Chronik für Register Treptow-Köpenick

  • 25. September 2016
    In Oberschöneweide (Firlstraße-Griechische Allee-Edisonstraße) wurde eine große Anzahl von Anti-Antifa Propaganda entdeckt und entfernt. Unter anderem waren es Aufkleber in verschiedenen Formaten und Plakate. Inhaltlich richten sie sich gegen Antifaschist_innen und rufen zur Gewalt auf. Zwei junge Männer um die 20 Jahre alt wurden beobachtet wie sie zumindest die Plakate angebracht haben.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. September 2016
    Ein Mitarbeiter der Deutschen Post äußerte sich gegenüber einem Anwohner in Oberschöneweide antiziganistisch. Er beleidigte Sinti und Roma und unterstellte ihnen Kriminalität und Sozialbetrug.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. September 2016
    Ein fahrgast bemerkte in Grünau in der S8 Richtung Grünau zwei gemalte Hakenkreuze. Diese wurden durch den Fahrgast unkenntlich gemacht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. September 2016
    In der Kiefholzstraße in der nähe des Treptow-Kollegs wurde ein Sticker der NPD entdckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. September 2016
    Neben dem HDJK wurde ein Aufkleber der rassistischen und verschwörungstheoretischen Kampagne "Ein Prozent" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. September 2016
    An der Katzengrabenbrücke hat jemand die Parole "Deutschland bleibt Deutsch" gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. September 2016
    Eine Frau aus Grünau, die häufig antimuslimisch rassistisch/Islamfeindlich angepöbelt wird, fand einen Sticker an Ihrem Briefkasten (als einziger) wo eine durchgestrichene Frau mit Kopftuch abgebildet ist.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. September 2016
    Die NPD ist in der Zeit von 13-17 Uhr mit einem Lautsprecherwagen durch Grünau, Allende-Viertel und der Köpenicker Dammvorstadt gefahren und hat Redebeiträge verlesen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. September 2016
    Die Bushaltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurde mit der Parole "ISLAM STOPPEN -> AFD WÄHLEN" beschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. September 2016
    Im gesamten Bezirk haben sich Erstwähler_innen darüber beschwert, dass sie personalisierte Werbung der NPD in ihrem Briefkasten hatten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. September 2016
    Gegen 15:30 Uhr fährt die NPD mit einem Lautsprecherwagen und einem weiteren Fahrzeug durch Niederschöneweide und hält währenddessen Redebeiträge. Anschließend sind sie weiter Richtung Alt-Treptow gefahren. Vorher waren sie in Altglienicke in der Venusstraße sowie in Adlershof im Glienicker Weg mit einem Wahlkampfstand vertreten. Anwohner_innen haben sich beschwert, dass das Tempohome am Quittenweg zwei Mal für je fünf Minuten lautstark beschallt wurde.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. September 2016
    Ein Stand auf dem Marktplatz der Köpenicker Altstadt verkaufte neben neuen Batterien unter anderem auch verschiedene Reichskriegsfahnen. Die alten Reichsfarben standen in der Weimarer Republik für die nationalistische, antidemokratische Reaktion und deren Umsturzversuche.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. September 2016
    In der Bouchestraße kam es erneut zu antisemitischen Schmierereien. An einer Bauplanke wurde ein Davidstern mit dem Schriftzug "Lüge" geschmiert, am Zaun des BKAs ein Davidstern mit dem Schriftzug "Liars".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. September 2016
    In Oberschöneweide hat eine Frau einen personalisierten Drohbrief erhalten wo sie aufgrund von rassistischem Gedankengut massiv beleidigt und bedroht wird. Unterschrieben ist der Brief von der (vermutlich fiktiven) Gruppe: "Niederschöneweider Ostfront Nationaler Erneuerung"
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. September 2016
    In Baumschulenweg wurden Flyer der AfD an Haushalte verteilt. Die Flyer sind Treptow-Köpenick spezifisch vertreten jedoch die Standardforderungen der gesamten Partei und damit auch die völkischen und antifeministischen Positionen. Spezifisch für den Bezirk ist die Thematisierung des Festivals "Lollapalooza" sowie die Forderung nach einem "Neustart für das Zentrum für Demokratie".

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. September 2016
    Am S-Bhf. Adlershof wurden an einem Mülleimer drei Aufkleber zusammenhängend entdeckt. Zwei davon sind von der extrem rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" (u.a. mit der Aufschrift "I love Borders"), einer der Partei Alternative für Deutschland.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. September 2016
    Ein Unbekannter hat Sonntagabend einen Mann mit einer Pistole in Treptow bedroht und "Sieg Heil" gerufen. Kurz nach 20 Uhr ist die unbekannte Person an einer Bushaltestelle in der Stubenrauchstraße Ecke Sterndamm auf den 24-Jährigen zugegangen sein. Nach Aussagen des 24-Jährigen soll der Mann ihn dann aus rassistische Motiven mit einer Pistole bedroht und die Herausgabe seines Personalausweises gefordert haben. Dieser weigerte sich jedoch, woraufhin der Pöbler aufgab und in Richtung Sterndamm lief. Hierbei soll er den rechten Arm zum sogenannten "Hitlergruß" gehoben und "Sieg Heil" gerufen haben.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei
  • 9. September 2016
    Die extrem rechte Partei "Pro Deutschland" führte am Nachmittag des 9. September einen Wahlkampfstand am S-Bhf. Köpenick durch.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. September 2016
    Am S-Bhf. Köpenick fand ein Wahlkampfstand der Alternative für Deutschland statt. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Projekt BEGEGNUNG im Cafe Köpenick
  • 9. September 2016
    In der Seelenbinderstraße zwischen dem alternative Jugendzentrum "Cafe Köpenick" und der NPD-Bundeszentrale wurde ein Anti-Antifa Aufkleber entdeckt und entfernt. In direkter Umgebung wurden außerdem mehrere Aufkleber entdeckt mit rassistischem Inhalt.
    Quelle: Projekt BEGEGNUNG im Cafe Köpenick
  • 8. September 2016
    Am 08. August 2016 wurde die AfD-nahe Werbezeitung "Extra-Blatt" in der Sonnenallee in Baumschulenweg in Briefkästen verteilt, in dem u.a. rassistische und homophobe Forderungen gestellt werden. In einer Grafik heißt es "Masseneinwanderung, Kriminalität, Rechtsstaatlichkeit: damit Deutschland nicht zerstört wird: Jetzt AfD wählen". In einem Forderungskatalog wird Sexualaufklärungsunterricht an den Schulen als "Frühsexualisierung" diffamiert, was sich insbesondere gegen den Unterricht über Homo- und Bisexualität bezieht. Herausgeber der Zeitung "Extra-Blatt" ist der "Verein zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und der bürgerlichen Freiheiten", dessen Internetseite Michael P., ehemaliger Republikanerfunktionär und Journalist der Jungen Freiheit, (Stand: 1.9.16) betrieb.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. September 2016
    Am Abend des 7. September führte die Partei "Alternative für Deutschland" einen Wahlkampfstand am S-Bhf. Schönweide durch.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. September 2016
    Am S-Bhf. Baumschulenweg wurde ein Hakenkreuz auf einen Fahrplan geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. September 2016
    Am Mandrellaplatz wurde ein Aufkleber entfernt, der im NS-Stil einen "Nationalen Freiheitskampf" aufruft und dabei sowohl eine Neonazi-Demonstration abbildet als auch einen Wehrmachtsoldaten. Dabei wird versucht den Nationalsozialismus als Freiheitskampf zu relativieren. Auf dem Aufkleber sind verschiedene Homepages genannt, unter anderem auch die sogenannten "Autonomen Nationalisten" Berlin.
    Quelle: Projekt BEGEGNUNG im Cafe Köpenick
  • 5. September 2016
    Am alternativen Jugendzentrum Haus der Jugend Köpenick wurden 3 Aufkleber der extrem rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Projekt BEGEGNUNG im Cafe Köpenick
  • 5. September 2016
    In direkter Nähe des Mellowparks wurde ein Aufkleber der extrem rechten Website fsn-tv entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber stand HKNKRZ, was das Wort Hakenkreuz ohne Vokale darstellt.
    Quelle: Projekt BEGEGNUNG im Cafe Köpenick
  • 5. September 2016
    Wie zuvor schon andere Initiativen erhielt nun auch die Bürgerinitiative "Welcome Refugees!" eine rassistische Hassmail an ihre Email-Adresse. Darin werden sie wegen ihrer Unterstützung für Geflüchtete beschimpft. Der Absender (Thor Hammer von AH-Magazine) befürchtete, dass die Geflüchteten “eine perfide Waffe jeder Feinde und Verräter ist, die das deutsche Volk und die abendländische Kultur zerstören” seien. Der Absender fordert die Initiative auf “jegliche Hilfeleistung zur illegalen Einwanderung zu verweigern” mit dem Hinweis, dass dies strafbar sei.
    Quelle: Bürgerinitiative "Welcome Refugees!"
  • 5. September 2016
    Am Abend des 05.09.2016 zeigte ein Unbekannter in Müggelheim den so genannten Hitlergruß und beleidigte einen Jugendlichen. Den Angaben des 17-Jährigen zufolge ist er kurz vor 20 Uhr in einem Bus der Linie X 69 am Müggelheimer Damm unterwegs gewesen, als er von einem den Hitlergruß zeigenden Unbekannten beleidigt worden ist.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei
  • 3. September 2016
    Die NPD führte am Wochenende des 3. September in der Parteizentrale in der Seelenbinderstraße ihr Sommerfest durch. An dem Sommerfest nahmen mehrere NPD-Kader teil, u.a. auch der Bundesvorsitzende Frank Franz
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. September 2016
    Am S-Bhf. Schöneweide und in Rahnsdorf fanden Wahlkampfstände der Alternative für Deutschland statt. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Facebookseite der AfD-Treptow-Köpenick
  • 3. September 2016
    Am 03.09. wurden in Köpenick mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt: in der Halle des S-Bhf. Köpenick der rassistische Aufkleber "Refugees not Welcome" mit einem Zug mit der Aufschrift "Destination Africa". An einer Ampel Seelenbinderstr./Bahnhofstr. ein Anti-Antifa Aufkleber "Jeder hasst die Antifa" und an einer Ampel am Mandrellaplatz ein rassistischer Aufkleber "Grenzen dicht" von der extrem rechten Gruppierung "Identitären Bewegung".
