke zum S-Bhf. Hohenschönhausen und im Bahnhof wurden mehrere Aufkleber von der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" gemeldet. Weitere Sticker wurden an der Kreuzung Prendener Straße/Falkenberger Chausseee und auf der Prendener Straße bis zur Dorfstraße gemeldet, die sowohl vom "III. Weg " wie auch dem extrem rechten Versandhandel "Druck 18" stammen und die ein Zitat von Karl Theodor Körner sowie die Aufschrift "Good night islamic pride" tragen. Die wurden alle entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. April 2021
    An die Wand des Strandbad Orankesee (zwischen Orankesee und Obersee) wurde ein Hakenkreuz sowie zweimal der Buchstabe S (wie die "SS-Rune") gesprüht und gemeldet. Das Hakenkreuz wurde entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. März 2021
    Eine asiatisch gelesene Frau wurde gegen 15.30 Uhr in einem Geschäft im Wedding von einer anderen Kundin rassistisch beleidigt. Die Beleidigerin sagte unter anderem; „Ihr habt uns doch diese ganze Covid-Scheiße eingebrockt. Haut dahin ab, wo Ihr herkommt!“
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 31. März 2021
    Auf einem Fahrradständer in der Sprengelstraße Ecke Tegeler Straße in Wedding wird handgeschrieben mit NS-verharmlosenden Vergleichen für eine Anwaltskanzlei eines Verschwörungsideologen geworben. Auf der Tafel des Fahrradständers steht: "Schon wieder 1933 und Du merkst es nicht? Öffentliche Medien, Politik, Weltorganisationen, Verbände, Wirtschaft im [sic] feindlichen Händen"

    Auf der anderen Seite der Tafel wird für die Anwaltskanzlei des Verschwörungsideologen geworben. Der in der Mischszene von Coronaleugner*innen und Verschwörungsideolog*innen aktive Anwalt hatte eine Sammelklage gegen den Virologen Christian Drosten versprochen und in dieser Szene dafür Geld eingesammelt, doch die Sammelklage wurde offenbar nie eingereicht.
    Quelle: Amadeu-Antonio-Stiftung, Tagesspiegel vom 30.03. 2021
  • 31. März 2021
    Ab 18.00 Uhr fand die wöchentliche Kundgebung der rechtspopulistischen, rassistisch-flüchtlingsfeindlichen "Merkel-muss-weg-Mittwoch"-Gruppe des Brandenburger Landtagsabgeordneten Franz Wiese und der Brandenburger AfD vor dem Bundeskanzleramt in der Willy-Brandt-Straße in Tiergarten mit ca. 15 Kundgebungsteilnehmenden statt. In Reden wurden Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie als "Merkel-Diktatur" angegriffen. Außerdem wurde gegen die Black Lives Matter-Bewegung Stimmung gemacht und sich auf rassistisch abwertende Weise über anti-rassistische Kritik an anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung lustig gemacht.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 31. März 2021
    In verschiedenen Telegram-Gruppen, in denen sich Menschen aus Reinickendorf gegen Corona-Maßnahmen organisieren und austauschen, wurden im ersten Jahresquartal erneut Inhalte extrem rechter Telegramkanäle und Verschwörungserzählungen weiterverbreitet. Bei den geteilten Text-, Video- und Sprachnachrichten handelt es sich unter anderem um gewaltvolle Umsturzfantasien, positive Bezüge zum Reichsbürger-Spektrum und einen Bill Gates betreffenden Mordaufruf. In verschiedenen Nachrichten wurden Corona-bedingte Einschränkungen mit NS-Verbrechen gleichgesetzt. Mit solchen Vergleichen werden NS-Verbrechen relativiert sowie nationalsozialistische Ideologien verharmlost und normalisiert. Zudem wurden in den Telegram-Gruppen LGBTIQ-feindliche Aussagen verbreitet, etwa das Absprechen der Existenz von Identitäten, die sich außerhalb eines binären Geschlechtssystem verorten.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 31. März 2021
    In der Fischerstraße, Leopoldstraße und Eitelstraße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber ("Refugees not welcome", "Heimatliebe ist kein Verbrechen", "Invasoren gehören in Abschiebelager" und schwarz-weiß-rote Fahne) gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. März 2021
    Im Kaskelkiez wurden an die Haustür eines Hausprojekts Neonazi-Aufkleber geklebt und entfernt. Einer mit rassistischem Inhalt gegen Geflüchtete und einer gegen ein Verbot der schwarz-weiß-roten Reichskriegsflagge.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. März 2021
    An der Magdalenenstraße Ecke Frankfurter Allee und in der Nähe wieder Frankfurter Allee wurden Aufkleber vom "III. Weg" gemeldet und entfernt. Er mobilisiert zu einer Demonstration am 1. Mai.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. März 2021
    Während zwei Drag Queens am Potsdamer Platz im Ortsteil Mitte ein Video drehten, wurden sie von einem Mann LQBTIQ*feindlich beleidigt.
    Quelle: Jurassica Parka auf Youtube
  • 30. März 2021
    Ecke Friedenstraße / Palisadenstraße wurde ein selbstgemachter Sicker im Graffiti-Style mit dem Text "KOMMIES !!! KREMIEREN" entdeckt und entfernt. Motiv und Machart sind identisch mit vorherigen Funden z. B. am EDEKA Markt Jessener Straße.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 30. März 2021
    In der Grünberger Straße / Ecke Gärtnerstraße wurden zwei weitere Graffiti mit dem Text "ISLAM RAUS" entdeckt. Diese waren zum Zeitpunkt ihrer Entdeckung schon von Bürger*innen weitgehend unkenntlich gemacht worden. Die Ausführung (Schwarzer Edding, Großbuchstaben) ist identisch mit den Graffitis, die z. B. im Kiez zwischen Traveplatz und Wismarplatz mehrfach entdeckt wurden.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 30. März 2021
    In der S-Bahn S2 wurde auf Höhe des S-Bahnhofes Blankenburg eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt. Diese befand sich auf einem Sitz, war ca. 80x80cm groß und mit roten Stift gemalt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 30. März 2021
    In der Zachertstraße wurden fünf Hakenkreuze mit Filzstift gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. März 2021
    Am U-Bhf. Friedrichsfelde wurde Propaganda eines extrem rechten Onlineversands verklebt, die sich auf die Verschwörungserzählung "QAnon" bezog.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. März 2021
    Im Umfeld des Tierparks wurden Aufkleber der NPD-Jugendorganisation JN gefunden, die sich positiv auf die Wehrmacht bezogen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. März 2021
    Auf dem Kaisersteg wurde ein rassistischer Aufkleber gegen Geflüchtete von einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. März 2021
    Ein verschwörungsideologischer Autokorso gegen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie führte durch Wedding und angrenzende Ortsteile und Bezirke. Auf einer Zwischenkundgebung am Leopoldplatz im Wedding verbreitete ein Redner den Nationalsozialismus relativierende Vergleiche und solidarisierte sich mit dem Antisemiten Attila Hildmann.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 29. März 2021
    Im Treptower Park wurden zwei Dragqueens von mehreren Personen LGBTIQ*-feindlich beleidigt, bedroht und verfolgt.
    Quelle: Facebook Gloria Viagra
  • 29. März 2021
    Auf dem Platz vor der Kirche in der Baumschulenstr. fand eine Veranstaltung von Anhänger*innen der extrem rechten Q-Anon Verschwörungserzählung statt. Ca. 10 Personen beteiligten sich daran und zeigten Symbole der Verschwörungserzählung. Die Veranstaltung war nicht angemeldet und wurde, nachdem ein engagierter Bürger diese meldete, aufgelöst.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. März 2021
    Auf dem Platz vor der Kirche in der Baumschulenstr. fand eine Veranstaltung von Anhänger*innen der extrem rechten Q-Anon Verschwörungserzählung statt. Als ein engagierter Bürger die Polizei über diese unangemeldete Kundgebung informierte und die Beamten über die Situation aufklärte, kam es aus der Gruppe der Kundgebungsteilnehmenden zu Drohungen wie "Man sieht sich immer zweimal." und "Du wohnst doch hier gleich.".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. März 2021
    An der Bushaltestelle Britzer Straße / Rixdorfer Straße ist erneut ein Hakenkreuz mit Edding geschmiert worden.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 29. März 2021
    Im Priesterweg wurde ein rechtes Graffiti mit dem Schriftzug "Heimattreu" angebracht.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 29. März 2021
    Im Ortsteil Blankenburg wurden am Purpurkardinalweg Ecke Heinersdorfer Straße rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Love your nation, hate Antifa" (Anti-Antifa).
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 29. März 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurde an das KuBiZ (Kultur- und Bildungszentrum) ein Spruchband geklebt. Dieser hatte die Slogans "Hier tagt staatlich finanzierter Antifa-Nazi -Ausschuss" sowie "Nazi Fotzen Antifa".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 29. März 2021
    Am U-Bhf. Friedrichsfelde wurden Aufkleber eines extrem rechten Onlineversands gefunden, die sich gegen die Corona-Politik richteten. Sie klebten gezielt auf dem Infobaum der Stadtteilzentren.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. März 2021
    In der Konrad-Wolf-Straße und Werneuchener Straße wurden acht Schriftzüge der Spühercrew "Antifa Hunter Miliz (AHM)" und des Sprühers "FASHO" angebracht.
    Quelle: AVL
  • 29. März 2021
    Im Umfeld des Allee-Centers in der Landsberger Allee wurden rassistische Aufkleber aus einem extrem rechten Versand gefunden und entfernt.
    Quelle: AVL
  • 29. März 2021
    An einem Supermarkt in der Marksburgstraße wurden anti-Schwarz rassistische Aufkleber eines extrem rechten Onlineversands gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. März 2021
    In Höhe des Sportplatzes Zachertstraße wurden mehrere Betonklötze mit dem Logo des "III. Wegs" besprüht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. März 2021
    Ab 16.30 Uhr kam es auf einer verschwörungsideologischen Demonstration von Demo-Teilnehmenden hinter der „Querdenken“-Bühne nah bei einem Impfzentrum in der Müllerstraße zu zwei körperlichen Angriffen gegen Journalist*innen, außerdem zu neun massiven Bedrängungen von Journalist*innen. Unter den Angreiferinnen waren auch zwei Täterinnen die bereits in der Vergangenheit Journalist*innen wiederholt bedrängt und körperlich angegriffen haben. Anwesende Polizeikräfte blieben passiv.
    Quelle: DJU in Verdi
  • 28. März 2021
    Am Rande der verschwörungsideologischen Demonstration durch Wedding und Mitte wurden mehrere Teilnehmer mit einem T-Shirt mit aufgedruckten Judenstern und dem Wort "Ungeimpft" beobachtet. Vor dem BND-Gebäude in der Chausseestraße schimpfte einbekannter Shoah-Leugner gegen die "Rothschilds" und verbreitete antisemitische Verschwörungsmythen.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA), Twitter #b2803
  • 28. März 2021
    Ab 12.00 Uhr fand eine verschwörungsideologische Demonstration vom Max- Josef- Metzger- Platz durch Wedding und Mitte zum Rosa-Luxemburg-Platz mit ca. 800 Teilnehmenden unter starker extrem rechter Beteiligung statt. Aufgerufen hatten vor allem die Verschwörungsideolog*innen von "Querdenken 30" und die Querfrontler*innen der "Koordinationsstelle Demokratischer Widerstand". Ein Redner zeigte auf der Querdenken-Bühne in der Nähe des Impfzentrums in der Müllerstraße den Hitlergruß mit dem Spruch "Heil Impfen". Anderer Redner, darunter auch Anselm Lenz von der KDW relativierten den Nationalsozialismus durch NS-verharmlosende Vergleiche und drohten indirekt mit Gewalt gegen die "faschistische Diktatur". Lenz richtete seinen indirekten Gewaltaufruf gegen den "neofaschistischen rot-rot-grünen Senat" und sprach vom strukturellen Antisemitismus gegen Coronaleugner*innen. Er bezeichnete die Proteste der Coronaleugner*innen als Konsequenz aus Auschwitz und Buchenwald und behauptete, die Fahne des VVN/BdA sei "eigentlich unsere Fahne" und reif dazu auf: ""Impfzentren mit allen Mitteln zu bekämpfen." Ein weiterer Redner rief von der Bühne den Wartenden vor dem Impfzentrum zu: „Das ist der Ort, wo die Menschenversuche stattfinden“.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA), Berlin rechtsaußen, Friedensdemo-Watch, Twitter #b2803
  • 28. März 2021
    Gegen 15 Uhr betrat ein unbekannter Mann den Verkaufsraum eines Kiosks am U-Bahnhof Leopoldplatz im Wedding, worin sich bereits ein weiterer Gast befand. Als ihn der 33-jährige Kioskbetreiber ansprach, dass sich zurzeit wegen der Corona-Pandemie nur ein Kunde im Laden aufhalten dürfe, wurde er von dem Unbekannten rassistisch beleidigt. Daraufhin bekam der Beleidiger vom Verkäufer ein Hausverbot ausgesprochen. Bevor der Mann anschließend verschwand, drohte er dem 33-Jährigen Kioskverkäufer an, dass er ihn umbringen werde.
    Quelle: Polizeimeldung vom 29.03.2021, BZ vom 29.03.2021
  • 28. März 2021
    Auf die Scheiben des Bürgerbüros von Franziska Leschewitz (Die Linke) wurden Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" geklebt. Vor dem Büro wurden Böller gezündet, außerdem war rote Farbe verprüht. Der Vorfall wurde bei der Polizei angezeigt.
    Quelle: Berliner Register
  • 27. März 2021
    Im Ortsteil Niederschönhausen wurden verschiedene Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Komm zu uns ! Zur nationalistischen Jugendbewegung" (JN), "Grenzen Dicht! Stoppt den Genozid an den Völkern Europas" (JN) sowie "Traditionelle Familien fördern! Sie propagieren das abnormale" (JN)
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 27. März 2021
    In Lichtenberg Mitte wurden erneut Flugblätter des "III. Weg" mit dem Titel "Stoppt den linken Terror in Lichtenberg" in Briefkästen gesteckt. Sie agitierten unter anderem gegen den Lichtenberger Bürgermeister. In der Skandinavischen Straße wurde außerdem ein Aufkleber des "III. Weg" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. März 2021
    In der Rummelsburger und Einbecker Straße wurden mit weißem und schwarzem Edding elf Hakenkreuze angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. März 2021
    In der U-Bahnstation Magdalenenstraße wurde wieder mit schwarzem Edding "Combat 18" an die Wand geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. März 2021
    Eine muslimische Frau wurde in Moabit von einer Nachbarin rassistisch beleidigt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 27. März 2021
    An der Bauabsperrung im U-Bahnhof Rathaus Steglitz wird über einen linken Schriftzug “Antifa killen“ geschrieben, der wieder entfernt wurde.
    Quelle: hassvernichtet.de
  • 27. März 2021
    An einem Laternenmast an der Stallschreiberstraße, gegenüber der Flüchtlingsunterkunft, wurden zwei Aufkleber der Identitären Bewegung "Deutsche wehrt Euch" entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 26. März 2021
    In der Kaskelstraße wurden Fake-CDU-Aufkleber gefunden, die europäische Funktionsträger verunglimpften.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. März 2021
    In der Einbecker Straße und Zachertstraße wurden etliche mit weißem und schwarzem Edding angebrachte Hakenkreuze gefunden und enfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. März 2021
    Im Rathauspark wurden mehrere Fußballsticker mit Davidsternen übermalt. Diese Art der Bemalung ist als antisemitische Feindmarkierung zu verstehen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. März 2021
    In der Einbecker Straße wurde an einer Bushaltestelle ein gemalter Galgen mit dem Schriftzug "MKL" (Merkel) entdeckt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 26. März 2021
    Ein Friseurgeschäft in der Alten Schönhauser Straße wurde mit einer Schmiererei in großen weißen Buchstaben anti-russisch rassistisch markiert.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 26. März 2021
    In der Egmontstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" gemeldet und entfernt, der zum 1. Mai mobilisiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. März 2021
    Am Leopoldplatz im Wedding wurde ein auffälliger Fahrradfahrer gesehen, der eine große Fahne mit aufgedruckten Flammen und im Kreis geschrieben, "V for Vendetta", an seinem Fahrrad angebracht hatte. Diese Fahnen wurden von Anhängern der rassistischen Verschwörungsideologie des "Großen Austauschs" auf rassistischen Demos im letzten Jahr häufiger benutzt. Überdies waren an seinem Fahrradanhänger ein antimuslimisch-rassistisches Plakat und mehrere "Merkel muß weg"- und Corona-Leugnungs-Aufkleber angebracht und aus einem mitgeführten Player erklang laut Rechtsrock.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 25. März 2021
    An der Ecke Mahlsdorfer Str./ Gehsener Str. wurde zwei Mal ein Schriftzug gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt. Sie diffamierten 'Linke' als 'Stasi' und 'Nazis'.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. März 2021
    In der Kastanienallee zeigte ein Jugendlicher bei einer Demonstration, die an ihn vorbeizog, den Hitlergruß und rief "Heil Hitler". Die Demonstration fand anlässlich der Räumung der Meuterei, einer linken Kneipe in Kreuzberg, statt.
    Quelle: Twitter
  • 25. März 2021
    In einer Online-Gruppe für Karow wurde eine Demonstration auf Rädern anlässlich der Wochen gegen Rassismus in Pankow beworben. In den Kommentaren wurden vereinzelt rassistische Klischees bedient und rassistische Kommentare getätigt. Es wurden Menschen, die nach Deutschland kommen, als "Gesox" bezeichnet und dass sie sich nicht an die Gesetze halten, andere Menschen abzocken, klauen und dem Sozialstaat nur auf der "Tasche" liegen würden.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 25. März 2021
    In der Magdalenenstraße wurde ein linker Aufkleber mit dem Kürzel "IB" übermalt, das von der extrem rechten "Identitären Bewegung" genutzt wird.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. März 2021
    In der Zachertstraße wurde ein mit Filzstift gemaltes Hakenkreuze gefunden und entfernt. In der Einbecker Straße wurden mehrere Hakenkreuze gesprüht und gemalt sowie Aufkleber der extrem rechten Initiative "einprozent" verklebt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. März 2021
    In der Scheffelstraße wurden mehrere Aufkleber von "III. Weg" gemeldet und entfernt. Die mobilisieren zum 1. Mai in Zwickau und richten sich gegen politische Gegener*innen wie die Antifa.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. März 2021
    Im Blockdammweg wurden Aufkleber eines extrem rechten Online-Versands gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. März 2021
    In der Weitlingstraße, Skandinavischen Straße und im Rosenfelder Ring wurden erneut Flugblätter des "III. Weg" mit dem Titel "Stoppt den linken Terror in Lichtenberg" in Briefkästen gesteckt. Sie agitierten unter anderem gegen den Lichtenberger Bürgermeister.
    Quelle: Linkspartei
  • 25. März 2021
    In der Einbecker Straße wurde an einer Bushaltestelle ein gemalter Galgen mit dem Schriftzug "MKL" (Merkel) entdeckt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 25. März 2021
    In der Woldegker Straße wurden mehrere Aufkleber des "III. Weg" und mehrerer extrem rechter Versände gefunden und entfernt.
    Quelle: Gangway HSH
  • 25. März 2021
    Eine Schwarze Frau wurde aufgrund von Anti-Schwarzem Rassismus und Sexismus massiv bedroht, sexuell belästigt und körperlich angegriffen. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben veröffentlicht.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 25. März 2021
    An einem Parkschild im Plänterwald wurde der Schriftzug "Q Pain comes" geschmiert. Hier wird auf die extrem rechte Verschwörungserzählung von QAnon Bezug genommen.
    Quelle: Via Twitter
  • 25. März 2021
    An der Eingangstür einer Geflüchtetenunterkunft in Marzahn-Nord wurde ein offensichtich demonstrativ angebrachter rassistischer Aufkleber der neonazistischen Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 25. März 2021
    Vom 23.3. bis zum 26.3. fanden Protestkundgebungen an der Straße des 17. Juni und vor dem Brandenburger Tor gegen die Agrarpolitik und das Insektenschutzprogramm der Bundesregierung statt, zu denen die Organisation „Land schafft Verbindung“, das Bündnis „Freie Bauern“ und andere freie Gruppen aufgerufen hatten. Erneut waren an sehr vielen Traktoren Fahnen der nationalistisch-völkischen und antisemitischen norddeutschen "Landvolkbewegung" vom Ende der zwanziger Jahre angebracht. Mit ihrer antisemitischen und personalisierend antikapitalistischen Agitation trug die "Landvolkbewegung" zum Durchbruch der Nationalsozialisten bei, die in den Hochburgen der Landvolkbewegung weit überdurchschnittliche Wahlergebnisse errangen, und viele Ihrer Protagonist*innen und Anhänger*innen schlossen sich der NSDAP an. Auch wenn dieser Zusammenhang vielen heute Demonstrierenden nicht mehr gegenwärtig sein dürfte, ist eine solche Fahne dennoch keine harmlose historische Folklore, sondern eine Verharmlosung einer NS-nahen Bewegung.

