Chronik für Register Lichtenberg-Hohenschönhausen

  • 30. November 2016
    Die Facebook-Seite der NPD wurde im November vorrangig dazu genutzt, gegen politische Gegner_innen zu hetzen. In Beiträgen wurde gegen Evrim Sommer, Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier geschrieben. Erstgenannter wurde aufgrund ihres Geburtslandes abgesprochen, deutsch zu sein.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. November 2016
    Auf der Seite von “Pro Deutschland” wurde hauptsächlich gegen Flüchtlinge und ihre Unterbringungen, sowie gegen Multi-Kulti agitiert. Dabei wurde von “Asylwahn”, “Asylbetrug” und “Multi-Kulti-Chaos” geschrieben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. November 2016
    Der Betreiber der NPD-gesteuerten „Nein zum Heim“-Facebookseite zu Falkenberg hetzte erneut maßlos gegen Flüchtlinge, ihre Heime und Unterstützer_innen. Er sprach von „Assyheimen“, „neomarxistischen Vaterlandsverrätern“ und „Scheinasylanten“ und schloss Beiträge mit der NPD-Parole „Deutschland uns Deutschen“.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. November 2016
    An einem Mülleimer in der Rummelsburger Straße wurde mit Sprühfarbe der Schriftzug “NS” angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz
  • 23. November 2016
    In der Mittagszeit stand am Ringcenter ein Mann, der zwei antisemitische Schilder zeigte. Darauf angesprochen schrie er “Die Zionisten sind Lügner und Verräter”. Der Mann ist mit seinen Schildern derzeit berlinweit unterwegs.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. November 2016
    An den Scheiben des Stadtteilzentrums Karlshorst wurden erneut mehrere Aufkleber von “PI-News” geklebt.
    Quelle: Stadtteilzentrum „Ikarus“
  • 22. November 2016
    “Pro Deutschland” verteilte im Umfeld des S-Bhf. Wartenberg Flugblätter gegen “Asyl-Wahn” in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 22. November 2016
    Der Vorsitzende der Lichtenberger NPD, Dietar Tönhardt, verschickte einen Brief an die Lokalpolitikerin Evrim Sommer, in dem er sich darüber ausließ, dass nun “unser schöner Bezirk von Ihnen verschont bleibt” und dass sie nun “auf dem Müllplatz der kommunalen Politik” landen werde. Der Brief wurde anschließend auf der NPD-Facebookseite veröffentlicht. Es war nicht der erste rassistisch konnotierte Beitrag der NPD gerichtet an die Linken-Politikerin.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. November 2016
    Unbekannte verklebten Aufkleber von “PI-News” an die Fassade des Stadtteilzentrums Karlshorst.
    Quelle: Stadtteilzentrum „Ikarus“
  • 20. November 2016
    An einer Wand im Bahnhof Lichtenberg wurde der Spruch „Fuck off Refugees“ gefunden.
    Quelle: Berliner Register
  • 19. November 2016
    In der Nacht zum Samstag wurden in der Wönnichstraße, Magaretenstraße und weiteren Straßen des Kiezes dutzende Aufkleber der Neonazi-Organisationen “AN_Berlin” und “Der III. Weg” geklebt worden, unter anderem “Nazi-Kiez Lichtenberg”.
    Quelle: Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz, Lichtenberger Register
  • 16. November 2016
    Um den S-Bhf. Lichtenberg wurden mehrere Aufkleber der JN und der “AN Berlin” gefunden und entfernt.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • 14. November 2016
    In einer Bushaltestelle in der Sewanstraße wurde der mit Edding angebrachte Slogan “Merkel muss weg” gefunden.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 13. November 2016
    In der Siegfriedstraße wurden mehrere Aufkleber der Neonazipartei “Der III. Weg” gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. November 2016
    An der Stelle am U-Bhf. Madgalenenstraße, an der am vorigen Tag ein rassistischer Slogan entfernt wurde, wurde nun “Öfen an” angebracht, ein Bezug auf die industrielle Tötung von Menschen im Nationalsozialismus.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. November 2016
    An einem Ausgang des U-Bhf. Magdalenenstraße wurde der Schriftzug „Fuck Refugees“ gefunden und entfernt. Im Umfeld waren in den vergangenen Tagen ähnliche Parolen aufgetaucht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. November 2016
    An die Eingangstür des Karlshorster Stadtteilzentrums “Ikarus” wurden mehrere Aufkleber mit einem flüchtlingsfeindlichen Gedicht und der Webadresse zu dem rassistischen Weblog “PI-News” angebracht.
    Quelle: Stadtteilzentrum „Ikarus“
  • 6. November 2016
    Ein 24-Jähriger wurde um 1:10 Uhr nachts an der Tram-Haltestelle Falkenberger Chaussee Ecke Welsestraße von einem Mann homophob beleidigt. Ein weiterer Mann kam dazu, beteiligte sich an den homophoben Beleidigungen und führte einen Kopfstoß gegen den Beleidigten aus. Der Betroffene erlitt Verletzungen im Gesicht. Die Täter konnten unerkannt fliehen.
    Quelle: Polizei
  • 5. November 2016
    Die Lichtenberger und Neuköllner NPD verteilte mit etwa 6 Personen in der Eitelstraße, Sophienstraße und weiteren Straßen des Weitlingkiezes Flugblätter gegen “Masseneinwanderung”.
    Quelle: AWO Stadtteilzentrum, Antifa Hohenschönhausen
  • 1. November 2016
    In den Straßen um den Obersee verteilte “Pro Deutschland” Postkarten für Tier-Rechte.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 31. Oktober 2016
    Die Facebook-Seite der “Nein zum Heim”-Initiative in Falkenberg wurde im Oktober genutzt, um gegen Flüchtlinge und ihre Unterkünfte zu hetzen. Flüchtlinge wurden als “Assys” bezeichnet, demokratische Politiker_innen als “Volksverräter”. Es wurden Motive und Texte der NPD geteilt auf denen unter anderem “Ausländer raus” gefordert wurde.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Oktober 2016
    Hasskommentare gegen demokratische Politiker_innen überwogen im Oktober auf der Facebookseite der lokalen NPD. Nur vereinzelt wurden die Themen Flüchtlinge und Islam negativ aufgegriffen. Ein Beitrag zu Muslimen wurde von einem Kommentator mit “Schlimmer als Tiere” kommentiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Oktober 2016
    Die Facebook-Seite der „Bürgerbewegung Pro Deutschland“ wurde im Oktober genutzt, um gegen Flüchtlinge und ihre Unterkünfte zu agitieren. Sie schrieben unter anderem dass der Bezirk „mit Asylanten (meist illegale Wirtschaftsflüchtlinge) geflutet“ werde und bezeichneten die bezirkliche Registerstelle als „Nazifa“. Lokale Unterstützungsaktionen für Flüchtlinge wurden mit „Asyl-Wahn an jeder Ecke!“ kommentiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. Oktober 2016
    In Alt-Hohenschönhausen wurden “Pro Deutschland”-Postkarten gegen “Asylmissbrauch” in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 27. Oktober 2016
    In der Zachertstraße, Kraetkestraße und weiteren Straßen in Lichtenberg-Mitte wurden mehr als 70 Aufkleber verschiedener Neonazigruppen (AN_Berlin, Kollektiv 56, Identitäre Bewegung) gefunden und entfernt. Unter anderem enthielten sie Bilder des SA-Führers Horst Wessel, und Parolen wie “Lichtenberg – Nazikiez” oder “Nationale Sozialisten – Werde Aktiv”. Darüber hinaus wurden zwei gemalte Keltenkreuze entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register, Initiative "Hass vernichtet"
  • 26. Oktober 2016
    In Karlshorst wurden Postkarten “Gegen Asylmissbrauch” der “Bürgerbewegung Pro Deutschland” gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 26. Oktober 2016
    Im Umfeld der Straße Alt Friedrichsfelde wurden Postkarten “Gegen Asylmissbrauch” der “Bürgerbewegung Pro Deutschland” gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 24. Oktober 2016
    Im Malchower Weg und Umgebung steckte die "Bürgerbewegung Pro Deutschland" Postkarten für Tierschutz in Anwohner_innenbriefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 23. Oktober 2016
    In dem Bereich rund um den S-Bhf. Lichtenberg wurden dutzende Aufkleber („Der III. Weg“, „AN_Berlin“, „Kollektiv56“) gefunden und entfernt. An vielen Stellen, an denen am Vorabend Aufkleber entfernt wurden, waren erneut welche angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. Oktober 2016
    Die "Bürgerbewegung Pro Deutschland" steckte in der Ahrenshooper Straße und Seitenstraßen Postkarten gegen “Asylmissbrauch” in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 22. Oktober 2016
    Im Umfeld des U-Bhf. Friedrichsfelde wurden Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ der „Bürgerbewegung Pro Deutschland“ gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 22. Oktober 2016
    In dem Bereich rund um den S-Bhf. Lichtenberg wurden ca. 60 Aufkleber („Der III. Weg“, „AN_Berlin“, „Kollektiv56“) gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Oktober 2016
    An der Wohnungstür eines Wohnprojekts für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge wurde ein gesprühtes Hakenkreuz festgestellt.