    Quelle: Chili [TK]
  • 2. September 2016
    Am 02.09. wurde an einer Mauer in der Bouchestr. gegenüber der Grundschule eine antisemitische Schmierei entdeckt. Es wurde ein Davidstern gezeichnet in dessen Mitte "Liars" geschrieben stand.
    Quelle: Chili [TK]
  • 1. September 2016
    Eine Mutter saß mit ihrem Kind an einem Spielplatz in Köpenick. Andere Kinder die im Sandkasten spielten beschimpften sich regelmäßig mit Sprüchen wie "Judensau" und weiteren schlimmeren Aussagen. Die Äußerungen sowie die mangelnde Einflussnahme durch die anwesenden Eltern führte dazu, dass sich die erst genannte Mutter äußerst unwohl fühlte.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. September 2016
    Eine Frau aus Grünau wird tagsüber von einem jungen Mann vor der Haustür angesprochen. Er redet etwas 10 Minuten auf die Frau ein und wirft ihr vor, teil einer faschistischen Ideologie zu sein, dass sie den "muslimischen Horden die Türen in unsere Gesellschaft öffnen" würde. Danach bedroht er sie und behauptet sie würde sich "bald nicht mehr auf die Straße trauen".

    Die Frau ist häufig antimuslimisch rassistischen/Islamfeindlichen Anfeindungen ausgesetzt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. August 2016
    Die extrem rechte Partei "Pro Deutschland" verteilte am S-Bahnhof Schöneweide Wahlkampf-Zeitungen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. August 2016
    Die Facebook-Seite des Treptow-Köpenicker Kreisverbandes der Partei „Alternative für Deutschland“ berichtete im August auf ihrer Facebookseite über mehrere Themen. Unter anderem wurde Jörg Meuthen zitiert um rassistische Ressentiments zu schüren. Es wird suggeriert, dass Asylsuchende schuld an einem zu armen Gesundheitssystem wären. Außerdem wurde eine Pressemitteilung veröffentlicht um auf einen Brandanschlag auf ein Materialdepot der Partei hinzuweisen. In dieser Pressemitteilung wird mal wieder der Berliner Konsens gegen extrem rechte Parteien kritisiert. Es wurden über zwei Wahlkampfstände berichtet sowie über mehrere Plakat-Hängungen. Im selben Zug wird sich darüber beschwert, dass AfD-Plakate zerstört wurden und die Kriminalität im Bezirk steigt.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 31. August 2016
    An einem Mülleimer an der Bushaltestelle Baumschulenstraße/Fähre wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. August 2016
    Am 31. August 2016 wurde die AfD-nahe Werbezeitung "Extra-Blatt" in der Altstadt Köpenick in Briefkästen verteilt, in dem u.a. rassistische und homophobe Forderungen gestellt werden. In einer Grafik heißt es "Masseneinwanderung, Kriminalität, Rechtsstaatlichkeit: damit Deutschland nicht zerstört wird: Jetzt AfD wählen". In einem Forderungskatalog wird Sexualaufklärungsunterricht an den Schulen als "Frühsexualisierung" diffamiert, was sich insbesondere gegen den Unterricht über Homo- und Bisexualität bezieht. Herausgeber der Zeitung "Extra-Blatt" ist der "Verein zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und der bürgerlichen Freiheiten", dessen Internetseite Michael P., ehemaliger Republikanerfunktionär und Journalist der Jungen Freiheit, (Stand: 1.9.16) betrieb.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. August 2016
    Die BetreiberInnen der neonazistischen Website FSN-TV haben Aufkleber produziert auf dem unter anderem Adolf Hitler glorifiziert wird. Diese Aufkleber und weitere wurden im Allende Viertel in der nähe der container-Unterkunft entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. August 2016
    In der Schlange im Aldi in Oberschöneweide haben zwei Männer einen falsch stehenden Einkaufswagen zum Anlass genommen um sich lautstark rassistisch zu äußern. Eine engagierte Bürgerin hat Zivilcourage gezeigt und ihnen widersprochen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. August 2016
    Am Montag Abend den 29. August fand zum achten Mal die vorerst letzte Kundgebung in Altglienicke gegen eine neu errichtete Unterkunft (Tempohome) statt. An der Kundgebung nahmen ca. 150 Personen teil. Die Kundgebung war durch sehr verschiedene Redebeiträge geprägt. Obwohl manche RednerInnen gemäßigte Töne einschlugen nutzen andere Anspielungen auf den Nationalsozialismus was bei einer anwesenden Gruppe dazu führte, dass sie mit einem Zwischenruf "Nach Polen einmarschieren, ja-wohl!" reagierten. Die Bürgerinitiative möchte nun bis auf weiteres keine Kundgebungen mehr durchführen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. August 2016
    Am S-Bhf. Schöneweide fand ein Wahlkampfstand der Alternative für Deutschland statt. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Facebookseite der AfD-Treptow-Köpenick
  • 25. August 2016
    In der Springbornstraße in Johannisthal wurden Wahlkampf-Flyer der NPD an Haushalte verteilt. Der Inhalt der Flyer schürt rassistische und nationalistische Ressentiments.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. August 2016
    Am Kiezbüro der SPD in der Brückenstraße wurde ein Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt. Die Büros der demokratischen Parteien in der Brückenstraße sind häufig Ziel von rechten AktivistInnen.
    Quelle: Kiezbüro der Piratenpartei
  • 20. August 2016
    Im Atlglienicker Kosmosviertel fand ein Wahlkampfstand der Alternative für Deutschland statt. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Facebookseite der AfD-Treptow-Köpenick
  • 19. August 2016
    Am S-Bhf. Adlershof wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Gruppierung "widerstand.info" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Chili [TK]
  • 18. August 2016
    In Baumschulenweg wurden Flyer der NPD-Neukölln verteilt. Die Flyer zeigen den dortigen Kandidaten Jan Sturm sowie eine Vielzahl rassistischer Aussagen und Verschwörungstheorien.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. August 2016
    Am 17. August gegen 20 Uhr fielen fünf junge Männer am S-Bhf. Köpenick auf. Sie grölten rassistische Parolen und zerstörten Plakate der Partei „Die Linke“. Anschließend setzten sie sich in die Kneipe „Hauptmann von Köpenick“ wo einer der Männer mindestens drei Mal aufstand, „Heil Hitler“ brüllte und den „Hitlergruß“ zeigte. Nach ca. einer halben Stunde Aufenthalt trennte sich die Gruppe. Ein Teil ging Richtung Union-Stadion der andere in Richtung Mahlsdorf. Die Gruppe, die Richtung Mahlsdorf lief, zerstörte auf dem Weg noch eine Bank und weitere Plakate der Partei „Die Linke“. Außerdem bepöbelten sie noch Passant_innen rassistisch.

    Der 17. August ist der 29. Todestag von Rudolf Heß, einer bei Neonazis sehr beliebter NS-Politiker.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. August 2016
    Ein 28-Jähriger hat gegen 16 Uhr in der Wattstraße eine vierköpfigen Gruppe rassistisch beleidigt. Bei der anschließenden Rangelei mit den Vieren, bei dem der 28-Jährige auch ein Messer zog, wurde ein 32-Jähriger an der Hand verletzt und musste in einer Klinik versorgt werden. Der 28-Jährige flüchtete anschließend, beschädigte dabei noch ein Auto und wurde wenig später von zwei alarmierten Polizisten in der Siemensstraße gestellt.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei
  • 15. August 2016
    Am Montag Abend den 15. August fand zum siebten Mal eine Kundgebung in Altglienicke gegen eine neu errichtete Unterkunft (Tempohome) statt. An der Kundgebung nahmen ca. 150 Personen teil. Die Kundgebung war am selben Tag wie der Bezug des Tempohomes, das heißt am selben tag sind Geflüchtete eingezogen. Teil der Kundgebung waren ca. 10 Personen von der NPD, u.a. Sebastian Schmidtke, NPD-Landesvorsitzender für Berlin. Die Kundgebung war geprägt von rassistischer Stimmungsmache und häufigem Verschwörungsdenken.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. August 2016
    Die NPD führte am Treptower-Park Center eine Mini-Kundgebung durch. Motiv war der Jahrestag des Mauerbaus.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. August 2016
    In der Glienicker Straße fand eine rassistische Kundgebung statt. Grund dafür war, dass die Geflüchteten nicht aus der Turnhalle ausgezogen sind während an anderen Orten im Bezirk der Auszug stattfand. An der Kundgebung nahmen ca. 10-15 Personen teil, teilweise mit NPD-Fahne. Laut Facebook nahmen Sebastian Schmidtke (NPD-Landesvorsitz Berlin) sowie Andreas Käfer (NPD-Marzahn) teil. Einige Kundgebungsteilnehmende wurden von einem angrenzenden Balkon mit einem “Hitlergruß” begrüßt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. August 2016
    In der Wassersportallee wurden innerhalb weniger Tage zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer war von der rechten Zeitung “Junge Freiheit”, der andere war Werbung für den extrem rechten Aufmarsch im November diesen Jahres in Berlin. Dieser Aufkleber wurde auf ein antirassistisches Plakat mit der Aufschrift “Rassismus ist Schöneweide – Vielfalt ist Schweineöde” geklebt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. August 2016
    In der Straße am Treptower Park wurde ein Plakat der Piratenpartei mit einem Aufkleber der rassistischen Partei "PI-News" verunstaltet.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. August 2016
    Die Initiative “Garten der Hoffnung / bustan-ul-amal” vom Träger “Allende 2 hilft e.V.” erhielt eine rassistische Hassmail an ihre Email-Adresse. Darin werden sie wegen ihrer Unterstützung für Geflüchtete beschimpft. Der Absender (Thor Hammer von AH-Magazine) befürchtete, dass die Geflüchteten “eine perfide Waffe jeder Feinde und Verräter ist, die das deutsche Volk und die abendländische Kultur zerstören” seien. Der Absender fordert die Initiative auf “jegliche Hilfeleistung zur illegalen Einwanderung zu verweigern” mit dem Hinweis, dass dies strafbar sei.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. August 2016
    Die Bushaltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurde mal wieder mit Hakenkreuzen beschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. August 2016
    Ein Postkasten der Deutschen Post in der Baumschulenstraße wurde mit einem Hakenkreuz beschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. August 2016
    Auf der Brücke am Kaisersteg wurden sechs extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber richteten sich gegen Antifaschist_innen auf bedrohliche weise.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. August 2016
    Unbekannte haben durch ein offen stehendes Fenster in der Unterkunft für Geflüchtete in der Radickestraße ein pyrotechnischen Gegenstand geworfen. Durch den Gegenstand wurde der Teppichboden beschädigte, der 17-jährige Bewohner wurde nicht verletzt.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei
  • 7. August 2016
    An der Bushaltestelle Schöneweide wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammt von einer Neonazi-Gruppierung. Inhaltlich beschreibt der Aufkleber Drohung gegen Antifaschist_innen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. August 2016
    An der Wand vom ehemaligen Samsung-Gelände in der Ostendstraße wurde der Schriftzug “Judas verrecke” entdeckt und später übermalt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. August 2016
    Ein 45-jähriger Mann lief auf eine 20-jährige Frau zu, fotografierte sie und rief dabei volksverhetzende Äußerungen.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei
  • 6. August 2016
    An der Tramhaltestelle “Firlstraße” zeigete ein Jugendlicher aus einer Grupper heraus den “Hitlergruß”. Als ein Passant die Gruppe ansprach, leugneten sie den Vorfall zunächst, verwiesen dann darauf, dass der betreffende Jugendliche nicht zu ihnen gehört.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. August 2016
    Die NPD führte am S-Bhf. Köepnick eine Kundgebung durch. Inhatlich wurden rassistische und völkische Positionen vertreten, wobei die Kundgebung Wahlwerbung für die NPD sein sollte.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. August 2016
    Die BetreiberInnen der neonazistischen Website FSN-TV haben Aufkleber produziert auf dem unter anderem Adolf Hitler glorifiziert wird. Diese Aufkleber und weitere wurden an der Tram-Haltestelle "Bahnhofstraße/Seelenbinderstraße" in unmittelbarer Nähe zur NPD-Zentrale entdeckt und entfernt.
