Charlottenburg-Wilmersdorf

Rassistische Propaganda in Charlottenburg

In der Nacht zum 14. Juli 2017 wurden zahlreiche NPD-Aufkleber auf dem Campus der Technischen Universität zu Berlin in der Straße des 17. Juni in Charlottenburg verklebt. Darauf stand: "Sicher leben - Asylflut stoppen". Die NPD ist eine neonazistische Partei.

Quelle: 
Anlaufstelle AStA TU
Datum: 
2017-07-14 00:00:00

Rassistischer Polizeieinsatz in Charlottenburg

Am 5. Dezember 2017 kontrollierten Polizeibeamte einen Mann in seinem eigenen Auto. Darin hatte der Mann mehrere Stunden auf einem Parkplatz in der Schillerstraße, nahe der Wilmersdorfer Straße in Charlottenburg gewartet. Die Polizei gab an, eine Anzeige erhalten zu haben, dass es sich um einen Autodiebstahl handle. Sie forderten ihn auf, mit erhobenen Händen den Wagen zu verlassen und sich breitbeinig an sein Auto zu stellen. Er wurde von der Polizei untersucht. Als er der Polizei nachgewiesen hatte, dass es sein Auto ist, ließen sie von ihm ab.

Quelle: 
Koordinierung Berliner Register
Datum: 
2017-12-05 00:00:00

Neonazistische Kundgebung in Charlottenburg

Am 19. Dezember 2017 fand in der Tauentzienstraße, Ecke Marburger Straße eine Kundgebung der neonazistischen Partei NPD und der Organisation "Wir für Deutschland" statt. 20 Menschen nahmen an der Kundgebung teil. Redner waren Sebastian Sch., Eric G., Ronny Z., Alex G. und Frank F. Sie bedienten völkischen Nationalismus sowie Rassismus und stellten die Souveränität Deutschlands infrage. Sch. moderierte. Er richtete Grüße an Andreas Wild, MdA, aus. Er behauptete, in naher Zukunft würde die Gedächstniskirche in eine Moschee umgewandelt worden sein. Eric G.

Quelle: 
Register CW, MBR Berlin
Datum: 
2017-12-19 00:00:00

Antisemitische Propaganda in Charlottenburg

Am 19. Dezember 2017 zeigte ein Mann NS-relativierende Plakate im Bahnhof Zoologischer Garten in Charlottenburg. Auf ihnen stand: "Die Zionisten verstecken sich in den Geheimdiensten und sorgen für den Terror in der Welt." Und: "Zionistische Staatsanwälteund Rechtsanwälte sorgen für Mord an Ausländern und Politikern". Der Mann, Usama Z., zeigt seine antisemitischen Plakate regelmäßig an verschiedenen Orten in Berlin, insbesondere bei Demonstrationen. Diesmal zeigte er seine Plakate anlässlich des Jahrestags des dschihadistischen Terroranschlags vom Breitscheidplatz.

Quelle: 
Jusos CW
Datum: 
2017-12-19 00:00:00

Rechte Propaganda in Charlottenburg

Am 1. Dezember wurde am U-Bahnhof Zoologischer Garten in Charlottenburg, Bahnsteig Richtung Ruhleben, Graffitis entdeckt. Über ein abgerissenes Plakat des "March for Science Berlin" stand an eine Säule geschrieben "No Merkel", daneben "AfD". Die Parole "No Merkel" ist keine schlicht oppositionelle Parole, sondern wird von der Neuen Rechten und Rechtspopulist*innen verwendet.

Quelle: 
Register CW
Datum: 
2017-12-01 00:00:00

Rassistische Propaganda in Charlottenburg

Am 8. Dezember wurde an der Joachimsthaler Straße, Ecke Kantstraße in Charlottenburg eine rassistische Schmiererei gesichtet: Auf einem Briefkasten stand die Pauschalisierung "Islam = Terror" geschrieben.

Quelle: 
Register CW
Datum: 
2017-12-08 00:00:00

Rassistische Propaganda in Charlottenburg

Am 8. Dezember 2017 wurden in Charlottenburg an der Technischen Universität in der Straße des 17. Juni Plakate der Identitären Bewegung entdeckt. Die Identitäre Bewegung ist eine extrem rechte Jugendgruppierung. Auf dem Plakat standen rassistisch motivierte Inhalte.

Quelle: 
Register CW
Datum: 
2017-12-08 00:00:00

Rechte Propaganda in Wilmersdorf

Am 11. Dezember 2017 störten zwei Anhänger der Partei Alternative für Deutschland (AfD) eine Veranstaltung zum Umgang mit der AfD. Die Veranstalterin Lea Rosh hatte ins "Theater Coupe" am Hohenzollerndamm in Wilmersdorf mehrere Experten aufs Podium eingeladen: Politiker*innen Renate Künast (Bündnis '90/Die Grünen) und Martin Patzelt (CDU) sowie den Tagesspiegel-Redakteur Malte Lehming. Ein etwa 35-jähriger Mann meldete sich zu Wort. Er befürwortete das Parteiprogamm der AfD. Er wurde lauter und rief: "Dies ist Deutschland" und "Die Ausländer müssen raus".

Quelle: 
Tagesspiegel 12.12.17
Datum: 
2017-12-11 00:00:00

Antisemitische Demonstration in Charlottenburg

Am 15. Dezember 2017 fand nachmittags auf dem Kurfüstendamm in Charlottenburg eine Demonstration statt. Sie war ein Protest gegen den Beschluss der US-Regierung, ihre Botschaft nach Jerusalem zu verlegen. Auf der Demonstration wurden antisemitische Parolen gerufen, u.a. "Kindermörder Israel" und "Intifada bis zum Sieg". Sie endete am Wittenbergplatz.

Quelle: 
Register CW, RIAS
Datum: 
2017-12-15 00:00:00

Rassistische Propaganda in Charlottenburg

Am 14. November 2017 wird in der Hardenbergstraße in Charlottenburg ein Eddingschriftzug mit dem Text "Araber-Clan raus" entdeckt und entfernt. Es war an einem Postkasten vor einem Geschäft von arabisch-stämmigen Besitzern platziert. Dies war bereits eine Woche zuvor geschehen.

Quelle: 
Hass-vernichtet.de
Datum: 
2017-11-14 00:00:00

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