    Quelle: Polizei
  • 21. Oktober 2016
    An der Wohnungstür eines Wohnprojekts für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge wurde um 0:30 Uhr ein gesprühtes Hakenkreuz festgestellt.
    Quelle: Polizei
  • 20. Oktober 2016
    In der Marksburgstraße und umliegenden Straßen verteilte die „Bürgerbewegung Pro Deutschland“ Flugblätter mit verschiedenen Motiven in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 19. Oktober 2016
    In Hohenschönhausen steckte die „Bürgerbewegung Pro Deutschland“ Postkarten für Tierschutz in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 18. Oktober 2016
    Die "Bürgerbewegung Pro Deutschland" steckte in Alt-Hohenschönhausen Postkarten für ein Kopftuchverbot in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 13. Oktober 2016
    Die "Bürgerbewegung Pro Deutschland" steckte in Neu-Hohenschönhausen Postkarten gegen Asylmissbrauch in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 13. Oktober 2016
    Im Umfeld des S-Bhf. Lichtenberg wurden 55 Aufkleber der NPD, des „III. Wegs“ und von AN_Berlin gefunden und entfernt. Darunter fanden sich viele Aufkleber, die sich gegen die Antifa richteten, aber auch antiziganistische, rassistische und NS-verherrlichende Themen waren anzufinden.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 11. Oktober 2016
    In der Tramhaltestelle „Meeraner Straße“ wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift „Asylflut stoppen“ gefunden.
    Quelle: ZfD Treptow-Köpenick
  • 11. Oktober 2016
    Die "Bürgerbewegung Pro Deutschland" steckte rund um die Zingster Straße Postkarten gegen Asylmissbrauch in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 10. Oktober 2016
    Die "Bürgerbewegung Pro Deutschland" steckte in Friedrichsfelde Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ in Anwohner_innenbriefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 8. Oktober 2016
    Die "Bürgerbewegung Pro Deutschland" steckte in der Rüdickenstraße und im Umfeld der Anna-Ebermann-Straße Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ in Anwohner_innenbriefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 6. Oktober 2016
    Die "Bürgerbewegung Pro Deutschland" steckte zwischen Konrad-Wolf-Straße und Große-Leege-Straße Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ in Anwohner_innenbriefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 2. Oktober 2016
    Am frühen Abend wurde ein Taxifahrer von seinem Fahrgast rassistisch beleidigt und geschlagen. Als die gerufene Polizei erschien, rief der stark alkoholisierte Mann „Sieg Heil“, zeigte den Hitlergruß und ging aggressiv auf die Polizist_innen los. Er wurde verhaftet und rief auf dem Transport noch mehrere Male „Sieg Heil“.
    Quelle: Polizei
  • 30. September 2016
    Die "Bürgerbewegung Pro Deutschland" veröffentlichte im September auf ihrer Facebookseite mehrere Beiträge, die sich vorrangig gegen Flüchtlinge und ihre Unterbringungen richteten. Nach der Wahl kündigte "Pro Deutschland" die Auflösung der Partei an.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. September 2016
    Hauptthema auf der Facebookseite der Lichtenberger NPD war im September der Berlin-Wahlkampf. Dabei wurde vor allem auf das Thema Flüchtlinge und ihre Unterbringungen fokussiert. Flüchtlinge bezeichneten sie als "Asylbetrüger und Sozialschmarotzer". In weiteren Beiträgen wurden Politiker_innen anderer Parteien als Pädophile und Antideutsche beschimpft und Politiker_innen mit Migrationshintergrund als nicht deutsch bezeichnet und gesagt, dass sie in der Politik nicht zu suchen hätten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. September 2016
    Auf der "Nein zum Heim"-Seite zu Falkenberg wurde auch im September gegen Flüchtlinge und politische Gegner_innen gehetzt. Sie wurden als "linksversifft", "unterbelichtet", "Linksverstrahlte" und "Feiglinge" bezeichnet. Die Seite rief offen zur Wahl der NPD auf.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. September 2016
    Gegen 22.15 Uhr wurde ein Mann in der Regionalbahn in der Nähe des Bahnhofs Karlshorst von einem 43-jährigen Mann antimuslimisch beleidigt und angegriffen. Ein 37-jähriger Zeuge griff ein und wurde von dem 43-Jährigen verletzt. Mehrere Zeug_innen griffen helfend ein.
    Quelle: Polizei
  • 23. September 2016
    Am 23.09. bepöbelte gegen 23:30 Uhr ein betrunkener Mann am U-Bhf. Frankfurter Allee einen PoC und stieg dann in die U5 Richtung Hönow ein. Dort setzte er seine Verbal-Attacken gegen weitere Mitreisende fort, betroffen waren PoC's und einen Punk. Als Antifaschist*innen verbal dazwischen gingen, wurden diese beleidigt und bedroht. Am Bhf. Lichtenberg stieg der Mann aus, nachdem er den Hitlergruß zeigte und "White Power" brüllte.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. September 2016
    An einer Ampel in der Rhinstraße Ecke Hauptstraße wurde ein mit Filzstift aufgebrachtes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz
  • 18. September 2016
    Zu der AGH- und BVV-Wahl 2016 traten im Bezirk Lichtenberg auch die extrem rechten und rechtspopulistischen Parteien NPD, ""Pro Deutschland"" und ""Alternative für Deutschland"" an. Alle drei Parteien erreichten ein weitgehend flächendeckende Plakatierung in Lichtenberg. Kernthema war dabei die Diskussion um Flüchtlinge, verbunden mit den Themen Kriminalität und Sicherheit. Diese Themen wurden bei allen drei Parteien in Bild und Parolen suggestiv zusammengeführt. Die AfD wurde dabei von einem Stuttgarter Verein mit flächendeckend verteilten Wahlzeitungen und Großplakaten unterstützt.

    Während ""Pro Deutschland"" auf öffentliche Auftritte verzichtete und stattdessen zeitweise täglich Postwurfsendungen (Zeitungen, Postkarten, Flugblätter) im Bezirk verteilte, waren NPD und AfD auch mit Wahlständen im Bezirk vertreten. Untestützt durch die Berliner NPD fanden zudem vier Kundgebungen statt.

    Während des Wahlkampfs kam es zu zwei gewalttätigen Auseinandersetzungen. So wurde ein Stand der SPD in Hohenschönhausen von einem Neonazi angegriffen und beschädigt. Ebenfalls in Hohenschönhausen griff ein AfD-Wahlhelfer einen Anwohner an, der unerlaubt angebrachte AfD-Aufkleber entfernen wollte. Darüber hinaus wurden Plakate demokratischer Parteien mit Hakenkreuzen und rechten Parolen besprüht, beklebt und beschädigt. Das Lichtenberger Register hat 19 Vorfälle (Stände, Kundgebungen, Angriffe, Propaganda, Sachbeschädigungen) im Zusammenhang mit der Wahl aufgenommen.
    Die Wahlergebnisse sind für NPD und AfD ernüchternd, während die AfD durchgängig zweistellige Ergebnisse erzielte. Die NPD errang 1% der Stimmen (2,7% weniger als 2011). ""Pro Deutschland"" wurde von 1,7% der Lichtenberger_innen gewählt (0,5% weniger als 2011). Die beiden Verordneten der NPD scheiden somit aus der Bezirksverordnetenversammlung aus. Auch in ihren Schwerpunktgebieten in Neu-Hohenschönhausen verloren sie einen Großteil ihrer Wähler_innen an die AfD. ""Pro Deutschland"" hat als Konsequenz aus der Wahl angekündigt, nicht mehr als Partei aufzutreten. Die ""Alternative für Deutschland"" konnte 19,2% der abgegebenen Stimmen erringen und verfügt so über 12 Sitze in der BVV und einen Bezirksamtsposten. In einzelnen Wahllokalen erreichte sie bis zu 35,8% der Stimmen. Mit dem, wegen extrem rechten Verstrickungen in die Presse geratenen, Kay Nerstheimer konnte die AfD darüber hinaus ein Direktmandat für das Abgeordnetenhaus erlangen.

