Chronik für Register Lichtenberg-Hohenschönhausen

  • 31. Mai 2016
    Auch im Mai fanden sich auf der Facebookseite der rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ Postings, die sich in rassistischer Weise gegen Geflüchtete richteten. So wurden Muslime in einen Zusammenhang mit Islamismus gestellt und Migrant_innen mehrfach für einen Anstieg der Gewalt verantwortlich gemacht. Die Begriffe „Asylbetrug“ und „Asylmissbrauch“ wurden pauschalisierend und überdurchschnittlich oft in Beiträgen verwendet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Mai 2016
    Das NPD-gesteuerte Facebookportal „Kein Asylanten-Containerdorf in Falkenberg“ agitierte im Mai massiv gegen Flüchtlinge und ihre Unterkünfte. Die neonazistische Ausrichtung des Portals wurde durch einen schwarz-weiß-roten Header und wiederholte Werbung für NPD-Veranstaltungen und -Verbände unterstrichen. Flüchtlinge wurden als „Wohlstandseinwanderer“, „Kulturfremde“, „Invasoren“ und Wohnungen für Flüchtlinge als „Dezentral-Asylantenheime“ bezeichnet.
    Quelle: Register Lichtenberg
  • 31. Mai 2016
    Auf der Facebookpräsenz der Lichtenberger NPD wurden im Mai NS-relativierende Beiträge im Kontext des 8. Mai veröffentlicht und eine Kundgebung gegen die Befreiungsfeierlichkeiten im Museum Karlshorst beworben. Die meisten Beiträge beschäftigten sich in rassistischer Weise mit Flüchtlingen, aber auch gegen Politiker_innen anderer Parteien wurde gehetzt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Mai 2016
    Die Lichtenberger NPD hielt vor der Welsegalerie 2 in der Welsestraße einen Infostand ab und sammelte Unterschriften für ihren Wahlantritt.
    Quelle: Berlin Outback Antifa
  • 29. Mai 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” verteilte in der Konrad-Wolf-Straße und Umgebung Flugblätter gegen „Asylmissbrauch“ in Anwohner_innenbriefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 28. Mai 2016
    Die Lichtenberger NPD hielt vor dem RIZ-Center in der Ribnitzer Straße einen Infostand ab und sammelte Unterschriften für ihren Wahlantritt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 28. Mai 2016
    Die Lichtenberger AfD hielt einen Infostand in der Volkradstraße ab. Die Lichtenberger AfD zählt zum rechten Rand der Partei. Mehrere Vertreter engagieren sich in extrem rechten Organisationen oder als Vertreter extrem rechter Demonstrationen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 28. Mai 2016
    Die Lichtenberger AfD hielt einen Infostand in der Treskowstraße ab. Die Lichtenberger AfD zählt zum rechten Rand der Partei. Mehrere Vertreter engagieren sich in extrem rechten Organisationen oder als Vertreter extrem rechter Demonstrationen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 27. Mai 2016
    In der Konrad-Wolf-Straße wurden in Tram-Haltestellen mit Edding mehrere Hakenkreuze gemalt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Mai 2016
    In der Wohngegend oberhalb der Frankfurter Allee verteilte die NPD ihren Flyer „Sozial geht nur national“ in die Anwohner_innenbriefkästen. Sie wählte diesen Kiez, weil sich dort mehrere Flüchtlingsunterkünfte befinden.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 23. Mai 2016
    In der Ribnitzer Straße und der Zingster Straße wurden etliche Aufkleber gegen Geflüchtete („Nein zum Heim“, mehrere Motive von „Pro Deutschland“ und „Der III. Weg“) gefunden und entfernt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 21. Mai 2016
    Die Lichtenberger AfD hielt zwei Infostände in der Weitlingstraße und am Tierpark ab. Die Lichtenberger AfD zählt zum rechten Rand der Partei. Mehrere Vertreter engagieren sich in extrem rechten Organisationen oder als Vertreter extrem rechter Demonstrationen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 19. Mai 2016
    Zwei Neonazis liefen in der Frankfurter Allee und beschimpften die vor der Flüchtlingsunterkunft spielenden Kinder als „Kanaken“. Als ein Fahrradfahrer die Männer als Nazis bezeichnete, versuchte einer der beiden, dem Fahrrad nachzurennen und drohte, den Fahrer zu verprügeln.
