Lichtenberg-Hohenschönhausen

Neonazi-Aktivitäten zum Todestag von Rudolf Hess in Lichtenberg

http://berliner-register.de/sites/default/files/Reg_01.jpgIn den vergangenen drei Wochen haben Lichtenberger Neonazis etliche Aktivitäten für den verurteilten NS-Verbrecher Rudolf Hess entfaltet. Dabei wurden, vor allem an den Wochenenden ganze Gegenden mit Parolen wie "Rache für Hess" und "Das war Mord" besprüht, Plakate und Aufkleber für einen am Wochenende stattfindenden Aufmarsch geklebt.

Neonazi-Aufkleber in Lichtenberg Mitte

In der Umgebung des S-Bhf. Lichtenberg wurden ca 40 Aufkleber des „3. Weg“ und der „Autonomen Nationalisten Berlin“ gefunden und entfernt. An mehreren Wänden befanden sich Schriftzüge für den inhaftierten Neonazi Horst Mahler und der Slogan „Nazi Zone“

Quelle: 
Initiative "Hass vernichtet"
Datum: 
2017-07-14 00:00:00

Rassistische Beiträge in Sozialen Netzwerken

Die NPD-Tarnseite „Kein Asylanten-Containerdorf in Falkenberg“ postete im Juli fast täglich rassistische Beiträge, die sich vorrangig gegen Flüchtlinge richtete. Dabei wurde von „Einwandererterror“, „Asylflut“ und einem „Multikulti Pulverfass“ geschrieben. Weitere Beiträge richteten sich politische Gegner_innen, wie Linke und die CDU.

Quelle: 
Lichtenberger Register
Datum: 
2017-07-31 00:00:00

NPD-Facebookbeiträge gegen politische Gegner_innen

Die Lichtenberger NPD veröffentlichte auf ihrer Facebookseite etliche Artikel, die gegen andere Parteien oder Linke gerichtet waren. Vor allem die Kanzlerin war Ziel von Attacken, vor allem bezogen auf die Flüchtlingspolitik. Ein Bericht beschrieb die extrem rechte „Merkel muss weg“-Demonstration in Berlin-Mitte. In einem Kommentar wurden Arbeitslager für Linke gefordert.

Quelle: 
Lichtenberger Register
Datum: 
2017-07-31 00:00:00

Halbjahresauswertung des Lichtenberger Registers 2017

Im ersten Halbjahr 2017 wurden in Lichtenberg 158 Vorfälle gezählt. Damit bewegt sich die Anzahl auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums (158 Vorfälle). Auch die Zuordnung zu den inhaltlichen und örtlichen Kategorien sowie der Motivation der Täter_innen ist im Großen und Ganzen gleich geblieben.

Neonazi-Aufkleber am Prerower Platz

Im Umfeld des Prerower Platzes wurden mehrere Aufkleber des Neonaziversands „Druck18“ mit Sprüchen gegen die Antifa gefunden und entfernt.

Quelle: 
Antifa Hohenschönhausen
Datum: 
2017-07-17 00:00:00

NS-verherrlichende Parolen in Lichtenberg-Mitte gesprüht

Am U-Bhf. Friedrichsfelde, in der Heinrichstraße und am Kaufland in der Sewanstraße wurden mehrere großflächige Schriftzüge mit Bezug auf den Todestag des Hitler-Stellvertretes Rudolf Hess festgestellt worden. Unter anderem „Rudolf Hess, gebt die Akten frei“, „Märtyrer des Friedens“, „Nazi Kiez“ und „Demokratie ist eine Lüge“.

Quelle: 
Lichtenberger Register
Datum: 
2017-07-24 00:00:00

Flüchtingsfeindlicher Schriftzug in Lichtenberg

An der Litfassäule am U-Bhf. Magdalenenstraße wurde erneut „Fuck Refugees“ mit Edding angebracht.

Quelle: 
Magda19
Datum: 
2017-07-22 00:00:00

AfD-Unterstützerzeitung in Hohenschönhausener Briefkästen

In Briefkästen im Umfeld des Storchenhofs wurden Ausgaben des AfD-nahen „Deutschland Kuriers“ gesteckt. Die Zeitung enthält unter anderem hetzerische Artikel gegen Mitglieder der Bundesregierung, schürt Angst vor weiteren Einwanderern und bringt die „Ehe für Alle“ wahrheitswidrig mit der muslimischen Vielehe in Verbindung.

Quelle: 
Lichtenberger Register
Datum: 
2017-07-20 00:00:00

AfD-Unterstützerzeitung in Lichtenberger Briefkästen

In Briefkästen in der Magdalenenstraße wurden Ausgaben des AfD-nahen „Deutschland Kuriers“ gesteckt. Die Zeitung enthält unter anderem hetzerische Artikel gegen Mitglieder der Bundesregierung, schürt Angst vor weiteren Einwanderern und bringt die „Ehe für Alle“ wahrheitswidrig mit der muslimischen Vielehe in Verbindung.

Quelle: 
Magda19
Datum: 
2017-07-20 00:00:00

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