    Quelle: Projekt BEGEGNUNG im Cafe Köpenick
  • 2. August 2016
    Im Tunnel am S-Bhf. Schöneweide wurden zwei Aufkleber der 'Autonomen Nationalisten Berlin' entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. Juli 2016
    Die Facebook-Seite des Treptow-Köpenicker Kreisverbandes der extrem rechten Partei „Bürgerbewegung Pro Deutschland hat im Juli drei Schwerpunkte. Zum einen wurden zwei lokale Themen aufgegriffen um sich als Kümmerer-Partei darzustellen, zum anderen wurden rassistische Vorurteile gegen Geflüchtete und Migrant_innen geschürt. Diese wurden mit Drogen und Gewalt in Zusammenhang gebracht. Als letztes Thema wurde immer wieder auf die neuen Wahlplakate der Partei hingewiesen.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 31. Juli 2016
    Die Facebook-Seite des Treptow-Köpenicker Kreisverbandes der Partei „Alternative für Deutschland“ berichtete im Juli auf ihrer Facebookseite über mehrere Themen. Unter anderem wurden mehrere Bilder veröffentlicht, die rassistische Stimmung erzeugen sollen. Ausserdem wurde neben lokalen Themen der „Berliner Konsens“ (eine erklärung der Parteien im AGH gegen rechtsextreme und rechtspopulistische Parteien) und deren Unterstützer_innen beleidigt. So wurden Linke, Grüne und Piraten als „stalinistisch“ bezeichnet. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 31. Juli 2016
    Die Facebook-Seite der extrem Rechten Gruppierung „Cöpenicker Patrioten“ hat im Juli mehrere verschwörungstheoretische Beiträge über Merkel gepostet bzw. verlinkt. Dabei werden immer wieder rassistische Ressentiments bedient. Außerdem wurde ein Artikel der extrem rechten Zeitung „Junge Freiheit“ verlinkt und im NS-Jargon gegen gehetzt: „Warum schickt man dieses linke Gesocks nicht in ein Arbeitslager, wo sie lernen das Gesetz zu respektieren“.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 31. Juli 2016
    Die Facebook-Seite des Treptow-Köpenicker Kreisverbandes der extrem rechten Partei NPD und die Seite von Sebastian Schmidtke (NPD-Landesvorseitzender) werden in einem Artikel zusammengefasst, da diese fast deckungsgleich sind. Auf den beiden Seiten wurde im Juli häufig ein vermeintlicher Anstieg von Kriminalität mit der Anwesenheit von Migrant_innen erklärt und damit rassistische Vorurteile bedient. Zudem wurde mit einem abgewandelten Bild von “Refugees Welcome”, hier ankommende Geflüchtete als IS-Terroristen verunglimpft. Außerdem wurde der Wahlkampf beworben und nach Unterstützung gesucht. In diesem Zusammenhang wurde der Berliner NPDler Florian Stein mit folgender menschenverachtenden Äusserung zitiert: “Lieber einen zu viel ABSCHIEBEN als einen zu wenig.”
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 31. Juli 2016
    Im gesamten Bezirk Treptow-Köpenick wurden ab dem 31. Juli Wahlplakate gehangen, darunter viele von verschiedenen (extrem) rechten Parteien:
    NPD: Die NPD versucht in ganz Berlin mit einer riesigen Plakatkampagne Aufmerksamkeit zu erlangen, so auch in Treptow-Köpenick (5000 Plakate). Mit Aufschriften wie "Deutschland uns Deutschen" oder "Die kriegen alles und ihr?" (Im Hntergrund ist ein Mann mit einem Bündel Geldscheinen, soll vermutlich einen Geflüchteten darstellen) sprechen sie ein klassisch völkisch-rassistisches Klientel an. Außerdem versuchten sie Köpenick-Spezifisch durch Plakate vor dem Stadion von Union gegen die "Kriminalisierung von Pyrotechnik" Fans anzusprechen.
    Pro Deutschland: Pro Deutschland versucht mit einfacher Ästhetik in Treptow-Köpenick Menschen anzusprechen. Meist ist nur ein Herz mit der Aufschrift "Berlin Zweitstimme" und der Aufschrift "Pro Deutschland" abgebildet. Seltener sind Plakate mit einer durchgestrichenen Moschee mit der Aufschrift "Islamisten stoppen". Durch das letzte Plakat wird versucht das klassisch antimuslimisch-rassistische Klientel anzusprechen.
    Büso: Die Kleinstpartei Büso ist eine Politsekte, die teilweise antisemitische und rechtsextreme Einstellungen vertritt. Ihre Wahlplakate vertreten tendenziell wirre Aussagen wie der Appell, dass Berlin "das Tor zur neuen Seidenstraße werden".
    AfD: Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten. Ihre Wahlplakate (3000 im Bezirk) fallen, ähnlich wie bei Pro Deutschland, durch wenig Inhalt auf. Trotzdem vertreten sie auf Wahlplakate Positionen bspw. gegen geschlechtergerechte Bildung an Schulen da es ihrem völkischen Familienbild widerspricht oder sie behaupten, dass durch eine vermeintliche "Masseneinwanderung" Deutschland zerstört wird.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 25. Juli 2016
    Das Büro der Piratenfraktion in der Brückenstraße erhielt einen Flyer von „Pro Deutschland“ im Briefkasten. Mit dem Flyer wurde für eine Petition geworben, in der der Bundestag dazu aufgefordert wird Gesetzte zu erlassen, nach denen Asylanträge in den Herkunftsländern gestellt werden sollen.
    Quelle: Kiezbüro der Piratenpartei
  • 21. Juli 2016
    Am Netto in der Kiefholzstraße wurde eine Schmiererei mit der Aufschrift "I love NSU" entdeckt und entfernt. Das S was als Sig-Rune gezeichnet.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Juli 2016
    Die Jugendinitiative Uffmucken erhielt eine E-Mail mit rassistischen Aussagen, wobei die Initiative beleidigt und bedroht wurde.
    Quelle: Uffmucken
  • 18. Juli 2016
    An der Bushaltestelle “Köpenicker Landstraße/Dammweg” wurde auf einen Sitz “Islam Raus” geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. Juli 2016
    Am Montag Abend den 18. Juli fand zum sechsten Mal eine Kundgebung in Altglienicke gegen eine neu zu errichtende Unterkunft statt. An der Kundgebung nahmen ca. 200 Personen teil. Es wurden mehrfach rassistische Ängste angeheizt. Zudem wurde ein anwesender Journalist von der Bühne aus angesprochen was zur Folge hatte, dass dieser von einem Kundgebungsteilnehmer mit Hund bedrängt und eingeschüchtert wurde.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. Juli 2016
    Vor der HTW wurde ein Gerät aufgestellt, dass nach Aufforderung durch den Zuhörer dessen Lieblingslied abspielt. Für kurze Zeit nutzte ein betrunkener Neonazi dies aus und anwesende Studierende mussten Rechtsrock ertragen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Juli 2016
    Auf dem Platz am Kaisersteg sowie auf dem Kaisersteg wurden mehrere Aufkleber mit extrem Rechten Inhalten (u.a NPD) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Juli 2016
    In Alt-Treptow wurde ein Zettel an einer Regenrinne befestigt mit der Überschrift ""Kein jüdischer Terror "Zum Schutz der Juden", keine Angriffe auf Berliner Bürger [...]". Darunter wird suggeriert, dass der Mossad in Deutschland systematisch Menschen manipuliert und durch verschiedene Mittel angreift (u.a. Angriffe auf das Nervensystem etc.). Jüdinnen und Juden werden in dem Zettel aufs übelste beleidigt und dämonisiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Juli 2016
    Im Treptower Park wurde auf den Boden „Refugees fuck off“ gesprüht. Die rassistische Parole wurde später übermalt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Juli 2016
    An der Ecke Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurden mehrere Aufkleber der AfD entdeckt und entfernt. Die Alternative für Deutschland (AfD) ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 11. Juli 2016
    Am S-Bhf. Baumschulenweg fand ein Wahlkampfstand der kleinstpartei BüSo statt. Die Büso ist eine Politsekte, die teilweise antisemistische und rechtsextreme Einstellungen vertritt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. Juli 2016
    Vor der Sparkasse am Michael-Brückner-Platz sammelte die NPD Unterschriften für die Zulassung zur AGH-Wahl 2016.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. Juli 2016
    In der Seelenbinderstraße sowie dem Bellevuepark wurden NPD-Aufkleber sowie ein Aufkleber auf dem ein Mordaufruf gegen Antifaschist_innen abgebildet ist entdeckt und entfernt.