    Quelle: Magda19
  • 14. Mai 2016
    Die Lichtenberger AfD hielt einen Infostand in Lichtenberg ab. Die Lichtenberger AfD zählt zum rechten Rand der Partei. Mehrere Vertreter engagieren sich in extrem rechten Organisationen oder als Vertreter extrem rechter Demonstrationen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 12. Mai 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte in der Rhinstraße und umliegenden Straßen Parteizeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 12. Mai 2016
    In der Köpenicker Chaussee wurde ein Schriftzug „Islam raus“ und mehrere Aufkleber der “Identitären Bewegung” mit der Aufschrift “Wehr dich, es ist dein Land“ gefunden.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 11. Mai 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte in Neu-Hohenschönhausen Parteizeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Mai 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte rund um den Malchower Weg Parteizeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Mai 2016
    Etwa 14 Neonazis nahmen um 16:00 Uhr an einer NPD-Kundgebung vor dem deutsch-russischen Museum in Karlshorst teil. Anlass war die Feier zum 71. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus. Organisator war der Lichtenberger NPD-Funktionär Jens Irgang.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. Mai 2016
    Im Umfeld des S-Bhf. Lichtenberg wurden mehr als 20 Aufkleber gegen Islamismus (“Pro Deutschland”, “PI-News”), gegen Antifa und “kriminelle Ausländer” (III. Weg) und für die neonazistische “Merkel muss weg”-Demonstration gefunden und entfernt.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • 3. Mai 2016
    In der Köpenicker Chaussee wurden mehrere Aufkleber der “Identitären Bewegung” mit der Aufschrift “Wehr dich, es ist dein Land“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick
  • 1. Mai 2016
    Die Berliner NPD hielt, im Rahmen einer Kundgebungstour durch Berlin, auch eine Kundgebung am Prerower Platz ab. Es waren 40 Neonazis anwesend. Als Redner_innen traten Manuela Tönhardt, Sebastian Schmidtke und Aileen Rokohl auf. Ein Neonazi wurde festgenommen, weil er einem Polizisten eine Brille entwendet hatte. Die Kundgebung dauerte von 12:00 bis 13:00 Uhr. An den Gegenprotesten nahmen mehr als 200 Menschen teil.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. April 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Falkenberg.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 30. April 2016
    Der Kreisverband der AfD Lichtenberg postet auf der Facebookseite im April Meldungen über die Aufstellung der Parteikandidaten und die Vorbereitungen auf die anstehenden Wahlen für das Abgeordnetenhaus und die Bezirksverordnetenversammlung. In anderen Meldungen wurde versucht sich in Abgrenzung zur Politik der Bundesregierung zu profilieren.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. April 2016
    Auf der Facebookseite “Kein Asylanten-Containerdorf in Falkenberg” wurde im April vielfach die Unterbringung von Asylsuchenden im Bezirk Lichtenberg aufgegriffen. Dabei wurden Geflüchtete rassistisch diffamiert und der angebliche Asylmissbrauch kritisiert. Mehrfach wurden Fotos von vermeintlichen Notunterkünften veröffentlicht und in Kommentaren zur „Meldung“ von Asylunterkünften aufgerufen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. April 2016
    Der Kreisverband Lichtenberg der NPD nahm in auf der Facebookseite im April stark Bezug auf die anstehenden Wahlen für Abgeordnetenhaus und BVV im September. In Postings wurden Parteikandidaten beworben und andere politische Parteien diffamiert.
    Quelle: Register Lichtenberg
  • 30. April 2016
    Der Kreisverband der rechtspopulistischen Partei “Pro Deutschland” Lichtenberg postet auf der Facebookseite im April vor allem Wahlkampfthemen, wie die Verteilung von Propaganda im Bezirk. Die Propagandatouren der Partei wurden als „gelungener“ Start in den Wahlkampf dargestellt. Weiter wurde auf der Internetseite des Kreisverbandes eine Liste der Kandidaten für die Wahlen der Bezirksverordnetenversammlung veröffentlicht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. April 2016
    In der Nacht vom 29. auf den 30. April wurde ein 38-Jähriger Mann im Weißenseer Weg in Fennpfuhl aus rassistischen Motiven heraus angegriffen und verletzt. Er wurde von hinten unvermittelt angegriffen, mit einer Flasche auf den Hinterkopf geschlagen und ging zu Boden, woraufhin er noch rassistisch beleidigt wurde. Passanten kamen ihm zu Hilfe und alarmierten die Polizei. Ein 52-Jähriger steht unter Tatverdacht und wurde festgenommen.