    Erneut waren in Chatgruppen verschiedener Social-Media-Kanäle mit Aufrufen und Kommentaren zu den aktuellen Landwirte-Protesten zahlreiche den Antisemitismus und völkisch-nationalistischen Charakter der historischen "Landvolkbewegung" verharmlosende User-Kommentare zu lesen.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 25. März 2021
    Ein Mann, der eine traumatisierte geflüchtete Frau zu einem Arzttermin in Hellersdorf begleitete, berichtete von extrem unfreundlichem und rassistischem Verhalten durch eine Ärztin. Die Patientin und ihr Begleiter sollten schließlich die Praxis –trotz akuter Schmerzen– ohne Behandlung wieder verlassen.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 24. März 2021
    Erneut verteilte eine Neonazi-Kleinstpartei Flyer im Norden Neuköllns, dieses Mal unter anderem bei der Weißen Siedlung an der Grenze zu Treptow-Köpenick.
    Quelle: Register Neukölln via twitter
  • 24. März 2021
    In der Erich-Kästner-Straße befand sich eine 33-Jährige gegen 17 Uhr mit ihren beiden Kindern auf dem Heimweg, als sie vermutlich wegen ihrer Hautfarbe von einer Frau angesprochen und fremdenfeindlich beleidigt wurde. Anschließend schlug die Unbekannte der Schwangeren ins Gesicht und gegen den Bauch. Danach entfernte sie sich unerkannt. Die 33-Jährige kam vorsorglich zur ambulanten Untersuchung in ein Krankenhaus. Zu beiden Sachverhalten hat ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes die weiteren Ermittlungen übernommen.
    Quelle: Polizeimeldung
  • 24. März 2021
    Am Nachmittag wurde ein junger Mann von einer dreiköpfigen Gruppe homofeindlich beleidigt und ins Gesicht geschlagen. Als der Betroffene das Trio zur Rede stellen wollte, schlugen sie ihn erneut bis sie abschließend flüchteten.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 24. März 2021
    An einem Mülleimer in der Tangermünder Straße wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt und entfernt.
    Quelle: Bezirksamt / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 24. März 2021
    Ab 18.00 Uhr fand die wöchentliche Kundgebung der rechtspopulistischen, rassistisch-flüchtlingsfeindlichen "Merkel-muss-weg-Mittwoch"-Gruppe des Brandenburger Landtagsabgeordneten Franz Wiese und der Brandenburger AfD vor dem Bundeskanzleramt in der Willy-Brandt-Straße in Tiergarten mit ca. 15 Kundgebungsteilnehmenden statt. Als Gastredner sprach auch der AfD Bundestagsabgeordnete Harald Weyel.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 24. März 2021
    In der Weitlingstraße Ecke Irenenstraße wurden Aufkleber des "III. Weg" für einen Aufmarsch am 1. Mai gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. März 2021
    In der Gregoroviusstraße in Karlshorst wurden Aufkleber eines extrem rechten Versands mit anti-Schwarz rassistischen Motiven und dem Spruch "Antifa nach Afrika" gefunden.
    Quelle: UJZ
  • 24. März 2021
    Im Ortsteil Pankow-Zentrum entfernten Menschen auf der Prenzlauer Promenade Aufkleber der neonazistischen Partei "III. Weg". Dabei wurden sie fotografiert, worauf hin sie sich entfernten. Der Mensch, der sie fotografiert hatte, schrie sie an und verfolgte sie.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 23. März 2021
    Eine Männer-Gruppe wurde beobachtet, wie diese vor einem Späti ein rassistisches Lied, in dem das N-Wort vorkommt, sangen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 23. März 2021
    An der Tür eines Projekthauses in der Kreutzigerstraße wurden Sticker mit Vermerk auf eine transfeindliche Homepage entfernt. Es handelte sich um Sticker von transsexklusiven radikalen Feministinnen.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 23. März 2021
    In der Fürstenwalder Allee vor der Grundschule wurden fünf Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. März 2021
    In der Eichbuschallee und an der Ecke zur Köpenicker Landstr. wurden ein Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels, sowie zwei Aufkleber einer Reichsbürgerplattform entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. März 2021
    In der Hasselwerder Str. wurde ein Schild in Reichsfarben besprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. März 2021
    Im Rosenfelder Ring hing an einem Laternenpfahl ein Aufkleber von der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" zur Mobilisierung zum 1. Mai in Zwickau. Dieser wurde gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. März 2021
    An einem Parkscheinautomat in der Gabriel-Max-Straße wurde ein Aufkleber mit einer Parodie zur Beschränkung der Covid-19-Pandemie entfernt: „Wenn ich mal groß bin, werde ich wegen der Maßnahmen depressive Selbstmordkandidatin“. Er ist Teil einer ganzen Aufkleberserie, deren Motive immer wieder im Gebiet auftauchten. Der Absender ist eine rechte, verschwörungsideologische Internetseite.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 23. März 2021
    An der Bushaltestelle Haarlemer Straße Richtung Rathaus Steglitz wurde ein geschmiertes Hakenkreuz entdeckt und gemeldet.
    Quelle: Register Neukölln
  • 23. März 2021
    Im Moabiter Gebäude des Amtsgerichts Tiergarten ereignete sich ein rassistischer Vorfall. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Berliner Register
  • 23. März 2021
    In der Kaiser-Friedrich-Str. in Charlottenburg wurde an einem Briefkasten ein Schriftzug angebracht, der sich gegen die politische*n Gegner*innen richtet.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 22. März 2021
    Im Ortsteil Blankenburg wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und teilweise entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "FCK Antifa", "No solidarity with N*[Wort]" sowie "1.Mai 2021 Zwickau Demonstration III.Weg" (III.Weg).
    Quelle: NEA
  • 22. März 2021
    Auf die Ankündigung einer Mitgliederversammlung zum Thema Rechtsextremismus reagierte der Twitter-User "Jewfree Epstein" mit einem Bild, auf dem ein Schild mit der antisemitischen Aufschrift "Fuck Kikes" abgebildet ist. "Kike" ist ein englisches antisemitisches Schimpfwort.
    Quelle: Bündnis 90/ Grüne Treptow-Köpenick
  • 22. März 2021
    In Reaktion auf eine Fotografie im Rahmen der internationalen Woche gegen Rassismus in Hohenschönhausen wurde durch extrem rechte und rassistische Personen Kommentare unter Facebook-Beiträgen hinterlassen. Diese enthielten diffamierende Inhalte gegen das Programm und antirassistische Inhalte. An den vergangenen Tagen war ähnliches geschehen, als Antirassismus-Plakate in der Facebook-Gruppe gepostet wurden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. März 2021
    Ein 54-jähriger Mann hat gegen 21 Uhr zwei Männer von 28 und 39 Jahren in der Wönnichstraße rassistisch beleidigt, die sich auf türkischer Sprache unterhalten hatten. Einer sprach ihn auf die Beleidigung an. Dann habe der Täter eine Waffe gezogen und auf eine der Personen gerichtet. Danach sei er in ein Haus geflohen. Er wurde daraufhin in seiner Wohnung durch die Polizei gefunden und kurzzeitig festgenommen, weitere Schreckschusswaffen und Munition wurden beschlagnahmt.
    Quelle: BZ 23.03.2021, Polizei 23.03.2021
  • 22. März 2021
    Im Rosenfelder Ring wurden Flugblätter von der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" in Briefkästen gesteckt, die sich gegen "linken Terror" in Lichtenberg positionieren.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. März 2021
    Ein verschwörungsideologischer Autokorso gegen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie führte durch Wedding und angrenzende Ortsteile und Bezirke. Auf einer Zwischenkundgebung am Leopoldplatz im Wedding rief der Hauptredner zur Beteiligung an extrem rechten Reichsbürger*innen-Aufmärschen auf und relativierte den Nationalsozialismus.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Berlin gegen Nazis
  • 22. März 2021
    Im Bioladen in der Boxhagener Straße 82 lag Werbematerial einer rechtspopulistischen Kleinpartei aus. Die Partei schließt inhaltlich und auch personell an Widerstand 2020 an und stellt die Demokratie in Frage.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 22. März 2021
    In der Gabriel-Max-Straße am Boxhagener Platz wurden mehrere selbst produzierte Aufkleber entfernt, die sich mit Bezug auf die Pandemie gegen die WHO und die VR China richteten. Es handelte sich dabei um den Ausdruck eines im Internet geteilten Fotos. Dieses wurde handschriftlich mit zwei Kürzeln ergänzt, in denen jeweils einmal die "S"-Rune vorkam. Das handschriftliche Signatur-Kürzel verweist auf eine verschwörungsideologische Social-Media-Website. Die gleichen Aufkleber tauchten bereits am 9. März im Gebiet auf.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 22. März 2021
    Gegen 11.30 Uhr beobachteten Zeug*innen auf dem Europaplatz vor dem Hauptbahnhof eine rassistische Polizeikontrolle. Die Zeug*innen hatten, wie ein weiterer Mann, auf dem Vorplatz auf den Pollern gesessen und gewartet. In Sichtweite standen fünf Polizist*innen. Nach etwa 10 Minuten kamen diese auf den Mann zu und fragten ihn nach Reisegrund, Ticket und Ausweis. Der meldende Zeuge und seine Begleiterin wurden nicht kontrolliert. Er vermutete, weil sie Deutsch aussehen, der Mann aber nicht. Weil der Mann keine deutschen Papiere hatte, wurde eine Personalienabfrage gemacht. Der Melder sprach dann die Polizei an und fragte, was sie da täten, und auf welcher Grundlage. Er warf den Polizist*innen eine rassistische Kontrolle vor. Nach der Behauptung, sie würden zufällig kontrollieren, und der Aussage, er könne sich ja beschweren, forderte der Melder die Dienstnummer der leitenden Polizistin an, die diese jedoch nicht heraus gab und wiederum den Melder aufforderte, sich auszuweisen.
    Quelle: Register Lichtenberg
  • 21. März 2021
    Auf der Höhe der Thaerstr. 24 wurde ein Sticker gegen Impfen eines rechten Onlineversands entdeckt und entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 21. März 2021
    In der Borgmannstr.wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer richtete sich gegen Antifaschist*innen, der andere zeigte die Farben der Reichsflagge.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. März 2021
    Im Ortsteil Karow wurden verschiedene Aufkleber der neonazistischen Partei NPD sowie deren Jugendorganisation JN entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Kein deutsches Blut für fremde Interessen" (JN), "Wir suchen dich" (JN), "Kein deutsches Blut fpr die Kriege der USA und Israel - Kampf dem Kapital" (JN), "100% nationa, 0% Asylbetrug" (NPD) oder "Aus Anne wird Frank, das ist doch krank" (JN).
    Quelle: NEA
  • 21. März 2021
    Am Bersarinplatz wurden Flyer der Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 21. März 2021
    Ein extrem rechter Funktionär steckte in Neu-Hohenschönhausen Flugblätter extrem rechter Organisationen gegen den EU-Beitritt der Türkei.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. März 2021
    Im Bezirk Mitte wurde eine Person aus rassistischer Motivation beleidigt und körperlich angegriffen. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Angaben veröffentlicht.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 21. März 2021
    In Mitte wurden in der Nähe des Brandenburger Tors zwei die Grünen diffamierende Aufkleber mit gefälschtem Grünen-Logo und der Aufschrift "Auch Schleuser müssen leben" entdeckt und entfernt. In der Nähe wurden außerdem sechs Aufkleber gegen Corona-Maßnahmen von extrem rechten Gruppierungen gefunden und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 21. März 2021
    Ein Gremium im Rathaus Charlottenburg erhielt eine beleidigende Hassmail, mit positivem Bezug zum Nationalsozialismus.
    Quelle: Register CW
  • 20. März 2021
    Am Nachmittag hielten sich fünf betrunkene Männer am S-Bhf. Treptower Park auf, bepöbelten Passant*innen und zeigten den Hitler-Gruß.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 20. März 2021
    An der Wülischstr. 45 wurde ein „Keltenkreuz“ (verbotenes Symbol der White Power-Bewegung) geschmiert.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 20. März 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurden Am Steinberg und der Prenzlauer Promenade verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Männlich Weiß Deutsch" (German Sport Devision), "Sie waren die besten Soldaten der Welt" (Abbild eines Wehrmacht-Soldaten und schwarz-weiß-roter Hintergrund), "1. Mai Zwickau Demonstration III. Weg" (III. Weg), "Deutsche Jugend Voran" (III. Weg) oder "Ich bin stolz ein Deutscher zu sein".
    Quelle: NEA
  • 20. März 2021
    Im Umfeld des Bahnhofs Lichtenberg und in der Irenenstraße wurden 12 Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" gemeldet und entfernt. Sie mobilisieren u.a. zu einem Aufmarsch am 1. Mai.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 20. März 2021
    Am U-Bhf. Friedrichsfelde wurde Propaganda für einen extrem rechten Aufmarsch am 20.3. am Bundestag verklebt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. März 2021
    In der Allee der Kosmonauten wurde ein Aufkleber der JN auf einem Straßenschild gemeldet, auf dem gefordert wird "Grenzen dicht!"
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. März 2021
    Von 7.00 bis 11.00 Uhr fand ein extrem rechter und verschwörungsideologischer Autokorso über den Großen Stern und die Straße des 17. Juni zum Platz des 18. März vor dem Brandenburger Tor statt. Zu dem Autokorso hatten zahlreiche extrem rechte Gruppierungen aufgerufen, darunter besonders die neue extrem rechte Partei "Freies Sachsen", zu der sich "Pro Chemnitz" mit NPD-Kadern und anderen extremen Rechten Gruppierungen in Sachsen vereinigt haben. Organisiert wurde der Autokorso von "Kaden Reisen", einem Busunternehmen aus Plauen, das in den letzten Monaten besonders aktiv war, Verschwörungsideolog*innen zu Corona-Leugner-Demos zu fahren. Der Eigner des Unternehmens ist Mitgründer von "Freies Sachsen". Auf der Kundgebung am Platz des 18. März wurden NS-relativierende Verschwörungsideologien verbreitet.
    Quelle: Registerstelle Mitte; MBR, Berlin gegen Nazis,
  • 20. März 2021
    Von 11.00 bis 13.00 Uhr fand ein weiterer extrem rechter und verschwörungsideologischer Autokorso von der Straße des 17. Juni in Tiergarten durch den Ortsteil Mitte zurück zur Straße des 17. Juni statt. Zu dem Autokorso hatten zahlreiche extrem rechte Gruppierungen aufgerufen. Auf Kundgebung am Start- und Endpunkt wurden NS-relativierende Verschwörungsideologien verbreitet.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Berlin gegen Nazis
  • 20. März 2021
    Unter dem Motto „Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit“ versammelte sich kurz vor 12 Uhr vor der Botschaft der Russischen Föderation in der Straße Unter den Linden eine Gruppe von bis zu 50 Personen aus Reichsbürger*innen- und extrem rechten Gruppierungen zu einer Kundgebung, auf der NS-Verharmlosungen verbreitet wurden.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Polizeimeldung vom 21.03.2021
  • 20. März 2021
    Gegen 9.50 Uhr fanden sich unter dem Motto „Frieden, Freiheit und Souveränität“ rund 100 Personen am Platz des 18. März zu einem Aufmarsch von Reichsbürger*innen und extremen Rechten ein. Aufgerufen hatte auch die aus dem BärGiDa-Milieu (Bärgida – Berliner Patrioten gegen die Islamisierung des Abendlandes) hervorgegangene extrem rechten Gruppierungen "Patriotic Opposition Europe" und "Gelbe Westen Berlin" und über 20 kleinere extrem rechte und Reichsbürger*innen-Gruppierungen. Unterstützung erhielten sie von der neu gegründeten extrem rechten Partei "Freies Sachsen". Der Aufmarsch setzte sich gegen 12.30 Uhr in Richtung Straße des 17. Juni in Bewegung, wo er von Polizeieinsatzkräften in Höhe des Russischen Ehrendenkmals aufgrund einer Vielzahl von Verstößen gegen die geltenden Abstands- und Hygieneregeln gestoppt wurde. Rund 170 Teilnehmende setzten sich gegen 13.35 Uhr in Richtung Platz der Republik wieder in Bewegung. Da im weiteren Verlauf erneut zahlreiche Verstöße gegen die Corona Vorschriften festgestellt wurden und die Teilnehmenden die wiederholten Durchsagen der Polizei, sich an die geltenden Bestimmungen zu halten, missachteten, wurde die Versammlung um 14.00 Uhr aufgelöst und die Personen entfernten sich in Richtung Großer Stern. Auch die rund 150 auf dem Platz der Republik wartenden Personen wurden gegen 15.00 Uhraufgefordert sich zu entfernen. An verschiedenen Kundgebungsorten wurden NS-Verharmlosungen und auch strukturell antisemitische Verschwörungsideologien verbreitet. Neben zahlreichen Reichs- und Reichkriegsflaggen trug ein Teilnehmer eine Fahne der NSDAP-Abspaltung der "Schwarzen Front". Ein anderer Teilnehmer wurde gegen 13.45 Uhr beobachtet, wie er am Aufmarsch der Reichsbürger*innen und extremen Rechten eine Mundschutzmaske in den Farben der israelischen Fahne mit der Aufschrift: "JDN LGN" („Juden Lügen”) trug und damit die Shoah leugnete.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Berlin gegen Nazis, MBR, Endstation Rechts, Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA), Belltower News vom 22.03.2021, Polizeimeldung vom 21.03.2021
  • 20. März 2021
    Gegen 17.15 standen ca. 15 Neonazis, der vom Reichsbürger*innen-Aufmarsch im Tiergarten kamen, vor dem Hauptbahnhof am Washingtonplatz in Moabit und sangen: „Du Jude, Jude, Jude“ und: „eine U-Bahn nach Auschwitz“. Erst als sie anfingen „Sieg Heil“ zu schreien, schritt die Polizei ein und eskortierte sie zu ihrer Bahn.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Twitter #b2003, Belltower News vom 22.03.2021
  • 20. März 2021
    Am Platz des 18. März wurden gegen 9.45 Uhr zwei Journalist*innen von extrem rechten Aufmarschteilnehmenden körperlich bedrängt und angegriffen.
    Quelle: DJU in Verdi
  • 20. März 2021
    Um den Platz der Republik wurden zwei Aufkleber der NPD und ein Sticker eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 20. März 2021
    In Tiergarten wurden zwei die Grünen diffamierende Aufkleber mit gefälschtem Grünen-Logo und der Aufschrift "Auch Schleuser müssen leben" entdeckt und entfernt. In der Nähe wurden außerdem zwei Sticker, welche die strukturell antisemitische QAnon-Verschwörungsideologie verbreiteten, zwei rassistische Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels sowie fünf Aufkleber gegen Corona-Maßnahmen von extrem rechten Gruppierungen gefunden und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 20. März 2021
    Im Bürgerpark Marzahn wurden mehrere Aufkleber mit verschwörungsideologischen Parolen zur Corona-Pandemie entdeckt. Außerdem wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ festgestellt, der zu einer extrem rechten Demonstration am 1. Mai aufruft.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 19. März 2021
    Am späten Abend rief eine Gruppe von Leuten in der Nähe des S-Bhf. Treptower Park gemeinsam "Sieg Heil".
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 19. März 2021
    In der Oderstraße wurde eine Frau mit schwarzem Kind als „N..fotze“ beleidigt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 19. März 2021
    Der muslimfeindliche Spruch "Islam raus" wurde wiederholt heute mit schwarzem Filzstift an Häuserwände geschmiert. Besonders aktiv war die Person in der letzten Zeit im Bereich Weserstraße / Ecke Finowstraße. So waren die Weserstraße 17 und 18 gleich mehrfach betroffen und im relativ kurzem südlichen Abschnitt der Finowstraße sind besonders die Häuser auf der östlichen Seite betroffen. Bürger*innen machen die Schmierereien immer wieder unkenntlich.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 19. März 2021
    Im Ortsteil Heinersdorf stiegen zwei Jungen (13 Jahre) an der Haltestelle Heinersdorf Kirche in die Tram-Linie M2. In der Straßenbahn wurde sie von einem ihn unbekannten Mann angesprochen und rassistisch beleidigt. Ein Junge drohte dem Mann, die Polizei zu alarmieren. Daraufhin schlug der Mann mit einer Glasflasche gegen den rechten Arm des Jungen. Die Kinder stiegen an der Haltestelle Prenzlauer Allee aus der Straßenbahn aus, der Mann fuhr weiter Richtung Alexanderplatz. Die Kinder wurden von den alarmierten Rettungskräften der Feuerwehr in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 19.03.2021
  • 19. März 2021
    Eine Person wurde bei der Therapie rassistisch beleidigt. Der Therapeut ist mehrmals wegen rassistische Äußerungen gegenüber den Klient*innen aufgefallen.
    Quelle: Registerstelle Tempelhof-Schöneberg
  • 19. März 2021
    In der Weitlingstraße wurden 11 Aufkleber von "III. Weg" an Sraßenschildern und Wasserrohren gemeldet. Darauf steht "Kampf dem Feind von Volk und Nation" und antifaschistische und kommunistische Symbole werden durch einen Hammer darauf zerschlagen. Außerdem mobilisieren andere Sticker zum 1. Mai in Zwickau. Ein drittes Motiv warnt vor Überfremdung und erklärt "Deutschland den Deutschen". Weitere Sticker wurden in der Wönnichstraße und am Münsterlandplatz gemeldet worden. Der "III. Weg" ist eine extrem rechte Kleinstpartei.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. März 2021
    In der Weitlingstraße hat die extrem rechte Kleinstpartei "III. Weg" Flyer in Briefkästen gegen "linken Terror" in Lichtenberg gesteckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. März 2021
    In der Ribnitzer Str., Zingster Straße, Egon-Erwin-Kisch-Straße sowie Pablo-Picasso-Straße wurden zahlreiche Aufkleber vom "III. Weg", rasstische und NS-verherrlichende Aufkleber verschiedener Versände (Politaufkleber, Druck18) und Aufkleber für den Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess auf Laternenpfählen gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 19. März 2021
    Ein Nachbarschaftszentrum in Westend erhielt einen beleidigenden Hassbrief mit diffamierenden und rassistischen Inhalten, sowie rechten Stickern.
    Quelle: Register CW
  • 19. März 2021
    Gegen 21:00 wurde ein 55-jähriger Mann in der Wunderwaldstraße im Falkenhagener Feld von einem 51-Jährigen rassistisch beleidigt und angegriffen. Er befahl außerdem seinem Hund, den Mann anzugreifen, trat ihm gegen den Oberschenkel und beschädigte auch das Fahrrad des Opfers. Die Polizei wurde verständigt und der Täter festgenommen.
    Quelle: ReachOut, Pressemitteilung der Polizei vom 20.03.21
  • 19. März 2021
    In die U8 stieg am Alexanderplatz ein weißer, alkoholisierter Mann ein, der im Abteil auf und ab lief und verschiedene rassistische und homophobe Äußerungen tätigte. Er sagte „Ich bin ein N-Wort hier in Deutschland“, „Mohamed ist eine Schwuchtel“, „Ich bin Hitler“ und andere Sätze. Er wurde immer lauter und aggressiver und hatte eine leere Flasche in der Hand, mit der er sehr bedrohlich wirkte. Am Moritzplatz informierten zwei Fahrgäste den Schaffner. Der Zug wurde gestoppt und Sicherheitskräfte übernahmen.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 18. März 2021
    Am Bahnhof Alexanderplatz wurde ein junger Mann von fünf Polizist*innen kontrolliert. Der kontrollierte sagte einem Zeugen, die Polizist*innen hätten wortwörtlich zum ihm gesagt, dass sie ihn kontrolliert hätten, "weil er Ausländer " sei.
    Quelle: AnDi Antidiskriminierungs-App
  • 18. März 2021
    An der Frankfurter Allee Ecke Weichselstraße wurde ein an ein chinesisches Restaurant gesprühtes Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 18. März 2021
    Gegen 18:40 Uhr wurden Mitarbeiter der BVG rassistisch beleidigt und angegriffen. Der 27-jährige Täter wurde in der Linie U5 kontrolliert und trug weder Mundnasenbedeckung noch hatte er einen gültigen Fahrausweis. Als BVG-Mitarbeiter ihn am U-Bhf Tierpark aufforderten, die Bahn zu verlassen, versuchte dieser einen 49-jährigen BVG-Mitarbeiter anzugreifen, was durch Einschreiten eines weiteren BVG-Mitarbeiters abgewehrt werden konnte. Als Polizeibeamte den Mann aus dem Bahnhof begleiteten, beleidigte der Täter dabei einen 24-jährigen BVG-Angestellten rassistisch.
    Quelle: Polizei 19.03.2021
  • 18. März 2021
    Mehrere Flyer zur Mobilisierung zu einer extrem rechten Demonstration am 20.03. vor dem Bundestag wurden rund um den U-Bhf. Friedrichsfelde geklebt. Dies hatte ebenfalls jemand händisch auf einen Stromkasten in der Volkradstraße mit schwarzem Edding geschrieben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. März 2021
    In mehreren Straßen im Weitlingkiez (u.a. Wönnichstraße, Eduardstraße) wurden Flyer der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg", die in Briefkästen gesteckt wurden, gemeldet. Darin wird vor linkem Terror in Lichtenberg gewarnt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. März 2021
    Mehrere Adressat*innen aus der demokratisch engagierten Zivilgesellschaft in Tempelhof-Schöneberg erhielten eine E-Mail, in der Menschen muslimischen Glaubens darauf reduziert werden, islamistische Attentäter zu sein.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 17. März 2021
    In der Lohmühlenstr., Wildenbruchstr. und Heidelberger Str. sind drei Schriftzüge gegen Antifaschist*innen ("FUCK AFA") entdeckt worden. Sie stammen von einer extrem rechten Graffiti-Gruppe.