    Mehr als 28.000 Lichtenberger_innen haben bei dieser Wahl extrem rechten oder rechtpopulistischen Parteien ihre Stimme gegeben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. September 2016
    Die Kleinstpartei „Pro Deutschland“ steckte ihre Wahlkampfzeitung in Lichtenberg in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 16. September 2016
    An einem Großplakat der Linkspartei wurde mit Filzstift ein etwa 1m großes Hakenkreuz angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. September 2016
    Die Kleinstpartei „Pro Deutschland“ dokumentierte auf ihrer Facebookseite mehrere Beschädigungen von Wahlplakaten der Linken und der SPD mit der Parole „Wir bringen den Terror nach Deutschland“ - einer der Parolen, mit der „Pro Deutschland“ im Wahlkampf auf ihren Plakaten auffiel.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 14. September 2016
    Die Lichtenberger NPD veranstaltete am Prerower Platz am Nachmittag einen Wahlkampfstand.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 14. September 2016
    Die Lichtenberger NPD veranstaltete am Storchenhof in der Hauptstraße und am Hohenschönhausener Tor in der Konrad-Wolf-Straße am Nachmittag zwei Wahlkampfstände.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 12. September 2016
    Die Lichtenberger NPD, unterstützt durch Neuköllner Neonazis, steckte Wahlkampf-Flugblätter in der Massower Straße und angrenzenden Straßen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 10. September 2016
    Die Lichtenberger AfD führte einen Wahlkampfstand am U-Bhf. Tierpark durch. Mit dabei war unter anderem Beatrix von Storch.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 10. September 2016
    Die Lichtenberger AfD führte einen Wahlkampfstand am Prerower Platz durch.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 10. September 2016
    Während eines Standes der AfD auf dem Prerower Platz stellte ein Anwohner fest, dass AfD-Aufkleber an den Pollern des Centers angebracht worden waren. Als er begann, diese zu entfernen, wurde er von einem der Standbetreuer daran gehindert und so kräftig geschubst, dass er zu Boden fiel. Die Polizei wurde dazugerufen und nahm eine Anzeige auf.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. September 2016
    Die Lichtenberger NPD hielt nachmittags eine Kundgebung am S-Bhf. Lichtenberg ab. Es sprachen Manuela Tönhardt, Sebastian Schmidtke, Frank Franz und Udo Voigt. Vorherrschendes Thema war die Hetze gegen Flüchtlinge und ihre Unterbringungen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 9. September 2016
    Die Lichtenberger NPD hielt nachmittags eine Kundgebung am S-Bhf. Karlshorst ab. Es sprachen Manuela Tönhardt, Sebastian Schmidtke, Frank Franz und Udo Voigt. Vorherrschendes Thema war die Hetze gegen Flüchtlinge und ihre Unterbringungen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 9. September 2016
    Die Lichtenberger NPD hielt mittags eine Kundgebung in der Vincent-van-Gogh-Straße ab. Es sprachen Manuela Tönhardt, Sebastian Schmidtke, Frank Franz und Udo Voigt. Vorherrschendes Thema war die Hetze gegen Flüchtlinge und ihre Unterbringungen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 7. September 2016
    In den Parkanlagen am Obersee wurden mehrere mit schwarzer Graffiti-Farbe aufgetragene Schriftzüge mit NS-verherrlichendem Inhalt festgestellt (SS, 88 und HH – die 88 und das HH steht dabei für „Heil Hitler“).
    Quelle: Bezirksamt Lichtenberg
  • 4. September 2016
    Die Lichtenberger AfD führte einen Wahlkampfstand an den Volkradtpassagen durch.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 3. September 2016
    Ein 31-jähriger Mann, der die rassistischen Äußerungen von zwei Männern missbilligt, wurde gegen 21.35 Uhr in der S7 von den Unbekannten geohrfeigt, mit einer Bierflasche gegen den Kopf geschlagen, am Boden liegend getreten und verletzt. Ein Zeuge griff ein und zog den Betroffenen von den Tätern weg.
    Quelle: Bundespolizei
  • 1. September 2016
    Der AfD-nahe "Verein zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und der bürgerlichen Freiheiten" ließ das „Extrablatt für die Wahl zum Abgeordnetenhaus“ in Lichtenberger Briefkästen verteilen. Die Zeitung spricht eine Wahlempfehlung zu Gunsten der Berliner AfD aus, bringt Flüchtlinge mit Kriminalität in Verbindung und spricht sich für Grenzschließungen aus.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 31. August 2016
    Die Facebook-Seite der NPD wurde im August vor allem genutzt, um Wahlkampf-Aktivitäten zu illustrieren. Dabei wurden „Deutschland den Deutschen“-Plakate präsentiert und über schlecht integrierte Türken geschimpft. Flüchtlinge und ihre Unterkünfte waren das Thema mehrerer Beiträge. Mehrfach wurden sie für eine Verarmung der deutschen Bevölkerung verantwortlich gemacht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. August 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” konzentrierte sich im August auf ihrer Facebookseite auf die kommende Berlinwahl. Ihr zentrales Thema umrissen sie in den Beiträgen mit Begriffen wie „Asylwahn“, „Asylbetrüger“, „Islamismus“ und „Abschiebungen“.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. August 2016
    Die NPD-Tarnseite „Kein Asylanten-Containerdorf in Falkenberg“ sprach in rassistischer Weise durchgehend von „Asylschnorrern“, wenn sie Flüchtlinge meinte. In Beiträgen solidarisierte sie sich mit einer militanten Neonazi-Gruppe aus Neukölln, bewarb einen Fackelmarsch am Todestag Rudolf Hess' in Jena und „Abschiebehelfer“-Westen eines Neonazis aus Halle. Mehrfach wurden Fotos und Informationen vom Bauprozess mehrerer Flüchtlingsheime in Lichtenberg veröffentlicht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. August 2016
    „Pro Deutschland“ steckte an verschiedenen Orten im Norden Hohenschönhausens ihre Parteizeitung.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 25. August 2016
    In der Pablo-Picasso-Straße wurden mehrere Wahlplakate der CDU und SPD mit „NPD“-Sprühereien versehen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. August 2016
    In den Häusern um den U-Bhf. Tierpark wurden Hefte der Lichtenberger AfD gesteckt.
    Quelle: Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz
  • 22. August 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte in Neu-Hohenschönhausen ihre Parteizeitung in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 22. August 2016
    In der Kaskelstraße wurde eine Frau von zwei Männern und einer Frau an einem Imbiss rassistisch beschimpft. Die Personen traten dabei so aggressiv auf, dass die Betroffene einen Angriff befürchten musste.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. August 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte in Wartenberg ihre Parteizeitung in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 21. August 2016
    Mehrere Neonazis der Lichtenberger NPD verteilten Flugblätter in Anwohner_innen-Briefkästen in Neu-Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 19. August 2016
    Die Lichtenberger NPD hielt um 17:00 Uhr eine Kundgebung mit dem Titel „Asylbetrug macht uns arm“ am U-Bhf. Tierpark ab. Es waren 26 Neonazis anwesend, darunter mehrere Personen aus Brandenburg und Tschechien.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 17. August 2016
    In der Konrad-Wolf-Straße wurden etliche Aufkleber des „III. Weg“ (u.A. „Antifa-Banden zerschlagen“ und „Terrorstaat Israel“) geklebt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. August 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte in Falkenberg ihre Parteizeitung und Postkarten gegen „Asylwahn“ in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 16. August 2016
    An dem Geländer der Lichtenberger Brücke wurde ein Transparent in Gedenken an den Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess gefunden.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 16. August 2016
    Mehrere Personen, die ein „Rudolf Hess“-Transparent an der Lichtenberger Brücke entfernen wollten, wurden von 4-5 Neonazis mit Flaschen beworfen und mit Pfefferspray besprüht.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 14. August 2016
    In der Margaretenstraße und umliegenden Straßen wurden mehr als 160 Aufkleber verschiedener neonazistischer Organisationen geklebt, unter anderem „AN_Berlin“. Auf den Aufklebern war z.B. zu lesen: „Nein zum Heim“ und „Linksfaschisten haben Namen und Adressen“.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen, SPD Lichtenberg, Lichtenberger Register
  • 14. August 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Flugblätter gegen „Asyl-Missbrauch“ in Anwohner_innen-Briefkästen in Lichtenberg-Nord.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 10. August 2016
    Die Lichtenberger NPD steckte ihre Wahlflyer in Anwohner_innen-Briefkästen rund um den U-Bhf. Tierpark.
    Quelle: Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz
  • 8. August 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Flugblätter gegen „Asyl-Missbrauch“ in Anwohner_innen-Briefkästen am Fennpfuhl.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 6. August 2016
    In Wartenberg wurden Flugblätter „gegen Kriminalität“ von „Pro Deutschland“ in die Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 1. August 2016
    Um den U-Bhf. Tierpark wurden Zeitungen und Postkarten von “Pro Deutschland” gesteckt.
    Quelle: Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz
  • 31. Juli 2016
    Auf der Facebook-Seite der Lichtenberger NPD war die Hetze gegen Flüchtlinge erneut das bestimmende Thema. Darüber hinaus wurden Presse und politische Gegner_innen als “Links-Faschisten”, “Journaille” und “Linkskriminelle” diffamiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Juli 2016
    Die Facebookseite “Kein Asylanten-Containerdorf in Falkenberg” machte auch im Juli vor allem Stimmung gegen Flüchtlinge und ihre Unterbringungen. Darüber hinaus wurde offen Wahlwerbung für die NPD gemacht. Die Macher_innen sprachen dabei von “Asylschnorrern”, “Kulturbereichern”, ein Sicherheitsdienst, der mehrheitlich von Migrant_innen betrieben wurde, wurde als “ausländischer Sicherheitsdienst” bezeichnet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Juli 2016
    Die Facebookseite von “Pro Deutschland” wurde vor allem zur Präsentation eigener Verteilaktionen genutzt. Darüber wurde pauschalisierend Islam mit Islamismus gleichgesetzt und die Schließung von Jugendeinrichtungen mit der Flüchtlingssituation begründet. Es wurde darüber hinaus die Behauptung aufgestellt, dass die regierenden Parteien den Terror nach Europa bringen würden.