    Quelle: Polizei
  • 24. April 2016
    Neonazis der Lichtenberger NPD steckten in der Gegend um den S-Bahnhof Hohenschönhausen Flugblätter. Darin wurde für die neonazistische Partei geworben und zu Kundgebungen am 1. Mai 2016 aufgerufen, unter anderem am Prerower Platz.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 23. April 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Fennpfuhl.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 21. April 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen am Lindencenter in der Falkenberger Chaussee.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 20. April 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Friedrichsfelde.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 19. April 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Flugblätter gegen Asylmissbrauch in Anwohner_innen-Briefkästen in Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 18. April 2016
    An der Köpenicker Chaussee wurden auf Höhe des Kraftwerks Aufkleber der rechten Grupperierung „Die Identitären“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick
  • 16. April 2016
    In Lichtenberg wurden rechte und mehrere rassistische Schmierereien entdeckt. Die Schriftzüge wurden zwischen Stefan-Heym-Platz und Rathauspark, an der Frankfurter Allee und in der Rathausstraße angebracht, darunter "antifa fuck Off" und Parolen die sich gegen politisch Andersdenkende weden. Die Schriftzüge wurden durch aufmerksame Personen entfernt.
    Quelle: Anwohner_in
  • 16. April 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Flugblätter gegen Asylmissbrauch in Anwohner_innen-Briefkästen in Falkenberg.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 16. April 2016
    An einer Unterkunft für Geflüchtete in der Ruschestraße wurde "refugees are not welcome" geschmiert. Die rassistische Parole wurde entfernt.
    Quelle: Anwohner_in
  • 15. April 2016
    Der Kiezgarten Fischerstraße erhielt an seine Mailadresse eine Nachricht, in der Flüchtlinge als "Armutszuwanderer, Asylbetrüger, Deserteure und Terroristen" bezeichnet werden. Als Absender gibt sich ein „AH-Magazin Aktion Für die deutsche Volksgemeinschaft“ zu erkennen.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 13. April 2016
    In der Lückstraße werden nahe dem Nöldnerplatz mehrere neonazistische Aufkleber gefunden. Auf den Aufkleber wird dem Nationalsozialisten Rudolf Hess gedacht.
    Quelle: Anwohner_in
  • 10. April 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Alt-Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 9. April 2016
    Fünf Neonazis der NPD vom Kreisverband Lichtenberg sammeln vor einem Einkaufszentrum in der Ribnitzer Straße Unterschriften für die Berliner Wahlen im September 2016. Darunter befindet sich Manuela Tönhardt, Abgeordnete in der BVV Lichtenberg.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 8. April 2016
    Mehrere Parkbänke an der Flaniermeile entlang der Rummelsburgerbucht wurden mit rassistischen Parolen beschmiert. Dort war unter anderem zu lesen „ISLAM MUSS RAUS BANDITEN“ (sic) und andere rassistische Aussagen.
    Quelle: Anwohner_in
  • 5. April 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Neu-Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 5. April 2016
    Am Nöldnerplatz werden in der Lückstraße mehrere neonazistische Aufkleber gefunden und entfernt. Die Aufkleber werben für das nationalsozialistische Gedenken an Rudolf Heß. Außerdem werden rassistische Aufkleber mit „Heim zum Heim“ gefunden.
    Quelle: Anwohner_in
  • 3. April 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Fennpfuhl.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 2. April 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Friedrichsfelde.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 2. April 2016
    Eine Gruppe von 25 vermummten Neonazis greift in der S-Bahn Richtung Marzahn Antifaschist_innen an um 11:32 Uhr. Die Neonazis brüsten sich auf twitter mit dem Angriff, so postet der Account „NKA Nationales Kollektiv Anhalt“ „die erste Bahn in Berlin wurde bereinigt & wieder mal zeigt sich: die Antifa ist mehr als feige.