    Unter dem Kürzel "AHM", das für "Antifa-Hunter-Miliz" steht, kam es in den vergangenen Monaten mehrfach zu Todesdrohungen gegen Antifaschist*innen. Ähnliche Vorfälle gab es auch in Neukölln und Lichtenberg.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. März 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurde neben einer Gedenkplakette für eine antifaschistische Widerstandskämpferin, die am 17.03.1944 in Plötzensee ermordet wurde, der Schriftzug "FCK Antifa" (=Fuck Antifaschismus) entdeckt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 17. März 2021
    An die Außenfassade neben dem Eingang eines indischen Restaurants in der Rigaer Straße wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 17. März 2021
    Ab 18.00 Uhr fand die wöchentliche Kundgebung der rechtspopulistischen, rassistisch-flüchtlingsfeindlichen "Merkel-muss-weg-Mittwoch"-Gruppe des Brandenburger Landtagsabgeordneten Franz Wiese und der Brandenburger AfD vor dem Bundeskanzleramt in der Willy-Brandt-Straße in Tiergarten mit ca. 15 Kundgebungsteilnehmenden statt. Als Gastredner sprach auch das Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, Andreas Wild, der 2017 aus der Berliner AfD-Fraktion und Anfang 2021 aus der AfD ausgeschlossen worden war und wiederholt durch die Relativierung des Nationalsozialismus aufgefallen war.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 17. März 2021
    Der Sicherheitsdienst der Mittelpunktbibliothek bat eine Besucherin höflich, das Haus nicht durch den Notausgang zu verlassen, sondern den regulären Ausgang zu benutzen. Daraufhin begann sie den Sicherheitsdienst sehr laut und aggressiv rassistisch zu beleidigen.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 17. März 2021
    In der U-Bahnstation Magdalenenstraße wurde wieder am Vormittag mit schwarzem Edding "Combat 18" an die Wand geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. März 2021
    Auf der Bank, die parallel zur Rixdorfer Straße im Volkspark Mariendorf steht, wurde ein Hankenkreuz mit Edding angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 16. März 2021
    Im U-Bahnhof Samariterstr. wurde ein rassistischer Sticker entdeckt. Das Stickermotiv wird bereits seit Wochen öfter im Stadtteil gesichtet.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 16. März 2021
    In der U-Bahnstation Magdalenenstraße wurde wieder mit schwarzem Edding "Combat 18" an die Wand geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. März 2021
    Am Tierpark wurde auf eine Litfaßsäule mit schwarzem Edding ein Galgenmännchen geschmiert und darunter "MKL" geschrieben, womit Angela Merkel gemeint ist. Eine Straße weiter wurde dasselbe in brauner Farbe auf eine Plakatwand geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. März 2021
    Am Lausitzer Platz, auf der Skalitzer Straße am Eingang zum Görlitzer Park am Hühnerhaus, wurde eine weiße Plakatwand mit dem Spruch "Schlachtet die Dealer" mit grüner Farbe beschmiert. Die Schmiererei wurde überklebt und die Überklebung in der darauffolgenden Nacht abgerissen, so dass die Schmiererei wieder sichtbar wurde.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 16. März 2021
    In der Rigaer Straße und der Frankfurter Allee wurden Aufkleber mit einer Parodie zur Beschränkung der Covid-19-Pandemie entdeckt: „Wenn ich erwachsen bin bleibe ich paranoid“ und "Wenn ich groß bin, werde ich der beste Denunziant im ganzen Land". Sie sind Teil einer ganzen Aufkleberserie, deren Motive immer wieder im Gebiet auftauchten. Der Absender ist eine rechte, verschwörungsideologische Internetseite.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 16. März 2021
    Ein Kassierer im Supermarkt an der Tamara-Danz-Straße wurde gegen 20 Uhr von einer Kundin rassistisch beleidigt.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 16. März 2021
    Auf dem Bahnsteig des S-Bhf. Zoologischer Garten in Charlottenburg beobachtete eine Zeug*in, wie eine jüngere Frau eine Familie rassistisch bedrohte. Sie schüttelte ihre Haare über den Kindern aus, ging mehrfach auf sie zu und machte eine unmissverständliche Bewegung als Tritt Richtung S-Bahn vor der Familie.
    Quelle: www.hass-vernichtet.de
  • 15. März 2021
    Am Lidl-Supermarkt Ecke Markgrafendamm/Persiusstr. wurde ein Sticker der „patriotischen Jugend Hoyerswerda“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 15. März 2021
    In einem Zug der U-Bahnlinie 9 am U-Bahnhof Hansaplatz wurde ein Fahrgast von einem Fahrkartenkontrolleur rassistisch beleidigt und körperlich angegriffen. Gegen 17.45 Uhr wurde der 28-jährige Fahrgast nach seinem Fahrausweis gefragt. Auf seine Frage, weshalb nur er, jedoch die übrigen Fahrgäste nicht kontrolliert werden, wurde er vom Kontrolleur im Auftrag der BVG rassistisch beleidigt und mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Mehrere weitere Fahrgäste schritten ein, um eine weitere Auseinandersetzung zu unterbinden, woraufhin der Schläger von seinem Kollegen aus dem Zug gezogen wurde und beide Kontrolleure in unbekannte Richtung flohen. Der 28-Jährige wies eine leichte Verletzung im Gesicht auf, eine ärztliche Behandlung lehnte er jedoch ab. Alarmierte Polizeieinsatzkräfte veranlassten die Sicherung der Videoaufzeichnungen. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.
    Quelle: Polizeimeldung vom 16.03.2021
  • 15. März 2021
    In der U-Bahnstation Magdalenenstraße wurde wieder mit schwarzem Edding "Combat 18" an die Wand geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. März 2021
    An der Bushaltestelle Wegedornstr. wurden eine Frau und ihre Tochter von einem Mann aggressiv rassistisch beleidigt und bedroht. Als ein weiterer Wartender den Beiden zur Hilfe kam, wurde dieser ebenfalls rassistisch beleidigt und dann angegriffen. Die Betroffenen konnten in den nächsten Bus flüchten.
    Quelle: Internationaler Bund
  • 15. März 2021
    Um 15.30 Uhr wurde zwei männlichen Personen in Wittenau, in einem Supermarkt, aus sozialchauvinistischer und rassistischer Motivation heraus, Diebstahl unterstellt: Ein Mitarbeiter versperrte ihnen den Weg und durchsuchte ihre Tasche.
    Quelle: AnDi-App
  • 14. März 2021
    Vor der HTW (Hochschule für Technik und Wirtschaft) in der Treskowallee wurden zwei Aufkleber mit anti-Schwarz rassistischen und gegen die Antifa gerichteten Motiven von einem extrem rechten Onlineversand gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. März 2021
    Unter dem Label "Freie heimatliche Bewegung" verteilte ein extrem rechter Akteur in der Ribnitzer Straße Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen, die schon auf der Titelseite antisemitische Chiffres enthielten. So wurden die Rockefellers und George Soros bezichtigt, hinter der neuen Klimabewegung zu stecken und erneuerbare Energien zu fördern.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. März 2021
    Im U-Bahnhof Magdalenenstraße wurde mit blauem Edding "Combat18" ("Kampftruppe Adolf Hitler"; eine militante, international agierende neonazistische Organisation ) an die Wand geschmiert. Es wurde gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. März 2021
    Eine Schwarze Familie wurde in Gegenwart ihrer Kinder im Wedding von einem Nachbarn rassistisch beleidigt und verbal bedroht.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 14. März 2021
    Im Else-Ury-Bogen in Charlottenburg wurde an einem Brückenpfeiler die Schmiererei "Merkel muss weg!" entdeckt. Dies ist u.a. das Motto einer Serie extrem rechten Aufmärsche in den Jahren 2016-2019.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 13. März 2021
    Ab 14.00 Uhr fand eine Reichsbürger*innen-Kundgebung mit Beteiligung von weiteren extremen Rechten am Platz der Republik mit ca. 30 Teilnehmenden statt. In Reden wurden NS-verharmlosende Vergleiche angestellt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 13. März 2021
    Rund 1000 Teilnehmende aus einer Mischszene von Coronaleugner*innen, Verschwörungsideolog*innen, Reichsbürger*innen, Esoteriker*innen, Impfgegner*innen und extremen Rechten nahmen an einer verschwörungsideologischen Kundgebung vor dem Gesundheitsministerium in der Friedrichstraße unter dem Motto "Es reicht" teil. Die Beteiligung von extremen Rechten war wieder besonders hoch, aber auch AfD-Politiker und -Anhänger*innen beteiligten sich. In Reden und auf Plakaten wurden vielfach NS-verharmlose Vergleiche verbreitet. Beteiligte skandierten: "Wir sind das Volk."
    Quelle: Registerstelle Mitte, Democ,
  • 13. März 2021
    Ab 16.00 Uhr fand eine verschwörungsideologische Abschlusskundgebung von zwei Autokorsos durch Charlottenburg und Mitte, bzw. Pankow und Mitte am Alexanderplatz statt. Die Teilnehmenden kamen aus der ganzen Breite der Mischszene von Coronaleugner*innen, Verschwörungsideolog*innen aller Art, Reichsbürger*innen, Esoteriker*innen, Impfgegner*innen und extremen Rechten, um gegen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu protestieren. In Reden, mit Sprüchen von Teilnehmenden und auf Plakaten wurden vielfach NS-relativierende Vergleiche verbreitet. Eine Rednerin verbreitete auch unwidersprochen antichinesischen Rassismus. Ein anderer Redner forderte zum Umsturz und Polizist*innen zum Staatsstreich auf.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Democ
  • 13. März 2021
    Auf der verschwörungsideologische Kundgebung vor dem Gesundheitsministerium wurden mehrere Teilnehmer mit T-Shirts mit aufgedrucktem Judenstern und dem Schriftzug "ungeimpft" gesehen. Eine weitere Teilnehmende hatte einen gelben Stern umgehängt, auf dem "nicht geimpft" stand. Passanten, die sich bei Polizeikräften vor Ort über die antisemitischen Vergleiche beschwert hatten, wurden von Demo-Teilnehmenden angepöbelt.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Twitter #b1303
  • 13. März 2021
    Mehreren Zeug*innen fiel auf, dass gegen 16.45 Uhr auf dem S-Bahnsteig am Bahnhof Alexanderplatz gezielt Schwarze und andere POC-Personen von der Polizei nach ihren Papieren gefragt wurden. Keine der herausgesuchten Personen hatte sich in irgendeiner Weise unangemessen oder problematisch verhalten. Weiße Personen wurden in keinem Fall nach ihren Papieren gefragt, obwohl gleichzeitig am Alexanderplatz eine verschwörungsideologische Kundgebung unter hoher Beteiligung von extremen Rechten stattfand.
    Quelle: Registerstelle Mitte, AnDi Antidiskriminierungs-App
  • 13. März 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde ein Mann, der mit seinem Hund Gassi ging, in der Dunkerstraße Ecke Erich-Weinert-Straße rassistisch beleidigt. Ein anderer Mann fragte nach Feuer. Als der betroffene Mann keines anbieten konnte, beleidigte ihn der andere Mann mit den Worten "Du scheiß Muselmann-Kanacke, mit Deinem Drecks-Tuntenhund. Du dreckige Tunte, komm’ doch her!“. Der betroffene Mann ging weiter, sein Hund bellte den Mann hinter her. Dies steigerte wahrscheinlich die Agression des Mannes und er warf eine Flasche nach den betroffenen Mann. Die Flasche landete in weiter Entfernung von den betroffenen Mann entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 13. März 2021
    An einer Wand einer sozialen Einrichtung in Lichterfelde wurden Hakenkreuze sowie der Schriftzug "AfD" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 13. März 2021
    Im U-Bahnhof Magdalenenstraße wurde mit blauem Edding "Combat18" ("Kampftruppe Adolf Hitler"; eine militante, international agierende neonazistische Organisation) an die Wand geschmiert. Es wurde gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. März 2021
    Unter dem Label "Freie heimatliche Bewegung" verteilte ein extrem rechter Akteur im Umfeld des Storchenhofs Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen, die schon auf der Titelseite antisemitische Chiffres enthielten. So wurden die Rockefellers und George Soros bezichtigt, hinter der neuen Klimabewegung zu stecken und erneuerbare Energien zu fördern.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. März 2021
    Am S-Bhf. Schöneweide wurden drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Zwei stammten von der Kameradschaft "Freie Kräfte Neukölln". Einer stammte von der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg und war LGBTIQ*-feindlich.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 12. März 2021
    Am S-Bahnhof Herrmannstr sowie am U-Bahnhof Hermannplatz wurden mehrere Sticker mit antimuslimischem, rassistischem und antsemitischem Inhalt gemeldet.
    Quelle: Anti-Diskriminierungs-App
  • 12. März 2021
    Gegen 21.15 Uhr urinierte ein Fahrgast in der U-Bahnlinie 6 auf Höhe des Bahnhofes Holzhauser Straße auf Sitze und den Boden der U-Bahn. Anwesende Fahrgäste, die den Vorfall bemerkten, forderten den 72-Jährigen zum Verlassen der U-Bahn an der nächsten Haltestelle, Bahnhof Borsigwerke, auf. Am U-Bahnhof beleidigte der Fahrgast die Zeug:innen antisemitisch in Anwesenheit der herbeigerufenen Polizei. Gegen den Fahrgast wurde ein strafrechtliches Verfahren eingeleitet.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 12. März 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Florastraße ein Auto mit einem Aufdruck von staatenlos-info gesehen.
    Quelle: NEA
  • 12. März 2021
    Im Ortsteil Niederschönhausen wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber hatte als Symbol die Schwarze Sonne und war von dem neonazistischen Online-Handel Druck18. Andere Aufkleber hatten den Slogan "George Orwell 1984 - Dieses Buch ist keine Bedienungsanleitung" (Politaufkleber), "A sozial, N utzlos, T ..., I ..., F eige, A rbeitsscheu", "Blonde Bestien" (Patriotische Jugend) oder "Es lebe Kaltland" (Patriotische Jugend).
    Quelle: NEA
  • 12. März 2021
    Im Ortsteil Blankenburg wurde am Ausgang des S-Bahnhofes ein Aufkleber mit anti-Schwarzem Inhalt entdeckt und entfernt. Der Slogan des Aufklebers war "No Solidarity with criminal N*[Wort]".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. März 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden ab Prenzlauer Promenade, Thulestraße und Hardangerstraße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "III. Weg", "Ku Klux Klan", "Stoppt Israel" mit durchgestrichenen Davidstern sowie "Refugees not welcome".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. März 2021
    An einer Parkbox eines Supermarktes in der Briegerstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Dritter Weg" entdeckt.
    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • 12. März 2021
    An der Kreuzung Alt-Friedrichsfelde und Rhinstraße wurde "Merkel muß weg!" mit einem schwarzen Edding an ein Bushaltestellenschild geschmiert. Dieser Slogan wird vorwiegend vom extrem rechten Spektrum verwendet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. März 2021
    An den Zaun des Friedhofs in der Rummelsburger Straße wurden drei rassistische Aufkleber entdeckt, gemeldet und entfernt. Sie fordern Menschen auf, Abschiebehelfer zu werden, und Migrant*innen, in ihre Heimatländer zu gehen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. März 2021
    Am U-Bahnhof Magdalenenstraße wurde am Ausgang zur Ruschestraße ein Aufkleber der "Identitären", mit einem anti-Schwarz rassistischem Motiv, geklebt, gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. März 2021
    Auf einem Stromkasten auf der Ecke Eitel- und Münsterlandstraße wurde ein Aufkleber der NPD mit der Aufschrift "Defend the occident" gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. März 2021
    Auf einen Post über die internationale Woche gegen Rassismus in Lichtenberg und Hohenschönhausen reagierte ein User auf Facebook mit dem Kommentar: "#wir sind viele Na und? Wir Rassisten auch." Der Kommentar wurde gelöscht und gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. März 2021
    Im Tiergarten wurde ein Aufkleber einer extrem rechten Gruppierung gegen Corona-Maßnahmen entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 11. März 2021
    Im Brunnenviertel im Ortsteil Gesundbrunnen wurden in privaten Briefkästen Flyer der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" gefunden. Mit den Flyern unter dem Titel "Mietwahnsinn stoppen!" fordern die Neonazis exklusiv "Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen!" und versprechen einen "Deutschen Sozialismus".
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 11. März 2021
    An der Bushaltestelle Britzer Straße / Rixdorfer Straße, Richtung Kielinger Straße, wurde ein Hakenkreuz und eine rassistische Schmiererei angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 11. März 2021
    Im Bhf. Lichtenberg wurde mit schwarzem Edding zweimal SS und einmal SA an eine Säule geschmiert. Dies wurde gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. März 2021
    In der Mellenseestraße kurz vorm Hönower Weg wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversands gemeldet und entfernt. Der Aufkleber trug ein Q, das Kürzel für QAnon, einem extrem rechten Verschwörungsmythos.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. März 2021
    An der Ecke Archenhold- und Rummelsburger Straße wurde ein "Zeit zu gehen"-Aufklebe,r eines extrem rechten Versandes, auf einem Verkehrsschild gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. März 2021
    Im U-Bahnhof Magdalenenstraße wurde mit blauem Edding "Combat18" ("Kampftruppe Adolf Hitler"; eine militante, international agierende neonazistische Organisation) an die Wand geschmiert. Es wurde gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. März 2021
    In der Wilmersdorfer Str. in Charlottenburg wurde auf einem Mülleimer ein Sticker eines extrem rechten Versandhandels entdeckt, der sich gegen anitfaschistisches Engagement richtet.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 10. März 2021
    Im Gesundbrunnen und im Wedding wurden Plakate von "Demokratie in der Mitte" entdeckt, die mit Aufklebern der Neonazi-Kleinpartei "Der III. Weg" überklebt worden waren. Die Neonazi-Sticker wurden entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Hände weg vom Wedding!
  • 10. März 2021
    Im Ortsteil Niederschönhausen wurden rund um den Pastor-Niemöller-Platz Aufkleber mit rassistischen Inhalt entdeckt und entfernt. Die Aufkleber trugen den Slogan "Migrationspakt stoppen - Ganz Deutschland protestiert" (AfD).
    Quelle: NEA
  • 10. März 2021
    Ab 18.00 Uhr fand die wöchentliche Kundgebung der rechtspopulistischen, rassistisch-flüchtlingsfeindlichen "Merkel-muss-weg-Mittwoch"-Gruppe des Brandenburger Landtagsabgeordneten Franz Wiese und der Brandenburger AfD vor dem Bundeskanzleramt in der Willy-Brandt-Straße in Tiergarten mit ca. 15 Kundgebungsteilnehmenden statt. In Reden wurden u.a. Seenotretter als "Schlepper" bezeichnet und Meldungen über aufgelöste Hochzeiten von Menschen mit Migrationsgeschichte und angebliche "Clan-Beerdigungen mit 750 Trauernden" aufgegriffen, um Menschen mit familiärer Migrationsgeschichte für gesteigerte Covid19-Erkrankungen verantwortlich zu machen.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 10. März 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden am Fröbelpark an der Skateranlage verschiedene rassistische Sprühereien entdeckt und übermalt. Diese hatten u.a. als Slogan "Verpisst Euch N*[Wort]", "No Moslems"+Hakenkreuz, "N*[Wort] ist Abschaum", "Fuck Araber", "Araber in KZ", "N*[Wort] Scheiss" sowie zwei weitere Hakenkreuze.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 10. März 2021
    Im Wohngebiet um die Friedlander Str. wurden rassistische Flyer der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg verteilt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 10. März 2021
    Auf den Bahnhöfen der U8 Moritzplatz und Schönleinstraße wurden mehrere rassistische Sticker gefunden und abgekrazt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 10. März 2021
    Im U-Bhf. Magdalenenstraße wurde mit einem Edding dreimal "Combat 18" an Wände geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. März 2021
    Auf dem U-Bahnhof Pankstraße im Ortsteil Gesundbrunnen wurden rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 10. März 2021
    Auf dem U-Bahnhof Jannowitzbrücke im Ortsteil Mitte wurden rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 9. März 2021
    In der Halle des S-Bhf. Köpenick wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
    Quelle: TKVA - Treptow-Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus
  • 9. März 2021
    Bei der Bewerbung für ein WG-Zimmer wurde eine BIPoC-Person abgelehnt, weil der Vermieter nur Menschen mit europäischem Pass als Mieter haben wollte.
    Quelle: AnDi Antidiskriminierungs-App
  • 9. März 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg sprach das Sicherheitspersonal der S-Bahn in der Ringbahnlinie (S42) an der Station Schönhauser Allee einen Mann (27 Jahre) an, da dieser seine Mund-Nasen-Bedeckung nicht trug. Der Mann weigerte sich die MNS zu tragen und gab an, ein entsprechendes Attest zu haben, ohne es vorzuzeigen. Anschließend beleidigte der Mann das Sicherheitspersonal rassistisch und drohte mit seinem Schlüsselbund und erhobenen Fäusten. Da der Fahrgast aggressiver wurde, packten ihn die drei Angestellten am Arm und begleiteten ihn auf den Bahnsteig. Sie hielten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 10.03.2021
  • 9. März 2021
    Rund um die Warschauer Str. 10-15 wurde der Schriftzug "Islam raus" geschmiert. Begonnen haben die Schmierereien bereits im letzten November. Es ist der gleiche Schriftstil, der auch in z. B. der Weserstraße wiederholt zu finden ist.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 9. März 2021
    In der Jungstraße wurde Höhe Hausnummer 5 ein Sticker der "Freedom Parade" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 9. März 2021
    In der Seumestraße / Ecke Grünberger wurde in einem Hauseingang ein weiteres Graffiti "ISLAM RAUS" in der bereits bekannten Ausführungsweise entdeckt. Dieses war zum Zeitpunkt seiner Entdeckung bereits von Anwohner*innen durchgestrichen worden.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 9. März 2021
    An der Delbrückstraße Ecke Marie-Curie-Allee wurde ein Aufkleber vom "III. Weg" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. März 2021
    An der Tramhaltestelle am Roederplatz wurde ein extrem rechter Aufkleber gemeldet, der sich diffamierend gegen Kommunismus wendet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. März 2021
    In der Nähe der Kreuzung Dirschauer Straße / Simplonstraße wurde ein Sticker mit einer Parodie zur Beschränkung der Covid-19-Pandemie entfernt: "Wenn ich groß bin, werde ich der beste Denunziant im ganzen Land". Der Absender ist eine rechte, verschwörungsideologische Internetseite.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 9. März 2021
    Im Umfeld der Kreuzung Seumestraße / Krossener Straße wurde ein selbst produzierter Aufkleber entfernt, der sich mit Bezug auf die Pandemie gegen die WHO und die VR China richtet. Es handelte sich dabei um den Ausdruck eines im Internet geteilten Fotos. Dieses wurde handschriftlich mit zwei Kürzeln ergänzt, in denen jeweils einmal die "S"-Rune vorkam. Das handschriftliche Signatur-Kürzel verweist auf eine verschwörungsideologische Social-Media-Website. Der gleiche Aufkleber wurde auch an der Kreuzung Simon-Dach-Straße / Wühlischstraße entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 9. März 2021
    Im Moabiter Gebäude des Amtsgerichts Tiergarten ereignete sich ein rassistischer Vorfall. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Berliner Register
  • 9. März 2021
    In der Bismarckstr. in Charlottenburg wurde ein Aufkleber des extrem rechten Magazins "Compact" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 9. März 2021
    Im Durchgang von der Frankfurter Allee zur Kreutzigerstraße wurde ein Keltenkreuz, in Anlehnung einer Zielmarkierung/ Fadenkreuz gegen politische Gegner*innen, entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 8. März 2021
    An einer Wand einer sozialen Einrichtung in Lichterfelde wurden Hakenkreuze, HH sowie 88 entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 8. März 2021
    Am S Bhf. Lichtenberg wurden zwei Hakenkreuze und eine SS-Rune mit schwarzem Edding auf Werbetafeln geschmiert und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. März 2021
    Unter dem Label "Freie heimatliche Bewegung" verteilte eine extrem rechter Akteur in Neu Hohenschönhausen antimuslimisch rassistische Flugblätter in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. März 2021
    Ein Sticker einer rechtsradikalen Kleinstpartei wurde an der Lipschitzallee Ecke Hugo-Heinemann-Straße entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 8. März 2021
    In der Bismarckstr. in Charlottenburg wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 7. März 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde auf dem Kissingenplatz an einer Leuchtreklame ein Zettel mit anti-muslimischen Inhalt entdeckt und entfernt. Der Zettel war scheinbar selbstausgedruckt und trug die Überschrift "Terror". Anschließend folgte eine Frage "Soll die Scharia über dem Landesgesetz stehen?" und eine Auflistung von Ländern auf den Kontinenten Afrika und Asian bei denen der Anteil muslimisch gläubiger Menschen von über 60% bis über 90% dargestellt wurde. Der Zettel suggerierte somit ein Zusammenhang von muslimischen Glauben, Scharia und Terror.
    Quelle: NEA
  • 7. März 2021
    Im Ortsteil Karow wurden verschiedene Aufkleber der neonazistischen Partei NPD in der Achillesstraße, Bucher Chaussee, Matestraße und Teichbergstraße entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. folgende Slogan "Werde aktiv" (NPD/JN), "Maria statt Scharia" (NPD), "Das Boot ist voll" (NPD), "Natürlich Deutsch" (NPD), "Die Richtung stimmt" (NPD), "Weg mit §130" (JN) oder "Gedenken Dresden 13.02.2021" (Dresden Gedenken).
    Quelle: NEA
  • 7. März 2021
    Die "Freedom Parade" teilte auf einem ihrer Kommunikationskanäle einen Beitrag, in dem der Holocaust als "Lüge" bezeichnet wurde. Der Beitrag wurde gemeldet und gelöscht.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 7. März 2021
    In der Simon-Bolivar-Straße wurde ein PKW gemeldet, der einen Aufkleber hat, auf dem Wehrmachtssoldaten als "die besten Soldaten der Welt" dargestellt werden. Im Hintergrund ist die Fahne des Dritten Reichs.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 7. März 2021
    In einer Spandauer Facebook-Gruppe kam es zu einem Austausch zur Frage „Was war das Schmerzhafteste, was man euch je an den Kopf geschmissen hat?“ Ein Gruppenmitglied schilderte, ihn habe sehr getroffen, als ihm persönlich gegen jemand überäußerte, Schwule müssten allesamt sterben. Daraufhin antwortete ein Gruppenmitglied im Chat, dass er dieser Aussage zustimme und beleidigte den Betroffenen LGBTIQ*-feindlich. Das betroffene Gruppenmitglied meldete diesen Vorfall an die Gruppenadministrator*innen, woraufhin der Verantwortliche aus der Facebook-Gruppe entfernt wurde. Danach machte das Gruppenmitglied die LGBTIQ*-feindlichen Beleidigungen in einem öffentlichen Post publik und erhielt Solidaritätsbekundungen anderer Nutzer*innen.
    Quelle: Betroffenenmeldung
  • 6. März 2021
    In der Kaulsdorfer Str. wurde das Symbol der Identitären Bewegung an eine Werbetafel geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. März 2021
    Am U-Bahnhof Voltastraße wurde ein antimuslimisch-rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 6. März 2021
    Ab 15.00 Uhr fand eine Reichsbürger*innen-Kundgebung mit Beteiligung von weiteren extremen Rechten am Platz der Republik mit ca. 30 Teilnehmenden statt. In Reden wurden NS-verharmlosende Vergleiche angestellt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 6. März 2021
    In der Kinzigstraße, kurz vor Ecke Frankfurter Allee, wurde ein Sticker eines extrem rechten Onlinehandels entfernt.
    Quelle: Berliner Register
  • 6. März 2021
    Unter dem Label "Freie heimatliche Bewegung" verteilte eine extrem rechter Akteur in der Zingster Straße flüchtlingsfeindliche Flugblätter in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. März 2021
    An einem Glascontainer in der Rhinstraße wurde ein anti-schwarz-rassistischer Aufkleber gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. März 2021
    Zwei Männer gingen gegen 12 Uhr über den Spandauer Marktplatz und unterhielten sich auf Bulgarisch. Sie lachten und wurden daraufhin von einer älteren Dame beleidigt und aufgefordert, Ruhe zu geben. Als sich die Frau weiter abwertend über die, für sie, fremde Sprache äußerte und einforderte, in Deutschland Deutsch zu sprechen, versuchten die Männer, sie zu ignorieren und gingen weiter. Sie meldeten den Vorfall dann bei der Mahnwache gegen Intoleranz, Gewalt, Rassismus und Antisemitismus, die an diesem Tag auf dem Marktplatz stattfand.
    Quelle: Mahnwache Spandau
  • 5. März 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Bernkasteler Straße, Berliner Allee und Pistoriusstraße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber trufen u.a. den Slogan "Kommunismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen" (Druck18) oder "Ich bin stolz ein Deutscher zu sein".
    Quelle: NEA
  • 5. März 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Thulestraße, Neumannstraße, Greta-Garbo-Straße sowie Prenzlauer Promenade verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Kniet nieder - Die Deutschen kommen" (Druck18), "Arbeit adelt" (III. Weg), "Ich bin stolz ein Deutscher zu sein" sowie ein Aufkleber mit einem Zitat von Carl Theodor Cörner von Druck18. Darüber hinaus wurde eine Schmiererei mit dem Slogan "FCK ANTIFA" entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 5. März 2021
    Ein Sticker eines extrem rechten Onlinehandels wurde in der Boxhagener Straße, Höhe Freudenberg Areal, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 5. März 2021
    Eine ganze Serie von Stickern und A5-Plakaten wurde an der Nordseite der Frankfurter Allee zwischen den Hausnummern 15 - 41 entdeckt. Es klebten auch welche am Eingang zur Rigaer Passage. Ein Schwerpunkt war auch der Eingangsbereich der Commerzbankfiliale. Die Propaganda richtete sich gegen Migrant*innen und politische Gegener*innen. Die Motive wurden bereits am 17. Februar auf einem extrem rechten Twitterkanal verbreitet.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 5. März 2021
    Auf dem Boden am U-Bhf Weberwiese wurde ein muslimfeindliches A5-Plakat geklebt.
    Quelle: Berliner Register
  • 5. März 2021
    Im Fennpfuhl-Park wurden zahlreiche Sticker verklebt, die die Maßnahmen zur Beschränkung der Covid-19-Pandemie parodieren mit dem Satz "Wenn ich groß bin, werde ich der beste Denunziant im ganzen Land". Diese wurden ebenfalls in der Paul-Junius-Straße und der Möllendorffstraße gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. März 2021
    Auf der Frankfurter Allee Höhe Möllendorffstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Gib Gates keine Chance" gemeldet und entfernt. Weiterhin verbreitetet dieser Aufkleber die Verschwörungserzählung einer bevorstehenden Zwangsimpfung, durch diese Menschen ihre Freiheit verlieren würden. Bill Gates ist eines der Ziele des Hasses extrem rechter Akteur_innen im Zuge der Corona-Pandemie.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. März 2021
    An einer Rolltreppe am S-Bhf. Westkreuz in Charlottenburg wurde ein Aufkleber des rechten Magazins Compact entdeckt und entfernt.
    Quelle: www.hass-vernichtet.de
  • 4. März 2021
    In der Hellen Mitte wurden Aufkleber von der neonazistischen Kleinpartei "III. Weg" entdeckt, die sich gegen politische Gegner:innen richten.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 4. März 2021
    Nahe des U-Bahnhof Cottbuser Platz, am historischen Ort "Hellwichstorp", wurden mehrere Stelen mit Runen beschmiert, die im Nationalsozialismus Verwendung fanden.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 4. März 2021
    Rund um den Straußberger Platz wurden am frühen Morgen ca. 20 Sticker (ohne Absender) mit drei verschiedenen rassistischen Aussagen und Zeichnungen entfernt. Eins davon kann auf einen extrem rechten Youtuber zurückgeführt werden, der in einem Video im Februar dazu aufrief, sein Plakat zu verbreiten.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 4. März 2021
    Im Segelfliegerdamm wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. März 2021
    An einem Laternenpfahl am S-Bhf. Schöneberg wurde ein Sticker des rechten Modelabels ‘Phalanx Europa‘ entdeckt und entfernt. 