    Quelle: Projekt BEGEGNUNG im Cafe Köpenick
  • 4. Juli 2016
    Am Montag Abend den 04. Juli fand zum fünften Mal eine Kundgebung in Altglienicke gegen eine neu zu errichtende Unterkunft statt. An der Kundgebung nahmen ca. 200 Personen teil. Es wurden mehrfach rassistische Ängste angeheizt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. Juli 2016
    Im Spreetunnel in Friedrichshagen wurden 3 Aufkleber der extrem rechten Gruppierung „Identitäre Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. Juli 2016
    Laut Polizeiangaben gab es eine körperliche Auseinandersetzung zwischen einem Paar und einem einzelnen Mann, nachdem der einzelne Mann den anderen Mann rassistisch beleidigt hat.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei
  • 1. Juli 2016
    Zwei Männer haben auf dem Parkplatz eines Supermarkts in der Kaulsdorfer Straße einen Mann und eine Frau rassistisch beleidigt. Als die beiden beleidigten in ihr Auto stiegen und weg fuhren, sind sie von den beiden Männern auf Fahrrädern verfolgt worden. Einer der beiden Männer hat dann eine hintere Seitenscheibe des Autos eingeschlagen wodurch die Insassin leicht verletzt worden ist.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei
  • 27. Juni 2016
    Im Archenhold Gymnasium entdeckte ein aufmerksamer Schüler, dass mit Edding "I love SS" in der Schule geschmiert wurden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Juni 2016
    Im Bellevuepark in Köpenick wurden zwei alternativ aussehende junge Frauen von einem Fahrradfahrer bedrängt der kurze Zeit später „Heil Hitler“ rief.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Juni 2016
    Zum zweiten Mal brachten unbekannte Täterinnen oder Täter ein Pappplakat an den Bauzaun der zukünftigen Flüchtlingsunterkunft "Tempohome" in Altglienicke an, dessen Aufschrift unter anderem Sigrunen enthielt.
    Quelle: Schriftliche Anfrage, Drucksache 17/18833
  • 23. Juni 2016
    Die NPD sammelt im Rahmen eines Info-Tisches am S-Bhf. Schöneweide Unterschriften für ihre Zulassung zu den Wahlen im September. Anwesend waren unter anderem Sebastian Schmidtke, Andreas Käfer und Frank Franz.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Juni 2016
    Ein 21-Jähriger Mann, der eine Kippa trug, wurde von drei Männern antisemitisch beleidigt und angegriffen. Der junge Mann wurde dabei leicht verletzt.
    Quelle: Tagespresse
  • 21. Juni 2016
    An der Bushaltestelle “Köpenicker Landstraße/Dammweg” wurde auf einen Sitz “Islam Raus” geschmiert sowie mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Juni 2016
    Am Montag Abend den 20. Juni fand zum vierten Mal eine Kundgebung in Altglienicke gegen eine neu zu errichtende Unterkunft statt. An der Kundgebung nahmen ca. 200 Personen teil. Es wurden mehrfach rassistische Ängste angeheizt und mehrere Teilnehmende trugen die extrem rechte Kleidungsmarke „Thor Steinar“. Gegen die rassistische Versammlung protestierte „Uffmucken“ mit einer Kundgebung.
    Quelle: Uffmucken
  • 20. Juni 2016
    In der S8 richtung Schönefeld wurden fünf Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Juni 2016
    Im Fußgänger_innentunnel am S-Bhf. Schöneweide wurden vier Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. Juni 2016
    Eine Gruppe von vier oder fünf Tatverdächtigen befandsich an den Absperrungen der Baustellenzufahrt zu der im Bau befindlichen Flüchtlingsunterkunft (Tempohome) in Altglienicke. Die Täterinnen oder Täter rissen eines der Absperrfelder aus der Verankerung und äußerten dabei rechte Aussagen.
    Quelle: Schriftliche Anfrage, Drucksache 17/18833
  • 19. Juni 2016
    Zwei Ehrenamtliche sowie zwei Bewohner_innen der Unterkunft Großberliner Damm wurden beim Gärtnern von einem jungen Mann, komplett in schwarz gekleidet mit kurzen Haaren, rassistisch beleidigt.
    Quelle: Johannisthal hilft
  • 18. Juni 2016
    Am S-Bhf. Wuhlheide wurden rassistische und extrem rechte Sprühereien (I <3 Pegida usw.) entdeckt und übermalt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. Juni 2016
    Am S-Bhf. Baumschulenweg fand ein Wahlkampfstand der Partei AfD statt. Die Alternative für Deutschland (AfD) ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 18. Juni 2016
    In Schöneweide wurde ein verblichener rassistischer Aufkleber der NPD erneuert.
    Quelle: www.hassvernichtet.de
  • 17. Juni 2016
    Am S-Bhf. Baumschulenweg wurden zwei Aufkleber der Initiative „1 Prozent“ entdeckt und entfernt. Die 1%-Initiative ist von dem extrem rechten Verleger Götz Kubitschek initiiert und will eine neue rechte Massenbewegung sein.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Juni 2016
    Clara Herrmann (Grüne) hat im AGH eine schriftliche Anfrage zu rechten Vorfällen während der Fußball-Europameisterschaft gestellt. Aus der Antwort geht hervor, dass am Heuberger Weg sowe in der Engelhardstraße in Johannisthal „Kennzeichen Verassungswidriger Orginasationen“ gezeigt wurden. Häufig beinhalten die §86a Fälle zeigen von Hakenkreuzen oder SS-Runen.
    Quelle: Schriftliche Anfrage, Drucksache 17/18865
  • 13. Juni 2016
    Unbekannte Täterinnen oder Täter brachten ein Pappplakat am Bauzaun der zukünftigen Flüchtlingsunterkunft "Tempohome" an, dessen Aufschrift unter anderem Sigrunen enthielt.
    Quelle: Schriftliche Anfrage, Drucksache 17/18833
  • 12. Juni 2016
    Clara Herrmann (Grüne) hat im AGH eine schriftliche Anfrage zu rechten Vorfällen während der Fußball-Europameisterschaft gestellt. Aus der Antwort geht hervor, dass am S-Bhf. Grünau „Kennzeichen Verassungswidriger Orginasationen“ gezeigt wurden. Häufig beinhalten die §86a Fälle zeigen von Hakenkreuzen oder SS-Runen.
    Quelle: Schriftliche Anfrage, Drucksache 17/18865
  • 12. Juni 2016
    Im Zeitraum vom 20. Mai bis zum 12. Juni wurden in Oberschöneweide mehrere Autos angezündet. Das einzige was die Autos gemeinsam hatten waren ihre ausländischen Kennzeichen, weshalb die Polizei von einem rassistischen Motiv ausgeht: Am 12. Juni wurde in der Parkstr.. ein Auto mit polnischem Kennzeichen angezündet.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei
  • 12. Juni 2016
    Im Zeitraum vom 20. Mai bis zum 12. Juni wurden in Oberschöneweide mehrere Autos angezündet. Das einzige was die Autos gemeinsam hatten waren ihre ausländischen Kennzeichen, weshalb die Polizei von einem rassistischen Motiv ausgeht: Am 12. Juni wurde in der Kottmeierstr.. ein Auto mit polnischem Kennzeichen angezündet.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei
  • 11. Juni 2016
    Am Markt in Adlershof fand ein Wahlkampfstand der Alternative für Deutschland statt. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Facebookseite der AfD-Treptow-Köpenick
  • 11. Juni 2016
    In Schöneweide sind acht extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt worden. Unter anderem waren Aufkleber von FSN-TV dabei mit der Aufschrift „Es gibt ein Recht auf Nazipropaganda“.
    Quelle: www.hassvernichtet.de
  • 11. Juni 2016
    In der NPD-Bundeszentrale fand ein Konzert mit dem ehemaligen Landser Sänger Lunikoff statt. Die neonazistische Band Landser wurde als kriminelle Vereinigung verboten und der Sänger Michael Regener alias Lunikoff musste für mehrere Jahre ins Gefängnis.
    Quelle: Projekt BEGEGNUNG im Cafe Köpenick
  • 10. Juni 2016
    Am Sterndamm wurde ein neonazistischer Aufkleber von FSN-TV entdeckt und entfernt. Der Aufkleber hatte den Aufdruck „A heart für Nation“.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. Juni 2016
    Im Zeitraum vom 20. Mai bis zum 12. Juni wurden in Oberschöneweide mehrere Autos angezündet. Das einzige was die Autos gemeinsam hatten waren ihre ausländischen Kennzeichen, weshalb die Polizei von einem rassistischen Motiv ausgeht: Am 09. Juni wurde in der Zeppelinstr. ein Auto mit polnischem Kennzeichen angezündet.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei
  • 6. Juni 2016
    Am Montag Abend den 06. Juni fand zum dritten Mal eine Kundgebung in Altglienicke gegen eine neu zu errichtende Unterkunft statt. An der Kundgebung nahmen ca. 200 Personen teil. Es wurden mehrfach rassistische Ängste angeheizt und Bürger_innen riefen teilweise rassistische Sprüche.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Juni 2016
    Am 4. Juni führte die AfD in Rahnsdorf, Johannisthal und Adlershof Wahlkampfstände durch.

    Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Facebookseite der AfD-Treptow-Köpenick
  • 2. Juni 2016
    In der Köllnischen Straße riefen ca. 3-4 Mäner mehmals „Sieg Heil“.
    Quelle: Projekt BEGEGNUNG im Cafe Köpenick
  • 1. Juni 2016
    Die Gedenktafel für die Opfer der „Köpenicker Blutwoche“ in der Wendenschloßstraße wurde beschmiert und beschädigt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. Mai 2016
    Im Zeitraum vom 20. Mai bis zum 12. Juni wurden in Oberschöneweide mehrere Autos angezündet. Das einzige was die Autos gemeinsam hatten waren ihre ausländischen Kennzeichen, weshalb die Polizei von einem rassistischen Motiv ausgeht: Am 31. Mai wurde in der Slabystr. ein Auto mit polnischem Kennzeichen angezündet, das Feuer beschädigte auch ein Auto mit deutschem Kennzeichen.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei
  • 30. Mai 2016
    Im Zeitraum vom 20. Mai bis zum 12. Juni wurden in Oberschöneweide mehrere Autos angezündet. Das einzige was die Autos gemeinsam hatten waren ihre ausländischen Kennzeichen, weshalb die Polizei von einem rassistischen Motiv ausgeht: Am 30. Mai wurde in der Straße „An der Wuhlheide“ ein Auto mit französischem Kennzeichen angezündet.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei
  • 30. Mai 2016
    Vor dem Jobcenter Treptow-Köpenick sammelt die NPD Unterschriften für ihren Wahlantritt im Abgeordnetenhaus.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. Mai 2016
    Im Zeitraum vom 20. Mai bis zum 12. Juni wurden in Oberschöneweide mehrere Autos angezündet. Das einzige was die Autos gemeinsam hatten waren ihre ausländischen Kennzeichen, weshalb die Polizei von einem rassistischen Motiv ausgeht: Am 29. Mai wurde in der Firlstr. ein Auto mit niederländischem Kennzeichen angezündet.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei
  • 28. Mai 2016
    Im Zeitraum vom 20. Mai bis zum 12. Juni wurden in Oberschöneweide mehrere Autos angezündet. Das einzige was die Autos gemeinsam hatten waren ihre ausländischen Kennzeichen, weshalb die Polizei von einem rassistischen Motiv ausgeht: Am 28. Mai wurde in der Treskowstr. ein Auto mit polnischem Kennzeichen angezündet.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei
  • 26. Mai 2016
    Die NPD sammelt vor dem Jobcenter Treptow-Köpenick Unterstützungsunterschriften führ die Zulassung zur Abgeordnetenhauswahl.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. Mai 2016
    Am S-Bhf. Schöneweide führte die NPD einen Wahlkampfstand durch. Mit dabei war unter anderem der Bundesvorsitzende Frank Franz. Gegen den Wahlkampfstand protestierten spontan mehrere Jugendliche.
    Quelle: Uffmucken
  • 25. Mai 2016
    Am frühen Morgen des 25. Mai wurde ein Plastikstandfuß eines Bauzauns angezündet. Der Bauzaun sichert die Baustelle für eine geplante Unterkunft für Geflüchtete, gegen die es regelmäßig Protest gibt.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei
  • 24. Mai 2016
    Am S-Bhf. Köpenick führte die extrem rechte Kleinstpartei „Pro Deutschland“ einen Wahlkampfstand durch.
    Quelle: Projekt BEGEGNUNG im Cafe Köpenick
  • 23. Mai 2016
    Am Montag Abend den 23. Mai fand zum zweiten Mal eine Kundgebung in Altglienicke gegen eine neu zu errichtende Unterkunft statt. An der Kundgebung nahmen ca. 250 Personen teil, unter anderem bekannte Neonazis aus Schöneweide sowie NPD Politiker. Eine Person, die laut Medienberichten die Anlage für die Kundgebung mitgebracht hat, ist ebenfalls der neonazistischen Szene zuzurechnen. Gegen die Versammlung organisierte Uffmucken eine Kundgebung und sammelte dabei Spendengelder für die Unterstützung von Geflüchteten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. Mai 2016
    Im Zeitraum vom 20. Mai bis zum 12. Juni wurden in Oberschöneweide mehrere Autos angezündet. Das einzige was die Autos gemeinsam hatten waren ihre ausländischen Kennzeichen, weshalb die Polizei von einem rassistischen Motiv ausgeht: Am 23. Mai wurde in der Parkstraße ein Auto mit polnischem Kennzeichen angezündet.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei
  • 22. Mai 2016
    An der Bushaltestelle “Köpenicker Landstraße/Dammweg” wurden Hakenkreuze und rassistische Parolen geschmiert sowie extrem rechte Aufkleber verklebt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Mai 2016
    In der Nacht zum Sonntag wurde eine alternativ aussehende Frau von 3 männlichen Neonazis bepöbelt und bedroht. Unter anderen wurde „scheiße Zecke, verpiss dich!“ gesagt. Als die Frau das verneinte, sagten die Neonazis, dass sie sich schon darum kümmern würden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Mai 2016
    Am Rande des Fests für Demokratie auf dem Michael-Brückner Platz werden zwei alternative Jugendlich von einer Gruppe von drei Neonazis bedrängt, geschubst und beleidigt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Mai 2016
    Vor dem Center-Schöneweide wird eine junge Frau durch mehrere Männer rassistisch beleidigt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Mai 2016
    Auf dem Kaisersteg wurden 5 Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Chili [TK]
  • 20. Mai 2016
    Im Zeitraum vom 20. Mai bis zum 12. Juni wurden in Oberschöneweide mehrere Autos angezündet. Das einzige was die Autos gemeinsam hatten waren ihre ausländischen Kennzeichen, weshalb die Polizei von einem rassistischen Motiv ausgeht: Am 20. Mai wurde in der Keplerstraße ein Auto mit deutschem, sowie ein Auto mit polnischem Kennzeichen angezündet.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei
  • 18. Mai 2016
    An der Tramhaltestelle „Brückenstraße“ wurde ein Aufkleber der „Autonomen Nationalisten“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Chili [TK]
  • 16. Mai 2016
    In der Berliner Bank am Michael-Brückner Platz verklebte die extrem rechte Gruppierung „Identitäre Bewegung“ Aufkleber auf Werbeplakate die in der Bank hängen. Die Aufkleber wurden durch die Bank entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Mai 2016
    An der Bushaltestelle „Am Berg“ wurde „No Asylanten“ geschmiert.
    Quelle: Projekt BEGEGNUNG im Cafe Köpenick
  • 14. Mai 2016
    In Niederschöneweide wurden sechs extrem rechte Aufkleber von diversen Organisationen entdeckt und entfernt.
    Quelle: www.hassvernichtet.de
  • 12. Mai 2016
    Die Jugendinitiative Uffmucken führte eine Kundgebung in der Glienicker Straße durch, um für Solidarität mit Geflüchteten zu werben. Kundgebungsteilehmer_innen wurden auf dem Weg nach Hause von 8-10 Neonazis beleidigt und beschimpft.
    Quelle: Uffmucken
  • 11. Mai 2016
    In der Glienicker Straße versammelte sich für ca. eine Stunde eine kleine Gruppe Neonazis und Rassist_innen für eine Kundgebung gegen Geflüchtete.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Mai 2016
    In der Schnellerstraße wurde „MERKEL MUSS WEG“ an eine Wand geschmiert. Der Spruch ist in der extremen Rechten sehr beliebt und ein häufiges Motto für Sprechchöre und Demonstrationen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Mai 2016
    An der Tramhaltestelle „Bahnstraße/Lindenstraße“ wurde ein Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. Mai 2016
    Am Montag Abend dem 9. Mai fand in Altglienicke eine Kundgebung mit ca. 170 Teilnehmenden statt. Aufgerufen hatte dazu die „Bürgerinitiative Bahnweg/Molchstraße“. Unter anderem wurde im Aufruf klassisches Vokabular der rechten Szene verwendet und von „Asylanten“ gesprochen. An der Kundgebung nahmen neben direkten Anwohner_innen ebenfalls stadtbekannte Neonazis teil die von anderen Orten angereist waren. Unter anderem waren dort Neonazis vertreten, die seit November in der Glienicker Straße den rassistischen Protest organisieren, sowie der NPD-Vorsitzende aus Marzahn-Hellersdorf Andreas Käfer. Als eine Rednerin von der Spendenbereitschaft für Geflüchtete berichtete wurde sie von einigen ausgebuht. Gemeinsam klatschten jedoch alle Anwesenden als ein Redner dazu aufrief notfalls die Baustelle für die geplante Unterkunft zu blockieren.

    Die Veranstaltenden haben mit dieser Kundgebung, der Ankündigung sie zu wiederholen sowie dem Aufruf zu Blockaden eine rassistische Stimmung im Stadtteil angeheizt und den anwesenden Neonazis den Raum für Gespräche mit Anwohner_innen gelassen. So konnte ein Neonazi mit „White Power“ (Weiße Vorherrschaft) T-Shirt mit Anwesenden ins Gespräch kommen ohne dabei wegen seiner Kleidung und der darin enthaltenen Hass-Botschaft kritisiert zu werden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. Mai 2016
    Laut Eigenangaben der NPD fand ein Info-Tisch für Unterstützungsunterschriften am S-Bhf. Köpenick statt. Mit dabei waren der NPD-Landesvorsitzender Sebastian Schmidtke, der Bezirksverodneter Fritz Liebenow sowie der EU-Abgeordnete für die NPD Udo Voigt.