    Quelle: Antifaschistisches Kollektiv Marzahn-Hellersdorf
  • 1. April 2016
    Ein Mitglied des Kreisverbandes der AfD Lichtenberg postet auf Facebook einen so genannten „Anti-Antifa“ Steckbrief. Darauf werden mehrere Pressevertreter_innen diffamiert. Der Steckbrief war bereits 2014 von Berliner Neonazis veröffentlicht wurden und ist als gezielter Gewaltandrohung gegen Pressevertreter_innen zu verstehen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 1. April 2016
    In der Simon-Bolivar-Straße wurden etwa 20 flüchtlingsfeindliche Aufkleber gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Friedrichsfelde.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 31. März 2016
    Der Kreisverband Lichtenberg der NPD war im März auf seiner Facebookpräsenz vor allem durch das Teilen von anderen Beiträgen aktiv. Dabei ging es in mehreren Beiträgen um die Wahlen in den Bundesländern Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Das Abschneiden der NPD bei diesen Wahlen wurde als Erfolg dargestellt und in Hinblick auf die kommenden Wahlen in Berlin Werbung gemacht. Angebliche „Überfremdung“ durch Geflüchtete und das NPD-Verbotsverfahren waren Thema. Des weiteren wurde ein Naziaufmarsch Anfang April in Hellersdorf beworben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. März 2016
    Die Facebookseite “Kein Asylanten-Containerdorf in Falkenberg” teilte im März vielfach Beiträge von anderen Facebookpräsenzen. Darunter auch Propaganda der NPD und der neonazistischen „Nein zum Heim“ Gruppierung aus Marzahn-Hellersdorf. Außerdem wurden Beiträge verfasst in denen es um die Errichtung neuer Asylunterkünfte im Bezirk ging. Dabei wurden Briefe von Wohnungsgesellschaften gezeigt, in denen Anwohner_innen über neue Unterkünfte informiert wurden, was jedoch von den Neonazis falsch dargestellt wurde. Weitere Beiträge befassten sich mit dem rassistischen Mythos der „Ausländerkriminalität“ in der DDR.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. März 2016
    Auf der Facebookpräsenz der AfD Bezirksverband Lichtenberg stand im März das Ergebnis Partei bei den Wahlen in den Bundesländern Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz an erster Stelle. Daran anschließend wurde sich über die vermeintlich „unfaire“ Behandlung der Rechtspopulisten in der medialen Berichterstattung empört.

    In einem Video auf der Internetseite des Bezirksverbandes wurde die Landesvorsitzende Beatrix von Storch gezeigt, wobei sie restriktive Forderunge nach mehr Polizei für mehr „Sicherheit“ propagierte.

    Auf der Internetseite der Partei wurden außerdem die Ergebnisse der Kandidatenwahl zur Wahl für die Bezirksverordnetenversammlung bekannt gegeben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. März 2016
    Auf der Facebookseite des Kreisverbandes der rechtspopulistischen Partei “Pro Deutschland” waren im März die Hauptthemen die angeblich zunehmende Kriminalität im Bezirk, die anstehenden Wahlen für Abgeordnetenhaus und BVV im September und die Ablehnung von Geflüchteten. Vielfach wurden eigene Propagandaaktionen wie Verteilungen von Partei und Flugblättern. Dabei präsentiert sich die Partei selbst als einzige Partei, die durch restriktive staatliche Maßnahmen wieder für „Ordnung“ auf den Straßen sorgen könnte.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” sammelte Unterschriften für die kommenden Wahlen in Berlin in Lichtenberg.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 29. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in der Gegend um den U-Bahnhof Friedrichsfelde.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 28. März 2016
    Am Uferweg an der Rummelsburger Bucht wurde Nahe der Höhe Georg-Löwenstein-Straße auf eine Parkbank rassistische Parolen geschrieben.
    Quelle: Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick
  • 27. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Hohenschönhausen-Nord.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 26. März 2016
    Ein junger Mann wird gegen 22.00 Uhr aus einer Gruppe von rechten Personen heraus aus rassistischer Motivation mit Pfefferspray besprüht.
    Quelle: ReachOut
  • 25. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” sammelte Unterschriften für die kommenden Wahlen in Berlin am Tierpark, an der Landsberger Allee, im Weitlingkiez und am Anton-Saefkow-Platz.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 23. März 2016
    Ein 15-jähriger Geflüchteter wurde am Nachmnittag gegen 15:00 auf einem Spielplatz an der Rhinstraße angegriffen. Der unbekannte Täter beleidigte ihn rassistisch und schlug ihm dann mehrfach ins Gesicht, wodurch der Jugendliche verletzt wurde. Der Täter konnte mit einem Begleiter flüchten.
    Quelle: Polizei
  • 22. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” sammelte Unterschriften am Linden-Center für die kommenden Wahlen in Berlin.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 20. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Flugblätter gegen Asylmissbrauch in Anwohner_innen-Briefkästen in Alt-Hohenschönhausen.
    Quelle: Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschisten Hohenschönhausen
  • 20. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Flugblätter gegen Asylmissbrauch in Anwohner_innen-Briefkästen in Karlshorst
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 19. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Flugblätter gegen Asylmissbrauch in Anwohner_innen-Briefkästen am Mühlengrund in Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 17. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” sammelte Unterschriften am Linden-Center und in Falkenberg für die kommenden Wahlen in Berlin.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 17. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in der Umgebung um eine Grundschule in „Am Breiten Luch“ in Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 17. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in der Gegend um die Moldaustraße und Volkradstraße in Friedrichsfelde und im Weitlingkiez.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 16. März 2016
    Eine rassistische und antisemitische Hassemail wurde an diverse Willkommensinitiativen und antirassistische Gruppen geschickt. Als Absender der Email ist „AH-Magazin Aktion Für die deutsche Volksgemeinschaft“ angegeben. In der Email wird Unterstützern von geflüchteten Menschen vorgeworfen eine Invasion von Zuwanderern zu forcieren, wodurch das „deutsche Volk und die abendländische Kultur“ bedroht werde. Dies wird als Verschwörung antisemitisch gedeutet und dazu aufgerufen, eine Strafanzeige gegen die Kanzlerin der Bundesrepublik zu stellen und auf rechte Internetseiten verwiesen.