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 4. März 2021
    Mindestens 12 rassistische Sticker mit zwei unterschiedlichen Motiven wurden entdeckt und entfernt. Sie waren überwiegend muslimfeindlich und befanden sich mitten auf dem Boulevard zwischen den U-Bahnhof-Eingängen Frankfurter Tor und Weberwiese in Laufrichtung Innenstadt, etwa zwischen den Hausnummern Karl-Marx-Allee 129 bis 93A.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 4. März 2021
    Zum Schutz des Betroffenen wird dieser Vorfall nicht veröffentlicht.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 4. März 2021
    Im U-Bahnhof Magdalenenstraße wurden Aufkleber, mit der Forderung "Keine weiße Kinder" und die dazu aufrufen, dass Deutschland sich abtreibt, gesehen und gemeldet. Zusätzlich wurden mindestens 15 solcher Aufkleber vom U-Bhf. Magdalenenstraße entlang der Frankfurter Allee gemeldet, die antirassistische Themen aufgreifen und Stimmung gegen Muslime*a und Migrant*innen machen sollen. Sie wurden im Februar 2021 auch in Mecklenburg-Vorpommern als Poster ausgehängt, Ursprung ist ein rechter Youtuber.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 4. März 2021
    Ein 60jähriger Radfahrer wurde gegen 13 Uhr von einem Unbekannten rassistisch beleidigt, vom Rad gestoßen und ins Gesicht gespuckt. Passanten eilten zu Hilfe und alarmierten die Polizei. Der Radfahrer klagte über Schmerzen im Bein, lehnte aber eine ärztliche Behandlung zunächst ab. Sein Fahrrad wurde leicht beschädigt.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 3. März 2021
    Gegen 12.00 Uhr trug ein Mann in der S-Bahn S42 im Wedding in Richtung Prenzlauer Berg eine Maske mit der antimuslimisch-rassistischen Aufschrift: "Burn Islam"
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 3. März 2021
    Zu beiden Seiten des Brandenburger Tors fand eine neonazistische NPD-Kundgebung mit 15 NPD-Aktivisten statt. Die rassistisch motivierte Kundgebung richtete sich gegen den EU-Migrationspakt unter dem Motto: "Our Europe - Stop Migration Pact!"
    Quelle: Berlin gegen Nazis, Berlin rechtsaußen, Friedensdemo-Watch
  • 3. März 2021
    Ab 18.00 Uhr fand die wöchentliche Kundgebung der rechtspopulistischen, rassistisch-flüchtlingsfeindlichen "Merkel-muss-weg-Mittwoch"-Gruppe des Brandenburger Landtagsabgeordneten Franz Wiese und der Brandenburger AfD vor dem Bundeskanzleramt in der Willy-Brandt-Straße in Tiergarten mit ca. 10 Kundgebungsteilnehmenden statt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 3. März 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg kam am späten Nachmittag in der Winsstraße eine betrunkene Frau einer anderen Frau, die auf ihre Kinder wartete, entgegen. Die betrunkene Frau fragte vor sich hin, ob Hitler in Afrika gewesen war und murmelte etwas weiteres. Die betrunkene Frau wiederholte mehrmals die Frage. Als die Kinder der wartende Frau kam, versucht sie die Kinder vor der betrunkenen Frau zu schützen und ignorierte das diese weiter Sachen vor sich her murmelte. Die Frau mit den Kindern, mahnte die betrunkene Frau dennoch an, Abstand zu halten wegen Corona. Nach einer Weile drehte sich die betrunkene Frau um und ging die Winsstraße runter und rief "Heil Hitler".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 3. März 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde eine Frau, die als (süd-) ostasiatisch gelesen werden kann, gegen 13 Uhr in der S-Bahn auf dem Weg zur Station S-Bahnhof Bornholmerstraße von einem weißen Mann rassistisch und sexistisch beleidigt. Die betroffene Frau wurde als "asiatische Nutte" beleidigt. Der Mann beschwerte sich darüber hinaus, dass es Merkels Schuld seie, dass soviele "Ausländer" in diesem Land seien.
    Quelle: AnDi App
  • 3. März 2021
    In der Frankfurter Allee, zwischen Finow- und Weichselstraße, wurde eine Karikatiur von "LaserLurch" entdeckt. Die Karikatur relativierte den Nationalsozialismus indem ein Zusammenhang zwischen antisemitischer NS-Hetze und demokratischer Medienöffentlichkeit unterstellt wurde. Sie richtet sich gegen die Tageszeitung Tagespiegel, die als "Tagesstürmer" bezeichnet wurde. Unter anderem ist die Person, die hinter "LaserLurch" steckt auch für die "Freedom Parade" tätig.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 3. März 2021
    Zwischen Volkspark Friedrichshain und Ostbahnhof wurden gegen 17 Uhr mehrere frisch geklebte Flyer (genaue Zahl unbekannt) von der extrem rechten Kleinspartei "Der III. Weg" entfernt unter anderem mit folgenden Themen: „Wir brauchen eine Diktatur jetzt“ und „Corona beweist, Globalisierung tötet“.
    Quelle: Berliner Register
  • 3. März 2021
    In der Vulkanstraße wurde an einen Stromkasten und an 13 weiteren Stellen "Fck AFA" (F*ck Antifaschistische Aktion) sowie einmal "NS Zone" in roter und weisser Farbe gesprüht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. März 2021
    An einem Laternenpfahl vor der Max-Taut-Schule wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Gib Gates keine Chance" und anderen verschwörungstheoretischen Behauptungen verklebt, gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. März 2021
    In der Zachertstraße wurde auf eine Fensterscheibe, in der ein Gedenkposter an die Opfer des rassistischen Anschlags in Hanau 2020 erinnert wurde, mit schwarzem Edding "Lüge" geschmiert. In der Nähe, an der Bushaltestelle Friedrichsfelde /Gensiner Straße wurde auf ein Werbeplakat für Impfungen das Wort "Mörder" mit rotem Edding geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. März 2021
    In der Dörpfeldstr. wurde ein anti-muslimischer Aufkleber gegen Halal-Fleisch entdeckt und entfernt.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 2. März 2021
    Am Meyerinckplatz in Charlottenburg wurde ein Aufkleber des extrem rechten Magazins "Compact" entdeckt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 2. März 2021
    Wegen Lärmstörung und vermuteten Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz wurden Einsatzkräfte des Abschnitts 32 gestern Nacht gegen 22.30 Uhr in die Märkische Allee in Marzahn gerufen. Bereits von der Straße konnten die Beamtinnen und Beamten vor Ort laute Musik und Geschrei vom Balkon der betroffenen Wohnung hören. In dieser hielten sich neun Personen auf. Alle Gäste wurden – nach Aufnahme ihrer Personalien – aus der Wohnung verwiesen. Nachdem sich bei der Überprüfung herausgestellt hatte, dass der Führerschein des 47-jährigen Bewohners zur Fahndung ausgeschrieben ist, forderten die Polizistinnen und Polizisten den Mann zur Herausgabe des Dokumentes auf, woraufhin dieser die Polizeikräfte attackierte. Im weiteren Verlauf versuchten seine 14 und 25 Jahre alten Söhne mehrfach, seine Festnahme zu verhindern. Nachdem ihm die Ordnungshüter Handfesseln angelegt hatten, soll der Tatverdächtige unzählige Mal rechtsextreme Rufe geäußert haben. Später wiederholte er das auf seinem Balkon. Der Mann blieb nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen in seiner Wohnung. Er muss sich nun unter anderem wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Verursachung unzulässigen Lärms verantworten, die Söhne wegen versuchter Gefangenenbefreiung. Außerdem wurden mehrere Verfahren wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz eingeleitet. Der polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin ermittelt in diesem Fall.
    Quelle: Polizeimeldung
  • 2. März 2021
    Am U-Bahnhof Hellersdorf wurden Aufkleber von der neonazistischen Kleinpartei "III. Weg" entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 2. März 2021
    Im Tiergarten wurde ein auf strukturell antisemitische Weise verschwörungsideologischer Aufkleber gegen "Zwangsimpfungen" entdeckt und entfernt.
    Quelle: AnDi Antidiskriminierungs-App
  • 2. März 2021
    In der Sophienstraße wurde auf ein Plakat einer antirassistischen Gedenkinitiative zur Erinnerung an Hamza Kurtovic mit blauem Edding "Fickt euch!" geschmiert und das darauf abgebildete Gesicht durchgekreuzt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. März 2021
    In der Ruschestraße und beim Real am Ringcenter wurde ein Aufkleber gegen geschlechtliche Selbstbestimmung von einem extrem rechten Versand geklebt und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. März 2021
    In der Hansastraße in der Nähe des Hansacenters wurde ein Aufkleber der "Identitären" mit der Aufschrift "Wehr dich, es ist dein Land" gemeldet und entfernt. An der Ecke Hansastraße und Gierseestraße wurde außerdem ein Sticker des extrem rechten Versandhandels "Druck18" gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. März 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg stieg eine Person am S-Bahnhof Landsberger Alle aus der S-Bahn aus. Zwei Männer (Mitte 30), die in der S-Bahn saßen, keinen Mund-Nasenschutz trugen und Bier tranken, riefen der aussteigenden Person "Scheiß Schwuchtel" hinterher.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. März 2021
    In einer S-Bahn, die durch den Prenzlauer Berg fuhr, wurde ein Zeitungsverkäufer von zwei Männern (Mitte 30) angepöbelt. Die beiden Männer trugen keinen Mund-Nasenschutz und haben Bier getrunken.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. März 2021
    In einem Youtube-Video eines extrem rechten Accounts wurde persönlich gegen politische Gegner*innen aus Charlottenburg-Wilmersdorf gehetzt. Dies kann als Versuch interpretiert werden, Einzelpersonen gezielt zu schädigen, in dem in einem rechten Netzwerk auf sie aufmerksam gemacht wird, um eine Vielzahl an Hassnachrichten zu erzeugen (so genanntes „Dogpiling“). Ziel dieser Strategie ist es, politische Gegner*innen zu diskreditieren und von den Sozialen Medien zu verdrängen. In dem Video wurden außerdem eine Vielzahl an Aufklebern mit extrem rechten, rassistischen, antimuslimischen Inhalten und Gewaltaufrufen gegen politische Gegner*innen abgebildet, die teilweise vorher an verschiedenen Orten im öffentlichen Raum im Bezirk gesehen und dem Register gemeldet worden sind. Der Account wirbt unter dem Video auch für die Unterstützung und Teilnahme an den Aktionen der Gruppe.
    Quelle: Register CW
  • 1. März 2021
    Am Durchgang Kreutziger Straße zur Frankfurter Allee wurde ein Graffiti "ISLAM RAUS" entdeckt. Es ist der gleiche Schriftzug, der bereits in der Weser-, Jung-, Erberty- und Finowstraße entdeckt wurde. Die Schmiererei ist somit Teil einer größeren Serie.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 1. März 2021
    Bei dem verschwörungsideologischen Autokorso mit Startpunkt am Olympischen Platz in Westend wurde die Pressearbeit eines Journalisten massiv behindert. Um 18:37 Uhr wurde der Journalist von mehreren Teilnehmenden beleidigt und bedrängt. Um 18:53 folgt ein körperlicher Angriff: Ein Teilnehmer greift mehrfach nach der Kamera des Journalisten und packt ihn am Arm. Die Polizei soll nur die Daten des Journalisten aufgenommen haben. Die regelmäßig stattfindenden Autokorsos West mit Startpunkt Charlottenburg-Wilmersdorf gegen die Maßnhamen zur Eindämmung der Covid-19 Pandemie versammeln ein Spektrum von Coronaleugner*innen, Verschwörungsideolog*innen, Reichsbürger*innen, Esoteriker*innen und extremen Rechten.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 1. März 2021
    In der Waldenser Straße in Moabit wurden in privaten Briefkästen Flyer der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" gefunden. Mit den Flyern unter dem Titel "Mietwahnsinn stoppen!" fordern die Neonazis exklusiv "Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen!" und versprechen einen "Deutschen Sozialismus".
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 1. März 2021
    In einem Hausdurchgang in der Colbestraße wurde eine NS-verharmlosende Hakenkreuz-Schmiererei und der Tag "Antifabanden töten" entdeckt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 1. März 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg betrat gegen 20:00 Uhr ein Mann (42 Jahre) ein Restaurant und bestellte Essen zum Mitnehmen. Bei dem Bezahlvorgang, forderte der Mann die Servicekraft unter Androhung von Gewalt und rassistischen Äußerungen, erst die Bestellung zu erhalten, und dann würde er die Rechnung begleichen. Der Mann nahm die Ware nicht entgegen und verließ das Lokal.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 02.03.2021
  • 1. März 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Thulestraße und an der Prenzlauer Promenade verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die SLogan "Kampf dem Kapitalismus" (III. Weg), "Arbeit adelt" (III. Weg), "Ku Klux Klan - White Power - Section Germany", "Ich bin stolz deutscher zu sein" oder "Refugees not welcome".
    Quelle: NEA
  • 1. März 2021
    An der Bushaltestelle Am Heidefriedhof, Richtung Kielinger Straße, wurden zwei Hakenkreuze mit Edding angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 1. März 2021
    In der Wustrower Straße wurden fünf verschiedene Aufkleber gefunden, vorwiegend mit rassistischen Inhalten gegen Geflüchtete. Ein weiterer war vom "III. Weg" und einer gedachte Rudolf Heß und bezeichnet dessen Suizid als Mord.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. März 2021
    An der Tramhaltestelle Rüdickenstraße wurde auf eine Werbetafel ein großes Hakenkreuz gesprüht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. März 2021
    In der Sewanstraße wurden auf ein Schild eines Supermarkts zwei Hakenkreuze geschmiert und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. März 2021
    Am S-Bahnhof Wannsee wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer lautete „Jugend ohne Migrationshintergrund" .
    Quelle: hassvernichtet
  • 28. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden von der S-Bahnstation Wollankstraße bis durch die Florastraße Plakate, die an die Opfer des rassistischen, rechten Anschlages in Hanau am 19. Februar 2020 gedachten, zerstört.
    Quelle: NEA
  • 28. Februar 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden an verschiedenen Stellen rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese befanden sich u.a. in der Wichertstraße, Prenzlauer Allee oder Lehderstraße. Sie hatten die Slogan "Sicherheit durch Recht und Ordnung" (NPD), "Kapitalismus tötet" (JN), "Unseren Toten" (JN) oder als Motiv die schwarze Sonne.
    Quelle: NEA
  • 28. Februar 2021
    In der Lincolnstraße wurden Flyer von "III. Weg" mit einer Kritik an den Corona-Einschränkungen in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Februar 2021
    Am U-Bhf. Friedrichsfelde hat jemand mit schwarzem Edding "Antifa=Nazi!" an den Hintereingang eines Gebäudes geschrieben. Außerdem wurden auf das Büdchen mit rotem Wachsmalstift Hakenkreuze geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Februar 2021
    Ab 13.00 Uhr fand eine verschwörungsideologische Demonstration vorwiegend von Esoterikerinnen und Impfgegnerinnen, die sich „multikultureller Frauenmarsch“ nannte, vom Pariser Platz zum Gendarmenplatz in Mitte statt, wo dann ab 15.00 Uhr eine Kundgebung stattfand. Wenn auch unter den rund 500 Teilnehmenden Esoterikerinnen und Impfgegnerinnen überwogen, so waren doch auch hier einige überwiegend Männer aus verschiedenen extrem rechten Sub-Szenen anwesend. Friedensdemo-Watch beurteilt: "Die homogen weißen Organisatorinnen und die angekündigten Redner*innen verdienen alle ihr Geld mit esoterisch-spirituellen Angeboten insbesondere für Frauen und bedienen sich dabei an anderen Kulturen, wie in einem Kolonialwarenladen. Ihr Frauenbild ist biologistisch und reduziert Frauen auf Instinkte in den Bereichen Fruchtbarkeit und Mutterschaft. Die Organisatorinnen warben in der Vergangenheit für Querdenken-Veranstaltungen in Berlin und Leipzig, für „Eltern stehen auf“ und für die Basis-Partei, nahmen an diesen reaktionären und antidemokratischen Veranstaltungen selbst auch teil." Einige der Organisatorinnen teilten über Ihre Media-Kanäle auch häufig extrem rechte und rassistische Inhalte. In Reden und unter Teilnehmenden wurde ein "Schuldkult" beklagt, wurde in diesem Zusammenhang Täter-Opfer-Umkehr betrieben und wurden antisemitische Codes bedient.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Friedensdemo-Watch, Democ, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA)
  • 28. Februar 2021
    Im Englischen Viertel im Wedding wurden in privaten Briefkästen Flyer der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" gefunden. Mit den Flyern unter dem Titel "Mietwahnsinn stoppen!" fordern die Neonazis exklusiv "Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen!" und versprechen einen "Deutschen Sozialismus".
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 28. Februar 2021
    Entlang vom Kiehlufer wurden mehrere extrem rechte Graffiti-Tags entdeckt. "Fasho-18" sowie "AHM" waren in den vergangenen Monaten immer wieder an der Grenze zu Treptow-Köpenick entdeckt worden.
    Quelle: Register Neukölln
  • 27. Februar 2021
    An einer Bushaltestelle am S-Bhf. Treptow wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer stammte von der extrem rechten 1%-Kampagne.

    In der Wildenbruchstr., der Heidelberger Str. sowie unter der Brücke in der Puschkinallee wurden insgesamt 9 Schriftzüge einer extrem rechten Graffiti-Gruppe entdeckt. Unter dem Kürzel "AHM", das für "Antifa-Hunter-Miliz" steht, kam es in den vergangenen Monaten mehrfach zu Todesdrohungen gegen Antifaschist*innen. Zudem tauchen im ganzen Kiez die Kürzel auf.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Februar 2021
    Am Allendecenter führte die NPD einen Wahlkampfstand durch. Sie sammelte Unterschriften für die Berlin-Wahl 2021.
    Quelle: Twitter
  • 27. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden rund um die Neumannstraße Aufkleber der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt und entfernt. Darüber hinaus wurden rechte Aufkleber mit den Slogan "Hate Antifa" und "Good Noght Left Side" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 27. Februar 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Langhansstraße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen ua. den Slogan "Refugees not welcome" oder "FCK ANTIFA".
    Quelle: NEA
  • 27. Februar 2021
    Am Samstag wurde erneut ein 62-jähriger Mann in der Rummelsburger Str. festgenommen, als er dort Hakenkreuze mit einem Edding anbrachte.
    Quelle: Polizei Berlin, 28.2.2021
  • 27. Februar 2021
    Ab 15.00 Uhr fand eine an diesem Tag zweite Reichsbürger*innen-Kundgebung mit Beteiligung von weiteren extremen Rechten am Platz der Republik mit ca. 30 Teilnehmenden statt. In Reden wurden NS-verharmlosende Vergleiche angestellt.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Berlin gegen Nazis
  • 27. Februar 2021
    Ab 14.00 Uhr fand eine verschwörungsideologische Kundgebung aus einer Mischszene von Coronaleugner*innen, Verschwörungsideolog*innen, Reichsbürger*innen, Esoteriker*innen, Impfgegner*innen und extremen Rechten am Hanne Sobek Platz, dem Vorplatz des Bahnhofs Gesundbrunnen statt. In Reden wurden NS-verharmlosende Vergleiche angestellt.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Berlin gegen Nazis
  • 27. Februar 2021
    In der Kaskelstraße wurde ein Aufkleber gemeldet, der die CDU als "Chinesisch Demagogische Union" bezeichnet und ihr falsche Positionen zuschreibt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. Februar 2021
    In der S3 schlief eine obdachlose Person. Etwas entfernt saß eine Familie mit zwei Kindern, ca. 8-11 Jahre alt. Die Eltern erklärten den Kindern, daß die Person obdachlos sei, also keine Wohnung hat. Sie hätten ja auch keine Wohnung, weil sie in ihrem eigenen Haus wohnen. Ein Kind fragte: "Ist das ein Penner?" Der Vater antwortete: "Ja, Obdachlose und Penner ist das selbe." Das Gespräch konnte Höhe Warschauer Straße mitverfolgt werden.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 27. Februar 2021
    Mehrere Aufkleber der extrem rechten Kleinpartei ‘Der III. Weg‘ mit dem Schriftzug "deutsche Jugend voran" wurden am Mariendorfer Damm entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 27. Februar 2021
    Auf der Karl-Marx-Str. wurde an einem Mülleimer ein Aufkleber der Identitären entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 26. Februar 2021
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden an der Bushaltestelle Pölnitzweg verschiedene Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Pro Mann&Frau" (NPD), "White Lives Matters" (NPD) oder "Wehrpflicht - Ehrensache" (NPD).
    Quelle: NEA
  • 26. Februar 2021
    Am Fahrplan der Tramhaltestelle Josef-Nawrocki-Str., Richtung Wasserwerk, wurde ein Hakenkreuz sowie der Schriftzug "Fuck Antifa" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. Februar 2021
    In der Gotzkowskistraße, in Alt-Moabit und angrenzenden Straßen in Moabit wurden in Briefkästen heute und in den letzten Tagen verschwörungsideologische Zettel gefunden. Auf den Zetteln wird von einem mit seiner Webseite angegebenen verschwörungsideologischen Influencer ein Preisgeld von 23 000 € für den Beweis versprochen, dass es den Corona-Virus wirklich gibt. Auf seinem Telegram-Kanal verbreitet er QAnon-Verschwörungsideologien. In der Vergangenheit ist dieser Influencer auch schon durch rassistische, antisemitische und NS-verharmlosende Vergleiche aufgefallen. Außerdem verweist der Zettel auf die Internetseite eines angeblichen Mikrobiologen, der Anhänger der antisemitischen und rechtsextremen „Universalbiologie“ der „Germanischen Neuen Medizin“ von Ryke Gerd Hamer ist. Auf seiner Webseite leugnet dieser "Mikrobiologe" auf verschwörungsideologische Weise generell die Existenz von Viren. Ein ähnliches Preisgeld hatte dieser in der Vergangenheit auch schon für den Nachweis des Masernvirus ausgelobt.
    Die gleichen Zettel waren bereits um den 9.2.2021 in Briefkästen in der Huttenstraße in Moabit gefunden worden.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 26. Februar 2021
    In der Müllerstraße um den U-Bahnhof Rehberge und in angrenzenden Straßen des Afrikanischen Viertels wurden sechs "White Lives Matter"-Sticker der neonazistischen NPD entdeckt und entfernt. Die NPD positioniert sich hiermit für weiße Suprematie und gegen die Black Lives Matter-Bewegung und gegen Schwarze Einwohner*innen und ihre Geschäfte und Lokale in diesem Viertel.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 26. Februar 2021
    auf einer Stele in der Schleusinger Straße wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei sowie der Schriftzug "Skins" entdeckt. Der Buchstabe "S" wurde im Schriftzug als Sigrune geschrieben. Die doppelte Sigrune war in der Zeit des Nationalsozialismus das Emblem der Schutzstaffel (SS). Die Verwendung ist heute gesetzlich verboten.
    Quelle: Bezirksamt / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 26. Februar 2021
    Auf der Marzahner Promenade wurde ein nationalistischer Aufkleber auf einer Informationstafel gefunden.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 26. Februar 2021
    Auf der Warschauer Brücke versammelten sich Feierlustige, extreme Rechte und Verschwörungsideolog*innen zu einem Rave. Aufgerufen hatte u.a. die „Freedom Parade“, deren Anführer Michael B. schon öfter durch Beziehungen zur extremen Rechten aufgefallen war. Gegendemonstant*innen, die auf den rechten Charakter der Veranstaltung aufmerksam machten, wurden von Teilnehmer*innen des Raves bedroht, geschubst, getreten, ohne Maske angeschrien und eines ihrer Plakate wurde zerstört.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 26. Februar 2021
    Auf ein Werbeplakat in der Rummelsburger Straße Höhe Kratkestraße wurden mit schwarzem Edding drei Hakenkreuze geschmiert und entfernt. In der Lincolnstraße Ecke Zachertstraße wurden zwei große graue Hakenkreuze auf einen Altkleider-Container gesprüht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Februar 2021
    In der Zobtener Straße wurde ein Aufkleber von einem extrem rechten Versand verklebt, der gegen die Antifa ist und mit einer rassistischen Darstellung versehen ist.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 26. Februar 2021
    Zwischen der Konrad-Wolf-Straße Hohenschönhausener Tor und Sportforum wurden mindestens 17 Aufkleber mit extrem rechten Inhalten gemeldet. Darunter befanden sich acht Aufkleber der sogenannten Identitären mit vorwiegend rassistischen Motiven ("defend europe", "Festung Europa, macht die Grenzen dicht", "Europa, Jugend Reconquista"), sowie einer vom "III. Weg" und welche mit einem Bezug zu der extrem rechten Hooligangruppe "Kategorie C".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Februar 2021
    In der Warschauer und Revaler Straße wurde eine Stickerserie der rechtsoffenen "Freedom-Parade" entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 26. Februar 2021
    In Britz, hinter dem U-Bahnhof Britz-Süd, griffen drei junge Männer einen Obdachlosen mit Stöcken an. Das Opfer konnte verletzt flüchten.