    Quelle: Facebookseite der NPD Treptow-Köpenick
  • 8. Mai 2016
    An der Tramhaltestelle am S-Bhf. Adlershof wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. Mai 2016
    An der Tramhaltestelle „Bahnstraße/Lindenstraße“ zeigt am späten Abend ein Mann den Hitlergruß zur Verabschiedung seiner Kameraden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Mai 2016
    In der Glienicker Straße versammelte sich für ca. eine Stunde eine kleine Gruppe Neonazis und Rassist_innen für eine Kundgebung gegen Geflüchtete.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Mai 2016
    Die NPD führte am 1.Mai eine Kundgebungstour durch Ost-Berlin durch. Die letzte Station der Kundgebung war der S-Bhf. Schöneweide. Dort versammelten sich ca. 40 Neonazis um den selben Reden wie bei den vorherigen Kundgebungen zu lauschen. Gegenüber demonstrierten ca. 400 Personen gegen Rassismus.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Mai 2016
    Nachdem die NPD ihre Kundgebungstour durch Ost-Berlin durchgeführt hat, versammelten sie sich in der NPD-Bundeszentrale in der Seelenbinderstraße für eine kleine Feier.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Mai 2016
    An der Haltestelle „Gelnitzstraße“ wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der 3.Weg“ entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber war eine Landkarte der Bundesrepublik abgebildet mit Standorten von Unterkünften für Geflüchtete.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. April 2016
    Laut Polizeiangaben hat ein Mann gegen 19 Uhr eine leere Bierflasche auf eine Unterkunft für Geflüchtete in Altglienicke geworfen.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei
  • 29. April 2016
    Gäste des „Bistro Bahn“ am S-Bhf. Schöneweide riefen „Sieg Heil“ als sie eine alternativ aussehende Frau sahen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. April 2016
    In der Glienicker Straße versammelte sich eine kleine Gruppe Neonazis und Rassist_innen für eine Kundgebung gegen Geflüchtete. Auf der anderen Straßenseite versammelten sich Aktivist_innen von Uffmucken sowie Anwohner_innen der Unterkunft um gemeinsam gegen Rassismus zu demonstrieren.
    Quelle: Uffmucken
  • 27. April 2016
    Laut Polizeiangaben traten zwei Männer den Zaun der Unterkunft für Geflüchtete im Schwalbenweg ein und warfen anschließend eine Flasche auf das Gebäude.
    Quelle: Schriftliche Anfrage, Drucksache 17/18833
  • 27. April 2016
    Eine Frau saß im Nachtbus in der Nähe des S-Bhf. Köpenick. Auf ihrem Nebensitz lag ihr Beutel mit einem antirassistischen Aufdruck. Kurze Zeit später stiegen drei Männer in den Bus, wegen ihrer Kleidung klar als Neonazis zu erkennen. Die Neonazis bepöbelten die Frau und stießen mehrmals mit dem Fuß gegen ihren Sitz. Als die Frau aussteigen wollte, wurde ihr nur widerwillig Platz gemacht und letztendlich noch ans Bein getreten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. April 2016
    Laut eigenangaben der NPD verteilte diese Mobilisierungsflyer für ihre Kundgebungstour am 1.Mai.
    Quelle: Facebookseite der NPD Treptow-Köpenick
  • 26. April 2016
    In ein antifaschistischen Sticker wurde ein Hakenkreuz geritzt.
    Quelle: Projekt BEGEGNUNG im Cafe Köpenick
  • 25. April 2016
    An der Bushaltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurde „Islam Raus“ geschmiert und ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei „Der III. Weg“ verklebt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. April 2016
    In der Nacht zum Sonntag wurden in einem Wohnhaus in Alt-Treptow mehrere Briefkästen mit rassistischen Sprüchen beschmiert. Zuvor hatten die Briefkästen von den Besitzer_innen Aufkleber mit Slogans wie „Refugges Welcome“ oder „Keine Post von Nazis“. Diese Aufkleber wurden abgerissen oder so verändert, dass sie Sprüche mit rassistischen bzw. neonazistischem Gedankengut abbildeten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. April 2016
    In der Umgebung vom S-Bhf. Schöneweide sind mehrere Aufkleber der NPD sowie der extrem rechten „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt worden.
    Quelle: www.hassvernichtet.de
  • 23. April 2016
    Am S-Bhf. Niederschöneweide wurden sieben Aufkleber der extrem rechten Gruppierung „Identitäre Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. April 2016
    In der Edisonstraße wurden 2 rassistische Aufkleber der extrem rechten Gruppierung „ Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. April 2016
    An der S-Bahnlinie 47 zwischen Schöneweide und Oberspree klebt ein Aufkleber an einem Gas-Mast mit der Aufschrift „Gute Heimreise, keine Einreise“
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. April 2016
    An einem Straßenschild an der Hartriegelstraße wurde ein rassistischer Aufkleber von „Pro Deutschland“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. April 2016
    In der Glienicker Straße versammelte sich eine kleine Gruppe Neonazis und Rassist_innen für eine Kundgebung gegen Geflüchtete.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. April 2016
    Am Ernst-Ruska Ufer wurden rassistische Schmierereien entdeckt und entfernt. Unter anderem standen dort Slogans wie „Flüchtlinge vergasen“ oder „Burn Refugees“.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. April 2016
    Auf die Kieztafel im Salvador-Allende Viertel wurde ein „Nein-zum-Heim“ Aufkleber angebracht und verdeckte damit das Salvador-Allende Haus
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. April 2016
    In der Berliner Bank am Michael-Brückner Platz verklebte die extrem rechte Gruppierung „Identitäre Bewegung“ Aufkleber auf Werbeplakate die in der Bank hängen. Die Aufkleber wurden am Tag später durch die Bank entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. April 2016
    Am Kiezbüro der Piratenpartei in der Brückenstraße wurde ein Außenplakat abgerissen und gegen die Fensterscheibe gespuckt.
    Quelle: Kiezbüro der Piratenpartei
  • 17. April 2016
    Eine Gruppe junger Geflüchteter und nicht-Geflüchteter wurde von Rassist_innen an der Straßenbahnhaltestelle Bahnhofstraße Ecke Lindenstraße beleidigt, bedroht und angegriffen. Auf einen 15-Jährigen wurde durch die Rassist_innen weiter eingeschlagen als er schon am Boden lag. Die Rassist_innen waren durch ihre Kleidung klar als Union-Fans zu identifizieren.
    Quelle: AG Flucht und Menschenrechte
  • 16. April 2016
    Laut Eigenangaben der NPD verteilte diese rassistische Flyer in Bohnsdorf.
    Quelle: Facebookseite der NPD Treptow-Köpenick
  • 15. April 2016
    Auf dem Parkdeck von Kaufland in der Friedrichshagener Straße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Gruppierung „Identitäre Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Projekt BEGEGNUNG im Cafe Köpenick
  • 14. April 2016
    In der Glienicker Straße versammelten sich 14 Neonazis und Rassist_innen für eine Kundgebung gegen Geflüchtete. Dabei zeigte ein Anwesender Neonazi einem Journalisten ein Hakenkreuz-Tattoo. Gegen die rechte Kundgebung organisierte Uffmucken eine Gegenveranstaltung mit ca. 70 Teilnehmenden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. April 2016
    In der Glienicker Straße versammelten sich 15 Neonazis und Rassist_innen für eine kurze Kundgebung gegen Geflüchtete.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. April 2016
    Auf dem Kaisersteg wurden 4 Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. April 2016
    In der Umgebung vom S-Bhf. Schöneweide sind mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt worden.
    Quelle: www.hassvernichtet.de
  • 9. April 2016
    Die NPD sammelt im Rahmen eines Info-Tisches in Adlershof Unterschriften für ihre Zulassung zu den Wahlen im September. Anwesend waren 3-4 Neonazis.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. April 2016
    Unmittelbar vor dem Eingang einer Notunterkunft in Friedrichshagen wurde eine Flüssigkeit ausgekippt, die einen schrecklichen Geruch erzeugt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. April 2016
    In Baumschulenweg klang aus einer Wohnung so laut Musik des neonazistischen Liedermachers Frank Rennicke, dass mehrere Passant_innen sich davon gestört fühlten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. April 2016
    In Niederschöneweide wurden vier extrem rechte Aufkleber unter anderem von PI-News sowie der Partei „Pro Deutschland“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. April 2016
    An der Bushaltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurden zwei Hakenkreuze geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. April 2016
    Auf dem Kaisersteg und Umgebung wurden 8 Aufkleber mit rassistischem Inhalt entdeckt und entfernt. Fünf davon waren JN, drei NPD.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. April 2016
    An der Bushaltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurde“Ausländer raus“ geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. April 2016
    In der Altstadt Köpenick wurde ein nationalistischer Aufkleber der neonazistischen Homepage „fsn-tv.de“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. April 2016
    Das Büro der Partei „Die Linke“ erhielt von der neonazistischen Kleinstpartei „Der Dritte Weg“ eine Postkarte mit der sowohl rassistische Vorurteile geschürt werden als auch die sogenannten „Unterstützer der volksfeindlichen Politik der Bundesregierung [...]“ zur Ausreise in „Nahen Osten und Afrika“ gebeten werden.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. April 2016
    Auf der Sitzbank am höchsten Punkt der Müggelberge wurden ein Herz mit SS-Symbol, ein Hakenkreuz und die Worte „Antifa raus!“ in das Holz geritzt. Inzwischen wurden diese Symbole „überritzt“.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. April 2016
    An der Bushaltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurde“Islam raus“ geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. März 2016
    Die NPD hat in Altglienicke Flyer gegen eine evtl. zu bauende Notunterkunft für Geflüchtete verteilt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. März 2016
    Ein Mann der das Abgeordnetenbüro von Tom Schreiber passiert, Anwesende im Büro sieht und versucht gegen die große Fensterfront zu spucken. Sein Speichel verfehlt die Scheibe knapp. Ein Mitarbeiter öffnet die Eingangstür zum Büro und fragt den Mann, was das soll. Darauf setzt der Mann zum Sprint auf den Mitarbeiter an und droht diesem Schläge an. („Du kriegst auf die Fresse.“) Der Mitarbeiter schließt die Tür und verriegelt diese.