    Quelle: Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz
  • 14. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Hohenschönhausen-Süd.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 13. März 2016
    Am Sonntagmorgen veranstaltete der Landesverband der „Alternative für Deutschland“ (AfD) ihren Landesparteitag in einem Hotel an der Genslerstraße in Hohenschönhausen. Die Veranstaltung fand unter quasi Ausschluss der Öffentlichkeit statt, PresseverteterInnen war nur vereinzelt zugelassen. Insgesamt nahmen laut Parteiangaben 192 Mitglieder anwesend. Auf dem Parteitag wurde das Wahlprogramm für die Abgeordnetenhauswahl 2016 beschlossen.

    In mehreren Beiträgen wurden der rechtspopulistische, rassistische und revisionistische Charakter der Partei deutlich. So wurde in einem Beitrag laut Protokoll die Schaffung des Bundeslandes „Preußen“ gefordert, in dem Berlin und Brandenburg zusammengelegt werden sollten, was jedoch abgelehnt wurde. Anderer Beiträge forderten das „Verbot der Antifa“. Verabschiedet wurde ein generelles „Kopftuchverbot“ an Schulen und Hochschulen sowie die Ablehnung des Adoptionsrecht für Homosexuelle. Gegen 17:30 Uhr wurde der Parteitag beendet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Hohenschönhausen-Süd.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 5. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Hohenschönhausen-Süd in der Landsberger Allee, Hohenschönhausener Straße und am Storchenhof.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 3. März 2016
    Am Eingang einer Sozialeinrichtung in der Ribnitzer Straße wurden NPD Aufkleber entdeckt und enfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. März 2016
    An der Tramhaltestelle Rhinstr. / Gärtnerstr. wurden rassistische Schmierereien auf den Sitze gefunden.

    Dort war zu lesen "islam raus" und "pegida" . Außerden wurde ein Aufkleber mit "Asylflut stoppen" hinterlassen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. März 2016
    Eine Gruppe von etwa 10 Männern griff in der S-Bahn zwischen S-Bahnhof Lichtenberg und S-Bahnhof Friedrichsfelde-Ost Geflüchtete an. Sie wurden rassistisch beleidigt und Drohungen ausgesprochen bis hin dahin sie umzubringen. Die Betroffenen konnten die S-Bahn verlassen und sich in Sicherheit bringen.
    Quelle: Polis*
  • 29. Februar 2016
    In den Veröffentlichungen auf der Facebookseite der rechtspopulistischen Partei “Pro Deutschland” war im Februar das Hauptthema der Zuzug von Geflüchteten nach Deutschland und den Bezirk. Die Situation wird rassistische verklärt und vor angeblich ansteigender Kriminalität gewarnt, die durch Geflüchtete verursacht werde.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 29. Februar 2016
    Auf der Facebookseite “Kein Asylanten-Containerdorf in Falkenberg” wurde im Februar vor allem auf die Einrichtung von neuen Asylunterkünften im Bezirk Bezug genommen. Diese wird rassistisch kritisiert und als Plan der Bundesregierung dargestellt, das Land zu „überfremden“. Weiter wird sich über die vermeintliche Kriminalität von Geflüchteten ausgelassen und Fotos von Baustellen für Asylunterkünfte veröffentlicht. Nicht zuletzt damit wird die NPD Veranstaltung am 29.02. gezielt beworben.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 29. Februar 2016
    Der NPD Landesverband veranstaltete in Hohenschönhausen-Nord einen Aufmarsch. Die Veranstaltung startete gegen 18:30 Uhr am S-Bhf Wartenberg, wo zunächst rechte Musik gespielt wurde. Dann ging es über die Ribitzer Straße auf die Zingster Straße. Dort wurde am Lindencenter Pause eingelegt, da der Lautsprecherwagen der NPD einen Schaden hatte. Letztendlich wurde die Demonstration deshalb an dieser Stelle gegen 20:25 Uhr aufgelöst. Als Redner traten auf Sebastian Schmidtke (NPD Landesvorsitzender Berlin), Marcel R. (NPD Kandidat Marzahn-Hellersdorf), Manuela Tönhardt (NPD BVV Lichtenberg), Jens Irgang (NPD Lichtenberg). Die ca. 100 Teilnehmer führten neben einem Transparent der NPD auch Reichsfahnen, NPD-Fahnen und das Wappen von Sachsen mit. An der Zingsterstraße wurde die Demonstration vorzeitig aufgelöst, da der Lautsprecherwagen auf Grund eines Motorschadens nicht mehr weiter fuhr.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 29. Februar 2016
    Ein Neonazi der an der NPD Demo teilnahm versuchte einen Pressevertreter am Rande der Versammlung anzugreifen. Der Täter rannte mit einer Fahne in der Hand auf den Pressevertreter zu, konnte jedoch durch Polizisten aufgehalten werden.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 29. Februar 2016