    Die Angreifer zündeten anschließend dessen Zelt an. Zwei Stunden später zündeten sie außerdem das Zelt einer anderen Person an.
    Quelle: Register Neukölln, BZ Berlin 27.2.2021
  • 26. Februar 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg fuhr der verschwörungsideologische Autokorso durch. Als drei Menschen die Ostseestraße überquerten, schwenkte ein Auto aus und hat versucht die drei Personen anzufahren. Die Personen konnten ausweichen. Sie wurden aus dem Auto heraus als "Scheiß Zecken" beschimpft.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 26. Februar 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg fuhr ein verschwörungsideologischer Autokorso durch. Auf der Ostseestraße standen ein paar Menschen auf dem Bürgersteig und protestierten gegen den Autokorso. Plötzlich lenkte ein Auto auf den Bürgersteig, wo sich die kleine Gruppe von Menschen befand. Die Menschen wichen schnell aus und das Auto rauschte an denen ca. 1m vorbei.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 26. Februar 2021
    Eine Sacharbeiterin des Jugendamts machte wiederholt rassistische Äußerungen über einen Klienten.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 26. Februar 2021
    An einem Gymnasium im Mariendorf wurde während des digitalen Unterrichts in den Bereich geteilte Notizen mehrere Bilder von Hakenkreuzen und durchgestrichenen Regenbogenflaggen geteilt.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 25. Februar 2021
    Am Alexanderplatz wurden zwischen S-Bahnhof und U-Bahnhof zwei "White Lives Matter"-Sticker und ein "Pro Bargeld"-Aufkleber der neonazistischen NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Charlottenburg-Wilmersdorf
  • 25. Februar 2021
    Am Hundeplatz und Parkplatz am Hönower Weg wurden zwei Aufkleber mit anti-schwarz-rassistischen Inhalten vom extrem rechten Versandhandel Politaufkleber gemeldet und entfernt. In der Eggersdorfer Straße wurde zwischen Schule und Sportplatz ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Refugees not Welcome" vom extrem rechten Versand Politaufkleber gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. Februar 2021
    In der Lincolnstraße wurde ein großes grau gesprühtes Hakenkreuz an einem Stromkasten gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden im gesamten Florakiez fast alle Plakate, die an die Opfer des rassistischen, rechten Anschlages in Hanau am 19. Februar 2020 gedachten, zerstört.
    Quelle: Twitter vom 25.02.2021
  • 25. Februar 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurden u.a. an der Tramhaltestelle Buschallee verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einzelne Aufkleber hingen schon länger und waren vergilbt. Andere Aufkleber waren neu und hatten u.a. den Slogan "Refugees not welcome" (Ostfront Versand) oder "III. Weg". Letztere sind runde Selbstdarstellungsaufkleber der neonazistischen Partei III. Weg.
    Quelle: NEA
  • 25. Februar 2021
    Ein 36-jähriger Mann wurde gegen 20:30 Uhr von einem 39-Jährigen vor einem Supermarkt in der Sewanstraße rassistisch beleidigt, mit einem Kopfstoß und Tritten attackiert. Er erlitt Verletzungen am Kopf und Oberkörper.
    Quelle: Polizei Berlin, 26.2.2021
  • 25. Februar 2021
    An einer Rolltreppe am Bhf Zoologischer Garten wurden rassistische NPD Aufkleber entdeckt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 25. Februar 2021
    An der Warschauer Straße in Höhe des RAW-Geländes wurde ein Sticker der extrem rechten Freedom-Parade entdeckt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 25. Februar 2021
    In der Sewanstraße wurden nahe einer Bäckerei mit grünem Edding mindestens drei Hakenkreuze auf ein Regenrohr geschmiert, eines davon auf einen Aufkleber der Antifa.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. Februar 2021
    Auf der Sitzfläche einer Parkbank in Lichtenrade in der Hohenzollernstraße / Ecke Paetschstraße wurden die rechte Schmiererei "Nazizone" und 2 Hakenkreuze mit Edding angebracht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 25. Februar 2021
    Auf dem Naturlernpfad am Eichwerder Steg wurde ein Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • 25. Februar 2021
    Die extrem rechte Partei "Der Dritte Weg" verteilte an Privathaushalte in Frohnau Postwurfsendungen. Darin wurde eine antidemokratische und völkisch-rassistische Kritik an den aktuellen Coronamaßnahmen geäußert sowie mit antisemitischen Bildern gearbeitet, die auf gängige Verschwörungserzählungen rund um die Covid-19-Pandemie anspielen.
    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • 24. Februar 2021
    Auf den Stromkasten in der Rummelsburger Str. Ecke Ribbeker Str wurden mit Wachsstift vier rote Hakenkreuze geschmiert und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. Februar 2021
    Im Ortsteil Mitte in der Nähe des Hauptbahnhofs wurde ein antimuslimisch-rassistischer und einwanderungsfeindlicher Aufkleber des extrem rechten Blogs "PI News" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 24. Februar 2021
    An der Ecke Ruschestraße Frankfurter Allee sprach um 13:00 Uhr eine Person zwei Männer an, die wohnungspolitische Plakate von einer Litfaßsäule abrissen. Die Person wies sie darauf hin, dass dies Sachbeschädigung sei. Daraufhin näherte sich einer der beiden Männer bedrohlich.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Prenzlauer Promenade, Vinetastraße, Neumannstraße, Eschengraben, Thulestraße und Elsa-Brändström-Straße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. die Slogan "Stärke durch Einheit" (JN), "Ich hasse Zecken bis aufs Blut" (Druck 18), "Deutschland uns Deutschen" (III. Weg), "Kriminelle Ausländer raus" (III. Weg), "Asylflut stoppen" (III. Weg), "Die Wahrheit lässt sich nicht zensieren" (JN), "Hier wurde antideutsche Propaganda überklebt" (Druck 18), "Mir stinken die Linken", "Refugees not welcome" (Druck 18) oder "National Revolutionär Sozialistisch" (III. Weg).
    Quelle: NEA
  • 24. Februar 2021
    Im Ortsteil Blankenburg wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. den Slogan "Afrikanische Schweinepest" (+ Bild von Schwarzen Menschen, die in einem Boot sich befinden) sowie "Love your nation Hate Antifa" (Philadelphia Anti Antifa). Ebenso wurde ein Graffiti mit dem Slogan "Fuck Antifa" entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 24. Februar 2021
    An der Eberty-/Straßmannstr. wurde eine Schmiererei "ISLAM RAUS" entdeckt. Es ist der gleiche Schriftzug, der bereits in der Weser-, Jung- und Finowstraße entdeckt wurde. Die Schmiererei ist somit Teil einer größeren Serie.
    Quelle: Partnerschaft für Demokratie Friedrichshain-Kreuzberg
  • 24. Februar 2021
    Ab 18.00 Uhr fand die wöchentliche Kundgebung der rechtspopulistischen, rassistisch-flüchtlingsfeindlichen "Merkel-muss-weg-Mittwoch"-Gruppe des Brandenburger Landtagsabgeordneten Franz Wiese und der Brandenburger AfD vor dem Bundeskanzleramt in der Willy-Brandt-Straße in Tiergarten mit ca. 10 Kundgebungsteilnehmenden statt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 24. Februar 2021
    Ab 12.00 Uhr fand eine verschwörungsideologische Kundgebung am Potsdamer Platz in der Nähe der Mauerreste im Ortsteil Mitte mit ca. 30 Personen statt. Einige Mitorganisator*innen und Teilnehmende kamen aus der extrem rechten Szene. Es wurden NS-verharmlosende Vergleiche geäußert.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 24. Februar 2021
    Am Kino Sojus wurde ein Hakenkreuz mit grüner Farbe geschmiert.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 24. Februar 2021
    Vor einem Supermarkt wurde ein Pärchen von einer Gruppe Jugendlicher LGBTIQ*-feindlich angemacht und provoziert.
    Quelle: AnDi-App
  • 24. Februar 2021
    Eine größere Gruppe Polizist*innen kontrollierte und durchsuchte eine Gruppe Schwarzer Menschen im Schlesischen Busch. Dabei wurde der Inhalt der Rücksäcke der Kontrollierten auf den Boden gekippt und durchwühlt. Einzelne Polizisten schrien und gaben sich in ihrer Körpersprache sehr aggressiv.
    Quelle: Onlinemeldung über Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 24. Februar 2021
    In der U8 kam es zuerst zu einem Streit zwischen zwei Fahrgästen, als einer den anderen auf dessen fehlenden Mund-Nasen-Schutz ansprach.

    Der Mann, der keine Maske trug, beleidigte den anderen daraufhin rassistisch, schlug ihm mit der Faust ins Gesicht und trat danach noch mit dem Fuß gegen dessen Kopf.

    An der Station Leinestr. stieg der Angreifer aus und konnte sich unerkannt entfernen. Der Betroffene erlitt leichte Verletzungen.
    Quelle: Register Neukölln, Polizeimeldung 0434 vom 25.2.
  • 23. Februar 2021
    Am Fahrstuhl des S-Bhf. Köpenick wurde ein etwa handgroßes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. Februar 2021
    Am Treptower Park/ Elsenstr. wurden mehrere rassistische Aufkleber der extrem rechten 1%-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. Februar 2021
    Am Boulevard Kastanienallee wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt, der den Staat Israel verunglimpft.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 23. Februar 2021
    Zwischen U-Bahnhof Friedrichsfelde und Rummelsburger Straße wurden drei Hakenkreuze mit schwarzem Edding auf Laternenpfähle geschmiert und gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. Februar 2021
    Im Ortsteil Wilhelmsruh wurde auf dem S-Bahn Wilhelmsruh ein Aufkleber der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD - JN - entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden auf dem S-Bahnhof Pankow Mitarbeitende der DB Sicherheit als "ausländische Hilfsarbeiter mit gelben Westen" rassistisch bepöbelt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. Februar 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurde an der Tramhaltestelle Buschallee/ Hansastraße auf dem Schaukasten der Slogan "Sieg Heil" sowie zwei Hakenkreuze mit Edding beschmiert. Dies wurde entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 23. Februar 2021
    Zum Schutz der Person wird der Vorfall nicht veröffentlicht.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 23. Februar 2021
    In Hellersdorf-Nord wurde ein neonazistisches Graffiti gemeldet, das einen SA-Führer glorifiziert.
    Quelle: Register ASH
  • 23. Februar 2021
    An der Straße Munsterdamm wurde ein Mann durch einen anderen Mann rassistisch bedroht. Der Täter machte ihm gegenüber das White-Power-Zeichen.
    Quelle: AnDI App
  • 22. Februar 2021
    Das Register Mitte erhielt um 12.30 Uhr eine NS-verharmlosende verschwörungsideologische Hass-Mail.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 22. Februar 2021
    Am 21.02.21 joggten zwei Männer vormittags an der Hermann-Oxfort-Promenade (Wilhelmstadt), als sich ein Radfahrer näherte. Er rief den Männern im Vorbeifahren eine Bemerkung zu und verwendete das N-Wort. Zeug*innen riefen dem Radfahrer ihren Protest gegen diesen Anti-Schwarzen-Rassismus hinterher.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 22. Februar 2021
    Im S-Bhf. Köpenick wurden vier Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Februar 2021
    In der Gehsener Str. wurden drei Aufkleber die gefälschte Wahlwerbung für die Grünen enthielten, entdeckt und entfernt. Dabei wurden rassistische Inhalte benutzt, um die Partei zu diskreditieren.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Februar 2021
    An der Ecke Jungstraße / Scharnweber wurde ein Graffiti "ISLAM RAUS" entdeckt. Es ist der gleiche Schriftzug, der bereits in der Weser - und Finowstraße entdeckt wurde. Die Schmiererei ist somit Teil einer ganzen Serie.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 22. Februar 2021
    Am Eingang zur Agentur für Arbeit in der Janusz-Korczak-Straße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Bezirksamt / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 22. Februar 2021
    Am Tierpark haben für die Bundestagswahl zwei Männer und eine Frau Unterschriften für die rechte Politsekte BüSo gesammelt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. Februar 2021
    In der Normannenstraße wurde auf einen Stromkasten der Spruch "Victorias Salutis" geschrieben, der sich auf "Sieg Heil" bezieht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. Februar 2021
    Am Nöldnerplatz und die Leopoldstraße entlang wurden mehrere Aufkleber von "3. Weg" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. Februar 2021
    In der Nähe eines Supermarkts in der Rüdigerstraße wurde mit Kreide der Schriftzug "Die Nazis sind zurück. Heute tragen sie Maske" angebracht, der einen verharmlosenden Bezug zwischen Pandemie und der NS-Zeit herstellt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Prenzlauer Promenade und Umgebung Plakate der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. den Slogan "Gesunde Familien - statt Homopropaganda".
    Quelle: NEA
  • 22. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Neumannstraße ein Graffitti mit dem Slogan "Antifa Dreck" an einer Häuserwand entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 22. Februar 2021
    Am Wesphalweg/Prühstr. in Mariendorf wurden 'III. Weg'-Aufkleber mit dem Schriftzug "Hanau das war erst den Anfang" entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 22. Februar 2021
    Auf dem Alexanderplatz wurde ein auffälliger Fahrradfahrer gesehen, der eine große Fahne mit aufgedruckten Flammen und im Kreis geschrieben, "V for Vendetta", an seinem Fahrrad angebracht hatte. Diese Fahnen wurden von Anhängern der rassistischen Verschwörungsideologie des "Grüßen Austauschs" auf rassistischen Demos im letzten Jahr häufiger benutzt. Überdies waren an seinem Fahrradanhänger ein antimuslimisch-rassistisches Plakat und mehrere "Merkel muß weg"- und Corona-Leugnungs-Aufkleber angebracht.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 21. Februar 2021
    An der Ecke Hasselwerderstr./ Fließstr. wurde ein Hakenkreuz an einem Stromkasten entdeckt.
    Quelle: Onlinemeldung über Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 21. Februar 2021
    Rund um den Germanenplatz verteilten Mitglieder der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg rassistische Flyer.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 21. Februar 2021
    Wieder verteilte eine Neonazi-Kleinstpartei in Nordneukölln Flyer, dieses Mal wieder im Richardkiez.

    Zeug*innen sehen die Gruppe bei S-Bahn-Hermannstr. und erkennen darunter einen der Hauptverdächtigen der Neuköllner Angriffsserie.
    Quelle: Register Neukölln
  • 21. Februar 2021
    An ein Plakat am Unfallkrankenhaus in Biesdorf, das für pflegerische Berufe wirbt, wurde eine antimuslimische Parole geschmiert.
    Quelle: Augenzeug:in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 21. Februar 2021
    In der Müggelstraße, nördlich des Traveplatzes, wurde ein rechter, verschwörungsideologischer Sticker eines extrem rechten Onlinehandels aus Halle entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 21. Februar 2021
    An der Lichtenberger Brücke und an der Parkaue wurden jeweils ein rassistischer Aufkleber des extrem rechten Politikers Tommy Frenck gemeldet und entfernt. In der Bürgerheimstraße wurden zwei Aufkleber mit Motiven gegen die Antifa gemeldet. Einer davon enthält eine rassistische Darstellung schwarzer Menschen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Februar 2021
    Am Eingang der HTW in der Treskowallee, an der zugehörigen Bushaltestelle und an einem Unabhängigen Jugendzentrum wurde jeweils ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels mit anti-Schwarz-rassistischem Motiv gemeldet und entfernt.
    Quelle: UJZ
  • 21. Februar 2021
    In Alt-Hohenschönhausen verteilte ein extrem rechter Aktivist die geschichtsrevisionistische Zeitungen in Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Februar 2021
    In der Zossener Straße wurde ein extrem rechtes Graffiti entdeckt. Das Graffiti richtet sich gegen politische Gegner:innen. Im vergangenen Jahr wurde an der gleichen Stelle ein Graffiti der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" angebracht. Dieses wurde innerhalb kürzester Zeit von Antifaschist:innen entfernt. Mit der neuen Schmiererei werten die Neonazis politische Gegner:innen ab.
    Quelle: Register ASH
  • 21. Februar 2021
    Über einen Zeitraum von einem Jahr hinweg kommt es wiederholt zu rassistischen Übergriffen gegen eine Kinderbetreuung in Wilmersdorf durch einige Bewohner*innen des Hauses. So wurden Eltern, Kinder und Mitarbeiter*innen der Einrichtung mit rassistischen Sprüchen angegriffen, es wurde Müll vor die Tür geworfen und wiederholt wurden Kinderwagen zerstört. Das Datum entspricht dem Datum der Meldung der Vorfälle.
    Quelle: Register CW
  • 21. Februar 2021
    An der Oranienburger Chaussee in Frohnau entwendeten Unbekannte, in der Nacht gegen 01.30 Uhr, eine Bronzefigur eines unbekleideten zwölfjährigen Jungen der Bildhauerin Dorothee Rätsch. Das unter Denkmalschutz stehende Haus wurde von Annemarie Wolff-Richter geleitet, die 1933 von den Nazis vertrieben und 1945 in einem Konzentrationslager in Kroatien ermordet wurde. Die Figur sollte an das Kinderheim erinnern. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt ermittelt wegen schweren Diebstahls von Kunstgegenständen und sakralen Gegenständen mit antisemitischem Hintergrund.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0408 vom 21. Februar 2021, RAZ
  • 20. Februar 2021
    Ab 11.00 Uhr fand eine an diesem Tag erste Reichsbürger*innen-Kundgebung am Platz der Republik mit ca. 25 Teilnehmenden statt. In Reden wurden NS-verharmlosende Vergleiche angestellt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 20. Februar 2021
    Von 15.00-17.00 Uhr fand eine an diesem Tag zweite Reichsbürger*innen-Kundgebung und extremen Rechten am Platz der Republik mit ca. 30 Teilnehmenden statt. In Reden wurden NS-verharmlosende Vergleiche angestellt. Es wurden Reichskriegsflaggen mitgeführt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 20. Februar 2021
    An einer Gendenktafel in der Brunnenstraße 41 für Minna Schwarz und das Minna-Schwarz-Heim wurde eine israelbezogene anisemitische Schmiererei entdeckt. Minna Schwarz, Mitgründerin des ersten Frauenvereins der jüdischen Loge Bnai Brith, hatte an dieser Stelle ein Mütter- und Kleinkinderheim, eine Mütterberatungsstelle und ein Altenheim eingerichtet. Ab 1940 wurde das Haus zur erzwungenen Sammelunterkunft für aus ihren Wohnungen vertriebene Berliner Jüdinnen und Juden, von dem aus über 100 Bewohner*innen von den Nationalsozialisten in die Vernichtungslager deportiert wurden.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 20. Februar 2021
    Am Abend wurde eine junge Antifaschistin am S-Bhf. Friedrichshagen von zwei jungen Männern beschimpft. Diese näherten sich ihr bedrohlich nahe und klebten neben sie Aufkleber mit der Aufschrift "Anti-Antifa". Als sie in die Bahn stiegen, zeigte einer der Beiden den Hitlergruß. Die Betroffene wurde bereits einen Tag zuvor von denselben Personen beschimpft und bedroht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Februar 2021
    Rund um und im S-Bhf. Friedrichshagen wurden ca. 10 Hakenkreuze entdeckt.

    Am S-Bhf. Friedrichshagen wurde in der S-Bahn ein Aufkleber, der den Ku-Klux-Klan bewarb, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Februar 2021
    In der Rupprecht und Eitelstraße, sowie in der Wönnichstraße wurden mehr als zehn Aufkleber von "3. Weg" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Februar 2021
    In der Sandinostraße wurde ein Aufkleber der NPD mit der Aufschrift "Nein zur Zwangsimpfung" gemeldet und entfernt. In der Konrad-Wolf-Straße auf der Höhe des Hohenschönhausener Tors wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhändlers mit einem Antifa-feindlichen Motiv über einen Aufkleber geklebt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Februar 2021
    An ein Fallrohr in der Margaretenstraße wurde mit schwarzem Edding ein Hakenkreuz geschmiert. Ein weiteres wurde auf einem Zaunpfosten am Sportplatz in der Rummelsburger Straße gemeldet. Beide wurden wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Februar 2021
    Ein bekannter extrem rechter Aktivist verteilte in Neu-Hohenschönhausen Flyer gegen Geflüchtete und Migrant*innen in Deutschland.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Februar 2021
    In der Kaskelstraße wurde an eine Hauseingangstür ein Q mit weissem Edding geschmiert. Es bezieht sich auf die strukturell antisemitische Verschwörungstheorie QAnon.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Prenzlauer Promenade und Thulestraße verschiedene Aufkleber der neonazistischen Partei "III. Weg" entdeckt und entfernt. Diese trugen den Slogan "Härtere Strafen für Kinderschänder", "Arbeit adelt", "Deutschland uns Deutschen", "National revolutionär sozialistisch" und "Volkstod stoppen". Darüber hinaus wurden andere rechte Aufkleber u.a. mit den Slogan "Freiheit für Deutschland" oder "Kein Verbot für Schwarz weiß rot" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 20. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Ossietzkystraße und Wolfshagener Straße selbstbeschriebene Aufkleber mit den Slogan "Kommies kremieren" oder "Blonde Bestien" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 20. Februar 2021
    Ein extrem rechter Aufkleber wurde bei Alt-Rudow entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 20. Februar 2021
    In einem Hausdurchgang in der Carola-Neher-Straße wurde eine Rune geschmiert, die im Nationalsozialismus als Zeichen verschiedener Organisationen getragen wurde.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 20. Februar 2021
    Mehrere Personen, die am Kastanienboulevard mit mehrsprachigen Plakaten für einen Volksentscheid warben, wurden von zwei Männern rassistisch angepöbelt. Dabei wurde den Plakatierer:innen gesagt, dass es schon "genügend Ausländer" gäbe und man, sinngemäß, nicht in anderen Sprachen plakatieren solle.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 20. Februar 2021
    Beim verschwörungsideologischen Schweigemarsch wurden Journalist*innen massiv beleidigt, z.T. auch sexistisch. Ein bekannter Rechtsextremist kündigte eine*r Journalist*in an, ihr einen Hausbesuch abzustatten.
    Quelle: Meldung über Twitter, Register Mitte
  • 20. Februar 2021
    Zwei antisemitische und verschwörungsideologische Sticker wurden am Sahara-Imbiss am S-Bhf Schöneberg entdeckt. Die Sticker stammen von dem neonazistischen Versand ‚Druck18'.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 20. Februar 2021
    An der Bushaltestelle Heidelbergerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Februar 2021
    Erneut verteilten Neonazis im Norden Neuköllns Flyer. Dabei hinterließen sie auch rassistische Propaganda am Kanal, wo sie die Namen der Ermordeten von Hanau übermalten und stattdessen antimuslimisch-rassistische Parolen schmierten. Gesichtet wurden sie ebenfalls bei einer Foto-Aktion wo sie sich mit Transparent bei einem Spielplatz aufstellten.
    Quelle: Register Neukölln
  • 20. Februar 2021
    In der Turmstraße und angrenzenden Straßen in Moabit wurden mindestens sieben Plakate zum Gedenken an die Opfer des rassistischen Anschlag in Hanau abgerissen oder eingerissen und zerstört.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 19. Februar 2021
    Gegen 1.10 Uhr wurde ein 62-jähriger Mann von Polizeieinsatzkräften dabei beobachtet, wie er an den Rathauspassagen in der Rathausstraße ein Werbeschild an einem Bauzaun mit einem Hakenkreuz beschmierte. Am Eingangsbereich stellten die Beamt*innen vier weitere Hakenkreuze fest. Ein weiteres Hakenkreuz wurde auf einem Tisch einer Eisdiele in der Gontardstraße entdeckt, wo der Mann zuvor längere Zeit gesessen hatte.
    Der 62-Jährige war bereits mehrfach Tatverdächtiger in Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.
    Quelle: Polizeimeldung vom 19.02.2021
  • 19. Februar 2021
    Der wegen Shoah-Leugnung aus dem Berliner Schuldienst entlassenen extrem rechte sogenannte "Volkslehrer" und Videoblogger Nikolai Nerling spazierte durch Moabit an Migrantifa-Plakaten vorbei, ließ sich dabei filmen und verbreitete auf seinem Media-Kanal eine Kampfansage und Drohung gegen die Migrantifa: "Es wird keine friedliche Lösung geben. Die Kommunisten haben sich zum Ziel gesetzt, uns Deutsche auszurotten. Es wird zu einem blutigen unangenehmen Höhepunkt noch kommen."
    Quelle: Registerstelle Mitte, Twitter
  • 19. Februar 2021
    Der wegen Shoah-Leugnung aus dem Berliner Schuldienst entlassenen extrem rechte sogenannte "Volkslehrer" und Videoblogger Nikolai Nerling filmte am Leopoldplatz im Wedding Teilnehmende einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des rassistischen Anschlags in Hanau.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 19. Februar 2021
    Erneut wurden von einer Neonazi-Kleinstpartei in Nordneukölln Flyer verteilt. Dieses Mal waren Häuser in der Sonnenallee betroffen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 19. Februar 2021
    An einem Stromkasten vor der Neuen Nationalgalerie in der Potsdamer Straße im Ortsteil Tiergarten wurde ein sexistischer Anti-Antifa-Aufkleber von "Ansgar Aryan" entdeckt und entfernt. "Ansgar Aryan" ist ein von Neonazis mit engen Verbindungen zur NPD betriebener Versandhandel mit eigener Modemarke für einschlägige Szenekleidung aus Thüringen.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 19. Februar 2021
    Am Abend wurde am Elcknerplatz eine junge Antifaschistin aufgrund des Motivs auf ihrem Pullover von sieben jungen Männern beschimpft, mit Gewalt bedroht und verfolgt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. Februar 2021
    Im S-Bhf. Lichtenberg wurde ein Hakenkreuz mit schwarzem Edding auf ein Schild geschmiert und wieder entfernt. An ein Fallrohr in der Magaretenstraße wurden zwei Hakenkreuze mit schwarzem Edding geschmiert und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Februar 2021
    An ein Eingangstorgitter an der Frankfurter Allee in der Nähe zum U-Bhf. Magdalenenstraße wurden sechs Hakenkreuze mit schwarzem und braunem Edding angebracht und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Februar 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in der Stargarder Straße eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt und kreativ verfremdet.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 19. Februar 2021
    An der Ecke Donaustr. wurde ein Sticker mit antisemitischem Inhalt entdeckt. Er stammte von einer Neonazi-Kleinstpartei, die seit mehreren Wochen verstärkt auch im Norden Neuköllns Flyer verteilten.
    Quelle: Register Neukölln
  • 18. Februar 2021
    Auf der Fischerinsel im Ortsteil Mitte wurde erneut ein Anti-Antifa-Graffiti entdeckt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 18. Februar 2021
    In der Zehdenicker Straße im Ortsteil Mitte wurde ein Plakat zur Erinnerung an die Opfer des extrem rechten Attentats in Hanau abgerissen. Außerdem wurde ein antifaschistischer Sticker mit der Aufschrift "Den Nazis keine Mitte" durch das Ausreißen des "k" in Nazipropaganda verwandelt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 18. Februar 2021
    An einen Discounter in der Wildenbruchstr. wurden die Schriftzüge "FICK AFA"; "AHM" und "FASHO" gesprüht.

    Unter dem Kürzel "AHM", das für "Antifa-Hunter-Miliz" steht, kam es in den vergangenen Monaten mehrfach zu Todesdrohungen gegen Antifaschist*innen. Zudem tauchen im ganzen Kiez die Kürzel auf.