    Quelle: Abgeordnetenbüro Tom Schreiber, MdA
  • 30. März 2016
    An der Baumschulenstraße/Kiefholzstraße wurde ein Hakenkreuz entdeckt und Anzeige erstattet.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. März 2016
    Am einem Kleidercontainer in direkter Nähe zur Notunterkunft Schwalbenweg wurde ein Kleidercontainer mit Anti-Syrischen Parolen beschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. März 2016
    Auf der Facebook-Seite von „Nein zum Heim in Köpenick“ wurde unter einem Spendenaufruf für Geflüchtete, der von den SeitenbetreiberInnen dokumentiert wurde, „Ich hab was zu spenden. Vom Opa eine Handgranate“ kommentiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. März 2016
    Rund um den S-Bhf. Baumschulenweg sind verschiedene extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt worden. Unter anderem von der Zeitschrift Compact sowie dem „Freien Netz“.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. März 2016
    In der Kiefholzstraße wurden mehrere Aufkleber gegen Antifaschist_innen von "Phalanx Europa" entdeckt und entfernt. “Phalanx Europa” ist ein Online-Versand, der unter anderem Kleidung der “Identitären Bewegung” verkauft.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. März 2016
    In der Umgebung Sterndamm/Stubenrauchstraße wurden 3 Hakenkreuze, mehrere Aufkleber der extrem rechten Gruppe „Identitäre Bewegung“ sowie Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: www.hassvernichtet.de
  • 24. März 2016
    In der Glienicker Straße versammelten sich ca. 15 Neonazis und Rassist_innen für eine Kundgebung gegen Geflüchtete.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. März 2016
    Am S-Bhf. Adlershof wurde eine Schmiererei entdeckt mit der Aufschrift „Nazis ins Parlament!“
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. März 2016
    Zwei junge Menschen waren in der Tram 61 Richtung Müggelsee unterwegs. Als sie in die Tram einstiegen fiel ihnen ein junger Mann auf, der auf sie einen bedrohlichen Eindruck machte und eine Bierflasche in der Hand hielt, daher setzten sie sich zwei Reihen hinter ihn. Der Mann hörte Deutschrap mit vermutlich extrem rechten Inhalt, da er bei der Stelle des Songs wo laut "Deutschland" kam, den rechten Arm zum Hitlergruß hob. Als die beiden jungen Menschen an der Haltestelle "Licht- und Luftbad Müggelsee" ausstiegen, sah der junge Mann sie beide hasserfüllt an und schrie: "Ihr seid wie Tiere, verpisst euch".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. März 2016
    Im Haus des Wahlkreisbüros von Tom Schreiber wohnt ein Neonazi. Wegen eines Streits bzgl. Hausmüll wird der Mitarbeiter im Wahlkreisbüro von dem Neonazi aufgrund seiner demokratischen Einstellung beleidigt.
    Quelle: Abgeordnetenbüro Tom Schreiber, MdA
  • 17. März 2016
    In der Glienicker Straße versammelte sich eine kleine Gruppe Neonazis und Rassist_innen für eine Kundgebung gegen Geflüchtete.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. März 2016
    An der Bushaltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurde „No Islam“ geschmiert sowie mehrere rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. März 2016
    Am S-Bhf. Baumschulenweg wurde „No Islam“ an eine Bushaltestelle geschmiert.
    Quelle: Berliner Register
  • 13. März 2016
    Laut Eigenangaben von „Nein zum Heim in Köpenick“ haben sie am Sonntag-Abend Flyer für einen großen rassistischen Aufmarsch in Hellersdorf beworben.
    Quelle: Facebookseite von "Nein zum in Köpenick"
  • 12. März 2016
    Am 12. März fand am Hauptbahnhof eine große extrem rechte Demonstration statt. Am S-Bahnhof Schöneweide trafen sich zur gemeinsamen Anreise ca. Acht Neonazis und verklebten mehrere Aufkleber der extrem rechten „Identitären Bewegung“ vor der Abreise.
    Quelle: Runder Tisch Johannisthal
  • 10. März 2016
    Für eine kurze Zeit versammelten sich mehrere Personen für eine rassistische Kundgebung in der Glienicker Straße.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. März 2016
    Im Salvador-Allende Viertel wurden mehrere Aufkleber des extrem rechten Online-TV-Senders „FSN-TV“ entdeckt und entfernt. Die Aufkleber waren unter anderem mit homophobem Inhalt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. März 2016
    Im Fußgänger_innentunnel am S-Bhf. Schöneweide wurde ein Aufkleber von FSN-TV entdeckt und entfernt. Der Aufkleber bildete eine durchlöcherte blutende Figur ab mit der Aufschrift „Antifa heißt Opfer sein“.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. März 2016
    Rund um den S-Bahnhof Köpenick sowie der Seelenbinderstraße (NPD-Bundeszentrale) wurden mehrere Aufkleber von FSN-TV mit der Aufschrift „HKNKRZ“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. März 2016
    An der Bushaltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurden mehrere Hakenkreuze geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. März 2016
    Am 04.03 fand eine rassistische Kundgebung, organisiert von Nein zum Heim in Köpenick, vor der Rathaus Köpenick statt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. März 2016
    An der Bushaltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurde „No Asylanten“ und „PEGIDA“ geschmiert sowie mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ und „widerstand.info“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. März 2016
    Für ca. eine Stunden versammelten sich ca. 16 Personen für eine rassistische Kundgebung in der Glienicker Straße. Dagegen protestierten ca. 60 Antirassist_innen die einem Aufruf der Jugendinitiative Uffmucken gefolgt waren.,
    Quelle: Uffmucken
  • 1. März 2016
    An der Bushaltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurde „No Asylanten“ geschmiert sowie mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. März 2016
    Im Fußgänger_innentunnel am S-Bhf. Schöneweide wurde ein rassistischer Aufkleber gegen Geflüchtete entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. Februar 2016
    An der Bushaltestelle „Rudower Straße“ in Spindlersfeld zeigt ein Mann, der mit einer Frau an der Bushaltestelle sitzt, auf eine Gruppe Schwarzer Männer und sagt lautstark und in abfälligem Ton: Da sind sie!
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. Februar 2016
    Im Salvador-Allende Viertel wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-TV-Senders „FSN-TV“ entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigt ein durchlöchertes und blutendes Männchen mit der Überschrift „Antifa heißt Opfer sein“.
    Quelle: Begegnungszentrum Alfred-Randt Straße 42
  • 28. Februar 2016
    An der Bushaltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurden mehrere Hakenkreuze geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Februar 2016
    In Johannisthal wurden sieben rassistische NPD-Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: www.hassvernichtet.de
  • 26. Februar 2016
    Im Salvador-Allende Viertel wurden Flyer der rassistischen Gruppe „Bärgida“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. Februar 2016
    Am Büro der Piratenpartei in der Brückenstraße wurde das Außenplakat abgerissen sowie gegen die Scheibe gespuckt. Das Büro ist häufig Ziel von neonazistischen Bedrohungen.
    Quelle: Kiezbüro der Piratenpartei
  • 25. Februar 2016
    Für eine kurze Zeit versammelten sich ca. 10 Personen für eine rassistische Kundgebung in der Glienicker Straße.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. Februar 2016
    In der Tram 60 wurde eine Frau rassistisch beleidigt und körperlich bedrängt, da sie laut dem Angreifer zu laut telefonierte.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. Februar 2016
    In der Dörpfeldstraße wurde ein homophober Aufkleber von FSN-TV entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber stand „Wir sind normal – Wir sind immun“ mit einer durchgestrichenen Regebogenfahne.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. Februar 2016
    Für eine kurze Zeit versammelten sich mehrere Personen für eine rassistische Kundgebung in der Glienicker Straße.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Februar 2016
    In der Nähe des S-Bhf. Baumschulenweg wurden mehrere Hakenkreuze auf eine Parkbank geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Februar 2016
    Am SPD-Wahlkreisbüro von Tom Schreiber in der Wendenschloßstraße laufen drei Männer vorbei und beginnen unverständliche Parolen zu schreien. Dann heben sie den rechten Arm, ballen die Faust und rufen „AFD!“.
    Quelle: Abgeordnetenbüro Tom Schreiber, MdA
  • 17. Februar 2016
    Am S-Bhf. Schöneweide wurde ein Aufkleber der extrem rechten Gruppierung „Identitäre Bewegung“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Februar 2016
    Auf der Brücke in der Edisonstraße wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Chili [TK]
  • 16. Februar 2016
    In der Dörpfeldstraße wurde ein rassistischer Aufkleber von FSN-TV entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber steht „Wir hetzen – refugeesnotwelcome“.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Februar 2016
    Auf einem Mülleimer am Michael-Brückner Platz wurde ein antiziganistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Februar 2016
    Am S-Bhf. Baumschulenweg wurde ein großer Aufkleber der rechten verschwörungstheoretischen Zeitschrift „Compact“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Uffmucken
  • 13. Februar 2016
    Auf mehrere Autos wurden große Hakenkreuze, mehrmals „Sieg Heil!“, „Adolf lebt“ und „Juden nach Auschwitz“ in den Reif auf die Scheiben geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Februar 2016
    Am S-Bhf. Treptower Park wurden mehrere Keltenkreuze gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. Februar 2016
    Am 11.02 wollten Neonazis und Rassist_innen einen Aufmarsch von der Glienicker Straße bis zum Rathaus Köpenick durchführen. Organisiert wurde das von der Facebook-Seite „Cöpenicker Patrioten“. Da nur ca. 30 Personen zum Auftaktort kamen (darunter Andreas Käfer von der NPD sowie weitere bekannte Neonazis von der NPD und BÄRGIDA), durfte der Aufmarsch nicht auf der Straße laufen. Daher zog die kleine Gruppe es vor, eine Kundgebung auf Höhe der Glienicker Straße 47 durchzuführen und laut Rechtsrock zu hören.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. Februar 2016
    Auf der langen Brücke wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „HKN-KRZ“ entdeckt und entfernt. „HKN-KRZ“ steht für Hakenkreuz.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. Februar 2016
    Laut der Facebookseite der NPD Treptow-Köpenick verteilten Neonazis in Grünau rassistische Flyer.