    Im Februar wurde auf der Facebookseite der Lichtenberger NPD versucht mit dem Verbreiten von rassistischen Meldungen für die Demonstration am 29.02. zu mobilisieren. Dabei wurde vor allem der Zuzug von Geflüchteten kritisiert und als angebliche Strategie der Bundesregierung zur gezielten „Überfremdung dargestellt. Die Demonstration wurde als Wahlkampfaktion benutzt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 28. Februar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Falkenberg.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 27. Februar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Neu-Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 27. Februar 2016
    Mehrere Neonazis der Lichtenberger NPD verteilten am S-Bahnhof Wartenberg und den angrenzenden Straßen Flugblätter gegen „Asylbetrug“. Mit dabei war unter anderem Manuela Tönhardt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 27. Februar 2016
    Der Kreisverband der „Alternative für Deutschland“ (AfD) veranstaltet eine Bezirkswahlversammlung. Daran nehmen neben Beatrix von Storch auch andere Vertreter des Landesvorstandes teil.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 25. Februar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Lichtenberg-Mitte um die Rummelsburger Straße und Sewanstraße.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 23. Februar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Alt-Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 23. Februar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Flugblätter gegen Tierversuche in Anwohner_innen-Briefkästen am Storchenhof in Alt-Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 22. Februar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 21. Februar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte rassistische Flugblätter gegen „gegen Moscheebau und Islamismus“ in Anwohner_innen-Briefkästen in Lichtenberg.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 20. Februar 2016
    Die Partei „Pro Deutschland“ steckte in der Altenhofer Straße und anliegenden Straßen Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 20. Februar 2016
    Die Partei „Pro Deutschland“ steckte am Tierpark, in der Sewanstraße und Volkradstraße Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz
  • 19. Februar 2016
    Die Partei „Pro Deutschland“ steckte in der Treskowallee und anliegenden Straßen Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 18. Februar 2016
    Die Partei „Pro Deutschland“ steckte in der Konrad-Wolf-Straße, Degnerstraße und anliegenden Straßen Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 18. Februar 2016
    Im Umfeld des S-Bhf. Rummelsburg und der Michiganseestraße wurden mehrere selbstgemachte Etikettenaufkleber mit antimuslimischen Sprüchen gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. Februar 2016
    Die Partei „Pro Deutschland“ steckte in der Rhinstraße und anliegenden Straßen Broschüren gegen Tierversuche in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 16. Februar 2016
    In der Vulkanstraße, Landsberger Allee und im Weißenseer Weg verteilten Aktivisten von „Pro Deutschland“ ihre Parteizeitung in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 14. Februar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohnerbriefkästen in der Zingster Straße und Ahrenshooper Straße.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 12. Februar 2016
    In der Konrad-Wolf-Straße wurden an Mülleimern und Verkehrsschildern Aufkleber der NPD gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. Februar 2016
    Ein Neonazi zeigte im Vorbeigehen zwei Personen den Hitlergruß und rief dabei „Heil Hitler“. Der Fall wurde bei der Polizei angezeigt.
    Quelle: ReachOut
  • 12. Februar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Flugblätter gegen Asylmissbrauch in Anwohner_innen-Briefkästen in der Falkenberger Chaussee.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 12. Februar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in der Landsberger Allee und in Nebenstraßen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 12. Februar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in der Straße Alt Friedrichsfelde, der Alfred-Kowalke-Straße und Am Tierpark.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 11. Februar 2016
    In der Sewanstraße werden mehrere selbstgemachte Etikettenaufkleber mit antimuslimischen Parolen gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. Februar 2016
    In der Ruschestraße und Möllendorffstraße wurden Flugblätter gegen „Asylmissbrauch“ von „Pro Deutschland“ verteilt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 9. Februar 2016
    Die Lichtenberger AfD hielt in Lichtenberg Mitte ihren monatlichen Stammtisch ab.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 7. Februar 2016
    In der Margaretenstraße und Wönnichstraße wurden mehrere Hakenkreuze und Parolen an die Wände gesprüht, unter anderem “Jews out”, “Reds better run” und “C4 for reds, ANB” (Plastiksprengstoff gegen Linke, Autonome Nationalisten Berlin).