    Auch im angrenzenden Neukölln und Lichtenberg gab es die selben Schriftzüge.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. Februar 2021
    Um 0.05 Uhr beobachtete eine Passantin, wie etwa neun Securitys eine Person of Colour aus dem Ausgang Markgrafendamm brachten. Sie unterstellten ihm Straftaten (Randalieren, Beleidigen) und behandelten ihn grob. Ein Security schubste den Mann gegen die Glasscheibe der Bushaltestelle, die etwa einen Meter entfernt war. Die Passantin erstattete Anzeige bei der Polizei.
    Quelle: Berliner Register
  • 18. Februar 2021
    An der Ecke Wilmersdorfer Str./ Goethestr. in Charlottenburg fand ein Infostand des „Nachbarschaftsdialoges Charlottenburg“ statt. In den verteilten Zeitschriften wurden u.a. NS-verharmlosende und verschwörungsideologische Aussagen gemacht.
    Quelle: Register CW
  • 18. Februar 2021
    In einem Briefkasten in der Skalitzer Straße, nahe Kottbusser Tor, wurden Flyer der IB entdeckt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 18. Februar 2021
    Eine Anwohnerin entdeckte und entfernte an einem Geldautomaten in der Mainzer Straße ein geschmiertes Hakenkreuz.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 18. Februar 2021
    Am Südausgang des U-Bhf. Friedrichsfelde wurden 5 Hakenkreuze an dem Büdchen gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. Februar 2021
    In der Wallensteinstraße wurde ein Aufkleber des "3. Weg" auf einem Verkehrsschild gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. Februar 2021
    In der Sitzung der Lichtenberger BVV sprach ein AfD-Abgeordneter zum Antrag zur Rekommunalisierung der Schulreinigung über zusätzliche Mittel in Millionenhöhe für "nichtfunktionierende Integration" und "Unterstützung von Schlepperbanden", anstatt dass diese in Schulreinigung investiert würden. Damit wird absichtlich ein flüchtlingsfeindlicher Zusammenhang konstruiert.
    Quelle: Moblie Beratung gegen Rechtsextremismus
  • 18. Februar 2021
    Im Ortsteil Karow wurden verschiedene rechte Aufkleber und Sprühereien entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. die Slogan "Fuck Antifa", "Gedenken Dresden", "Für Verein und Vaterland" (JN) oder "Kampfsport statt Kiffen" (NPD)
    Quelle: NEA
  • 18. Februar 2021
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Aufkleber der neonazistischen Partei III. Weg und NPD sowie deren Jugendorganisation JN entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. den Slogan "Kampf den Feinden von Volk und Nation" (III. Weg), "Wir suchen dich" (JN) oder "Wir halten Kurs" (NPD).
    Quelle: NEA
  • 18. Februar 2021
    Ein älterer Schwarzer, US-Amerikanischer Kunde eines Rewe-Supermarktes wurde, weil er sich kurz im Laden hinsetzte, von den Supermarkt-Securities obdachlosenfeindlich angegangen und grob aus dem Laden gebracht. Er konnte seinen Einkauf nicht tätigen und die Securities riefen die Polizei ohne ihn anzuhören. Fünf Polizeibeamte brachten daraufhin den Bertroffenen in einen separaten Raum und misshandelten ihn. Sie führten dem Betroffenen u.a. einen Splitterbruch am Bein bei. Eine Unterstützerin machte den Fall öffentlich und startete einen Spendenaufruf für die entstandenen Behandlungskosten im Krankenhaus – die Kosten warten bereits nach wenigen Tagen gedeckt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 18. Februar 2021
    Erneut entdeckten Bewohner*innen in Nord-Neukölln Flyer von einer Neonazi-Kleinstpartei in Briefkästen. Dieses Mal waren wieder Straßen in der Nähe von S-Bahn Sonnenallee betroffen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 17. Februar 2021
    Ab 12.00 Uhr fand eine verschwörungsideologische Kundgebung am Potsdamer Platz in der Nähe der Mauerreste im Ortsteil Mitte mit ca. 20 Personen statt. Einige Mitorganisator*innen und Teilnehmende kamen aus der extrem rechten Szene. Es wurden NS-verharmlosende Vergleiche geäußert.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 17. Februar 2021
    Ab 18.00 Uhr fand die wöchentliche Kundgebung der rechtspopulistischen, rassistisch-flüchtlingsfeindlichen "Merkel-muss-weg-Mittwoch"-Gruppe des Brandenburger Landtagsabgeordneten Franz Wiese und der Brandenburger AfD vor dem Bundeskanzleramt in der Willy-Brandt-Straße in Tiergarten mit ca. 10 Kundgebungsteilnehmenden statt. In einer Rede wurde ein syrisch-stämmiger Grünen-Politiker angegriffen.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 17. Februar 2021
    Gegen 17 Uhr kontrollierten mehrere Polizist*innen Personen, die ihren Treffpunkt im Görlitzer Park haben. Sie gaben ihnen Papier, worauf sie ihren Naman schreiben sollten. Dann sollten sie sich mit dem Papier in eine Reihe stellen und die Polizei fotografierte das. Eine betroffene Person fotografierte die Nummernschilder und Dienstnummern der Polizei. Daraufhin sollte er sich die Schuhe ausziehen, obwohl der Boden sehr matschig war. Als er sich nach unten beugte, riss ihm ein Polizist die Arme nach hinten, um ihm Handschellen anzulegen. Der Mann fiel nach vorne über auf eine Steinmauer und verletzt sich. Die Polzist*innen lachten. Als der Mann aufstehen wollte, fiel er erneut und verletzte sich wieder. Die Polizei half nicht und ließ ihn im Schlamm liegen. Ein Freund musste ihm helfen, sich auf die Bank zu legen und insestierte, einen Krankenwagen zu rufen. Der Mann wurd ins Krankenhaus gebracht. Es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 17. Februar 2021
    Erneut wurde von einer Neonazi-Kleinstpartei geflyert. Dieses Mal waren Häuser rund um den Hermannplatz und das Reuterkiez bzw. auch viele Seitenstraßen der Sonnenallee und der Karl-Marx-Str. betroffen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 17. Februar 2021
    Bei einem verschwörungsideologischen, rechten Autocorso auf der Frankfurter Allee ließ ein Teilnehmer des Corsos bewusst einen protestierenden Fahrradfahrer auf seinen Autoanhänger auffahren und riskierte damit die (schwere) Verletzung des Fahrradfahrers. Im Vorfeld hatte ein Journalist berichtet, dass Presse von einem Teilnehmenden an ihrer Arbeit gehindert wurde. Während des Autocorsos relativierten Redner*innen den Holocaust.
    Quelle: Twitter
  • 17. Februar 2021
    In der Nöldnerstraße wurde an einer Baustelle ein extrem rechter "Politaufkleber" gegen "Lügenpresse" gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. Februar 2021
    Im Tierparkcenter wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Refugees not Welcome" vom extrem rechten Versandhandel Politaufkleber gemeldet und entfernt. In der Nähe hatte außerdem jemand einen Galgen gezeichnet und dazu "MRKL" geschrieben, was sich gegen Angela Merkel als politische Gegnerin richtet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. Februar 2021
    Im Umfeld des Storchenhofs wurde das Auto einer Schwarzen Familie mit einem Aufkleber ("Go back [N-Wort]") beklebt. Es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. Februar 2021
    Im Ortsteil Blankenburg wurden zwischen S-Bahnhof Blankenburg und Krugstege mehrere rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "N*[Wort] back to Africa" (selbstgemacht), "Go Back N*[Wort]" (selbstgemacht), "FCK Antifa" sowie die Sprüherei "Scheiß Antifa".
    Quelle: NEA
  • 17. Februar 2021
    An die Fensterscheiben eines Ladens am Mexikoplatz wurden "Judensterne" gemalt.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 16. Februar 2021
    An einer Haltestelle in der Bahnhofstr. gegenüber dem Einkaufszentrum wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Februar 2021
    In der Pestalozzistraße in Charlottenburg wurden mehrere Aufkleber des extrem rechten Magazins "Compact" entdeckt. In unmittelbarer Nähe dazu befanden sich auch "Querdenken" Aufkleber.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 16. Februar 2021
    Am U-Bahnhof Karl-Marx-Str. wurden dort per Stencil angebrachte Gesichter der Ermorderten des Anschlags in Hanau durchgestrichen.
    Quelle: Register Neukölln, via twitter
  • 16. Februar 2021
    Erneut wurde von einer Neonazi-Kleinstpartei in Nordneukölln geflyert. Betroffen waren dieses Mal Straßen rund um das Schillerkiez und Richtung Leinestr. und Emser Str.

    Neben Flyern zu angeblichem Linksterrorismus waren auch Verschwörungsmythen zur aktuellen Pandemie beigelegt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 16. Februar 2021
    Anwohner*innen entdeckten und entfernten mehrere antisemitische Plakate zu Bill Gates in Alt-Stralau und am Ostkreuz.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 16. Februar 2021
    Auf einer Werbetafel mit dem Hinweis des Landes Berlin, Maske zu tragen, wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 16. Februar 2021
    In der Rummelsburger Straße, Lincolnstraße, Wönnichstraße und Volkradstraße wurden 30 gemalte Hakenkreuze gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Februar 2021
    In der Fischerstraße, gegenüber des Oberstufenzentrums, wurde ein flüchtlingsfeindlicher Aufkleber ("Es wird Zeit zu gehen") gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Februar 2021
    Auf eine Werbetafel in der Alten Hellersdorfer Straße wurde Werbung für extrem rechte und verschwörungsideologische Medien mit schwarzem Edding geschmiert.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 16. Februar 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde eine Streetart auf der Bösebrücke antsemitisch umgestaltet. Ein gemaltes Mädchen wurde mit weißer Farbe ein Davidstern auf dem Kopf und eine Spritze auf den Unterarm gemalt.
    Quelle: RIAS
  • 15. Februar 2021
    Im Studierendenwohnheim in der Fraunhoferstraße in Charlottenburg wurde erneut ein Hakenkreuz entdeckt, das in den Fahrstuhl geritzt wurde. Das genaue Datum ist nicht bekannt.
    Quelle: Register CW
  • 15. Februar 2021
    Eine Neonazi-Kleinstpartei verteilte erneut in Nordneukölln Flyer, dieses Mal in mehreren Häusern im Richardkiez und rund um den Böhmischen Platz.

    Sie klingelten und gaben sich als Paketdienste aus und hinterließen die Flyer in den Briefkästen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 15. Februar 2021
    In der Kreutziger Ecke Boxhagener Straße sowie an der Bushaltestelle Boxhagener Platz wurden Sticker mit Vermerk auf eine transfeindliche Homepage entdeckt und entfernt. Es handelte sich um Sticker von transsexklusiven radikalen Feministinnen.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 15. Februar 2021
    Im U-Bahnhof ft wurde ein Hakenkreuz an die Wand geschmiert.
    Quelle:
  • 14. Februar 2021
    Auf dem Parkplatz der Netto in der Kaulsdorfer Str. wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt. Auf diesem wurden Grenzkontrollen gefordert und in rassistischer Weise ein Ende der "Überfremdung" gefordert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. Februar 2021
    Auf der Fischerinsel im Ortsteil Mitte wurden zwei Anti-Antifa-Graffitis entdeckt.
    Quelle: Register Charlottenburg/Wilmersdorf
  • 14. Februar 2021
    Im Neuen Feldweg wurden mehrere Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" "gegen Überfremdung" gefunden und entfernt.
    Quelle: UJZ
  • 14. Februar 2021
    Im S-Bhf. Friedrichsfelde Ost wurde ein antimuslimischer Aufkleber des extrem rechten "Politaufkleber"-Versands gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Februar 2021
    Ein ehemaliger Funktionär von "Pro Deutschland" verteilte in der Zingster Straße Flugblätter eines extrem rechten Internetportals.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Februar 2021
    Im Ortsteil Blankenburg wurde in der Bahnhofstraße ein rassistischer Aufkleber mit dem Slogan "N*[Wort] back to Africa" (selbstgemacht) entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 14. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow war auf der Rückseite eines Busses der Linie 255 in Richtung Weißensee ein Hakenkreuz in den Schnee gemacht wurden. Dieses wurde von weitem beim vorbei Fahren entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 13. Februar 2021
    Am Rüdesheimer Platz in Wilmersdorf wurde im U-Bahnhof ein rassistisches Plakat entdeckt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 13. Februar 2021
    Von 15.00-17.00 Uhr fand eine an diesem Tag zweite Reichsbürger*innen-Kundgebung am Platz der Republik mit ca. 45 Teilnehmenden statt. In Reden wurden NS-verharmlosende Vergleiche angestellt. Es wurden Reichskriegsflaggen mitgeführt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 13. Februar 2021
    Ab 11.00 Uhr fand eine an diesem Tag erste Reichsbürger*innen-Kundgebung am Platz der Republik mit ca. 20 Teilnehmenden statt. In Reden wurden NS-verharmlosende Vergleiche angestellt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 13. Februar 2021
    Gegen 9.50 Uhr wurde eine 35-jährige Mutter und ihre vierjährige Tochter in der in der Oudenarder Straße von einem unbekannten Mann rassistisch und sexistisch beleidigt. Zudem versuchte der Mann, sie zu bespucken. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
    Quelle: Polizeimeldung vom 14.02.2021
  • 13. Februar 2021
    Als letzter Redner auf einem von AfD-nahen Kreisen organisierten verschwörungsideologischen Aufmarsch trat ein als Merkel verkleideter Teilnehmer auf, der die Fahne Israels auf der Mütze trug und die antisemitische Verschwörungserzählung verbreitete, die Kanzlerin sei jüdisch oder mindestens Instrument von Zionisten.
    Quelle: Friedensdemo-Watch, Twitter #1302
  • 13. Februar 2021
    Ab 13.00 Uhr fand ein von AfD-nahen Aktivist*innen und AfD-Politiker*innen, wie der AFD-Mitarbeiterin Leyla Bilge, organisierter verschwörungsideologischer Aufmarsch vom Neptunbrunnen am Alexanderplatz durch Mitte statt, der zu Spitzenzeiten etwa 150 Teilnehmende mobilisieren konnte. Im Kreis der Teilnehmenden mischen sich AfD- und "Querdenken"-Anhänger*innen, darunter viele AfD-Abgeordnete aus Berlin und Brandenburg, aber auch bekannte NPD-Kader, Reichbürger*innen und BärGiDa-Aktivisten. Der Kreis der Organisator*innen hatte 2018 bereits drei rassistische Aufmärsche - zwei "Frauenmärsche" und einen gegen den UN-Migrationspakt - organisiert. Als der Aufmarsch am Holocaust-Mahnmal vorbeizog, wurde das Lied "Märkische Heide" gespielt, in dem die Zeile "Heil Dir, mein Brandenburger Land" gesungen wird. Das Lied ist völkische Tradition und wurde bei SS, Wehrmacht, HJ und SA gesungen. Am Steuer des Wagens mit der Lautsprecheranlage saß Andreas Wild, früheres Mitglied der Berliner AFD-Fraktion. Die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe nannte in Ihrer Rede Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie "diktatorisch" und setzte sie mit dem Nationalsozialismus gleich.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Berlin gegen Nazis, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA), Friedensdemo-Watch, Twitter #b1302
  • 13. Februar 2021
    Am Rande des verschwörungsideologischen AfD-Aufmarschs fanden acht Übergriffe von Teilnehmenden gegen Journalist*innen statt, die körperlich bedrängt, bedroht, beleidigt und in einem Fall massiv mit körperlicher Gewalt bedroht wurden.
    Quelle: Verdi
  • 13. Februar 2021
    Eine extrem rechte Gruppierung tauschte ein Werbeplakat aus und ersetze es durch eine gefälschte Kampagne.

    Das originale Plakatmotiv thematisiert LGTBIQ*-feindliche Vorfälle. Das gefälschte Plakat ersetzte den Inhalt durch rassistische Botschaften.
    Quelle: Register Neukölln, via twitter
  • 13. Februar 2021
    In der Liststraße Ecke Marksburgstraße wurden Aufkleber gegen "Lügenpresse" des extrem rechten Politaufkleber-Versands gefunden.
    Quelle: UJZ
  • 13. Februar 2021
    An einen Tagestreff für Obdachlose in der Nähe des S-Bhf. Lichtenberg wurden 7 Hakenkreuze geschmiert. Ein weiteres Hakenkreuz wurde mit schwarzem Edding vor dem Aufzug des U-Bhf Lichtenberg an eine Kachel geschmiert.
    Quelle: Register Kreuzberg-Friedrichshain
  • 13. Februar 2021
    In der Moldaustraße wurde auf ein Trafohäuschen mit schwarzer Schrift das Graffitto "Rache für Hess" angebracht und gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Februar 2021
    Ein ehemaliger Funktionär von "Pro Deutschland" verteilte in Alt-Hohenschönhausen extrem rechte Zeitungen in Anwohner*innen-Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Februar 2021
    Zwischen Hubertusstraße und Ruschestraße wurden mehr als 25 Aufkleber mit extrem rechten Inhalten gemeldet, die gezielt über Aufkleber der Antifa ("Antifaschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen", "Mir stinken die Linken") geklebt worden sind. Inhaltlich waren dies Aufkleber mit rassistischen, transfeindlichen und gegen die Antifa gerichteten Inhalten vom extrem rechten Versand Politaufkleber und weiteren Stickern vom Ostfront Versand sowie "1 Prozent".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Februar 2021
    Am Monimboplatz wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Refugees not welcome" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Februar 2021
    Im Ortsteil Weißensee in der Straße Am Steinberg Ecke Prenzlauer Promenade wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan " Corona beweist: Globalisierung tötet!" (III. Weg), "Freiheit für Deutschland", "Refugees not welcome", "Kommunismus ist keien Meinung, sondern ein Verbrechen" (Druck 18).
    Quelle: NEA
  • 13. Februar 2021
    Am 13.02.2021 wurde der Hausflur des Hausprojekts "Jagow 15" erneut mit dem NS-verherrlichenden Schriftzug "Arbeit macht frei" beschmiert. Der Vorfall ereignete sich gegen 17:00 Uhr. Wie auch beim vorausgegangenen Vorfall vom 31.01.2021 (1) wurde goldene Graffiti-Farbe verwendet.
    (1) https://berliner-register.de/vorfall/spandau/ns-verherrlichende-schmiere...
    Quelle: Bürger*innen-Meldung
  • 12. Februar 2021
    Etliche Autos im Korso waren nach Zeug*innenberichten mit verschwörungsideologischer, antisemtischer und sonstiger Neonazipropaganda beklebt. Wie Dokumentationen von Teilnehmer*innen auf verschiedenen Internetseiten und -plattformen zu entnehmen war, hielt der Anmelder des rechten, verschwörungsideologischen "Autocorso Ost" auf der Abschlußkundgebung am Straußberger Platz eine Ansprache, in der er der Politik unterstellte, der Lockdown wäre vorsätzlich und eine Straftat und er sprach die Drohung aus, mit den Verantwortlichen werde am Ende noch abgerechnet. Außerdem wurde sich dafür bedankt, daß einige Polizist*innen gerne den Autocorso schützend begleiten und man sich schon auf ein Wiedersehen bei den nächsten geplanten Demos in Berlin freue.

    Der Endpunkt Strausberger Platz ist seit Anfang Februar strategisch gewählt. Man möchte dahin, wo der meiste Protest vermutet wird. In Livestreams hieß es in Interviews immer wieder, dass hier ja die Linken und die "Chaoten in der Rigaer" wohnen. Man möchte mögliche Straftaten der "Schlafschafe und Impfverseuchten" aufdecken.

    Der "Ostcorso" wurde schnell beliebter als der "Westkorso", da er auch von bekannten Vertretern rechten Parteien beworben und unterstütz wurde.
    Quelle: Youtube u. a.
  • 12. Februar 2021
    Im S-Bhf. Lichtenberg wurde ein Aufkleber vom "3. Weg" auf ein Schild geklebt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. Februar 2021
    Im Umfeld des S-Bhf. Betriebsbahnhof Rummelsburg, in der Dolgenseestraße und in der Münsterlandstraße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber des "Politaufkleber"-Versands ("Festung Europa", "Antifa nach Afrika", "Flüchten sie bitte weiter", "Es wird Zeit zu gehen", "Werde Abschiebehelfer", "Kein Geld für Wirtschaftsflüchtlinge") gefunden und entfernt. Zudem wurden mehrere Hakenkreuze entfernt. Weitere Hakenkreuze in der Rummelsburger Straße Ecke Volkradstraße (3), Zachertstraße (4) und Weitlingstraße (9) wurden beseitigt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. Februar 2021
    Im Stadtpark Lichtenberg sowie in der Nähe (Normannenstraße Ecke Ruschestraße) wurde jeweils ein Aufkleber mit der Aufschrift "Refugees not welcome" von einem extrem rechten Versand gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. Februar 2021
    An der Bushaltestelle vor dem Bahnhof Zoologischer Garten in Charlottenburg wurde ein Aufkleber der NPD und ein mit Edding geschriebener Schriftzug "Corona-Lüge" entdeckt.
    Quelle: www.hass-vernichtet.de
  • 11. Februar 2021
    Am Busbahnhof Schöneweide wurden an einem Haltestellenschild zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer davon richtete sich gegen Antifaschist*innen, der andere gegen ein Verbot der Reichsflagge.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. Februar 2021
    An der Ecke Wilmersdorfer Str./ Goethestr. in Charlottenburg fand ein Infostand des „Nachbarschaftsdialoges Charlottenburg“ statt. In den verteilten Zeitschriften wurden u.a. NS-verharmlosende und verschwörungsideologische Aussagen gemacht.
    Quelle: Register CW
  • 11. Februar 2021
    In der Wühlischstraße wurde ein „Q-Anon“ Sticker von einem extrem rechten Onlinehandel aus Halle entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 11. Februar 2021
    Auch am 11.2. fanden Bewohner*innen in Nordneukölln Propaganda-Flyer einer Neonazi-Kleinstpartei in ihren Briefkästen. Betroffen waren Häuser nahe Sonnenallee und im Körner Kiez.

    Inhaltlich richteten sich die Flyer gegen angeblichen Linksterrorismus.
    Quelle: Register Neukölln
  • 11. Februar 2021
    In der Ohlauer / Ecke Reichenberger Straße wurde an einer Bushaltestelle ein, von einer extrem rechten Jugendgruppe umgestaltetes, Plakat mit der Aufschrift „Zeig Migrantengewalt an“ gemeldet.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 11. Februar 2021
    Im U-Bahnhof Lichtenberg in Richtung Weitlingstraße wurde an die Treppe zum U5-Gleis ein Sticker des Versands Druck18 verklebt, der die Existenz von zwei Geschlechtern als Naturgesetz darstellt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. Februar 2021
    In der Leopoldstraße ist ein Sticker der Neonazi-Kleinstpartei "3. Weg" an ein Regenrohr geklebt, auf dem vor Überfremdung gewarnt und "Deutschland den Deutschen" gefordert wird.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. Februar 2021
    In der Magaretenstraße (Ecke Wönnichstr.) wurde auf eine Fensterscheibe mit schwarzem Edding zwei Hakenkreuze und auf ein Regenrohr ein weiteres Hakenkreuz geschmiert. Drei weitere Hakenkreuze wurden an der selben Ecke gemeldet. Zusätzlich wurden mehrere Hakenkreuze an der Ecke Wönnich- und Friedastraße auf einem Schild gemeldet. Ein weiteres Hakenkreuz wurde auf einem Stromkasten an der Ecke Weitlingstraße/Margartenenstraße gemeldet sowie eines in der Weitlingstraße. Auch in der Sewanstraße wurden an ein Regenrohr in der Nähe einer Bäckerei mit schwarzem Edding zwei Hakenkreuze geschmiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Februar 2021
    Ab 18.00 Uhr fand die wöchentliche Kundgebung der rechtspopulistischen, rassistisch-flüchtlingsfeindlichen "Merkel-muss-weg-Mittwoch"-Gruppe des Brandenburger Landtagsabgeordneten Franz Wiese und der Brandenburger AfD vor dem Bundeskanzleramt in der Willy-Brandt-Straße in Tiergarten mit ca. 10 Kundgebungsteilnehmenden statt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 10. Februar 2021
    Ab 12.00 Uhr fand eine verschwörungsideologische Kundgebung am Potsdamer Platz in der Nähe der Mauerreste im Ortsteil Mitte mit ca. 30 Personen statt. Einige Mitorganisator*innen und Teilnehmende waren Teil der extrem rechten Szene.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 10. Februar 2021
    Ab 12.00 Uhr fand eine verschwörungsideologische Kundgebung am Pariser Platz mit ca. 20 Personen statt. Die meisten Mitorganisator*innen und Teilnehmende kamen aus der extrem rechten Szene. Es wurden von einem Redner NS-verharmlosende Vergleiche geäußert.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 10. Februar 2021
    Zwei Personen wurden am Abend von einer Gruppe Männer vor einem Imbiss auf der Marzahner Promenade massiv bedroht. Die Betroffenen wurden von einem Mann aus der Gruppe als "Zecken" beschimpft und ihnen mit Gewalt gedroht. Die übrigen Gruppenangehörigen johlten dazu. Die Betroffenen entfernten sich umgehen von dem Ort.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 10. Februar 2021
    Erneut wurden in Nordneukölln, dieses Mal im Körner-Kiez, Flyer einer Neonazi-Kleinstpartei verteilt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 10. Februar 2021
    Als eine Person antirassistische Plakate im Körner Kiez abfotografierte, wurde sie von zwei Personen verfolgt und bedroht.

    Diese versuchten der Person die Kamera abzunehmen bzw. sie zu fotografieren. Die betroffene Person vermutete diese nach deren Auftreten als Anhänger des rechten Spektrums.