    Quelle: Register Lichtenberg
  • 26. Juli 2016
    In Alt-Hohenschönhausen wurden Partei-Zeitungen von “Pro Deutschland” in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 25. Juli 2016
    Im Umfeld der Sewanstraße und der Straße am Tierpark verteilte “Pro Deutschland” ihre Partei-Zeitung in die Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 24. Juli 2016
    In den Seitenstraßen des Malchower Wegs wurden “Pro Deutschland”-Flugblätter gegen “Asyl-Wahn” in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 23. Juli 2016
    Ein Infostand der lokalen SPD wurde gegen Mittag am RIZ-Center in der Ribnitzer Straße von einem Neonazi angegriffen und beschädigt. Die Standbetreiber_innen wurden bedroht und beleidigt.
    Quelle: SPD Lichtenberg
  • 22. Juli 2016
    Die Parteizeitung von “Pro Deutschland” wurde in Falkenberg gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 21. Juli 2016
    In der Rhinstraße wurden Flugblätter von “Pro Deutschland” gegen “Asyl-Wahn” in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 19. Juli 2016
    In der Ribnitzer Straße wurde die Zeitung von “Pro Deutschland” in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 19. Juli 2016
    Die Zeitung von “Pro Deutschland” wurde in der Umgebung der Volkradstraße gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 17. Juli 2016
    In der Wohngegend um die Gehrenseestraße wurden Flugblätter gegen “Asyl-Wahn” von “Pro Deutschland” in Anwohner_innen-Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 17. Juli 2016
    In verschiedenen Straßenzügen des Weitlingkiezes wurden Aufkleber der NPD, des “III. Wegs” und anderer Neonaziorganisationen verklebt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Juli 2016
    Am Prerower Platz wurden “Pro Deutschland” -Flugblätter gegen “Asyl-Wahn” gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 13. Juli 2016
    Ein Anwohner veröffentlichte rassistische und gegen Flüchtlinge gerichtete Beiträge in sozialen Netzwerken. Aufgrund dessen hatte er am 13. Juli in Karlshorst eine Hausdurchsuchung.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 13. Juli 2016
    Ein Anwohner veröffentlichte rassistische und gegen Flüchtlinge gerichtete Beiträge in sozialen Netzwerken. Aufgrund dessen hatte er am 13. Juli in Hohenschönhausen eine Hausdurchsuchung.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 13. Juli 2016
    Ein Anwohner veröffentlichte rassistische und gegen Flüchtlinge gerichtete Beiträge in sozialen Netzwerken. Aufgrund dessen hatte er am 13. Juli in Lichtenberg eine Hausdurchsuchung.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 12. Juli 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte im Umfeld des Prerower Platzes und des Storchenhofs ihre Parteizeitungen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 10. Juli 2016
    In der Dolgenseestraße und Michiganseestraße wurden Postkarten gegen “Asylmissbrauch” der Partei “Pro Deutschland” in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 9. Juli 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte im Umfeld der Rhinstraße und der Anna-Ebermann-Straße ihre Parteizeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 9. Juli 2016
    Am Vormittag fand in der Vincent-van-Gogh-Straße ein Stand der Lichtenberger NPD statt. Mit dabei waren Manuela und Dietmar Tönhardt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 7. Juli 2016
    In der Sewanstraße wurde die Postkarte gegen “Asylmissbrauch” von “Pro Deutschland” verteilt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 6. Juli 2016
    Die rechtspopulistische Partei "Pro Deutschland" steckte Flugblätter gegen "Asylwahn" in der Gegend zwischen den Bahnhöfen Landsberger Allee und Storkower Straße in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 5. Juli 2016
    Im Umfeld der Konrad-Wolf-Straße verteilte "Pro Deutschland" Flugblätter gegen "Asylwahn in Briefkästen."
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 4. Juli 2016
    Der "Pro Deutschland"-Funktionär Moritz Elischer verteilte in den Straßen am Obersee die Parteizeitung und Postkarten gegen "Asylmissbrauch" in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 3. Juli 2016
    Die rechtspopulistische Partei "Pro Deutschland" steckte Flugblätter gegen Tierversuche in der Zingster Straße und Umgebung.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 2. Juli 2016
    Im Umfeld der Volkradtstraße wurden Postkarten und Flugblätter von "Pro Deutschland" in Anwohner_innen-Brifkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 1. Juli 2016
    In der Straße Alt Friedrichsfelde steckte "Pro Deutschland" Parteizeitungen in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 1. Juli 2016
    Am Tor des Kiezgartens Fischerstraße wurde mit Edding der Spruch „Verpisst euch von hier“ und eine Wolfsangel hinterlassen. Die Nutzer_innen gehen aufgrund früherer Vorkommnisse davon aus, dass es sich um eine Aktion von Neonazis handelt.
    Quelle: Kiezgarten Fischerstraße
  • 30. Juni 2016
    Im Umfeld des Malchower Wegs wurden die Parteizeitungen der rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ in Briefkästen gesteckt. Sie verbindet erneut in rassistischer Weise die Themen Migration, Flucht mit Kriminalität und Unsicherheit.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 30. Juni 2016
    Die Facebookseite der rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ wurde erneut für rassistische Stimmungsmache gegen Flüchlinge und Muslime genutzt. Oft wurde dabei ein Zusammenhang zu Kriminalität, Einbrüchen und Unsicherheit konstruiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Juni 2016
    Die Lichtenberger NPD nutzte ihre Facebookpräsenz auch im Juni dazu, gegen Flüchtlinge und ihre Unterstützer_innen zu hetzen. Auf einem geposteten Foto heißt es „Migration ist Völkermord“ in anderen Beiträgen werden „Illegale Einwanderer“ beschuldigt deutsche Frauen in die Obdachlosigkeit zu zwingen. Auch politische Gegner_innen – vermeintliche Linksextremist_innen und Akteure der lokalen und der Bundespolitik wurden angegriffen. So wurde eine Mitarbeiterin des Bezirksamts namentlich benannt und die Leser_innen aufgefordert, ihr kritische Fragen per Mail zu senden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Juni 2016
    Die Facebookseite “Kein Asylanten-Containerdorf in Falkenberg” warb im Juni mit Bannern für die NPD und bezeichnete Flüchtlinge in ihren Beiträgen als „Asylschnorrer“, die unter anderem mit Terrorismus in Verbindung gebracht wurden. In weiteren Beiträgen wurden Flüchtlingsheime im Bezirk mit ihren Standorten und vermeintlichen Kapazitäten dargestellt und mit Fotos bebildert. Der Lichtenberger Bürgermeisterin wird in einem Beitrag Lüge im Bezug auf Flüchtlingsheime unterstellt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. Juni 2016
    In der Siegfriedstraße wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift „Linksfaschisten haben Namen und Adressen“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Juni 2016
    Im Umfeld der Straße am Tierpark verteilten Aktivisten der rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ Flugblätter gegen „Asylwahn“.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 27. Juni 2016
    In der Zingster Straße und Nebenstraßen wurden die Parteizeitungen und das Grundsatzprogramm der rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ in Briefkästen gesteckt. Die Zeitung verbindet erneut in rassistischer Weise die Themen Migration, Flucht mit Kriminalität und Unsicherheit.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 26. Juni 2016
    Im Umfeld der Suermondstraße wurden die Parteizeitungen der rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ in Briefkästen gesteckt. Die Zeitung verbindet erneut in rassistischer Weise die Themen Migration, Flucht mit Kriminalität und Unsicherheit.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 25. Juni 2016
    In der Gegend um den Malchower Weg und die Hansastraße wurden die Parteizeitungen und das Grundsatzprogramm der rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ in Briefkästen gesteckt. Die Zeitung verbindet erneut in rassistischer Weise die Themen Migration, Flucht mit Kriminalität und Unsicherheit.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 23. Juni 2016
    In der Konrad-Wolf-Straße und Altenhofer Straße wurden Flugblätter gegen „Asylwahn“ der rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 21. Juni 2016
    In der Gegend um den Tierpark wurden Flugblätter gegen „Asylwahn“ der rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 20. Juni 2016
    Im Umfeld des Prerower Platzes wurden die Parteizeitungen der rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ in Briefkästen gesteckt. Die Zeitung verbindet erneut in rassistischer Weise die Themen Migration, Flucht mit Kriminalität und Unsicherheit.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 20. Juni 2016
    Am Hagenower Ring fand eine Versammlung statt, die in den Tagen zuvor mit Flugblättern beworben wurde. In den Gesprächen der Anwohner_innen kam es vereinzelt zu flüchtlingsfeindlichen Kommentaren.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 20. Juni 2016
    Im Umfeld der Weitlingstraße wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift „Love Football Hate Antifa“ und NPD-Aufkleber für die Kundgebungen am 1. Mai gefunden und entfernt.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 18. Juni 2016
    In der Degnerstraße wurden Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ der rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 18. Juni 2016
    Auf dem Vorplatz des Kaisers-Marktes in der Frankfurter Allee fand ein Wahlkampfstand der „Alternative für Deutschland“ Lichtenberg statt. Die Lichtenberger AfD zählt zum rechten Rand der Partei. Mehrere Vertreter engagieren sich in extrem rechten Organisationen oder als Vertreter extrem rechter Demonstrationen.