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 7. Februar 2016
    An den Haltestellen der Station „Hauptstraße/Rhinstraße“ in Alt-Hohenschönhausen wurden mehrere Aufkleber von „Pro Deutschland“ gefunden.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 7. Februar 2016
    In der Ahrenshooper Straße und umliegenden Straßen werden etliche Aufkleber von „Pro Deutschland“ gefunden.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 4. Februar 2016
    Eine obdachlose Familie wird wiederholt zwischen sozialer Wohnhilfe und Jobcenter in Lichtenberg hin- und hergeschickt wird. Die Familie bittet während eines Termins im Jobcenter Lichtenberg einen Mitarbeiter des Nachbarschaftsheims Neukölln um telefonische Unterstützung. Die Mitarbeiterin des Jobcenters weigert sich daraufhin, das Handy entgegenzunehmen und äußert aggressiv: "Die sollen nach Rumänien zurück, die haben hier keine Ansprüche." Weder nimmt sie den Antrag der Familie entgegen, noch prüft sie diesen. Tatsächlich besteht ein eindeutiger Leistungsanspruch.
    Quelle: Amaro Foro e.V.
  • 4. Februar 2016
    In der Lückstraße und Sewanstraße wurden mehrere Aufkleber für “Rudolf Hess Wochen” und für das Neonazi-Internetportal “In Bewegung” gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. Februar 2016
    Gegen 7:40 Uhr rief eine Gruppe von vier Jugendlichen in der S-Bahn auf Höhe Nölnderplatz “Sieg Heil” und flüchtlingsfeindliche Parolen. Als eine Frau sie aufforderte, das zu unterlassen, wurde sie bedroht. Das informierte Bahnhofspersonal wurde informiert, unternahm aber augenscheinlich nichts, um die Gruppe aufzuhalten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. Februar 2016
    In der Nähe der Geflüchtetenunterkunft am Hausvaterweg in Falkenberg werden aus einer Gruppe von etwa zehn Personen aus rassistischer Motivation Beleidigungen gerufen und eine Flasche, die niemanden trifft, wird auf die Unterkunft geworfen.
    Quelle: ReachOut
  • 2. Februar 2016
    An einer mit Flugblättern mobilisierten “Bürgersprechstunde” die als Thema die Errichtung einer Flüchtlingsunterkunft im Umfeld des S-Bhf. Wartenberg hatte nahmen etwas mehr als 100 Menschen teil. Als erstes ergriff der NPD-Funktionär Jens Irgang das Wort und versuchte Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen. Versuche der zuständigen Wohnungsbaugesellschaft und von lokalen Vertreter_innen demokratischer Parteien wurden teilweise wütend abgeblockt oder mit “Lügner”-Rufen quittiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. Februar 2016
    Um 10:40 Uhr beleidigte ein Mann an der Straßenbahnhaltestelle Falkenberger Chaussee /Welsestraße ein 9-jähriges Mädchen rassistisch und schlug zwei Frauen, die das Mädchen begleiteten und sich schützend vor sie stellten. Eine der Frauen wurde gegen den Kopf geschlagen, die andere wurde geschubst, so dass sie fast zu Boden stürzte. Der Täter floh, als weitere Menschen dazu kamen.