    Zur gleichen Zeit meldeten viele Menschen aus umliegenden Straßen, dass Neonazis Flyer in ihre Briefkasten geworfen hatten.
    Quelle: Register Neukölln, via twitter
  • 10. Februar 2021
    In der Buddestraße wurde ein antifaschistischer Aufkleber übermalt und mit 'Fuck Antifa' beschrieben.
    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • 10. Februar 2021
    In der Rostocker Straße wurden mehrere rassistische Aufkleber der NPD, der Organisation "Reconquista Germania" und des Versands "Politaufkleber", sowie etliche Aufkleber mit der Aufschrift "Kommunismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Februar 2021
    In der Fanninger Straße wurden etwa 20 Aufkleber von der NPD für Abschiebungen und gegen den Doppelpass geklebt und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Februar 2021
    Auf den Stromkasten in der Rummelsburger Str. Ecke Ribbeker Straße wurden drei Hakenkreuze mit schwarzem Edding geschmiert und entfernt. Ein weiteres Hakenkreuz wurde an der Tramhaltestelle Tierpark/Alfred Kowalke Str. gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Februar 2021
    An der Paketstation in der Massower Straße wurden drei Aufkleber von "einProzent" sowie vier große Aufkleber von "3. Weg" gemeldet und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Februar 2021
    Zwischen Monimboplatz über die Skandinavische Straße bis zur U-Bahnstation Lichtenberg wurden vier Aufkleber mit rassistischen Motiven und ein weiterer mit Verweis auf die vermeintlich natürliche Zweigeschlechtlichkeit gemeldet. Sie stammen vor allem von zwei extrem rechten Veränden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Februar 2021
    Eine Schwarze Person schaute sich Sachen in der 'Zu-Verschenken-Box' des Wagenplatz Lohmühle an, als zwei weiße Männer von hinten kamen und die Person zu Boden warfen. Erst nachdem die Männer gefragt wurden, gaben sie an, dass sie Zivil-Polizei seien.
    Quelle: Onlinemeldung über Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 9. Februar 2021
    Im Stellingdamm wurden fünf rassistische Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. Februar 2021
    In der Huttenstraße in Moabit wurden in Briefkästen verschwörungsideologische Zettel gefunden. Auf den Zetteln wird von einem mit seiner Webseite angegebenen verschwörungsideologischen Influencer ein Preisgeld von 23 000 € für den Beweis versprochen, dass es den Corona-Virus wirklich gibt. Auf seinem Telegram-Kanal verbreitet er QAnon-Verschwörungsideologien. In der Vergangenheit ist dieser Influencer auch schon durch rassistische, antisemitische und NS-verharmlosende Vergleiche aufgefallen. Außerdem verweist der Zettel auf die Internetseite eines angeblichen Mikrobiologen, der Anhänger der antisemitischen und rechtsextremen „Universalbiologie“ der „Germanischen Neuen Medizin“ von Ryke Gerd Hamer ist. Auf seiner Webseite leugnet dieser "Mikrobiologe" auf verschwörungsideologische Weise generell die Existenz von Viren. Ein ähnliches Preisgeld hatte dieser in der Vergangenheit auch schon für den Nachweis des Masernvirus ausgelobt
    Quelle: Register Charlottenburg/Wilmersdorf
  • 9. Februar 2021
    Zwei Männer standen gegen 16:30 Uhr am Eingang Oppelner Straße im Görlitzer Park und unterhielten sich. Der Park war gut besucht, viele Familien mit Kindern fuhren Schlitten. Außerhalb des Parks hielt ein Polizeiauto und sechs Beamt*innen kamen gezielt zu den beiden Männern und führten sie für eine Personenkontrolle aus dem Park. Weiß gelesene Menschen wurden nicht kontrolliert. Die Männer mussten sich mit Händen an eine Mauer stellen, wurden durchsucht und dabei verbal eingeschüchtert. Zeug*innen erkannten hier diskriminierendes Racial Profiling, da die Polizeibeamt*innen ausschließlich Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe kontrollierten und ihnen ohne ersichtlichen Grund Platzverweise erteilten.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 9. Februar 2021
    Am Tierparkcenter wurde ein anti-Schwarz rassistischer Aufkleber von "Politaufkleber" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. Februar 2021
    Am Rathaus Zehlendorf wurde Werbung für einen extrem rechten Bekleidungsladen sowie ein Aufkleber mit Coronabezug entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet.de
  • 8. Februar 2021
    An der Haltestelle Hirte Str./ Janitzkystr. wurden insgesamt 10 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Fünf davon stammten von der Identitären Bewegung und hatten rassistische Inhalte, der Rest richtete sich gegen Antifaschist*innen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. Februar 2021
    Eine Schwarze Person wurde im Wedding rassistisch beleidigt und bedroht. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Angaben veröffentlicht.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 8. Februar 2021
    An der Fassade eines Hauses in der Frankfurter Allee 36B wurde ein „Keltenkreuz“ (verbotenes Symbol der White Power-Bewegung) mit schwarzem Stift geschmiert. Ebenso in der Frankfurter Allee 34 am Durchgang zur Kreutziger Straße, dort wurde das Keltenkreuz um dem Schfritzug „Occident“ ergänzt, wahrscheinlich gemeint als vermeintlicher Gegenpart zu „Orient“.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 8. Februar 2021
    Am Eingang eines Hostels in der Kreutzigerstraße wurden Plakate mit rechten Schmierereien versehen, u.a. mit einem Hakenkreuz.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 8. Februar 2021
    In der Münsterlandstraße wurden am Büro der Grünen mehrere Aufkleber des "III. Weg" gefunden. In der Zachertstraße und Sophienstraße wurden weitere "III. Weg"-Aufkleber gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Februar 2021
    An einem Briefkasten in der Rummelsburger Straße wurden vier Hakenkreuze mit schwarzem Edding gemalt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Februar 2021
    In der Lisztstraße wurden anti-Schwarz rassistische Aufkleber von "Politaufkleber" gefunden und entfernt.
    Quelle: UJZ
  • 8. Februar 2021
    In der Fritz-Lang-Straße wurde ein neonazistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 8. Februar 2021
    Wie in den Tagen zuvor, fanden wieder einige Menschen in Nordneukölln, Flyer einer Neonazi-Kleinstpartei in ihren Briefkästen. Diesmal im Bereich S-Bahn Sonnenallee.
    Quelle: Register Neukölln
  • 7. Februar 2021
    An einem Informationsschalter des Berliner Hauptbahnhof verhielt sich eine Bahnmitarbeiterin rassistisch gegenüber einer Reisenden. Nachdem diese die Bahnmitarbeiterin in flüssigem Deutsch nach Reiseinformationen gefragt hatte, wurde die betroffene Person von der Mitarbeiterin angeschrien und beleidigt. Eine andere Kundin am Schalter nebenan, die anders als die betroffene Person weiß war, wurde respektvoll behandelt. Auch diese nahm das rassistische Verhalten wahr.
    Quelle: AnDi Antidiskriminierungs-App
  • 7. Februar 2021
    Wie der Tagesspiegel berichtete, wurde am Ostkreuz ein Mann in Gewahrsam genommen, nachdem er Beamt*innen beleidigte und "Sieg Heil" gerufen hatte.
    Quelle: Tagesspiegel vom 07.02.21
  • 7. Februar 2021
    Gegen 16 Uhr äußerte ein Mann extrem rechte und rassistische Sprüche gegen ein Päärchen, daß unter der S-Bahn-Brücke Getränke an Obdachlose verteilte. Als die Opfer die Polizei allarmierten, schlug der Mann mit einer Glasflasche auf den Arm des Opfers und zerbrach seine Brille. Der Lebensgefährtin und einem weiteren Zeugen drohte er mit der Flasche.
    Quelle: Polizei Nr. 0309, Berliner Zeitung
  • 7. Februar 2021
    In der Küstriner Straße Ecke Simon Bolivar Straße wurde ein "Politaufkleber" gegen "Lügenpresse" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 7. Februar 2021
    An einem Stromkasten in Marzahn-Mitte wurde das Logo der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" geschmiert.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 6. Februar 2021
    Auf einer Kundgebung der Verschwörungsideolog*innen von "Querdenken Berlin" ab 14. 00 Uhr am Alexanderplatz wurden in Reden Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie mit NS-verharmlosenden Vergleichen angegriffen. Außerdem träumte ein Redner vom gewaltsamen Umsturz in Deutschland. Ca. 30 Teilnehmende einer Mischszene von Coronaleugner*innen, Verschwörungsideolog*innen, Reichsbürger*innen, Esoteriker*innen, Impfgegner*innen und extremen Rechten hatten sich versammelt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 6. Februar 2021
    Von 15.00-17.00 Uhr fand eine Reichsbürger*innen-Kundgebung am Platz der Republik mit ca. 25 Teilnehmenden statt. In Reden wurden NS-verharmlosende Vergleiche angestellt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 6. Februar 2021
    Eine als Großdemo angekündigte Veranstaltung mit Auftaktkundgebung am Pariser Platz und Abschlusskundgebung am Großen Stern mobilisierte nur ca. 30 Teilnehmende einer Mischszene von Coronaleugner*innen, Verschwörungsideolog*innen, Reichsbürger*innen, Esoteriker*innen, Impfgegner*innen und extremen Rechten. Unter den Teilnehmenden waren auch Mitglieder der AfD, darunter ein Abgeordneter. In Reden wurden Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie mit NS-verharmlosenden Vergleichen angegriffen.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 6. Februar 2021
    Aus dem Schillerkiez wurde von mehreren Häusern gemeldet, dass in den Briefkasten Flyer einer Neonazi-Kleinstpartei entdeckt wurden.
    Quelle: Register Neukölln
  • 6. Februar 2021
    In der Gudrunstraße wurden mehrere Aufkleber der NPD gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. Februar 2021
    In der Werneuchener Straße Ecke Küstriner Straße wurden Schriftzüge der Neonazi-Sprühercrew "Antifa Hunter Miliz" (AHM) gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. Februar 2021
    In der Nähe des S-Bahnhofs Wannsee wurden drei Aufkleber der "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 5. Februar 2021
    In der vergangenen Nacht wurde ein junger Mann in Hellersdorf rassistisch beleidigt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand gerieten ein 21-Jähriger und mehrere Jugendliche gegen 0.30 Uhr in einem U-Bahnzug der Linie 5 am U-Bahnhof Kienberg-Gärten der Welt in eine verbale Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf kam ein 36-Jähriger hinzu, der den 21-jährigen rassistisch beleidigt haben soll. Zeugen alarmierten die Polizei. Bei der Sachverhaltsaufnahme äußerte der 36-Jährige weitere fremdenfeindliche Beleidigungen. Der 21-Jährige hatte die Beleidigungen selbst nicht gehört, Zeugen teilten dies der Polizei jedoch mit. Bis zur Klärung des Sachverhalts musste der Zugverkehr bis 0.50 Uhr unterbrochen werden. Nach einer Identitätsfeststellung wurde der 36-Jährige wieder entlassen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
    Quelle: Polizeimeldung
  • 5. Februar 2021
    Eine Person aus Wilmersdorf erhielt wiederholt rechte online Drohungen. Auf Twitter und per Email wurde die Person rassistisch beleidigt und massiv persönlich bedroht.
    Quelle: Register CW
  • 5. Februar 2021
    In mehreren Häusern in der Braunschweiger Str. wurden Flyer einer extrem rechten Kleinstpartei entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 5. Februar 2021
    Ein antisemitischer Sticker von einer extrem rechten Kleinstpartei wurde in der Lichtenrader Str. entdeckt.

    In den vergangenen Tagen hatte diese Gruppe dort verstärkt Flyer in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Register Neukölln via twitter
  • 5. Februar 2021
    Im Hönower Weg, am Betriebshof Rummelsburg und am Tierpark wurden Hakenkreuze, anti-Schwarz rassistische und flüchtlingsfeindliche Aufkleber von "Politaufkleber" sowie ein gemalter Galgen mit der Aufschrift "Merkel" und ein schwarz-weiß-rot bemaltes Plakat gefunden.
    Quelle: AVL; Register Treptow-Köpenick
  • 5. Februar 2021
    In den Straßen Elli-Voigt-Str., Vulkanstr., Bernhard-Bästlein-Str. und im Weissenseer Weg wurden verschiedene Aufkleber der NPD gegen die Antifa und LGBTIQ* gefunden und entfernt.
    Quelle: Berliner Register
  • 5. Februar 2021
    Eine Schwarze Frau wurde in der Hasenheide von einem Mann und dessen Schäferhund zuerst verfolgt und anschließend bedroht und beleidigt.

    Bevor der Mann abließ und in die andere Richtung ging, rief er noch "Sieg Heil".
    Quelle: Register Neukölln
  • 5. Februar 2021
    EIn Mann, der auf einen Freund wartete und dabei einen Tee trank, wurde von der Polizei kontrolliert und beschuldigt illegalerweise Zigaretten zu verkaufen.

    Als der Mann erzählte, dass er lediglich auf einen Freund wartete, wurde auf die angeblich fehlende Maske angesprochen. Seine Antwort, dass er diese nur zum trinken abgenommen hatte, zählte nicht.

    Der Betroffene konfrontierte die Beamten, dass die Annahme, dass er diese Zigaretten verkauft nur weil er "asiatisch aussieht", rassistisch ist. Daneben standen auch andere Personen die ohne Maske Zigaretten rauchten. Auf die Nachfrage, warum diese nicht kontrolliert würden, lachten die Beamten ihn aus und zeigten ihn aufgrund der Nicht-Einhaltung der Maßnahmen an.
    Quelle: Register Neukölln
  • 5. Februar 2021
    Gegen 14:45h fragte ein BVG-Kontrolleur in der U9 in Richtung Osloer Straße einen Schwarzen Fahrgast nach dem Fahrschein. Dieser zeigt ihm einen Fahrschein. Der Kontrolleur behauptet, der Fahrschein sei nicht gültig und forderte en Fahrgast dazu auf, auszusteigen. Als sich dieser weigerte, drohte der Kontrolleur umgehend damit, die Polizei zu verständigen und rief seinen Kollegen dazu. Dieser redet daraufhin mit dem Fahrgast. Einige Minuten vergehen, während der Kontrolleur immer wieder Drohungen gegen den Schwarzen Fahrgast aussprach. Als der Bedrohte am U-Bahnhof Hansaplatz ausstieg, wurde er von der Gruppe der sich am Hansaplatz befindenden fünf bis sieben Kontrolleure umzingelt und an den Fahrkartenautomaten gedrängt. Ein Zeuge, der den Übergriff beobachtete, berichtete dem Register Mitte, dass nun ein Kontrolleur den Schwarzen Fahrgast an den Kopf schlug und ihn in einen Schwitzkasten nahm. Der Zeuge forderte daraufhin die Kollegen des gewalttätigen Kontrolleurs auf, ihn davon abzuhalten, was keiner von ihnen tat. Als der Kontrolleur daraufhin die Polizei rief, schlug er den Fahrgast überdies noch mit der Hand ins Gesicht.

    Während der Beweisaufnahme durch die verständigten Polizeibeamten, sprach der Kontrolleur ein Hausverbot gegen den Fahrgast aus. Dann griff ein Polizeibeamter den Betroffenen am Handgelenk und zerrte ihn von der Bank, auf der er sich gesetzt hatte. Daraufhin fragte der Betroffene den Polizeibeamten, ob er Rassist sei, worauf dieser mit „Ja“ antwortete. Als der Betroffene sich darüber aufregte, leugnete der Polizeibeamte nun jedoch, diese Äußerung getätigt zu haben, ebenso seine zwei Kolleg*innen.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 5. Februar 2021
    Bei dem Versuch, ein Paket aus einem Paketshop in der Provinzstraße abzuholen, wurden der rumänische Personalausweis und Führerschein des Abholwilligen nicht als gültige Dokumente akzeptiert. Der Mitarbeiter des Paketshops behauptete, dass der Ausweis selbst ausgedruckt und hergestellt sei. Erst bei einem zweiten Versuch konnte das Paket mithilfe der Vorlage des Reisepasses abgeholt werden. Hierbei handelt es sich um eine Form der rassistischen Diskriminierung.
    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • 4. Februar 2021
    Am Alexanderplatz fand eine geschichtsrevisionistische Propaganda-Aktion der Neonazis der Kleinpartei "Der III. Weg" statt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 4. Februar 2021
    Ca. 100 AfD-Anhänger*innen folgten dem Aufruf der Berliner AfD zu einer Kundgebung um 19:30 Uhr beim Abgeordnetenbüro Beatrix von Storchs in der Nähe der Zionskirche im Ortsteil Mitte, um gegen “linken Hass” und für “Freiheit und Sicherheit” zu demonstriert. Die Kundgebung richtete sich gegen eine ungefähr zeitgleiche, wesentlich besser besuchte Protestdemonstration gegen Verschwörungsideologien und Rechtspoulismus im angrenzenden Bezirk Prenzlauer Berg. Auf der AfD-Kundgebung sprach als Rednerin auch die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe, die seit April 2020 an vielen Kundgebungen der Mischszene von Verschwörungsideolog*innen, Impfgegner*innen, Esoteriker*innen, Reichsbürger*innen und extremen Rechten teilgenommen hat und dort auch selbst Verschwörungsideologien und NS-verharmlosende Vergleiche verbreitet hat.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Twitter #b0402
  • 4. Februar 2021
    In der Unterführung am U-Bahnhof Cottbusser Platz wurden Plakate der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und inzwischen entfernt. Mit den Plakaten soll auf das "Dresden-Gedenken" aufmerksam gemacht werden. Die Luftangriffe auf Dresden vom 13.-15. Februar 1945 werden von extrem Rechten immer wieder instrumentalisiert um die Verbrechen des NS zu relativieren.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 4. Februar 2021
    Wieder verteilte eine Neonazi-Kleinstpartei in vielen Wohnhäusern Propaganda-Fyler. Diese wurden wieder in Briefkästen hinterlassen, wo teilweise auch Sticker abgekratzt wurden, die sich gegen Rechts positionierten. Betroffen waren diesmal vor allem Häuser im Richardkiez.
    Quelle: Register Neukölln
  • 4. Februar 2021
    Im Studierendenwohnheim in der Fraunhoferstraße in Charlottenburg wurde erneut ein an die Wand geschmiertes Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • 4. Februar 2021
    An der Ecke Wilmersdorfer Str./ Goethestr. in Charlottenburg fand ein Infostand des „Nachbarschaftsdialoges Charlottenburg“ statt. In den verteilten Zeitschriften wurden u.a. NS-verharmlosende und verschwörungsideologische Aussagen gemacht.
    Quelle: Register CW
  • 4. Februar 2021
    In der Sewanstraße, Otto-Schmirgal-Straße und im Erieseering wurden mehrere anti-Schwarz rassistische "Politaufkleber" und Aufkleber von "einProzent" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 4. Februar 2021
    Auf ihrer Berliner Facebookseite veröffentlichte die NPD einen Beitrag zum ehemaligen Amtsarzt in Treptow-Köpenick. Dieser fordert vor dem Arbeitsgericht einer Entschädigung von seinem früheren Arbeitgeber (Bezirksamt Treptow-Köpenick). Die NPD bezeichnet dies als "Geschäftsmodell Rassismus" und unterstellt dem Betroffenem damit, dass dieser aus seinen Rassismus-Erfahrungen Geld schlagen will und erkennt dem Betroffenem gleichzeitig sein Recht ab vor dem Arbeitsgericht zu klagen.

    Zudem kommentierte eine Userin in rassistischer Weise, dass der Betroffene in 'seine Heimat zurück gehen solle'.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 3. Februar 2021
    An der Ecke Gehsener Str./ Filehner Str. wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer stammte von der NPD, der andere von der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. Februar 2021
    An der Haltestelle Lohmühlenstr./ Heidelberger Str. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1%-Kampagne entdeckt und entfernt.

    An der Ecke Lohmühlenstr./ Harzer Str. wurden zwei antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. Februar 2021
    Unter Stencil an einer Hauswand in der Genter Straße im Wedding mit dem Schriftzug, "Moira brennt immer noch", hat ein Unbekannter "schön" geschmiert. Die Schmiererei unter dem Stencil ist inzwischen übersprüht worden.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 3. Februar 2021
    Ab 18.00 Uhr fand die wöchentliche Kundgebung der rechtspopulistischen, rassistisch-flüchtlingsfeindlichen "Merkel-muss-weg-Mittwoch"-Gruppe des Brandenburger Landtagsabgeordneten Franz Wiese und der Brandenburger AfD vor dem Bundeskanzleramt in der Willy-Brandt-Straße in Tiergarten mit ca. 15 Kundgebungsteilnehmenden statt. In einer Rede wurden Geflüchtete für die Verbreitung des Corona-Virus verantwortlich gemacht.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 3. Februar 2021
    Wie am Tag zuvor kam es wieder zu einer größeren Verteilaktion einer Neonazi-Kleinstpartei, vor allem rund um das Schillerkiez.
    Quelle: Register Neukölln
  • 3. Februar 2021
    In einem Wohnhaus in Halensee wurde um 19 Uhr beim entleeren des Briefkastens eine Broschüre der extrem rechten Identitären Bewegung mit anti-muslimisch rassistischen Inhalten entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 3. Februar 2021
    In der Küstriner Straße wurden anti-Schwarz rassistische Aufkleber des extrem rechten Versands "Politaufkleber" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Februar 2021
    An einem Mauerstück in der Hans-Schomburgk-Promenade direkt am Plötzensee wurde ein Graffiti mit der Schrift "Q - trust the Plan" von einem QAnon-Anhänger entdeckt.
    Quelle: Amadeu-Antonio-Stiftung
  • 2. Februar 2021
    An einer Parkbank in der Fritschstr. Ecke Zillestr. in Charlottenburg wurde auf einem Aufkleber mit der Aufschrift "Kein Platz für Antisemitismus" das Wort "kein" teilweise weggekratzt.
    Quelle: Register CW
  • 2. Februar 2021
    Im Schillerkiez und im Reuterkiez verteilte eine extrem rechte Kleinstpartei unzählige Flyer. Sie klingelten und gaben sich als Paketdienste aus, um in die Häuser zu gelangen und verteilten die Flyer an Briefkästen. Vereinzelt wurden auch Aufkleber angebracht bzw. linke und antirassistische Aufkleber entfernt.

    Inhaltlich richteten sich die Flyer vor allem gegen angeblichen Linksterrorismus in Neukölln.
    Quelle: Register Neukölln
  • 2. Februar 2021
    Bei einer Verteilaktion im Schillerkiez und Reuterkiez entfernen Mitglieder einer Neonazi-Kleinstpartei Namensschilder von Briefkästen, wohl auch als Einschüchterung von linken und engagierten Leuten im Viertel.
    Quelle: Register Neukölln
  • 2. Februar 2021
    Ein Weißer, älterer Mann stieg in eine Tram im Ortsteil Mitte ein, schrie immer wieder "Heil, Sieg, Heil", ging dann auf die einzige PoC-Person in der Tram zu und sagte, dass er ihr eine schöne Beerdigung wünsche.
    Quelle: Antidiskriminierungs-App
  • 2. Februar 2021
    An eienm Hauseingang in der Finowstraße wurde ein Graffito „Zecken jagen“ angebracht.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 2. Februar 2021
    An der Haltestelle Bürgerpark Marzahn wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt, die sich positiv auf den Nationalsozialismus beziehen.
    Quelle: Augenzeug:in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 2. Februar 2021
    In der Rummelsburger Straße wurden 18 gemalte Hakenkreuze gefunden und entfernt. Am U-Bhf. Friedrichsfelde wurde an einem Kiosk "Antifa und Sozis töten" geschrieben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Februar 2021
    Am U-Bhf. Friedrichsfelde wurde ein Aufkleber der "Identitären" mit der Aufschrift "Deutschland, steh auf!" sowie Aufkleber mit homofeindlichen Motiven gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Februar 2021
    In Mariendorf wurden rechtsextreme Aufkleber mit Rasierklingen unterlegt, um Menschen zu verletzen, die diese entfernen.
    Quelle: Tagesspiegel, 2.2.21
  • 2. Februar 2021
    Auf dem Heidefriedhof beobachtete eine Passantin wie zwei Männer und eine Frau, am Großen Kreuz der Gedenkstätte für Kriegsopfer, den Hitlergruß machten.
    Quelle: Tagesspiegel, 2.2.21
  • 2. Februar 2021
    Ein Betrunkener zerstörte am Eingang des U-Bahnhofs Nollendorfplatz einen Kondolenzkranz. Dieser war am 27. Januar an der Gedenktafel angebracht worden, um an die während der Nazizeit verfolgten und ermordeten Homosexuellen zu erinnern.
    Quelle: Tagesspiegel, 2.2.21
  • 1. Februar 2021
    An einem Haus im Grenzweg wurde eine Plakette mit der Aufschrift "Deutsche Reichsgrenze" angebracht. Die Reichsbürgerbewegung kommt aus dem verschwörungsideologischen, extrem rechten Spektrum.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Februar 2021
    Gegen 18.00 Uhr begann die Auftaktkundgebung eines Aufzuges vor dem Brandenburger Tor mit ca. 600 Personen aus der Mischszene von Coronaleugner*innen, Verschwörungsideolog*innen, Reichsbürger*innen, Esoteriker*innen, Impfgegner*innen unter deutlicher Beteiligung vieler extremer Rechter. Anschließend zogen die Demonstrant*innen zu einer Kundgebung am Großen Stern, wo sie auf die ankommenden eines Autokorsos mit dem antisemitischen Neonazi Attila Hildmann trafen und die Menge auf ca. 1100 Personen anwuchs. In Reden und auf Plakaten wurden auf beiden Kundgebungen viele NS-verharmlosende gezogen. So wurden Gesetzpakete zur Eindämmung der Corona-Pandemie mehrfach als "Ermächtigungsgesetz" bezeichnet.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Friedensdemo-Watch, Berlin gegen Nazis, Polizeimeldung vom 01.02.2021
  • 1. Februar 2021
    In der Puschkinallee wurden zwei Hakenkreuze an einem Briefkasten entdeckt und unkenntlich gemacht. Zudem wurde eine Schmiererei entdeckt, die Angela Merkel als "Mörderin" diffamiert, sowie eine Schmiererei auf einem Grünanlagenschild, welche im Ergebnis die Aussage "Leinenzwang für alle BRD-Hunde Politkasper" enthielt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Februar 2021
    An einem Mülleimer an der Busstation Kaiser-Friedrich-Str./ Kantstr. in Charlottenburg wurden antisemitische Sticker eines extrem rechten Versandhandels entdeckt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 1. Februar 2021
    An der Grenze zu Treptow-Köpenick, in der Harzer Str. sowie in der Treptower Str. wurden mehrere Graffiti-Tags mit dem Kürzel AHM ("Antifa-Hunter-Miliz") sowie dem Kürzel Fasho entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 1. Februar 2021
    Die Jugendorganisation der NPD (Junge Nationalisten) warb in einem U-Bahnhof für eine extrem rechte Gedenkveranstaltung in Dresden: Das Gedenken an den 13. Februar 1945 erinnert an die Luftangriffe auf Dresden im Februar 1945. Extreme Rechte nutzen diesen Tag, um sich positiv auf den Nationalsozialismus zu beziehen und sich als Opfer zu inszenieren. Dabei kommt es zu NS-Verherrlichungen und Holocaust-Relativierungen.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 1. Februar 2021
    An einer Telefonsäule auf dem Vorplatz des S-Bhf. Lichtenberg und in der Leopoldstraße wurden fünf Aufkleber des "3. Weg" gefunden und entfernt.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"; Lichtenberger Register
  • 1. Februar 2021
    In Tiergarten in der Nähe des Brandenburger Tors wurden sieben verschwörungsideologische Aufkleber entdeckt und entfernt, Auf einigen wurden Maßnahmen gegen die Ausbreitung von Corona mit der NS-Diktatur gleichgesetzt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 1. Februar 2021
    In der U-Bahnlinie 5 Richtung Hellersdorf wurde eine Person von einem Neonazi angegriffen. Dieser stieg ohne Mund-Nasen-Schutz mit einem ebenfalls rechts gesinnten Begleiter am U-Bahnhof Wuhletal ein. Zunächst bepöbelte und beleidigte er die betroffene Person. Der Angreifer zeigte zwei mal den Hitlergruß in der Tür der Bahn. Anschließend schlug er der betroffenen Person ins Gesicht. Sein Begleiter wies ihn darauf hin, dass er aufgrund der Kameraüberwachung niemanden in der Bahn verprügeln könne. Als der Angreifer mit seinem Begleiter ausstieg, drohte er der betroffenen Person an, sie zu verprügeln, wenn er ihr noch einmal begegne.