    Quelle: Magda19
  • 16. Juni 2016
    In der Siegfriedstraße wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift „Linksfaschisten haben Namen und Adressen“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 15. Juni 2016
    Am U-Bhf. Magdalenenstr. Wurden mehrere "FCK RFGS"-Tags gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Juni 2016
    In der Hohenschönhausener Straße wurden Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ der rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 13. Juni 2016
    In der Zechliner Straße und an der Landsberger Allee wurden Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ der rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 12. Juni 2016
    In der Sewanstraße und am Tierpark wurden Postkarten und Flugblätter gegen „Asylmissbrauch“ und „Asylwahn“ der rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 11. Juni 2016
    Die „Alternative für Deutschland“ hielt in Lichtenberg einen Infostand ab. Die Lichtenberger AfD zählt zum rechten Rand der Partei. Mehrere Vertreter engagieren sich in extrem rechten Organisationen oder als Vertreter extrem rechter Demonstrationen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 11. Juni 2016
    Bei einer Bürgerversammlung zu einem geplanten Flüchtlingsheim im Hagenower Ring kam es vereinzelt zu flüchtlingsfeindlichen Wortmeldungen. Menschen, die sich für eine Unterstützung der Flüchtlinge aussprachen wurden verbal angegangen und beleidigt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 6. Juni 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte ihre Parteizeitungen im Umfeld der Rhinstraße in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 5. Juni 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ in der Landsberger Allee und am Anton-Saefkow-Platz in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 31. Mai 2016
    Auch im Mai fanden sich auf der Facebookseite der rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ Postings, die sich in rassistischer Weise gegen Geflüchtete richteten. So wurden Muslime in einen Zusammenhang mit Islamismus gestellt und Migrant_innen mehrfach für einen Anstieg der Gewalt verantwortlich gemacht. Die Begriffe „Asylbetrug“ und „Asylmissbrauch“ wurden pauschalisierend und überdurchschnittlich oft in Beiträgen verwendet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Mai 2016
    Das NPD-gesteuerte Facebookportal „Kein Asylanten-Containerdorf in Falkenberg“ agitierte im Mai massiv gegen Flüchtlinge und ihre Unterkünfte. Die neonazistische Ausrichtung des Portals wurde durch einen schwarz-weiß-roten Header und wiederholte Werbung für NPD-Veranstaltungen und -Verbände unterstrichen. Flüchtlinge wurden als „Wohlstandseinwanderer“, „Kulturfremde“, „Invasoren“ und Wohnungen für Flüchtlinge als „Dezentral-Asylantenheime“ bezeichnet.
    Quelle: Register Lichtenberg
  • 31. Mai 2016
    Auf der Facebookpräsenz der Lichtenberger NPD wurden im Mai NS-relativierende Beiträge im Kontext des 8. Mai veröffentlicht und eine Kundgebung gegen die Befreiungsfeierlichkeiten im Museum Karlshorst beworben. Die meisten Beiträge beschäftigten sich in rassistischer Weise mit Flüchtlingen, aber auch gegen Politiker_innen anderer Parteien wurde gehetzt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Mai 2016
    Die Lichtenberger NPD hielt vor der Welsegalerie 2 in der Welsestraße einen Infostand ab und sammelte Unterschriften für ihren Wahlantritt.
    Quelle: Berlin Outback Antifa
  • 29. Mai 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” verteilte in der Konrad-Wolf-Straße und Umgebung Flugblätter gegen „Asylmissbrauch“ in Anwohner_innenbriefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 28. Mai 2016
    Die Lichtenberger NPD hielt vor dem RIZ-Center in der Ribnitzer Straße einen Infostand ab und sammelte Unterschriften für ihren Wahlantritt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 28. Mai 2016
    Die Lichtenberger AfD hielt einen Infostand in der Volkradstraße ab. Die Lichtenberger AfD zählt zum rechten Rand der Partei. Mehrere Vertreter engagieren sich in extrem rechten Organisationen oder als Vertreter extrem rechter Demonstrationen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 28. Mai 2016
    Die Lichtenberger AfD hielt einen Infostand in der Treskowstraße ab. Die Lichtenberger AfD zählt zum rechten Rand der Partei. Mehrere Vertreter engagieren sich in extrem rechten Organisationen oder als Vertreter extrem rechter Demonstrationen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 27. Mai 2016
    In der Konrad-Wolf-Straße wurden in Tram-Haltestellen mit Edding mehrere Hakenkreuze gemalt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Mai 2016
    In der Wohngegend oberhalb der Frankfurter Allee verteilte die NPD ihren Flyer „Sozial geht nur national“ in die Anwohner_innenbriefkästen. Sie wählte diesen Kiez, weil sich dort mehrere Flüchtlingsunterkünfte befinden.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 23. Mai 2016
    In der Ribnitzer Straße und der Zingster Straße wurden etliche Aufkleber gegen Geflüchtete („Nein zum Heim“, mehrere Motive von „Pro Deutschland“ und „Der III. Weg“) gefunden und entfernt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 21. Mai 2016
    Die Lichtenberger AfD hielt zwei Infostände in der Weitlingstraße und am Tierpark ab. Die Lichtenberger AfD zählt zum rechten Rand der Partei. Mehrere Vertreter engagieren sich in extrem rechten Organisationen oder als Vertreter extrem rechter Demonstrationen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 19. Mai 2016
    Zwei Neonazis liefen in der Frankfurter Allee und beschimpften die vor der Flüchtlingsunterkunft spielenden Kinder als „Kanaken“. Als ein Fahrradfahrer die Männer als Nazis bezeichnete, versuchte einer der beiden, dem Fahrrad nachzurennen und drohte, den Fahrer zu verprügeln.
    Quelle: Magda19
  • 14. Mai 2016
    Die Lichtenberger AfD hielt einen Infostand in Lichtenberg ab. Die Lichtenberger AfD zählt zum rechten Rand der Partei. Mehrere Vertreter engagieren sich in extrem rechten Organisationen oder als Vertreter extrem rechter Demonstrationen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 12. Mai 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte in der Rhinstraße und umliegenden Straßen Parteizeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 12. Mai 2016
    In der Köpenicker Chaussee wurde ein Schriftzug „Islam raus“ und mehrere Aufkleber der “Identitären Bewegung” mit der Aufschrift “Wehr dich, es ist dein Land“ gefunden.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 11. Mai 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte in Neu-Hohenschönhausen Parteizeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Mai 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte rund um den Malchower Weg Parteizeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Mai 2016
    Etwa 14 Neonazis nahmen um 16:00 Uhr an einer NPD-Kundgebung vor dem deutsch-russischen Museum in Karlshorst teil. Anlass war die Feier zum 71. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus. Organisator war der Lichtenberger NPD-Funktionär Jens Irgang.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. Mai 2016
    Im Umfeld des S-Bhf. Lichtenberg wurden mehr als 20 Aufkleber gegen Islamismus (“Pro Deutschland”, “PI-News”), gegen Antifa und “kriminelle Ausländer” (III. Weg) und für die neonazistische “Merkel muss weg”-Demonstration gefunden und entfernt.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • 3. Mai 2016
    In der Köpenicker Chaussee wurden mehrere Aufkleber der “Identitären Bewegung” mit der Aufschrift “Wehr dich, es ist dein Land“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick
  • 1. Mai 2016
    Die Berliner NPD hielt, im Rahmen einer Kundgebungstour durch Berlin, auch eine Kundgebung am Prerower Platz ab. Es waren 40 Neonazis anwesend. Als Redner_innen traten Manuela Tönhardt, Sebastian Schmidtke und Aileen Rokohl auf. Ein Neonazi wurde festgenommen, weil er einem Polizisten eine Brille entwendet hatte. Die Kundgebung dauerte von 12:00 bis 13:00 Uhr. An den Gegenprotesten nahmen mehr als 200 Menschen teil.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. April 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Falkenberg.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 30. April 2016
    Auf der Facebookseite “Kein Asylanten-Containerdorf in Falkenberg” wurde im April vielfach die Unterbringung von Asylsuchenden im Bezirk Lichtenberg aufgegriffen. Dabei wurden Geflüchtete rassistisch diffamiert und der angebliche Asylmissbrauch kritisiert. Mehrfach wurden Fotos von vermeintlichen Notunterkünften veröffentlicht und in Kommentaren zur „Meldung“ von Asylunterkünften aufgerufen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. April 2016
    Der Kreisverband Lichtenberg der NPD nahm in auf der Facebookseite im April stark Bezug auf die anstehenden Wahlen für Abgeordnetenhaus und BVV im September. In Postings wurden Parteikandidaten beworben und andere politische Parteien diffamiert.
    Quelle: Register Lichtenberg
  • 30. April 2016
    Der Kreisverband der rechtspopulistischen Partei “Pro Deutschland” Lichtenberg postet auf der Facebookseite im April vor allem Wahlkampfthemen, wie die Verteilung von Propaganda im Bezirk. Die Propagandatouren der Partei wurden als „gelungener“ Start in den Wahlkampf dargestellt. Weiter wurde auf der Internetseite des Kreisverbandes eine Liste der Kandidaten für die Wahlen der Bezirksverordnetenversammlung veröffentlicht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. April 2016
    In der Nacht vom 29. auf den 30. April wurde ein 38-Jähriger Mann im Weißenseer Weg in Fennpfuhl aus rassistischen Motiven heraus angegriffen und verletzt. Er wurde von hinten unvermittelt angegriffen, mit einer Flasche auf den Hinterkopf geschlagen und ging zu Boden, woraufhin er noch rassistisch beleidigt wurde. Passanten kamen ihm zu Hilfe und alarmierten die Polizei. Ein 52-Jähriger steht unter Tatverdacht und wurde festgenommen.