    Quelle: Facebookseite der NPD Treptow-Köpenick
  • 10. Februar 2016
    Auf einem Stromkasten im Müggelschlößchenweg wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift “HKN-KRZ” entdeckt und entfernt. “HKN-KRZ” steht für Hakenkreuz.
    Quelle: Begegnungszentrum Alfred-Randt Straße 42
  • 8. Februar 2016
    In der Seelenbinderstraße, in der Nähe der NPD-Bundeszentrale, wurden mehrere Aufkleber von FSN-TV mit der Aufschrift “HKNKRZ” entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. Februar 2016
    Vor dem Rathaus Köpenick versammelten sich zum wiederholten Mal verschiedene Rassist_innen und Neonazis für eine rassistische Kundgebung. Als Sprecher trat unter andem Udo Voigt (MdEP für die NPD) auf.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Februar 2016
    Für eine kurze Zeit versammelten sich ca. 12 Personen für eine rassistische Kundgebung in der Glienicker Straße.
    Quelle: Chili [TK]
  • 3. Februar 2016
    An der Packstation in der Rudower Straße wurden mehrere NPD-Sticker gegen Sinti und Roma entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Februar 2016
    In Adlershof wurde in mehrere Briefkästen eine schlechte Kopie eines vermeintlichen Bescheids über die Höhe nach dem Asylbewerberleistungsgesetz von einer Familie aus Ludwigshafen verteilt. Die Kopie soll Sozialneid und rassistische Stimmung erzeugen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. Januar 2016
    An der Bushaltestelle “Köpenicker Landstraße/Dammweg” wurde auf einen Sitz “Islam Raus” und ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. Januar 2016
    In der Unterführung am S-Bhf. Treptower Park wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: www.hassvernichtet.de
  • 29. Januar 2016
    Rassist_innen und Personen aus der NPD (darunter Fritz Liebenow und Sebastian Schmidtke BVV Treptow-Köpenick) versammelten sich zu einer rassistischen Kundgebung als "Köpenicker Widerstand" vor dem Rathaus Köpenick mit rund 50 Personen. Während der Kundgebung liefen immer wieder kleine Gruppen von Neonazis ausserhalb der Kundgebung und verklebten Aufkleber. 150 Menschen protestierten auf einer Versammlung des "Bündnis für Demokratie und Toleranz", darunter Bezirksbürgermeister Oliver Igel, gegen die rechte Kundgebung.
    Quelle: Uffmucken
  • 28. Januar 2016
    In der Nähe des S-Bhf. Köpenick wurden drei rassistische Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Chili [TK]
  • 26. Januar 2016
    In der Nähe vom S-Bhf. Baumschulenweg wurde ein Straßenschild mit einem Hakenkreuz und “no islam” beschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. Januar 2016
    An der Bushaltestelle Baumschulenstraße/Köpenicker Landstraße wurde ein Sitz mit rassistischen Parolen beschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Januar 2016
    An die Scheibe des Abgeordneten Büros von Tom Schreiber wurde gegen die Scheibe gespuckt. Das Abgeordneten Büro ist häufig Angriffsziel von extrem Rechten Pöbeleien, Bedrohungen und Angriffen.
    Quelle: Abgeordnetenbüro Tom Schreiber, MdA
  • 25. Januar 2016
    Im Salvador-Allende Viertel wurden rassistische Flyer des Berliner PEGIDA Ablegers “Bärgida” verteilt.
    Quelle: Begegnungszentrum Alfred-Randt Straße 42
  • 25. Januar 2016
    Bei Bewohner_innen des Salvador-Allende Viertels wurden Flyer der extrem rechten Gruppe „Bärgida“ in Briefkästen gefunden.
    Quelle: Begegnungszentrum Alfred-Randt Straße 42
  • 23. Januar 2016
    Am S-Bhf. Schöneweide wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: www.hassvernichtet.de
  • 23. Januar 2016
    In Baumschulenweg wurde ein Aufkleber der extrem rechten Gruppierung “Identitäre Bewegung” entdeckt und entfernt.
    Quelle: www.hassvernichtet.de
  • 22. Januar 2016
    Vor dem Rathaus Köpenick haben sich ca. 40 Personen zu einer rassistischen Kundgebung gegen Geflüchtete versammelt. Organisiert wurde die Kundgebung aus dem Umfeld von “Nein zum Heim in Köpenick” sowie der NPD die mit Andreas Käfer vertreten war. Ausserdem waren bekannte Neonazis aus Falkenberg und Friedrichshain anwesend.
    Quelle: Uffmucken
  • 20. Januar 2016
    Ein Mann versuchte sich Zutritt zum Abgeordnetenbüro von Tom Schreiber zu verschaffen. Als ein Mitarbeiter die Tür einen Spaltbreit öffnete trat der Mann sehr nahe an ihn ran, drohte und beleidigte ihn und schrie: “Hör mal du Kommunist, wollte dir nur mal sagen, dass du scheiße bist!”.
    Quelle: Abgeordnetenbüro Tom Schreiber, MdA
  • 15. Januar 2016
    Vor dem Rathaus Köpenick haben sich ca. 40 Personen zu einer rassistischen Kundgebung gegen Geflüchtete versammelt. Organisiert wurde die Kundgebung aus dem Umfeld von “Nein zum Heim in Köpenick” sowie der NPD die mit Andreas Käfer vertreten war. Ein Neonazi versuchte während der Kundgebung Gegendemonstrant_innen anzugreifen.
    Quelle: Uffmucken
  • 14. Januar 2016
    Am 14.01 veranstalteten Rassist_innen aus dem Umfeld von NPD und „Nein zum Heim in Köpenick“ eine rassistische Kundgebung gegen Geflüchtete in der Glienicker Straße. An der Mahnwache nahmen ca. 20 Personen teil.
    Quelle: Uffmucken
  • 13. Januar 2016
    In Alt-Treptow wurden rassistische Flyer der extrem rechten Partei “Pro Deutschland” in Briefkästen verteilt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. Januar 2016
    Sowohl am Kiezbüro der Piratenpartei in der Brückenstraße als auch am SPD-Büro (ebenfalls Brückenstraße) wurden Aufkleber der extrem rechten Gruppierung “Identitäre Bewegung” an die Scheiben geklebt.
    Quelle: Kiezbüro der Piratenpartei
  • 9. Januar 2016
    Die Facebook-Seite "Nein zum Heim in Köpenick" hat am 9. Januar um 7:58 Uhr ein Foto eines Mannes veröffentlicht, der angeblich ihre Kundgebung gestört hat.
    Darunter kommentierte ein Benutzer folgendes:"Habnichts gesehen bin dort vorbeigefahren.Dieses Dreckvieh kannste nur erschiessen!"
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. Januar 2016
    An der Köpenicker Landstraße ecke Baumschulenstraße sowie am Taxistand in der Glanzstraße wurden mehrere Aufkleber der rassistischen Website “PI-News” sowie “Phalanx Europa” entdeckt und entfernt. “Phalanx Europa” ist ein Online-Versand, der unter anderem Kleidung der “Identitären Bewegung” verkauft.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. Januar 2016
    Vor dem Rathaus Köpenick haben sich ca. 40 Personen zu einer rassistischen Kundgebung gegen Geflüchtete versammelt. Organisiert wurde die Kundgebung aus dem Umfeld von “Nein zum Heim in Köpenick” sowie der NPD die mit Andreas Käfer vertreten war. Ausserdem waren bekannte Neonazis aus Falkenberg und Friedrichshain anwesend.
    Quelle: Uffmucken
  • 8. Januar 2016
    Am Abend des 8. Januar 2016 ist gegen 21:15 Uhr ein offensichtlich betrunkener Neonazi in das Haus der Jugend Köpenick eingedrungen. Er ignorierte das Einlasspersonal und stellte sich zwischen die Besucher des im Haus laufenden Konzertes. Eine Mitarbeiterin hat unverzüglich die Polizei informiert. Noch vor deren Eintreffen gelang es schließlich ehrenamtlichen Helfern, den Mann mit Worten zum Verlassen des Hauses zu bewegen. Gegen einen der Ehrenamtlichen hob er seine Faust und drohte ihm Schläge an. Vor der Tür beschimpfte er dann die dort Anwesenden, pöbelte gegen Flüchtlinge und bezeichnete sie als „Drecksvölker“. Er ging dann weiter zur ca. 50m entfernten NPD-Bundeszentrale und klopfte dort mehrfach gegen die Tür, die jedoch verschlossen blieb.
    Quelle: Projekt BEGEGNUNG im Cafe Köpenick
  • 7. Januar 2016
    In der Bölsche Straße wurden mehrere Aufkleber des rechten Verschwörungs-Magazins „Compact magazin“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. Januar 2016
    Das Freiwilligenzentrum “Sternfischer” hat eine Mail mit rassistisch bedrohendem Inhalt erhalten.
    Quelle: Sternfischer
  • 6. Januar 2016
    Auf der Facebook-Seite von „Nein zum Heim in Köpenick“ schrieb ein Benutzer „Ja und, dann bin Ick eben Nazi!! HABE ja auch im zweiten Weltkrieg Juden vernichtet!“
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Januar 2016
    Laut Antwort des Senats auf eine schriftliche Anfrage von Clara Herrmann im AGH fand am 4. Januar um drei Uhr nachts eine Körperverletzung gegen einen Geflüchteten statt. Das Motiv wird ein extrem rechtes sein, da es in der Aufzählung „Politisch motivierte Kriminalität -Rechts“ zugeordnet wurde.
    Quelle: Schriftliche Anfrage, Drucksache 17/18824
  • 4. Januar 2016
    Im Fußgänger_innentunnel am S-Bhf. Schöneweide wurde ein Hakenkreuz geschmiert. Dies wurde kurze Zeit später übermalt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. Januar 2016
    An einem Glascontainer in der „Neuen Krugallee“ wurde ein extrem rechter Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. Januar 2016
    Im S-Bhf. Schöneweide wurden 6 Aufkleber der extrem rechten Gruppe „Identitäre Bewegung“ und der JN entdeckt und entfernt.
    Quelle: www.hassvernichtet.de
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