Chronik für Register Spandau

  • 17. März 2017
    Am 17.03. um 10 Uhr wurde ein Mann am U-Bahnhof Siemensdamm gesehen, der eine Kapuzenjacke der rechten Modemarke "Thor Steinar" trug mit Aufnähern, die auf rechte Symbole Bezug nehmen.
    Quelle: GIZ e.V.
  • 13. März 2017
    Ein Mann, der im Umfeld der Unterkunft für Geflüchtete Aufkleber mit rassistischem Inhalt ("Rapefugies not welcome", "Das Boot ist voll") entdeckt und gerade entfernt hatte, wurde von einem dazu kommenden Mann angesprochen. Er wurde bedroht für den Fall, dass er die Aufkleber "noch einmal anfasse", als "Gutmensch" beleidigt und geschlagen. Das Opfer rief die Polizei und erstattete Anzeige.
    Quelle: GIZ e.V.
  • 13. März 2017
    In der Mertensstraße, in der sich auch eine Unterkunft für Geflüchtete befindet, wurden Aufkleber mit rassistischem Inhalt entdeckt. Sie wurden entfernt.
    Quelle: GIZ e.V.
  • 10. März 2017
    Ein Stellenangebot im Internet im Bereich Pädagogische Assistenz/ Arbeit mit Geflüchteten wurde mit einer Mail mit rassistischem Inhalt beantwortet. Geflüchtete und alle, die Geflüchtete unterstützen, wurden als Terroristen bezeichnet.
    Quelle: GIZ e.V.
  • 10. März 2017
    Eine muslimische Frau, die Kopftuch trägt, ging gegen 16:30 die Carl-Schurz-Str. entlang und wurde von einer Frau, die neben ihr lief, mit einem rassistischen Kommentar beleidigt.
    Quelle: GIZ e.V.
  • 4. Februar 2017
    Um 16:15 rief ein Mann auf der belebten Carl-Schurz-Str. rassistische Beschimpfungen über Geflüchtete. Keine/r der vorbei gehenden Passant_innen reagierte.
    Quelle: GIZ e.V.
  • 7. Januar 2017
    Bei der Mahnwache für Toleranz, gegen Gewalt und Rassismus, die jeden 1. Samstag im Monat auf dem Spandauer Marktplatz stattfindet, pöbelte eine Passantin beim Lesen des Transparentes, man habe ja bei dem Attentäter vom Breitscheidtplatz gesehen, dass die nur kommen, um Sozialbetrug zu betreiben (Zum Attentat selbst und den Opfern äußerte sie sich nicht).
    Quelle: Mahnwache Spandau
  • 4. Januar 2017
    Eine muslimische Frau, die Kopftuch trägt, wurde von einem Mann im U-Bahnhof sexuell belästigt. Dabei wurde ein Zusammenhang zwischen der Belästigung und ihres Kopftuches deutlich. Die Frau erstattete Anzeige.
    Quelle: GIZ e.V.
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