    Quelle: Polizei
  • 31. Januar 2016
    Die Lichtenberger NPD steckt im Umfeld des S-Bhf. Wartenberg rassistische Flugblätter in die Anwohnerbriefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 31. Januar 2016
    Die Facebookseite des Lichtenberger Kreisverbands von “Pro Deutschland” wurde im Januar fast täglich für diffamierende Beiträge über Flüchtlinge genutzt. Meist wurde versucht, einen Zusammenhang mit Kriminalität im Bezirk herzustellen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2016
    Die Facebookseite der Lichtenberger NPD wurde im Januar genutzt, um Stimmung gegen Flüchtlinge zu verbreiten. Ein Thema war dabei die angebliche Vergewaltigung einer 13-Jährigen durch Flüchtlinge. Es wurden mehrere Neonazi-Veranstaltungen im Bezirk und darüber hinaus beworben und Flüchtlinge wurden als “Zudringlinge”, “Asylforderer” und “ins Land strömende Massen” bezeichnet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2016
    Die Facebookseite “Kein Asylanten-Containerdorf in Falkenberg” wurde im Januar vor allem dazu genutzt, das Flüchtlingsheim in Falkenberg mit der angeblichen Vergewaltigung eines 13-jährigen Mädchens in Verbindung zu bringen. Desweiteren wurden antisemitische Liedtexte gepostet, Fotos, die von Lichtenberger Flüchtlingsheimen gefertigt wurden und falsche Zahlen über die Belegung der Lichtenberger Heime veröffentlicht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Januar 2016
    Die Partei “Pro Deutschland” verteilte im Fennpfuhl Zeitungen mit flüchtlingsfeindlichem Inhalt in Briefkästen. Mit dabei war der “Pro”-Aktivist Bento Motopa.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 28. Januar 2016
    Die Lichtenberger NPD hielt am Abend eine Kundgebung “gegen staatlich finanzierten Linksextremismus” in der Margaretenstraße ab. Ihr Ziel war eine SPD-Veranstaltung, die in der nahegelegenen Heinrichstraße zeitgleich stattfand. An der Kundgebung nahmen etwa 25 Neonazis teil. Es redeten die NPDler Manuela Tönhardt und Jens Irgang.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 28. Januar 2016
    Mehrere Aktivisten von “Pro Deutschland” steckten in Neu-Hohenschönhausen Parteizeitungen in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 27. Januar 2016
    Die Partei “Pro Deutschland” verteilte in der Grevesmühlener Straße und Umgebung ihre Parteizeitung in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 21. Januar 2016
    Im Umfeld des S-Bhf. Lichtenberg wurden drei dutzend Aufkleber verschiedener Organisationen (NPD, III. Weg, widerstand.info) mit Parolen in Gedenken an den Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess, für “Nationalen Sozialismus”, gegen Flüchtlinge und Merkel gefunden und entfernt. An einem Verkehrsschild wurde mit Edding “NPD” angebracht.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • 20. Januar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Zeitungen in Anwohnerbriefkästen in Neu-Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 20. Januar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Zeitungen in Anwohnerbriefkästen am U-Bhf. Tierpark.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Januar 2016
    Auf der Facebookseite “Kein Asylanten-Containerdorf in Falkenberg” kam es zu mehreren rassistischen Kommentaren und Morddrohungen gegen Flüchtlinge.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. Januar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Zeitungen in Anwohnerbriefkästen in Neu-Hohenschönhausen. Mit dabei war unter anderem Moritz Elischer.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 17. Januar 2016
    Am Sonntagabend wurde gegen 21:00 Uhr ein Geflüchteter von acht Tätern in der S-Bahn S7 Richtung Ahrensfelde angegriffen. Die Täter schlugen zuerst von hinten auf den Mann der in der S-Bahn saß. Daraufhin versuchte sich der Mann gegen die zwei Angreifer zu wehren, die ihn auf Deutsch anschrien. An der Station Nöldnerplatz versuchte der Mann ihnen zu entkommen indem er die S-Bahn verließ. Die Täter, mittlerweile noch mehr Männer, folgten ihm und versuchten weiter ihn zu attackieren. Mehrere Zeugen verfolgten den Angriff, griffen jedoch nicht ein.
    Quelle: Register an der ASH
  • 15. Januar 2016
    Eine Gruppe von fünf Männern dran auf das Gelände des Flüchtlingsheims in Falkenberg vor und zerschlugen dabei ein Fenster des Wachcontainers mit einem Hammer. Dabei wurde ein Wachmann durch Scherben verletzt. Die Täter konnten flüchten.
    Quelle: Polizei
  • 14. Januar 2016
    Der Lichtenberger NPD-Aktivist Jens Irgang fertigte Fotos von einer Flüchtlingsunterkunft in der Magdalenenstraße und einem daneben liegenden alternativen Wohnprojekts an. Er betrat dazu auch den Innenhof des Geländes und fotografierte die Klingelschilder der Unterkunft. Die Fotos erschienen wenig später auf der Facebookseite “Kein Asylanten-Containerdorf in Falkenberg”.
    Quelle: Magda19
  • 14. Januar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Parteizeitungen in Anwohnerbriefkästen im Umfeld des Allee-Centers.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 12. Januar 2016
    In einer Bushaltestelle am S-Bhf. Rummelsburg wurden mit Edding angebrachte Hakenkreuze und SS-Runen gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. Januar 2016
    Ein 42-jähriger Taxifahrer wird gegen 4.10 Uhr von einem 31-jährigen Mann rassistisch beleidigt und gewürgt.
    Quelle: ReachOut
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