    Quelle: Polizei
  • 24. April 2016
    Neonazis der Lichtenberger NPD steckten in der Gegend um den S-Bahnhof Hohenschönhausen Flugblätter. Darin wurde für die neonazistische Partei geworben und zu Kundgebungen am 1. Mai 2016 aufgerufen, unter anderem am Prerower Platz.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 23. April 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Fennpfuhl.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 21. April 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen am Lindencenter in der Falkenberger Chaussee.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 20. April 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Friedrichsfelde.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 19. April 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Flugblätter gegen Asylmissbrauch in Anwohner_innen-Briefkästen in Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 18. April 2016
    An der Köpenicker Chaussee wurden auf Höhe des Kraftwerks Aufkleber der rechten Grupperierung „Die Identitären“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick
  • 16. April 2016
    In Lichtenberg wurden rechte und mehrere rassistische Schmierereien entdeckt. Die Schriftzüge wurden zwischen Stefan-Heym-Platz und Rathauspark, an der Frankfurter Allee und in der Rathausstraße angebracht, darunter "antifa fuck Off" und Parolen die sich gegen politisch Andersdenkende weden. Die Schriftzüge wurden durch aufmerksame Personen entfernt.
    Quelle: Anwohner_in
  • 16. April 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Flugblätter gegen Asylmissbrauch in Anwohner_innen-Briefkästen in Falkenberg.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 16. April 2016
    An einer Unterkunft für Geflüchtete in der Ruschestraße wurde "refugees are not welcome" geschmiert. Die rassistische Parole wurde entfernt.
    Quelle: Anwohner_in
  • 15. April 2016
    Der Kiezgarten Fischerstraße erhielt an seine Mailadresse eine Nachricht, in der Flüchtlinge als "Armutszuwanderer, Asylbetrüger, Deserteure und Terroristen" bezeichnet werden. Als Absender gibt sich ein „AH-Magazin Aktion Für die deutsche Volksgemeinschaft“ zu erkennen.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 13. April 2016
    In der Lückstraße werden nahe dem Nöldnerplatz mehrere neonazistische Aufkleber gefunden. Auf den Aufkleber wird dem Nationalsozialisten Rudolf Hess gedacht.
    Quelle: Anwohner_in
  • 10. April 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Alt-Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 9. April 2016
    Fünf Neonazis der NPD vom Kreisverband Lichtenberg sammeln vor einem Einkaufszentrum in der Ribnitzer Straße Unterschriften für die Berliner Wahlen im September 2016. Darunter befindet sich Manuela Tönhardt, Abgeordnete in der BVV Lichtenberg.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 8. April 2016
    Mehrere Parkbänke an der Flaniermeile entlang der Rummelsburgerbucht wurden mit rassistischen Parolen beschmiert. Dort war unter anderem zu lesen „ISLAM MUSS RAUS BANDITEN“ (sic) und andere rassistische Aussagen.
    Quelle: Anwohner_in
  • 5. April 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Neu-Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 5. April 2016
    Am Nöldnerplatz werden in der Lückstraße mehrere neonazistische Aufkleber gefunden und entfernt. Die Aufkleber werben für das nationalsozialistische Gedenken an Rudolf Heß. Außerdem werden rassistische Aufkleber mit „Heim zum Heim“ gefunden.
    Quelle: Anwohner_in
  • 3. April 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Fennpfuhl.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 2. April 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Friedrichsfelde.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 2. April 2016
    Eine Gruppe von 25 vermummten Neonazis greift in der S-Bahn Richtung Marzahn Antifaschist_innen an um 11:32 Uhr. Die Neonazis brüsten sich auf twitter mit dem Angriff, so postet der Account „NKA Nationales Kollektiv Anhalt“ „die erste Bahn in Berlin wurde bereinigt & wieder mal zeigt sich: die Antifa ist mehr als feige.
    Quelle: Antifaschistisches Kollektiv Marzahn-Hellersdorf
  • 1. April 2016
    Ein Mitglied des Kreisverbandes der AfD Lichtenberg postet auf Facebook einen so genannten „Anti-Antifa“ Steckbrief. Darauf werden mehrere Pressevertreter_innen diffamiert. Der Steckbrief war bereits 2014 von Berliner Neonazis veröffentlicht wurden und ist als gezielter Gewaltandrohung gegen Pressevertreter_innen zu verstehen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 1. April 2016
    In der Simon-Bolivar-Straße wurden etwa 20 flüchtlingsfeindliche Aufkleber gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Friedrichsfelde.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 31. März 2016
    Der Kreisverband Lichtenberg der NPD war im März auf seiner Facebookpräsenz vor allem durch das Teilen von anderen Beiträgen aktiv. Dabei ging es in mehreren Beiträgen um die Wahlen in den Bundesländern Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Das Abschneiden der NPD bei diesen Wahlen wurde als Erfolg dargestellt und in Hinblick auf die kommenden Wahlen in Berlin Werbung gemacht. Angebliche „Überfremdung“ durch Geflüchtete und das NPD-Verbotsverfahren waren Thema. Des weiteren wurde ein Naziaufmarsch Anfang April in Hellersdorf beworben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. März 2016
    Die Facebookseite “Kein Asylanten-Containerdorf in Falkenberg” teilte im März vielfach Beiträge von anderen Facebookpräsenzen. Darunter auch Propaganda der NPD und der neonazistischen „Nein zum Heim“ Gruppierung aus Marzahn-Hellersdorf. Außerdem wurden Beiträge verfasst in denen es um die Errichtung neuer Asylunterkünfte im Bezirk ging. Dabei wurden Briefe von Wohnungsgesellschaften gezeigt, in denen Anwohner_innen über neue Unterkünfte informiert wurden, was jedoch von den Neonazis falsch dargestellt wurde. Weitere Beiträge befassten sich mit dem rassistischen Mythos der „Ausländerkriminalität“ in der DDR.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. März 2016
    Auf der Facebookseite des Kreisverbandes der rechtspopulistischen Partei “Pro Deutschland” waren im März die Hauptthemen die angeblich zunehmende Kriminalität im Bezirk, die anstehenden Wahlen für Abgeordnetenhaus und BVV im September und die Ablehnung von Geflüchteten. Vielfach wurden eigene Propagandaaktionen wie Verteilungen von Partei und Flugblättern. Dabei präsentiert sich die Partei selbst als einzige Partei, die durch restriktive staatliche Maßnahmen wieder für „Ordnung“ auf den Straßen sorgen könnte.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” sammelte Unterschriften für die kommenden Wahlen in Berlin in Lichtenberg.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 29. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in der Gegend um den U-Bahnhof Friedrichsfelde.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 28. März 2016
    Am Uferweg an der Rummelsburger Bucht wurde Nahe der Höhe Georg-Löwenstein-Straße auf eine Parkbank rassistische Parolen geschrieben.
    Quelle: Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick
  • 27. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Hohenschönhausen-Nord.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 26. März 2016
    Ein junger Mann wird gegen 22.00 Uhr aus einer Gruppe von rechten Personen heraus aus rassistischer Motivation mit Pfefferspray besprüht.
    Quelle: ReachOut
  • 25. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” sammelte Unterschriften für die kommenden Wahlen in Berlin am Tierpark, an der Landsberger Allee, im Weitlingkiez und am Anton-Saefkow-Platz.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 23. März 2016
    Ein 15-jähriger Geflüchteter wurde am Nachmnittag gegen 15:00 auf einem Spielplatz an der Rhinstraße angegriffen. Der unbekannte Täter beleidigte ihn rassistisch und schlug ihm dann mehrfach ins Gesicht, wodurch der Jugendliche verletzt wurde. Der Täter konnte mit einem Begleiter flüchten.
    Quelle: Polizei
  • 22. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” sammelte Unterschriften am Linden-Center für die kommenden Wahlen in Berlin.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 20. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Flugblätter gegen Asylmissbrauch in Anwohner_innen-Briefkästen in Alt-Hohenschönhausen.
    Quelle: Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschisten Hohenschönhausen
  • 20. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Flugblätter gegen Asylmissbrauch in Anwohner_innen-Briefkästen in Karlshorst
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 19. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Flugblätter gegen Asylmissbrauch in Anwohner_innen-Briefkästen am Mühlengrund in Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 17. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” sammelte Unterschriften am Linden-Center und in Falkenberg für die kommenden Wahlen in Berlin.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 17. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in der Umgebung um eine Grundschule in „Am Breiten Luch“ in Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 17. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in der Gegend um die Moldaustraße und Volkradstraße in Friedrichsfelde und im Weitlingkiez.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 16. März 2016
    Eine rassistische und antisemitische Hassemail wurde an diverse Willkommensinitiativen und antirassistische Gruppen geschickt. Als Absender der Email ist „AH-Magazin Aktion Für die deutsche Volksgemeinschaft“ angegeben. In der Email wird Unterstützern von geflüchteten Menschen vorgeworfen eine Invasion von Zuwanderern zu forcieren, wodurch das „deutsche Volk und die abendländische Kultur“ bedroht werde. Dies wird als Verschwörung antisemitisch gedeutet und dazu aufgerufen, eine Strafanzeige gegen die Kanzlerin der Bundesrepublik zu stellen und auf rechte Internetseiten verwiesen.