    Zum Schutz der betroffenen Person wurde das Datum des Vorfalls anonymisiert.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 31. Januar 2021
    Eine Kopftuch tragende Frau wurde gegen 13.45 Uhr in der Müllerstraße Ecke Luxemburger Straße von einer ihr unbekannten weißen deutschen Frau aus antimuslimisch-rassistischer Motivation beleidigt und angegriffen. Die Angreiferin rannte plötzlich auf die Betroffene zu, beleidigte sie dabei aggressiv und versuchte, sie mit der Faust zu schlagen, wobei die Betroffene nur knapp ausweichen konnte, und brüllte und beleidigte sie rassistisch auch nach dem körperlichen Angriffsversuch weiterhin. Passant*innen auf der Straße und an einer nahe gelegenen Bushaltestelle rannten während des Angriffs weg oder entfernten sich, statt zu helfen.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 31. Januar 2021
    Eine Rednerin bagatellisierte auf der Kundgebung von Verschwörungsideolog*innen, Impfgegner*innen und extremen Rechten am Großen Stern vor 800 Demonstrierenden die antisemitische. Markierungspraxis im NS mit folgender Aussage: "Manchmal habe ich den Eindruck, man müsste sich hier den gelben Stern umhängen".
    Quelle: Registerstelle Mitte, Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 31. Januar 2021
    Ab 18 Uhr versammelten sich am Brandenburger Tor rund 600 Menschen, um gegen Corona-Maßnahmen zu demonstrieren, die anschließend mit einem Marsch über die Straße des 17. Juni bis zur Siegessäule zogen. Dort trafen sie auf rund 200 weitere Demonstrant*innen, die zuvor mit einem Autokorso zur Siegessäule gefahren waren. Die Versammlung fand unter dem Motto "Merkel muss weg" statt, wie eine extreme rechte Aufmarschserie der Jahre 2016-2019 und eine wöchentliche Kundgebung der AfD Brandenburg, Auf Plakaten und in Redebeiträgen wurden Politiker*innen und Wissenschaftler*innen verächtlich gemacht und vielfach NS-verharmlosende Vergleiche angestellt. Bei der Abschlusskundgebung an der Siegessäule traten auch extreme Rechte und Reichsbürger als Redner auf. Eine Rednerin behauptete, in den Impfdosen wären "Föten" enthalten, "kleine Babys". Auch unter den Demonstrant*innen waren extreme Rechte und Reichbürger*innen stark vertreten, darunter auch bekannte Schoah-Leugner.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Democ, Berlin gegen Nazis, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA), Friedensdemo-Watch, Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 31. Januar 2021
    In der Semmelweisstr. wurde ein antisemitischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. Januar 2021
    Gegen 4.50 Uhr alarmierten Zeug*innen die Polizei zu einer Körperverletzung in einer S-Bahn am S-Bahnhof Alexanderplatz. Dort hatte sich eine 29-Jährige in ihrem Rollstuhl sitzend durch eine S-Bahn der Linie S4 bewegt und die übrigen Fahrgäste um Kleingeld gebeten. Dabei traf sie auf einen 33-Jährigen, der sich über sie aufregte und gegen ihren Rollstuhl trat, sodass die Frau mit ihrem Rollstuhl umkippte und herausfiel. Als sich dabei zudem die Türen des Zuges öffneten, rollte der Stuhl auf den Bahnsteig hinaus. Ein weiterer Fahrgast, ein 24-Jähriger, eilte der Rollstuhlfahrerin zur Hilfe, wobei es mit dem Tatverdächtigen zu einem Gerangel kam, bei dem dieser dem couragierten Helfer gegen den Kopf trat. Die alarmierten Polizeikräfte nahmen den Tatverdächtigen, der zu flüchten versuchte und Widerstand leistete, auf dem Bahnsteig fest.
    Quelle: Polizeimeldung vom 31.01.2021
  • 31. Januar 2021
    Gegen 2:30 Uhr in der Nacht wurden zwei wohnungslose Menschen im Schlaf körperlich angegriffen und verletzt. Der Täter warf einen E-Scooter auf einen schlafenden Mann, und trat anschließend mehrfach auf einen weiteren ein. Dabei soll sich der Täter herablassend über die Wohnungslosen geäußert haben. Ein Zeuge intervenierte und drohte damit, die Polizei zu rufen, woraufhin der Täter floh. Die Verletzten wurden von Rettungskräften behandelt. Dieser sozialchauvinistische Vorfall zeigt die Gewalt und Abwertung, die wohnungslose Menschen im öffentlichen Raum täglich erleben.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0240
  • 31. Januar 2021
    An einer Tramhaltestelle in Friedrichsfelde wurde ein mit Edding gemalter Grabstein mit der Aufschrift "Black Power" gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2021
    In der Frankfurter Allee und der Hubertusstraße wurden mehrere Hakenkreuze mit rotem Edding gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2021
    In der Tramhaltestelle Zechliner Straße wurden Aufkleber der NPD mit der Aufschrift "Ausbildungsplätze zuerst für die deutsche Jugend" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2021
    In der Schulze-Boysen-Straße wurde der Schriftzug "Ganz Berlin hasst die Antifa" sowie ein "Q" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2021
    Nahe des S-Bahnhof Wannsees wurde ein Aufkleber der extrem Rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 31. Januar 2021
    Im Ortsteil Niederschönhausen wurde in der Tschaikowskistraße ein rechter Aufkleber mit dem Slogan "Love Football, hate Antifa!" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 31. Januar 2021
    Im Januar, das Datum war nicht mehr gekannt, wurden auf der Mittelinsel Warschauer/ Ecke Kopernikusstraße drei mit Edding geschmierte Hakenkreuze auf Plakaten entdeckt und entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 31. Januar 2021
    Am 30.01.2021 wurde das Ladenfenster des alternativen Hausprojekts "Jagow 15" mit dem NS-verherrlichenden Schriftzug "Arbeit macht frei" beschmiert. Verwendet wurde dabei goldene Graffiti-Farbe. Mit der selben Farbe wurden außerdem antirassistische Aushänge an der Haustür übersprüht.
    Quelle: Bürger*innen-Meldung
  • 30. Januar 2021
    Auf einer Kundgebung der Verschwörungsideolog*innen von "Querdenken Berlin" ab 14. 00 Uhr am Alexanderplatz wurden in Reden Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie mit NS-verharmlosenden Vergleichen verteufelt. Ein Redner sagte: "Und das, was diese Regierung vorhat, stellt selbst das in den Schatten, was 33 bis 45 abgegangen ist." Es folgten in den Reden weitere NS-Analogien.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 30. Januar 2021
    Auf einer Kundgebung der Verschwörungsideolog*innen von "Querdenken Berlin" ab 14. 00 Uhr am Alexanderplatz trug eine Person einen Jutebeutel bei sich, auf dem u.a. die Schlagwörter standen: "Klimawahn, Schuldkult, Impfzwang, Multikulti". Die "Schuldkult"- Bezeichnung ist Teil von antisemitischen Codes der Täter-Opfer-Umkehr.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 30. Januar 2021
    Insgesamt neun Aufkleber wurden in Rudow zwischen Alt-Rudow und Lipschitzallee entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 30. Januar 2021
    In der Fanninger Straße wurden Aufkleber mit der Aufschrift "Antifa nach Afrika" und einer rassistischen Grafik gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Januar 2021
    Am U-Bhf. Friedrichsfelde, in der Rummelsburger Straße, dem Betriebsbhf. Rummelsburg, dem S-Bhf. Lichtenberg und der Zachertstraße wurden mehrere Hakenkreuze gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Januar 2021
    Am Horst-Caspar-Steig wurden Sticker einer extrem rechten Kleinstpartei entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 30. Januar 2021
    In Wannsee wurden zwei Aufkleber der extrem Rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 30. Januar 2021
    Bei einer Polizeikontrolle wegen einer unerlaubten Party beim rechten Verschwörungsideologen und Corona-Leugner "Captain Future" kam es neben einer Anzeige und Platzverweisen gegen die Gäst*innen von diesen zu NS-relativierenden Aussagen gegenüber der Polizei.
    Quelle: BZ, Tagesspiegel vom 31.01.2021
  • 30. Januar 2021
    Im Tiergarten wurde ein Aufkleber mit Bezug auf Corona-Maßnahmen entdeckt, der wie ein angeblicher CDU-Aufkleber gestaltet war und mit dem die CDU diffamiert wird. Seit zwei Jahren tauchen immer wieder solche professionell gestalteten, gegen die demokratischen Parteien, besonders die Grünen, gerichtete Fake-Aufkleber an verschiedenen Berliner Orten auf. Urheber und Verbreiter dieser Serie sind im extrem rechten Milieu zu vermuten.
    Quelle: Berliner Register
  • 30. Januar 2021
    Am Müggelsee haben sich ca. 25 ReichsbürgerInnen des "Vaterländischen Hilfsdienst" getroffen. Nach eigenen Angaben fand dort ein Treffen des "III. Armeekorpsbezirk" bei dem neue Mitglieder aufgenommen wurden und sich ausgetauscht wurde.

    Es handelt sich um einen Zusammenschluss hunderter ReichsbürgerInnen in Deutschland, die in sog. Armeekorps aufgegliedert sind. Sie glauben in Deutschland befände sich im Kriegszustand und es würden die Gesetze aus der Kaiserzeit gelten, die sie bei Bedarf auch mit Gewalt wieder einführen wollen.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 30. Januar 2021
    Gegen ca. 16 Uhr wurde von Spaziergänger*innen am Ausgangs Lausitzer Platz eine Polizeikontrolle von sechs Männern in einigen Metern Abstand beobachtet. Auch die Beobachter*innen wurden daraufhin kontrolliert. Die vorher kontrollierten Personen erhielten ohne Grund Platzverweise, die weiß gelesenen Beobachter*innen nicht. Wie später bekannt wurde, wurde mindestens eine weitere Person grundlos kontrolliert und ein Platzverweis erteilt. Die Beobachter*innen empfanden das Vorgehen als diskriminierendes Racial Profiling, da die Polizeibeamt*innen ausschließlich Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe kontrollierten und ihnen ohne ersichtlichen Grund Platzverweise erteilten.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 30. Januar 2021
    Zeug*innen haben am U-Bahn-Ausgang Kottbusser Tor beobachtet, wie eine festgenommene Person of Colour von mehreren Polizist*innen in zivil und Uniform zum Einsatzwagen verbracht wurde. Die Person wurde mit dem Gesicht gegen das Fahrzeug gedrückt und war von sechs Beamt*innen umgeben, von denen einer keine Maske und einer sie nur unter der Nase trug. Als einer der Zeug*innen die festgenommene Person fragte, ob sie Unterstützung bräuchte, wurde sie mehrmals sehr stark von zwei Polizisten gestoßen, besonders von dem ohne Maske. Auch die zweite Zeugin wurde weggestoßen. Die Zeug*innen beriefen sich auf ihr Recht, in gebürendem Abstand zu beobachten und forderten die Polizisten auf, die Mund-Nasen-Bedeckung vorschriftsmäßig zu tragen, da sie die Gesundheit der festgenommenen Person gefährdeten. Unter Murren setzten sie die Masken ordentlich auf. Die festgenommene Person wurde in Handschellen zu einem anderen Einsatzwagen verbracht und abtransportiert. Der Festgenommene war die ganze Zeit über sehr ruhig und kooperativ.

    Die Zeug*innen gingen von Racial Profiling aus, da davon auszugehen war, das das unverhältnismäßige Vorgehen bei einer weiß gelesenen Person so wohl nicht stattgefunden hätte.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 30. Januar 2021
    In der Einbecker Straße wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten "einprozent"-Initiative gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Januar 2021
    Im Reiche-Kiez werden durch Bewohner*innen in einem geschützten Raum, Personen, die aufgrund ihrer Hautfarbe oder wegen Sprachproblemen Hilfe z. B. beim Ausfüllen von Formularen benötigen, unterstützt. Eine Bewohnerin hat scheinbar damit nun Probleme und äußerte, daß die "Hungersozialarbeit auf dem Hof aufzuhören hat".
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 29. Januar 2021
    In der Kurt-Weill-Gasse wurde ein nationalistischer Aufkleber gefunden und entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 29. Januar 2021
    An der Marzahner Promenade Ecke Franz-Stenzer-Straße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels aus Sachsen-Anhalt entdeckt. Der Aufkleber richtet sich gegen geflüchtete Menschen.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 29. Januar 2021
    An einem Schild im Bürgerpark Marzahn wurde ein Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung gefunden. Darüber befand sich ein antimuslimischer Aufkleber.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 29. Januar 2021
    Im Ortsteil Mitte wurden drei Aufkleber extrem rechter Akteur*innen entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber diffamierte die Partei Bündnis90/Die Grünen, ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels aus Halle war gegen die "Lügenpresse" gerichtet und ein weiterer warb für den extrem rechten Telegram-Kanal, auf dem Politiker*innen im Zusammenhang mit Corona-Maßnahmen und Einwanderungspolitik angegriffen werden.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 29. Januar 2021
    An der Ecke Gehsener Str./ Filehner Str. wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. Januar 2021
    Bei einer Überprüfung im Rahmen der aktuellen Hygieneregelungen in der Siriusstr. wurde ein Polizist rassistisch beleidigt und bedroht.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 29. Januar 2021
    Im Gebiet Köllnische Str./ Rudower Str./ Britzer Str. und Grimaustr. wurden dutzende Aufkleber gegen Angela Merkel entdeckt und entfernt. Auf den Aufklebern wurde ihr unterstellt, einen "Sturm" auf Deutschland zu planen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. Januar 2021
    Im Hönower Weg wurden rassistische Aufkleber gegen "Asylanten" geklebt, sowie Aufkleber eines extrem rechten "Politaufkleber"-Versands.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. Januar 2021
    Die neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ verteilte in Friedrichshain-Kreuzberg nach eigenen Angaben Flyer zu ihrer aktuellen Kampagne in Briefkästen.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 29. Januar 2021
    Ein extrem rechter Twitter Account hetzte in einem Tweet persönlich gegen politische Gegner*innen aus Charlottenburg-Wilmersdorf, deren Accounts verlinkt wurden. Dies kann als Versuch interpretiert werden, Einzelpersonen gezielt zu schädigen, in dem ein rechtes Netzwerk auf sie aufmerksam gemacht wird, um eine Vielzahl an Hassnachrichten zu erzeugen (so genanntes „Dogpiling“). Ziel dieser Strategie ist es, politische Gegner*innen zu diskreditieren und von den Sozialen Medien zu verdrängen.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 28. Januar 2021
    An der Ecke Wilmersdorfer Str./ Goethestr. in Charlottenburg fand ein Infostand des „Nachbarschaftsdialoges Charlottenburg“ statt. In den verteilten Zeitschriften wurden u.a. NS-verharmlosende und verschwörungsideologische Aussagen gemacht.
    Quelle: Register CW
  • 28. Januar 2021
    Im S-Bhf Zoologischer Garten in Charlottenburg wurde ein rassitischer Aufkleber der NPD über der Rolltreppe entdeckt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 28. Januar 2021
    Am Zentralfriedhof Friedrichsfelde wurden Neonazi-Aufkleber gefunden, auf denen die Wehrmacht-Soldaten als Helden bezeichnet wurden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Januar 2021
    In der Sewanstraße wurden mehrere mit rotem Edding angebrachte Hakenkreuze entdeckt.
    Quelle: Grüne Lichtenberg
  • 28. Januar 2021
    In der Nähe des Rathaus Mitte in der Karl-Marx-Allee wurde ein Aufkleber mit dem Text: "Commies kremieren" [frei übersetzt: Kommunisten verbrennen] entdeckt und entfernt.
    Quelle: Berliner Register via Twitter
  • 27. Januar 2021
    Im Stellingdamm wurden insgesamt neun Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt. Die Aufkleber hatten rassistische Inhalte oder richteten sich gegen Linke.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Januar 2021
    Ab 18.00 Uhr fand die wöchentliche Kundgebung der rechtspopulistischen, rassistisch-flüchtlingsfeindlichen "Merkel-muss-weg-Mittwoch"-Gruppe, des Brandenburger Landtagsabgeordneten Franz Wiese und der Brandenburger AfD vor dem Bundeskanzleramt in der Willy-Brandt-Straße in Tiergarten mit ca. 10 Kundgebungsteilnehmenden statt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 27. Januar 2021
    Während im Bundestag das Gedenken an die Opfer des NS stattfand, stand eine Person am Seiteneingang des Bundestagsgebäudes mit einer NS-relativierenden Installation an seinem Fahrrad und setzte die Infektionsschutzmaßnahmen mit der Schoah gleich.
    Quelle: Friedensdemo-Watch
  • 27. Januar 2021
    Bei einer Demo im Ortsteil Mitte gegen die Agrarpolitik der Bundesregierung, zu der die Organisation "Land schafft Verbindung e.V." aufgerufen hatte, waren erneut an sehr vielen Traktoren Fahnen der nationalistisch-völkischen und antisemitischen norddeutschen "Landvolkbewegung" vom Ende der zwanziger Jahre angebracht.

    Zudem war auch wieder an einem Traktor ein Galgen mit einer daran gehängten Puppe in grüner Kleidung angebracht.
    In Chatgruppen verschiedener Social-Media-Kanäle mit Aufrufen und Kommentaren zu den aktuellen Landwirte-Protesten fanden sich zahlreiche den Antisemitismus und völkisch-nationalistischen Charakter der historischen "Landvolkbewegung" verharmlosende User-Kommentare. Außerdem wurde in Kommentaren häufig die Corona-Pandemie verharmlost, in einigen mit NS-verharmlosenden Vergleichen.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Twitter #b2702
  • 27. Januar 2021
    Im Fenster des Hauses Eldenaer Straße 45 wurde ein gemaltes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 27. Januar 2021
    Im Ortsteil Tiergarten wurden 13 antimuslimisch-rassistisch-flüchtlingsfeindliche Aufkleber der "Identitären Bewegung" sowie gegen Corona-Maßnahmen gerichtete Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 27. Januar 2021
    Am Prerower Platz wurden Fake-Aufkleber im CDU-Layout mit dem Spruch "Grundrechte schützen? Ist mir sowas von Merkel?" geklebt. Bereits im letzten Wahlkampf wurden ähnliche Fake-Aufkleber aller demokratischen Parteien entdeckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. Januar 2021
    Am Tag des Gedenkens entdeckte eine Person ein mit schwarzem Stift geschmiertes Hakenkreuz an der Außenwand der Evangelischen Schule in Neukölln.
    Quelle: Register Neukölln
  • 27. Januar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Damerowstraße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese hatten den Slogan "Defend Europe" (ansagararyan) oder "Kapitalismus zerschlagen - Natur und Heimat schützen" (JN).
    Quelle: NEA
  • 27. Januar 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in der Schönhauser Allee gegenüber der Kulturbrauerei ein rassistischer Aufkleber mit dem Slogan "Die Indianer konnten die Einwanderer nicht stoppen, jetzt leben sie in Reservaten - refugeenotwelcome" (Druck 18) entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 26. Januar 2021
    An eine Garagenwand in der Stienitzseestr. wurde die Parole "Zecken boxen" gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. Januar 2021
    Bei einer Demo zur Kundgebung vor dem Berliner Amtssitz des Bundeslandwirtschaftsministeriums gegen die Agrarpolitik der Bundesregierung, zu der die Organisation "Land schafft Verbindung e.V." aufgerufen hatte, waren an sehr vielen Traktoren Fahnen der nationalistisch-völkischen und antisemitischen norddeutschen "Landvolkbewegung" vom Ende der zwanziger Jahre angebracht. Mit ihrer antisemitischen und personalisierend antikapitalistischen Agitation trug die "Landvolkbewegung" zum Durchbruch der Nationalsozialisten bei, die in den Hochburgen der Landvolkbewegung weit überdurchschnittliche Wahlergebnisse errangen, und viele Ihrer Protagonist*innen und Anhänger*innen schlossen sich der NSDAP an. Auch wenn dieser Zusammenhang vielen heute Demonstrierenden nicht mehr gegenwärtig sein dürfte, ist eine solche Fahne dennoch keine harmlose historische Folklore, sondern eine Verharmlosung einer NS-nahen Bewegung.
    Zudem war an einem Traktor ein Galgen mit einer daran gehängten Puppe in grüner Kleidung angebracht.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Twitter #b2601, Die Zeit vom 13.01.2021
  • 26. Januar 2021
    In der Nähe des Traveplatz wurde ein selbstgefertigter Sticker „Kommies kremieren“ entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 26. Januar 2021
    Am Ausgang Weitlingstraße des U-Bhf. Lichtenberg wurden Aufkleber des "III. Wegs" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Januar 2021
    In der Großen-Leege-Straße, an der Haltestelle "Bahnhofstraße" wurden Aufkleber der "Autonomen Nationalisten Berlin" mit der Aufschrift "Linksfaschisten haben Namen und Adressen" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Januar 2021
    In der Rosenfelder Straße wurde ein Aufkleber des "Nationalen Widerstand Niedersachsen" gefunden, auf dem unter dem Slogan "Abhängen gegen rechts" ein erhängter Waschbär mit linken Symbolen abgebildet war.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Januar 2021
    In der Frankfurter Allee Ecke Ruschestraße wurden Aufkleber der NPD mit der Aufschrift "Für Verein und Vaterland" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Januar 2021
    An einer Litfaßsäule an der Ecke Robert-Uhrig-Straße/ Einbecker Straße wurden zwei Hakenkreuze gefunden, sowie darüber geschrieben, "Hitler wird vermisst".
    Quelle: Licht-Blicke
  • 26. Januar 2021
    In der Finowstraße Nr. 13, 24, 28 und weiteren und in der Oderstraße wurde mehrmals "Islam raus“ an Hauswände geschmiert.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 26. Januar 2021
    An der Ecke Finow- /Oderstraße wurde ein Graffito "Sieg Heil" angebracht.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 26. Januar 2021
    In der Finow- und Scharnweberstraße wurde eine Stickerserie gegen politische Gegner*innen entfernt. Es handelte sich um "Anti-Antifa Sticker" mit dem Logo der "Autonomen Nationalisten", welches schon länger nicht mehr öffentlich auftauchte. Das neuerliche Auftauchen der Sticker, ist ein Zeichen der versuchten Raumnahme durch mindestens eine extrem rechte Person.

    Als ein Sammelbecken führender Autonomer Nationalisten hat sich seit ca. 2012 die von Worch gegründete Kleinstpartei "Die Rechte" etabliert. Nach dem Verbot der Vereinigung "Nationaler Widerstand Dortmund" organisierten sich führende Neonazi-Kader der Kameradschaftsszene wie Siegfried Borchardt oder Dennis Giemsch darin neu.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 26. Januar 2021
    In Zehlendorf erhielt eine Seniorin an ihre Privatadresse einen Brief mit antisemtischen Beleidigungen. Es soll sich sogar ein "Reisegutschein nach Ausschwitz" im Brief befunden haben. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: Berliner Zeitung
  • 26. Januar 2021
    Im Salzufer in Charlottenburg wurde ein parkender PKW gesehen, auf dem sich etliche rechte Symboliken fanden. Auf der Rückscheibe sind die Sprüche "Merkelmussweg" sowie "Deutschland Meine Heimat - Klagt nicht, kämfpt!" in Frakturschrift angebracht, außerdem das Eiserne Kreuz und ein Reichsadler. In der Frontscheibe des Wagens hängt zusätzlich eine Fahne der AfD.
    Quelle: Register CW
  • 25. Januar 2021
    Acht Anhänger*innen von "Querdenken" begaben sich um 18 Uhr auf einen "Kerzenmarsch" durch den Friedrichshainer Nordkiez. Sie starteten an der Samariterkirche, zogen durch die Bänschstraße und über den Forckenbeckplatz. In der Nähe des Platzes bedrohten zwei "Spaziergänger" eine Person mit Pfefferspray. Die Polizei nahm eine Anzeige wegen Bedrohung auf.
    Quelle: Twitter
  • 25. Januar 2021
    Eine Person erhielt in ihrer Privatwohnung in Wilmersdorf einen anonymen Drohbrief. Darin wurde sie massiv rassistisch beleidigt und bedroht, sowie als linksextremistisch diskreditiert.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 25. Januar 2021
    Ein Dozent an einer Hochschule im Ortsteil Mitte beschwerte sich über das Gendern und meinte, dass das generische Maskulinum auch Frauen und nicht-binäre Menschen mit meine. Damit verteidigte er jedoch die sprachliche Ausgrenzung von Frauen und nicht-binären Menschen.
    Quelle: Antidiskriminierungs-App
  • 25. Januar 2021
    In der Luckenwalder Straße wurden Aufkleber der aufgelösten rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ entdeckt, die politische Gegner*innen diffamieren.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 25. Januar 2021
    In der Straße Hinter dem Gießhaus im Ortsteil Mitte wurde ein Aufkleber gegen Corona-Maßnahmen, der extremen Rechten zuzurechnen ist, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 25. Januar 2021
    In der Sandinostraße wurden Aufkleber mit der Aufschrift "Hier wurde linke Propaganda überkleber. Antideutsche Vereinsstrukturen trockenlegen" verklebt. Sie stammen aus dem extrem rechten "Politaufkleber"-Versand.
    Quelle: AVL
  • 25. Januar 2021
    In der Ruschestraße wurde ein antifaschistischer Aufkleber mit einem Davidstern bemalt. In der Möllendorffstraße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber gefunden ("Refugees not welcome", "Antifaschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen").
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. Januar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden verschiedene rechte Aufkleber auf der Prenzlauer Promenade entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. als Slogan "Ich hasse Zecken bis aufs Blut" (Durck 18), "Sie waren die besten Soldaten der Welt" (Druck 18), "Männlich Weiß Deutsch" (German Sport Division), "Deutschland Deutschland über alles" (Druck 18) oder "Gegen Ramelow DDR 2.0 verhindern".
    Quelle: NEA
  • 24. Januar 2021
    In der Leopoldstraße, Giselastraße, Lückstraße und am S-Bhf. Nöldnerplatz wurden 25-30 Aufkleber des "III. Weg" ("Familie, Heimat, Tradition") gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. Januar 2021
    An Fenstern der Max-Taut-Schule in der Fischerstraße wurden Aufkleber mit der Aufschrift "Refugees not welcome" aus dem extrem rechten "Politaufkleber"-Versand angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. Januar 2021
    An der Haltestelle Unter den Birken wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg, sowie ein EU-feindlicher Aufkleber des extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. Januar 2021
    Ab 17 Uhr fand eine weitere rechtsoffene, verschwörungsideologische "Kulturveranstaltung" (zwei gab es bereits im Dezember 2020), organisiert von Synchronsprecher Marco Sven R., an der Warschauer Brücke statt. Bereits in der Ankündigung wurden zwischen Kulturschaffenden und demokratiefeindlichen Ärzten und Heilpraktikern Fake-Prallelen hergestellt und gegen die Demokratie gehetzt.

    Unterstützt wurde die Veranstaltung im weiteren Verlauf durch Anhänger*innen der "Freedom-Parade / Querdenken", die nach einer Kundgebung auf dem Alexanderplatz mit einer Hand voll Personen dazustieß. Am Alex wurde für die Veranstaltung in Friedrichhain geworben.

    Redner auf der Bühne waren Michael B., Oliver B. und der Veranstalter selbst. Es wurden apokalyptische Szenen ausgemalt und religiöse Motive aufgegriffen.

    Bis auf die Protagonisten und eine Handvoll mitgebrachte Anhänger*innen hatte die Veranstaltung praktisch kein Publikum.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 23. Januar 2021
    Auf einer Kundgebung der Verschwörungsideolog*innen von "Querdenken Berlin" ab 14. 00 Uhr am Alexanderplatz wurden in Reden Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie mit NS-verharmlosenden Vergleichen verteufelt.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • 23. Januar 2021
    In der Frankfurter Allee wurden mehrere Aufkleber der JN geklebt. Sie wurden gezielt über linken Aufklebern angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. Januar 2021
    In der Ribnitzer Straße, Zingster Straße und Falkenberger Chaussee wurden verschiedene Motive des extrem rechten "Politaufkleber"-Versands verklebt, unter anderem "Ich hasse Zecken bis aufs Blut", "Gegen Ramelow", "Antifa-Terror-Organisationen verbieten" und "Männlich weiß deutsch", sowie Aufkleber des "III. Weg".
    Quelle: AVL
  • 23. Januar 2021
    An einer Wand am Kiehlufer in Nordneukölln wurde eine NS-verharmlosende Schmiererei entdeckt und übermalt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 23. Januar 2021
    Nahe des S-Bahnhof Wannsees wurde mehrere Aufkleber der extrem Rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt. Sie lauteten "Wehr Dich", "Heimtatliebe" sowie eine anti-muslimische Parole.
    Quelle: hassvernichtet
  • 22. Januar 2021
    An der Ecke Gehsener Str./ Filehner Str. wurden zwei rassistische Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Januar 2021
    An eine Bushaltestelle am S-Bhf. Treptower Park wurde "FCK R2G", "Fuck off ELKE Breitenbach" sowie "gegen links geht immer" geschmiert. Die Abkürzung "R2G" steht für R