    Quelle: Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz
  • 14. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Hohenschönhausen-Süd.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 13. März 2016
    Am Sonntagmorgen veranstaltete der Landesverband der „Alternative für Deutschland“ (AfD) ihren Landesparteitag in einem Hotel an der Genslerstraße in Hohenschönhausen. Die Veranstaltung fand unter quasi Ausschluss der Öffentlichkeit statt, PresseverteterInnen war nur vereinzelt zugelassen. Insgesamt nahmen laut Parteiangaben 192 Mitglieder anwesend. Auf dem Parteitag wurde das Wahlprogramm für die Abgeordnetenhauswahl 2016 beschlossen.

    In mehreren Beiträgen wurden der rechtspopulistische, rassistische und revisionistische Charakter der Partei deutlich. So wurde in einem Beitrag laut Protokoll die Schaffung des Bundeslandes „Preußen“ gefordert, in dem Berlin und Brandenburg zusammengelegt werden sollten, was jedoch abgelehnt wurde. Anderer Beiträge forderten das „Verbot der Antifa“. Verabschiedet wurde ein generelles „Kopftuchverbot“ an Schulen und Hochschulen sowie die Ablehnung des Adoptionsrecht für Homosexuelle. Gegen 17:30 Uhr wurde der Parteitag beendet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Hohenschönhausen-Süd.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 5. März 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Hohenschönhausen-Süd in der Landsberger Allee, Hohenschönhausener Straße und am Storchenhof.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 3. März 2016
    Am Eingang einer Sozialeinrichtung in der Ribnitzer Straße wurden NPD Aufkleber entdeckt und enfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. März 2016
    An der Tramhaltestelle Rhinstr. / Gärtnerstr. wurden rassistische Schmierereien auf den Sitze gefunden.

    Dort war zu lesen "islam raus" und "pegida" . Außerden wurde ein Aufkleber mit "Asylflut stoppen" hinterlassen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. März 2016
    Eine Gruppe von etwa 10 Männern griff in der S-Bahn zwischen S-Bahnhof Lichtenberg und S-Bahnhof Friedrichsfelde-Ost Geflüchtete an. Sie wurden rassistisch beleidigt und Drohungen ausgesprochen bis hin dahin sie umzubringen. Die Betroffenen konnten die S-Bahn verlassen und sich in Sicherheit bringen.
    Quelle: Polis*
  • 29. Februar 2016
    Der NPD Landesverband veranstaltete in Hohenschönhausen-Nord einen Aufmarsch. Die Veranstaltung startete gegen 18:30 Uhr am S-Bhf Wartenberg, wo zunächst rechte Musik gespielt wurde. Dann ging es über die Ribitzer Straße auf die Zingster Straße. Dort wurde am Lindencenter Pause eingelegt, da der Lautsprecherwagen der NPD einen Schaden hatte. Letztendlich wurde die Demonstration deshalb an dieser Stelle gegen 20:25 Uhr aufgelöst. Als Redner traten auf Sebastian Schmidtke (NPD Landesvorsitzender Berlin), Marcel R. (NPD Kandidat Marzahn-Hellersdorf), Manuela Tönhardt (NPD BVV Lichtenberg), Jens Irgang (NPD Lichtenberg). Die ca. 100 Teilnehmer führten neben einem Transparent der NPD auch Reichsfahnen, NPD-Fahnen und das Wappen von Sachsen mit. An der Zingsterstraße wurde die Demonstration vorzeitig aufgelöst, da der Lautsprecherwagen auf Grund eines Motorschadens nicht mehr weiter fuhr.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 29. Februar 2016
    Ein Neonazi der an der NPD Demo teilnahm versuchte einen Pressevertreter am Rande der Versammlung anzugreifen. Der Täter rannte mit einer Fahne in der Hand auf den Pressevertreter zu, konnte jedoch durch Polizisten aufgehalten werden.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 29. Februar 2016
    Im Februar wurde auf der Facebookseite der Lichtenberger NPD versucht mit dem Verbreiten von rassistischen Meldungen für die Demonstration am 29.02. zu mobilisieren. Dabei wurde vor allem der Zuzug von Geflüchteten kritisiert und als angebliche Strategie der Bundesregierung zur gezielten „Überfremdung dargestellt. Die Demonstration wurde als Wahlkampfaktion benutzt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 29. Februar 2016
    In den Veröffentlichungen auf der Facebookseite der rechtspopulistischen Partei “Pro Deutschland” war im Februar das Hauptthema der Zuzug von Geflüchteten nach Deutschland und den Bezirk. Die Situation wird rassistische verklärt und vor angeblich ansteigender Kriminalität gewarnt, die durch Geflüchtete verursacht werde.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 29. Februar 2016
    Auf der Facebookseite “Kein Asylanten-Containerdorf in Falkenberg” wurde im Februar vor allem auf die Einrichtung von neuen Asylunterkünften im Bezirk Bezug genommen. Diese wird rassistisch kritisiert und als Plan der Bundesregierung dargestellt, das Land zu „überfremden“. Weiter wird sich über die vermeintliche Kriminalität von Geflüchteten ausgelassen und Fotos von Baustellen für Asylunterkünfte veröffentlicht. Nicht zuletzt damit wird die NPD Veranstaltung am 29.02. gezielt beworben.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 28. Februar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Falkenberg.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 27. Februar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Neu-Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 27. Februar 2016
    Mehrere Neonazis der Lichtenberger NPD verteilten am S-Bahnhof Wartenberg und den angrenzenden Straßen Flugblätter gegen „Asylbetrug“. Mit dabei war unter anderem Manuela Tönhardt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 27. Februar 2016
    Der Kreisverband der „Alternative für Deutschland“ (AfD) veranstaltet eine Bezirkswahlversammlung. Daran nehmen neben Beatrix von Storch auch andere Vertreter des Landesvorstandes teil.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 25. Februar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Lichtenberg-Mitte um die Rummelsburger Straße und Sewanstraße.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 23. Februar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Alt-Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 23. Februar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Flugblätter gegen Tierversuche in Anwohner_innen-Briefkästen am Storchenhof in Alt-Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 22. Februar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 21. Februar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte rassistische Flugblätter gegen „gegen Moscheebau und Islamismus“ in Anwohner_innen-Briefkästen in Lichtenberg.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 20. Februar 2016
    Die Partei „Pro Deutschland“ steckte in der Altenhofer Straße und anliegenden Straßen Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 20. Februar 2016
    Die Partei „Pro Deutschland“ steckte am Tierpark, in der Sewanstraße und Volkradstraße Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz
  • 19. Februar 2016
    Die Partei „Pro Deutschland“ steckte in der Treskowallee und anliegenden Straßen Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 18. Februar 2016
    Im Umfeld des S-Bhf. Rummelsburg und der Michiganseestraße wurden mehrere selbstgemachte Etikettenaufkleber mit antimuslimischen Sprüchen gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. Februar 2016
    Die Partei „Pro Deutschland“ steckte in der Konrad-Wolf-Straße, Degnerstraße und anliegenden Straßen Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 17. Februar 2016
    Die Partei „Pro Deutschland“ steckte in der Rhinstraße und anliegenden Straßen Broschüren gegen Tierversuche in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 16. Februar 2016
    In der Vulkanstraße, Landsberger Allee und im Weißenseer Weg verteilten Aktivisten von „Pro Deutschland“ ihre Parteizeitung in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 14. Februar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohnerbriefkästen in der Zingster Straße und Ahrenshooper Straße.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 12. Februar 2016
    In der Konrad-Wolf-Straße wurden an Mülleimern und Verkehrsschildern Aufkleber der NPD gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. Februar 2016
    Ein Neonazi zeigte im Vorbeigehen zwei Personen den Hitlergruß und rief dabei „Heil Hitler“. Der Fall wurde bei der Polizei angezeigt.
    Quelle: ReachOut
  • 12. Februar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Flugblätter gegen Asylmissbrauch in Anwohner_innen-Briefkästen in der Falkenberger Chaussee.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 12. Februar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in der Landsberger Allee und in Nebenstraßen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 12. Februar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Partei-Zeitungen in Anwohner_innen-Briefkästen in der Straße Alt Friedrichsfelde, der Alfred-Kowalke-Straße und Am Tierpark.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 11. Februar 2016
    In der Sewanstraße werden mehrere selbstgemachte Etikettenaufkleber mit antimuslimischen Parolen gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. Februar 2016
    In der Ruschestraße und Möllendorffstraße wurden Flugblätter gegen „Asylmissbrauch“ von „Pro Deutschland“ verteilt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 9. Februar 2016
    Die Lichtenberger AfD hielt in Lichtenberg Mitte ihren monatlichen Stammtisch ab.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 7. Februar 2016
    In der Margaretenstraße und Wönnichstraße wurden mehrere Hakenkreuze und Parolen an die Wände gesprüht, unter anderem “Jews out”, “Reds better run” und “C4 for reds, ANB” (Plastiksprengstoff gegen Linke, Autonome Nationalisten Berlin).
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 7. Februar 2016
    An den Haltestellen der Station „Hauptstraße/Rhinstraße“ in Alt-Hohenschönhausen wurden mehrere Aufkleber von „Pro Deutschland“ gefunden.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 7. Februar 2016
    In der Ahrenshooper Straße und umliegenden Straßen werden etliche Aufkleber von „Pro Deutschland“ gefunden.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 4. Februar 2016
    In der Lückstraße und Sewanstraße wurden mehrere Aufkleber für “Rudolf Hess Wochen” und für das Neonazi-Internetportal “In Bewegung” gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 4. Februar 2016
    Eine obdachlose Familie wird wiederholt zwischen sozialer Wohnhilfe und Jobcenter in Lichtenberg hin- und hergeschickt wird. Die Familie bittet während eines Termins im Jobcenter Lichtenberg einen Mitarbeiter des Nachbarschaftsheims Neukölln um telefonische Unterstützung. Die Mitarbeiterin des Jobcenters weigert sich daraufhin, das Handy entgegenzunehmen und äußert aggressiv: "Die sollen nach Rumänien zurück, die haben hier keine Ansprüche." Weder nimmt sie den Antrag der Familie entgegen, noch prüft sie diesen. Tatsächlich besteht ein eindeutiger Leistungsanspruch.
    Quelle: Amaro Foro e.V.
  • 3. Februar 2016
    Gegen 7:40 Uhr rief eine Gruppe von vier Jugendlichen in der S-Bahn auf Höhe Nöldnerplatz “Sieg Heil” und flüchtlingsfeindliche Parolen. Als eine Frau sie aufforderte, das zu unterlassen, wurde sie bedroht. Das informierte Bahnhofspersonal wurde informiert, unternahm aber augenscheinlich nichts, um die Gruppe aufzuhalten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. Februar 2016
    In der Nähe der Geflüchtetenunterkunft am Hausvaterweg in Falkenberg werden aus einer Gruppe von etwa zehn Personen aus rassistischer Motivation Beleidigungen gerufen und eine Flasche, die niemanden trifft, wird auf die Unterkunft geworfen.
    Quelle: ReachOut
  • 2. Februar 2016
    An einer mit Flugblättern mobilisierten “Bürgersprechstunde” die als Thema die Errichtung einer Flüchtlingsunterkunft im Umfeld des S-Bhf. Wartenberg hatte nahmen etwas mehr als 100 Menschen teil. Als erstes ergriff der NPD-Funktionär Jens Irgang das Wort und versuchte Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen. Versuche der zuständigen Wohnungsbaugesellschaft und von lokalen Vertreter_innen demokratischer Parteien wurden teilweise wütend abgeblockt oder mit “Lügner”-Rufen quittiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. Februar 2016
    Um 10:40 Uhr beleidigte ein Mann an der Straßenbahnhaltestelle Falkenberger Chaussee /Welsestraße ein 9-jähriges Mädchen rassistisch und schlug zwei Frauen, die das Mädchen begleiteten und sich schützend vor sie stellten. Eine der Frauen wurde gegen den Kopf geschlagen, die andere wurde geschubst, so dass sie fast zu Boden stürzte. Der Täter floh, als weitere Menschen dazu kamen.
    Quelle: Polizei
  • 31. Januar 2016
    Die Facebookseite der Lichtenberger NPD wurde im Januar genutzt, um Stimmung gegen Flüchtlinge zu verbreiten. Ein Thema war dabei die angebliche Vergewaltigung einer 13-Jährigen durch Flüchtlinge. Es wurden mehrere Neonazi-Veranstaltungen im Bezirk und darüber hinaus beworben und Flüchtlinge wurden als “Zudringlinge”, “Asylforderer” und “ins Land strömende Massen” bezeichnet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2016
    Die Facebookseite “Kein Asylanten-Containerdorf in Falkenberg” wurde im Januar vor allem dazu genutzt, das Flüchtlingsheim in Falkenberg mit der angeblichen Vergewaltigung eines 13-jährigen Mädchens in Verbindung zu bringen. Desweiteren wurden antisemitische Liedtexte gepostet, Fotos, die von Lichtenberger Flüchtlingsheimen gefertigt wurden und falsche Zahlen über die Belegung der Lichtenberger Heime veröffentlicht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2016
    Die Lichtenberger NPD steckt im Umfeld des S-Bhf. Wartenberg rassistische Flugblätter in die Anwohnerbriefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 31. Januar 2016
    Die Facebookseite des Lichtenberger Kreisverbands von “Pro Deutschland” wurde im Januar fast täglich für diffamierende Beiträge über Flüchtlinge genutzt. Meist wurde versucht, einen Zusammenhang mit Kriminalität im Bezirk herzustellen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Januar 2016
    Die Partei “Pro Deutschland” verteilte im Fennpfuhl Zeitungen mit flüchtlingsfeindlichem Inhalt in Briefkästen. Mit dabei war der “Pro”-Aktivist Bento Motopa.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 28. Januar 2016
    Die Lichtenberger NPD hielt am Abend eine Kundgebung “gegen staatlich finanzierten Linksextremismus” in der Margaretenstraße ab. Ihr Ziel war eine SPD-Veranstaltung, die in der nahegelegenen Heinrichstraße zeitgleich stattfand. An der Kundgebung nahmen etwa 25 Neonazis teil. Es redeten die NPDler Manuela Tönhardt und Jens Irgang.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 28. Januar 2016
    Mehrere Aktivisten von “Pro Deutschland” steckten in Neu-Hohenschönhausen Parteizeitungen in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 27. Januar 2016
    Die Partei “Pro Deutschland” verteilte in der Grevesmühlener Straße und Umgebung ihre Parteizeitung in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 27. Januar 2016
    Mehrere Männer liefen die Konrad-Wolf-Straße entlang und riefen mehrfach “Sieg Heil”.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Januar 2016
    Im Umfeld des S-Bhf. Lichtenberg wurden drei dutzend Aufkleber verschiedener Organisationen (NPD, III. Weg, widerstand.info) mit Parolen in Gedenken an den Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess, für “Nationalen Sozialismus”, gegen Flüchtlinge und Merkel gefunden und entfernt. An einem Verkehrsschild wurde mit Edding “NPD” angebracht.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • 20. Januar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Zeitungen in Anwohnerbriefkästen in Neu-Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 20. Januar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Zeitungen in Anwohnerbriefkästen am U-Bhf. Tierpark.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Januar 2016
    Auf der Facebookseite “Kein Asylanten-Containerdorf in Falkenberg” kam es zu mehreren rassistischen Kommentaren und Morddrohungen gegen Flüchtlinge.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. Januar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Zeitungen in Anwohnerbriefkästen in Neu-Hohenschönhausen. Mit dabei war unter anderem Moritz Elischer.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 17. Januar 2016
    Am Sonntagabend wurde gegen 21:00 Uhr ein Geflüchteter von acht Tätern in der S-Bahn S7 Richtung Ahrensfelde angegriffen. Die Täter schlugen zuerst von hinten auf den Mann der in der S-Bahn saß. Daraufhin versuchte sich der Mann gegen die zwei Angreifer zu wehren, die ihn auf Deutsch anschrien. An der Station Nöldnerplatz versuchte der Mann ihnen zu entkommen indem er die S-Bahn verließ. Die Täter, mittlerweile noch mehr Männer, folgten ihm und versuchten weiter ihn zu attackieren. Mehrere Zeugen verfolgten den Angriff, griffen jedoch nicht ein.
    Quelle: Register an der ASH
  • 15. Januar 2016
    Eine Gruppe von fünf Männern dran auf das Gelände des Flüchtlingsheims in Falkenberg vor und zerschlugen dabei ein Fenster des Wachcontainers mit einem Hammer. Dabei wurde ein Wachmann durch Scherben verletzt. Die Täter konnten flüchten.
    Quelle: Polizei
  • 14. Januar 2016
    Die rechtspopulistische “Bürgerbewegung Pro Deutschland” steckte Parteizeitungen in Anwohnerbriefkästen im Umfeld des Allee-Centers.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 14. Januar 2016
    Der Lichtenberger NPD-Aktivist Jens Irgang fertigte Fotos von einer Flüchtlingsunterkunft in der Magdalenenstraße und einem daneben liegenden alternativen Wohnprojekts an. Er betrat dazu auch den Innenhof des Geländes und fotografierte die Klingelschilder der Unterkunft. Die Fotos erschienen wenig später auf der Facebookseite “Kein Asylanten-Containerdorf in Falkenberg”.
    Quelle: Magda19
  • 12. Januar 2016
    In einer Bushaltestelle am S-Bhf. Rummelsburg wurden mit Edding angebrachte Hakenkreuze und SS-Runen gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. Januar 2016
    Ein 42-jähriger Taxifahrer wird gegen 4.10 Uhr von einem 31-jährigen Mann rassistisch beleidigt und gewürgt.
    Quelle: ReachOut
Subscribe to Chronik für Register Lichtenberg-Hohenschönhausen